The World’s End

The World’s End ist eine US-amerikanisch-britisch-japanische Action-Science-Fiction-Komödie des Regisseurs Edgar Wright aus dem Jahr 2013. Die Hauptdarsteller sind Simon Pegg, Nick Frost, Paddy Considine, Martin Freeman und Eddie Marsan.
Der Film ist nach Shaun of the Dead (2004) und Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis (2007) der dritte Teil der von den Drehbuchautoren Pegg und Wright scherzhaft genannten Blood-and-Ice-Cream-Trilogy (englisch für „Blut-und-Eiscreme-Trilogie“).

Deutscher TitelThe World’s End
OriginaltitelThe World’s End
ProduktionslandVereinigtes Königreich,
Vereinigte Staaten,
Japan
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2013
Länge109 Minuten
Altersfreigabe12
RegieEdgar Wright
DrehbuchEdgar Wright
Simon Pegg
ProduktionNira Park
Tim Bevan
Eric Fellner
MusikSteven Price
KameraBill Pope
SchnittPaul Machliss
Besetzung
Simon Pegg: Gary King
Nick Frost: Andy Knightley
Paddy Considine: Steven Prince
Martin Freeman: Oliver Chamberlain
Eddie Marsan: Peter Page
Rosamund Pike: Sam Chamberlain
Pierce Brosnan: Guy Shepherd
Steve Oram: Polizist
Rafe Spall: junger Mann
Julia Deakin: B&B Landlady
David Bradley: Basil

Gary King, ein drogenabhängiger Junggeselle und gescheiterter Lebenskünstler in der Midlife-Crisis, überredet seine vier Jugendfreunde Oliver, Andrew, Peter und Steven, den unvollendeten Pub-crawl aus ihrer Jugendzeit in den 1990ern nach 20 Jahren erneut zu versuchen. Die „Goldene Meile“ genannte Kneipentour hat zum Ziel, zwölf Pubs an einem Abend zu besuchen und in jedem ein Glas Bier zu trinken. Als Jugendliche waren sie nach neun Pubs gescheitert und mussten die drei letzten Pubs, das King’s Head, das Hole in the Wall und zuletzt das World’s End, unbesucht lassen.

Garys Freunde, die alle inzwischen ein geregeltes Leben fernab der Heimat führen, lassen sich nur mit Mühe und List überzeugen, zu der Tour in ihre Heimatstadt Newton Haven anzureisen. Mit wenig Begeisterung folgen sie dem taten- und bierdurstigen Gary zu den ersten beiden Pubs. Diese wurden von einer Franchisekette übernommen und sehen charakterlos und gleich aus. Dementsprechend machen auch die anderen Pubgäste einen teilnahmslosen, wenig motivierten Eindruck. Im The Old Familiar treffen sie auf Olivers Schwester Sam, in die Steven schon zu Jugendzeiten verliebt war, die sich aber stattdessen damals mit Gary auf der Behindertentoilette vergnügt hatte und hinterher von ihm wieder abgeschoben worden war.

Die Stimmung der Gruppe ändert sich, als Gary auf der Toilette eine Schlägerei mit einem Jugendlichen beginnt. Gary schlägt ihm im Gerangel den Kopf ab, und es stellt sich heraus, dass der Jugendliche ein humanoider Roboter ist, der eine blaue Flüssigkeit statt Blut absondert. Als Garys Freunde auftauchen, erscheinen weitere jugendlich aussehende Roboter, die erst nach einem weiteren Kampf zerlegt werden können.

Während nun einige der Gruppe die Stadt so schnell wie möglich verlassen wollen, verfolgt Gary unablässig sein Ziel, die Tour zu beenden. Die fünf Freunde und Sam bemerken nun, dass sich in Newton Haven einiges geändert hat: Viele ihnen von früher bekannte Personen wurden offensichtlich durch Roboter ersetzt. Da sie nicht wissen, wer alles zu den Robotern gehört und was deren Ziele sind, beschließen sie, die Kneipentour unauffällig fortzusetzen. Sie wähnen sich im Vorteil, da die Roboter noch nicht wissen können, dass ihre Existenz aufgeflogen ist. Es kommt jedoch trotzdem beständig zu Zwischenfällen, und schließlich wird die Gruppe von den Robotern verfolgt und durch die Stadt gejagt.

