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S.O.B. - Hollywoods letzter Heuler

 S.O.B. - Hollywoods letzter Heuler ist eine US-amerikanische Satire von Blake Edwards aus dem Jahr 1981. Edwards verarbeitete mit diesem „Film im Film“ über die Entstehung eines „Blockbusters“ und die Zustände hinter den Kulissen einer großen Filmgesellschaft angeblich eigene Erfahrungen bei den Dreharbeiten zu seinem Film Darling Lili aus dem Jahr 1970.

Deutscher TitelS.O.B. – Hollywoods letzter Heuler
OriginaltitelS.O.B.
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1981
Länge122 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBlake Edwards
DrehbuchBlake Edwards
ProduktionTony Adams,
Blake Edwards
MusikHenry Mancini
KameraHarry Stradling Jr.
SchnittRalph E. Winters
Besetzung
  • Richard Mulligan: Felix Farmer
  • Julie Andrews: Sally Miles
  • William Holden: Tim Culley
  • Marisa Berenson: Mavis
  • Larry Hagman: Dick Benson
  • Robert Loggia: Herb Maskowitz
  • Robert Preston: Dr. Irving Finegarten
  • Robert Vaughn: David Blackman
  • Shelley Winters: Eva Brown
  • Loretta Swit: Polly Reed
  • Robert Webber: Ben Coogan
  • Rosanna Arquette: Babs

 Der neue Film des gefeierten Regisseurs Felix Farmer stellt sich als totaler Flop heraus. Am Boden zerstört, unternimmt er einen Selbstmordversuch nach dem anderen, und dabei gefährdet er seine Mitmenschen mehr als sich selbst. Da kommt ihm die zündende Idee, sein braves Musical mit freizügigen Sexszenen aufzubessern. Seine Ehefrau, ein bislang „sauberer“ Star, soll ihren Busen entblößen. - Felix' Film wird ein Kassenschlager, alle profitieren davon - außer Felix! Nach einem gezielten Schuss aus der Waffe eines Wachmanns ist er ziemlich tot, was die „Trauernden“ allerdings nicht davon abhält, Felix für ihre Interessen zu missbrauchen. Es beginnt ein skurriler Wettbewerb um die Rechte an seiner Existenz.

 

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

 Filme von Blake Edwards:



 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia

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Zehn – Die Traumfrau

 Zehn – Die Traumfrau (Alternativtitel: Die Traumfrau, englisch 10, französisch elle) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1979. Regie führte Blake Edwards.

 Der erfolgreiche Komponist George Webber steckt in einer Midlife-Crisis, in der Beziehung zu seiner Freundin Samantha kriselt es. Beruflich hat er eigentlich alles erreicht, was er sich gewünscht hat.

Deutscher TitelZehn – Die Traumfrau
Originaltitel10
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1979
Länge122 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieBlake Edwards
DrehbuchBlake Edwards
ProduktionBlake Edwards,
Tony Adams
MusikHenry Mancini
KameraFrank Stanley
SchnittRalph E. Winters
Besetzung
  • Dudley Moore: George Webber
  • Julie Andrews: Samantha Taylor
  • Bo Derek: Jenny Hanley
  • Sam J. Jones: David Hanley
  • Robert Webber: Hugh
  • Dee Wallace-Stone: Mary Lewis
  • Brian Dennehy: Donald, Barmann
  • Nedra Volz: Mrs. Kissell
  • Max Showalter: Pfarrer
  • John Hancock: Dr. Croce

 Auf einer Spazierfahrt trifft er unvermittelt auf seine Traumfrau, unglücklicherweise ist sie gerade auf dem Weg zum Traualtar. Als ihn sein Psychologe fragt, wo auf einer Skala von 1 bis 10 er sie einordnen würde, antwortet er mit 11. Über den Pfarrer und auch über den Vater der Braut (ein prominenter Zahnarzt, der George gleich sechs Zähne plombiert) erfährt er dann, dass das Mädchen seiner Träume Jenny heißt und die Flitterwochen in Mexiko am Strand von Manzanillo verbringt. George fliegt hinterher, ohne genau zu wissen, warum.
Rein zufällig rettet er Jennys Mann David dort vor dem Ertrinken, als dieser auf seinem Surfbrett eingeschlafen ist. Während David im Krankenhaus weilt, zeigt sich Jenny erkenntlich und lädt George zu einem zweisamen Abend ein. In der berühmt gewordenen Szene des Films legt sie eine Schallplatte auf mit Maurice Ravels Boléro und will zu dieser Musik mit George ins Bett gehen. Dieser ist zunächst begeistert, doch dann kommen ihm Zweifel, ob Jenny ihn wirklich liebt oder ob er nur für ein einmaliges sexuelles Vergnügen dient. Er kehrt nach Hause zurück zu Samantha und einem gemeinsamen Glück der beiden scheint nichts mehr im Wege zu stehen.

