Meine Stiefmutter ist ein Alien
Hauptsache verliebt
Eine Klasse für sich
Die Geschichte beginnt im Jahr 1988 in den Vereinigten Staaten. Dotti Hinson wird von ihrer Tochter dazu gedrängt, dass sie zu einem Jahrestreffen der früheren Frauen-Baseballliga fahren soll. Dotti Hinson hat große Zweifel und würde am liebsten gar nicht fahren. Ihre Tochter kann sich durchsetzen und so findet sich Dotti nach ihrer Reise auf dem „Doubleday Field“ in Cooperstown wieder. Sie blickt in die Runde und es gibt einen Schnitt auf eine Fernsehsendung Mitte der 40er-Jahre. Dort wird berichtet, dass sich die Baseball-Männer für ihren Einsatz in Europa gemeldet haben, und deshalb kein Baseball gespielt werden wird, bis der Krieg beendet sein wird.
Willamette, Oregon 1943: Ein Baseballspiel von Frauen. Dotti gibt ihrer jüngeren Schwester Kit Tipps, wie sie spielen soll. Diese ignoriert die Hinweise und macht prompt keine Punkte. Ihre Schwester reißt das Spiel noch herum. Auf der Farm der Eltern bekommen Dotti und Kit Besuch von Ernie Capadino, einem Talentsucher.
Big
Big ist ein US-amerikanischer Spielfilm der Regisseurin Penny Marshall aus dem Jahr 1988.
Erzählt wird die Geschichte eines Zwölfjährigen (gespielt von David Moscow), dem durch einen Zoltar-Jahrmarktsautomaten der Wunsch erfüllt wird, über Nacht erwachsen zu werden. Das „Kind im Manne“ (Tom Hanks) wird aber vom Großteil seines Umfelds nicht mehr wiedererkannt. Mit Hilfe eines Freundes (Jared Rushton) versucht sich die Hauptfigur in der komplizierten Erwachsenenwelt zurechtzufinden und macht kurzzeitig Karriere in der New Yorker Yuppie-Welt.
Der zwölfjährige Josh aus Cliffside Park, New Jersey, ist in die blonde Cynthia verliebt. Auf dem Jahrmarkt überwindet er seine Schüchternheit und spricht sie an, wobei er sich besonders lässig gibt, indem er erzählt, eine besondere Achterbahn bereits mehrfach gefahren zu sein. Doch Cynthia und ihr älterer Freund demütigen Josh, der augenscheinlich zu klein ist, um mit dieser Achterbahn fahren zu dürfen. Enttäuscht und frustriert schlendert er über den Jahrmarkt, bis er vor einem alten Spielautomaten mit dem Namen Zoltar Speaks steht. Er wirft eine Vierteldollarmünze ein und wünscht sich, groß zu sein (Filmtitel: „Big“). Als er am anderen Morgen in seinem Bett erwacht, ist er ein erwachsener Mann im Alter von etwa 30 Jahren.
Schmalspurganoven
Schmalspurganoven ist eine Filmkomödie von Woody Allen aus dem Jahr 2000.
Deutscher Titel Schmalspurganoven Originaltitel Small Time Crooks Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 2000 Länge 90 Minuten Altersfreigabe FSK 0 Regie Woody Allen Drehbuch Woody Allen Produktion Jean Doumanian Kamera Fei Zhao Schnitt Alisa Lepselter Besetzung Woody Allen: Ray
Tracey Ullman: Frenchy Winkler
Michael Rapaport: Denny
Tony Darrow: Tommy
Jon Lovitz: Benny
Hugh Grant: David
Elaine May: May
Brian Markinson: Polizist
Isaac Mizrahi: Winklers Koch
Larry Pine: Charles Bailey
Ruth Laredo: Konzertpianistin
Stanley Tucci: Epstein
Douglas McGrath: Frenchys Anwalt
Elaine Stritch: Chi Chi Potter
George Grizzard: George BlintDie Eheleute Ray und Frenchy Winkler sowie ihre Komplizen Denny und Benny wollen eine Bank ausrauben, indem sie einen Tunnel zum Tresorraum graben. Sie tarnen das Unternehmen dadurch, dass Frenchy zwei Häuser weiter eine Plätzchen-Bäckerei eröffnet, von deren Keller aus der Tunnel vorangetrieben wird. Während der Raub auf groteske Art misslingt, floriert das Geschäft mit den Plätzchen in unerwartetem Maße und wird zu einer sprudelnden Geldquelle. Nach dem Aufbau eines erfolgreichen Plätzchen-Konzerns wird Frenchy Opfer betrügerischer Buchhalter und geht in Insolvenz. Eingeflochten ist die Handlung zwischen Frenchy und David, einem vielseitig gebildeten und gutaussehenden Emporkömmling, der von Frenchy angeheuert wird, um das Ehepaar Winkler kulturell auf die Höhe ihres zwischenzeitlichen gesellschaftlichen Standes zu bringen. Auf der Suche nach Vermögen versucht er, ein Verhältnis zu Frenchy aufzubauen, doch er bricht sein Vorhaben abrupt ab, als ihm ihre Insolvenz bekannt wird. Zum Schluss ist der Winkler’sche Höhenflug beendet und Ray und Frenchy sind gemeinsam auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Ray, dem der Aufstieg sowieso missfallen hatte, findet sich besser damit ab als seine Frau. Der Plot erinnert an das Grimm’sche Märchen Vom Fischer und seiner Frau.
