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Pauline, laß das Küssen sein

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Pauline, laß das Küssen sein, Alternativtitel Kapriolen einer Komödiantin (Originaltitel: The Perils of Pauline), ist eine US-amerikanische Filmkomödie von George Marshall aus dem Jahr 1947.

Deutscher TitelPauline, laß das Küssen sein
OriginaltitelThe Perils of Pauline
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1947
Länge96 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieGeorge Marshall
DrehbuchP. J. Wolfson
Frank Butler
ProduktionSol C. Siegel
MusikRobert Emmett Dolan
KameraRay Rennahan
SchnittArthur P. Schmidt

Pearl White arbeitet als Näherin bei Metropolitan Garments, liebt jedoch in Wirklichkeit die Musik und das Schauspiel. Als die bekannte Theaterschauspielerin Julia Gibbs eines Tages ein Kostüm im Laden abholt, hat Pearl gerade eine Auseinandersetzung mit ihrem Chef Joe Gurt hinter sich. Sie soll Julia das Kostüm am Abend ins Theater bringen. Da weder Julia noch der Leiter der Theatergruppe Michael Farrington das Kostüm bezahlen können, gibt Michael ihr stattdessen die Chance eines Vorspielens. Während sich die Gruppe auf ihre Shakespeare-Vorstellung vorbereitet, interpretiert Pearl vor dem unvorbereiteten Publikum eine Musiknummer. Ihr Auftritt kommt gut an und Michael engagiert sie für seine Gruppe.
Schauspieler Timmy Timmons hilft ihr bei ihrer Aussprache, doch zeigt sich, dass Pearl nicht nur nachlässig spricht. Sie ist auch eine ausnehmend schlechte Schauspielerin. Sie überspielt, fuchtelt mit den Armen herum und sorgt so selbst bei Kurzauftritten für Chaos. Als sie eine Prinzessin spielen soll, die in Michaels Figur verliebt ist, zeigt sich, dass Pearl Michael tatsächlich liebt. Auch er beginnt, Gefühle für sie zu entwickeln. Dies ändert sich schlagartig, als Pearl bei der Aufführung ihren eigentlich emotionalen Auftritt zur Lachnummer werden lässt, weil sie aufgrund plötzlich eintretender Erkältung kaum reden kann, dafür aber niest. Weil Michael sie anschließend schlecht behandelt, kündigt Pearl. Julia zeigt sich loyal und verlässt die Gruppe ebenfalls. Gemeinsam versuchen die beiden Frauen nun, eine neue Stelle bei einem Theater zu finden, doch ist gerade Sommerpause. Ihr Agent vermittelt sie jedoch zum Film, wo Pearl schon bald Star einer Stummfilmserie unter dem Titel The Perils of Pauline wird. In den kurzen Filmen durchlebt Pauline stets potenziell tödliche Abenteuer.
Besetzung
Betty Hutton: Pearl White
John Lund: Michael Farrington
Billy De Wolfe: Mr. Timmy Timmons
William Demarest: George „Mac“ McGuire
Constance Collier: Julia Gibbs
Frank Faylen: Mr. Joe Gurt
Chester Conklin: Komik-Koch
  • Pauline, laß das Küssen sein beruht lose auf dem Leben von Pearl White, die eine der erste Aktionheldinnen des US-amerikanischen Kinos und Star der Filmserie The Perils of Pauline (1914) war.



Weitere Filme vom Regisseur:

Jerry der Herzpatient1969
The Wicked Dreams of Paula Schultz1968
Acht gehen türmen1967
Völlig falsch verbunden1966
Helden ohne Hosen1964
Papa’s Delicate Condition1963
Ein Haus in Yokoshimi1961
Rendezvous in Madrid1961
Engel unter Sündern1959
Eine tolle Nummer1959
Die Nervensäge1959
In Colorado ist der Teufel los1958
Der Regimentstrottel1957
Starr vor Angst1953
Der tollkühne Jockey1953
Ein Millionär für Christy1951
Mein Diener, der Herr Graf1950
Nie ein langweiliger Moment1950
My Friend Irma1949
Hazard1948
Pauline, lass das Küssen sein1947
Mit Pinsel und Degen1946
Murder, He Says1945
Der Dieb und die Blonde1945
Pot o’ Gold1941
Ehrlich währt am längsten1939
Der große Bluff1939
Schlacht um den Broadway1938
$10 Raise1935
Call It Luck1934
Dick und Doof kaufen ein Schiff / In ein Loch gezogen / Kaufen ein Schiff / Frischer Fisch / Segler, ahoi!1932
















