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Die Geistervilla (OThe Haunted Mansion)

Die Geistervilla (Originaltitel: The Haunted Mansion; Alternativtitel: Disney’s The Haunted Mansion) ist eine US-amerikanische Horrorkomödie aus dem Jahr 2003.
 Jim und Sara Evers sind Immobilienmakler und Besitzer des Unternehmens Evers und Evers Immobilien. Die Besitzer des in New Orleans gelegenen Hauses Gracey Manor wenden sich an Sara Evers und teilen mit, dass sie das Haus verkaufen wollen. Sara und Jim verbinden – eher unfreiwillig – einen Wochenend-Kurzurlaub samt ihren Kindern mit der Besichtigung der Immobilie.
TitelDie Geistervilla (OThe Haunted Mansion)

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RegieRob Minkoff
Jahr2003
BesetzungEddie Murphy, Terence Stamp, Wallace Shawn
LandUSA
SubgenresFamily-oriented comedy
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Vamps – Dating mit Biss

Vamps – Dating mit Biss (Originaltitel: Vamps) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahre 2012 von Amy Heckerling. In den Hauptrollen sind Alicia Silverstone, Krysten Ritter und Sigourney Weaver als Vampirinnen zu sehen. Stacy und Goody sind zwei Vampire, die in New York City leben. Goody wurde im Jahre 1841 von der Vampirkönigin Ciccerus in einen Vampir verwandelt. Sie kämpfte mit ihrem Leben als Vampir, bis Stacy durch Ciccerus in den frühen 1990er Jahren ebenfalls verwandelt wurde und sich die beiden anfreundeten. Beide ernähren sich von Rattenblut.
Eines Tages läuft Goody ihrem Exfreund Danny, den sie seit den 1960er Jahren nicht mehr gesehen hat, über den Weg. Als Danny erfährt, dass Goody ein Vampir ist, kann sie ihm endlich erklären, warum sie ihn damals verlassen hat, denn sie wollte ihm nicht im Weg stehen, ein Leben mit jemandem aufzubauen.
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Micki & Maude

 Micki & Maude ist eine amerikanische romantische Komödie von 1984 unter der Regie von Blake Edwards und mit Dudley Moore in der Hauptrolle. In den Hauptrollen sind die mit dem Tony Award ausgezeichnete Schauspielerin und Tänzerin Ann Reinking als Micki und Amy Irving als Maude zu sehen.

Der Film hat Wallace Shawn als Co-Star und enthält zwei Szenen mit dem Wrestler André the Giant, in denen er mit seinem eigenen Namen vorgestellt wird. Im Gegensatz zu ihren späteren Rollen in The Princess Bride von 1987 treten die beiden nicht gemeinsam auf dem Bildschirm auf.

 

Ann Reinking als Micki
Amy Irving als Maude Guillory
Dudley Moore als Rob Salinger
Richard Mulligan als Leo
George Gaynes als Dr. Glztszki
Wallace Shawn als Dr. Fibel
Hard Boiled Haggerty als Barkhas Guillory
John Pleshette als Hap Ludlow
Andre Rousimmoff als Er selbst
Big John Studd als Er selbst
Lu Leonard als Krankenschwester Verbeck
Roger Rose als der Nachrichtensprecher

