Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt

 Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt (Originaltitel: History of the World, Part I) ist ein Film von Mel Brooks. In dem Film wird die Menschheitsgeschichte von der Steinzeit bis zur französischen Revolution parodiert. Dabei werden Schwerpunkte auf das Römische Reich sowie Frankreich im ausklingenden 18. Jahrhundert gesetzt.

 

Deutscher TitelMel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
OriginaltitelHistory of the World, Part I
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1981
Länge92 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieMel Brooks
DrehbuchMel Brooks
ProduktionMel Brooks,
Stuart Cornfeld,
Alan Johnson,
Joel Chernoff
MusikJohn Morris
KameraWoody Omens
SchnittJohn C. Howard
Besetzung
Mel Brooks: Moses, Comicus, Torquemada, Jacques, Ludwig XVI.
Dom DeLuise: Kaiser Nero
Madeline Kahn: Kaiserin Nympho
Harvey Korman: Count de Monet
Andréas Voutsinas: Béarnaise
Cloris Leachman: Madame DeFarge
Ron Carey: Swiftus
Gregory Hines: Josephus
Pamela Stephenson: Mademoiselle Rimbaud
Shecky Greene: Marcus Vindictus
Sid Caesar: Höhlenmensch
Mary-Margaret Humes: Miriam
Beatrice Arthur: Angestellte Arbeitsamt
John Hurt: Jesus
Orson Welles: Erzähler (original)

Der Film besteht aus mehreren Abschnitten, die in unterschiedlichen Episoden der Weltgeschichte :

  • In der Steinzeit ist es öde und langweilig, bis der Humor und die Musik entdeckt werden. Die Entdeckung der Musik ist da eher zufällig: Bei der Arbeit fällt ein Stein auf den Fuß eines Urmenschen, woraufhin dieser schreit. Das Schlagen auf unterschiedliche Füße bringt unterschiedliche Laute: Eine Melodie.
  • In der Rolle von Moses nimmt Brooks von Jehovah 15 Gebote in Empfang. Als er seine Ansprache an das jüdische Volk übt, rutscht ihm eine der drei Tafeln aus der Hand und zerbricht. So werden dem jüdischen Volk nur zehn Gebote untergejubelt.
  • Im Römischen Imperium mimt Brooks den „Stammtischphilosophen“ (im Original: „Stand-up philosopher“) Comicus. Gerade als er sich sein Arbeitslosengeld abholen will, erscheint sein Agent und erzählt ihm, dass er ein Engagement im „Caesars Palace“, also in Cäsars Palast, habe, welches er auch annimmt. Dann trifft Comicus auf eine Jungfrau vom kaiserlichen Palast und einen Sklaven aus Äthiopien. Im Kaiserpalast kommen seine politischen Witze über den dicklichen Kaiser schlecht an und er muss fliehen. Zusammen mit seinem äthiopischen Freund verschwindet er aus der Stadt. Ihre Verfolger werden von einem riesigen Joint eingenebelt, den der Äthiopier aus einer Schriftrolle und am Straßenrand gepflücktem Marihuana anfertigt.
    Unter dem blauweiß gestreiften Segel des Schiffes „El Al“ erreichen die Freunde Judäa, wo Comicus eine Stelle als Aushilfskellner annimmt und dabei als erstes einem „jungen Herrn von großer Sanftmut“ und seinen zwölf Freunden die übrig gebliebene Tagessuppe aufzuschwatzen versucht (Wortspiel mit dem englischen Ausdruck last supper für das letzte Abendmahl).
  • Kurz gestreift wird die spanische Inquisition, in der Brooks den Großinquisitor Torquemada in einer Art Musical spielt.
  • Im letzten Kapitel geht es um den Vorabend der französischen Revolution. Während sich König Ludwig XVI...

 

 

Mel Brooks

 

Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
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Dracula – Tot aber glücklich

 Dracula – Tot aber glücklich ist eine Komödie des US-amerikanischen Regisseurs Mel Brooks aus dem Jahr 1995 und basiert auf dem Roman Dracula von Bram Stoker. Der Film persifliert insbesondere die Filme Dracula (1931) mit Bela Lugosi und Bram Stoker’s Dracula (1992) mit Gary Oldman.

