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Eine Klasse für sich

Eine Klasse für sich ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1992. Er erzählt die Geschichte zweier Schwestern, die zur Zeit des Zweiten Weltkriegs zu den weiblichen Baseballteams der All-American Girls Professional Baseball League der USA gehören. Regie führte Penny Marshall und zur Riege der Darsteller gehören unter anderem Tom Hanks, Geena Davis und Madonna. Die Geschichte basiert lose auf tatsächlichen Begebenheiten.

Die Geschichte beginnt im Jahr 1988 in den Vereinigten Staaten. Dotti Hinson wird von ihrer Tochter dazu gedrängt, dass sie zu einem Jahrestreffen der früheren Frauen-Baseballliga fahren soll. Dotti Hinson hat große Zweifel und würde am liebsten gar nicht fahren. Ihre Tochter kann sich durchsetzen und so findet sich Dotti nach ihrer Reise auf dem „Doubleday Field“ in Cooperstown wieder. Sie blickt in die Runde und es gibt einen Schnitt auf eine Fernsehsendung Mitte der 40er-Jahre. Dort wird berichtet, dass sich die Baseball-Männer für ihren Einsatz in Europa gemeldet haben, und deshalb kein Baseball gespielt werden wird, bis der Krieg beendet sein wird.
Willamette, Oregon 1943: Ein Baseballspiel von Frauen. Dotti gibt ihrer jüngeren Schwester Kit Tipps, wie sie spielen soll. Diese ignoriert die Hinweise und macht prompt keine Punkte. Ihre Schwester reißt das Spiel noch herum. Auf der Farm der Eltern bekommen Dotti und Kit Besuch von Ernie Capadino, einem Talentsucher.

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Lucky Numbers

 Lucky Numbers (Alternativtitel im Fernsehen: Lucky Numbers – Ein Wetterfrosch auf Abwegen) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2000. Regie führte Nora Ephron, das Drehbuch schrieb Adam Resnick.
Die Geschichte basiert auf einem tatsächlichen Betrugsfall gegen die staatliche Lotterie von Pennsylvania im Jahre 1980, bei dem es – anders als im Film – allerdings kein Happy End gab

 Russ Richards (John Travolta), der Wetterfrosch eines Fernsehsenders in Harrisburg, Pennsylvania, wird von seinen Zuschauern als lokale Berühmtheit verehrt. Der Ruhm bringt ihm Vergünstigungen wie einen reservierten Parkplatz und eine eigene Kabine bei Denny's, wo ein Omelett seinen Namen trägt. Sein ewig optimistisches Auftreten täuscht darüber hinweg, dass sein Schneemobil-Handel aufgrund eines ungewöhnlich warmen Winters kurz vor der Pleite steht.

Deutscher TitelLucky Numbers
OriginaltitelLucky Numbers
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2000
Länge105 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieNora Ephron
DrehbuchAdam Resnick
ProduktionSean Daniel
Nora Ephron
Jonathan D. Krane
Andrew Lazar
MusikGeorge Fenton
KameraJohn Lindley
SchnittBarry Malkin
Besetzung
  • John Travolta: Russ Richards
  • Lisa Kudrow: Crystal
  • Tim Roth: Gig
  • Ed O’Neill: Dick Simmons
  • Michael Rapaport: Dale
  • Daryl Mitchell: Detective Chambers
  • Bill Pullman: Detective Pat Lakewood
  • Richard Schiff: Jerry Green
  • Michael Moore: Walter
  • Sam McMurray: Chief Troutman
  • Michael Weston: Larry
  • Maria Bamford: Wendy
  • Caroline Aaron: Sharpling
  • John F. O'Donohue: Bobby
  • Colin Mochrie: Jack
  • Katrina Law: junges Mädchen