Rob Salinger (Dudley Moore) ist ein überarbeiteter Fernsehreporter. Er ist glücklich verheiratet mit Micki (Ann Reinking), einer Anwältin, die für das Amt des Richters kandidiert. Rob wünscht sich sehnlichst ein Kind, aber Micki zögert aufgrund einer früheren Fehlgeburt und weil sie sich auf ihre Karriere konzentrieren will. Bei einem Auftrag interviewt Rob eine junge Cellistin, Maude Guillory (Amy Irving). Er ist verliebt in sie und beginnt eine Beziehung mit ihr. Als sie schwanger wird, beschließen die beiden zu heiraten, wobei Maude und ihr Vater, der professionelle Wrestler Barkhas Guillory (Hard Boiled Haggerty), die Hochzeit planen.
Rob bereitet sich darauf vor, Micki zu beichten und die Scheidung einzureichen. Doch bevor er seine Affäre mit Maude offenbaren kann, überrascht ihn Micki mit der Ankündigung, dass auch sie schwanger ist. Sie gesteht ihm, dass sie zunächst vorhatte, abzutreiben, da eine Schwangerschaft ihre Karriere beeinträchtigen würde, und es ihm nicht zu sagen, aber ihr wurde klar, wie sehr sie eine Familie mit ihm haben möchte. Allerdings kann sie sich nicht zu sehr anstrengen oder stressen, da es sie und das Baby gefährden würde. Rob wird ein Bigamist. Mit seinem Fernsehchef und besten Freund Leo (Richard Mulligan), der ihn deckt, trifft er sich tagsüber mit der einen Frau und nachts mit der anderen, wobei er die Arbeit als Vorwand benutzt. Er kommt damit durch, bis die Schicksale kollidieren: Micki und Maude bekommen zur gleichen Zeit Wehen, im gleichen Krankenhaus, auf der gleichen Etage.
Die beiden Frauen freunden sich an, doch als sie merken, dass Rob ihnen gegenüber unehrlich war, verbannen sie ihn aus ihrem Leben und dem der Kinder. Rob folgt ihnen und spioniert die beiden Familien aus der Ferne aus. Schließlich versöhnt sich Rob sowohl mit Micki als auch mit Maude, obwohl nicht klar ist, ob die beiden Frauen wissen, dass er sich mit der jeweils anderen versöhnt hat. Der Film endet damit, dass die Frauen ihre Karrieren fortsetzen: Micki als Richterin in einem Gerichtssaal, Maude spielt Cello in einem Sinfonieorchester. Der Film schließt mit einer Aufnahme von Rob in einem Park Jahre später, mit zwei Babys und seinen sechs anderen Kindern, die er im Laufe der Jahre mit Micki und Maude bekommen hat.



 

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

 Filme von Blake Edwards:



 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia

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Rifkin’s Festival

Rifkin’s Festival ist eine romantische Filmkomödie von Woody Allen aus dem Jahr 2020. Der Film ist eine US-amerikanisch-italienisch-spanische Koproduktion. In dem Film sind u. a. die Schaupielerinnen Elena Anaya und Gina Gershon und die Schauspieler Christoph Waltz und Louis Garrel zu sehen. Der Film feierte bei den internationalen Filmfestspielen im spanischen San Sebastián am 18. September 2020 seine Premiere und wurde am 2. Oktober in Spanien veröffentlicht

OriginaltitelRifkin’s Festival
ProduktionslandSpanien, USA, Italien
OriginalspracheEnglisch, Spanisch
Erscheinungsjahr2020
Länge92 Minuten
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen
ProduktionErika Aronson,
Letty Aronson,
Jaume Roures
MusikStephane Wrembel
KameraVittorio Storaro
SchnittAlisa Lepselter
Besetzung
  • Wallace Shawn: Mort Rifkin
  • Elena Anaya: Jo Rojas
  • Gina Gershon: Sue
  • Christoph Waltz: Tod
  • Louis Garrel: Philippe

 

Der Film Rifkin’s Festival handelt von einem Paar, das die Filmfestspiele in San Sebastián besucht. Nachdem sich beide in andere dort anwesende Personen verlieben, entwickelt sich aus dieser Begebenheit eine romantische Komödie






Weitere  Filme von Woody Allen  :

A Rainy Day in New YorkManhattan
AliceManhattan Murder Mystery
BananasMelinda und Melinda
Broadway Danny RoseMidnight in Paris
Bullets Over BroadwayPlötzlich Gigolo
Café SocietyRadio Days
Der Schläfer (Originaltitel: Sleeper)Rifkin’s Festival
Der Stadtneurotiker (Originaltitel: Annie Hall)Schatten und Nebel
Die letzte Nacht des Boris GruschenkoSchmalspurganoven
Ehemänner und EhefrauenScoop – Der Knüller
Ein ganz normaler HochzeitstagStardust Memories
Geliebte AphroditeSweet and Lowdown
Hannah und ihre SchwesternThe Purple Rose of Cairo
Harry außer sichVerbrechen und andere Kleinigkeiten
Hollywood EndingVicky Cristina Barcelona
Ich sehe den Mann deiner TräumeWas gibt’s Neues, Pussy? (Originaltitel: What’s Ne...
Im Bann des Jade SkorpionsWas Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber ...
Irrational ManWhat’s Up, Tiger Lily?
Mach’s noch einmal, Sam (Originaltitel: Play it ag...Whatever Works – Liebe sich wer kann
Magic in the MoonlightWoody, der Unglücksrabe (Originaltitel: Take the M...
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

