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Meine Stiefmutter ist ein Alien

Meine Stiefmutter ist ein Alien (Originaltitel: My Stepmother Is an Alien) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1988. Der Regisseur war Richard Benjamin, das Drehbuch schrieben Herschel Weingrod, Timothy Harris und Jonathan Reynolds. Die Hauptrollen spielten Dan Aykroyd und Kim Basinger. 
 Nach einem wissenschaftlichen Experiment von Dr. Steven Mills und seinem Assistenten, die auf der Suche nach außerirdischem Leben Funksignale in die Weiten des Weltalls schicken, wird eine auf einem entfernten Planeten angesiedelte, hoch entwickelte Zivilisation auf die Menschen aufmerksam. Sie schicken eine der ihren in Gestalt von Celeste Martin auf die Erde, um sie auszukundschaften.
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Hauptsache verliebt

Hauptsache verliebt (Originaltitel: I Could Never Be Your Woman) ist eine romantische Filmkomödie aus dem Jahr 2007 mit Michelle Pfeiffer in der Hauptrolle. Regie führte Amy Heckerling, die auch das Drehbuch schrieb.Die 40-jährige Rosie ist Fernsehproduzentin und alleinerziehende Mutter der 14-jährigen Tochter Izzie. Ihr Mann hatte sie wegen einer jüngeren Frau verlassen und ist nun selber im Jugendwahn, weshalb er sich wie ein Jugendlicher kleidet und ständig neuen Schönheitsoperationen unterzieht. Ihre Tochter hat Liebeskummer, weil sich ihr Klassenkamerad Dylan nicht für sie interessiert.
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Eine Klasse für sich

Eine Klasse für sich ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1992. Er erzählt die Geschichte zweier Schwestern, die zur Zeit des Zweiten Weltkriegs zu den weiblichen Baseballteams der All-American Girls Professional Baseball League der USA gehören. Regie führte Penny Marshall und zur Riege der Darsteller gehören unter anderem Tom Hanks, Geena Davis und Madonna. Die Geschichte basiert lose auf tatsächlichen Begebenheiten.

Die Geschichte beginnt im Jahr 1988 in den Vereinigten Staaten. Dotti Hinson wird von ihrer Tochter dazu gedrängt, dass sie zu einem Jahrestreffen der früheren Frauen-Baseballliga fahren soll. Dotti Hinson hat große Zweifel und würde am liebsten gar nicht fahren. Ihre Tochter kann sich durchsetzen und so findet sich Dotti nach ihrer Reise auf dem „Doubleday Field“ in Cooperstown wieder. Sie blickt in die Runde und es gibt einen Schnitt auf eine Fernsehsendung Mitte der 40er-Jahre. Dort wird berichtet, dass sich die Baseball-Männer für ihren Einsatz in Europa gemeldet haben, und deshalb kein Baseball gespielt werden wird, bis der Krieg beendet sein wird.
Willamette, Oregon 1943: Ein Baseballspiel von Frauen. Dotti gibt ihrer jüngeren Schwester Kit Tipps, wie sie spielen soll. Diese ignoriert die Hinweise und macht prompt keine Punkte. Ihre Schwester reißt das Spiel noch herum. Auf der Farm der Eltern bekommen Dotti und Kit Besuch von Ernie Capadino, einem Talentsucher.

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Big

Big ist ein US-amerikanischer Spielfilm der Regisseurin Penny Marshall aus dem Jahr 1988. 

  Erzählt wird die Geschichte eines Zwölfjährigen (gespielt von David Moscow), dem durch einen Zoltar-Jahrmarktsautomaten der Wunsch erfüllt wird, über Nacht erwachsen zu werden. Das „Kind im Manne“ (Tom Hanks) wird aber vom Großteil seines Umfelds nicht mehr wiedererkannt. Mit Hilfe eines Freundes (Jared Rushton) versucht sich die Hauptfigur in der komplizierten Erwachsenenwelt zurechtzufinden und macht kurzzeitig Karriere in der New Yorker Yuppie-Welt.

 Der zwölfjährige Josh aus Cliffside Park, New Jersey, ist in die blonde Cynthia verliebt. Auf dem Jahrmarkt überwindet er seine Schüchternheit und spricht sie an, wobei er sich besonders lässig gibt, indem er erzählt, eine besondere Achterbahn bereits mehrfach gefahren zu sein. Doch Cynthia und ihr älterer Freund demütigen Josh, der augenscheinlich zu klein ist, um mit dieser Achterbahn fahren zu dürfen. Enttäuscht und frustriert schlendert er über den Jahrmarkt, bis er vor einem alten Spielautomaten mit dem Namen Zoltar Speaks steht. Er wirft eine Vierteldollarmünze ein und wünscht sich, groß zu sein (Filmtitel: „Big“). Als er am anderen Morgen in seinem Bett erwacht, ist er ein erwachsener Mann im Alter von etwa 30 Jahren.