Sein Freund Gig (Tim Roth), ein zwielichtiger Strip-Club-Besitzer, schlägt Russ vor, sich mit einem Versicherungsbetrug von seinen finanziellen Problemen zu befreien. Doch als der Plan nicht aufgeht, steckt Russ noch tiefer in den Schulden und wird zum Ziel eines Auftragskillers namens Dale (Michael Rapaport). Gig schlägt Russ vor, die Pennsylvania-Lotterie mit Hilfe seiner amoralischen Freundin Crystal Latroy (Lisa Kudrow) zu manipulieren, einem ditzigen Model, das die Gewinnzahlen zieht und im Fernsehen verkündet, und ihrem kauzigen Cousin Walter (Michael Moore), der sich als Besitzer des Glücksscheins ausgeben wird.
Ihr Plan funktioniert, doch bevor der 6,4-Millionen-Dollar-Jackpot geknackt werden kann, beginnt sich alles zu entwirren. Zunächst wird Walter gierig, weigert sich, das Gewinnlos an seinen Cousin auszuhändigen, und Crystals körperliche Konfrontation löst Walters letztlich tödlichen Asthmaanfall aus. Der schmierige Bahnhofsmanager Dick Simmons (Ed O'Neill), der auch mit Crystal schläft, versucht sie und Russ zu erpressen, als er herausfindet, was sie getan haben, und andere, die das scheinbar am schlechtesten gehütete Geheimnis der Stadt aufgedeckt haben, verlangen ebenfalls ihren Anteil.
Chaos und Mord folgen, was die faulen Detektive Lakewood (Bill Pullman) und Chambers (Daryl Mitchell) dazu veranlasst, eine Untersuchung einzuleiten, von der sie hoffen, dass sie nicht zu anstrengend sein wird. Russ beschließt, das Ticket für 100.000 Dollar an Dick zu verkaufen, um seine Schulden bei Dale loszuwerden. Crystal ist wütend und verführt Dick sofort, um wieder an ihren Anteil des Gewinns zu kommen. Dale bricht in Dicks Haus ein und versucht, ihm das Ticket zu rauben, aber die Polizei trifft ein, und Lakewood bringt ihn schließlich um.

 

 Filme von Nora Ephron:

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 Nora Ephron (* 19. Mai 1941 in New York City; † 26. Juni 2012 ebenda) war eine US-amerikanische Drehbuchautorin und Filmregisseurin.

Bild von Nora Ephron  in New York City, 2010
Von David Shankbone - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11606093



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Schlaflos in Seattle

 Schlaflos in Seattle ist eine romantische Filmkomödie der Regisseurin Nora Ephron aus dem Jahr 1993. Der Film mit Tom Hanks und Meg Ryan in den Hauptrollen erzählt die Geschichte einer Liebe auf Distanz und von der Hoffnung, die wahre Liebe zu finden.
Der Film spielte weltweit über 220 Millionen US-Dollar ein

Deutscher TitelSchlaflos in Seattle
OriginaltitelSleepless in Seattle
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1993
Länge105 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieNora Ephron
DrehbuchNora Ephron,
David S. Ward,
Jeff Arch
ProduktionGary Foster
MusikMarc Shaiman,
Harry Ruby
KameraSven Nykvist
SchnittRobert M. Reitano
Besetzung
  • Tom Hanks: Sam Baldwin
  • Meg Ryan: Annie Reed
  • Bill Pullman: Walter
  • Ross Malinger: Jonah Baldwin
  • Barbara Garrick: Victoria
  • Rosie O’Donnell: Becky
  • Rob Reiner: Jay
  • Rita Wilson: Suzy
  • Victor Garber: Greg
  • Tom Riis Farrell: Rob
  • Carey Lowell: Maggie Baldwin
  • Le Clanché du Rand: Barbara Reed
  • Kevin O’Morrison: Cliff Reed
  • David Hyde Pierce: Dennis Reed
  • Caroline Aaron: Dr. Marcia Fieldstone
  • Gaby Hoffmann: Jessica

