Mac Millionär – Zu clever für ’nen Blanko-Scheck

Mac Millionär – Zu clever für ’nen Blanko-Scheck ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1994.

Der zehnjährige Junge Preston Waters hat das Pech, einen Vater zu haben, der sich mehr für das Geld und das Geldverdienen interessiert als für seinen Sohn. Da seine beiden älteren Brüder Ralph und Damien auch noch selbst ein kleines Geschäft aufmachen, muss er sein eigenes Zimmer für deren Unternehmungen hergeben. Sein Vater meint dazu nur, dass es sein Haus sei und er die Regeln mache. Und solange Preston bei ihm wohne, habe er diese Regeln zu akzeptieren. Unglücklicherweise ist Preston bettelarm und spürt dies auch noch bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Er bekommt zum Geburtstag nicht einmal genügend Geld, um für sich ein Girokonto zu eröffnen. Dafür müsste er mindestens 200 US-Dollar haben, und keine 11. Es kommt sogar noch schlimmer, denn er wird von Carl Quigley angefahren. Um sich zu entschuldigen, unterschreibt er einfach einen Blanko-Scheck. Diesen nutzt Preston, um darauf den Betrag von einer Million US-Dollar zu schreiben. Mit diesem geht er am nächsten Tag zu Edward Biderman, dem Geschäftsführer der Bank, um ihn einzulösen.

    Brian Bonsall: Preston Waters
    Karen Duffy: Shay Stanley
    Miguel Ferrer: Carl Quigley
    Tone Lōc: Juice
    Michael Lerner: Edward Biderman
    James Rebhorn: Fred Waters
    Jayne Atkinson: Sandra Waters
    Michael Faustino: Ralph Waters
    Chris Demetral: Damien Waters
    Rick Ducommun: Henry
    Maxwell Strachan: Quincy Carmichael
    Debbie Allen: Yvonne
    Alex Allen Morris: Riggs