Hauptsache verliebt (Originaltitel: I Could Never Be Your Woman) ist eine romantische Filmkomödie aus dem Jahr 2007 mit Michelle Pfeiffer in der Hauptrolle. Regie führte Amy Heckerling, die auch das Drehbuch schrieb.Die 40-jährige Rosie ist Fernsehproduzentin und alleinerziehende Mutter der 14-jährigen Tochter Izzie. Ihr Mann hatte sie wegen einer jüngeren Frau verlassen und ist nun selber im Jugendwahn, weshalb er sich wie ein Jugendlicher kleidet und ständig neuen Schönheitsoperationen unterzieht. Ihre Tochter hat Liebeskummer, weil sich ihr Klassenkamerad Dylan nicht für sie interessiert.
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Hairspray
2007, Adam Shankman, Allison Janney, Amanda Bynes, Brittany Snow, Christopher Walken, Elijah Kelley, GB, James Marsden, John Travolta, Michelle Pfeiffer, Queen Latifah, USA, Zac Efron
Hairspray ist eine US-amerikanisch-britische Filmkomödie aus dem Jahr 2007, inszeniert von Adam Shankman im Auftrag von New Line Cinema. Baltimore, 1962: Die füllige Tracy Turnblad verfolgt mit ihrer Freundin Penny Pingleton regelmäßig die Corny Collins Show im lokalen Fernsehen. Als eine der Darstellerinnen – „für voraussichtlich neun Monate“ – aus der Sendung aussteigt, veranstaltet Moderator Corny Collins ein Casting, um Ersatz zu finden. Tracy bewirbt sich, obwohl sie bei ihren Eltern Edna und Wilbur auf heftigen Widerstand stößt, da die beiden mit dem neuartigen Musikstil der jungen Generation nichts anfangen können.
Happy New Year
2011, Ashton Kutcher, Garry Marshall, Halle Berry, Hector Elizondo, Hilary Swank, Jessica Biel, Josh Duhamel, Katherine Heigl, Michelle Pfeiffer, Robert De Niro, Seth Meyers, Silvester, Sofía Vergara, USA, Zac Efron
Happy New Year (Originaltitel: New Year’s Eve) ist eine US-amerikanische Liebeskomödie, die am 8. Dezember 2011 Premiere in Deutschland hatte. Regie führte Garry Marshall, das Drehbuch schrieb Katherine Fugate.
Deutscher Titel Happy New Year Originaltitel New Year’s Eve Produktionsland Vereinigte Staaten Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 2011 Länge 118 Minuten Altersfreigabe 0 Regie Garry Marshall Drehbuch Katherine Fugate Produktion Mike Karz,
Garry Marshall,
Wayne RiceMusik John Debney Kamera Charles Minsky Schnitt Michael Tronick Besetzung
- Halle Berry: Schwester Aimee
- Jessica Biel: Tess Byrne
- Jon Bon Jovi: Jensen
- Abigail Breslin: Hailey
- Ludacris: Brendan
- Robert De Niro: Stan Harris
- Josh Duhamel: Sam
- Zac Efron: Paul
- Héctor Elizondo: Kominsky
- Katherine Heigl: Laura
- Ashton Kutcher: Randy
- Seth Meyers: Griffin Byrne
- Lea Michele: Elise
- Sarah Jessica Parker: Kim
- Michelle Pfeiffer: Ingrid
- Til Schweiger: James Schwab
- Sarah Paulson: Grace Schwab
- Hilary Swank: Claire Morgan
- Sofía Vergara: Ava
- Alyssa Milano: Schwester Mindy
- Jake T. Austin: Seth
- Common: Soldat
- Penny Marshall: als sie selbst
- Carla Gugino: Dr. Morriset
- Cary Elwes: Stans Doktor
- James Belushi: Hausmeister
- Matthew Broderick: Mr. Buellerton
Der Episodenfilm handelt von Menschen, die den Silvesterabend in New York verleben und unterschiedliche Verbindungen zueinander haben.
Claire organisiert den alljährlichen Balldrop am Times Square, der den Countdown zum Jahreswechsel einleiten soll. Dabei erhält sie Unterstützung vom Polizisten Brendan. Als kurz vor Mitternacht der Times Square Ball nicht mehr zu funktionieren droht, muss sie den langjährigen Chef-Techniker Kominsky zurückholen. Diesen hatte sie selbst einige Wochen zuvor gefeuert. Nach erfolgreicher Reparatur gibt Claire Kominsky die Leitung als Chef-Techniker zurück.