Deutscher TitelDracula – Tot aber glücklich
OriginaltitelDracula: Dead and Loving it
ProduktionslandUSA, Frankreich
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1995
Länge88 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMel Brooks
DrehbuchRudy De Luca
Steve Haberman
ProduktionMel Brooks
MusikHummie Mann
KameraMichael D. O’Shea
SchnittAdam Weiss
Besetzung
Leslie Nielsen: Graf Dracula
Mel Brooks: Prof. Abraham Van Helsing
Amy Yasbeck: Mina Seward
Peter MacNicol: Thomas Renfield
Steven Weber: Jonathan Harker
Lysette Anthony: Lucy Westenra
Harvey Korman: Dr. Jack Seward
Anne Bancroft: Madame Ouspenskaya
Megan Cavanagh: Essie
Ezio Greggio: Kutscher
Chuck McCann: Gastwirt
Mark Blankfield: Martin
Clive Revill: Sykes
Darla Haun: Brünette Vampirbraut
Karen Roe: Blonde Vampirbraut

 Der Anwalt Thomas Renfield reist nach Transsylvanien, um dort dem Grafen Dracula ein Haus in England zu verkaufen. Die Warnungen des einheimischen Wirts, dass Graf Dracula ein Vampir sei, belächelt er schlicht. Nachdem die Wahrsagerin Madame Ouspenskaya ihm für fünfzehn Kopeken ein Kruzifix aufgeschwatzt hat, begibt sich Renfield zum Schloss, wo der Graf ihn bereits erwartet. In der Nacht, nachdem der Immobilienvertrag unterzeichnet wurde, wird er von zwei Vampirfrauen besucht, die sich ekstatisch über ihn hermachen. Graf Dracula schreitet ein und macht Renfield, nach einigen hypnosebedingten Schwierigkeiten, zu seinem Sklaven und reist zusammen mit ihm nach England zurück.
Als das Schiff im Hafen ankommt, ist die komplette Besatzung tot, da diese Dracula als Proviant gedient hat. Renfield, der einzige Überlebende, wird in die Irrenanstalt von Dr. Seward gebracht, die an den neu erworbenen Besitz des Grafen grenzt.
Im Theater stellt sich Graf Dracula seinem neuen Nachbarn, Dr. Seward, dessen Mündel Lucy, seiner Tochter Mina und ihrem Verlobten Jonathan vor. Besonders Lucy ist von dem Grafen angetan und auch Graf Dracula interessiert sich für sie und noch mehr für ihr Blut. Nachts dringt er in Gestalt einer Fledermaus in ihr Zimmer ein und beißt sie.
Dr. Seward ist besorgt, als sich Lucys Zustand in den nächsten Tagen immer mehr verschlechtert, und entschließt sich, den berühmten Professor Abraham van Helsing, Doktor der Medizin, der Metaphysik, der Philosophie und der Gynäkologie, um Hilfe zu bitten. Dieser ahnt sofort, dass ein Vampir der Grund für Lucys Krankheit ist, und verdächtigt nach einem Disput in altmoldawischer Sprache bald auch den Grafen Dracula.
Vergeblich versuchen sie alles, um zu verhindern, dass Lucy durch den Vampir getötet wird. Nun selbst untot, versucht Lucy, Jonathan zu verführen, der entgegen Dr. Sewards Wunsch Wache an ihrem Grab hält. Van Helsing kommt dazwischen und verhindert das Schlimmste. Gemeinsam pfählen sie Lucy, um sie endgültig zu vernichten.
Der Graf aber hat inzwischen Mina in seinen Bann gebracht, und so treten Lucys Symptome auch bald bei ihr auf.

 

 

 

Mel Brooks

 

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Robin Hood – Helden in Strumpfhosen

 Robin Hood – Helden in Strumpfhosen ist ein Film des US-amerikanischen Regisseurs Mel Brooks aus dem Jahr 1993, der vor allem Robin Hood – König der Diebe parodiert, eine Verfilmung von 1991 mit Kevin Costner.