  •  Bo Derek, die Ehefrau des Schauspielers John Derek, wurde mit diesem Film zum Sexsymbol der frühen 1980er Jahre.
  • Die Rolle des George Webber wurde auch Peter Sellers und George Segal angeboten. Segal war sogar schon am Set, wurde dann nach kurzer Drehzeit aber gegen Dudley Moore ausgetauscht. Sellers hat einen Cameo-Auftritt als Jazzmusiker in einem Restaurant. Die Szene fiel jedoch der Schere zum Opfer.
  • Die damals sehr bekannte Pornodarstellerin Annette Haven hat im Film einen kurzen Nackt-Auftritt. Die drei Pornodarstellerinnen Dorothy Le May, Constance Money und Serena (nicht in den Credits genannt) traten als Partygäste auf.

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

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Inspector Clouseau – Der irre Flic mit dem heißen Blick

 Inspector Clouseau – Der irre Flic mit dem heißen Blick war der letzte Film der Pink-Panther-Reihe, bei dem der Hauptdarsteller Peter Sellers als Inspektor Clouseau mitwirken konnte. Der Film lief ab dem 21. Dezember 1978 in den bundesdeutschen Kinos.

 

Deutscher TitelInspector Clouseau – Der irre Flic mit dem heißen Blick
OriginaltitelRevenge of the Pink Panther
ProduktionslandVereinigtes Königreich
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1978
Länge104 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBlake Edwards
DrehbuchBlake Edwards
ProduktionTony Adams
Blake Edwards
MusikHenry Mancini
KameraErnest Day
SchnittAlan Jones
Besetzung
  • Peter Sellers: Jacques Clouseau
  • Herbert Lom: Charles Dreyfus
  • Dyan Cannon: Simone Legrée
  • Burt Kwouk: Cato Fong
  • Robert Webber: Philippe Douvier
  • Robert Loggia: Al Machione
  • Tony Beckley: Guy Algo
  • John A. Tinn: Mr Chow
  • Ferdy Mayne: Dr. Paul Laprone
  • Douglas Wilmer: Police Commissioner
  • Paul Stewart: Julio Scallini
  • Alfie Bass: Fernet
  • Sue Lloyd: Claude Russo

Die French Connection in Person des Unternehmers Douvier steht unter Druck. Der Pate aus den USA vertraut nicht mehr auf die Schlagkraft und die Agilität der Franzosen. Daher beschließt die French Connection, ein Exempel zu statuieren. Mit einem Mordanschlag auf Inspektor Clouseau will sie der Welt ihre Integrität beweisen. Der erste Versuch, ein Bombenanschlag, schlägt fehl. Der zweite Versuch scheitert kläglich; ein Ninja soll Clouseau töten, doch wie immer hat dieser mehr Glück als Verstand und schaltet den Angreifer aus. Beim dritten Versuch wird Clouseau durch einen fingierten Telefonanruf in eine Falle gelockt. Auf dem Weg dahin wird er von dem Bankräuber Claude Russo überfallen, der immer als Frau verkleidet auf Raubzug geht. Er zwingt Clouseau zum Kleidertausch und fährt mit dessen Peugeot in die Falle. Das Auto wird von Douviers Männern so lange beschossen, bis Russo die Kontrolle über den Wagen verliert und gegen einen Baum steuert. Der Wagen geht in Flammen auf.

Da man Clouseau für tot hält, wird in Frankreich eine Staatstrauer verhängt. Um den Fall aufzuklären, wird Ex-Chefinspektor Dreyfus rehabilitiert, der in einer Nervenklinik untergebracht ist. Clouseau, der in Frauenkleidern herumläuft, wird in der Zwischenzeit von einer Polizeistreife aufgegriffen und just in jene Klinik eingeliefert, aus der Dreyfus gerade entlassen werden soll. Bei seiner Flucht vor der Polizei versteckt sich Clouseau zufällig in dessen Zimmer. Dreyfus erleidet beim Anblick Clouseaus einen Kollaps und Clouseau entkommt, verkleidet als Dreyfus. In seiner alten Wohnung angekommen, muss er feststellen, dass sein Diener Cato das Appartement in ein Bordell verwandelt hat. Clouseau beschließt, seinen vermeintlichen Tod auszunutzen und unerkannt zu ermitteln.

Auf einen Tipp hin versucht Clouseau, in eine Pariser Diskothek einzubrechen. Dort rettet er per Zufall Simone Legrée, die Ex-Sekretärin und Geliebte von Douvier (sie wurde entlassen, da die Frau von Douvier zu viel gegen ihren Mann in der Hand hatte). Simone sollte beseitigt werden, was aber dank Clouseau scheiterte. In ihrer Wohnung wird Simone nach einigen Gläschen Cognac gesprächig und packt aus, über Douvier und dessen Beziehungen zum Drogengeschäft wie auch zur French Connection

 

 

 

 

Blake Edwards


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