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Kuck mal, wer da spricht 2

Kuck mal, wer da spricht 2 (Originaltitel: Look Who’s Talking Too) ist eine Filmkomödie aus dem Jahr 1990 von Regisseurin Amy Heckerling, die zusammen mit Neal Israel auch das Drehbuch schrieb. James Ubriacco und Mollie haben geheiratet. Sie bekommen eine Tochter, Julie. Am Anfang freut sich Mikey noch darüber, doch er merkt bald, dass die Kleine ihn stört und beide sind voneinander genervt. Mollies Bruder wird arbeitslos und zieht daraufhin bei der Familie ein. Über sein Verhalten streiten sich James und Mollie und trennen sich. Letztlich versöhnen sich die beiden wieder genauso wie Mikey und Julie.
 
Deutscher TitelKuck mal, wer da spricht 2
OriginaltitelLook Who’s Talking Too
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1990
Länge77 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieAmy Heckerling
DrehbuchAmy Heckerling,
Neal Israel
ProduktionJonathan D. Krane
MusikDavid Kitay
KameraThomas Del Ruth
SchnittDebra Chiate
Besetzung
John Travolta: James Ubriacco
Kirstie Alley: Mollie Ubriacco
Olympia Dukakis: Rosie
Elias Koteas: Stuart
Twink Caplan: Rona
Bruce Willis: Mikey (Stimme)
Roseanne Barr: Julie (Stimme)
Damon Wayans: Eddie (Stimme)
Gilbert Gottfried: Joey
Mel Brooks: Klomann / Mr. Toilet Man (Stimme)
  • Die Hauptrollen spielten John Travolta und Kirstie Alley.
  • Der Film ist die Fortsetzung zu Kuck mal, wer da spricht! aus dem Jahr 1989. 
  • Ein dritter Teil erschien 1993 unter dem Titel Kuck mal, wer da jetzt spricht.
  • Die Hauptrollen spielten John Travolta und Kirstie Alley.



 
 


Amy Heckerling
Amy Heckerling (* 7. Mai 1954 in New York City) ist eine US-amerikanische Filmregisseurin und Drehbuchautorin.

Heckerling war mit dem Regisseur Neal Israel verheiratet und ist Mutter der 1985 geborenen Schauspielerin Mollie Israel.


 

 

 


 



 

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Kuck mal, wer da spricht!

Kuck mal, wer da spricht! (in Österreich: Schau mal, wer da spricht, Originaltitel: Look Who’s Talking) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1989. 
 Mollie hat eine Affäre mit dem verheirateten Geschäftsmann Albert und wird von ihm schwanger. Hochschwanger ertappt sie ihn beim Einkaufen mit seiner neuen Freundin und sofort setzen bei ihr die Wehen ein. Albert will keine Verantwortung für sein Kind übernehmen, und so wird Mollie zur Alleinerziehenden, nachdem sie auf einer halsbrecherischen Taxifahrt gerade noch rechtzeitig den Kreißsaal erreicht hat.
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Harry außer sich

Harry außer sich (Deconstructing Harry) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Woody Allen aus dem Jahr 1997.

Deutscher TitelHarry außer sich
OriginaltitelDeconstructing Harry
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Hebräisch
Erscheinungsjahr1997
Länge96 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen
ProduktionJean Doumanian
Richard Brick
KameraCarlo Di Palma
SchnittSusan E. Morse
Besetzung
Woody Allen: Harry
Kirstie Alley: Joan
Judy Davis: Lucy
Elisabeth Shue: Fay
Billy Crystal: Larry/Teufel
Richard Benjamin: Ken
Julia Louis-Dreyfus: Leslie
Robin Williams: Mel
Caroline Aaron: Doris
Mariel Hemingway: Beth Kramer
Tobey Maguire: Harvey
Demi Moore: Helen
Bob Balaban: Richard
Amy Irving: Jane
Eric Bogosian: Burt
Stanley Tucci: Epstein

