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Bierfest

Bierfest ist eine Filmkomödie aus dem Jahr 2006, erschaffen von der Comedy-Truppe Broken Lizard (Super Troopers, Club Mad). Zur Darstellerriege dieses Filmes gesellen sich zudem einige international bekannte Schauspieler wie Jürgen Prochnow oder Donald Sutherland.

 
 Die beiden amerikanischen Brüder Jan und Todd Wolfhouse sollen nach dem Tod ihres deutschen Großvaters nach München fliegen, um die Urne mit dessen Asche dort zu bestatten. Der letzte Wunsch des Großvaters war es nämlich, seine letzte Ruhe in seiner Heimatstadt, auf dem weltberühmten Oktoberfest, zu finden.
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Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt

 Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt (Originaltitel: History of the World, Part I) ist ein Film von Mel Brooks. In dem Film wird die Menschheitsgeschichte von der Steinzeit bis zur französischen Revolution parodiert. Dabei werden Schwerpunkte auf das Römische Reich sowie Frankreich im ausklingenden 18. Jahrhundert gesetzt.

 

Deutscher TitelMel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
OriginaltitelHistory of the World, Part I
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1981
Länge92 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieMel Brooks
DrehbuchMel Brooks
ProduktionMel Brooks,
Stuart Cornfeld,
Alan Johnson,
Joel Chernoff
MusikJohn Morris
KameraWoody Omens
SchnittJohn C. Howard
Besetzung
Mel Brooks: Moses, Comicus, Torquemada, Jacques, Ludwig XVI.
Dom DeLuise: Kaiser Nero
Madeline Kahn: Kaiserin Nympho
Harvey Korman: Count de Monet
Andréas Voutsinas: Béarnaise
Cloris Leachman: Madame DeFarge
Ron Carey: Swiftus
Gregory Hines: Josephus
Pamela Stephenson: Mademoiselle Rimbaud
Shecky Greene: Marcus Vindictus
Sid Caesar: Höhlenmensch
Mary-Margaret Humes: Miriam
Beatrice Arthur: Angestellte Arbeitsamt
John Hurt: Jesus
Orson Welles: Erzähler (original)

Der Film besteht aus mehreren Abschnitten, die in unterschiedlichen Episoden der Weltgeschichte :

  • In der Steinzeit ist es öde und langweilig, bis der Humor und die Musik entdeckt werden. Die Entdeckung der Musik ist da eher zufällig: Bei der Arbeit fällt ein Stein auf den Fuß eines Urmenschen, woraufhin dieser schreit. Das Schlagen auf unterschiedliche Füße bringt unterschiedliche Laute: Eine Melodie.
  • In der Rolle von Moses nimmt Brooks von Jehovah 15 Gebote in Empfang. Als er seine Ansprache an das jüdische Volk übt, rutscht ihm eine der drei Tafeln aus der Hand und zerbricht. So werden dem jüdischen Volk nur zehn Gebote untergejubelt.
  • Im Römischen Imperium mimt Brooks den „Stammtischphilosophen“ (im Original: „Stand-up philosopher“) Comicus. Gerade als er sich sein Arbeitslosengeld abholen will, erscheint sein Agent und erzählt ihm, dass er ein Engagement im „Caesars Palace“, also in Cäsars Palast, habe, welches er auch annimmt. Dann trifft Comicus auf eine Jungfrau vom kaiserlichen Palast und einen Sklaven aus Äthiopien. Im Kaiserpalast kommen seine politischen Witze über den dicklichen Kaiser schlecht an und er muss fliehen. Zusammen mit seinem äthiopischen Freund verschwindet er aus der Stadt. Ihre Verfolger werden von einem riesigen Joint eingenebelt, den der Äthiopier aus einer Schriftrolle und am Straßenrand gepflücktem Marihuana anfertigt.
    Unter dem blauweiß gestreiften Segel des Schiffes „El Al“ erreichen die Freunde Judäa, wo Comicus eine Stelle als Aushilfskellner annimmt und dabei als erstes einem „jungen Herrn von großer Sanftmut“ und seinen zwölf Freunden die übrig gebliebene Tagessuppe aufzuschwatzen versucht (Wortspiel mit dem englischen Ausdruck last supper für das letzte Abendmahl).
  • Kurz gestreift wird die spanische Inquisition, in der Brooks den Großinquisitor Torquemada in einer Art Musical spielt.
  • Im letzten Kapitel geht es um den Vorabend der französischen Revolution. Während sich König Ludwig XVI...

