Manhattan Murder Mystery

Manhattan Murder Mystery ist der 24. Kinofilm, bei dem Woody Allen Regie geführt hat. Hierbei vermischt er das für ihn typische Genre der „New Yorker Intellektuellen-Komödie“ mit klassischen Thriller-Elementen.

Deutscher TitelManhattan Murder Mystery
OriginaltitelManhattan Murder Mystery
ProduktionslandUSA
Originalspracheenglisch
Erscheinungsjahr1993
Länge103 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen
Marshall Brickman
ProduktionRobert Greenhut
Charles H. Joffe
Jack Rollins
Musik
verschiedene Komponisten,
z. B. Cole Porter, Richard Wagner
KameraCarlo Di Palma
SchnittSusan E. Morse
Besetzung
Woody Allen: Larry Lipton
Diane Keaton: Carol Lipton
Alan Alda: Ted
Anjelica Huston: Marcia Fox
Jerry Adler: Paul House
Lynn Cohen: Lillian House
Zach Braff: Nick Lipton
Ron Rifkin: Sy
Marge Redmond: Mrs. Dalton
Melanie Norris: Helen Moss

Carol und Larry Lipton leben in einem Appartement in Manhattan. Die Anonymität ihrer Nachbarschaft wird durchbrochen, als sie das Rentnerehepaar Paul und Lillian House kennenlernen, das auf derselben Etage wie die Liptons wohnt. Der plötzliche Tod von Lillian und der nicht gerade traurig wirkende Witwer beschäftigen Carol und veranlassen sie zu Nachforschungen. Sie schließt Mord als Todesursache nicht aus, obwohl ein Herzanfall bei der Nachbarin diagnostiziert wurde. Zusammen mit dem gemeinsamen Freund Ted stellt sie Nachforschungen an und stellt fest, dass Paul House eine Beziehung mit einer anderen Frau führt. Weil Larry eifersüchtig auf Ted ist, beschäftigt er sich daraufhin ebenfalls mit dem vermeintlichen Mordfall und beschattet Paul zusammen mit seiner Frau. Sie stellen fest, dass Lillian noch am Leben ist, entdecken dann aber ihre Leiche. Paul gelingt es, die Leiche zu beseitigen, ehe Carol und Larry bei der Polizei Glauben finden. Um Paul dennoch zu überführen, versuchen sie ihn mit der angeblich von ihnen gefundenen Leiche zu erpressen. Ein gestellter Anruf von Pauls Geliebter unterstreicht die Drohung. Im Finale treffen Larry und Carol schließlich mit Paul in dessen verlassenem Kino zusammen und decken den Mordfall auf: Am Abend des Herzinfarkts war nicht Lillian, sondern ihre Schwester gestorben, die zu Besuch war. Paul und Lillian haben die Tote als Lillian ausgegeben, damit Lillian an ihrer Stelle deren Vermögen an sich bringen konnte. In dem Mord an seiner (angeblich längst toten) Frau sah Paul den perfekten Mord und erhoffte sich ein unbeschwertes Leben mit seiner Geliebten und dem ergaunerten Vermögen.





Weitere  Filme von Woody Allen  :

xxx
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

Share:

Ehemänner und Ehefrauen

Ehemänner und Ehefrauen ist ein US-amerikanischer Film aus dem Jahr 1992. Die von Woody Allen geschriebene und inszenierte Komödie dreht sich um die Beziehungskrisen zweier Paare, die ihre Lebensentwürfe hinterfragen.

