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The Specials

The Specials ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2000.
Shelly bemerkt, dass sie Superfähigkeiten hat und meldet sich bei ihrer bewunderten Superheldengruppe The Specials an, um als neuestes Mitglied aufgenommen zu werden. Doch ihre Idole zeigen sich alles andere als super. Es ist nicht nur der Konkurrenzkampf zu den anderen Superheldengruppen, wie dem Amazing Trio oder den Crusaders, oder der chronische Geldmangel. Es sind die charakterlichen Schwächen und Neurosen, denen die Helden erlegen sind. Der Anführer The Strobe hat also mit allerlei Problemen zu kämpfen, vor allen Dingen seit Valiant zu den Crusaders wechselte. Aber zumindest hat die Gruppe bald etwas Geld zur Verfügung, denn Dank der Lizenzeinnahmen, die 11 % des Umsatzes versprechen, ihrer bald erscheinenden Actionfiguren, die Toscotoys veröffentlichen wird, kann sich die Gruppe in Zukunft etwas leisten.
TitelThe Specials

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RegieCraig Mazin
Jahr2000
BesetzungRob Lowe, Jamie Kennedy, Thomas Haden Church
LandUSA
Aber damit die Puppen sich verkaufen, müssen sich die Superhelden dementsprechend auch makellos benehmen und Vorbilder darstellen, denn „mit Superkräften kommt eine Superverantwortung“.
Aber die Helden vergessen Strobes Ansprache schnell und verfallen in ihre alten Rollenmuster. U.S. Bill zeigt sich als der Idiot, der er immer war. Der Konflikt zwischen Deadly Girl und Ms. Unzerstörbar schwelt genauso wie der Ehekonflikt zwischen Ms. Unzerstörbar und The Strobe, weil dieser sich permanent als ein Gesandter Gottes sieht und stilisieren muss. Derweil versuchen die Crusaders auch den mit Abstand beliebtesten Superhelden, The Weevil, abzuwerben. Er fühlt sich bei den Specials auch unterfordert und würde gerne Regierungsaufträge annehmen, doch da die anderen Superhelden halt zu speziell seien, würde das wohl nie passieren.
Die große Feier zur Vorstellung der Actionfiguren wird zu einem absoluten Desaster. Alle Figuren sind schlecht getroffen und entsprechen kaum der Realität. Das liegt daran, dass die Spielzeugfirma so viel Geld wie möglich sparen wollte und deshalb ausrangierte Actionfiguren aus den 1970er Jahren nahm, welche sie lediglich neu kostümierte. Nachdem Strobe auf dem Parkplatz entdeckt, dass seine Frau mit Weevil schläft, fühlt er sich so gedemütigt, dass er innen bei einer kurzen Pressekonferenz erklärt, die Specials aufzulösen. Der Schock sitzt tief und die ersten Gedanken machen sich breit, was nun aus den übrigen Mitgliedern wird. Die feministisch-lesbische Superheldengruppe Fem Five will Deadly Girl anwerben. Weevil bewirbt sich bei den Crusaders und wird dort auch angenommen. Bei den meisten macht sich Ernüchterung breit und Amok will wieder ein Superschurke werden.
Shellys Wunsch war es immer, mehr als ein normaler Mensch zu sein, weswegen ihr die Mitgliedschaft bei den Specials alles bedeutet, auch wenn ihre einzige Superfähigkeit darin liegt, Eier zu legen. Und genau darüber macht sich auch Weever lustig, als er im Fernsehen über seine Entscheidung spricht, von den Specials zu den Crusaders gewechselt zu sein. Er wollte einfach nicht mit einem Haufen Degenerierter verglichen werden. Das führt dazu, dass das Specials-Team, welches zuvor zerstritten ihr letztes Meeting abhalten wollte, nun zusammenstehen und plötzlich einen großen Regierungsauftrag erhalten. Alle anderen Superheldengruppen sind verhindert, sodass sie damit beauftragt werden, das Pentagon vor den Riesenameisen zu beschützen.

 













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The Specials

The Specials ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2000.