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Im Bann des Jade Skorpions

Im Bann des Jade Skorpions ist ein Film von Woody Allen aus dem Jahr 2001. Es handelt sich um eine an Raymond Chandlers Marlowe-Romane angelehnte Gangsterkomödie, die im Jahr 1940 spielt.

 

Deutscher TitelIm Bann des Jade Skorpions
OriginaltitelThe Curse of the Jade Scorpion
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2001
Länge97 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen
ProduktionLetty Aronson
KameraZhao Fei
SchnittAlisa Lepselter
Besetzung
  • Woody Allen: C.W. Briggs
  • Helen Hunt: Betty Ann Fitzgerald
  • Dan Aykroyd: Chris Magruder
  • Charlize Theron: Laura Kensington
  • David Ogden Stiers: Voltan
  • Jerry Adler: Paul House
  • Lynn Cohen: Lillian House
Die Maxime des erfolgreichen Versicherungsdetektivs für gestohlenen Schmuck und Kunstwerke C. W. Briggs (Woody Allen) ist, „man müsse selbst ein Dieb sein, um einen Dieb fangen zu können“. Die kurz zuvor eingestellte, ihm übergeordnete Effektivitätsexpertin Betty Ann Fitzgerald (Helen Hunt) soll das Ablagesystem der Versicherung erneuern. An diese Neuerung möchte sich Briggs aber nicht gewöhnen, da er bisher mit seinem altbewährten System durchaus erfolgreich gewesen ist. Betty Ann hat ein Verhältnis mit ihrem gemeinsamen Vorgesetzten Chris Magruder (Dan Aykroyd). Ihre gegenseitige Abneigung tragen Briggs und Fitzgerald in scharfzüngigen Wortgefechten in einem offenen Schlagabtausch aus.
Auf einer abendlichen Geburtstagsfeier ihres Kollegen George Bond (Wallace Shawn), die im Varieté des Magiers Voltan Polgar (David Ogden Stiers) stattfindet, sollen ausgerechnet die beiden Streithähne mittels eines jadenen Skorpion-Pendels hypnotisiert werden. Zuerst wird Briggs durch das Schlüsselwort „Konstantinopel“, dann Betty Ann durch das Wort „Madagaskar“ in Trance versetzt. Voltan Polgar gibt ihnen vor, dass sie sich – sehr zur Freude ihrer Kollegen – wie ein Liebespaar verhalten sollen.
Als Voltan Polgar Briggs nach seiner Vorstellung anruft und das Schlüsselwort „Konstantinopel“ nennt, begeht dieser als fremdgesteuertes Medium einen Juwelendiebstahl; wiederkehrendes musikalisches Motiv dafür ist Wilbur de Paris’ Trompete des Jazz-Klassikers „In a Persian Market“. In der folgenden Nacht begeht er auf die gleiche Weise einen zweiten Juwelendiebstahl. Er kann sich an keinen der Diebstähle erinnern und wird sogar selbst mit deren Aufklärung beauftragt. Durch einen Hinweis einer seiner dubiosen Informanten verdächtigt er Betty Ann („Cherchez la femme“, franz. „dahinter steckt eine Frau“), die Diebstähle begangen zu haben, obwohl die Indizien für ihn selbst als Täter sprechen.
Als dann schließlich die Juwelen bei ihm gefunden werden, wird er verhaftet, kann jedoch der Polizei entkommen und findet bei Betty Ann, deren Wohnung er ob ihrer Fehde für unbedenklich hält, ein sicheres Versteck. Sie gewährt ihm widerwillig Unterschlupf, glaubt aber im Grunde an seine Unschuld, da sie ihm eine so kühne Tat nicht zutraut. Während Briggs auf ihrem Sofa vor Erschöpfung eingeschlafen ist, wird nun ihrerseits Betty Ann in der Nacht telefonisch von Voltan mit ihrem Schlüsselwort „Madagaskar“ hypnotisiert und ebenfalls für einen Juwelenraub eingesetzt. Sie kehrt nach ihrem Raubzug in ihre Wohnung zurück. In der noch währenden Trance zeigt sie sich, sehr zur Freude des gerade erwachten Briggs, ihm gegenüber im gleichen Verliebtheitszustand wie in Voltan Polgars Vorstellung. Als sich Briggs zu Recherchezwecken in sein Versicherungsbüro begibt, deckt sein Kollege George, der selbst Hobby-Hypnotiseur ist, Voltans ganzen Hypnose-Trick auf, da er durch versehentliche Nennung von Briggs’ Schlüsselwort diesen erneut in Trance versetzt und er sich dadurch an die unbewusst begangenen Diebstähle erinnern kann. Mit diesem Erkenntnissen kann der nun auch enthypnotisierte Briggs Voltan Polgar und seine Assistentin überführen.
C. W. Briggs entschließt sich, bei seinem Chef Chris Magruder seine Kündigung einzureichen. Dieser und Betty Ann sind gerade dabei, letzte Vorbereitungen für ihre gemeinsame Parisreise zu treffen.

