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I Heart Huckabees / I ♥ Huckabees; gelegentlich auch I Love Huckabees

I Heart Huckabees (eigene Schreibweise I ♥ Huckabees; gelegentlich auch I Love Huckabees) ist eine Filmkomödie aus dem Jahr 2004 von Regisseur David O. Russell.

Als der dichtende Umweltschützer Albert drei Mal hintereinander in völlig unterschiedlichen Situationen einem auffälligen Unbekannten begegnet, sucht er die existentialistischen Detektive Bernard und Vivian auf, die ihm die Bedeutung dieses Zufalls erklären sollen.
Besetzung
Dustin Hoffman als Bernard Jaffe
Isabelle Huppert als Caterine Vauban
Jude Law als Brad Stand
Jason Schwartzman als Albert Markovski
Lily Tomlin als Vivian Jaffe
Mark Wahlberg als Tommy Corn
Naomi Watts als Dawn Campbell
Ger Duany als Stephen Nimieri
Isla Fisher als Heather
Sydney Zarp als Cricket Hooten
Jonah Hill als Bret Hooten
Richard Jenkins als Mr. Hooten (ohne Namensnennung)
Darlene Hunt als Darlene
Kevin Dunn als Marty
Benny Hernandez als Davy
Richard Appel als Josh
Benjamin Nurick als Harrison
Jake Muxworthy als Tim
Tippi Hedren als Mary Jane Hutchinson
Altagracia Guzman als Frau Echevarria
Saïd Taghmaoui als Übersetzer
Bob Gunton als Mr. Silver
Talia Shire als Mrs. Silver
Jean Smart als Mrs. Hooten
Shania Twain als sie selbst
Ihre Weltanschauung der kosmischen Zusammenhänge ist gleichzeitig ihre Arbeitsweise, und so wird jeder Aspekt von Alberts Leben überwacht und philosophisch durchleuchtet.
Vor allem sein Arbeitsleben scheint der Schlüssel zu Alberts schlechter Verfassung zu sein: Er organisierte gegen die Bebauung eines Sumpfes eine Koalition mit dem Warenhaus Huckabees, dessen schneidiger Verkaufsleiter Brad allerdings nur am aufpolierten Firmen-Image interessiert war. Nachdem Albert den Verrat entdeckte, stellte Brad ihn als reaktionären Idealisten bloß und wurde zum Liebling der Aktivisten.
Um Albert vollständig aus der Koalition zu isolieren, meldet Brad sich zum Schein auch für eine existentialistische Durchleuchtung bei den Detektiven an. Dem erschütterten Albert wird daraufhin der Feuerwehrmann Tommy zur Seite gestellt. Dieser wird wegen seiner Sinnsuche von Frau und Kind verlassen, während Albert von der eigenen Umweltorganisation ausgeschlossen wird. Nun sehen Albert und Tommy die Arbeit der Detektive als gescheitert an und wenden sich der französischen Nihilistin Catherine zu, die ihren beiden Jüngern die Sinnlosigkeit und Leere der Welt vor Augen führt – Catherines Affäre mit Albert führt zur Entzweiung von Albert und Tommy und lässt beide verzweifeln.
Bernard und Vivian nehmen inzwischen ihre Arbeit mit Brad ernster, als ihm lieb ist. Selbst seine Freundin, das Huckabees-Gesicht Dawn, erkennt die Nutzlosigkeit ihres Model-Berufes und kleidet sich bewusst unattraktiv als Ausdruck ihrer Sehnsucht nach Tiefe und Verbundenheit, die Brad ihr nicht gibt. Auch Brad wird sich durch die Ergebnisse von Bernard und Vivian seiner charmanten Maske bewusst: Nach seiner Beförderung zum Vize-Chef von Huckabees bricht er vor der Firmenleitung zusammen.
Zuhause erlebt Brad einen weiteren Schlag: Albert, der Brad als Ursprung seines Unheils ansieht, wird von Catherine angestiftet, Brads Haus anzuzünden. Dabei erstickt der Rauch fast Dawn, die in letzter Sekunde von Feuerwehrmann Tommy gerettet wird. Auf einer Koalitionsveranstaltung erfährt Brad seine Kündigung und von Dawns Entscheidung, ihr Leben mit Tommy neu zu gestalten.
 
 











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Die Reifeprüfung

Die Reifeprüfung (Originaltitel The Graduate) ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Mike Nichols aus dem Jahr 1967, der auf dem gleichnamigen Roman von Charles Webb basiert. Er erzählt, wie der College-Absolvent Benjamin Braddock (Dustin Hoffman) nacheinander zwei „verbotene“ Beziehungen eingeht: zunächst die zu einer verheirateten Frau, dann die zu ihrer Tochter.