 

Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
Dracula – Tot aber glücklich
Robin Hood – Helden in Strumpfhosen
Das Leben stinkt
Mel Brooks’ Spaceballs
Mel Brooks’ Höhenkoller
Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie
Frankenstein Junior
Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“,...
Die zwölf Stühle
 
Mel Brooks
 
Bild: Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia
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Mel Brooks’ Höhenkoller

 Mel Brooks’ Höhenkoller ist eine Komödie des auf Filmparodien spezialisierten Regisseurs Mel Brooks aus dem Jahr 1977. In diesem Film ist die Suspense-Legende Alfred Hitchcock die Zielscheibe von Brooks' Humor.

 

Deutscher TitelMel Brooks’ Höhenkoller
OriginaltitelHigh Anxiety
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1977
Länge94 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMel Brooks
Drehbuch
Mel Brooks, Ron Clark,
Rudy De Luca, Barry Levinson
ProduktionMel Brooks
MusikJohn Morris
KameraPaul Lohmann
SchnittJohn C. Howard
Besetzung
  • Mel Brooks: Dr. Richard Thorndyke
  • Madeline Kahn: Victoria Brisbane
  • Cloris Leachman: Schwester Diesel
  • Harvey Korman: Dr. Charles Montague
  • Ron Carey: Brophy
  • Howard Morris: Professor Kleinaltmann
  • Albert Whitlock: Arthur Brisbane
  • Dick Van Patten: Dr. Philip Wentworth
  • Rudy De Luca: „Blechzahn“
  • Charlie Callas: der Cockerspaniel
  • Barry Levinson: Hotelpage

Der an Höhenangst leidende Psychiater Richard Thorndyke wird neuer Leiter des „Instituts für die sehr sehr Nervösen“ als Nachfolger von Dr. Ashley, der unerwartet an einem Herzanfall gestorben ist. Das Institut steht unter dem Regiment von Dr. Montague, der auf den Chefposten spekuliert hatte, sowie der resoluten Oberschwester Diesel. Dort arbeitet auch Thorndykes alter Mentor Dr. Kleinaltmann, der schnell die Höhenangst seines früheren Schützlings bemerkt und diese heilen will. Dr. Thorndyke gewinnt den Eindruck, dass sein Chauffeur Brophy und sein neuer Kollege Dr. Wentworth mehr zu wissen scheinen, als sie sich zu sagen trauen. Er macht auch die Bekanntschaft mit dem Industriellen Arthur Brisbane, der Patient des Instituts ist, weil er sich für einen Cockerspaniel hält. Thorndykes Verdacht erhärtet sich, als Dr. Wentworth unter mysteriösen Umständen bei einem Autounfall ums Leben kommt.
Dr. Thorndyke vertritt sein Institut beim psychiatrischen Kongress im Hyatt Regency San Francisco. Dort macht er die Bekanntschaft von Viktoria Brisbane, der Tochter des Industriellen. Sie hat Angst um ihren Vater, der sich im Institut entspannen wollte und dort nun gefangen gehalten wird. Durch Zufall findet Thorndyke jedoch heraus, dass Viktorias Vater nicht derjenige ist, den er im Institut kennengelernt hat. Dies veranlasst Montague und Schwester Diesel, einen Killer anzuheuern, der sich als Thorndyke verkleidet und in der Eingangshalle des Hotels einen Kongressteilnehmer erschießt.

 

 

Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
Dracula – Tot aber glücklich
Robin Hood – Helden in Strumpfhosen
Das Leben stinkt
Mel Brooks’ Spaceballs
Mel Brooks’ Höhenkoller
Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie
Frankenstein Junior
Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“,...
Die zwölf Stühle
Mel Brooks

 

Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
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Frankenstein Junior

 Frankenstein Junior (Originaltitel: Young Frankenstein) ist eine Komödie des auf Filmparodien spezialisierten Regisseurs Mel Brooks aus dem Jahr 1974. Der Film nimmt Horrorfilme der 1930er Jahre auf die Schippe. So wurde der Film in Schwarzweiß gedreht; die Originalkulisse aus der Frankenstein-Verfilmung von 1931 diente als Drehort für die Laborszenen.

