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Dick und Jane

Dick und Jane (Originaltitel: Fun with Dick and Jane) ist eine US-amerikanische Filmkomödie des Regisseurs Dean Parisot aus dem Jahr 2005. 

Dick Harper ist ein aufstrebender Mitarbeiter im Bereich Öffentlichkeitsarbeit des Unternehmens Globodyne, seine Frau Jane arbeitet in einem Reisebüro. Die beiden haben eine mexikanische Haushälterin, die sich fast ganz alleine um ihren Sohn kümmert, weswegen er hauptsächlich spanisch spricht. Als Dick überraschend zum neuen PR-Chef und Vice President befördert wird, kann seine Frau ihren unerfreulichen Job kündigen und die Zukunft der Familie sieht rosig aus.

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Stiefbrüder

 Stiefbrüder (Originaltitel: Step Brothers) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2008. Regie führte Adam McKay, der gemeinsam mit Will Ferrell auch das Drehbuch schrieb.

 Der 39-jährige Brennan Huff wohnt bei seiner Mutter Nancy und lebt von Gelegenheitsjobs. Dale Doback ist 40 Jahre alt, arbeitslos und wohnt bei seinem Vater Robert. Nancy Huff und Robert Doback heiraten und ziehen zusammen. In der Konsequenz ziehen Brennan Huff und Dale Doback ebenfalls zusammen.
Das Zusammenleben beider Stiefbrüder ist zuerst durch Konflikte geprägt.

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Alles erlaubt – Eine Woche ohne Regeln (Originaltitel: Hall Pass)

Alles erlaubt – Eine Woche ohne Regeln (Originaltitel: Hall Pass) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2011. Regie führten Peter und Bobby Farrelly, das Drehbuch schrieben die Farrelly-Brüder, Pete Jones und Kevin Barnett.


Deutscher TitelAlles erlaubt – Eine Woche ohne Regeln
OriginaltitelHall Pass
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2011
Länge105 Minuten
Altersfreigabe12

RegiePeter und Bobby Farrelly
DrehbuchPeter und Bobby Farrelly
Pete Jones
Kevin Barnett
ProduktionPeter und Bobby Farrelly
Mark Charpentier,
J.B. Rogers,
Bradley Thomas,
Charles B. Wessler
MusikJeff Toyne
KameraMatthew F. Leonetti
SchnittSam Seig
Besetzung
  • Owen Wilson: Rick
  • Jason Sudeikis: Fred
  • Jenna Fischer: Maggie
  • Christina Applegate: Grace
  • Joy Behar: Dr. Lucy
  • Alyssa Milano: Mandy
  • Stephen Merchant: Gary
  • J.B. Smoove: Flats
  • Richard Jenkins: Coakley
  • Alexandra Daddario: Paige
  • Vanessa Angel: Missy
  • Larry Joe Campbell: Hog Head
  • Megan Joy: Burger Girl
  • Nicky Whelan: Leigh
  • Die Jugendfreunde Rick und Fred führen mit ihren Frauen Maggie und Grace ein vermeintlich glückliches Dasein, doch ihr Liebesleben ist zu einer sporadischen Pflichtübung verkommen, und der Familienalltag erstickt jede Romantik im Keim. Den beiden Frauen ist es ein Dorn im Auge, dass ihre Männer sich zunehmend spätpubertär verhalten und auf der Straße so ziemlich jeder Frau hinterherschauen, nur ihnen nicht. Als Maggie dann auch noch zufällig Zeugin wird, wie die beiden während einer Pokerrunde abfällig über ihre Ehen sprechen und in Junggesellenphantasien schwelgen, entschließen sich Maggie und Grace, ermuntert durch eine Freundin, den beiden einen einwöchigen „Ehefreibrief“[5] auszustellen.
Während Rick und Fred alsbald merken, dass es für eingerostete Spießer durchaus keine leichte Aufgabe ist, attraktive Frauen auch nur kennenzulernen, werden Maggie und Grace, die die Woche mit den Kindern auf Cape Cod verbringen, gleich am ersten Tag von einer ganzen Baseballmannschaft voller attraktiver junger Männer nebst charmantem Trainer umgarnt. Plötzlich sind es nicht nur die Männer, die das Gefühl haben, sich einmal richtig ausleben zu müssen, sondern auch deren Frauen. Am Ende wird jedoch allen vieren klar, was sie am jeweiligen Partner haben, und sie kehren reumütig ins Familienleben zurück.





