P.S. – Liebe auf Anfang

P.S. – Liebe auf Anfang (P.S.) ist eine romantische US-amerikanische Filmkomödie  aus dem Jahr 2004. Regie führte Dylan Kidd, der auch das Drehbuch anhand eines Romans von Helen Schulman schrieb.


Das Leben der 39-jährigen Louise Harrington ist ruhig, geordnet und leer. Ihre Leidenschaft für Kunst hat sie an die School for The Arts der Columbia University geführt, wo sie Bewerbungsformalitäten regelt. Einer ihrer wenigen Freunde (ihr „einziger Freund“, wie sie sagt) ist ihr Ex-Mann Peter, Dozent für Astronomie, mit dem sie 10 Jahre verheiratet war (sechs davon waren, so sind sich die beiden einig, „wirklich gut“) und zu dem sie inzwischen eine vollkommen platonische Beziehung hat – eine Tendenz, die sich schon in den letzten Ehejahren entwickelt hatte. Ihre beste Freundin Missy Goldberg, Frau des wohlhabenden Autoverkäufers Markus und Mutter von Zwillingen, hat dagegen zu sehr mit sich und ihrem unausgefüllten Sexualleben zu tun, als dass sie auf Louise und deren Probleme eingehen könnte, zumal sie nicht gerade in der Nähe wohnt. Problematisch ist auch Louises Beziehung zu ihrer Familie: Ihrem Bruder Sammy, einem Junkie in Therapie, der versucht, sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen, kann sie seine Sucht und die damit zusammenhängenden Diebstähle und Betrügereien nicht verzeihen und ist irritiert und eifersüchtig, dass ihre Mutter es kann.




    Laura Linney: Louise Harrington
    Topher Grace: F. Scott Feinstadt
    Gabriel Byrne: Peter Harrington
    Marcia Gay Harden: Missy Goldberg
    Paul Rudd: Sammy Silverstein
    Lois Smith: Ellie Silverstein
    Jennifer Carta: Studentin
    Ross A. McIntyre: Jimmy
    Chris Meyer: Ricky
    Becki Newton: Rebecca
    Stacy Lynn Spierer: Stacey