 Der Architekt Sam Baldwin zieht nach dem Tod seiner geliebten Frau mit seinem Sohn von Chicago nach Seattle, um Abstand zu gewinnen.
Zum Weihnachtsfest 18 Monate später besucht Annie Reed, eine Zeitungsredakteurin aus Baltimore, zusammen mit Walter, dem „künftigen“ Gatten, ihre Eltern, um die Verlobung bekannt zu geben. Auf der Heimfahrt am späteren Abend hört sie, wie Jonah, Sams mittlerweile 8-jähriger Sohn, bei einer Radiosendung zum Thema „Weihnachtswunsch“ anruft. Er berichtet vom Tod seiner Mutter und wünscht sich für seinen Vater eine neue Frau, da dieser sehr unter dem Verlust leide. Die Radiomoderatorin bittet den überraschten Sam ans Telefon und stellt ihm Fragen zum Tod seiner Frau und seinem Leben danach. Sam antwortet zunächst nur knapp und sachlich, gibt dann jedoch zu, dass es für ihn immer noch sehr schwer sei. Als die Moderatorin Sam fragt, was an seiner Frau so besonders gewesen ist, kann Sam sich nicht mehr länger zurückhalten. Er beginnt seine Antwort nach kurzem Zögern mit dem Satz "Wie lang ist Ihre Sendezeit?" und er beschreibt nun, wie sehr er seine Frau geliebt hat, wie allein ihre Anwesenheit sein Leben bereicherte, wie tausende Kleinigkeiten diese tiefe Liebe bereicherten und dass er schon die erste Berührung zwischen ihnen als „Magie“ empfunden hat. Sam redet sich nun seine tiefsten Gefühle von der Seele und nicht nur Annie ist als Zuhörerin sehr berührt. Auch Tage später denkt sie, wie viele andere Hörerinnen, an den gefühlvollen Sam, der von der Radiomoderatorin aufgrund seiner Schlaflosigkeit „Schlaflos in Seattle“ genannt wurde. Dennoch plant sie weiter mit Walter die gemeinsame Hochzeit und ein romantisches Wochenende in New York am Valentinstag.
Sam bekommt Hunderte Briefe von Frauen aus allen Gegenden der USA, zeigt jedoch kein Interesse an ihnen, da er eine neue Frau auf die herkömmliche Art kennenlernen möchte. Er verabredet sich mit der Innenarchitektin Victoria.
Annie schlägt in einem Brief an Sam inspiriert durch den Film Die große Liebe meines Lebens ein Treffen am Valentinstag auf dem Dach des Empire State Buildings vor, den ihre Freundin Becky ohne Annies Wissen abschickt. Jonah ist von dem Brief begeistert und versucht seinen Vater zu überzeugen, sich mit Annie zu treffen. Der konzentriert sich jedoch auf den neuen Kontakt zu Victoria, die Jonah nicht leiden kann. Annie entschließt sich, unter dem Vorwand für einen Artikel zu recherchieren, nach Seattle zu fliegen. Dort sieht sie Sam, hat allerdings nicht den Mut ihn anzusprechen, nachdem sie sieht, wie er herzlich eine andere Frau umarmt. Es handelt sich um Sams Schwester Suzy, Annie hält sie jedoch für seine neue Freundin. Sam ist dennoch von Annies Erscheinung beeindruckt.
Zurück in Baltimore findet Annie einen Brief von Sam, den Jonah in dessen Namen verfasst hat, in dem er das Treffen am Valentinstag bestätigt. Sie will jedoch wieder voll und ganz zu Walter zurückkehren.
Am Valentinswochenende fliegt Jonah allein nach New York und versucht vergeblich auf dem Empire State Building eine Frau namens Annie zu finden.

 

 

 

 

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 Filme von Nora Ephron:

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 Nora Ephron (* 19. Mai 1941 in New York City; † 26. Juni 2012 ebenda) war eine US-amerikanische Drehbuchautorin und Filmregisseurin.

Bild von Nora Ephron  in New York City, 2010
Von David Shankbone - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11606093



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Mel Brooks’ Spaceballs

 Mel Brooks’ Spaceballs (Originaltitel: Spaceballs) ist eine Science-Fiction-Filmkomödie aus dem Jahr 1987 von Regisseur Mel Brooks, die vor allem die Star-Wars-Filme und deren Merchandising parodiert.

