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Der Harte und der Zarte

Der Harte und der Zarte (Originaltitel: Loose Cannons) ist eine US-amerikanische Actionkomödie aus dem Jahr 1990. Regie führte Bob Clark, der gemeinsam mit Richard Matheson auch das Drehbuch schrieb.

 Der Polizeiermittler MacArthur Stern gilt als hartgesotten, während sein Kollege Ellis Fielding unter der Dissoziativen Identitätsstörung leidet, jedoch als brillant gilt. Fieldings Geistesstörung bricht aus, wenn er mit Gewalt konfrontiert wird.
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Johnny G. – Gangster wider Willen

Johnny G. – Gangster wider Willen ist eine US-amerikanische Gangster-Komödie aus dem Jahr 1984. Johnny Kelly, sein jüngerer Bruder Tommy und seine Mutter leben, nachdem sie in die Vereinigten Staaten eingewandert sind, in New York City knapp über der Armutsgrenze und können sich gerade so über Wasser halten. Selbstverständlich lockt das schnelle Geld in der Kriminalität, doch Johnny versprach einst seiner Mutter, immer ehrlich zu bleiben. Doch das Geld als Zeitungsverkäufer reicht nicht, um die nötigen Operationen für seine Mutter zu bezahlen, weswegen er das Angebot des Gangsterbosses Jocko Dundee annimmt, gemeinsam dessen Rivalen Roman Troy Moronie auszurauben.
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Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt

 Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt (Originaltitel: History of the World, Part I) ist ein Film von Mel Brooks. In dem Film wird die Menschheitsgeschichte von der Steinzeit bis zur französischen Revolution parodiert. Dabei werden Schwerpunkte auf das Römische Reich sowie Frankreich im ausklingenden 18. Jahrhundert gesetzt.

 

Deutscher TitelMel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
OriginaltitelHistory of the World, Part I
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1981
Länge92 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieMel Brooks
DrehbuchMel Brooks
ProduktionMel Brooks,
Stuart Cornfeld,
Alan Johnson,
Joel Chernoff
MusikJohn Morris
KameraWoody Omens
SchnittJohn C. Howard
Besetzung
Mel Brooks: Moses, Comicus, Torquemada, Jacques, Ludwig XVI.
Dom DeLuise: Kaiser Nero
Madeline Kahn: Kaiserin Nympho
Harvey Korman: Count de Monet
Andréas Voutsinas: Béarnaise
Cloris Leachman: Madame DeFarge
Ron Carey: Swiftus
Gregory Hines: Josephus
Pamela Stephenson: Mademoiselle Rimbaud
Shecky Greene: Marcus Vindictus
Sid Caesar: Höhlenmensch
Mary-Margaret Humes: Miriam
Beatrice Arthur: Angestellte Arbeitsamt
John Hurt: Jesus
Orson Welles: Erzähler (original)

Der Film besteht aus mehreren Abschnitten, die in unterschiedlichen Episoden der Weltgeschichte :