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Schmalspurganoven

Schmalspurganoven ist eine Filmkomödie von Woody Allen aus dem Jahr 2000.

 

Deutscher TitelSchmalspurganoven
OriginaltitelSmall Time Crooks
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2000
Länge90 Minuten
AltersfreigabeFSK 0
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen
ProduktionJean Doumanian
KameraFei Zhao
SchnittAlisa Lepselter
Besetzung
Woody Allen: Ray
Tracey Ullman: Frenchy Winkler
Michael Rapaport: Denny
Tony Darrow: Tommy
Jon Lovitz: Benny
Hugh Grant: David
Elaine May: May
Brian Markinson: Polizist
Isaac Mizrahi: Winklers Koch
Larry Pine: Charles Bailey
Ruth Laredo: Konzertpianistin
Stanley Tucci: Epstein
Douglas McGrath: Frenchys Anwalt
Elaine Stritch: Chi Chi Potter
George Grizzard: George Blint

Die Eheleute Ray und Frenchy Winkler sowie ihre Komplizen Denny und Benny wollen eine Bank ausrauben, indem sie einen Tunnel zum Tresorraum graben. Sie tarnen das Unternehmen dadurch, dass Frenchy zwei Häuser weiter eine Plätzchen-Bäckerei eröffnet, von deren Keller aus der Tunnel vorangetrieben wird. Während der Raub auf groteske Art misslingt, floriert das Geschäft mit den Plätzchen in unerwartetem Maße und wird zu einer sprudelnden Geldquelle. Nach dem Aufbau eines erfolgreichen Plätzchen-Konzerns wird Frenchy Opfer betrügerischer Buchhalter und geht in Insolvenz. Eingeflochten ist die Handlung zwischen Frenchy und David, einem vielseitig gebildeten und gutaussehenden Emporkömmling, der von Frenchy angeheuert wird, um das Ehepaar Winkler kulturell auf die Höhe ihres zwischenzeitlichen gesellschaftlichen Standes zu bringen. Auf der Suche nach Vermögen versucht er, ein Verhältnis zu Frenchy aufzubauen, doch er bricht sein Vorhaben abrupt ab, als ihm ihre Insolvenz bekannt wird. Zum Schluss ist der Winkler’sche Höhenflug beendet und Ray und Frenchy sind gemeinsam auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Ray, dem der Aufstieg sowieso missfallen hatte, findet sich besser damit ab als seine Frau. Der Plot erinnert an das Grimm’sche Märchen Vom Fischer und seiner Frau.

Weitere  Filme von Woody Allen  :

A Rainy Day in New YorkManhattan
AliceManhattan Murder Mystery
BananasMelinda und Melinda
Broadway Danny RoseMidnight in Paris
Bullets Over BroadwayPlötzlich Gigolo
Café SocietyRadio Days
Der Schläfer (Originaltitel: Sleeper)Rifkin’s Festival
Der Stadtneurotiker (Originaltitel: Annie Hall)Schatten und Nebel
Die letzte Nacht des Boris GruschenkoSchmalspurganoven
Ehemänner und EhefrauenScoop – Der Knüller
Ein ganz normaler HochzeitstagStardust Memories
Geliebte AphroditeSweet and Lowdown
Hannah und ihre SchwesternThe Purple Rose of Cairo
Harry außer sichVerbrechen und andere Kleinigkeiten
Hollywood EndingVicky Cristina Barcelona
Ich sehe den Mann deiner TräumeWas gibt’s Neues, Pussy? (Originaltitel: What’s Ne...
Im Bann des Jade SkorpionsWas Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber ...
Irrational ManWhat’s Up, Tiger Lily?
Mach’s noch einmal, Sam (Originaltitel: Play it ag...Whatever Works – Liebe sich wer kann
Magic in the MoonlightWoody, der Unglücksrabe (Originaltitel: Take the M...
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

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Rat Race – Der nackte Wahnsinn