Deutscher TitelDie Reifeprüfung
OriginaltitelThe Graduate
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1967
Länge102 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMike Nichols
DrehbuchCalder Willingham,
Buck Henry
ProduktionLawrence Turman
MusikDave Grusin,
Paul Simon
KameraRobert Surtees
SchnittSam O’Steen
Besetzung
Dustin Hoffman: Benjamin Braddock
Anne Bancroft: Mrs. Robinson
Katharine Ross: Elaine Robinson
Murray Hamilton: Mr. Robinson
William Daniels: Mr. Braddock
Elizabeth Wilson: Mrs. Braddock
Buck Henry: Hotel-Empfangschef
Norman Fell: Zimmervermieter
Brian Avery: Carl Smith
Walter Brooke: Mr. McGuire
Alice Ghostley: Mrs. Singleman
Marion Lorne: Miss DeWitte

 Kurz vor Vollendung seines 21. Lebensjahres und mit glänzendem College-Abschluss im Gepäck kehrt Benjamin Braddock ins Elternhaus nach Südkalifornien zurück. Was er in Zukunft zu tun gedenkt, weiß er noch nicht. Nicht zuletzt deshalb wäre es ihm lieber, allein gelassen statt auf „seiner“ Party den Freunden seiner Eltern vorgezeigt zu werden. Mrs. Robinson, die ohne ihren Mann, einem Geschäftspartner von Mr. Braddock, zugegen ist, bittet Benjamin, sie nach Hause zu fahren. Dort versucht sie, ihn zu verführen, wogegen er sich sträubt und was schließlich durch die verfrühte Rückkehr von Mr. Robinson vereitelt wird. Ironischerweise ist ausgerechnet er es, der Benjamin den Rat gibt, seine Jugend zu genießen und seine Anziehungskraft auf Frauen zu nutzen. Einige Tage später ringt sich Benjamin durch, auf Mrs. Robinsons Angebot einzugehen. Seine Unsicherheit überwindet er jedoch erst in dem Moment, als sie ihn fragt, ob es sein „erstes Mal“ sei und er Angst habe zu „versagen“. Die sich anschließende mehrwöchige Affäre zwischen beiden bleibt allerdings eine rein sexuelle. Benjamins erster Versuch, über ein Gespräch mehr Nähe zu schaffen, endet im Streit und beinahe im Zerwürfnis, ausgelöst dadurch, dass Mrs. Robinson darauf besteht, er solle versprechen, nie mit ihrer Tochter Elaine auszugehen.
Besorgt ob seiner Untätigkeit und seiner nächtlichen Ausflüge ist es aber genau das, worum Benjamins Eltern ihn wiederholt bitten – bis er nachgibt. Im Bestreben, Elaine das Zusammensein mit ihm ein für alle Mal zu verleiden, gibt er sich unnahbar und schleppt sie in ein Striplokal. Dabei geht er jedoch zu weit: Sie ist gedemütigt und bricht in Tränen aus. Er rechtfertigt sich, tröstet sie, küsst sie und verliebt sich. Noch am gleichen Abend gesteht er ihr, ein Verhältnis mit einer verheirateten Frau gehabt zu haben. Ihr für den Folgetag geplantes Treffen vereitelt Mrs. Robinson; sie droht Benjamin, Elaine notfalls mit der vollen Wahrheit zu konfrontieren. Kurz entschlossen kommt er ihr zuvor; freilich um den Preis, dass Elaine mit ihm bricht. Als sie bald darauf nach Berkeley zurückkehrt, um ihr Studium fortzusetzen, beschließt er, ihr zu folgen. Elaine wehrt ihn zunächst ab und flüchtet sich in die Arme eines anderen Verehrers – des Medizin-Studenten Carl Smith –, sucht Benjamin aber dann ihrerseits auf und erfährt, dass ihre Mutter sie belogen hat, als sie behauptete, von Benjamin vergewaltigt worden zu sein. Schnell nähern sich beide wieder an, Benjamin drängt sogar auf baldige Hochzeit.
Doch nun intervenieren die Robinsons mit vereinter Kraft, indem sie ihre Tochter kurzerhand mit Carl Smith verheiraten wollen. Elaine resigniert und hinterlässt Benjamin einen Abschiedsbrief. Im dramatischen Finale geht es für ihn darum, herauszufinden, wo diese Hochzeit stattfindet, und rechtzeitig da zu sein, um sie zu verhindern. Als er nach mehr als 12-stündiger Odyssee ankommt, ist die Ehe gerade geschlossen, das Paar küsst sich. Sein verzweifelter Auftritt auf der verglasten Kirchenempore verändert dennoch alles: Dem Es ist zu spät! ihrer Mutter setzt Elaine ihr Nicht für mich! entgegen und läuft auf Benjamins Seite über. Ein Holzkreuz dient als Waffe und als Riegel für die Kirchentür. Sie flüchten in einem Linienbus; während der Bus losfährt, verschwindet die Euphorie über die geglückte Flucht langsam von den beiden Gesichtern.