  • In der Steinzeit ist es öde und langweilig, bis der Humor und die Musik entdeckt werden. Die Entdeckung der Musik ist da eher zufällig: Bei der Arbeit fällt ein Stein auf den Fuß eines Urmenschen, woraufhin dieser schreit. Das Schlagen auf unterschiedliche Füße bringt unterschiedliche Laute: Eine Melodie.
  • In der Rolle von Moses nimmt Brooks von Jehovah 15 Gebote in Empfang. Als er seine Ansprache an das jüdische Volk übt, rutscht ihm eine der drei Tafeln aus der Hand und zerbricht. So werden dem jüdischen Volk nur zehn Gebote untergejubelt.
  • Im Römischen Imperium mimt Brooks den „Stammtischphilosophen“ (im Original: „Stand-up philosopher“) Comicus. Gerade als er sich sein Arbeitslosengeld abholen will, erscheint sein Agent und erzählt ihm, dass er ein Engagement im „Caesars Palace“, also in Cäsars Palast, habe, welches er auch annimmt. Dann trifft Comicus auf eine Jungfrau vom kaiserlichen Palast und einen Sklaven aus Äthiopien. Im Kaiserpalast kommen seine politischen Witze über den dicklichen Kaiser schlecht an und er muss fliehen. Zusammen mit seinem äthiopischen Freund verschwindet er aus der Stadt. Ihre Verfolger werden von einem riesigen Joint eingenebelt, den der Äthiopier aus einer Schriftrolle und am Straßenrand gepflücktem Marihuana anfertigt.
    Unter dem blauweiß gestreiften Segel des Schiffes „El Al“ erreichen die Freunde Judäa, wo Comicus eine Stelle als Aushilfskellner annimmt und dabei als erstes einem „jungen Herrn von großer Sanftmut“ und seinen zwölf Freunden die übrig gebliebene Tagessuppe aufzuschwatzen versucht (Wortspiel mit dem englischen Ausdruck last supper für das letzte Abendmahl).
  • Kurz gestreift wird die spanische Inquisition, in der Brooks den Großinquisitor Torquemada in einer Art Musical spielt.
  • Im letzten Kapitel geht es um den Vorabend der französischen Revolution. Während sich König Ludwig XVI...

 

Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
Dracula – Tot aber glücklich
Robin Hood – Helden in Strumpfhosen
Das Leben stinkt
Mel Brooks’ Spaceballs
Mel Brooks’ Höhenkoller
Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie
Frankenstein Junior
Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“,...
Die zwölf Stühle
 
Mel Brooks
 
Bild: Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia
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Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie

 Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie (Dt. DVD-Titel: Silent Movie) ist eine Komödie aus dem Jahr 1976. Der auf Filmparodien abonnierte Regisseur Mel Brooks liefert hier eine Hommage an den Stummfilm ab.

 

Deutscher Titel
Mel Brooks’ letzte
Verrücktheit: Silent Movie
OriginaltitelSilent Movie
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1976
Länge87 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieMel Brooks
DrehbuchMel Brooks,
Ron Clark,
Rudy De Luca,
Barry Levinson
ProduktionMichael Hertzberg
MusikJohn Morris
KameraPaul Lohmann
SchnittStanford C. Allen
John C. Howard
Besetzung
  • Mel Brooks: Mel Funn
  • Marty Feldman: Marty Eggs
  • Dom DeLuise: Dom Bell
  • Sid Caesar: Studiochef
  • Harold Gould: Engulf
  • Ron Carey: Devour
  • Bernadette Peters: Vilma Kaplan
  • Fritz Feld: Maître d’hôtel
  • Liam Dunn: Zeitungshändler

Nachdem der alkoholkranke Regisseur Mel Funn es geschafft hat, trocken zu werden, möchte er wieder ins Filmgeschäft einsteigen. Aus diesem Grund legt er seinem Produzenten – in Zeiten des Tonfilms – das Drehbuch für ein Stummfilmprojekt vor. Dieser kann einen Kassenschlager gut gebrauchen, da sein Studio kurz davor steht, von dem Konzern „Gierschlund und Raffke“ (engl.: „Engulf & Devour“) übernommen zu werden. Funns Produzent erklärt die Stummfilmidee zunächst für verrückt, willigt aber ein, als Funn vorschlägt, nur große Stars für den Film zu verpflichten. Mel Funn macht sich mit seinen Freunden Marty Eggs und Dom Bell auf die Suche.
Eine Reihe von Stars sagt zu: Burt Reynolds (nachdem er sich hilfsbereit bei einem Notfall zeigte); James Caan (nachdem er von Mel Funns Team in eine peinliche Situation gebracht wurde); Liza Minnelli (für die sich Mel und seine Freunde als Ritter verkleiden); Anne Bancroft (die Mel und seine Freunde mit einer Tanzeinlage überzeugen können); Paul Newman (mit dem sich Mel und seine Freunde eine Verfolgungsjagd mit dem Rollstuhl liefern, als sie den mit einem Schlaganfall im Krankenhaus liegenden Studiochef besuchen). Nur der Pantomime Marcel Marceau sagt ab.
Währenddessen versucht man bei Gierschlund und Raffke, Mel Funns Stummfilmprojekt zu stoppen und das Studio so doch noch in den Ruin zu treiben