Auf der Silvesterfeier eines Plattenlabels, die durch die Köchin Laura ausgerichtet wird, tritt auch der erfolgreiche Sänger Jensen auf. Laura war früher mit Jensen verlobt, aber dieser hatte Zweifel an der Verbindung und verließ sie vor der Hochzeit. Jensen bereut es, Laura vor einem Jahr sitzen gelassen zu haben und will sie zurückgewinnen. Laura versucht sich am Anfang gegen ihre unterdrückten Gefühle für Jensen zu wehren, muss aber zugeben, dass sie ihn immer noch liebt. Sie erfährt, dass sie den Job fürs Catering nur aufgrund von Jensens Empfehlung erhalten hat. Es kommt zu einer Aussprache in der Küche. Sie gibt ihm eine zweite Chance, als er seine geplante Tour ihretwegen absagen möchte.
Ingrid, eine schüchterne Angestellte der Plattenfirma, versucht endlich ihre guten Vorsätze in die Tat umzusetzen. Dabei soll ihr der junge Fahrradkurier Paul helfen, dem sie im Gegenzug Eintrittskarten für die angesagte Silvesterfeier des Plattenlabels verspricht. Ingrid erfüllt mit Paul all ihre guten Vorsätze für das neue Jahr an einem Abend. Paul bekommt nach gelungener Arbeit die Tickets für die begehrte Silvesterparty. Er küsst Ingrid, um auch den letzten Punkt auf ihrer Liste zu erfüllen. Da er Randy das zweite Ticket nicht geben kann, geht er mit Ingrid auf die Party.
Derweil liegt Stan Harris in einem Krankenhaus in der Nähe des Times Square im Sterben und äußert seinen letzten Wunsch. Er möchte auf dem Dach des Krankenhauses den Balldrop sehen und so ein letztes Mal den Jahreswechsel am Times Square miterleben. Die Krankenschwester Aimee steht ihm während ihrer Nachtschicht bei. Claire ist die Tochter von Harris und besucht ihn zum letzten Mal im Krankenhaus. Sie bringt ihn unbemerkt aus dem Krankenhaus, um ihm auf dem Dach des Hauses den Balldrop zu zeigen. Beide legen ihren langjährigen Streit auf Eis. Schwester Aimee skypt inzwischen mit ihrem Freund, der als Soldat im Ausland stationiert ist. Mehr bleibt den beiden an Silvester leider nicht.
Der Silvester-Muffel Randy bleibt mit der Backgroundsängerin Elise im Fahrstuhl stecken, weswegen sie ihren Auftritt als Backgroundsängerin bei Jensen zu verpassen droht.
Weitere Filme vom Regisseur:
Bild:Von Commonwealth Club from San Francisco, San Jose, United States - Dan Ashley, Rob Reiner, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42016569
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Frankie & Johnny
Frankie & Johnny ist eine romantische Filmkomödie aus dem Jahr 1991 von Garry Marshall mit Al Pacino und Michelle Pfeiffer in den Hauptrollen. Die Handlung basiert auf dem Theaterstück Frankie and Johnny in the Clair de Lune aus dem Jahr 1987 von Terrence McNally, der auch das Drehbuch zum Film schrieb.
Johnny wurde gerade aus dem Gefängnis entlassen und findet in New York City Arbeit als Koch im von Griechen geführten Lokal Apollo Cafe. In diesem arbeitet die alleinstehende Frankie als Bedienung. Johnny fragt sie eines Tages, ob sie mit ihm ausgehen will, Frankie lehnt jedoch ab. Aufgrund schlechter Erfahrungen mit vorhergehenden Beziehungen zieht sie es vor, allein zu bleiben. Ihre einzige Bezugsperson ist ihr homosexueller Nachbar Tim. Johnny lässt aber nicht locker und zu einer Abschiedsfeier eines Kollegen holt er Frankie von zu Hause ab und sie gehen beide gemeinsam zur Feier. Im Laufe des Abends kommen sich beide näher und landen schließlich in Frankies Wohnung, wo sie miteinander schlafen. Frankie fühlt sich in der Folgezeit immer mehr von Johnny eingeengt, da er ihr erklärt, dass er sie liebt und sie auch heiraten will. Frankie kann damit nicht umgehen und fühlt sich überfordert. Johnny findet heraus, dass beide in Altoona (Pennsylvania) aufgewachsen sind und beide seit drei Jahren keinen Partner mehr hatten. Johnny wurde vor drei Jahren von seiner Frau geschieden und Frankies damaliger Freund begann eine Beziehung mit ihrer damals besten Freundin. Johnny erfährt, dass sie ein anderer Freund davor geschlagen hat, sie deswegen ihr Baby verlor und jetzt keine Kinder mehr bekommen kann. Schließlich kann Frankie ihre Beziehungsängste überwinden und am Ende finden beide zueinander.
