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Mein Leben in Luxus

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Mein Leben in Luxus ist eine US-amerikanische Screwball-Komödie von Mitchell Leisen aus dem Jahre 1937. Der Film basiert lose auf einer Kurzgeschichte von Vera Caspary, das Drehbuch wurde von Preston Sturges verfasst. In den Hauptrollen spielen Jean Arthur, Edward Arnold und Ray Milland.

Deutscher TitelMein Leben in Luxus
OriginaltitelEasy Living
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1937
Länge88 Minuten
RegieMitchell Leisen
DrehbuchPreston Sturges
ProduktionArthur Hornblow, Jr. für Paramount Pictures
MusikFriedrich Hollaender,
Gordon Jenkins,
Gregory Stone,
Victor Young
KameraTed Tetzlaff
SchnittDoane Harrison

New York City in der Great Depression: J. B. Ball ist einer der mächtigsten und reichsten Männer der Wall Street, doch seine Familie frustriert ihn. Sohn John Jr. ist in seinen Augen ein Nichtsnutz, der sich nur auf des Vaters Vermögen ausruht, und Ehefrau Jenny vertreibt ihr Zeit damit, in vollen Zügen Geld für Luxusartikel auszugeben. Eines Morgens entdeckt Ball, dass seine Frau 58.000 US-Dollar (nach heutiger Kaufkraft fast eine Million US-Dollar für einen Zobelmantel ausgegeben hat. Im Streit mit seiner Frau lässt Ball den Mantel vom Dach seines Hochhauses fallen, von wo er schließlich auf den Kopf der im Doppeldeckerbus sitzenden Mary Smith fällt. Mary will den luxuriösen Mantel zurückgeben und nur ihren Hut erstattet bekommen, der von dem geworfenen Mantel beschädigt wurde. Mr. Ball besteht aber darauf, dass Mary – nachdem er sich bei ihr versichert hat, dass sie zur arbeitenden Bevölkerung gehört – den Mantel behält. Er verrät Mary nicht dessen Wert. Später kauft Ball ihr einen neuen Hut in der Boutique von Mr. Van Buren, der Mary für die Mätresse des Geschäftsmannes hält. Da Van Buren seinen Mund nicht halten kann, beginnt New Yorks Gerüchteküche schon bald zu brodeln.
Nach dem Einkauf im Hutgeschäft kommt Mary zu spät zu ihrer schlecht bezahlten Arbeit als Redakteurin beim Jungenmagazin „Boy’s Constant Companion“. Sie wird entlassen, da ihre Vorgesetzten denken, dass sie an einen solch teuren Mantel nur auf moralisch fragwürdige Weise gekommen sein kann, die sich nach Meinung des Chefredakteurs nicht mit der Moral des Magazins vertragen würde. Unterdessen muss sich Mr. Ball in seinem Büro mit seinem Schuldner Mr. Louis Louis herumschlagen, dessen riesiges, aber von Gästen gemiedenes Hotel kurz vor der Pleite steht. Louis Louis bekommt nur fünf Tage Zeit, sein Hotel profitabel zu machen, ansonsten verliert er es an Ball. Auf der Suche nach der rettenden Idee trifft Louis den Hutmacher Van Buren, der ihm von Balls angeblicher Mätresse Mary erzählt. Louis Louis quartiert Mary daraufhin in die Royal Suite seines Hotels ein. Er hofft, dass sie seinem Gläubiger Ball von dem Hotel vorschwärmt und er sich die Schließung nochmal überlegt. Mary akzeptiert Louis’ Angebot, da sie als Arbeitslose ansonsten auf der Straße stehen würde, obwohl sie sich keinen Reim auf dessen Großzügigkeit machen kann.
Mit ihrem letzten Pfennig geht Mary in einen nahegelegenen Imbiss, wo man das Essen aus Automaten bekommt.
Besetzung
Jean Arthur: Mary Smith
Edward Arnold: John B. Ball Sr.
Ray Milland: John Ball Jr.
Luis Alberni: Mr. Louis Louis
Mary Nash: Mrs. Jenny Ball
Franklin Pangborn: Van Buren
Barlowe Borland: Mr. Gurney
William Demarest: Wallace Whistling
Andrew Tombes: E.F. Hulgar
Esther Dale: Sekretärin Lillian
William B. Davidson: Mr. Hyde
Nora Cecil: Redakteurin Ms. Swerf
Harlan Briggs: Chefredakteur des „Boys“
Robert Greig: Butler der Balls
Marsha Hunt: Frau, die am Filmende mit einem Mantel beworfen wird




