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Old School – Wir lassen absolut nichts anbrennen

Old School – Wir lassen absolut nichts anbrennen (Originaltitel: Old School) ist eine von DreamWorks im Jahre 2003 herausgebrachte Filmkomödie, die als Ursprung für die Bezeichnung Frat-Pack-Film gilt. Im Mittelpunkt stehen drei Mittdreißiger in der Midlife Crisis, die ihre Collegezeit wiederaufleben lassen wollen, indem sie eine Studentenverbindung gründen. 
 
Besetzung
Luke Wilson als Mitch "Der Pate" Martin
Will Ferrell als Frank "Der Panzer" Ricard
Vince Vaughn als Bernard "Beanie" Campbell
Jeremy Piven als Dean Gordon "Cheese" Pritchard
Ellen Pompeo als Nicole
Juliette Lewis als Heidi
Leah Remini als Lara Campbell
Allen Haff als Frat Boy
Perrey Reeves als Marissa Jones
Craig Kilborn als Mark
Patrick Fischler als Michael
Sara Tanaka als Megan Huang
Simon Helberg als Jerry
Seann William Scott als Peppers
Elisha Cuthbert als Darcie Goldberg
Patrick J. Adams als Patch
Patrick Cranshaw als Joseph "Blue" Pulaski
Rick Gonzalez als Spanisch
Jerod Mixon als Weensie
Matt Walsh als Walsh
Artie Lange als Booker
Rob Corddry als Warren
Todd Phillips als Gang Bang Mitglied
Bryan Callen als Avi, der Kellner
Harve Presnell als Mr. Springbrook
Snoop Dogg als er selbst
James Carville als er selbst
Warren G als er selbst
Kokane als er selbst
Terry O'Quinn als Goldberg (nicht gutgeschrieben)
Andy Dick als Oralsex-Lehrer (nicht gutgeschrieben)
Bischof Don "Magic" Juan als er selbst
Abdul Goznobi als Abdul
Ashley Jones als Caterer
Arthur Taxier als Professor
Kristina Hughes als Oben-ohne-Mädchen

Mitch ist ein typischer Durchschnittsamerikaner. Als Immobilienanwalt muss er sich keine Sorgen um seine Finanzen machen und kann sich ein Haus leisten. Eines Tages kommt er verfrüht von einer Geschäftsreise zurück und ist geschockt, dass seine Freundin Orgien im gemeinsamen Bett veranstaltet. Heidis Geständnis, dass sie ihn zwar liebe, er sie sexuell aber nicht völlig befriedige, erschüttert ihn so sehr, dass er die Koffer packt und ein völlig neues Leben beginnen möchte. So mietet er ein Haus auf dem Unicampus, das später Hauptquartier der Verbindung wird.

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Natürlich blond

Natürlich blond (Originaltitel: Legally Blonde) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2001. Reese Witherspoon spielt die Hauptrolle eines Models. Als ihr Freund sie verlässt, folgt sie ihm an die Harvard University, wo sie erfährt, dass er bereits verlobt ist.

Besetzung
Reese Witherspoon als Elle Woods
Moonie als Bruiser Woods
Luke Wilson als Emmett Richmond
Selma Blair als Vivian Kensington
Matthew Davis als Warner Huntington III
Victor Garber als Professor Callahan
Jennifer Coolidge als Paulette Bonafonté
Holland Taylor als Professor Elspeth Stromwell
Ali Larter als Brooke Taylor-Windham
Jessica Cauffiel als Margot
Alanna Ubach als Serena McGuire
Francesca P. Roberts als Richterin Marina R. Bickford
Oz Perkins als David Kidney
Linda Cardellini als Chutney Windham
Bruce Thomas als UPS-Typ
Meredith Scott Lynn als Enid Wexler
Wayne Federman als Harvard-Zulassungsberater
Raquel Welch als Frau Windham-Vandermark
Kimberly McCullough als Amy
Greg Serano als Enrique Salvatore
Allyce Beasley als CULA-Beraterin

Die blonde und extrem modeorientierte Elle Woods hofft auf einen Antrag ihres Freundes Warner Huntington III., der in Harvard Jura studieren will, wird jedoch von ihm unter Verweis auf seine Karrierepläne abserviert. Spontan bewirbt sie sich ebenfalls in Harvard und ergattert durch ein gutes Testergebnis einen Studienplatz, obwohl sie mit ihrem Vorbereitungsstudium im Modebereich so gar nicht ins Profil der renommierten juristischen Fakulität passt.
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Bloody Wedding – Die Braut muss warten