Deutscher Titel Frankie & Johnny Originaltitel Frankie and Johnny Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1991 Länge 118 Minuten Altersfreigabe FSK 12 Regie Garry Marshall Drehbuch Terrence McNally Produktion Garry Marshall Musik Peter Beckett
Marvin HamlischKamera Dante Spinotti Schnitt Jacqueline Cambas
Battle DavisBesetzung
- Richard Gere: Edward Lewis
- Julia Roberts: Vivian Ward
- Hector Elizondo: Hotelmanager Bernard „Barney“ Thompson
- Ralph Bellamy: James Morse
- Jason Alexander: Philip „Phil“ Stuckey
- Laura San Giacomo: Kit De Luca
- Alex Hyde-White: David Morse
Weitere Filme vom Regisseur:
Bild:Von Commonwealth Club from San Francisco, San Jose, United States - Dan Ashley, Rob Reiner, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42016569
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Kopfüber in die Nacht
1985, Irene Papas, Jeff Goldblum, John Landis, Kathryn Harrold, Michelle Pfeiffer, Richard Farnsworth, USA
Kopfüber in die Nacht (Originaltitel: Into the Night) ist ein US-amerikanischer Action-Thriller mit komödiantischen und parodistischen Elementen von John Landis aus dem Jahr 1985.
Deutscher Titel Kopfüber in die Nacht Originaltitel Into the Night Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1985 Länge 115 Minuten Altersfreigabe FSK 16 Regie John Landis Drehbuch Ron Koslow Produktion George Folsey Jr.,
Ron KoslowMusik Ira Newborn Kamera Robert Paynter Schnitt Malcolm Campbell
Ed Okin ist ein verheirateter Mitarbeiter einer Satellitenfirma, der in seinem Privatleben nicht glücklich ist, was ihm schlaflose Nächte bereitet. Seine Frau scheint sich nur oberflächlich für ihn zu interessieren. Durch den Schlafmangel ist er bei der Arbeit nicht immer aufmerksam, was bald auffällt, sodass er eines Tages früher nach Hause geht, um Schlaf nachzuholen. Vor dem Haus sieht er einen Wagen stehen, und aus dem Schlafzimmerfenster hört er eindeutige Geräusche: Seine Frau betrügt ihn.
Er lässt sich später am Abend gegenüber seiner Frau nichts anmerken, und er kann wieder einmal nicht einschlafen. Er beschließt spontan, zum Flughafen zu fahren. Im Parkhaus wird ein Paar von vier Persern überfallen und der Mann dabei erstochen; die Frau namens Diana kann sich jedoch losreißen und fliehen. Sie springt in Eds Auto, und er flieht mit ihr. Als er einer Polizistin den Überfall melden will, wiegelt Diana ab und bittet ihn, sie zum Boot eines Freundes namens Jack zu fahren. Diana wird jedoch nicht an Bord gelassen – der Leibwächter lässt sie draußen stehen. Als sie gerade weg sind, bekommt dieser Besuch von den Persern, die die Kajüte komplett verwüsten, weil sie etwas suchen. Diana lässt sich von Ed zu ihrem Bruder, einem Elvis-Imitator fahren. Dieser ist auch nicht erfreut, sie zu sehen, und schmeißt sie raus. Zwischenzeitlich wurde Eds Auto von der Polizei abgeschleppt, und sie „leihen“ sich das Auto ihres Bruders.
Diana überredet Ed wiederholt, sie weiter zu chauffieren.
Besetzung Jeff Goldblum: Ed Okin Michelle Pfeiffer: Diana Stacey Pickren: Ellen Okin Dan Aykroyd: Herb Carmen Argenziano: Stan Bruce McGill: Charlie Jon Stephen Fink: Don David Bowie: Colin Morris Richard Farnsworth: Jack Caper Vera Miles: Joan Caper Irene Papas: Shaheen Parvici John Landis: SAVAK Clu Gulager: FBI-Agent
Wie in den meisten Filmen von John Landis gibt es zahlreiche Cameo-Auftritte von Hollywood-Kollegen. So sind, neben Landis selbst, die Regisseure Jack Arnold, Paul Bartel, David Cronenberg, Jonathan Demme, Carl Gottlieb, Amy Heckerling, Jim Henson, Colin Higgins, Lawrence Kasdan, Paul Mazursky, Daniel Petrie, Don Siegel und Roger Vadim in kleinen Rollen zu sehen. Auch der Makeup-Experte Rick Baker hat einen Kurzauftritt. Neben dem Popsänger David Bowie, der einen französischen Gangster darstellt, erscheint auch der Rockabilly-Sänger Carl Perkins in einer Nebenrolle als Leibwächter.