Weitere Filme vom Regisseur:

Liebe im Handumdrehen1935Carole Lombard, Fred MacMurray
Mein Leben in Luxus1937Jean Arthur, Edward Arnold, Ray Milland
Enthüllung um Mitternacht1939Claudette Colbert,/ Don Ameche, John Barrymore, Mary Astor
Arise, My Love1940Claudette Colbert, Ray Milland
Fräulein Mama 1942Marlene Dietrich, Fred MacMurray
Liebling, zum Diktat 1942Rosalind Russell, Fred MacMurray
SOS – Zwei Schwiegermütter1951Gene Tierney, John Lund, Miriam Hopkins, Thelma Ritter
Sturzflug ins Glück1944Claudette Colbert, Fred MacMurray
















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Lebenskünstler

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Lebenskünstler (Originaltitel: You Can’t Take It with You) ist eine in den USA produzierte Filmkomödie von Frank Capra aus dem Jahr 1938. Der Film basiert auf dem gleichnamigen, mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Stück und handelt vom Aufeinandertreffen zweier grundverschiedener Familien, als ihre Kinder heiraten wollen. Wie bereits das Stück wurde auch der Film zum Erfolg und gewann den Oscar für den Besten Film und die Beste Regie des Jahres.

Deutscher TitelLebenskünstler
OriginaltitelYou Can’t Take It with You
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1938
Länge126 Minuten
RegieFrank Capra
DrehbuchRobert Riskin
ProduktionFrank Capra für
Columbia Pictures
MusikDimitri Tiomkin
KameraJoseph Walker
SchnittGene Havlick

Der erfolgreiche New Yorker Bankier Anthony P. Kirby ist soeben aus Washington, D.C. zurückgekehrt, wo ihm von der Regierung ein Monopol auf bestimmte Munitionsarten ermöglicht wurde, das ihn sehr reich machen wird. Ebenfalls will Kirby sämtliche Wohnblöcke um die Firma eines Konkurrenten herum aufkaufen und die Grundstücke neu bebauen, damit dieser keine Transportwege mehr für seine Produkte hat. Nur eine Familie will ihr Haus immer noch nicht verkaufen, so dass Kirby seinen Immobilienmakler John Blakely anweist, der Familie eine hohe Summe anzubieten oder ihr sonst anderweitigen Ärger zu bescheren. Unterdessen hat sich Kirbys Sohn Tony, der Vizepräsident der Bank, in seine Sekretärin, die Stenotypistin Alice Sycamore, verliebt. Als Tony sich mit ihr verloben will, fürchtet Alice, dass Tonys reiche und bekannte Familie auf sie und ihre Familie herabschauen werde. Alice ist das einzige normale Mitglied ihrer äußerst exzentrischen, aber liebenswürdigen Familie, die vom bodenständigen und lebensweisen Großvater Martin Vanderhof angeführt wird. Was Tony und seiner Familie jedoch nicht klar ist: Vanderhof gehört das letzte Haus, das er nicht an Kirby verkaufen will.
Als Kirby und seine snobistische Frau von den Heiratsplänen ihres Sohnes mit der einfachen Mitarbeiterin erfahren, sind sie schockiert und wollen dem entgegensteuern. Bevor Alice Tonys Heiratsantrag annimmt, besteht sie darauf, dass sich die beiden vollkommen gegensätzlichen Familien kennenlernen. Tony bringt seine Eltern absichtlich am falschen Tag zu Alices unvorbereiteter Familie, damit die Eltern sie so kennenlernen wie sie in Wirklichkeit ist und so dass das komplette Haus in Unordnung ist. Als die Kirbys schockiert nach dem desaströsen Treffen das Haus verlassen wollen, verhaftet die Polizei jeden im Haus wegen Ruhestörung durch nicht genehmigte Feuerwerke. Während die Verhafteten in der Ausnüchterungszelle auf den Nachtrichter warten, beleidigt Mrs. Kirby Alice als ihres Sohnes unwürdig, was Alice tief verletzt. Ironischerweise stellt sich heraus, dass der Immobilienmakler von Kirby den Polizeieinsatz initiiert hat. Im Verhör fragt der Nachtrichter, warum die Kirbys beim Haus der Vanderhofs gewesen seien. Als Großvater Martin – um die Kirbys zu schützen – erklärt, es sei wegen des Hausverkaufes gewesen, reagiert Alice wütend und offenbart, es sei wegen ihrer Verlobung mit Tony, von dem sie wegen des bösen Verhaltens seiner Familie ihr gegenüber enttäuscht sei. Dies sorgt für eine Sensation in den Zeitungen, woraufhin Alice die Stadt verlässt.