Bloody Wedding – Die Braut muss warten (Best Men) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Tamra Davis aus dem Jahr 1997.
Jesse Reilly wird nach drei Jahren aus dem Gefängnis entlassen, er will Hope heiraten. Kurz vor der Hochzeit geraten er und seine Freunde Buzz Thomas, Teddy Pollack und Billy Phillips in einen Banküberfall. Es kommt zu einer Geiselnahme, das FBI wird hinzugezogen.
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Verliebt in Sally

Verliebt in Sally (Originaltitel: Home Fries) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1998. Der Regisseur war Dean Parisot, das Drehbuch schrieb Vince Gilligan. Die Hauptrollen spielten Drew Barrymore und Luke Wilson.
Die schwangere Sally Jackson weist den verheirateten Vater ihres Kindes, Henry Lever, einen älteren Mann, ab. Sie arbeitet in einem Fastfood-Restaurant und nutzt dort ein internes Radiosystem, welches zufällig dieselbe Frequenz wie die Kampfhubschrauber der Nationalgarde nutzt.
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Idiocracy

Idiocracy ist eine Science-Fiction-Komödie des US-amerikanischen Regisseurs Mike Judge aus dem Jahr 2006. Der Film zeigt eine Dystopie der Welt des Jahres 2505, in der eine geistig degenerierte Gesellschaft vor ihrem Ende steht.

Die Handlung beginnt damit, dass die US-Army ein streng geheimes Kälteschlaf-Experiment durchführt. Als Versuchspersonen wählt der verantwortliche Leiter, Officer Collins, den Armee-Bibliothekar Joe Bauers – den „durchschnittlichsten Durchschnittsamerikaner“ mit dem Durchschnittsintelligenzquotienten von 100 – und die Prostituierte Rita aus, da sie ohne Angehörige sind und von niemandem vermisst würden. Der Versuch soll ein Jahr dauern, aber kurz nach Beginn wird Collins wegen eines Prostitutionsskandals verhaftet. Der gesamte Stützpunkt wird abgerissen und die Kälteschlafkammern mit den Trümmern auf eine Mülldeponie verfrachtet.

In den folgenden Jahrhunderten verdummt die Gesellschaft, bis selbst grundlegende Infrastrukturen wie die Müllabfuhr nicht länger aufrechterhalten werden können. Im Jahr 2505 kommt es auf einer gewaltigen Mülldeponie zu einer Mülllawine, die die Kälteschlafkammern wieder freilegt und beschädigt. Joe erwacht in einer ihm völlig fremden Welt. Die Lawine hat seine Kälteschlafkammer in die Wohnung von Frito Pendejo gespült, der seine Fragen jedoch kaum versteht und ihn gewaltsam vertreibt. In einem Krankenhaus stellt Joe fest, wie viel Zeit tatsächlich vergangen ist. Er wird jedoch verhaftet, weil er seine Rechnung nicht bezahlen kann und auch keinen gültigen Identitätsnachweis (ein tätowierter Strichcode) besitzt. Auch Rita ist währenddessen erwacht und erkennt, dass sie nahezu jeden durch den gezielten Einsatz von Verführung übertölpeln kann. Im Strafprozess wird Joe als Verteidiger Frito beigeordnet, der aber zu einer effektiven Verteidigung nicht in der Lage ist und sogar zu Joes Verurteilung beiträgt.

Im Gefängnis verpasst ein Automat Joe fälschlicherweise eine neue Identität namens „Nicht Sicher“. Bei einem anschließenden Intelligenztest, der herausfinden soll, welche Arbeit er im Gefängnis leisten kann, stellt sich heraus, dass er im Jahr 2505 der mit Abstand intelligenteste Mensch der Erde ist. Joe flieht und kehrt zu Fritos Wohnung zurück.