Deutscher TitelEhemänner und Ehefrauen
OriginaltitelHusbands and Wives
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1992
Länge108 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen
ProduktionRobert Greenhut
MusikGustav Mahler, div. Jazzsongs
KameraCarlo Di Palma
SchnittSusan E. Morse
Besetzung
Woody Allen: Gabriel “Gabe” Roth
Mia Farrow: Judy Roth
Judy Davis: Sally
Sydney Pollack: Jack
Juliette Lewis: Rain
Liam Neeson: Michael Gates
Lysette Anthony: Sam
Cristi Conaway: Shawn Grainger
Ron Rifkin: Richard
Blythe Danner: Rains Mutter
Jeffrey Kurland: Erzähler/Interviewer
Das Ehepaar Gabe und Judy Roth, er ein Schriftsteller und Professor für Literatur an der New Yorker Columbia University, sie eine Redakteurin eines Kunstmagazins, fällt aus allen Wolken, als ihre besten Freunde Sally und Jack ihnen eröffnen, dass sie sich trennen werden. Da die Trennung anscheinend in gegenseitigem Einvernehmen erfolgt, haben Gabe und Judy damit zunächst größere Schwierigkeiten als das betroffene Paar selbst.
Judy beginnt am gleichen Abend ihre eigene Beziehung zu hinterfragen und beginnt mit Gabe eine Diskussion, in deren Verlauf er erwähnt, dass Jack ihm gegenüber angedeutet habe, mit einem Callgirl geschlafen zu haben. Gabe sagt jedoch, dass er an so etwas noch nie gedacht habe und dass er Judy nach wie vor liebe.
Drei Wochen später versucht sich Sally mit einer Verabredung mit einem Kollegen abzulenken, kann jedoch ihre Eifersucht nur schwer verbergen, da sie erfahren hat, dass Jack eine Affäre hat. Ihre hysterisch anmutende Wut darüber und über alle Männer lässt sie an ihrem völlig hilflosen Kollegen aus.
Gabe seinerseits hat ein Auge auf Rain, eine seiner Studentinnen geworfen. Er ist jedoch zunächst weit davon entfernt, sie zu verführen, wie das viele seiner Universitätskollegen machen würden. Allerdings hatte er vor Jahren eine Liaison mit einer jüngeren, sexuell nimmersatten Frau namens Harriet, die später in einer psychiatrischen Anstalt landete.
Eines Tages, Gabe, Judy und Sally sind in der Stadt unterwegs, begegnen sie Jack und seiner neuen Freundin Sam, einer attraktiven, intellektuell aber eher minderbemittelten Aerobic-Trainerin („Mexikanisch? Ich liebe Couscous!“). Sally ergreift daraufhin die Flucht und Gabe wirft Jack vor, seine langjährige Ehe mit Sally für eine solche Frau weggeworfen zu haben.






Weitere  Filme von Woody Allen  :

xxx
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

Share:

Schatten und Nebel

Schatten und Nebel (Originaltitel: Shadows and Fog) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Woody Allen, die 1991 produziert wurde. Premiere hatte der Film am 5. Dezember 1991 in New York.

Deutscher TitelSchatten und Nebel
OriginaltitelShadows and Fog
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1991
Länge82 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen
ProduktionRobert Greenhut
MusikKurt Weill
KameraCarlo Di Palma
SchnittSusan E. Morse
Besetzung
Woody Allen: Max Kleinman
Mia Farrow: Irmy
John Malkovich: Clown
Madonna: Marie
Michael Kirby: Killer
Donald Pleasence: Arzt
Lily Tomlin: Prostituierte
Jodie Foster: Prostituierte
Kathy Bates: Prostituierte
John Cusack: Student Jack
Max Kleinman ist ein kleiner Angestellter in einer nicht benannten Stadt irgendwo in Europa der 1920er Jahre. Er wird in die Fahndung nach einem Killer verwickelt, später wird er selbst verdächtigt.
Die Schwertschluckerin Irmy kündigt ihren Job in einem Zirkus. Zufällig gelangt sie in ein Freudenhaus, wo sie sich mit den Prostituierten unterhält. Später trifft sie Max Kleinman.






Weitere  Filme von Woody Allen  :

xxx
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

Share:

Ein ganz normaler Hochzeitstag

Ein ganz normaler Hochzeitstag (Originaltitel Scenes from a mall) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1991 und eine Hommage an Ingmar Bergmans Szenen einer Ehe.