Deutscher TitelRobin Hood – Helden in Strumpfhosen
OriginaltitelRobin Hood: Men in Tights
ProduktionslandUSA, Frankreich
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1993
Länge104 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieMel Brooks
DrehbuchJ. D. Shapiro
Evan Chandler
ProduktionMel Brooks
MusikMel Brooks
Hummie Mann
KameraMichael D. O'Shea
SchnittStephen E. Rivkin
Besetzung
Cary Elwes: Robin Hood
Richard Lewis: Prinz John
Roger Rees: Sheriff von Nuttingham
Amy Yasbeck: Lady Marian
Megan Cavanagh: Brummdildo
Mark Blankfield: Blinzler
Dave Chappelle: Hatschi
Isaac Hayes: Niesreiz
Eric Allan Kramer: Little John
Matthew Porretta: Will Scarlet O'Hara
Tracey Ullman: Latrine
Patrick Stewart: König Richard
Mel Brooks: Rabbi Tuckmann
Dom DeLuise: Don Giovanni
Dick Van Patten: Abt

Die Handlung von Robin Hood – Helden in Strumpfhosen orientiert sich zwar an der mittelalterlichen Legende vom englischen Helden Robin Hood, aber mehr noch an Robin Hood – König der Diebe. Robin von Loxley kämpft an der Seite König Richards bei den Kreuzzügen, als er gefangen genommen wird. Mit Hilfe von El Niesreiz, einem morgenländischen Fürsten, kann er aus dem Kerker entfliehen und verspricht ihm, sich um seinen Sohn Hatschi zu kümmern, der einige Zeit als Austauschstudent in England verbringt. Prinz John hat sich während der Abwesenheit seines Bruders, König Richards, zum Alleinherrscher Englands aufgeschwungen und unterdrückt, unterstützt durch den Sheriff von Nuttingham, das Volk. Als Robin nach Hause kommt, wird gerade sein Schloss gepfändet. Von Blinzler, dem blinden Familiendiener, erfährt er, dass seine ganze Familie während seiner Abwesenheit gestorben ist. In den Wäldern des ehemaligen Familienbesitzes trifft er auf Little John und Will, die dort als Geächtete leben. Gemeinsam mit Hatschi, den Robin vor den Schergen des Prinzen rettet, beschließen sie, sich gegen Prinz John und seine Helfer zu wehren. Zu diesem Zweck suchen sie in ganz England nach willigen Dorfbewohnern, die sie zu einer schlagkräftigen Truppe formen wollen. Prinz John erfährt von diesem Plan und will Robin, in dem er eine Gefahr für sich sieht, eine Falle stellen. Der Sheriff von Nuttingham engagiert im Namen des Prinzen einen Killer, der Robin bei einem Bogenschützenwettbewerb töten soll.

 

 

 

Mel Brooks

 

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Das Leben stinkt

 Das Leben stinkt (engl. Originaltitel Life stinks) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1991 von Mel Brooks.

Deutscher TitelDas Leben stinkt
OriginaltitelLife Stinks
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1991
Länge88 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMel Brooks
DrehbuchMel Brooks,
Rudy De Luca,
Steve Haberman
ProduktionMel Brooks
MusikJohn Morris
KameraSteven B. Poster
SchnittMichael Mulconery,
David Rawlins,
Anthony Redman
Besetzung
Mel Brooks: Milliardär Goddard Bolt
Lesley Ann Warren: Molly
Jeffrey Tambor: Baulöwe Vance Crasswell
Stuart Pankin: Pritchard
Howard Morris: Sailor
Carmine Caridi: Besitzer der Absteige