Besetzung
Jean Arthur: Alice Sycamore
James Stewart: Tony Kirby
Lionel Barrymore: Martin Vanderhof
Edward Arnold: Anthony P. Kirby
Mary Forbes: Mrs. Kirby
Mischa Auer: Boris Kolenkhov
Ann Miller: Essie Carmichael
Spring Byington: Penny Sycamore
Samuel S. Hinds: Paul Sycamore
Donald Meek: Mr. Poppins
Halliwell Hobbes: Mr. DePinna
Dub Taylor: Ed Carmichael
Lillian Yarbo: Rheba
Eddie Anderson: Donald
H. B. Warner: Mr. Ramsey
Harry Davenport: Richter
Clarence Wilson: John Blakely
Charles Lane: Wilbur G. Henderson
Ann Doran: Nachbarin Maggie
Christian Rub: Nachbar Schmidt
Bodil Rosing: Nachbarin Schmidt
  • Der Filmtitel You Can’t Take It With You (zu deutsch etwa: „du kannst es nicht mitnehmen“) wird von Martin Vanderhof im Gespräch mit Anthony Kirby in der Gefängniszelle gesprochen. Vanderhof meint damit, dass Kirby alle seine Reichtümer nach seinem Tod nicht „mitnehmen“ könne und sie dadurch letztlich wertlos sind.
  • Ann Miller, die die Ehefrau von Ed Carmichael spielt, war beim Zeitpunkt der Dreharbeiten erst 15 Jahre alt.
  • Der Film half insbesondere der Karriere von James Stewart, welcher mit Frank Capra noch bei zwei späteren Filmen zusammenarbeiten sollte. Stewart hatte bis Lebenskünstler schon einige erfolgreiche Filme abgedreht, wurde allerdings erst hierdurch zum Star.




Weitere Filme vom Regisseur:

FilmtitelDarstellerJahr
Es geschah in einer NachtClark Gable, Claudette Colbert, Frank Capra, Walter Connolly, 1934
Mr. Deeds geht in die StadtGary Cooper
Jean Arthur
George Bancroft
1936
LebenskünstlerJean Arthur
Lionel Barrymore
James Stewart
Edward Arnold
1938
Arsen und SpitzenhäubchenCary Grant
Peter Lorre
Priscilla Lane
Jack Carson
James Gleason
Josephine Hull
1944
















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Mr. Deeds geht in die Stadt

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Mr. Deeds geht in die Stadt (Originaltitel: Mr. Deeds Goes To Town) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Frank Capra aus dem Jahr 1936. Sie basiert auf der Kurzgeschichte Opera Hat von Clarence Budington Kelland.

Deutscher TitelMr. Deeds geht in die Stadt
OriginaltitelMr. Deeds Goes To Town
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1936
Länge115 Minuten
RegieFrank Capra
DrehbuchRobert Riskin
Clarence B. Kelland
ProduktionFrank Capra
MusikHoward Jackson
Louis Silvers
Dimitri Tiomkin
KameraJoseph Walker
SchnittGene Havlick