 

Deutscher TitelEin ganz normaler Hochzeitstag
OriginaltitelScenes from a Mall
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1991
Längeca. 89 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegiePaul Mazursky
DrehbuchRoger L. Simon
Paul Mazursky
ProduktionPaul Mazursky
MusikMarc Shaiman
KameraFred Murphy
SchnittStuart H. Pappé
Besetzung
Bette Midler als Deborah Fifer,
Woody Allen als Nick Fifer,
Bill Irwin als Mime,
Daren Firestone als Sam,
Rebecca Nickels als Jennifer

Nick und Deborah wollen eigentlich ihren 16. Hochzeitstag feiern. Bei einem gemeinsamen Einkaufsbummel entschließt sich Nick jedoch, seiner Frau, die eben ein Buch veröffentlicht hat, worin es über die Theorien einer harmonischen Ehe geht, eine Affäre zu gestehen. Deborah reagiert zunächst empört und verletzt. Sie lässt Nick im Einkaufszentrum stehen, sagt die Feier ab und irrt unglücklich durch die Gänge. Nick hat währenddessen Zeit, sich darüber klar zu werden, was für eine tolle Frau Deborah ist, und bereut sein Geständnis sehr bald. Doch 16 Ehejahre sind nicht so schnell vergessen, und so finden die beiden nach einigen Minuten der Verzweiflung wieder zusammen. Verliebt wie am ersten Tag scheint alles wieder beim Alten zu sein.

Doch nachdem die Stimmung zwischen beiden wieder romantischer ist, kommt auch sie mit einer schlimmen Nachricht für Nick: auch sie hatte eine Affäre mit einem sehr angesehenen Psychologen. Nun ist Nick derjenige, der Deborah stehen lässt. Die gemeinsamen Habseligkeiten werden in Gedanken geteilt, das Vermögen wird gerecht vergeben, die Hochzeitsfeier wird abgesagt und die Ehe scheint endgültig zerbrochen.








Weitere  Filme von Woody Allen  :

xxx
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

Share:

Alice

Alice ist eine Fantasy-Filmkomödie von Woody Allen, gedreht 1990 in den USA.


Alice Tate ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sie verliebt sich in den Musiker Joe. Tate wendet sich an den Chinesen Dr. Yang, der für sie magische Mixturen vorbereitet. Sie ändert ihre Einstellung zur Ehe und zum Leben.

Deutscher TitelAlice
OriginaltitelAlice
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1990
Länge102 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen
ProduktionRobert Greenhut
Musik
Neal Hefti,
Gerardo Matos Rodríguez
KameraCarlo Di Palma
SchnittSusan E. Morse
Besetzung
Mia Farrow: Alice Tate
Alec Baldwin: Ed
Blythe Danner: Dorothy
Judy Davis: Vicki
William Hurt: Doug Tate
Keye Luke: Dr. Yang
Joe Mantegna: Joe
Cybill Shepherd: Nancy Brill




Weitere  Filme von Woody Allen  :

xxx
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

Share:

Verbrechen und andere Kleinigkeiten

Verbrechen und andere Kleinigkeiten ist ein US-amerikanischer Film aus dem Jahr 1989. Die von Woody Allen geschriebene und inszenierte Mischung aus Drama und Komödie umfasst zwei separate Handlungsstränge, die am Ende zusammengefügt werden. Die dramatische Geschichte um einen Arzt, der seine Geliebte umbringen lässt, korrespondiert mit den eher komischen Geschehnissen um einen erfolglosen Dokumentarfilmer, der die Frau, die er liebt, an seinen verhassten, erfolgreicheren Schwager verliert.

Deutscher TitelVerbrechen und andere Kleinigkeiten
OriginaltitelCrimes and Misdemeanors
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1989
Länge100 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen
ProduktionRobert Greenhut
Musik
Johann Sebastian Bach, Irving Berlin,
Cole Porter, Franz Schubert u. a.
KameraSven Nykvist
SchnittSusan E. Morse
Besetzung
Martin Landau: Judah Rosenthal
Anjelica Huston: Dolores Paley
Claire Bloom: Miriam Rosenthal
Jerry Orbach: Jack Rosenthal
Sam Waterston: Ben
Woody Allen: Cliff Stern
Mia Farrow: Halley Reed
Alan Alda: Lester
Joanna Gleason: Wendy Stern
Martin S. Bergmann: Prof. Louis Levy