Vom alten Basil, der schon damals wegen seiner Alien-Verschwörungstheorien von allen verspottet worden war, erfahren sie, dass die Roboter auf die Erde gekommen sind, um den Menschen ihre Vorstellungen von Zivilisation näher zu bringen, sodass die Menschheit auf ein Zusammentreffen mit den anderen Zivilisationen des Universums vorbereitet wird. Wer hierbei nicht kooperiert, dem wird unauffällig eine DNS-Probe entnommen, und eine daraus erstellte, zum Verwechseln ähnliche Roboter-Kopie nimmt seinen Platz ein.

Schließlich wird zunächst Oliver, später auch Peter durch einen Roboter ersetzt, und Steven und Sam werden von der Gruppe getrennt. Trotzdem schaffen es Gary und Andrew, von den Robotern verfolgt, zum letzten Pub, dem World’s End. Beim Versuch, das letzte Bier zu zapfen, öffnet sich ein Tor zu einem großen Keller.




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 Bild:  Wright auf der Premiere seines Films Baby Driver (2017) By Eva Rinaldi from Sydney Australia - Edgar Wright, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=60966272







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Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis

Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis (Originaltitel: Hot Fuzz, engl. für „Heiße Bullen“) ist eine britisch-französische Action-Komödie aus dem Jahr 2007. Sie ist der zweite Teil der Blood-and-Ice-Cream-Trilogie. Wie bei den anderen beiden Filmen der Reihe führte Edgar Wright Regie, Simon Pegg übernahm die Hauptrolle, und beide zusammen schrieben das Drehbuch.
Deutscher TitelHot Fuzz – Zwei abgewichste Profis
OriginaltitelHot Fuzz
ProduktionslandVereinigtes Königreich,
Frankreich
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2007
Länge121 Minuten
Altersfreigabe16
RegieEdgar Wright
DrehbuchEdgar Wright
Simon Pegg
ProduktionTim Bevan
Nira Park
Eric Fellner
MusikDavid Arnold
KameraJess Hall
SchnittChris Dickens
Besetzung
  • Simon Pegg: Sergeant Nicholas Angel
  • Nick Frost: Danny Butterman
  • Jim Broadbent: Inspector Frank Butterman
  • Timothy Dalton: Simon Skinner
  • Edward Woodward: Tom Weaver
  • Bill Nighy: Chief Inspector (in London)
  • Martin Freeman: Sergeant (in London)
  • Paul Freeman: Rev. Philip Shooter
  • Stuart Wilson: Dr. Robin Hatcher
  • Paddy Considine: DS Andy Wainwright
  • Rafe Spall: DC Andy Cartwright
  • Olivia Colman: PC Doris Thatcher
  • Stephen Merchant: Peter Scott Nelke
  • Lucy Punch: Eve Draper
  • David Bradley: Arthur Webley
  • Steve Coogan: Inspector (in London)
  • Rory McCann: Michael Armstrong

