Summer School

Summer School ist eine US-amerikanische Komödie aus dem Jahr 1987. Regie führte Carl Reiner, das Drehbuch schrieb Jeff Franklin.

Deutscher TitelSummer School
OriginaltitelSummer School
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1987
Länge97 (gekürzt 91) Minuten
AltersfreigabeFSK 16 (gekürzt 12)
RegieCarl Reiner
DrehbuchJeff Franklin
ProduktionJeff Franklin,
George Shapiro,
Howard West
MusikDanny Elfman
KameraDavid M. Walsh
SchnittBud Molin

Der High-School-Lehrer Freddy Shoop will gemeinsam mit seiner Freundin Urlaub auf Hawaii verbringen. Währenddessen erfährt eine Gruppe der Schüler – darunter Pam House, Denise Green, Larry Kazamias und Kevin Winchester – dass sie wegen der mangelnden schulischen Leistungen während der Sommerferien zusätzlichen Unterricht belegen müssen. Zwei der Schüler, Francis Gremp und Dave Frazier, sind Fans des Horrorfilms Blutgericht in Texas. Der als Betreuer vorgesehene Lehrer gewinnt in einer Lotterie und kündigt. Ersatzweise wird Shoop mit der Betreuung der Schüler beauftragt.
Die Freundin des Lehrers reist alleine ab. Shoop trifft häufig seine Kollegin Elizabeth Bishop, die sich oft mit dem stellvertretenden Schulleiter Phil Gills verabredet. Er verliebt sich in Bishop. Währenddessen verspricht er den Schülern zusätzliche Vorteile, wenn sie lernen; unter anderem bringt er Green das Autofahren bei.
Die Schüler freunden sich mit Shoop an und lernen intensiv. Gills will Shoop entlassen, sollten nicht alle Schüler die abschließende Prüfung bestehen. Einige Schüler fallen durch, jedoch die Eltern der Schüler setzen sich für Shoop ein, was den Schuldirektor Kelban beeindruckt. Bishop und Shoop werden ein Paar.
Besetzung
Mark Harmon: Freddy Shoop
Kirstie Alley: Elizabeth Bishop
Robin Thomas: Phil Gills
Patrick Labyorteaux: Kevin Winchester
Courtney Thorne-Smith: Pam House
Dean Cameron: Francis Gremp
Gary Riley: Dave Frazier
Kelly Jo Minter: Denise Green
Ken Olandt: Larry Kazamias
Shawnee Smith: Rhonda Altobello
Richard Steven Horvitz: Alan Eakian
Fabiana Udenio: Anna-Maria Mazarelli
Francis X. McCarthy: Schuldirektor Kelban
Tom Troupe: Richter
Carl Reiner: Mr. Dearadorian



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Ein total verrückter Urlaub

Ein total verrückter Urlaub (Summer Rental) ist ein amerikanischer Komödienfilm von 1985 unter der Regie von Carl Reiner mit John Candy in der Hauptrolle. Das Drehbuch des Films wurde von Mark Reisman und Jeremy Stevens geschrieben. Die Originalmusik für den Film wurde von Alan Silvestri komponiert. Der Film wurde am 9. August 1985 von Paramount Pictures veröffentlicht.

Besetzung
John Candy als Jack Chester
Karen Austin als Sandy Chester
Kerri Green als Jennifer Chester
Joey Lawrence als Bobby Chester
Aubrey Jene als Laurie Chester
Zerrissener Riss als Richard Scully
Richard Crenna als Al Pellet
John Larroquette als Don Moore
Richard Herd als Angus MacLachlan
Vicki Sanders: Lois Hamilton als Vicki Sanders
Carmine Caridi als Ed Sanders
Francis X. McCarthy als Hal (als Frank McCarthy)
Bob Wells als Stan Greene
Dick Anthony Williams als Dan Gardner