Weitere  Filme von Woody Allen  :

A Rainy Day in New YorkManhattan
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Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

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Melinda und Melinda

Melinda und Melinda ist ein Film von Woody Allen aus dem Jahr 2004. Es handelt sich um eine Tragikomödie, die im Manhattan der Gegenwart spielt.

Deutscher TitelMelinda und Melinda
OriginaltitelMelinda and Melinda
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2004
Länge95 Minuten
AltersfreigabeFSK o. A.
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen
ProduktionLetty Aronson
Musik
verschiedene Jazz- und Klassikstücke
KameraVilmos Zsigmond
SchnittAlisa Lepselter
Besetzung
Radha Mitchell: Melinda
Will Ferrell: Hobie
Amanda Peet: Susan
Chloë Sevigny: Laurel
Jonny Lee Miller: Lee
Chiwetel Ejiofor: Ellis
Josh Brolin: Greg

Rahmenhandlung des Films bilden vier Autoren, die über die Frage philosophieren, ob das Leben eher tragisch oder komisch ist. Ausgehend von einer Anfangsszene beginnt einer der Autoren, der auf Tragödien spezialisiert ist, sofort die Geschichte tragisch fortzuführen, während ein zweiter, auf Komödien spezialisierter Autor die gleichen Fragmente in eine Komödie einbaut. Abwechselnd werden beide Fassungen dargestellt: Melinda platzt völlig aufgelöst in eine Dinnerparty in Manhattan. Gastgeber sind ein Schauspieler – ehrgeizzerfressen in der Tragödie, arbeitslos aber liebenswert in der Komödie – und seine Frau – einmal Lehrerin, einmal junge Regisseurin. In beiden Fassungen wird versucht Melinda zu verkuppeln, beide Male verliebt sie sich in einen Klavierspieler, in beiden Fassungen zerbricht die Ehe des Ehepaares. Die Tragödie endet mit einem Selbstmordversuch Melindas, nachdem die Lehrerin ihr den Klavierspieler ausgespannt hat. In der Komödie verlieben sich Melinda und der Schauspieler ineinander und werden ein Paar.

Weitere  Filme von Woody Allen  :

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Ehemänner und EhefrauenScoop – Der Knüller
Ein ganz normaler HochzeitstagStardust Memories
Geliebte AphroditeSweet and Lowdown
Hannah und ihre SchwesternThe Purple Rose of Cairo
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Irrational ManWhat’s Up, Tiger Lily?
Mach’s noch einmal, Sam (Originaltitel: Play it ag...Whatever Works – Liebe sich wer kann
Magic in the MoonlightWoody, der Unglücksrabe (Originaltitel: Take the M...
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

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