Nicholas Angel ist Polizeibeamter in London und ein Überflieger, der seinen Job über alle anderen Dinge stellt. So schloss er beispielsweise seine Ausbildung mit Auszeichnung ab, ist Mitglied einer Spezialeinheit und verzeichnet die höchste Verhaftungsrate in der gesamten Stadt, was seine Kollegen und auch seine Vorgesetzten in ein immer schlechteres Licht rückt. Um Angel loszuwerden, wird er zum Sergeant befördert und gegen seinen Willen nach Sandford in der Grafschaft Gloucestershire versetzt, da nur dort eine entsprechende Stelle frei ist. Sandford ist das Dorf mit der niedrigsten Kriminalitätsrate in ganz England. Die Polizeidienststelle von Sandford besteht aus zwei gelangweilten Schichtbeamten, zwei arbeitsscheuen Zivilfahndern, einer vulgären Streifenpolizistin, einem nuschelnden Diensthundeführer, einem spießigen Sergeant und dem gutgläubigen Polizeichef Frank Butterman. Angel geht mit dem dicklichen und leicht trotteligen Danny Butterman auf Streife, der der Sohn des Polizeichefs und der jüngste Polizist auf dem Revier ist. Danny ist ein großer Fan von Actionfilmen und fasziniert von all den Dingen, die er meint, als Polizist in der Großstadt erleben zu können. Nicholas, der Dannys Vorliebe für Actionfilme nicht teilt, gibt Danny zu verstehen, dass es bei Polizeiarbeit nicht nur um Schießereien und spektakuläre Verfolgungsjagden gehe. Im Dienst prallen dabei zwei Welten aufeinander: Nicholas ist ein Polizist wie aus dem Lehrbuch, der sich penibel an alle Regeln hält und seinen Dienst selbst nach Feierabend sehr ernst nimmt. Danny langweilt sich dagegen während seiner Dienstzeit, geht lieber privaten Besorgungen nach oder zeichnet Cartoons in Form eines Daumenkinos in seinem Notizblock.
Der eintönige Dienstalltag von Nicholas und Danny besteht im Wesentlichen aus Streifengängen, Geschwindigkeitskontrollen und (vergeblichen) Versuchen, einen entlaufenen Schwan einzufangen. Ihr vorerst spektakulärster Fall wird das Ausheben einer riesigen illegalen Waffensammlung eines hinterwäldlerischen Bauern, zu der auch eine ausrangierte Seemine gehört. Diese Sammlung füllt von nun an die gesamte Asservatenkammer der Polizeiwache, die bis dahin völlig leer stand. Zur Feier dieses Erfolges lässt sich Nicholas von Danny schließlich dazu überreden, zusammen in der Dorfkneipe etwas trinken zu gehen und sich anschließend Gefährliche Brandung und Bad Boys II anzusehen.
Parallel dazu sterben innerhalb weniger Tage mehrere Dorfbewohner scheinbar durch Unfälle. Angel ist davon überzeugt, dass diese Menschen ermordet wurden, doch keiner glaubt ihm. Nachdem er einen der Morde selbst beobachtet, nimmt er zu Fuß die Verfolgung des Täters auf, der mit einem schwarzen Kapuzenumhang bekleidet ist. Der Täter kann zwar entkommen, jedoch verdächtigt Nicholas den Besitzer des örtlichen Supermarktes, Simon Skinner. Zusammen mit Danny recherchiert er umfangreich und konfrontiert Skinner mit dem Verdacht und den gesammelten Hinweisen. Da er aber keine eindeutigen Beweise vorlegen kann und Skinner für den letzten Mord ein perfektes Alibi hat, beginnt Nicholas, an seiner eigenen Urteilsfähigkeit zu zweifeln. Schon bald kommt er auf die Idee, dass es sich um mehrere Täter handeln muss, die sich gegenseitig decken. Bevor er diesem Einfall jedoch nachgehen kann, wird er in seinem Hotelzimmer selbst angegriffen und überlebt dies nur knapp. Durch den Mordversuch kann Angel die Spur allerdings zurückverfolgen und kommt einer Verschwörung der Sandforder Bürgerwehr auf die Spur. Die Verschwörer töten jeden, der die Idylle des Dorfes stört und dadurch die Auszeichnung von Sandford zum „Dorf des Jahres“ (im Original: Best Village Award) gefährden könnte. Ihnen gehören unter anderem auch Simon Skinner und der Dorfarzt an, der als Gerichtsmediziner fungiert und die Spuren der Morde verwischt. Die Leichen verstecken sie im Verlies der örtlichen Burg.
Angel will die Verbrecher bei ihrem nächtlichen Treffen verhaften, muss zu seinem Entsetzen aber feststellen, dass der Polizeichef Frank Butterman (Dannys Vater) der Anführer der Verschwörung ist.






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 Bild:  Wright auf der Premiere seines Films Baby Driver (2017) By Eva Rinaldi from Sydney Australia - Edgar Wright, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=60966272







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Shaun of the Dead

Shaun of the Dead, ein Film des britischen Regisseurs Edgar Wright aus dem Jahr 2004, ist eine Mischung aus Komödie und Horrorfilm und zugleich eine Hommage an klassische Zombiefilme. Der Titel parodiert den Horrorfilmklassiker Dawn of the Dead von 1978