Der überarbeitete Fluglotse Jack Chester erhält fünf Wochen bezahlten Urlaub als Alternative zu seiner Entlassung, nachdem er am Arbeitsplatz beinahe einen Zusammenstoß in der Luft verursacht und einen Ausbruch wegen einer Fliege erlitten hatte, die einen Radareinschlag verdeckte. Er nutzt diese Urlaubszeit, um mit seiner Frau Sandy und seinen Kindern Jennifer, Bobby und Laurie in den Sommerferien aus der Gegend von Atlanta in den Badeort Citrus Cove an der Golfküste Floridas zu fahren, wo sie von einer nicht enden wollenden Flut von Problemen heimgesucht werden. Zuerst werden sie aus der ersten Reihe eines gehobenen Fischrestaurants herausgeschoben, zugunsten des arroganten lokalen Segelchampions Al Pellet, der durch den Film zu Jacks Hauptnemesis wird. Dann liest die Familie die Adresse falsch, zieht in das falsche Haus und ist gezwungen, mitten in der Nacht abzureisen, um in einer heruntergekommenen Hütte an einem öffentlichen Strand zu enden, wo ein ständiger Strom von Strandbesuchern durch den Ort strömt. Jack erleidet dann eine Beinverletzung, die ihn daran hindert, Zeit mit seiner Familie zu verbringen.
Später verschließt Jack erneut die Hörner bei Pellet, dem neuen Besitzer der dubiosen Immobilie, in der die Chesters nach dem Tod des Vorbesitzers untergebracht sind. Jack gibt Pellet den Scheck über 1000 Dollar zur Deckung der Miete für die nächsten zwei Wochen, aber Pellet zerreißt den Scheck und befiehlt den Chesters, das Haus nach Ablauf der ersten zwei Wochen zu verlassen, sonst wirft er sie persönlich hinaus.
Um eine vorzeitige Räumung zu vermeiden, fordert Jack Pellet zu einem Rennen bei der bevorstehenden Citrus Cove Regatta heraus: Wenn Pellet gewinnt, zahlt Jack ihm die 1.000 Dollar Miete und nimmt seine Familie mit nach Hause; wenn Jack gewinnt, behält er das Geld und verdient sich das Recht, noch zwei weitere Wochen mietfrei im Haus zu bleiben. Pellet verspottet die Vorstellung, dass Jack ihn in einem Rennen besiegen könnte, nimmt aber die Herausforderung an. Jack ist jedoch seit vielen Jahren nicht mehr gesegelt und hat nicht einmal ein Boot. Scully, eine einheimische Saloonbesitzerin mit der Mentalität eines Piraten, die die Chesters vorhin kennen gelernt haben, freundet sich mit Jack an und hilft ihm freiwillig in beiden Fällen.
Die gelangweilten Chesters erwachen zum Leben, indem sie Jack helfen, sein neues Schiff seetüchtig zu machen. Diese bunt zusammengewürfelte Crew ist zunächst weder Pellet noch sonst jemandem im Rennen gewachsen, aber wenn man nutzlosen Müll über Bord wirft, eine starke Brise und eine große Hose, kann Jack einen Sieg auf See erringen.




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Solo für 2

Solo für 2 (All of Me) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Carl Reiner aus dem Jahr 1984. Die Handlung beruht auf dem Roman Me Two von Edwin Davis

Deutscher TitelSolo für 2
OriginaltitelAll of Me
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1984
Länge88 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieCarl Reiner
DrehbuchHenry Olek,
Phil Alden Robinson
ProduktionStephen J. Friedman
MusikPatrick Williams
KameraRichard H. Kline
SchnittBud Molin