Shelly bemerkt, dass sie Superfähigkeiten hat und meldet sich bei ihrer bewunderten Superheldengruppe The Specials an, um als neuestes Mitglied aufgenommen zu werden. Doch ihre Idole zeigen sich alles andere als super. Es ist nicht nur der Konkurrenzkampf zu den anderen Superheldengruppen, wie dem Amazing Trio oder den Crusaders, oder der chronische Geldmangel. Es sind die charakterlichen Schwächen und Neurosen, denen die Helden erlegen sind. Der Anführer The Strobe hat also mit allerlei Problemen zu kämpfen, vor allen Dingen seit Valiant zu den Crusaders wechselte.
TitelThe Specials

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RegieCraig Mazin
Jahr2000
BesetzungRob Lowe, Jamie Kennedy, Thomas Haden Church
LandUSA
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Miss Undercover (Miss Congeniality )

Miss Undercover ist eine US-amerikanische Actionkomödie aus dem Jahr 2000. Sandra Bullock spielt darin eine FBI-Agentin, die bei einer Misswahl als Teilnehmerin eingeschleust wird.

Agentin Gracie Hart war schon immer unbequem, klassische Weiblichkeit ist ihr seit Kindertagen fremd. Nachdem durch ihre Impulsivität ein Polizeieinsatz beinahe platzt und ein Kollege schwer verletzt wird, ist ihr Standing bei der US-Bundespolizei FBI schwer angeschlagen.
Als ein Bombenleger, genannt „Der Citizen“ (deutsch: „Bürger“), mit einem Anschlag auf die Wahl zum Schönheitswettbewerb Miss United States droht, will Gracies Kollege Eric Matthews eine Agentin einschleusen, wobei nur Gracie über die erforderlichen Modelmaße verfügt. Gegen ihren Willen und den ihres Chefs – dieser hat sie in den Innendienst versetzt – wird die ungestylt-burschikos auftretende Kriminologin der Misswahl-Organisatorin, Kathy Morningside, vorgestellt.
TitelMiss Congeniality

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RegieDonald Petrie
Jahr2000
BesetzungSandra Bullock, Michael Caine, Benjamin Bratt
LandUSA
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Almost Famous

Almost Famous – Fast berühmt ist ein stark autobiografisch geprägter Film von Cameron Crowe aus dem Jahr 2000.

William Miller ist ein 15-jähriger hochbegabter Junge, der in seiner Freizeit Artikel über Rockmusik schreibt. Zu seiner verwitweten Mutter, die als Literaturprofessorin arbeitet, hat er zwar ein gutes Verhältnis, dennoch leidet er unter ihrer strengen Erziehung.
TitelAlmost Famous

💚
RegieCameron Crowe
Jahr2000
BesetzungPatrick Fugit, Billy Crudup, Frances McDormand, Kate Hudson
LandUSA
SubgenresComedy-drama
Seine Schwester ist aus diesem Grund an ihrem 18. Geburtstag von zu Hause ausgezogen.
BesetzungRolle
Billy CrudupRussell Hammond
Frances McDormandElaine Miller
Kate HudsonPenny Lane
Patrick FugitWilliam Miller
Jason LeeJeff Bebe
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Billy Elliot – I Will Dance

Billy Elliot – I Will Dance ist der Debütfilm des britischen Regisseurs Stephen Daldry. Der Film basiert auf einem Originaldrehbuch von Lee Hall.

Der Film spielt während des britischen Bergarbeiterstreiks 1984/1985. Im nordenglischen Durham streiken die Bergleute gegen die Schließung staatlicher Bergwerke.

TitelBilly Elliot – I Will Dance
RegieStephen Daldry
Jahr2000
BesetzungJulie Walters, Jamie Bell, Gary Lewis
LandGB

Die Stimmung ist so aufgeheizt, dass es immer wieder zu Straßenkämpfen zwischen Streikenden, Streikbrechern und der Polizei kommt. Auch die Arbeiterfamilie Elliot nimmt am Streik teil.
BesetzungRolle
Jamie BellBilly Elliot
Julie Walters
Mrs. Georgia Wilkinson
Jamie DravenTony Elliot
Gary LewisJackie Elliot, Billys Vater
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Big Mama’s Haus

Big Mama’s Haus (Originaltitel: Big Momma’s House) ist eine Filmkomödie aus dem Jahr 2000 von Regisseur Raja Gosnell mit Martin Lawrence in der Hauptrolle.