Weitere Filme vom Regisseur:
FilmJahr
Dumm und Dümmer1994
Verrückt nach Mary1998
Kingpin1996
Ich, beide & sie2000
Schwer verliebt2001
Unzertrennlich2003
Osmosis Jones2001
Ein Mann für eine Saison 2005
Nach 7 Tagen – Ausgeflittert
Alles erlaubt – Eine Woche ohne Regeln2011
Die Stooges – Drei Vollpfosten drehen ab2012
Dumm und Dümmehr2014













 Bild:   Peter und Bobby Farrelly (2009)  Von David Shankbone - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6773540







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Ich, beide & sie (Originaltitel: Me, Myself and Irene)

Ich, beide & sie (Originaltitel: Me, Myself and Irene) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2000. Die Hauptrollen spielen Renée Zellweger und Jim Carrey.

Deutscher TitelIch, beide & sie
OriginaltitelMe, Myself & Irene
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2000
Länge112 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegiePeter und Bobby Farrelly
DrehbuchBobby Farrelly
Peter Farrelly
Mike Cerrone
ProduktionBobby Farrelly
Peter Farrelly
Bradley Thomas
MusikPete Yorn
Lee Scott
KameraMark Irwin
SchnittChristopher Greenbury
  • Jim Carrey: Charlie Baileygates / Hank Evans
  • Renée Zellweger: Irene P. Waters
  • Michael Bowman: Casper „Milchi Whitey“
  • Chris Cooper: Lieutenant Gerke
  • Robert Forster: Colonel Partington
  • Richard Jenkins: Agent Boshane
  • Daniel Greene: Dickie Thurman
  • Anthony Anderson: Jamal Baileygates
  • Mongo Brownlee: Lee Harvey Baileygates
  • Jerod Mixon: Shonté Jr. Baileygates
  • Tony Cox: Shonté Jackson
  • Traylor Howard: Layla Baileygates

Der bei der Rhode Island State Police dienende Polizist der Highway Patrol Charlie Baileygates hat eine etwas naive Natur und so ist es für ihn selbstverständlich, dass er die drei dunkelhäutigen Söhne, die aus einem der Seitensprünge seiner Ehefrau hervorgehen, alleine erzieht, nachdem sie ihn wegen des leiblichen Vaters der Jungen verlässt. Alle drei weisen einen hohen IQ auf und hängen sehr an ihrem Ersatzvater, der von seinen Mitmenschen wegen seines gutmütigen Charakters schamlos ausgenutzt wird.
Eines Tages erlebt Charlie einen Zusammenbruch. In der Folge leidet er unter einer gespaltenen Persönlichkeit. Sein Alter Ego Hank Evans gilt als unangenehm und draufgängerisch im Umgang. Die behandelnden Psychologen attestieren ihm, dass er seine zweite Identität erschaffen hat, da er konsequent Auseinandersetzungen aus dem Weg geht und ein Ventil gesucht hat, um die aufgestauten Rückschläge zu verarbeiten. Die ihm verschriebene Medikation soll Charlie helfen, sein Alter Ego Hank unter Kontrolle zu behalten.
Charlie wird die Aufgabe übertragen, die in New York wegen Fahrerflucht gesuchte Irene P. Waters nach New York zu bringen. Auf dem Weg dorthin muss er sie vor korrupten Polizisten beschützen, die aufgrund der illegalen Machenschaften ihres Ex-Freundes, der sich ihren Tod wünscht, auf sie angesetzt wurden.
Auf ihrem Roadtrip, in dessen Verlauf Charlie seine Medikamente verliert, wird Irene immer wieder mit Charlie und seinem Alter Ego Hank konfrontiert. Obwohl sie Hank nicht leiden kann, freundet sie sich immer mehr mit Charlie an, der allerdings zusehends die Kontrolle über seinen Körper an Hank zu verlieren droht.













