Die Lachbombe (1954)

Die Lachbombe ist eine US-amerikanische Spielfilmkomödie aus dem Jahr 1954 mit Danny Kaye und Mai Zetterling in den Hauptrollen.

Der erfolgreiche amerikanische Bauchredner Jerry Morgan mit seinen beiden Holzpuppen „Terrance“ und „Clarence“ hat ein psychisches Problem: Immer wenn er sich in eine Frau verliebt, reden ihm seine Puppen, die dann scheinbar ein Eigenleben führen, dazwischen und beschimpfen die Frau, sodass sie sich von ihm trennt. Auf einer Europatournee passiert ihm dies erneut in Paris und sein Manager rät ihm dringend, sich in psychologische Behandlung zu begeben. Er hat bereits einen Termin bei einem Spezialisten, Doktor Krüger in Zürich arrangiert, wohin Jerry noch am selben Abend fliegen soll. Vorher muss er jedoch noch schnell seine Puppen beim Pariser Puppenmacher Papinek reparieren lassen, da er sie aus Wut über ihr "Dazwischenreden" stark beschädigt hat.

Parallel dazu entwendet der zu einem Spionagering gehörende Brodnik in Paris der NATO den aus zwei Seiten bestehenden geheimen Bauplan zu einer neuartigen nuklearen Waffe, „Lafayette X.V. 27“. Der ebenfalls dem Spionagering angehörende Puppenmacher Papinek, der von Jerrys Flug nach Zürich weiß, versteckt die Pläne ohne Jerrys Wissen in den zur Reparatur überlassenen Puppen, in jeder Puppe eine Seite, um sie so außer Landes zu schmuggeln. Der Spion Gromek soll in der Schweiz Kontakt mit Jerry aufnehmen und sie in Empfang nehmen.


    Danny Kaye: Jerry Morgan / Jerrys Vater
    Mai Zetterling: Ilse Nordstrom
    Torin Thatcher: Godfrey Langston
    David Burns: Marty Brown
    Leon Askin: Laslo Gromek
    Abner Biberman: Maurice Papinek
    Otto Waldis: Brodnik
    Steven Geray: Doktor Krüger
    Diana Adams: Prinzessin Maya
    Patricia Denise: Jerrys Mutter
    Christopher Olsen: Jerry als Kind
    Gavin Gordon: Autoverkäufer
    Virginia Huston: Audrey Greene
    Paul England: Chief Inspector Wilton
    Johnstone White: Langstons Sekretär
    Henry Brandon: Mann im Trenchcoat
    Lewis Martin: Inspector Crowford