Rat Race – Der nackte Wahnsinn (Rat Race) ist eine US-amerikanisch-kanadische Ensemble-Komödie von Jerry Zucker aus dem Jahr 2001. Seine Premiere hatte der Film am 30. Juli 2001 in den Vereinigten Staaten. In Deutschland wurde er am 29. August 2002 veröffentlicht, in Österreich am folgenden Tag.
Deutscher TitelRat Race – Der nackte Wahnsinn
OriginaltitelRat Race
ProduktionslandVereinigte Staaten, Kanada
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2001
Länge107 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
JMK 6
RegieJerry Zucker
DrehbuchAndy Breckman
ProduktionSean Daniel,
Janet Zucker,
Jerry Zucker
MusikJohn Powell
KameraThomas E. Ackerman
SchnittTom Lewis
Der Industrielle Quentin Hapsburg will alternative Energieformen verhindern, die Kohle, Öl und Atomkraft überflüssig machen könnten. Aus diesem Anlass verübt er einen Bombenanschlag auf das Institut von Dr. Meinheimer, der im Auftrag der Regierung Alternativen erforschen soll. Im Laufe der Ermittlungen trifft Frank Drebin wieder auf seine einstige Geliebte Jane, die inzwischen als Hapsburgs Assistentin arbeitet und zudem noch mit ihrem Chef zusammen ist. Das Bombenattentat misslingt, doch Hapsburg lässt Meinheimer entführen und durch einen Doppelgänger ersetzen. Dieser soll an Stelle des Doktors eine Fortsetzung der Nutzung von herkömmlichen Energiequellen empfehlen.
Beim entscheidenden Dinner kann Drebin gerade noch den Auftritt des echten Dr. Meinheimer gewährleisten. Daraufhin entführt Hapsburg Jane und aktiviert eine Bombe, die von Frank und Jane jedoch im letzten Moment abgeschaltet werden kann. Drebin lehnt die ihm vom Präsidenten angebotene Leitung eines Sonderdezernats ab, um mit Jane zusammenkommen zu können.

Im Film sind eine Reihe von Anspielungen auf andere Filme eingebaut:
  •  In der Bar spielt ein Klavierspieler mit dem Namen Sam wie in Casablanca. Er spielt allerdings das Lied Ding-Dong! The Witch Is Dead aus dem Musicalfilm Der Zauberer von Oz (1939).
  •  Auf dem Ball bekommt der Rollstuhl des Meinheimer-Doppelgängers einen Kurzschluss und fliegt im Stile von E. T. – Der Außerirdische am Mond vorbei.
  •  Als sich Jane und Frank versöhnen, sitzen sie in Anlehnung an die Protagonisten aus Ghost – Nachricht von Sam an der Töpferscheibe.
  •  Die Szene mit der Atombombe ist eine Anspielung auf den James Bond-Film Goldfinger, da Bond in diesem eine Atombombe ähnlichen Aussehens zu entschärfen versucht.

Besetzung
John Cleese: Donald P. Sinclair
Breckin Meyer: Nick Schaffer
Cuba Gooding Jr.: Owen Templeton
Rowan Atkinson: Enrico Pollini
Whoopi Goldberg: Vera Baker
Lanei Chapman: Merrill Jennings
Amy Smart: Tracy Faucet
Seth Green: Duane Cody
Vince Vieluf: Blaine Cody
Jon Lovitz: Randall Pear
Kathy Najimy: Beverly Pear
Jillian Marie: Kimberly Pear
Brody Smith: Jason Pear
Dave Thomas: Harold Grisham
Andrew Kavovit: Richie
Wayne Knight: Zack Mallozzi
Dean Cain: Shawn Kent
Gloria Allred: Sie selbst
Kathy Bates: Eichhörnchen-Frau
Paul Rodriguez: Taxifahrer
Weitere Filme von  Zucker, Abrahams & Zucker (auch bekannt als ZAZ)



TitelJahr
Kentucky Fried Movie1977
Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug1980
Die nackte Pistole1982
Top Secret!1984
Die unglaubliche Entführung der verrückten Mrs. Stone1986
Zwei mal Zwei1988
Die nackte Kanone1988
Ghost – Nachricht von Sam1990
Ein Mädchen namens Dinky1990
Die nackte Kanone 2½1991
Hot Shots! – Die Mutter aller Filme1991
Hot Shots! Der zweite Versuch1993
Mafia! – Eine Nudel macht noch keine Spaghetti!1998
Die Sportskanonen1998
Rat Race – Der nackte Wahnsinn2001
Partyalarm – Finger weg von meiner Tochter2003
Scary Movie 3 2003
Scary Movie 4 2006


















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