Deutscher TitelShaun of the Dead
OriginaltitelShaun of the Dead
ProduktionslandVereinigtes Königreich,
Frankreich
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2004
Länge95 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieEdgar Wright
DrehbuchEdgar Wright,
Simon Pegg
ProduktionNira Park
MusikDan Mudford,
Pete Woodhead
KameraDavid M. Dunlap
SchnittChris Dickens
Besetzung
Simon Pegg: Shaun
Nick Frost: Ed
Kate Ashfield: Liz
Lucy Davis: Dianne
Dylan Moran: David
Penelope Wilton: Barbara
Bill Nighy: Philip
Peter Serafinowicz: Pete
Jessica Hynes: Yvonne
Martin Freeman: Declan
Matt Lucas: Cousin Tom
Rafe Spall: Noel
Chris Martin: er selbst
Jonny Buckland: er selbst
David Walliams: Nachrichtensprecher (Stimme)
Edgar Wright: verschiedene Kurzrollen

Shaun ist 29, Verkäufer in einem Elektrowarengeschäft und mit seinem Leben unzufrieden. Soeben hat ihm seine Freundin Liz den Laufpass gegeben, weil er zu viel Zeit in seinem Stamm-Pub, dem Winchester, und vor allem zu viel Zeit mit seinem Mitbewohner Ed, einem faulen, arbeitslosen Klein-Drogendealer, verbringt, der auch nach Meinung von Shauns zweitem Mitbewohner, dem adretten Angestellten Pete, einen schlechten Einfluss auf Shaun ausübt.

Eines Tages wird Shauns Heimatstadt London zunächst schleichend, dann explosionsartig von Zombies überrannt – was er, obwohl mittendrin, zunächst gar nicht bemerkt. Nachdem die rasch wachsende Zombiemenge mit bloßen Händen nicht mehr zu kontrollieren ist, beschließen Shaun und Ed, Zuflucht am einzigen sicheren Ort zu suchen, der ihnen in den Sinn kommt: dem Winchester. Die beiden greifen zunächst Shauns Mutter sowie – eher gegen Shauns Willen – seinen bereits von Zombies gebissenen Stiefvater Philip auf und machen sich gemeinsam mit dem Auto auf den Weg zu Shauns Ex-Freundin Liz. Diese schließt sich der Gruppe mitsamt ihrer Mitbewohnerin Dianne und deren Freund David an.

Philip wird, kurz nachdem er sich in seinen letzten Augenblicken als Lebender mit seinem Stiefsohn ausgesöhnt hat, zum Zombie und muss von der Gruppe zurückgelassen werden. Die verbliebenen Sechs kämpfen sich zu Fuß mit verschiedenen Taktiken durch die Straßen Londons. Zunächst kämpfen sie sich durch die Gärten der Häuser, anschließend verhalten sie sich selbst wie Zombies, um unbehelligt über die Straße zum Winchester gelangen zu können. Dort angekommen wird die Gruppe rasch von den Zombies belagert und schließlich trotz heftiger Gegenwehr nach und nach dezimiert.




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Dumm und Dümmehr

Dumm und Dümmehr (Originaltitel: Dumb and Dumber To) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Peter und Bobby Farrelly. Die Fortsetzung zu Dumm und Dümmer ist am 14. November 2014 in den US-Kinos angelaufen, in Deutschland bereits einen Tag früher.[3] Die Hauptrollen spielten wieder Jim Carrey und Jeff Daniels.