Der frustrierte Anwalt Roger Cobb möchte gerne Musiker werden. Er hat eine Beziehung mit der Tochter seines Chefs.
Die Millionärin Edwina Cutwater ist todkrank. Sie hinterlässt ihr Vermögen testamentarisch einer jungen Frau, Terry Hoskins. Cobb hilft bei der Formulierung des Testaments.
Cutwater beauftragt den Guru Prahka Lasa, ihre Seele in den Körper von Hoskins zu verpflanzen. Durch einen Fehler des Gurus erlangt Cutwater allerdings nur die Kontrolle über die rechte Körperhälfte von Cobb, während dieser weiterhin seine Linke kontrolliert. Widerstrebend müssen sich die beiden Seelen in Cobbs Körper arrangieren; sie versuchen nun zum einen den Guru am Abreisen zu hindern, und zum anderen Hoskins zu einem zweiten Versuch zu bewegen. Es stellt sich heraus, dass diese dem „Budenzauber“ nur zugestimmt hat, weil sie nicht an den Erfolg glaubte, und es lediglich auf das Vermögen von Cutwater abgesehen hatte. Nun versucht sie alles, um die Vollendung des Seelentausches zu verhindern. Nach einigen Missgeschicken und Beinahekatastrophen gelingt es, den Transfer doch noch abzuschließen. Hoskins muss allerdings nicht die Ewigkeit im Universum verbringen, sondern darf in eines von Cutwaters Pferden und wird nun von ihrem Vater, der Cutwaters Gärtner ist, gepflegt. In der letzten Szene sieht man, wie Cobb und Hoskins zusammen tanzen; im Spiegel sieht man Cobb und Cutwater.
Kritiken
Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 1. Januar 1984, dass der Film – wie „viele großen Screwball-Komödien“ – die strikte Logik auf absurde Situationen anwende. Der Zuschauer könne sich mit den meisten Motiven der Charaktere identifizieren. Ebert lobte die Nebendarsteller Richard Libertini und Jason Bernard.
Das Lexikon des internationalen Films schrieb, dass der Film „schwungvoll“, „grotesk“ und „ausgelassen-amüsant“ sei. Die „vielen Einfälle“ und die Darstellungen wurden gelobt
Steve Martin: Roger Cobb
Lily Tomlin: Edwina Cutwater
Victoria Tennant: Terry Hoskins
Madolyn Smith Osborne: Peggy Schuyler
Richard Libertini: Prahka Lasa
Dana Elcar: Burton Schuyler
Jason Bernard: Tyrone Wattell
Selma Diamond: Margo
Eric Christmas: Mr. Fred Hoskins
Neva Patterson: Gretchen

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Der Mann mit zwei Gehirnen

Der Mann mit zwei Gehirnen (engl. The Man with Two Brains) ist eine amerikanische Komödie von 1983, geschrieben von Steve Martin und George Gipe unter der Regie von Carl Reiner, mit Steve Martin, Kathleen Turner und David Warner in den Hauptrollen.
Der Film kam 1985 im deutschsprachigen Raum in die Kinos.

Deutscher TitelDer Mann mit zwei Gehirnen
OriginaltitelThe Man with Two Brains
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
JahrProd.: 1983 / Kino: 1985
Länge93 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieCarl Reiner
DrehbuchGeorge Gipe,
Steve Martin
ProduktionWilliam E. McEuen,
David V. Picker
MusikJoel Goldsmith
KameraMichael Chapman
SchnittBud Molin