Harry Block ist ein in Manhattan lebender Schriftsteller. Seine Bücher und Erzählungen basieren auf eigenen intimen Erlebnissen oder denjenigen ihm nahestehender Personen, die er stets leicht abgewandelt verarbeitet. Dies führt auch wiederholt zu Konfrontationen mit den Betreffenden, die sich leicht darin wiedererkennen. Eines Tages soll Harry von seiner früheren Universität geehrt werden. In Gesellschaft seines herzkranken alten Freundes Richard, einer Prostituierten und seines neunjährigen Sohnes aus einer früheren Ehe, den er mehr oder weniger entführt, begibt er sich zum Ort der Preisverleihung.
Ein Strom von Episoden seines Lebens und Passagen seiner Bücher begleiten die Fahrt, wobei für Harry zunehmend die Grenzen zwischen Realität und Einbildung verwischen. Bald wird er von den Personen, die unter seinen Allüren und Eskapaden zu leiden hatten, und den nach ihnen gestalteten fiktiven Charakteren verfolgt und er beginnt, den Wert seines Lebens zu hinterfragen. So landet er unter anderem in der Hölle, wo er seinem Vater begegnet und ihm der Teufel in Gestalt seines Freundes Larry gegenübertritt. Obwohl Richard unterwegs an seiner Herzschwäche stirbt, erreicht Harry schließlich den Veranstaltungsort. Im Publikum sitzen zahlreiche Personen aus seinem bisherigen Leben und Figuren aus seinen Büchern. Beim Verlassen des Gebäudes wird Harry wegen Kidnappings verhaftet.

Weitere  Filme von Woody Allen  :

A Rainy Day in New YorkManhattan
AliceManhattan Murder Mystery
BananasMelinda und Melinda
Broadway Danny RoseMidnight in Paris
Bullets Over BroadwayPlötzlich Gigolo
Café SocietyRadio Days
Der Schläfer (Originaltitel: Sleeper)Rifkin’s Festival
Der Stadtneurotiker (Originaltitel: Annie Hall)Schatten und Nebel
Die letzte Nacht des Boris GruschenkoSchmalspurganoven
Ehemänner und EhefrauenScoop – Der Knüller
Ein ganz normaler HochzeitstagStardust Memories
Geliebte AphroditeSweet and Lowdown
Hannah und ihre SchwesternThe Purple Rose of Cairo
Harry außer sichVerbrechen und andere Kleinigkeiten
Hollywood EndingVicky Cristina Barcelona
Ich sehe den Mann deiner TräumeWas gibt’s Neues, Pussy? (Originaltitel: What’s Ne...
Im Bann des Jade SkorpionsWas Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber ...
Irrational ManWhat’s Up, Tiger Lily?
Mach’s noch einmal, Sam (Originaltitel: Play it ag...Whatever Works – Liebe sich wer kann
Magic in the MoonlightWoody, der Unglücksrabe (Originaltitel: Take the M...
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

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Eine fast anständige Frau

Eine fast anständige Frau (Sibling Rivalry) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Carl Reiner aus dem Jahr 1990.

Deutscher TitelEine fast anständige Frau
OriginaltitelSibling Rivalry
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1990
Länge84 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieCarl Reiner
DrehbuchMartha Goldhirsh
ProduktionLiz Glotzer,
David V. Lester,
Don Miller
MusikJack Elliott
KameraReynaldo Villalobos
SchnittBud Molin