 Der Milliardär Goddard Bolt ist ein skrupelloser Geschäftsmann. Für seine Bauprojekte wie Yachthäfen und Einkaufszentren vertreibt er Ureinwohner oder Kranke und Rentner. Als er in Los Angeles für ein neues Projekt Grundstücke eines Slums erwirbt, kommt ihm sein Konkurrent Vance Crasswell zuvor und kauft die Hälfte des Slums. Da niemand dem anderen die Grundstücke verkaufen möchte, schließen beide eine Wette: Goddard Bolt muss 30 Tage in dem Slum überleben und darf dabei nicht auf seine finanziellen Mittel zurückgreifen oder sich als Milliardär zu erkennen geben. Zur Kontrolle wird ihm eine Fußfessel angelegt, die beim Verlassen des Slums Alarm schlägt. Dauert der Alarm länger als 30 Sekunden, hat Goddard Bolt die Wette verloren. Ausgesetzt im Slum, lernt der Milliardär die Gegensätze zwischen Arm und Reich am eigenen Leib kennen.
Er lernt dort eine ehemalige Tänzerin kennen, die für ihren Ehemann ihre Karriere aufgegeben hatte und nach dem Scheitern der Ehe in der Gosse landete. Diese Frau, Blechdosenkönigin genannt, und er verlieben sich ineinander. Es gelingt ihm seine Wette zu gewinnen, allerdings wurde er inzwischen von seinen Anwälten gemeinsam mit seinem Konkurrenten für unzurechnungsfähig erklärt. Nach einigen Wirren gelingt es ihm aber, seinen Konkurrenten vor laufender Fernsehkamera zu einem Geständnis zu bewegen, dass er die Wette gewonnen hat.
Der geläuterte Bolt lässt nun auf dem Gelände einen großen Park, Gratiswohnungen für die Slumbewohner sowie ein Krankenhaus für diese errichten und heiratet die ehemalige Tänzerin.

 

 

Mel Brooks

 

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Mel Brooks’ Spaceballs

 Mel Brooks’ Spaceballs (Originaltitel: Spaceballs) ist eine Science-Fiction-Filmkomödie aus dem Jahr 1987 von Regisseur Mel Brooks, die vor allem die Star-Wars-Filme und deren Merchandising parodiert.

Deutscher TitelMel Brooks’ Spaceballs
Videotitel: Spaceballs – Mel Brooks’ verrückte Raumfahrt
OriginaltitelSpaceballs
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1987
Länge96 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMel Brooks
DrehbuchMel Brooks,
Thomas Meehan,
Ronny Graham
ProduktionMel Brooks
MusikJohn Morris
KameraNick McLean
SchnittConrad Buff IV

 Dem Planeten der Spaceballs geht die Luft aus. Da man nicht ewig von „Perri-Air“-Dosen leben kann, beschließt Präsident Skroob, Prinzessin Vespa vom Planeten Druidia durch Lord Helmchen und Colonel Sandfurz entführen zu lassen, um anschließend ihren Vater König Roland zu erpressen. Dadurch will Skroob an die Zahlenkombination des Kraftfelds gelangen, das die Atmosphäre des Planeten Druidia schützt.


Prinzessin Vespa soll mit der Schlafmütze Prinz Valium, dem letzten Prinzen in der Galaxis, verheiratet werden, doch sie flieht vom Traualtar mitsamt ihrer Roboter-Zofe Dotty Matrix in ihrem Raumschiff vom Typ Mercedes 2001 SEL. Kurz darauf wird ihr Raumschiff von Lord Helmchens gigantischem Kommandoschiff „Spaceball Eins“ angegriffen. Vespa ruft verzweifelt ihren Vater an und bittet um Hilfe. Danach werden sie von der „Spaceball Eins“ mittels eines Fangstrahls festgehalten.