  •  Der Film spielte weltweit über 100 Millionen Dollar ein und brachte Mike Nichols 1968 den Oscar für die beste Regie ein. Daneben wurde er mit zahlreichen weiteren Preisen ausgezeichnet. Die Reifeprüfung wurde 1996 in das National Film Registry aufgenommen und landete 1998 bei der Wahl des American Film Institute zu den besten amerikanischen Filmen auf dem 7. Platz.
Deutscher TitelDie Reifeprüfung
OriginaltitelThe Graduate
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1967
Länge102 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMike Nichols
DrehbuchCalder Willingham,
Buck Henry
ProduktionLawrence Turman
MusikDave Grusin,
Paul Simon
KameraRobert Surtees
SchnittSam O’Steen
Besetzung
Dustin Hoffman: Benjamin Braddock
Anne Bancroft: Mrs. Robinson
Katharine Ross: Elaine Robinson
Murray Hamilton: Mr. Robinson
William Daniels: Mr. Braddock
Elizabeth Wilson: Mrs. Braddock
Buck Henry: Hotel-Empfangschef
Norman Fell: Zimmervermieter
Brian Avery: Carl Smith
Walter Brooke: Mr. McGuire
Alice Ghostley: Mrs. Singleman
Marion Lorne: Miss DeWitte
  • Die Hotelszenen wurden im Ambassador Hotel in Los Angeles (Kalifornien) gedreht, in dem im Jahre 1968, weniger als sechs Monate nach der Premiere des Films, Robert F. Kennedy ermordet wurde. Das Hotel diente als Kulisse weiterer Filme wie z. B. für Die fabelhaften Baker Boys und Catch Me If You Can.Weitere Filme von  Mike Nichols
  •  Mike Nichols erhielt 1968 einen Oscar für die beste Regie. Nominiert war der Film außerdem in den Kategorien Bester Film, Bestes adaptiertes Drehbuch (Calder Willingham und Buck Henry), Bester Hauptdarsteller (Dustin Hoffman), Beste Hauptdarstellerin (Anne Bancroft), Beste Kamera (Robert Surtees) und Beste Nebendarstellerin (Katharine Ross).
  • Den British Film Academy Award gewann der Film in den Kategorien Beste Regie, Bester Film, Bester Schnitt (Sam O’Steen), Bester Newcomer (Dustin Hoffman) und Bestes Drehbuch. Nominiert waren außerdem Anne Bancroft als Beste Hauptdarstellerin und Katharine Ross als Beste Newcomerin.
  • Neben fünf Golden Globes in den Kategorien „Bester Film“, „Beste Regie“, „Beste Hauptdarstellerin“ (Anne Bancroft) und „Beste Nachwuchsdarsteller“ (Dustin Hoffman und Katharine Ross) erhielt der Film Preise der Gilden der Regisseure und Drehbuchautoren sowie den Regie-Preis des New York Film Critics Circle – einer Kritikervereinigung aus New York.
  • Hauptdarsteller Dustin Hoffman gewann 1969 den französischen Étoile de Cristal als bester ausländischer Darsteller.
  • 1996 erfolgte die Aufnahme in das National Film Registry.
  • 1998 landete er bei einer Wahl zum besten amerikanischen Film des American Film Institute auf dem 7. Platz.
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 Mike Nichols (* 6. November 1931 in Berlin als Michail Igor Peschkowsky; † 19. November 2014 in New York) war ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Schauspieler. Nichols zählt zu den wenigen Künstlern, die Emmy, Grammy, Oscar und Tony Award gewonnen haben.

 

 

 


Bild: Mike Nichols (2004)
Von Anthony salcedo - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30971922

 

 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia

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Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich

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Meine Frau, ihre Schwiegereltern und Ich (Originaltitel: Meet the Fockers) ist die Fortsetzung der Filmkomödie Meine Braut, ihr Vater und ich. Die Hauptrollen spielen erneut Ben Stiller und Robert De Niro, neu hinzugekommen sind Dustin Hoffman und Barbra Streisand. Der Film startete am 17. Februar 2005 in den deutschen Kinos und erschien am 4. August 2005 auf DVD.
Deutscher TitelMeine Frau, ihre Schwiegereltern und ich
OriginaltitelMeet the Fockers
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2004
Länge110 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
JMK 6
RegieJay Roach
DrehbuchJames Herzfeld
John Hamburg
Marc Hyman
ProduktionRobert De Niro
Jay Roach
Jane Rosenthal
MusikRandy Newman
KameraJohn Schwartzman
SchnittAlan Baumgarten
Lee Haxall
Jon Poll
Nachdem Ex-CIA-Agent Jack Byrnes dem Krankenpfleger Gaylord „Greg“ Focker die Erlaubnis zur Heirat seiner Tochter Pam Byrnes gegeben hat, will Jack nun auch die Eltern von Greg kennenlernen. Dazu fährt Greg mit seiner Verlobten Pam zu seinen zukünftigen Schwiegereltern nach Miami. Dort angekommen erfahren sie, dass die gemeinsame Weiterreise zu den Fockers in Jacks luxuriösen Wohnmobil stattfinden soll. Mit von der Partie ist auch Jacks Enkel, genannt „Little Jack“, der kleine Sohn von Pams Schwester, die mit ihrem Mann in die Flitterwochen verreist ist.
Gregs Eltern Bernie und Roz Focker sind das genaue Gegenteil des konservativen Jack und seiner Frau Dina: Bernie hat mit seinem Job als Anwalt früh aufgehört, um seinen Sohn zu Hause aufzuziehen, seine Frau Roz ist Sexualtherapeutin für Senioren. Auch die Haustiere der beiden ungleichen Familien scheinen sich nicht zu verstehen: Als „Moses“ (der Hund der Fockers) im Wohnmobil auf „Mr. Jinx“ (die Katze der Byrnes) trifft, kommt es zu einer wilden Verfolgungsjagd, an deren Ende die Katze den kleinen Hund im Wohnmobil-WC hinunterspült. Um das Leben des Hundes zu retten, muss Bernie das Klo aus der Verankerung reißen, was wiederum beim Wohnmobil-Besitzer Jack für schlechte Stimmung sorgt.
Am nächsten Tag ist sich Pam sicher, dass sie schwanger ist. Sie bittet ihren Verlobten Greg, den anderen nichts zu verraten; sie befürchtet wegen einer Schwangerschaft vor der Eheschließung Streit mit ihrem konservativen Vater.
Roz beginnt, Dina Tipps zu geben, wie sie die Beziehung mit ihrem hölzernen Gatten Jack etwas auflockern und das eingeschlafene Sexualleben wieder in Schwung bringen könnte. Bernie fährt in der Zwischenzeit mit Jack zu Jorge Villalobos, den er ihm für die Reparatur seines Wohnmobils empfohlen hat. Jorge ist der Sohn von Isabel, der Haushälterin der Fockers, welche früher auch Gregs Erzieherin war. Bernie hatte am Abend davor in seiner unverblümten Offenheit davon erzählt, dass sein Sohn Greg mit 19 Jahren seine Jungfräulichkeit an Isabel verloren habe.
Als Jack den jungen Jorge sieht, entdeckt er eine gewisse Ähnlichkeit der Gesichtszüge mit Greg. Als er dann noch erfährt, dass Jorge 15 Jahre alt ist und seinen Vater nicht kennt, wächst in ihm der Verdacht, dass es sich bei ihm um ein uneheliches Kind seines zukünftigen Schwiegersohnes Greg handelt.
Aus seiner getarnten Kommunikationszentrale im Wohnmobil kontaktiert Jack ehemalige CIA-Kollegen, die anhand einer DNA-Analyse seinen Verdacht erhärten sollen. Um DNA-Material zu erhalten, lädt er Jorge zur geplanten Feier der Fockers am nächsten Tag ein. Zusätzlich injiziert er Greg während der Feier ein Wahrheitsserum, um von ihm ein Geständnis zu erzwingen.
RolleSchauspielerSynchronsprecher
Jack ByrnesRobert De NiroChristian Brückner
Dina ByrnesBlythe DannerJudy Winter
Gaylord „Greg“ FockerBen StillerOliver Rohrbeck
Bernie FockerDustin HoffmanJoachim Kerzel
Roz FockerBarbra StreisandDagmar Heller
Pamela Martha ByrnesTeri PoloKatrin Fröhlich
Kevin RawleyOwen WilsonJohannes Berenz
Isabel VillalobosAlanna UbachIris Artajo
Jorge VillalobosRay SantiagoNicolás Artajo



Weitere Filme vom Regisseur:

FilmJahr
Die Qual der Wahl2012
Dinner für Spinner 2010
Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich2004
Austin Powers in Goldständer2002
Meine Braut, ihr Vater und ich2000
Austin Powers – Spion in geheimer Missionarsstellung 1999
Austin Powers – Das Schärfste, was Ihre Majestät zu bieten hat1997
















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