Deutscher TitelIdiocracy
OriginaltitelIdiocracy
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2006
Länge84 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMike Judge
DrehbuchMike Judge
Etan Cohen
ProduktionMike Judge
Elysa Koplovitz
MusikTheodore Shapiro
KameraTim Suhrstedt
SchnittDavid Rennie
Besetzung
  • Luke Wilson: Joe Bauers
  • Maya Rudolph: Rita
  • Dax Shepard: Frito
  • Terry Crews: Präsident Camacho
  • Justin Long: Dr. Lexus
  • David Herman: Außenminister
  • Stephen Root: Richter Hank
  • Thomas Haden Church: Brawndo CEO
  • Andrew Wilson: Beef Supreme

 

Wegen seines hohen IQs beruft ihn der Präsident der USA, Camacho, ein ehemaliger Rapper, Wrestler und Pornostar, zum Innenminister. Er erwartet, dass Joe alle Probleme der maroden Gesellschaft löst. Weil das Volk hungert, soll Joe zuerst die marode Landwirtschaft sanieren. Bei einem Ortstermin stellt er fest, dass alle Felder nicht mit Wasser, sondern mit dem grünen Softdrink Brawndo bewässert werden. Brawndo hat bis 2505 das herkömmliche Wasser überall ersetzt, mit Ausnahme der Toilettenspülungen. Die Felder werden damit bewässert, weil laut Werbespruch „In Brawndo steckt, was Pflanzen schmeckt – es enthält Elektrolyte!“. Offenbar weiß niemand mehr, dass Elektrolyte Salzlösungen sind, die auf Dauer den Boden ausdorren.




Weitere  Filme von Mike Judge  :

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Mike Judge (2011)


Bild: Mike Judge (2011) Von Gage Skidmore, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15903512

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Alex & Emma

Alex & Emma ist eine Filmkomödie von Rob Reiner aus dem Jahr 2003.


Deutscher TitelAlex & Emma / Alex und Emma
OriginaltitelAlex & Emma / Alex and Emma
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2003
Länge92 Minuten
AltersfreigabeFSK o. A.
RegieRob Reiner
DrehbuchJeremy Leven
ProduktionTodd Black, Alan Greisman, Jeremy Leven, Rob Reiner, Elie Samaha
MusikMarc Shaiman
KameraGavin Finney
SchnittAlan Edward Bell
Robert Leighton
Besetzung
  • Luke Wilson: Alex Sheldon/Adam Shipley
  • Chino XL: Tony
  • Lobo Sebastian: Bobby
  • Kate Hudson: Emma Dinsmore/Anna
  • David Paymer: John Shaw
  • Sophie Marceau: Polina Delacroix
  • Paul Willson: John Shaw
  • Alexander Wauthier: Andre Delacroix
Der Autor Alex Sheldon schuldet der kubanischen Mafia 100.000 Dollar. Zwei Mafiosi drohen ihm mit dem Tod. Die einzige Hoffnung für das rechtzeitige Auftreiben des Geldes ist das Fertigstellen eines neuen Romans durch Sheldon.
Sheldon leidet unter einer Schreibblockade. Er stellt Emma Dinsmore ein, die ihm beim Schreiben helfen soll. Der neue Roman handelt von dem in den 1920er Jahren lebenden Schriftsteller Adam Shipley. Shipley hat Beziehungen zu Anna und zu Polina Delacroix.
Die Welt des Romans und die Welt von Sheldon werden zunehmend ähnlicher. Sheldon und Dinsmore verlieben sich.
Das Lexikon des internationalen Films meinte: „Gediegen ausgestattete, leichtgewichtige romantische Komödie, deren Handlung sich am Leben des Schriftstellers Scott Fitzgerald orientiert. Die gut aufgelegten Darsteller schlüpfen in gleich mehrere Rollen, was amüsiert, ohne dass der Funke wirklich überspringt.“ ( Alex & Emma. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 2. März 2017.)






Weitere Filme vom Regisseur:
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Bild:Von Commonwealth Club from San Francisco, San Jose, United States - Dan Ashley, Rob Reiner, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42016569







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Die Super-Ex

Die Super-Ex (Originaltitel: My Super Ex-Girlfriend) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Ivan Reitman aus dem Jahr 2006. Die Hauptrollen spielen Uma Thurman und Luke Wilson.

Deutscher TitelDie Super-Ex
OriginaltitelMy Super Ex-Girlfriend
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2006
Länge96 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
JMK 10
RegieIvan Reitman
DrehbuchDon Payne
ProduktionBill Carraro,
Arnon Milchan,
Gavin Polone
MusikTeddy Castellucci
KameraDon Burgess
SchnittWendy Greene Bricmont,
Sheldon Kahn