König Roland bittet Lone Starr um Hilfe. Da Lone Starr Schulden beim galaktischen Bösewicht Pizza Mampf hat, willigt er ein unter der Bedingung, eine Million Spacedollar als Belohnung zu erhalten. Also fliegt er mit seinem Kumpel Waldi, der ein „Möter“ (halb Mensch, halb Köter) ist, in seinem Weltraum-Wohnmobil („Winnebago“) hinter der Prinzessin her. Er feuert ein riesiges Glas Marmelade auf die Radarantenne des Kommandoschiffs und setzt diese außer Gefecht. Über eine Leiter klettern danach Prinzessin Vespa und Dotty Matrix in das Wohnmobil, während Waldi das Gepäck trägt.
Lone Starr flieht mit „geheimer Hyperkraft“ vor dem Kommandoschiff der Spaceballs, das die Verfolgung mit „wahnsinniger Geschwindigkeit“ aufnimmt und das Wohnmobil überholt. Da Lone Starr zuvor „nur für einen Fünfer“ getankt hatte, geht ihnen der Treibstoff aus, und sie müssen in der Wüste des Vega-Mondes notlanden. Sie irren durch die Wüste. Bei der nächtlichen Rast kommen sich die Prinzessin Vespa und Lone Starr näher, der erzählt, dass er ein Waisenkind war und seine Herkunft nicht kennt. Kurz bevor sie sich küssen wollen, werden die beiden von Dottys „Jungfrauenalarm“-Funktion unterbrochen. Als alle in der Wüste zusammenbrechen, werden sie von kleinen Kreaturen, den Dinks, gerettet und zum Tempel des Besserwissers Joghurt gebracht. Joghurt erklärt Lone Starr das Geheimnis des „Saftes“, einer überirdischen Macht, und gibt ihm einen Ring, um den Saft zu nutzen.
Die Spaceballs haben mittlerweile kehrtgemacht und haben durch Verwendung einer Instant-Videokassette des Films den Verbleib der Flüchtigen in Erfahrung bringen können. Auf einen Befehl ihres Präsidenten durchkämmen sie – wörtlich genommen – die Wüste. Das Kommando führt Helmchen in der khakifarbenen Tropenversion seiner Rüstung aus der Schwebeversion eines VW-181 Kübelwagens. Sie finden schließlich das unterirdische Versteck Joghurts, Helmchen traut sich jedoch nicht einzudringen, da er Joghurt hasst, ganz besonders solchen mit Erdbeeren. Durch Hypnose lockt Lord Helmchen Prinzessin Vespa aus Joghurts unterirdischer Festung und fliegt mit ihr davon. Lone Starr und Waldi nehmen die Verfolgung auf.

 

 

Mel Brooks

 

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Mel Brooks’ Höhenkoller

 Mel Brooks’ Höhenkoller ist eine Komödie des auf Filmparodien spezialisierten Regisseurs Mel Brooks aus dem Jahr 1977. In diesem Film ist die Suspense-Legende Alfred Hitchcock die Zielscheibe von Brooks' Humor.

 

Deutscher TitelMel Brooks’ Höhenkoller
OriginaltitelHigh Anxiety
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1977
Länge94 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMel Brooks
Drehbuch
Mel Brooks, Ron Clark,
Rudy De Luca, Barry Levinson
ProduktionMel Brooks
MusikJohn Morris
KameraPaul Lohmann
SchnittJohn C. Howard
Besetzung
  • Mel Brooks: Dr. Richard Thorndyke
  • Madeline Kahn: Victoria Brisbane
  • Cloris Leachman: Schwester Diesel
  • Harvey Korman: Dr. Charles Montague
  • Ron Carey: Brophy
  • Howard Morris: Professor Kleinaltmann
  • Albert Whitlock: Arthur Brisbane
  • Dick Van Patten: Dr. Philip Wentworth
  • Rudy De Luca: „Blechzahn“
  • Charlie Callas: der Cockerspaniel
  • Barry Levinson: Hotelpage

Der an Höhenangst leidende Psychiater Richard Thorndyke wird neuer Leiter des „Instituts für die sehr sehr Nervösen“ als Nachfolger von Dr. Ashley, der unerwartet an einem Herzanfall gestorben ist. Das Institut steht unter dem Regiment von Dr. Montague, der auf den Chefposten spekuliert hatte, sowie der resoluten Oberschwester Diesel. Dort arbeitet auch Thorndykes alter Mentor Dr. Kleinaltmann, der schnell die Höhenangst seines früheren Schützlings bemerkt und diese heilen will. Dr. Thorndyke gewinnt den Eindruck, dass sein Chauffeur Brophy und sein neuer Kollege Dr. Wentworth mehr zu wissen scheinen, als sie sich zu sagen trauen. Er macht auch die Bekanntschaft mit dem Industriellen Arthur Brisbane, der Patient des Instituts ist, weil er sich für einen Cockerspaniel hält. Thorndykes Verdacht erhärtet sich, als Dr. Wentworth unter mysteriösen Umständen bei einem Autounfall ums Leben kommt.
Dr. Thorndyke vertritt sein Institut beim psychiatrischen Kongress im Hyatt Regency San Francisco. Dort macht er die Bekanntschaft von Viktoria Brisbane, der Tochter des Industriellen. Sie hat Angst um ihren Vater, der sich im Institut entspannen wollte und dort nun gefangen gehalten wird. Durch Zufall findet Thorndyke jedoch heraus, dass Viktorias Vater nicht derjenige ist, den er im Institut kennengelernt hat. Dies veranlasst Montague und Schwester Diesel, einen Killer anzuheuern, der sich als Thorndyke verkleidet und in der Eingangshalle des Hotels einen Kongressteilnehmer erschießt.