Deutscher TitelMel Brooks’ Spaceballs
Videotitel: Spaceballs – Mel Brooks’ verrückte Raumfahrt
OriginaltitelSpaceballs
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1987
Länge96 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMel Brooks
DrehbuchMel Brooks,
Thomas Meehan,
Ronny Graham
ProduktionMel Brooks
MusikJohn Morris
KameraNick McLean
SchnittConrad Buff IV

 Dem Planeten der Spaceballs geht die Luft aus. Da man nicht ewig von „Perri-Air“-Dosen leben kann, beschließt Präsident Skroob, Prinzessin Vespa vom Planeten Druidia durch Lord Helmchen und Colonel Sandfurz entführen zu lassen, um anschließend ihren Vater König Roland zu erpressen. Dadurch will Skroob an die Zahlenkombination des Kraftfelds gelangen, das die Atmosphäre des Planeten Druidia schützt.


Prinzessin Vespa soll mit der Schlafmütze Prinz Valium, dem letzten Prinzen in der Galaxis, verheiratet werden, doch sie flieht vom Traualtar mitsamt ihrer Roboter-Zofe Dotty Matrix in ihrem Raumschiff vom Typ Mercedes 2001 SEL. Kurz darauf wird ihr Raumschiff von Lord Helmchens gigantischem Kommandoschiff „Spaceball Eins“ angegriffen. Vespa ruft verzweifelt ihren Vater an und bittet um Hilfe. Danach werden sie von der „Spaceball Eins“ mittels eines Fangstrahls festgehalten.


König Roland bittet Lone Starr um Hilfe. Da Lone Starr Schulden beim galaktischen Bösewicht Pizza Mampf hat, willigt er ein unter der Bedingung, eine Million Spacedollar als Belohnung zu erhalten. Also fliegt er mit seinem Kumpel Waldi, der ein „Möter“ (halb Mensch, halb Köter) ist, in seinem Weltraum-Wohnmobil („Winnebago“) hinter der Prinzessin her. Er feuert ein riesiges Glas Marmelade auf die Radarantenne des Kommandoschiffs und setzt diese außer Gefecht. Über eine Leiter klettern danach Prinzessin Vespa und Dotty Matrix in das Wohnmobil, während Waldi das Gepäck trägt.
Lone Starr flieht mit „geheimer Hyperkraft“ vor dem Kommandoschiff der Spaceballs, das die Verfolgung mit „wahnsinniger Geschwindigkeit“ aufnimmt und das Wohnmobil überholt. Da Lone Starr zuvor „nur für einen Fünfer“ getankt hatte, geht ihnen der Treibstoff aus, und sie müssen in der Wüste des Vega-Mondes notlanden. Sie irren durch die Wüste. Bei der nächtlichen Rast kommen sich die Prinzessin Vespa und Lone Starr näher, der erzählt, dass er ein Waisenkind war und seine Herkunft nicht kennt. Kurz bevor sie sich küssen wollen, werden die beiden von Dottys „Jungfrauenalarm“-Funktion unterbrochen. Als alle in der Wüste zusammenbrechen, werden sie von kleinen Kreaturen, den Dinks, gerettet und zum Tempel des Besserwissers Joghurt gebracht. Joghurt erklärt Lone Starr das Geheimnis des „Saftes“, einer überirdischen Macht, und gibt ihm einen Ring, um den Saft zu nutzen.
Die Spaceballs haben mittlerweile kehrtgemacht und haben durch Verwendung einer Instant-Videokassette des Films den Verbleib der Flüchtigen in Erfahrung bringen können. Auf einen Befehl ihres Präsidenten durchkämmen sie – wörtlich genommen – die Wüste. Das Kommando führt Helmchen in der khakifarbenen Tropenversion seiner Rüstung aus der Schwebeversion eines VW-181 Kübelwagens. Sie finden schließlich das unterirdische Versteck Joghurts, Helmchen traut sich jedoch nicht einzudringen, da er Joghurt hasst, ganz besonders solchen mit Erdbeeren. Durch Hypnose lockt Lord Helmchen Prinzessin Vespa aus Joghurts unterirdischer Festung und fliegt mit ihr davon. Lone Starr und Waldi nehmen die Verfolgung auf.