Der Bankier Martin Semple kommt in Italien bei einem Autounfall ums Leben. Ein Erbe muss ausfindig gemacht werden, der besser nicht in die Bücher schauen sollte, in denen es offenbar einige Ungereimtheiten gibt. Als Erbe ist Longfellow Deeds angegeben, ein einfacher Glückskarten-Dichter aus einer Kleinstadt in Vermont. Die Anwälte hoffen darauf, dass Deeds von der Großstadt so beeindruckt ist, dass er alles in ihre Hände legt. Doch damit liegen sie falsch. Der Butler Walter und Semples Freund, der knallharte Journalist Cornelius Cobb, versuchen Deeds das „richtige Leben“ zu vermitteln.
Mittlerweile macht sich „Babe“ Bennet, Starreporterin einer Konkurrenzzeitung, mit einem Trick an den Millionenerben heran, um dadurch eine Titelstory zu bekommen. Sie begleitet ihn in ein bekanntes Literaten-Restaurant, wo sie sich näherkommen. Dort verkehren bekannte Dichter und Schriftsteller, die Mr. Deeds an ihren Tisch bitten, um sich über seine Postkarten-Gedichte lustig zu machen. Als er das erkennt, wird er wütend und schlägt auf die Quälgeister ein. Einer der Poeten ist so erfreut darüber, dass er Deeds zu einer Sauftour einlädt, in deren Verlauf dieser im betrunkenen Zustand die verrücktesten Sachen macht, u. a. füttert er auf einer Straßenkreuzung ein Pferd mit Doughnuts.
Die Reporterin hat sich unterdessen unter falschem Namen bei einer Freundin einquartiert, damit sie von Cobb nicht enttarnt werden kann. Ihre Artikel, in denen Mr. Deeds als Aschenputtel-Mann verspottet wird, finden großen Anklang und stoßen beim Betroffenen auf zornige Ablehnung. Doch hat er sich inzwischen in die wunderschöne Pressedame hoffnungslos verliebt, weil sie sich genauso zu geben weiß, wie er es sich von einer Frau immer gewünscht hat.
Er schreibt ein herzzerreißendes Gedicht für sie und gesteht ihr seine Liebe darin. Daraufhin bekommt sie schwerste Gewissensbisse und kann ihren Job nicht mehr fortführen. Denn auch sie ist von diesem ungewöhnlichen Mann äußerst angetan. Also kündigt sie bei der Zeitung und lässt sich von ihm privat zum Essen einladen. Während Mr. Deeds sich auf die Verabredung wie ein kleiner Junge freut, entdeckt Cobb die wahre Identität von Mr. Deeds großer Liebe und informiert ihn. Dieser ruft sie an und als sie seine Anschuldigung nicht widerlegen kann, ist er so tief getroffen, dass er beschließt, wieder nach Hause zu fahren und sein Vermögen an arbeitslose Farmer zu verschenken. Er kauft ein größeres Stück Ackerland und schafft die Grundlage für 2000 Bauernstellen.
Als er gerade dabei ist, die Kandidaten dafür zu sichten, wird er unter dem Vorwand verhaftet, geisteskrank zu sein und sein Vermögen zu verschleudern. Denn mittlerweile hat John Cedar, der korrupte Anwalt seines verstorbenen Onkels, der vergeblich auf die Bestätigung der alten Generalvollmacht durch Deeds gewartet hatte, einen anderen Verwandten des Toten ausgemacht. Für den will Cedar nun einen Anteil am Erbe durchsetzen. Weil für ihn und seine Rechtsanwaltskanzlei dabei auch eine Menge Geld abfallen würde, hat er keine Kosten und Mühen gescheut, um in einem öffentlichen Prozess zu erreichen, dass Mr. Deeds entmündigt wird.
Besetzung
Gary Cooper: Longfellow Deeds
Jean Arthur: Louise „Babe“ Bennet
Lionel Stander: Cornelius Cobb
George Bancroft: MacWade
Douglass Dumbrille: John Cedar
H. B. Warner: Richter May
Raymond Walburn: Butler Walter
Ruth Donnelly: Mabel Dawson
Walter Catlett: Dichter Morrow
John Wray: wütender Farmer
Margaret Seddon: Jane Faulkner
Margaret McWade: Amy Faulkner
Gustav von Seyffertitz: Dr. von Hallor
Emma Dunn: Deeds' Haushälterin
Charles Lane: betrügerischer Anwalt
Jameson Thomas: Mr. Semple
Mayo Methot: Mrs. Semple


Weitere Filme vom Regisseur:

FilmtitelDarstellerJahr
Es geschah in einer NachtClark Gable, Claudette Colbert, Frank Capra, Walter Connolly, 1934
Mr. Deeds geht in die StadtGary Cooper
Jean Arthur
George Bancroft
1936
LebenskünstlerJean Arthur
Lionel Barrymore
James Stewart
Edward Arnold
1938
Arsen und SpitzenhäubchenCary Grant
Peter Lorre
Priscilla Lane
Jack Carson
James Gleason
Josephine Hull
1944
















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Eine auswärtige Affäre

Eine auswärtige Affäre ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Billy Wilder aus dem Jahr 1948.