Deutscher TitelDumm und Dümmehr
OriginaltitelDumb and Dumber To
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2014
Altersfreigabe12
Stab
RegiePeter und Bobby Farrelly
DrehbuchBobby Farrelly
Peter Farrelly
Sean Anders
John Morris
Bennett Yellin
Mike Cerrone
ProduktionBobby Farrelly
Peter Farrelly
Riza Aziz
Joey McFarland
Bradley Thomas
Charles B. Wessler
MusikEmpire of the Sun
KameraMatthew F. Leonetti
SchnittSteven Rasch
Besetzung
  • Jim Carrey: Lloyd Christmas
  • Jeff Daniels: Harry Dunne
  • Laurie Holden: Adele Pinchelow
  • Kathleen Turner: Fraida Felcher
  • Brady Bluhm: Billy in Apartment 4C
  • Steve Tom: Dr. Pinchelow
  • Rachel Melvin: Penny Pinchelow, Dr. Pinchelow Tochter
  • Rob Riggle: Travis und Captain Lippencott, Travis’ labiler Zwillingsbruder
Lloyd Christmas ist über die unerfüllte Liebe zu Mary Swanson nie hinweggekommen und wurde in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen, wo ihn sein bester Freund Harry Dunne seit zwanzig Jahren besucht. Nachdem Harry dem psychisch labilen Lloyd eröffnet hat, dass er ihn nicht mehr besuchen komme, offenbart ihm dieser, die ganze Zeit alles nur vorgetäuscht zu haben. Die beiden türmen und finden Unterschlupf in ihrer alten Wohnung, wo Harry sein medizinisches Problem beichtet: Da eine seiner Nieren versagt habe, sei er sterbenskrank und brauche bald einen Spender.
Harrys Eltern sind noch am Leben, aber von ihnen kann er nichts erwarten; da es nur seine Pflege-Eltern sind, sind die Nieren nicht kompatibel. Harrys Vater gibt ihm die Post, die sich angehäuft hat, seitdem er ausgezogen ist. Darunter ist eine Postkarte von seiner alten Flamme Fraida Felcher aus dem Jahr 1991, in der sie ihm mitteilt, dass sie schwanger sei und Harry sie anrufen solle. Fraida arbeitet in dem Bestattungsunternehmen ihrer Familie. Sie schreibt, dass sie auch eine Tochter namens Fanny hat, die sie jedoch als Baby zur Adoption freigegeben habe. Sie habe zwar versucht, zu Fanny Kontakt aufzunehmen, doch der Brief sei unbeantwortet zurückgekommen mit dem Hinweis, sie nie wieder anzuschreiben. Fraida hat auch ein Bild des Mädchens, das sie online gefunden hat.
Das Duo beschließt, Fanny zu suchen, und fährt im Leichenwagen nach Maryland, wo diese lebt. Wieder vereint, begeben sich die debilen Freunde auf die Suche nach einem fremden Kind, dem abhanden gekommenen Sprössling von Harry, in dem er seine letzte Rettung vor den Folgen einer schweren Nierenerkrankung sieht. Dr. Bernard Pinchelow und seine Frau Adele sind die Adoptiveltern von Fanny, die sich den neuen Namen Penny zugelegt hat. Penny ist zur KEN Convention nach El Paso in Texas gereist, wo sie eine Rede über das Lebenswerk ihres Vaters halten und ein Paket an einen der Ärzte auf dem Kongress überreichen soll. Sie vergisst jedoch das Paket wie auch ihr Handy.
Adele versucht mit Hilfe ihres Geliebten und Haushälters Travis, Bernard heimlich zu vergiften. Als Harry und Lloyd in deren Haus angekommen sind, informieren sie die Pinchelows über ihre Situation. Adele schlägt vor, dass Harry und Lloyd das Paket, das Milliarden wert sein soll, an Penny abliefern. Travis begleitet das Duo, wird aber extrem wütend auf die Possen der beiden. Während sie unterwegs sind, setzt Travis einen Feuerwerkskörper in das Auto, das Harry und Lloyd betäubt. Sie halten mit dem Leichenwagen mitten auf den Gleisen. Als Travis versucht, sie zu erschießen, wird er von einem Güterzug überrollt. Sie setzen ihre Reise fort und stoßen auf ihren alten Wagen, den sie anschließend klauen. Da Harry durch die gezündeten Feuerwerkskörper einen Hörsturz erleidet, besuchen die beiden ein Altenheim und klauen einer Bewohnerin ihr Hörgerät.
Kurz darauf erreichen Harry und Lloyd El Paso. Harry darf die KEN Convention betreten, da er wegen seines Hörgerätes für Dr. Pinchelow gehalten wird.





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 Bild:   Peter und Bobby Farrelly (2009)  Von David Shankbone - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6773540







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Die Stooges – Drei Vollpfosten drehen ab

Die Stooges – Drei Vollpfosten drehen ab (Originaltitel: The Three Stooges) ist eine US-amerikanische Slapstick-Komödie aus dem Jahr 2012 unter Regie von Peter und Bobby Farrelly, die auf den Kurzfilmen des Komikertrios The Three Stooges basiert.