Malcolm Turner ist FBI-Agent und bekannt dafür, dass er sich bei seinen Ermittlungen bis zur Unkenntlichkeit verkleiden kann.
TitelBig Mama’s Haus
RegieRaja Gosnell
Jahr2000
BesetzungMartin Lawrence, Nia Long, Paul Giamatti
LandUSA
Zusammen mit seinem Kollegen John wird er beauftragt, Lester Vesco aufzuspüren, der gerade aus dem Gefängnis ausgebrochen ist. Vesco wurde zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt, nachdem er bei einem Bankraub zwei Menschen ermordete – der Verbleib der Millionen-Beute aus dem Bankraub konnte jedoch nie ermittelt werden.
BesetzungRolle
Martin LawrenceMalcolm Turner
Nia LongSherry Pierce
Paul GiamattiJohn
Jascha WashingtonTrent Pierce
Terrence HowardLester Vesco
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Teuflisch

Teuflisch ist eine US-amerikanische Fantasy-Filmkomödie von Regisseur Harold Ramis aus dem Jahr 2000, in der einem jungen Mann (Brendan Fraser) der Teufel in Gestalt einer schönen Frau (Elizabeth Hurley) begegnet. Die Komödie kann als freie Faust-Adaption interpretiert werden.
TitelTeuflisch
RegieHarold Ramis
Jahr2000
BesetzungBrendan Fraser, Elizabeth Hurley, Frances O'Connor
LandUSA

Elliot Richards hat einen unbefriedigenden Job in einem Callcenter, keine wirklichen Freunde und ist unglücklich in seine Kollegin Alison verliebt. Nach einem weiteren gescheiterten Annäherungsversuch wünscht er sich um jeden Preis, Alison für sich gewinnen zu können.
BesetzungRolle
Brendan FraserElliot Richards
Elizabeth HurleyDer Teufel
Frances O’ConnorAlison/Nicole
Prompt tritt in einer Bar eine attraktive Frau an ihn heran, die sich als der Teufel entpuppt.
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The Dish – Verloren im Weltall

The Dish (teilweise auch The Dish – Verloren im Weltall) ist eine Historienkomödie von Regisseur Rob Sitch aus dem Jahr 2000, die in Australien sehr starke, in Deutschland nur mäßige Bekanntheit erreichte. Der Film basiert auf wahren Begebenheiten.

Besetzung
Sam Neill als Cliff Buxton
Patrick Warburton als Al Burnett
Tom Long als Glenn Latham
Kevin Harrington als Ross "Mitch" Mitchell
Roy Billing als Bob McIntyre
Eliza Szonert als Janine Kellerman
Tayler Kane als Rudi Kellerman
Billy Mitchell als Cameron
Roz Hammond als Miss Nolan
Christopher-Robin Street als Damien
Luke Keltie als Graeme
Naomi Wright als Melanie
Ben Wright-Smith als Nicholas
Beverley Dunn als Sekretärin v/o
Grant Thompson als Mr. Callen
Bille Brown als Premierminister
(ungenannt, aber John Gorton zu der Zeit)
Lenka Kripac als Marie McIntyre
Neil Pigot als der Zeitungsreporter
Frank Bennett als Barry Steele

Im Juli 1969 betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond und Millionen von Menschen auf der Erde konnten dieses Ereignis live miterleben. Dafür setzte die NASA ein weltweites Netz an Radioteleskopen ein, wovon eines, das Parkes-Observatorium, mitten auf einer Schafskoppel in Australien steht.
Cliff Buxton und sein Team überwachten dieses Radioteleskop und wurden von der NASA beauftragt, den Kontakt zu Apollo 11 aufrechtzuerhalten, wenn der Mond bzw. das Apollo-Raumschiff von den Stationen in den USA aufgrund der Erdrotation nicht mehr direkt angefunkt werden können.
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Ready to Rumble