 

 

Mel Brooks

 

Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
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Die zwölf Stühle

 Die zwölf Stühle ist eine Komödie von Mel Brooks, die im Russland des Jahres 1927 spielt. Mel Brooks' Film basiert auf dem satirischen Roman Zwölf Stühle der beiden sowjetischen Schriftsteller Ilja Ilf und Jewgeni Petrow.

 

Deutscher TitelDie zwölf Stühle
OriginaltitelThe twelve Chairs
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1970
Länge90 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMel Brooks
DrehbuchMel Brooks
ProduktionMichael Hertzberg
MusikJohn Morris; Mel Brooks
KameraDjordje Nikolic
SchnittAlan Heim
Besetzung
  • Ron Moody: Ippolit Vorobyaninov
  • Frank Langella: Ostap Bender
  • Dom DeLuise: Vater Fyodor
  • Andréas Voutsinas: Nikolai Sestrin
  • Diana Coupland: Madame Bruns
  • Vlada Petric: Sevitsky
  • Elaine Garreau: Claudia Ivanova
  • Mel Brooks: Tikon

Der Film greift auf die historische Situation Russlands nach der Oktoberrevolution zurück, in der viele Adelige ihr Hab und Gut verloren und ihre Häuser räumen mussten. Die letzte Angehörige einer solchen Adelsfamilie erzählt ihrem Schwiegersohn Ippolit am Sterbebett, dass in der Esszimmergarnitur Schmuck mit Diamanten, Smaragden und Rubinen versteckt sei. Sie habe diese Gegenstände während der Revolution in einen der Stühle eingenäht, um einen Teil ihres Vermögens zu retten. Der Schwiegersohn wittert eine Chance, sein finanzielles Auskommen zu sichern, und begibt sich auf die Suche nach den zwölf Stühlen.
Zuvor wurde von der Sterbenden allerdings auch der orthodoxe Priester Fyodor in ihr Geheimnis eingeweiht. Er kommt auf die gleiche Idee wie Ippolit und macht sich auch auf, die Stühle zu suchen. Bei seiner Suche trifft Ippolit auf den Bettler und Hausierer Ostap Bender und auf den alten Diener Tikon, die er auch über den Schatz informiert. Somit gehen mehrere Personen auf die Suche nach diesem Schatz.
Die Reise um die Stühle führt beide Gruppen quer durch Russland, denn die Stühle, die sich eigentlich in einem Museum befinden sollten, werden abgeholt, als Ippolit und Ostap sie durchsuchen wollen. Nachdem die beiden im Staatsamt für Möbel herausfinden wollen, wo die Stühle hingeliefert wurden, versuchen sie den gierigen Priester loszuwerden. Das gelingt ihnen durch eine List: Ostap gibt sich als Beamter des Möbelamtes aus und erzählt dem Priester, die Stühle seien nach Sibirien transportiert worden.
Tatsächlich wurden die Stühle jedoch über ganz Russland verteilt, sodass jeder Stuhl einzeln gefunden und durchsucht werden muss. Die Habgierigen haben jedoch kein Glück und keiner der bisher gefundenen Stühle ist der Gesuchte.
Als nur noch zwei Stühle übrig sind, kehrt der Priester zurück aus Sibirien und erkennt, dass er einer List zum Opfer fiel und den falschen Stühlen gefolgt war.

 

 

Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
Dracula – Tot aber glücklich
Robin Hood – Helden in Strumpfhosen
Das Leben stinkt
Mel Brooks’ Spaceballs
Mel Brooks’ Höhenkoller
Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie
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Die zwölf Stühle
Mel Brooks

 

Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
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