Deutscher TitelDie Stooges – Drei Vollpfosten drehen ab
OriginaltitelThe Three Stooges
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2012
Länge93 Minuten
Altersfreigabe12
RegieBobby Farrelly,
Peter Farrelly
DrehbuchBobby Farrelly,
Peter Farrelly,
Mike Cerrone
ProduktionBobby Farrelly,
Peter Farrelly,
Bradley Thomas,
Charles B. Wessler
MusikJohn Debney
KameraMatthew F. Leonetti
SchnittSam Seig
Besetzung
  • Chris Diamantopoulos: Moe
  • Sean Hayes: Larry
  • Will Sasso: Curly
  • Jane Lynch: Schwester Oberin
  • Kirby Heyborne: Theodore J. „Teddy“ Harter
  • Stephen Collins: Mr. Harter
  • Sofía Vergara: Lydia Harter
  • Craig Bierko: Mac
  • Jennifer Hudson: Schwester Rosemary
  • Larry David: Schwester Mary-Mengele
  • Brian Doyle-Murray: Monsignor Ratliffe
  • Carly Craig: Mrs. Harter
  • Skyler Gisondo: junger Moe
  • Lance Chantiles-Wertz: junger Larry
  • Robert Capron: junger Curly
  • Kate Upton: Schwester Bernice
  • Marianne Leone: Schwester Ricarda
  • Caitlin Colford: Katilyn
  • Avalon Robbins: Murph
  • Max Charles: Peezer
  • Reid Meadows: Weezer
  • Emy Coligado: Ling
  • Isaiah Mustafa: Ralph
  • Lin Shaye: Nursery Nurse
  • Nicole „Snooki“ Polizzi: sie selbst
  • Justin Lopez: Peter Farrelly
  • Antonio Sabato junior: Bobby Farrelly
  • Dwight Howard: er selbst
  • Moe, Curly und Larry wurden als Babys auf der Treppe eines katholischen Waisenhauses ausgesetzt und wuchsen unter der strengen Aufsicht der Mutter Oberin auf. Da niemand die drei adoptieren wollte, leben sie auch 40 Jahre später noch im Waisenhaus. Als dieses vor dem Bankrott steht, beschließen die Stooges, die benötigten 830.000 Dollar für die Rettung der Institution binnen 30 Tagen aufzutreiben, zumal die Schulden nicht zuletzt auf die von ihnen verursachten Sachschäden zurückzuführen sind.
Bei ihren Versuchen, das Geld zu beschaffen, treffen sie auf die Millionärin Lydia sowie ihren Handlanger und Liebhaber Mac. Diese bieten den Stooges an, ihnen die benötigte Summe zu bezahlen, wenn sie Lydias Ehemann umbringen, damit sie dessen Vermögen erben kann. Die Aktion misslingt jedoch, sodass der angebliche Ehemann Mac im Krankenhaus landet. Als sie dort den Auftrag zu Ende bringen wollen, werden sie von der Polizei durch das Krankenhaus gejagt, schaffen es aber zu entkommen. Dabei treffen sie auf Teddy, den sie bereits als Kinder im Waisenhaus kannten und der von Mr. und Mrs. Harter adoptiert wurde. Das Ehepaar wollte eigentlich Moe adoptieren, doch dieser weigerte sich, Larry und Curly zurückzulassen, was er ihnen aber nie erzählt hatte. Teddy lädt sie zu seiner Jubiläumsparty ein. Es stellt sich heraus, dass Lydia Teddys Ehefrau ist. Nachdem auch ihr nächster Versuch, das Geld zu erwirtschaften, fehlschlägt, kommt es zu einem Streit unter den Stooges. Larry und Curly beschließen, Moe alleine zu lassen. Dieser gerät in die Reality-Show Jersey Shore, in der er als Dyna-Moe auftritt.
Larry und Curly kehren zurück ins Waisenhaus, wo sie erfahren, dass ein Mädchen namens Murph sehr krank ist, aber nicht in ein Krankenhaus gebracht werden kann, da das Waisenhaus keine Krankenversicherung hat. Dies liege in den zahllosen Unfällen begründet, welche die Stooges über die Jahre verursacht haben. Von Mr. Harter erfahren sie außerdem, dass Moe damals darauf bestand, dass er und Mrs. Harter auch sie adoptieren. Larry und Curly entdecken in Mr. Harters Büro ein Bild, auf dem er und Teddy zusammen mit Lydia und Mac zu sehen sind. Nun wird ihnen klar, dass Teddy der Ehemann ist, den Lydia beseitigt haben wollte. Moe hat währenddessen großes Chaos bei Jersey Shore angerichtet. Larry und Curly tauchen am Set auf und die drei versöhnen sich. Zusammen machen sie sich nun auf den Weg zu Teddys Party, wo sie den Mordanschlag offenbar vereiteln, aber feststellen, dass Mr. Harter der eigentliche Drahtzieher war und mit Lydia zusammengearbeitet hatte. Er heiratete seine Frau des Geldes wegen, doch diese hinterließ ihr gesamtes Vermögen Teddy. Ein anschließender Entführungsversuch endet damit, dass das Auto im Wasser landet, dank Curlys Flatulenz und „wasserdichter“ Streichhölzer können sie aber die Fensterscheiben zerstören und entkommen. Lydia, Mac und Mr. Harter werden festgenommen und Teddy dankt den Stooges dafür, dass sie ihn gerettet haben. Nachdem sie ihn um die Summe für die Rettung des Waisenhauses bitten, lehnt er ab, da er der Institution, die ihn an einen Vater ausgeliefert hatte, der ihn fast umbringen wollte, nicht helfen will.