 

 

Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
Dracula – Tot aber glücklich
Robin Hood – Helden in Strumpfhosen
Das Leben stinkt
Mel Brooks’ Spaceballs
Mel Brooks’ Höhenkoller
Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie
Frankenstein Junior
Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“,...
Die zwölf Stühle
Mel Brooks

 

Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
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Eine fast anständige Frau

Eine fast anständige Frau (Sibling Rivalry) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Carl Reiner aus dem Jahr 1990.

Deutscher TitelEine fast anständige Frau
OriginaltitelSibling Rivalry
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1990
Länge84 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieCarl Reiner
DrehbuchMartha Goldhirsh
ProduktionLiz Glotzer,
David V. Lester,
Don Miller
MusikJack Elliott
KameraReynaldo Villalobos
SchnittBud Molin

Die verheiratete Marjorie Turner ist frustriert. Ihre jüngere Schwester Jeanine gilt als nicht zielstrebig, ihre seit acht Jahren andauernde Ehe mit Harry, einem Arzt, sorgt für Spannungen zwischen Marjorie und dem Rest der Familie Harrys.
Marjorie verbringt leidenschaftliche Stunden mit einem unbekannten Mann, der, wie sich später herausstellt, ihr Schwager Charles jr. ist, der seine Familie besuchen will, in einem Hotelzimmer. Charles jr. stirbt während des Liebesakts. Marjorie verliert im Hotel ihre Geldbörse, die von dem Handlungsreisenden Nicholas Meany aufgefunden wird. Er denkt, er sei für den Tod verantwortlich. Jeanine verliebt sich in den Bruder von Nicholas, Captain Wilbur Meany, der Polizeichef werden will.
Die Familie Turner erfährt vom Seitensprung. Nicholas stellt sich der Polizei, wird aber später freigelassen. Wilbur Meany wird zum Polizeichef befördert. Marjorie schreibt über die Ereignisse ein Buch.
Marjorie und Harry leben zeitweise getrennt, Harry ruft Marjorie von seinem Auto aus an und bittet um ein Treffen. Als sie einwilligt, sieht sie Harry direkt vor ihrem Haus. Er hat das Buch gelesen und auch eingesehen, dass er und seine Familie nicht unschuldig daran waren, dass es zum Seitensprung und den weiteren Verwicklungen gekommen ist, da er mehr auf seine Karriere geachtet hat und zu viel auf seine Eltern und Schwester gehört hat, als sich um seine Frau zu kümmern. Marjorie und Harry versöhnen sich.
Besetzung
Kirstie Alley: Marjorie Turner
Scott Bakula: Harry Turner
Jami Gertz: Jeanine
Ed O’Neill: Captain Wilbur Meany
Bill Pullman: Nicholas Meany
Sam Elliott: Charles Turner Jr.
Frances Sternhagen: Rose Turner
John Randolph: Charles Turner Sr.
Matthew Laurance: Dr. Casey Hunter
Carrie Fisher: Iris Turner-Hunter
Bill Macy: Pat
Paul Benedict: Dr. Plotner



Weitere Filme vom Regisseur:
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Regie: Carl Reiner