Die verheiratete Marjorie Turner ist frustriert. Ihre jüngere Schwester Jeanine gilt als nicht zielstrebig, ihre seit acht Jahren andauernde Ehe mit Harry, einem Arzt, sorgt für Spannungen zwischen Marjorie und dem Rest der Familie Harrys.
Marjorie verbringt leidenschaftliche Stunden mit einem unbekannten Mann, der, wie sich später herausstellt, ihr Schwager Charles jr. ist, der seine Familie besuchen will, in einem Hotelzimmer. Charles jr. stirbt während des Liebesakts. Marjorie verliert im Hotel ihre Geldbörse, die von dem Handlungsreisenden Nicholas Meany aufgefunden wird. Er denkt, er sei für den Tod verantwortlich. Jeanine verliebt sich in den Bruder von Nicholas, Captain Wilbur Meany, der Polizeichef werden will.
Die Familie Turner erfährt vom Seitensprung. Nicholas stellt sich der Polizei, wird aber später freigelassen. Wilbur Meany wird zum Polizeichef befördert. Marjorie schreibt über die Ereignisse ein Buch.
Marjorie und Harry leben zeitweise getrennt, Harry ruft Marjorie von seinem Auto aus an und bittet um ein Treffen. Als sie einwilligt, sieht sie Harry direkt vor ihrem Haus. Er hat das Buch gelesen und auch eingesehen, dass er und seine Familie nicht unschuldig daran waren, dass es zum Seitensprung und den weiteren Verwicklungen gekommen ist, da er mehr auf seine Karriere geachtet hat und zu viel auf seine Eltern und Schwester gehört hat, als sich um seine Frau zu kümmern. Marjorie und Harry versöhnen sich.
Besetzung
Kirstie Alley: Marjorie Turner
Scott Bakula: Harry Turner
Jami Gertz: Jeanine
Ed O’Neill: Captain Wilbur Meany
Bill Pullman: Nicholas Meany
Sam Elliott: Charles Turner Jr.
Frances Sternhagen: Rose Turner
John Randolph: Charles Turner Sr.
Matthew Laurance: Dr. Casey Hunter
Carrie Fisher: Iris Turner-Hunter
Bill Macy: Pat
Paul Benedict: Dr. Plotner



Weitere Filme vom Regisseur:
xxx












Regie: Carl Reiner





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Summer School

Summer School ist eine US-amerikanische Komödie aus dem Jahr 1987. Regie führte Carl Reiner, das Drehbuch schrieb Jeff Franklin.

Deutscher TitelSummer School
OriginaltitelSummer School
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1987
Länge97 (gekürzt 91) Minuten
AltersfreigabeFSK 16 (gekürzt 12)
RegieCarl Reiner
DrehbuchJeff Franklin
ProduktionJeff Franklin,
George Shapiro,
Howard West
MusikDanny Elfman
KameraDavid M. Walsh
SchnittBud Molin

Der High-School-Lehrer Freddy Shoop will gemeinsam mit seiner Freundin Urlaub auf Hawaii verbringen. Währenddessen erfährt eine Gruppe der Schüler – darunter Pam House, Denise Green, Larry Kazamias und Kevin Winchester – dass sie wegen der mangelnden schulischen Leistungen während der Sommerferien zusätzlichen Unterricht belegen müssen. Zwei der Schüler, Francis Gremp und Dave Frazier, sind Fans des Horrorfilms Blutgericht in Texas. Der als Betreuer vorgesehene Lehrer gewinnt in einer Lotterie und kündigt. Ersatzweise wird Shoop mit der Betreuung der Schüler beauftragt.
Die Freundin des Lehrers reist alleine ab. Shoop trifft häufig seine Kollegin Elizabeth Bishop, die sich oft mit dem stellvertretenden Schulleiter Phil Gills verabredet. Er verliebt sich in Bishop. Währenddessen verspricht er den Schülern zusätzliche Vorteile, wenn sie lernen; unter anderem bringt er Green das Autofahren bei.
Die Schüler freunden sich mit Shoop an und lernen intensiv. Gills will Shoop entlassen, sollten nicht alle Schüler die abschließende Prüfung bestehen. Einige Schüler fallen durch, jedoch die Eltern der Schüler setzen sich für Shoop ein, was den Schuldirektor Kelban beeindruckt. Bishop und Shoop werden ein Paar.
Besetzung
Mark Harmon: Freddy Shoop
Kirstie Alley: Elizabeth Bishop
Robin Thomas: Phil Gills
Patrick Labyorteaux: Kevin Winchester
Courtney Thorne-Smith: Pam House
Dean Cameron: Francis Gremp
Gary Riley: Dave Frazier
Kelly Jo Minter: Denise Green
Ken Olandt: Larry Kazamias
Shawnee Smith: Rhonda Altobello
Richard Steven Horvitz: Alan Eakian
Fabiana Udenio: Anna-Maria Mazarelli
Francis X. McCarthy: Schuldirektor Kelban
Tom Troupe: Richter
Carl Reiner: Mr. Dearadorian



Weitere Filme vom Regisseur:
xxx












Regie: Carl Reiner





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