Matt Saunders lebt in New York City und arbeitet in einem Architekturbüro. Er ist sehr unsicher im Umgang mit Frauen. Bei einem Versuch in der U-Bahn, eine interessante Frau anzusprechen, wird dieser gerade die Handtasche gestohlen. Er läuft dem Dieb nach und kann die Handtasche während der Verfolgung zurückholen. Die Frau, die anfangs sehr abweisend zu Matt ist, zeigt sich davon beeindruckt und ist daraufhin auch bereit, sich mit ihm zu treffen. Die beiden verabreden sich einige Male und werden ein Paar. Später erfährt er, dass seine unscheinbare Freundin Jenny Johnson ein zweites Leben als Superheldin G-Girl führt.
Jenny kam im Teenageralter durch die Berührung mit einem Meteoriten zu ihren Superkräften. Sie entdeckte den Meteoriten gemeinsam mit ihrem Schulfreund Bedlam, der heute Professor ist und als reicher Schurke gilt. Die Freundschaft der Teenager zerbrach, und Bedlam ist seitdem davon besessen, die Superkräfte von G-Girl zu neutralisieren und sie wieder zur alten Jenny Johnson zu machen.
Fand Saunders die heftigen Emotionen seiner Freundin Jenny alias G-Girl noch interessant, so ist er davon mehr und mehr eingeschüchtert und hält sie für krankhaft neurotisch. Zudem liebt er sie auch nicht mehr, sondern hat sich inzwischen in seine Bürokollegin Hannah verliebt. Also macht er mit Jenny Schluss. Diese lässt sich aber nicht so einfach abservieren und nutzt ihre Superkräfte, um sich zu rächen. Unter anderem befördert sie sein Auto in die Umlaufbahn der Erde, brennt mit Laserstrahlen aus ihren Augen ein obszönes Wort auf seine Stirn, wirft einen Hai in sein Bett und zieht Saunders während einer wichtigen Präsentation in Sekundenbruchteilen nackt aus. Er verliert daraufhin seine Arbeit und will die Stadt verlassen, um weiteren Racheakten zu entkommen.
Professor Bedlam und Saunders treffen sich, Bedlam verlangt von ihm Unterstützung bei seinem Plan, die Kräfte von G-Girl zu neutralisieren. Saunders lehnt zuerst ab, aber nach einer ganzen Reihe von Belästigungen und Racheakten seiner Ex-Freundin überlegt er es sich anders. Saunders soll dabei helfen, G-Girl mit einem Meteoriten in Kontakt zu bringen, der ihr ihre Superkräfte entziehen kann. Unter dem Vorwand sie zurückhaben zu wollen, sucht er Jenny auf und verabredet sich mit ihr zum Essen bei sich zu Hause. Der Meteorit wird dort als angebliches Geschenk in einer großen Geschenkverpackung versteckt
Besetzung
Uma Thurman: Jenny Johnson
(G-Girl)
Luke Wilson: Matt Saunders
Anna Faris: Hannah
Rainn Wilson: Vaughn Haige
Eddie Izzard: Professor Bedlam
Stelio Savante: Leo
Mike Iorio: Lenny
Mark Consuelos: Steve
Wanda Sykes: Carla Dunkirk





Weitere Filme vom Regisseur:

FilmJahrDarsteller
Freundschaft Plus2011Natalie Portman, Ashton Kutcher, Kevin Kline
Die Super-Ex2006Uma Thurman, Luke Wilson, Anna Faris
Evolution2001David Duchovny, Orlando Jones, Seann William Scott
Sechs Tage, sieben Nächte1998Harrison Ford
Anne Heche
David Schwimmer
Temuera Morrison
Ein Vater zuviel1997Robin Williams
Billy Crystal
Julia Louis-Dreyfus
Nastassja Kinski
Junior1994Arnold Schwarzenegger, Danny DeVito, Emma Thompson
Dave1993Kevin Kline, Sigourney Weaver, Frank Langella
Kindergarten Cop1990Arnold Schwarzenegger, Penelope Ann Miller, Pamela Reed
Ghostbusters II1989Bill Murray, Dan Aykroyd, Sigourney Weaver, Harold Ramis, Rick Moranis, Ernie Hudson, Annie Potts, Peter MacNicol, Harris Yulin, David Margulies, Kurt Fuller, Janet Margolin, Wilhelm von Homburg, William T. Deutschendorf, Henry J. Deutschensorf
Twins – Zwillinge 1988Arnold Schwarzenegger
Danny DeVito
Kelly Preston
Chloe Webb
Bonnie Bartlett
Tony Jay
Ghostbusters – Die Geisterjäger1984Bill Murray, Dan Aykroyd, Sigourney Weaver, Harold Ramis, Rick Moranis, Annie Potts, William Atherton, Ernie Hudson, David Margulies, Steven Tash, Jennifer Runyon, Slavitza Jovan, Michael Ensign, Alice Drummond, Jordan Charney
Ich glaub’, mich knutscht ein Elch!1981Bill Murray, Harold Ramis, Warren Oates, P. J. Soles, John Candy, John Laroquette, Judge Reinhold
Babyspeck und Fleischklößchen1979Bill Murray
Harvey Atkin
Kate Lynch
Russ Banham
Kristine DeBell
Sarah Torgov
Chris Makepeace
