 

 

Mel Brooks

 

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Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie

 Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie (Dt. DVD-Titel: Silent Movie) ist eine Komödie aus dem Jahr 1976. Der auf Filmparodien abonnierte Regisseur Mel Brooks liefert hier eine Hommage an den Stummfilm ab.

 

Deutscher Titel
Mel Brooks’ letzte
Verrücktheit: Silent Movie
OriginaltitelSilent Movie
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1976
Länge87 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieMel Brooks
DrehbuchMel Brooks,
Ron Clark,
Rudy De Luca,
Barry Levinson
ProduktionMichael Hertzberg
MusikJohn Morris
KameraPaul Lohmann
SchnittStanford C. Allen
John C. Howard
Besetzung
  • Mel Brooks: Mel Funn
  • Marty Feldman: Marty Eggs
  • Dom DeLuise: Dom Bell
  • Sid Caesar: Studiochef
  • Harold Gould: Engulf
  • Ron Carey: Devour
  • Bernadette Peters: Vilma Kaplan
  • Fritz Feld: Maître d’hôtel
  • Liam Dunn: Zeitungshändler

Nachdem der alkoholkranke Regisseur Mel Funn es geschafft hat, trocken zu werden, möchte er wieder ins Filmgeschäft einsteigen. Aus diesem Grund legt er seinem Produzenten – in Zeiten des Tonfilms – das Drehbuch für ein Stummfilmprojekt vor. Dieser kann einen Kassenschlager gut gebrauchen, da sein Studio kurz davor steht, von dem Konzern „Gierschlund und Raffke“ (engl.: „Engulf & Devour“) übernommen zu werden. Funns Produzent erklärt die Stummfilmidee zunächst für verrückt, willigt aber ein, als Funn vorschlägt, nur große Stars für den Film zu verpflichten. Mel Funn macht sich mit seinen Freunden Marty Eggs und Dom Bell auf die Suche.
Eine Reihe von Stars sagt zu: Burt Reynolds (nachdem er sich hilfsbereit bei einem Notfall zeigte); James Caan (nachdem er von Mel Funns Team in eine peinliche Situation gebracht wurde); Liza Minnelli (für die sich Mel und seine Freunde als Ritter verkleiden); Anne Bancroft (die Mel und seine Freunde mit einer Tanzeinlage überzeugen können); Paul Newman (mit dem sich Mel und seine Freunde eine Verfolgungsjagd mit dem Rollstuhl liefern, als sie den mit einem Schlaganfall im Krankenhaus liegenden Studiochef besuchen). Nur der Pantomime Marcel Marceau sagt ab.
Währenddessen versucht man bei Gierschlund und Raffke, Mel Funns Stummfilmprojekt zu stoppen und das Studio so doch noch in den Ruin zu treiben

 

 

Mel Brooks

 

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Frankenstein Junior

 Frankenstein Junior (Originaltitel: Young Frankenstein) ist eine Komödie des auf Filmparodien spezialisierten Regisseurs Mel Brooks aus dem Jahr 1974. Der Film nimmt Horrorfilme der 1930er Jahre auf die Schippe. So wurde der Film in Schwarzweiß gedreht; die Originalkulisse aus der Frankenstein-Verfilmung von 1931 diente als Drehort für die Laborszenen.