Ready to Rumble ist eine US-amerikanische Actionkomödie aus dem Jahr 2000 mit David Arquette und Scott Caan in den Hauptrollen. Sie spielt im Wrestling-Milieu.
Besetzung
David Arquette als Gordie Boggs, auch bekannt als "Das Gesetz"
Oliver Platt als Jimmy King
Scott Caan als Sean Dawkins, auch bekannt als "Sugar Daddy"
Rose McGowan als Sasha
Joe Pantoliano als Titus Sinclair
Martin Landau als Sal Bandini
Ahmet Zappa als Kassierer
Jill Ritchie als Brittany
Richard Lineback als Mr. Boggs, Gordies Vater
Chris Owen als Isaac
Melanie Deanne Moore als Wendy
Caroline Rhea als Eugenia King
Tait Smith als Frankie King
Ellen Albertini Dow als Mrs. MacKenzie
Kathleen Freeman als Jane King
Lewis Arquette als Fred King

Gordie Boggs und Sean Dawkins sind zwei verschrobene Vögel, wie sie im Buche stehen. Von ihren Mitmenschen zwar als ewige Verlierer abgestempelt, werden die beiden Fahrer eines Fäkalienlasters regelmäßig zu glühenden Wrestlingfans, wenn sie im Fernsehen die Stars der WCW schauen.
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O Brother, Where Art Thou?

O Brother, Where Art Thou? – Eine Mississippi-Odyssee ist ein US-amerikanischer Kinofilm der Coen-Brüder aus dem Jahr 2000. Der Film spielt im ländlichen Mississippi des Jahres 1937 und ist teilweise an Homers Odyssee angelehnt.
Besetzung
George Clooney als Odysseus Everett McGill. Er entspricht Odysseus (Ulysses) in der Odyssee. Seine Gesangsstimme wird von Dan Tyminski synchronisiert.
John Turturro als Pete. (Sein Nachname wird im Film nie genannt.) Zusammen mit Delmar verkörpert Pete die Soldaten des Odysseus, die mit ihm von Troja nach Ithaka wandern und nach Hause zurückkehren wollen. Sein Gesang wird von Harley Allen synchronisiert.
Tim Blake Nelson als Delmar O'Donnell. Nelson singt bei "In the Jailhouse Now" seinen eigenen Gesang, wird aber ansonsten von Pat Enright synchronisiert.
Chris Thomas King als Tommy Johnson, ein erfahrener Bluesmusiker. Er teilt seinen Namen und seine Geschichte mit Tommy Johnson, einem Bluesmusiker, der seine Seele an der Kreuzung an den Teufel verkauft haben soll (was auch Robert Johnson zugeschrieben wird) .
John Goodman als Daniel "Big Dan" Teague, ein einäugiger Straßenräuber und Ku-Klux-Klan-Mitglied, der sich als Bibelverkäufer ausgibt. Er entspricht dem Zyklopen Polyphemus aus der Odyssee .
Holly Hunter als Penny Wharvey-McGill, Everetts Ex-Frau. Sie entspricht Penelope in der Odyssee.
Charles Durning als Menelaus "Pappy" O'Daniel, der Gouverneur von Mississippi. Die Figur basiert auf dem texanischen Gouverneur W. Lee "Pappy" O'Daniel  Er hat den gleichen Namen wie Menelaus, eine Figur aus der Odyssee, entspricht aber dem Zeus aus der Erzählung
Daniel von Bargen als Sheriff Cooley, ein skrupelloser Sheriff vom Land, der das Trio während des gesamten Films verfolgt. Er entspricht Poseidon in der Odyssee  und wurde mit Boss Godfrey in Cool Hand Luke verglichen
Wayne Duvall als Homer Stokes, ein Gouverneurskandidat und Anführer eines Ku-Klux-Klan-Mobs. Sein Gesang wird von Ralph Stanley synchronisiert.
Ray McKinnon als Vernon T. Waldrip. Er entspricht den Freiern der Penelope in der Odyssee
Frank Collison als Washington Bartholomew "Wash" Hogwallop, Petes Cousin.
Michael Badalucco als Baby Face Nelson.
Stephen Root als Mr. Lund, ein blinder Radiosendermanager. Er korrespondiert mit Homer.
Lee Weaver als der blinde Seher, der den Ausgang des Abenteuers des Trios genau vorhersagt. Er entspricht Tiresias in der Odyssee. 
Mia Tate, Musetta Vander und Christy Taylor als die drei "Sirenen". Ihre Gesangsstimmen werden von Emmylou Harris, Alison Krauss und Gillian Welch synchronisiert.