Deutscher TitelEine auswärtige Affäre
OriginaltitelA Foreign Affair
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch, Deutsch
Erscheinungsjahr1948
Länge116 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBilly Wilder
DrehbuchCharles Brackett,
Richard L. Breen,
Robert Harari
ProduktionCharles Brackett für Paramount Pictures
MusikFriedrich Hollaender
KameraCharles Lang
SchnittDoane Harrison

Die republikanische Kongressabgeordnete Phoebe Frost landet mit einer Delegation im kriegszerstörten Berlin, um die Moral der dort stationierten amerikanischen Truppen zu überprüfen. Bei ihrer Ankunft am Flughafen Tempelhof lernt sie Captain John Pringle kennen, der wie sie aus dem verschlafenen Iowa kommt und dem sie von einer Verehrerin aus ihrer gemeinsamen Heimat eine Schokoladentorte überreicht.
Die sittenstrenge Abgeordnete ist entsetzt über die moralischen Entgleisungen, die sie an allen Ecken Berlins beobachten kann. Um die genaueren Umstände zu erfahren, trennt sie sich von ihrer Gruppe und gibt sich bei zwei GIs als deutsche Frau aus. Die führen sie prompt in den Nachtklub „Lorelei“, in dem die Sängerin Erika von Schlütow auftritt. Sie soll einen heimlichen amerikanischen Verehrer haben, der seine schützende Hand über sie hält, obwohl sie während des Dritten Reichs eine enge Beziehung zur Naziführung unterhalten hat.
Phoebe Frost wendet sich an Captain Pringle, der ihr bei der Identifizierung dieses pflichtvergessenen Offiziers behilflich sein soll. Sie ahnt nicht, dass ausgerechnet Pringle selbst jener heimliche Verehrer ist. Er hat sogar die Schokoladentorte, die Phoebe mitgebracht hat, auf dem Schwarzmarkt gegen eine bequeme Matratze für Erika eingetauscht. Um nicht aufzufliegen, beginnt Pringle damit, Phoebe den Hof zu machen, um sie von ihren Nachforschungen abzulenken. Prompt verliebt sich die unerfahrene Abgeordnete in den schneidigen Captain. Sein Vorgesetzter, Colonel Rufus J. Plummer, weiß jedoch von der Affäre mit der Nazi-Künstlerin. Er will, dass sie fortgeführt wird, weil er hofft, über Erika an den untergetauchten Nazi Hans Otto Birgel heranzukommen, dessen Geliebte Erika von Schlütow einst war.
Besetzung
Jean Arthur: Phoebe Frost
Marlene Dietrich: Erika von Schlütow
John Lund: Captain John Pringle
Millard Mitchell: Col. Rufus J. Plummer
Peter von Zerneck: Hans Otto Birgel
Stanley Prager: Mike
William Murphy: Joe
Friedrich Hollaender: „Lorelei“-Pianist
Raymond Bond: Pennecot
Boyd Davis: Giffin
Robert Malcom: Kramer
Charles Meredith: Yandell
Michael Raffetto: Salvatore
Damian O'Flynn: Lieutenant Colonel
Frank Fenton: Major Mathews
James Larmore: Lieutenant Hornby
Harland Tucker: General McAndrew
William Neff: Lieutenant Lee Thompson
George Carleton: General Finney
Freddie Steele: Militärpolizist
Gordon Jones: Militärpolizist
Bobby Watson: Adolf Hitler




Weitere Filme vom Regisseur:

FilmJahrDarsteller
Buddy Buddy1981Jack Lemmon
Walter Matthau
Paula Prentiss
Klaus Kinski
Dana Elcar
Miles Chapin
Ed Begley Jr.
Michael Ensign
Extrablatt1974Jack Lemmon
Walter Matthau
Susan Sarandon
Avanti, Avanti!1972Jack Lemmon
Juliet Mills
Das Privatleben des Sherlock Holmes1970Robert Stephens
Geneviève Page
Colin Blakely
Christopher Lee
Der Glückspilz1966Jack Lemmon
Walter Matthau
Küss mich, Dummkopf1964Dean Martin
Kim Novak
Ray Walston
Felicia Farr
Cliff Osmond
Das Mädchen Irma la Douce1963Jack Lemmon
Shirley MacLaine
Eins, zwei, drei1961James Cagney
Horst Buchholz
Pamela Tiffin
Arlene Francis
Das Appartement1960Jack Lemmon
Shirley MacLaine
Fred MacMurray
Jack Kruschen
Manche mögen’s heiß1959Marilyn Monroe
Tony Curtis
Jack Lemmon
George Raft
Joe E. Brown
Pat O'Brien
Ariane – Liebe am Nachmittag1957Gary Cooper
Audrey Hepburn
Maurice Chevalier
Das verflixte 7. Jahr1955Marilyn Monroe
Tom Ewell
Sabrina1954Humphrey Bogart
Audrey Hepburn
William Holden
Eine auswärtige Affäre1948Jean Arthur
Marlene Dietrich
John Lund
Der Major und das Mädchen1942Ginger Rogers
Ray Milland
















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