 

Deutscher TitelFrankenstein Junior
OriginaltitelYoung Frankenstein
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1974
Länge106 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMel Brooks
DrehbuchMel Brooks
Gene Wilder
ProduktionMichael Gruskoff
MusikJohn Morris
KameraGerald Hirschfeld
SchnittJohn C. Howard
Besetzung
  • Gene Wilder: Dr. Frederick Frankenstein
  • Peter Boyle: das Monster
  • Marty Feldman: Igor
  • Madeline Kahn: Elizabeth
  • Cloris Leachman: Frau Blücher
  • Teri Garr: Inga
  • Gene Hackman: Harold, blinder Einsiedler
  • Kenneth Mars: Polizeiinspektor Hans Wilhelm Friedrich Kemp
  • Richard Haydn: Herr Falkstein
  • Liam Dunn: Mr. Hilltop
  • Oscar Beregi Jr.: Gefangenenwärter
  • Norbert Schiller: Showmaster bei Frankensteins Show

Der Neurochirurg Dr. Frederick Frankenstein distanziert sich (beispielsweise durch eine andere Aussprache seines Namens, „Fronkensteen“) von seinem Großvater, der einst versucht hatte, toter Materie Leben einzuhauchen. Als der Anwalt Gerhard Falkstein ihm eines Tages nach einer Vorlesung mitteilt, er habe das alte Familienschloss geerbt, reist Frederick nach Transsylvanien. Dort begegnen ihm der bucklige Igor (der seinen Buckel mal links, mal rechts trägt) und die hübsche Laborassistentin Inga. Auf der Burg werden die drei von der Haushälterin Frau Blücher empfangen, die Dr. Frankenstein im Zimmer seines Großvaters Viktor unterbringt.
In der Nacht entdecken Frederick, Inga und Igor hinter dem Bücherregal einen Geheimgang, der sie zu Labor und Privatbibliothek des Viktor Frankenstein führt. Von einem der dortigen Bücher (dessen Titel „How I did it“ aus der englischen Originalversion von der deutschen Synchronisation mit „Wie ich tat es“ übersetzt wird) lässt sich Frederick für die Ideen seines Großvaters begeistern und gräbt bald mit Igor auf dem Friedhof eine Leiche aus. Igor soll in einer Gehirnbank das Gehirn des Genies Hans Delbrück stehlen, lässt dieses aber versehentlich fallen und bringt Frankenstein stattdessen ein „abnormales“ Gehirn, ohne dies allerdings zu erwähnen. Fredericks Versuch, seine Kreatur mit Hilfe eines Gewitters zum Leben zu erwecken, scheint zunächst fehlzuschlagen.
Zur gleichen Zeit regt sich im Dorf Unmut über Frankensteins Anwesenheit. Polizeiinspektor Kemp, dessen rechter Arm eine Prothese ist, verspricht, Frederick einen Besuch abzustatten und zu ergründen, ob dieser wirklich die Arbeit seines Großvaters fortsetzen will. Als Frederick während des Abendessens bereits der Verzweiflung nahe ist, hört er gemeinsam mit Inga und Igor die inzwischen zum Leben erwachte Kreatur knurren. Die drei stürmen ins Labor und Frederick löst seine Fesseln. Als Igor ein Streichholz entzündet, reagiert die Kreatur panisch und greift ihren Schöpfer an. Daraufhin muss Igor dem wütenden Frederick gestehen, dass er ein abnormes Gehirn mitgenommen hat. Mitten in dieses Gespräch platzt die Ankunft von Polizeiinspektor Kemp, den Frederick während einer Runde Darts beruhigen kann, dass die Befürchtungen der Dorfbewohner grundlos seien. Als Frederick mit seinen beiden Assistenten ins Labor zurückkehrt, finden sie dort Frau Blücher vor, die dem Monster zur Flucht verhilft und gesteht, dass sie Viktors Geliebte war und arrangiert hat, dass Frederick dessen Arbeit fortführt.
Auf seiner Flucht macht das Monster Bekanntschaft mit einem kleinen Mädchen, das mit ihm spielt, und mit einem einsamen blinden Eremiten, der das Monster bewirtet. Frederick fängt die Kreatur wieder ein, besänftigt sie und tritt mit ihr öffentlich auf: Frankenstein und die Kreatur geben im Frack eine Step- und Musiknummer von Puttin’ on the Ritz zum Besten. Ein platzender Scheinwerfer versetzt die Kreatur in Panik und es entwickelt sich ein Tumult.

 

 

Mel Brooks

 

Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
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