Der angesehene und erfolgreiche Augenarzt Judah Rosenthal ist glücklich mit seiner Frau Miriam verheiratet und könnte ein unbeschwertes Leben führen. Doch da ist auch noch seine Geliebte, die psychisch labile und auch jähzornige Ex-Stewardess Dolores. Diese droht ihm mit Selbstmord, und so hält Judah an dem Verhältnis fest. Er kann sich allerdings nicht dazu entschließen, seine Frau wegen Dolores zu verlassen. Als diese ihm schließlich aber droht, seiner Frau von der Liebesaffäre zu erzählen und noch dazu finanzielle Unregelmäßigkeiten beim Bau eines Klinikums für Augenheilkunde, in die auch Judah verwickelt ist, zu enthüllen, bekommt der Arzt es mit der Angst.
Judah zieht ernsthaft in Erwägung, Dolores aus dem Weg räumen zu lassen und nimmt daher Kontakt zu seinem halbseidenen Bruder Jack auf, der Verbindungen zur Unterwelt hat. Zunächst zögert er noch, weil er Skrupel hat. Aber als Dolores erneut Drohungen gegen ihn ausspricht, erteilt er seinem Bruder den Auftrag. Dieser beauftragt daraufhin einen Profikiller, der die Angelegenheit ohne Schwierigkeiten erledigt. Als Jack dann den Vollzug meldet, beginnt Judah, sein schlechtes Gewissen zu plagen. Er entwickelt starke Schuldgefühle und gerät auch in Konflikt mit seinen verschüttet geglaubten religiösen Ansichten. Einzig und allein das Gespräch mit einem Patienten, dem allmählich erblindenden Rabbiner Ben, hilft ihm in seiner Gewissenskrise ein wenig.
Zur gleichen Zeit arbeitet der erfolglose Dokumentarfilmregisseur Cliff Stern an einem Film über den jüdischen Philosophen Louis Levy, doch auf Grund von Geldmangel kommt die Arbeit nur schleppend voran. Seine Frau Wendy legt daraufhin bei ihrem Bruder Lester, einem oberflächlichen und egozentrischen, aber überaus erfolgreichen Produzenten von TV-Seifenopern und Comedy-Shows, ein gutes Wort für ihn ein. Cliff erhält daraufhin von seinem Schwager, obwohl beide sich im Grunde nicht ausstehen können, die Möglichkeit, für eine Sendereihe mit Porträts berühmter Persönlichkeiten einen Film über Lester zu drehen.
Bei den Arbeiten lernt Cliff Halley kennen, die als Lesters Produktionsleiterin für die Reihe arbeitet. Er verliebt sich in sie, weil sie im Gegensatz zu seiner Frau und Lester intellektuell auf seiner Wellenlänge liegt. Zudem zeigt sie sich interessiert und aufgeschlossen gegenüber seiner Arbeit über Levy und stellt auch eine Veröffentlichung im Rahmen der Sendereihe in Aussicht. Allerdings erwidert sie Cliffs Gefühle nur zögerlich, wird zugleich aber auch heftig von Lester umworben.
Um sich an Lester zu rächen, schneidet Cliff dessen Porträt zu einer bloßstellenden Satire um, indem er Lesters selbstherrliche Reden historischen Filmaufnahmen von Mussolini unterlegt und dazu außerdem mit der Filmkamera zufällig beobachtete Stelldicheins von Lester mit jungen Schauspielerinnen einfügt. Daraufhin wird er von seinem Schwager gefeuert. Zu allem Überfluss erhält er während eines Nachmittags, den er zusammen mit seiner ihm anvertrauten Nichte verbringt, die Nachricht vom Selbstmord des Philosophen





Weitere  Filme von Woody Allen  :

xxx
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

Share:

Radio Days

Radio Days ist eine Filmkomödie von Woody Allen, gedreht 1987 in den USA.