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Alles erlaubt – Eine Woche ohne Regeln (Originaltitel: Hall Pass)

Alles erlaubt – Eine Woche ohne Regeln (Originaltitel: Hall Pass) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2011. Regie führten Peter und Bobby Farrelly, das Drehbuch schrieben die Farrelly-Brüder, Pete Jones und Kevin Barnett.


Deutscher TitelAlles erlaubt – Eine Woche ohne Regeln
OriginaltitelHall Pass
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2011
Länge105 Minuten
Altersfreigabe12

RegiePeter und Bobby Farrelly
DrehbuchPeter und Bobby Farrelly
Pete Jones
Kevin Barnett
ProduktionPeter und Bobby Farrelly
Mark Charpentier,
J.B. Rogers,
Bradley Thomas,
Charles B. Wessler
MusikJeff Toyne
KameraMatthew F. Leonetti
SchnittSam Seig
Besetzung
  • Owen Wilson: Rick
  • Jason Sudeikis: Fred
  • Jenna Fischer: Maggie
  • Christina Applegate: Grace
  • Joy Behar: Dr. Lucy
  • Alyssa Milano: Mandy
  • Stephen Merchant: Gary
  • J.B. Smoove: Flats
  • Richard Jenkins: Coakley
  • Alexandra Daddario: Paige
  • Vanessa Angel: Missy
  • Larry Joe Campbell: Hog Head
  • Megan Joy: Burger Girl
  • Nicky Whelan: Leigh
  • Die Jugendfreunde Rick und Fred führen mit ihren Frauen Maggie und Grace ein vermeintlich glückliches Dasein, doch ihr Liebesleben ist zu einer sporadischen Pflichtübung verkommen, und der Familienalltag erstickt jede Romantik im Keim. Den beiden Frauen ist es ein Dorn im Auge, dass ihre Männer sich zunehmend spätpubertär verhalten und auf der Straße so ziemlich jeder Frau hinterherschauen, nur ihnen nicht. Als Maggie dann auch noch zufällig Zeugin wird, wie die beiden während einer Pokerrunde abfällig über ihre Ehen sprechen und in Junggesellenphantasien schwelgen, entschließen sich Maggie und Grace, ermuntert durch eine Freundin, den beiden einen einwöchigen „Ehefreibrief“[5] auszustellen.
Während Rick und Fred alsbald merken, dass es für eingerostete Spießer durchaus keine leichte Aufgabe ist, attraktive Frauen auch nur kennenzulernen, werden Maggie und Grace, die die Woche mit den Kindern auf Cape Cod verbringen, gleich am ersten Tag von einer ganzen Baseballmannschaft voller attraktiver junger Männer nebst charmantem Trainer umgarnt. Plötzlich sind es nicht nur die Männer, die das Gefühl haben, sich einmal richtig ausleben zu müssen, sondern auch deren Frauen. Am Ende wird jedoch allen vieren klar, was sie am jeweiligen Partner haben, und sie kehren reumütig ins Familienleben zurück.





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