Handlungsort ist der Staat Mississippi im Jahr 1937, in den Zeiten der Weltwirtschaftskrise. Im Vorspann wird die Odyssee von Homer als Inspirationsquelle des Films genannt. So zitiert der Film durch mehrere Figuren und Szenen Motive aus diesem Werk.
Der Film beginnt mit der Flucht der drei Männer Ulysses Everett McGill, Delmar O’Donnell und Pete aus einer Gruppe von aneinandergeketteten Sträflingen (Chain Gang), die im Gleisbau eingesetzt sind.
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Happy Accidents

Happy Accidents ist eine US-amerikanische Science-Fiction-Filmkomödie aus dem Jahr 2000. Regie führte Brad Anderson, der auch das Drehbuch schrieb

Ruby Weaver lebt in New York City. Sie hat einige gescheiterte Beziehungen hinter sich und ist unsicher, weswegen sie regelmäßig eine Therapeutin besucht. Sie wird für den Streit mit einem Kunden entlassen.
Weaver lernt eines Tages Sam Deed kennen, dessen Verhalten ihr manchmal merkwürdig vorkommt. Sie kommt ihm näher.
Besetzung
Marisa Tomei als Ruby Weaver
Vincent D'Onofrio als Sam Deed
Nadia Dajani als Gretchen
Holland Taylor als Maggie Ann "Meg" Ford
José Zúñiga als Jose
Richard Portnow als Trip
Sean Gullette als Mark
Tamara Jenkins als Robin
Sam Seder als Ned
Tovah Feldshuh als Lillian Weaver
Anthony Michael Hall als Er selbst
Larry Fessenden als Junkie
Michael McGlone als Tab
Es stellt sich heraus, dass Deed aus dem Jahr 2439 gekommen ist, um vor dem in dieser Zeit regierenden totalitären Regime zu fliehen. Er sollte in der Zukunft dafür bestraft werden, dass er den Tod seiner Schwester verschuldete. Weaver hat Zweifel, ob die von Deed erzählte Geschichte wahr ist.
 

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Little Nicky – Satan Junior

Little Nicky – Satan Junior (Originaltitel Little Nicky) ist eine Filmkomödie geschrieben, produziert und in der Hauptrolle gespielt von Adam Sandler.
Little Nicky soll nach alter Tradition das Geschäft seines Vaters übernehmen. Doch das ist keine leichte Sache, denn Nickys Vater ist der Teufel höchstpersönlich. Und bereits sein erster Auftrag bringt Nicky in schwere Bedrängnis: Er soll seine beiden Brüder Adrian und Cassius mit allen Mitteln wieder von der Erde in die höllischen Gefilde zurückholen. Dorthin nämlich sind die beiden abtrünnigen Brüder geflüchtet, um ihrem Vater Konkurrenz zu machen und selbst die Weltherrschaft zu übernehmen.
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Next Friday

Next Friday ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Steve Carr aus dem Jahr 2000. 
 Es ist wieder Freitag und Craig hat immer noch keinen Job. Deebo will sich an Craig rächen und bricht aus dem Gefängnis aus. Um sich vor Deebo zu schützen, verreist Craig zu seinem Onkel Elroy in die Vorstadt. Elroy lebt nach einem hohen Lottogewinn in einem ansehnlichen Haus, zusammen mit seinem Sohn Day-Day und seiner Freundin Sugar. Doch als eine zwangsläufige Versteigerung des Hauses, durch nicht bezahlte Steuern eintrifft, stellt sich heraus, dass Elroy längst das ganze Geld verprasst hat.
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Loser – Auch Verlierer haben Glück