Weitere Filme vom Regisseur:
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Serien nach Streamingplattform:
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Wichtige Regisseure die auch erfolgreiche Darsteller waren (oder sind)
Woody Allen +++ Dany Boon +++ Mel Brooks +++ Jerry Lewis +++ Rob Reiner +++ Ben Stiller
Wichtige Regisseure
Gerald Thomas
(35)
George Marshall
(30)
Blake Edwards
(28)
Billy Wilder
(19)
Carl Reiner
(15)
Garry Marshall
(15)
George Cukor
(15)
Francis Veber
(14)
Frank R. Strayer
(14)
Shawn Levy
(14)
Ivan Reitman
(13)
Jean Girault
(13)
John Landis
(13)
Peter Segal
(13)
Peter und Bobby Farrelly
(11)
Richard Benjamin
(10)
Wes Anderson
(10)
Adam Shankman
(9)
David Zucker
(9)
Herbert Ross
(9)
Jean-Marie Poiré
(9)
Mark Waters
(9)
Yves Robert
(9)
Édouard Molinaro
(9)
Adam McKay
(8)
Howard Deutch
(8)
John Hughes
(8)
Mike Nichols
(8)
Mitchell Leisen
(8)
Norman Taurog
(8)
Robert Stevenson
(8)
Howard Hawks
(7)
Jim Abrahams
(7)
Judd Apatow
(7)
Rawson Marshall Thurber
(7)
Ron Howard
(7)
Steven Brill
(7)
François Truffaut
(6)
Harold Ramis
(6)
Hugh Wilson
(6)
Jay Roach
(6)
Andy Fickman
(5)
Ben Falcone
(5)
Ernst Lubitsch
(5)
Frank Capra
(5)
Jerry Paris
(5)
Jerry Zucker
(5)
Joe Dante
(5)
Neal Israel
(5)
Paul Feig
(5)
Barry Sonnenfeld
(4)
Chris Columbus
(4)
Dean Parisot
(4)
Jason Reitman
(4)
Jonathan Levine
(4)
David Dobkin
(3)
Edgar Wright
(3)
Greg Mottola
(3)
Ivan Calbérac
(3)
Martin Brest
(3)
Patrice Leconte
(3)
Pierre Salvadori
(3)
Theodore Melfi
(3)
Zach Braff
(3)
Billy Porter
(2)
Greg Berlanti
(2)
Miguel Arteta
(2)
Tom Dey
(2)
Tom Mankiewicz
(2)
Adil El Arbi
(1)
Alex Gregory
(1)
Bilall Fallah
(1)
Chris Koch
(1)
Joel Schumacher
(1)
John Waters
(1)
Marcos Siega
(1)
Nigel Cole
(1)
Peter Huyck
(1)
Sean Ellis
(1)
Stéphane Robelin
(1)
Susannah Grant
(1)
Wichtige Regisseurinnen:
Amy Heckerling
(9)
Nora Ephron
(7)
Penny Marshall
(6)
Elaine May
(5)
Nicole Holofcener
(5)
Tamra Davis
(4)
Sofia Coppola
(3)
Anne Fletcher
(1)
Gail Lerner
(1)
Jennifer Kaytin Robinson
(1)
Lena Khan
(1)
Filmkomödien nach Jahr:
1930
(1)
1931
(3)
1932
(3)
1933
(2)
1934
(3)
1935
(3)
1936
(5)
1937
(3)
1938
(8)
1939
(9)
1940
(9)
1941
(9)
1942
(10)
1943
(2)
1944
(4)
1945
(4)
1946
(3)
1947
(5)
1948
(4)
1949
(5)
1950
(6)
1951
(5)
1952
(5)
1953
(3)
1954
(4)
1955
(4)
1956
(2)
1957
(3)
1958
(9)
1959
(8)
1960
(9)
1961
(7)
1962
(5)
1963
(9)
1964
(12)
1965
(6)
1966
(9)
1967
(9)
1968
(10)
1969
(7)
1970
(10)
1971
(5)
1972
(11)
1973
(5)
1974
(6)
1975
(5)
1976
(7)
1977
(7)
1978
(7)
1979
(8)
1980
(7)
1981
(7)
1982
(12)
1983
(5)
1984
(17)
1985
(13)
1986
(17)
1987
(13)
1988
(13)
1989
(10)
1990
(14)
1991
(14)
1992
(6)
1993
(15)
1994
(13)
1995
(8)
1996
(13)
1997
(8)
1998
(13)
1999
(10)
2000
(24)
2001
(37)
2002
(27)
2003
(40)
2004
(35)
2005
(29)
2006
(35)
2007
(21)
2008
(12)
2009
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(21)
2011
(27)
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(17)
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2015
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2018
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2019
(7)
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2021
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2022
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2023
(16)