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SOS – Zwei Schwiegermütter

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SOS – Zwei Schwiegermütter ist ein Kinofilm von Paramount Pictures aus dem Jahr 1951. Es handelt sich um eine Farce mit Elementen der Screwball-Komödie.
Deutscher TitelSOS – Zwei Schwiegermütter
OriginaltitelThe Mating Season
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1951
Länge101 Minuten
RegieMitchell Leisen
DrehbuchCharles Brackett,
Walter Reisch
ProduktionCharles Brackett
MusikJoseph J. Lilley
KameraCharles Lang
SchnittFrank Bracht
Ellen McNulty gibt ihren Hamburgerstand in New Jersey auf, nachdem die Bank ihren Kredit kündigt, und besucht ihren Sohn Val in Ohio. Val hat kürzlich eine Maggie, eine Prominente, geheiratet. Um Maggie bei der Organisation einer Dinnerparty zu unterstützen, lässt Val vom Arbeitsamt eine Köchin schicken. Als Ellen ankommt, hält Maggie sie für die Köchin. Ellen klärt den Umstand nicht auf, um Maggie nicht in Verlegenheit zu bringen. Nach der Party folgt Val ihr nach Hause und überredet sie, bei ihnen einzuziehen.
Am nächsten Morgen kommt Ellen mit ihren Sachen an. Maggie erklärt Val, dass sie den Irrtum nicht aufklären möchte, da eine Schwiegermutter im Haus nur Reibereien verursachen würde. Val stimmt der Scharade nur ungern zu. Auch Maggies Mutter Fran kommt, um bei ihnen zu wohnen. Sie ist ein Snob und missbilligt sowohl Val als auch Ellen.
Maggie und Val verleihen Ellens Dienste an die Familie Kalinger, in deren Firma Val arbeitet, für eine Party. Ehrengäste sind hierbei Mr. und Mrs. Williamson, die in Maryland eine Firma besitzen, die mit der Firma der Kalingers zusammenarbeitet, um einen Großauftrag zu erhalten. Ellen kümmert sich um den erkrankten Mr. Kalinger und stellt fest, dass sein Sohn Kalinger Junior zuvor Maggie umworben hat. Kalinger Senior lädt auch Val und Maggie zur Party ein. Auf der Party wird Maggie von Mrs. Williamson beleidigt und stürmt heraus. Val fürchtet den Einfluss von Mrs. Williamson und zwingt Maggie zu einem Telefonanruf, um sich zu entschuldigen. Sie macht dies unfreiwillig.
Besetzung
Gene Tierney: Maggie Carleton McNulty
John Lund: Val McNulty
Miriam Hopkins: Fran Carleton
Thelma Ritter: Ellen McNulty
Jan Sterling: Betsy Donaldson
Larry Keating: George Kalinger, Sr.
James Lorimer: George C. Kalinger, Jr.
Gladys Hurlbut: Natalie Conger
Cora Witherspoon: Mrs. Owen Williamson
Malcolm Keen: Owen Williamson
Ellen Corby: Annie
Billie Bird: Mugsy
Mary Young: alte Jungfer
Samuel Colt: Colonel Conger
Grayce Hampton: Mrs. Fahnstock
William H. Welsh: Mr. Paget
William Fawcett: Mr. Tuttle
Carol Coombs: Susie
  • Der Regisseur war Mitchell Leisen, Produzent Charles Brackett, und das Drehbuch wurde von Charles Brackett, Richard L. Breen und Walter Reisch geschrieben. Das Drehbuch basiert auf dem Stück Maggie von Caesar Dunn. Die Hauptrollen spielten Gene Tierney, John Lund, Miriam Hopkins und Thelma Ritter. Der Film hatte am 12. Januar 1951 in USA Premiere, am 19. Oktober 1951 in Österreich (auch als Meine Schwiegermutter die Hexe) und 9. November 1951 in Deutschland auch als Köchin gesucht.
Weitere Filme vom Regisseur:

Liebe im Handumdrehen1935Carole Lombard, Fred MacMurray
Mein Leben in Luxus1937Jean Arthur, Edward Arnold, Ray Milland
Enthüllung um Mitternacht1939Claudette Colbert,/ Don Ameche, John Barrymore, Mary Astor
Arise, My Love1940Claudette Colbert, Ray Milland
Fräulein Mama 1942Marlene Dietrich, Fred MacMurray
Liebling, zum Diktat 1942Rosalind Russell, Fred MacMurray
SOS – Zwei Schwiegermütter1951Gene Tierney, John Lund, Miriam Hopkins, Thelma Ritter
Sturzflug ins Glück1944Claudette Colbert, Fred MacMurray
















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Eine auswärtige Affäre

Eine auswärtige Affäre ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Billy Wilder aus dem Jahr 1948.