Loser – Auch Verlierer haben Glück (Originaltitel: Loser) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2000. Die Regie führte Amy Heckerling, die auch das Drehbuch schrieb. Die Hauptrollen spielten Jason Biggs und Mena Suvari. Der New Yorker Student Paul Tannek gilt als ein Verlierer. Er freundet sich mit der Mitstudentin Dora Diamond an, die eine geheime Beziehung mit ihrem Professor Edward Alcott hat. Tannek findet nach einer Party Dora bewusstlos. Da er eine Überdosis Drogen als Ursache vermutet, bringt er Dora ins Krankenhaus. Dort erfährt er, dass sie in ihrem Ausweis Professor Alcott als jene Person angegeben hat, die im Falle eines Unfalles benachrichtigt werden soll.
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Der Club der gebrochenen Herzen – Eine romantische Komödie

Der Film Der Club der gebrochenen Herzen – Eine romantische Komödie erzählt aus dem Leben einer Gruppe homosexueller Freunde in West-Hollywood. Regie führte Greg Berlanti, von dem auch das Drehbuch stammt.

 Zu der Gruppe gehören Dennis, ein Fotograf, der sich oft um den Zusammenhalt der Freunde kümmert; Cole, ein gutaussehender und charismatischer Schauspieler, der – zumeist unabsichtlich – mit den Freunden anderer im Bett landet; Benji, das jüngste Mitglied der Gruppe, mit einem Hang zu muskel-bepackten Männern, Howie, ein Psychologie-Student, bekannt dafür, jede Situation bis ins Tiefste zu analysieren; Patrick, der Zyniker der Gruppe und Taylor, der häufig mit seiner dauerhaften Beziehung angab, die nun just in die Brüche ging.

Deutscher TitelDer Club der gebrochenen Herzen – Eine romantische Komödie
OriginaltitelThe Broken Hearts Club: A Romantic Comedy
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2000
Länge91 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieGreg Berlanti
DrehbuchGreg Berlanti
ProduktionMickey Liddell,
Joseph Middleton
MusikChristophe Beck
KameraPaul Elliott
SchnittTodd Busch
Besetzung
Zach Braff: Benji
Dean Cain: Cole
Timothy Olyphant: Dennis
Matt McGrath: Howie
John Mahoney: Jack
Andrew Keegan: Kevin
Ben Weber: Patrick
Billy Porter: Taylor

Über allen steht Restaurant-Besitzer Jack, der sie mit seinen Ratschlägen unterstützt. Die Freundschaft wird jedoch auf die Probe gestellt, als Cole seine neueste Eroberung, den 19-jährigen Kevin in die Gruppe einführt. Die acht Freunde müssen einige herbe Tiefschläge und Tragödien verkraften.

RolleSchauspielerSynchronsprecher
BenjiZach BraffSimon Jäger
ColeDean CainDavid Nathan
DennisTimothy OlyphantMatthias Hinze
HowieMatt McGrathFrank Schaff
JackJohn MahoneyHasso Zorn
KevinAndrew KeeganMarcel Collé
PatrickBen WeberPeter Flechtner
TaylorBilly PorterStefan Krause
AnneMary McCormackChristin Marquitan
BettyJennifer CoolidgeHeike Schroetter
LeslieNia LongSandra Schwittau
MarshallJustin TherouxOliver Feld


 

  • In Nebenrollen sind Stars wie Nia Long, Mary McCormack, Justin Theroux und Kerr Smith zu sehen. Smith kannte Regisseur Berlanti schon von der gemeinsamen Arbeit bei der Jugendserie Dawson’s Creek. Als er das Drehbuch las, war er so begeistert, dass er Berlanti bat, ihm in dem Film eine Rolle zu geben.

 






Greg Berlanti (* 24. Mai 1972 in Rye, New York) ist ein US-amerikanischer Fernsehproduzent, Drehbuchautor und Regisseur.


 

 

 


 



 

 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia






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