Dr. Michael Hfuhruhurr ist ein verwitweter, genialer, aber auch selbstsüchtiger Neurochirurg, der bei einem Autounfall die schöne Dolores Benedict kennenlernt, der er in seinem Operationssaal das Leben rettet. Nach ihrer Heirat offenbaren sich ihm ihre schlechtesten Seiten, weil Dolores nur an seinem Geld interessiert ist. Er vermisst schmerzlich den Sex mit seiner schönen Frau, die anderen Männern offensichtlich mehr zugetan ist als ihm.
Auf der Hochzeitsreise lernt Michael während eines medizinischen Kongresses in Wien den unheimlichen Gehirnspezialisten Dr. Nötigenfalls kennen, der in seinem Labor eine Reihe von Gehirnen in einer Nährlösung aufbewahrt. Diese Gehirne bezieht er aus der Pathologie, vorzugsweise von Opfern des sogenannten „Fahrstuhlmörders“, welcher seine Opfer durch eine Injektion von Fensterreiniger umbringt, bei der das Gehirn zuletzt stirbt. Dem Gehirn der Anne Uumellmahaye gelingt es, über Gedankenübertragung mit Michael Kontakt aufzunehmen. Im Kopf von Michael entwickelt sich eine stille Romanze mit Anne und er verliebt sich in die innere Schönheit des fast körperlosen Wesens.
Der Zustand Annes verschlechtert sich jedoch dramatisch und Michael ist verzweifelt. Durch ein zufälliges, tödliches Zusammentreffen des Fahrstuhlmörders und Dolores ergibt sich eine positive Wendung. Michael transplantiert das Gehirn Annes in den Körper der verstorbenen Dolores, während in der Zwischenzeit die Wohnung von Dr. Nötigenfalls von der Polizei mit einem von der Nachbarin geliehenen Rammbock gestürmt wird.
Die Fusion eines schönen Geistes mit einem schönen Körper hat einen Haken. Es stellt sich heraus, dass Anne in ihrem vorherigen Leben esssüchtig war und der Körper von Dolores in ihrer Genesungszeit von Mengen an Schokolade dick geworden ist. Michael macht es jedoch nichts aus, er nimmt sie so, wie sie ist und trägt sie als seine Frau über die Schwelle seines Hauses
Besetzung
Steve Martin: Dr. Michael Hfuhruhurr
Kathleen Turner: Dolores Benedict
David Warner: Dr. Alfred Nötigenfalls
Paul Benedict: Butler
Peter Hobbs: Dr. Brandon
Richard Brestoff: Dr. Pasteur
James Cromwell: Realtor
Francis X. McCarthy: Olsen



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Tote tragen keine Karos

Tote tragen keine Karos ist eine US-amerikanische Filmkomödie des Regisseurs Carl Reiner aus dem Jahr 1982. In der Hauptrolle agierte Steve Martin, der auch Co-Autor des Drehbuchs war.
 
Deutscher TitelTote tragen keine Karos
OriginaltitelDead Men Don’t Wear Plaid
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1982
Länge88 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieCarl Reiner
DrehbuchCarl Reiner
George Gipe
Steve Martin
ProduktionWilliam E. McEuen
David V. Picker
MusikMiklós Rózsa
KameraMichael Chapman
SchnittBud Molin