 

Deutscher TitelFrankenstein Junior
OriginaltitelYoung Frankenstein
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1974
Länge106 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMel Brooks
DrehbuchMel Brooks
Gene Wilder
ProduktionMichael Gruskoff
MusikJohn Morris
KameraGerald Hirschfeld
SchnittJohn C. Howard
Besetzung
  • Gene Wilder: Dr. Frederick Frankenstein
  • Peter Boyle: das Monster
  • Marty Feldman: Igor
  • Madeline Kahn: Elizabeth
  • Cloris Leachman: Frau Blücher
  • Teri Garr: Inga
  • Gene Hackman: Harold, blinder Einsiedler
  • Kenneth Mars: Polizeiinspektor Hans Wilhelm Friedrich Kemp
  • Richard Haydn: Herr Falkstein
  • Liam Dunn: Mr. Hilltop
  • Oscar Beregi Jr.: Gefangenenwärter
  • Norbert Schiller: Showmaster bei Frankensteins Show

Der Neurochirurg Dr. Frederick Frankenstein distanziert sich (beispielsweise durch eine andere Aussprache seines Namens, „Fronkensteen“) von seinem Großvater, der einst versucht hatte, toter Materie Leben einzuhauchen. Als der Anwalt Gerhard Falkstein ihm eines Tages nach einer Vorlesung mitteilt, er habe das alte Familienschloss geerbt, reist Frederick nach Transsylvanien. Dort begegnen ihm der bucklige Igor (der seinen Buckel mal links, mal rechts trägt) und die hübsche Laborassistentin Inga. Auf der Burg werden die drei von der Haushälterin Frau Blücher empfangen, die Dr. Frankenstein im Zimmer seines Großvaters Viktor unterbringt.
In der Nacht entdecken Frederick, Inga und Igor hinter dem Bücherregal einen Geheimgang, der sie zu Labor und Privatbibliothek des Viktor Frankenstein führt. Von einem der dortigen Bücher (dessen Titel „How I did it“ aus der englischen Originalversion von der deutschen Synchronisation mit „Wie ich tat es“ übersetzt wird) lässt sich Frederick für die Ideen seines Großvaters begeistern und gräbt bald mit Igor auf dem Friedhof eine Leiche aus. Igor soll in einer Gehirnbank das Gehirn des Genies Hans Delbrück stehlen, lässt dieses aber versehentlich fallen und bringt Frankenstein stattdessen ein „abnormales“ Gehirn, ohne dies allerdings zu erwähnen. Fredericks Versuch, seine Kreatur mit Hilfe eines Gewitters zum Leben zu erwecken, scheint zunächst fehlzuschlagen.
Zur gleichen Zeit regt sich im Dorf Unmut über Frankensteins Anwesenheit. Polizeiinspektor Kemp, dessen rechter Arm eine Prothese ist, verspricht, Frederick einen Besuch abzustatten und zu ergründen, ob dieser wirklich die Arbeit seines Großvaters fortsetzen will. Als Frederick während des Abendessens bereits der Verzweiflung nahe ist, hört er gemeinsam mit Inga und Igor die inzwischen zum Leben erwachte Kreatur knurren. Die drei stürmen ins Labor und Frederick löst seine Fesseln. Als Igor ein Streichholz entzündet, reagiert die Kreatur panisch und greift ihren Schöpfer an. Daraufhin muss Igor dem wütenden Frederick gestehen, dass er ein abnormes Gehirn mitgenommen hat. Mitten in dieses Gespräch platzt die Ankunft von Polizeiinspektor Kemp, den Frederick während einer Runde Darts beruhigen kann, dass die Befürchtungen der Dorfbewohner grundlos seien. Als Frederick mit seinen beiden Assistenten ins Labor zurückkehrt, finden sie dort Frau Blücher vor, die dem Monster zur Flucht verhilft und gesteht, dass sie Viktors Geliebte war und arrangiert hat, dass Frederick dessen Arbeit fortführt.
Auf seiner Flucht macht das Monster Bekanntschaft mit einem kleinen Mädchen, das mit ihm spielt, und mit einem einsamen blinden Eremiten, der das Monster bewirtet. Frederick fängt die Kreatur wieder ein, besänftigt sie und tritt mit ihr öffentlich auf: Frankenstein und die Kreatur geben im Frack eine Step- und Musiknummer von Puttin’ on the Ritz zum Besten. Ein platzender Scheinwerfer versetzt die Kreatur in Panik und es entwickelt sich ein Tumult.