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Die Royal Tenenbaums

Die Royal Tenenbaums ist eine US-amerikanische Tragikomödie aus dem Jahr 2001. Regie führte Wes Anderson, der zusammen mit Owen Wilson auch das Drehbuch schrieb. Die Hauptrolle (Royal Tenenbaum) spielte Gene Hackman, in weiteren wichtigen Rollen sind Anjelica Huston, Gwyneth Paltrow, Ben Stiller, Luke Wilson, Owen Wilson, Danny Glover und Bill Murray zu sehen.
Deutscher TitelDie Royal Tenenbaums
OriginaltitelThe Royal Tenenbaums
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2001
Länge108 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
JMK 6
RegieWes Anderson
DrehbuchWes Anderson,
Owen Wilson
ProduktionWes Anderson,
Rudd Simmons,
Owen Wilson
MusikMark Mothersbaugh
KameraRobert D. Yeoman
SchnittDaniel R. Padgett,
Dylan Tichenor
Royal Tenenbaum verließ einst seine Frau Etheline und die Kinder. Als er nach etlichen Jahren zurückkehrt, kämpfen seine talentierten Kinder, die damals vor sportlichen oder literarischen Karrieren standen, mit zahlreichen Schwierigkeiten: Adoptivtochter Margot und der älteste Sohn Richie leiden unter ihren mehr als geschwisterlichen Gefühlen füreinander, und der zweite Sohn Chas, der den Tod seiner Frau nicht überwunden hat, versucht krankhaft, seine Söhne vor möglichen Gefahren zu schützen.
Derweil denkt Etheline daran, den Steuerberater Henry Sherman zu heiraten. Royal täuscht eine Krebskrankheit vor und bittet die Familie um Vergebung und Versöhnung. Er zieht in Ethelines Haus ein, zumal er wegen nicht bezahlter Rechnungen aus seinem Hotel geworfen wurde. Chas lehnt eine Versöhnung mit seinem Vater ab; er wird sogar wütend, als dieser versucht, sich mit seinen Söhnen anzufreunden. Auch Sherman streitet sich mit Royal und geht den Ungereimtheiten in dessen Geschichte nach.
Margots Ehemann St. Clair beauftragt einen Privatdetektiv, um Margots frühere Liebhaber zu ermitteln.
Besetzung
Gene Hackman: Royal Tenenbaum
Anjelica Huston: Etheline Tenenbaum
Gwyneth Paltrow: Margot Tenenbaum
Ben Stiller: Chas Tenenbaum
Luke Wilson: Richie Tenenbaum
Owen Wilson: Eli Cash
Danny Glover: Henry Sherman
Bill Murray: Raleigh St. Clair
Seymour Cassel: Dusty



Weitere Filme vom Regisseur:

The French Dispatch2020Benicio del Toro,
Adrien Brody,
Tilda Swinton,
Léa Seydoux,
Frances McDormand,
Timothée Chalamet,
Lyna Khoudri,
Jeffrey Wright,
Mathieu Amalric,
Stephen Park,
Bill Murray,
Owen Wilson,
Isle of Dogs – Ataris Reise2018Bryan Cranston, Bill Murray, Jeff Goldblum
Grand Budapest Hotel2014Saoirse Ronan, Ralph Fiennes, Jeff Goldblum
Moonrise Kingdom2012Jared Gilman, Kara Hayward, Bruce Willis
Darjeeling Limited2007Owen Wilson, Adrien Brody, Jason Schwartzman, Anjelica Huston
Die Tiefseetaucher2004Bill Murray, Owen Wilson, Cate Blanchett
Die Royal Tenenbaums2001Gene Hackman, Anjelica Huston, Ben Stiller
Rushmore1998Jason Schwartzman
Olivia Williams
Bill Murray
Brian Cox
Seymour Cassel
Mason Gamble
Durchgeknallt 1996Owen Wilson, Luke Wilson, Robert Musgrave
















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