Juliet Forrest, Tochter eines berühmten Wissenschaftlers und Käsefabrikanten, beauftragt den Privatdetektiv Rigby Reardon, nach den Gründen für den Tod ihres Vaters zu forschen, wobei sie von Mord ausgeht. Nachdem Juliet im Verlauf des Films dreimal Pistolenkugeln aus Schusswunden des verletzten Rigby gesaugt hat, das Geheimnis um dessen Abscheu vor dem Wort „Reinemachefrau“ gelüftet und geklärt worden ist, was es mit dem ominösen Kreuzfahrtschiff mit dem deutschen Namen Immer Essen auf sich hat, überwältigt er schließlich eine Bande von Nazis, die mit Hilfe von überreifem Schimmelkäse die Welt angreifen und erobern wollen.
Hintergrund
Alan Ladd, Barbara Stanwyck, Ray Milland, Ava Gardner, Burt Lancaster, Humphrey Bogart, Cary Grant, Ingrid Bergman, Veronica Lake, Bette Davis, Lana Turner, Edward Arnold, Kirk Douglas, Fred MacMurray, James Cagney, Joan Crawford, Charles Laughton und Vincent Price (in der Reihenfolge ihres Auftretens) spielen zusammen in einem Film. Möglich gemacht hat dies Carl Reiner in Tote tragen keine Karos dadurch, dass er alte Originalfilmszenen mit diesen Darstellern mit seinem neu gedrehten Material kombiniert hat. Der Film wurde in schwarz-weiß produziert, da die alten Szenen nur in diesem Zustand vorlagen. Die alten Originalfilmszenen sind meistens deutlich erkennbar an der schlechteren Qualität. Artefakte wie z. B. Fusseln oder Kratzer auf dem alten Material, ein gröberes Korn und ggf. ein geringerer Kontrastumfang als bei modernem Filmmaterial machen sich bemerkbar.
Besetzung
Steve Martin: Rigby Reardon
Rachel Ward: Juliet Forrest
Carl Reiner: Juliets Butler/
Feldmarschall Wilfred von Kluck
Reni Santoni: Carlos Rodriguez
Die im Film verwendeten Szenen stammen unter anderem aus folgenden Filmen:
  •  Der Tote lebt (Johnny Eager, 1941)
  •  Verdacht (Suspicion, 1941)
  •  Die Narbenhand (This Gun for Hire, 1942)
  •  Der gläserne Schlüssel (The Glass Key, 1942)
  •  Frau ohne Gewissen (Double Indemnity, 1944)
  •  Das verlorene Wochenende (The Lost Weekend, 1945)
  •  Trügerische Leidenschaft (Deception, 1946)
  •  Humoreske (Humoresque, 1946)
  •  Tote schlafen fest (The Big Sleep, 1946)
  •  Rächer der Unterwelt (The Killers, 1946)
  •  Berüchtigt (Notorious, 1946)
  •  Im Netz der Leidenschaften (The Postman Always Rings Twice, 1946)
  •  Das unbekannte Gesicht (Dark Passage, 1947)
  •  Vierzehn Jahre Sing-Sing (I Walk Alone, 1948)
  •  Du lebst noch 105 Minuten (Sorry, Wrong Number, 1948)
  •  Geheimaktion Carlotta (The Bribe, 1949)
  •  Sprung in den Tod/Maschinenpistolen (White Heat, 1949)
  •  Ein einsamer Ort (In a Lonely Place, 1950)





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Reichtum ist keine Schande

Reichtum ist keine Schande (The Jerk) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Carl Reiner aus dem Jahr 1979 und der erste Spielfilm, in dem Steve Martin eine Hauptrolle spielte.


Deutscher TitelReichtum ist keine Schande
OriginaltitelThe Jerk
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1979
Länge94 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieCarl Reiner
Drehbuch
Steve Martin, Carl Gottlieb,
Michael Elias
Produktion
David V. Picker,
William E. McEuen
MusikJack Elliott
KameraVictor J. Kemper
SchnittBud Molin

Navin Johnson ist der adoptierte weiße Sohn einer afroamerikanischen Familie auf dem Land. Eines Tages macht er sich auf den Weg nach St. Louis. Unterwegs nimmt er eine Stellung als Tankwart an und repariert nebenbei die zerbrochene Brille eines Kunden mit einem Eigenbau. Nachdem er zufällig zur Zielscheibe eines verrückten Waffennarren wird, schließt er sich einem Wanderzirkus an. Dort lernt er Marie kennen und lieben; diese trennt sich jedoch von ihm, da er ihr keine finanzielle Sicherheit bieten kann. Unerwartet wird Navin durch seine Erfindung des sogenannten „Opti-Grab“-Brillenhalters auf einen Schlag zum reichen Mann. Er heiratet darauf Marie und zieht mit ihr in ein extravagantes Anwesen. Sein Reichtum zerrinnt jedoch augenblicklich, als schwere Nebenwirkungen des Brillenhalters bekannt werden und er mit Schadensersatzklagen überzogen wird.
Er landet daraufhin als Obdachloser in der Gosse, bis er von Marie und seinen Adoptiveltern gefunden wird. Diese hatten zwischenzeitlich das von ihm nach Hause gesandte Geld investiert, so dass auch Navins Auskommen wieder gesichert ist.