Deutscher TitelEine auswärtige Affäre
OriginaltitelA Foreign Affair
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch, Deutsch
Erscheinungsjahr1948
Länge116 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBilly Wilder
DrehbuchCharles Brackett,
Richard L. Breen,
Robert Harari
ProduktionCharles Brackett für Paramount Pictures
MusikFriedrich Hollaender
KameraCharles Lang
SchnittDoane Harrison

Die republikanische Kongressabgeordnete Phoebe Frost landet mit einer Delegation im kriegszerstörten Berlin, um die Moral der dort stationierten amerikanischen Truppen zu überprüfen. Bei ihrer Ankunft am Flughafen Tempelhof lernt sie Captain John Pringle kennen, der wie sie aus dem verschlafenen Iowa kommt und dem sie von einer Verehrerin aus ihrer gemeinsamen Heimat eine Schokoladentorte überreicht.
Die sittenstrenge Abgeordnete ist entsetzt über die moralischen Entgleisungen, die sie an allen Ecken Berlins beobachten kann. Um die genaueren Umstände zu erfahren, trennt sie sich von ihrer Gruppe und gibt sich bei zwei GIs als deutsche Frau aus. Die führen sie prompt in den Nachtklub „Lorelei“, in dem die Sängerin Erika von Schlütow auftritt. Sie soll einen heimlichen amerikanischen Verehrer haben, der seine schützende Hand über sie hält, obwohl sie während des Dritten Reichs eine enge Beziehung zur Naziführung unterhalten hat.
Phoebe Frost wendet sich an Captain Pringle, der ihr bei der Identifizierung dieses pflichtvergessenen Offiziers behilflich sein soll. Sie ahnt nicht, dass ausgerechnet Pringle selbst jener heimliche Verehrer ist. Er hat sogar die Schokoladentorte, die Phoebe mitgebracht hat, auf dem Schwarzmarkt gegen eine bequeme Matratze für Erika eingetauscht. Um nicht aufzufliegen, beginnt Pringle damit, Phoebe den Hof zu machen, um sie von ihren Nachforschungen abzulenken. Prompt verliebt sich die unerfahrene Abgeordnete in den schneidigen Captain. Sein Vorgesetzter, Colonel Rufus J. Plummer, weiß jedoch von der Affäre mit der Nazi-Künstlerin. Er will, dass sie fortgeführt wird, weil er hofft, über Erika an den untergetauchten Nazi Hans Otto Birgel heranzukommen, dessen Geliebte Erika von Schlütow einst war.
Besetzung
Jean Arthur: Phoebe Frost
Marlene Dietrich: Erika von Schlütow
John Lund: Captain John Pringle
Millard Mitchell: Col. Rufus J. Plummer
Peter von Zerneck: Hans Otto Birgel
Stanley Prager: Mike
William Murphy: Joe
Friedrich Hollaender: „Lorelei“-Pianist
Raymond Bond: Pennecot
Boyd Davis: Giffin
Robert Malcom: Kramer
Charles Meredith: Yandell
Michael Raffetto: Salvatore
Damian O'Flynn: Lieutenant Colonel
Frank Fenton: Major Mathews
James Larmore: Lieutenant Hornby
Harland Tucker: General McAndrew
William Neff: Lieutenant Lee Thompson
George Carleton: General Finney
Freddie Steele: Militärpolizist
Gordon Jones: Militärpolizist
Bobby Watson: Adolf Hitler




Weitere Filme vom Regisseur:

FilmJahrDarsteller
Buddy Buddy1981Jack Lemmon
Walter Matthau
Paula Prentiss
Klaus Kinski
Dana Elcar
Miles Chapin
Ed Begley Jr.
Michael Ensign
Extrablatt1974Jack Lemmon
Walter Matthau
Susan Sarandon
Avanti, Avanti!1972Jack Lemmon
Juliet Mills
Das Privatleben des Sherlock Holmes1970Robert Stephens
Geneviève Page
Colin Blakely
Christopher Lee
Der Glückspilz1966Jack Lemmon
Walter Matthau
Küss mich, Dummkopf1964Dean Martin
Kim Novak
Ray Walston
Felicia Farr
Cliff Osmond
Das Mädchen Irma la Douce1963Jack Lemmon
Shirley MacLaine
Eins, zwei, drei1961James Cagney
Horst Buchholz
Pamela Tiffin
Arlene Francis
Das Appartement1960Jack Lemmon
Shirley MacLaine
Fred MacMurray
Jack Kruschen
Manche mögen’s heiß1959Marilyn Monroe
Tony Curtis
Jack Lemmon
George Raft
Joe E. Brown
Pat O'Brien
Ariane – Liebe am Nachmittag1957Gary Cooper
Audrey Hepburn
Maurice Chevalier
Das verflixte 7. Jahr1955Marilyn Monroe
Tom Ewell
Sabrina1954Humphrey Bogart
Audrey Hepburn
William Holden
Eine auswärtige Affäre1948Jean Arthur
Marlene Dietrich
John Lund
Der Major und das Mädchen1942Ginger Rogers
Ray Milland
















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