Weitere Filme von Woody Allen :
Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre
Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389
Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann. Quelle: Wikipedia
Rat Race – Der nackte Wahnsinn
Rat Race – Der nackte Wahnsinn (Rat Race) ist eine US-amerikanisch-kanadische Ensemble-Komödie von Jerry Zucker aus dem Jahr 2001. Seine Premiere hatte der Film am 30. Juli 2001 in den Vereinigten Staaten. In Deutschland wurde er am 29. August 2002 veröffentlicht, in Österreich am folgenden Tag.
Deutscher Titel Rat Race – Der nackte Wahnsinn Originaltitel Rat Race Produktionsland Vereinigte Staaten, Kanada Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 2001 Länge 107 Minuten Altersfreigabe FSK 6
JMK 6Regie Jerry Zucker Drehbuch Andy Breckman Produktion Sean Daniel,
Janet Zucker,
Jerry ZuckerMusik John Powell Kamera Thomas E. Ackerman Schnitt Tom Lewis
Der Industrielle Quentin Hapsburg will alternative Energieformen verhindern, die Kohle, Öl und Atomkraft überflüssig machen könnten. Aus diesem Anlass verübt er einen Bombenanschlag auf das Institut von Dr. Meinheimer, der im Auftrag der Regierung Alternativen erforschen soll. Im Laufe der Ermittlungen trifft Frank Drebin wieder auf seine einstige Geliebte Jane, die inzwischen als Hapsburgs Assistentin arbeitet und zudem noch mit ihrem Chef zusammen ist. Das Bombenattentat misslingt, doch Hapsburg lässt Meinheimer entführen und durch einen Doppelgänger ersetzen. Dieser soll an Stelle des Doktors eine Fortsetzung der Nutzung von herkömmlichen Energiequellen empfehlen.
Beim entscheidenden Dinner kann Drebin gerade noch den Auftritt des echten Dr. Meinheimer gewährleisten. Daraufhin entführt Hapsburg Jane und aktiviert eine Bombe, die von Frank und Jane jedoch im letzten Moment abgeschaltet werden kann. Drebin lehnt die ihm vom Präsidenten angebotene Leitung eines Sonderdezernats ab, um mit Jane zusammenkommen zu können.
Im Film sind eine Reihe von Anspielungen auf andere Filme eingebaut:
- In der Bar spielt ein Klavierspieler mit dem Namen Sam wie in Casablanca. Er spielt allerdings das Lied Ding-Dong! The Witch Is Dead aus dem Musicalfilm Der Zauberer von Oz (1939).
- Auf dem Ball bekommt der Rollstuhl des Meinheimer-Doppelgängers einen Kurzschluss und fliegt im Stile von E. T. – Der Außerirdische am Mond vorbei.
- Als sich Jane und Frank versöhnen, sitzen sie in Anlehnung an die Protagonisten aus Ghost – Nachricht von Sam an der Töpferscheibe.
- Die Szene mit der Atombombe ist eine Anspielung auf den James Bond-Film Goldfinger, da Bond in diesem eine Atombombe ähnlichen Aussehens zu entschärfen versucht.
Besetzung John Cleese: Donald P. Sinclair Breckin Meyer: Nick Schaffer Cuba Gooding Jr.: Owen Templeton Rowan Atkinson: Enrico Pollini Whoopi Goldberg: Vera Baker Lanei Chapman: Merrill Jennings Amy Smart: Tracy Faucet Seth Green: Duane Cody Vince Vieluf: Blaine Cody Jon Lovitz: Randall Pear Kathy Najimy: Beverly Pear Jillian Marie: Kimberly Pear Brody Smith: Jason Pear Dave Thomas: Harold Grisham Andrew Kavovit: Richie Wayne Knight: Zack Mallozzi Dean Cain: Shawn Kent Gloria Allred: Sie selbst Kathy Bates: Eichhörnchen-Frau Paul Rodriguez: Taxifahrer
Weitere Filme von Zucker, Abrahams & Zucker (auch bekannt als ZAZ)
Titel Jahr Kentucky Fried Movie 1977 Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug 1980 Die nackte Pistole 1982 Top Secret! 1984 Die unglaubliche Entführung der verrückten Mrs. Stone 1986 Zwei mal Zwei 1988 Die nackte Kanone 1988 Ghost – Nachricht von Sam 1990 Ein Mädchen namens Dinky 1990 Die nackte Kanone 2½ 1991 Hot Shots! – Die Mutter aller Filme 1991 Hot Shots! Der zweite Versuch 1993 Mafia! – Eine Nudel macht noch keine Spaghetti! 1998 Die Sportskanonen 1998 Rat Race – Der nackte Wahnsinn 2001 Partyalarm – Finger weg von meiner Tochter 2003 Scary Movie 3 2003 Scary Movie 4 2006
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