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Scary Movie 4

Scary Movie 4 ist eine Horror-Komödie aus dem Jahr 2006. Es ist die Fortsetzung zu Scary Movie, Scary Movie 2 und Scary Movie 3. 2013 erschien der fünfte Teil, Scary Movie 5.
Deutscher TitelScary Movie 4
OriginaltitelScary Movie 4
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2006
LängeKinofassung: 83 Minuten
Unrated: ca. 88 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
JMK 12
RegieDavid Zucker
DrehbuchCraig Mazin
Jim Abrahams
Pat Proft
ProduktionCraig Mazin
Robert K. Weiss
MusikJames L. Venable
KameraThomas E. Ackerman
SchnittCraig Herring
Tom Lewis
Der Basketballspieler Shaquille O’Neal und Moderator Dr. Phil sind in einem Verlies gefesselt. Über einen Bildschirm meldet sich der Clown Billy und sagt ihnen, dass sich der Raum gerade mit einem Nervengas füllt und sie 120 Sekunden haben, um das Gegengift zu holen. Shaquille muss einen Stein im Basketballkorb versenken, um eine Säge zu bekommen. Allerdings sägt sich Dr. Phil den falschen Fuß ab und beide Gefangene sterben.
Cindy Campbells Ehemann George ist gestorben und ihr Neffe Cody besucht eine Militärakademie, weshalb sie selbst einsam ist. Sie besucht ihren Schwager Tom Logan, der gerade trotz drei schöner Frauen im Bett unglücklich ist. Er versucht, sich mit einer Überdosis Tabletten das Leben zu nehmen, schluckt dabei aber versehentlich Viagra und bekommt eine riesige Erektion. Mit dem Gemächt voraus stürzt er aus einem Fenster in den Tod. Cindy nimmt einen Job bei einem Pflegedienst an und wird zur Seniorin Mrs Norris geschickt. Diese lebt in einem verfluchten Haus und bei der ersten Besichtigung kann der Chef Mr. Koji den Geist Toshio Saeki kaum verbergen. Im Nachbarhaus wohnt der überforderte Kranführer Tom Ryan, der gerade erfahren hat, dass Georges Freunde Mahalik und CJ eine homosexuelle Begegnung hatten. Er hat zwei Kinder, lebt aber getrennt.
Am nächsten Tag verlieben sich Cindy und Tom. Sie erzählt ihm vom Horror im Haus und von ihrem Boxkampf gegen Tiffany Stone. Während Stone diversen Leuten ein Ohr abbiss, starben George und einige andere Zuschauer durch Cindys Fehler, der zu tödlichen Genickbrüchen führte. Nach einem heftigen Unwetter tauchen Tripods, gigantische außerirdische Roboter mit drei Beinen, in der Stadt auf und vernichten die ersten Einwohner. Cindy begegnet Toshio Saeki in Mrs Norris' Haus. Sie spricht in albernem Japanisch mit dem Geist, der ihr sagt, die Antwort liege im Herzen seines Vaters.
Tom verlässt mit seinen Kindern die Stadt, verliert aber sein Auto.
Besetzung
Anna Faris: Cindy Campbell
Regina Hall: Brenda Meeks
Craig Bierko: Tom Ryan
Bill Pullman: Henry Hale
Leslie Nielsen: US-Präsident Harris
Carmen Electra: Holly
Chris Elliott: Ezekiel
Michael Madsen: Oliver
Molly Shannon: Marilyn
Beau Mirchoff: Robbie
Conchita Campbell: Rachel
Anthony Anderson: Mahalik
Kevin Hart: CJ
Cloris Leachman: Mrs. Norris
Shaquille O’Neal: sich selbst
Phil McGraw: sich selbst
Charlie Sheen: Tom Logan
Simon Rex: George Logan
Debra Wilson: Oprah Winfrey
James Earl Jones: Erzähler







Weitere Filme von  Zucker, Abrahams & Zucker (auch bekannt als ZAZ)

TitelJahr
Kentucky Fried Movie1977
Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug1980
Die nackte Pistole1982
Top Secret!1984
Die unglaubliche Entführung der verrückten Mrs. Stone1986
Zwei mal Zwei1988
Die nackte Kanone1988
Ghost – Nachricht von Sam1990
Ein Mädchen namens Dinky1990
Die nackte Kanone 2½1991
Hot Shots! – Die Mutter aller Filme1991
Hot Shots! Der zweite Versuch1993
Mafia! – Eine Nudel macht noch keine Spaghetti!1998
Die Sportskanonen1998
Rat Race – Der nackte Wahnsinn2001
Partyalarm – Finger weg von meiner Tochter2003
Scary Movie 3 2003
Scary Movie 4 2006
















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