Nachbarn sind zum Ärgern da

Nachbarn sind zum Ärgern da ist eine deutsche Filmkomödie von Peter Weck aus dem Jahr 1970.

Otto Sauser hat sich ein Reihenhaus in der Wohnlaubensiedlung gekauft und vermietet es nun an drei weitere Familien. Frau Stenhoff mit ihren kleinen Kindern Stefan und Bübchen sowie dem fast erwachsenen Frauenschwarm Jürgen bezieht Hausnummer 1, Amtsrat Springbock mit Frau wohnt in Nummer 2, Otto Sauser selbst lebt allein in Nummer 3 und Fleischerei-Innungsmeister Hirnbiss mit Frau und jugendlicher Tochter Sieglinde-Dorothee wohnt in Nummer 4.

Zwischen den Mietparteien kommt es bald zu großem Zank. Stefan und Bübchen spielen gerne Streiche, sorgen für Wanddurchbrüche zum Nachbarhaus und einen Wasserrohrbruch, in dessen Folge bald die gesamte Straße unter Wasser steht. Zur Freude von Sieglinde-Dorothee erscheint jedoch bald Installateur Hans Wurst und repariert nicht nur die Leitungen der Familien Hirnbiss und Springbock, sondern verliebt sich auch in Sieglinde-Dorothee.


    Uschi Glas: Gaby Bergmann
    Georg Thomalla: Otto Sauser
    Fritz Wepper: Jürgen
    Eddi Arent: Amtsrat Ernst Springbock
    Hans Korte: Max Hirnbiss
    Monika John: Resi Hirnbiss
    Corinna Genest: Ottilie „Tilli“ Springbock
    Erni Singerl: Tante
    Hubert von Meyerinck: Notar
    Wolfgang Jansen: Hans Wurst
    Angela Cenéry: Frau Stenhoff
    Elke Aberle: Sieglinde-Dorothee Hirnbiss
    Thomas Ohrner: Bübchen
    Hans Günther Zinkl: Stefan
    Erik Jelde: Richter
    E. O. Fuhrmann: Staatsanwalt

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