Deutscher TitelRadio Days
OriginaltitelRadio Days
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1987
Länge84 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen
ProduktionRobert Greenhut
MusikDick Hyman
KameraCarlo Di Palma
SchnittSusan E. Morse
Besetzung
Danny Aiello: Rocco
Jeff Daniels: Biff Baxter
Mia Farrow: Sally White
Seth Green: Joe Needleman
Robert Joy: Fred
Julie Kavner: Mutter
Diane Keaton: Sängerin
Julie Kurnitz: Irene
Renée Lippin: Ceil
Kenneth Mars: Rabbi Baumel
Josh Mostel: Abe
Tony Roberts: Conferencier
Wallace Shawn: Masked Avenger
Michael Tucker: Vater
David Warrilow: Roger
Dianne Wiest: Bea
Woody Allen: Erzähler (Stimme)
Tito Puente: Bandleader

Die Handlung erscheint als Erinnerung des Sprechers, der als der jüdische Junge Joe Needleman im New Yorker Stadtteil Queens der späten 1930er und frühen 1940er Jahre lebt. Er und seine Verwandten hören Radiosendungen. Die Familie ist arm und jedes Familienmitglied findet beim Hören der Radiosendungen eine kleine Ausflucht vor der Realität des doch recht beschwerlichen Alltags. An den Radiosendungen, die beispielsweise Klatsch über Prominente, Sportstars des Tages, Game-Shows oder Schnulzensänger behandeln, teilweise aber auch auf realgeschichtliche Ereignisse dieser Zeit (z. B. die Ausstrahlung von H. G. Wells' Der Krieg der Welten, Pearl Harbor, das Einschreiten der USA in den Zweiten Weltkrieg, der tragische Tod der kleinen Kathy Fiscus) referieren, entspannen sich dabei sorglose Anekdoten und Tagträume.
Derweil werden mehrere parallel ablaufende Storys erzählt: Unter anderem vom aufstrebenden Radio-Star Sally White (Mia Farrow) und von Tante Bea's (Dianne Wiest) meist erfolgloser Suche nach Liebe. Die tragische Geschichte um das kleine Mädchen Polly Phelps, die in der Nähe von Stroudsburg, Pennsylvania, in einen Brunnen gefallen ist, geht allen zu Herzen, denn sie zieht eine rege nationale Anteilnahme bei der verzweifelten Rettungsaktion nach sich. Des Weiteren hören zwei Einbrecher in der gerade von ihnen ausgeraubten Wohnung ein Telefon klingeln. Überraschend nimmt einer der Einbrecher das Telefonat an und gewinnt für den Besitzer der Wohnung ironischerweise eine neue Einrichtung, die den Wert des Diebesguts weit übersteigt.





Weitere  Filme von Woody Allen  :

xxx
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

Share:

Jahr

1930 (1) 1931 (3) 1932 (3) 1933 (2) 1934 (3) 1935 (3) 1936 (5) 1937 (3) 1938 (8) 1939 (9) 1940 (9) 1941 (9) 1942 (10) 1943 (2) 1944 (4) 1945 (4) 1946 (3) 1947 (5) 1948 (4) 1949 (5) 1950 (6) 1951 (5) 1952 (5) 1953 (3) 1954 (4) 1955 (3) 1956 (2) 1957 (3) 1958 (5) 1959 (5) 1960 (5) 1961 (3) 1962 (2) 1963 (4) 1964 (5) 1965 (3) 1966 (5) 1967 (3) 1968 (2) 1969 (3) 1970 (2) 1971 (1) 1972 (4) 1973 (1) 1974 (1) 1975 (2) 1977 (3) 1978 (1) 1979 (4) 1980 (3) 1981 (2) 1982 (3) 1983 (2) 1984 (6) 1985 (5) 1986 (5) 1987 (3) 1988 (4) 1989 (3) 1990 (7) 1991 (8) 1992 (3) 1993 (7) 1994 (3) 1995 (1) 1996 (3) 1997 (4) 1998 (7) 1999 (5) 2000 (4) 2001 (7) 2002 (4) 2003 (9) 2004 (7) 2005 (4) 2006 (6) 2007 (7) 2008 (2) 2009 (4) 2010 (6) 2011 (7) 2012 (5) 2013 (2) 2014 (6) 2015 (1) 2016 (1) 2017 (2) 2018 (2) 2019 (1) 2020 (2) 2021 (1)

Dieses Blog durchsuchen

filmcomedy.de ist...

... zusäzlich erreichbar unter
und

Geburtstagslisten

... jetzt in erweiterte Form bei:
by Günter Sandfort (Willich). Powered by Blogger.

Labels