 

 

Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
Dracula – Tot aber glücklich
Robin Hood – Helden in Strumpfhosen
Das Leben stinkt
Mel Brooks’ Spaceballs
Mel Brooks’ Höhenkoller
Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie
Frankenstein Junior
Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“,...
Die zwölf Stühle
Mel Brooks

 

Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
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Scary Movie 4

Scary Movie 4 ist eine Horror-Komödie aus dem Jahr 2006. Es ist die Fortsetzung zu Scary Movie, Scary Movie 2 und Scary Movie 3. 2013 erschien der fünfte Teil, Scary Movie 5.
Deutscher TitelScary Movie 4
OriginaltitelScary Movie 4
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2006
LängeKinofassung: 83 Minuten
Unrated: ca. 88 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
JMK 12
RegieDavid Zucker
DrehbuchCraig Mazin
Jim Abrahams
Pat Proft
ProduktionCraig Mazin
Robert K. Weiss
MusikJames L. Venable
KameraThomas E. Ackerman
SchnittCraig Herring
Tom Lewis
Der Basketballspieler Shaquille O’Neal und Moderator Dr. Phil sind in einem Verlies gefesselt. Über einen Bildschirm meldet sich der Clown Billy und sagt ihnen, dass sich der Raum gerade mit einem Nervengas füllt und sie 120 Sekunden haben, um das Gegengift zu holen. Shaquille muss einen Stein im Basketballkorb versenken, um eine Säge zu bekommen. Allerdings sägt sich Dr. Phil den falschen Fuß ab und beide Gefangene sterben.
Cindy Campbells Ehemann George ist gestorben und ihr Neffe Cody besucht eine Militärakademie, weshalb sie selbst einsam ist. Sie besucht ihren Schwager Tom Logan, der gerade trotz drei schöner Frauen im Bett unglücklich ist. Er versucht, sich mit einer Überdosis Tabletten das Leben zu nehmen, schluckt dabei aber versehentlich Viagra und bekommt eine riesige Erektion. Mit dem Gemächt voraus stürzt er aus einem Fenster in den Tod. Cindy nimmt einen Job bei einem Pflegedienst an und wird zur Seniorin Mrs Norris geschickt. Diese lebt in einem verfluchten Haus und bei der ersten Besichtigung kann der Chef Mr. Koji den Geist Toshio Saeki kaum verbergen. Im Nachbarhaus wohnt der überforderte Kranführer Tom Ryan, der gerade erfahren hat, dass Georges Freunde Mahalik und CJ eine homosexuelle Begegnung hatten. Er hat zwei Kinder, lebt aber getrennt.
Am nächsten Tag verlieben sich Cindy und Tom. Sie erzählt ihm vom Horror im Haus und von ihrem Boxkampf gegen Tiffany Stone. Während Stone diversen Leuten ein Ohr abbiss, starben George und einige andere Zuschauer durch Cindys Fehler, der zu tödlichen Genickbrüchen führte. Nach einem heftigen Unwetter tauchen Tripods, gigantische außerirdische Roboter mit drei Beinen, in der Stadt auf und vernichten die ersten Einwohner. Cindy begegnet Toshio Saeki in Mrs Norris' Haus. Sie spricht in albernem Japanisch mit dem Geist, der ihr sagt, die Antwort liege im Herzen seines Vaters.
Tom verlässt mit seinen Kindern die Stadt, verliert aber sein Auto.
Besetzung
Anna Faris: Cindy Campbell
Regina Hall: Brenda Meeks
Craig Bierko: Tom Ryan
Bill Pullman: Henry Hale
Leslie Nielsen: US-Präsident Harris
Carmen Electra: Holly
Chris Elliott: Ezekiel
Michael Madsen: Oliver
Molly Shannon: Marilyn
Beau Mirchoff: Robbie
Conchita Campbell: Rachel
Anthony Anderson: Mahalik
Kevin Hart: CJ
Cloris Leachman: Mrs. Norris
Shaquille O’Neal: sich selbst
Phil McGraw: sich selbst
Charlie Sheen: Tom Logan
Simon Rex: George Logan
Debra Wilson: Oprah Winfrey
James Earl Jones: Erzähler







Weitere Filme von  Zucker, Abrahams & Zucker (auch bekannt als ZAZ)

TitelJahr
Kentucky Fried Movie1977
Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug1980
Die nackte Pistole1982
Top Secret!1984
Die unglaubliche Entführung der verrückten Mrs. Stone1986
Zwei mal Zwei1988
Die nackte Kanone1988
Ghost – Nachricht von Sam1990
Ein Mädchen namens Dinky1990
Die nackte Kanone 2½1991
Hot Shots! – Die Mutter aller Filme1991
Hot Shots! Der zweite Versuch1993
Mafia! – Eine Nudel macht noch keine Spaghetti!1998
Die Sportskanonen1998
Rat Race – Der nackte Wahnsinn2001
Partyalarm – Finger weg von meiner Tochter2003
Scary Movie 3 2003
Scary Movie 4 2006
















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