Besetzung
Steve Martin: Navin R. Johnson
Bernadette Peters: Marie Kimble Johnson
Bill Macy: Stan Fox
M. Emmet Walsh: Madman
Dick O’Neill: Frosty
Jackie Mason: Harry Hartounian
Maurice Evans: Hobart
Mabel King: Mutter
Richard Ward: Vater
Carl Gottlieb: Iron Balls McGinty
Carl Reiner: Carl Reiner
 Das American Film Institute wählte den Film im Jahr 2000 auf Platz 89 der 100 besten amerikanischen Filmkomödien aller Zeiten





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Das charmante Großmaul

Das charmante Großmaul (The One and Only) ist eine Komödie aus dem Jahr 1978 mit Henry Winkler in der Hauptrolle, Regie führte Carl Reiner, geschrieben wurde sie von Steve Gordon.

1951 hat die Studentin Mary Crawford an einem College im mittleren Westen das Glück und das Pech, Andy Schmidt kennenzulernen, einen bemerkenswert eingebildeten jungen Mann, der davon überzeugt ist, dass er ungeheuer talentiert ist und die feste Absicht hat, ein Star zu werden. Andy möchte, dass Mary ihn schnell heiratet, bevor er zu berühmt wird, um ihr einen zweiten Blick zu gewähren. Sie kann ihm nicht widerstehen und nimmt ihn nach Hause nach Columbus, Ohio, mit, um ihre strengen Eltern kennenzulernen. Andy fährt fort, Marys Eltern zu verärgern, indem er sie umarmt, sie "Tom und Mom" nennt und das Abendessen unterbricht, um eine Reihe von Eindrücken zu sammeln, was den Besuch gründlich ruiniert.
Mary und Andy brennen durch, und Mary zieht mit ihm nach New York City, wo er sicher ist, dass der Broadway oder Hollywood innerhalb weniger Wochen winken werden. Ein halbes Jahr vergeht und Andy kommt nirgendwo hin. Sein Ego ist nicht verletzt und er bleibt sein unerträgliches Selbst. Mary nimmt einen Bürojob an, um sie zu unterstützen. Sie wird schwanger und liebt ihren Mann immer noch, aber ihre Eltern machen sich schreckliche Sorgen um Mary und sie muss sie um Geld bitten, weil Andy keins verdient.
Andy schafft es, einen Freund zu finden, Milton Miller, eine kleine Person mit einem grossen Ego. Milton, selbst ein Schauspieler in Schwierigkeiten, versucht zu beweisen, dass er ein Frauenheld ist, sogar gegenüber Marys Mutter. Nachdem Milton Andy erzählt, dass er gelegentlich ringt, um Geld zu verdienen, versucht Andy das professionelle Ringen als seinen neuen Beruf. Obwohl Andy nicht wie ein Ringer gebaut ist, benimmt er sich und kleidet sich so, dass eine Figur entsteht, die als "The Lover" (ein Gorgeous George-Typ) bekannt ist und sowohl Gegner als auch Publikum in den Wahnsinn treibt. Andy verdient Tausende von Fans.
Besetzung
Henry Winkler als Andy Schmidt
Kim Darby als Mary Crawford
Gen-Saks als Sidney Seltzer
William Daniels als Herr Crawford
Polly Holliday als Frau Crawford
Hervé Villechaize als Milton Miller
Ed Begley Jr. als Arnold (Der König)
Warren Stevens als Hector Moses
Hart gekochte Haggerty als Kapitän Nemo
Ralph Manza als Bellman
Chavo Guerrero Sr. als Indianer Joe
Dennis James in einer Gastrolle
Rowdy Roddy Piper als Leatherneck Joe Grady (nicht kreditiert)




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