Weitere Filme vom Regisseur:
FilmJahr
Dumm und Dümmer1994
Verrückt nach Mary1998
Kingpin1996
Ich, beide & sie2000
Schwer verliebt2001
Unzertrennlich2003
Osmosis Jones2001
Ein Mann für eine Saison 2005
Nach 7 Tagen – Ausgeflittert
Alles erlaubt – Eine Woche ohne Regeln2011
Die Stooges – Drei Vollpfosten drehen ab2012
Dumm und Dümmehr2014






 Bild:   Peter und Bobby Farrelly (2009)  Von David Shankbone - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6773540







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Wo die Liebe hinfällt …

Wo die Liebe hinfällt … (Rumor Has It…) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2005. Regie führte Rob Reiner, das Drehbuch schrieb Ted Griffin.

Die mäßig erfolgreiche New Yorker Lokaljournalistin Sarah Huttinger will eigentlich den Anwalt Jeff Daly heiraten. Anlässlich der Hochzeit ihrer Schwester Annie besucht sie ihre Heimatstadt Pasadena. Hier kursiert seit Jahrzehnten das Gerücht, dass sich die dem Roman und Film Die Reifeprüfung zugrundeliegende Skandalgeschichte tatsächlich so in Pasadena zugetragen hat. Mutmaßungen über die Identität der damals beteiligten Familien sind fester Bestandteil der örtlichen Klatsch- und Smalltalk-Kultur.
Von Zweifeln über ihre eigenen Gefühle gegenüber ihrem Verlobten und ihrer Familie geplagt, findet Sarah heraus, dass ihre bereits lange verstorbene Mutter rund neun Monate vor ihrer Geburt eine kurze Affäre mit dem heutigen Internetmillionär Beau Burroughs hatte, der wiederum zuvor eine heimliche Affäre mit deren Mutter, Sarahs Großmutter Katharine, gehabt hatte.
Sarah fliegt nach San Francisco, wo sie Beau Burroughs findet. Er bestätigt die Affären mit ihrer Mutter und Großmutter, überzeugt sie aber davon, aufgrund einer Sportverletzung (Stumpfes Hodentrauma) nicht ihr Vater sein zu können. Angezogen von seiner Ausstrahlung verbringt Sarah eine Nacht mit ihm. Danach erkennt sie, dass sie sich mit ihm keine Beziehung vorstellen kann und geht zurück zu Jeff Daly, der ihr ihren Seitensprung verzeiht. Einige Monate später heiraten die beiden in Pasadena.

Deutscher TitelWo die Liebe hinfällt …
OriginaltitelRumor Has It…
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2005
Längeca. 93 Minuten
AltersfreigabeFSK 0
JMK 0
RegieRob Reiner
DrehbuchTed Griffin
ProduktionBruce Rand Berman
George Clooney
Jennifer Fox
Kevin McCormick
Michael I. Rachmil
Steven Soderbergh
MusikMarc Shaiman
KameraPeter Deming
SchnittRobert Leighton
Besetzung
  • Jennifer Aniston: Sarah Huttinger
  • Kevin Costner: Beau Burroughs
  • Shirley MacLaine: Katharine Richelieu
  • Mark Ruffalo: Jeff Daly
  • Richard Jenkins: Earl Huttinger
  • Mena Suvari: Annie Huttinger
  • Steve Sandvoss: Scott
  • Erinn Bartlett: Donna
  • Kathy Bates (nicht im Abspann erwähnt): Tante Mitsy
  • Der Film wurde unter den Arbeitstiteln „The Graduate“ Project, Jennifer Aniston Graduate Comedy, Rob Reiner Project und Ted Griffin Project gedreht.
  •  George Hamilton hat eine kurze Gastrolle im Film, in der er sich selbst spielt.
    Dustin Hoffman und Anne Bancroft werden in Ausschnitten aus dem Film Die Reifeprüfung von 1967 gezeigt.

  • Dustin Hoffman und Anne Bancroft waren für die Rollen Beau Burroughs und Katharine Richelieu angedacht, doch Hoffman stand wegen anderer Projekte nicht zur Verfügung und Bancroft verstarb im Juni 2005.






Weitere Filme vom Regisseur:
xxx












Bild:Von Commonwealth Club from San Francisco, San Jose, United States - Dan Ashley, Rob Reiner, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42016569







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