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Sturzflug ins Glück

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Sturzflug ins Glück (Practical Yours) ist ein komödiantischer Film von Paramount Pictures aus dem Jahr 1944 unter der Regie von Mitchell Leisen, geschrieben von Norman Krasna, mit Claudette Colbert und Fred MacMurray in den Hauptrollen.

Deutscher TitelSturzflug ins Glück
OriginaltitelPractical Yours
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1944
Länge90 Minuten
RegieMitchell Leisen
DrehbuchNorman Krasna
ProduktionMitchell Leisen
Harry Tugend (associate producer)
MusikSam Coslow
Victor Young
KameraCharles Lang
SchnittDoane Harrison

Als ein junger Pilot, Daniel Bellamy, nach dem Absturz eines feindlichen Flugzeugträgers zunächst für tot gehalten wird, wird das Filmmaterial des Absturzes und seine vermutlich letzte Erinnerung daran, wie er mit "Piggy" im Park spazieren ging und sie auf die Nase küsste, nach Hause geschickt.

Ein typografischer Fehler bei der Abschrift seiner Worte wird zu einer Hommage an den Heldenmut, während ein Mädchen, das in seinem Büro arbeitete, Peggy, als Objekt seiner heimlichen Liebe gilt.

Dan kehrt jedoch nach Hause zurück, und um sowohl dem Mädchen als auch ihm die Peinlichkeit zu ersparen, versucht er, den Schein zu wahren. Dan verrät, dass er nicht von einem Mädchen sprach, sondern tatsächlich seinen Hund meinte. Es kommt zu einer Reihe von komischen Missgeschicken, die zur Auflösung des Missverständnisses führen. 
Besetzung
Claudette Colbert als Peggy Martin
Daniel Bellamy: Fred MacMurray als Daniel Bellamy
Gil Lamb als Albert W. Beagell
Cecil Kellaway als Marvin P. Meglin
Robert Benchley als Richter Robert Simpson
Tom Powers als Befehlshaber Harry Harpe
Jane Frazee als Musical-Komödienstar
Rosemary DeCamp als Ellen Macy
Isabel Randolph als Frau Meglin
Mikhail Rasumny als LaCrosse
Kitty Kelly als Ehefrau (nicht kreditiert)



Weitere Filme vom Regisseur:

Liebe im Handumdrehen1935Carole Lombard, Fred MacMurray
Mein Leben in Luxus1937Jean Arthur, Edward Arnold, Ray Milland
Enthüllung um Mitternacht1939Claudette Colbert,/ Don Ameche, John Barrymore, Mary Astor
Arise, My Love1940Claudette Colbert, Ray Milland
Fräulein Mama 1942Marlene Dietrich, Fred MacMurray
Liebling, zum Diktat 1942Rosalind Russell, Fred MacMurray
SOS – Zwei Schwiegermütter1951Gene Tierney, John Lund, Miriam Hopkins, Thelma Ritter
Sturzflug ins Glück1944Claudette Colbert, Fred MacMurray

















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SOS – Zwei Schwiegermütter

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SOS – Zwei Schwiegermütter ist ein Kinofilm von Paramount Pictures aus dem Jahr 1951. Es handelt sich um eine Farce mit Elementen der Screwball-Komödie.
Deutscher TitelSOS – Zwei Schwiegermütter
OriginaltitelThe Mating Season
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1951
Länge101 Minuten
RegieMitchell Leisen
DrehbuchCharles Brackett,
Walter Reisch
ProduktionCharles Brackett
MusikJoseph J. Lilley
KameraCharles Lang
SchnittFrank Bracht
Ellen McNulty gibt ihren Hamburgerstand in New Jersey auf, nachdem die Bank ihren Kredit kündigt, und besucht ihren Sohn Val in Ohio. Val hat kürzlich eine Maggie, eine Prominente, geheiratet. Um Maggie bei der Organisation einer Dinnerparty zu unterstützen, lässt Val vom Arbeitsamt eine Köchin schicken. Als Ellen ankommt, hält Maggie sie für die Köchin. Ellen klärt den Umstand nicht auf, um Maggie nicht in Verlegenheit zu bringen. Nach der Party folgt Val ihr nach Hause und überredet sie, bei ihnen einzuziehen.
Am nächsten Morgen kommt Ellen mit ihren Sachen an. Maggie erklärt Val, dass sie den Irrtum nicht aufklären möchte, da eine Schwiegermutter im Haus nur Reibereien verursachen würde. Val stimmt der Scharade nur ungern zu. Auch Maggies Mutter Fran kommt, um bei ihnen zu wohnen. Sie ist ein Snob und missbilligt sowohl Val als auch Ellen.
Maggie und Val verleihen Ellens Dienste an die Familie Kalinger, in deren Firma Val arbeitet, für eine Party. Ehrengäste sind hierbei Mr. und Mrs. Williamson, die in Maryland eine Firma besitzen, die mit der Firma der Kalingers zusammenarbeitet, um einen Großauftrag zu erhalten. Ellen kümmert sich um den erkrankten Mr. Kalinger und stellt fest, dass sein Sohn Kalinger Junior zuvor Maggie umworben hat. Kalinger Senior lädt auch Val und Maggie zur Party ein. Auf der Party wird Maggie von Mrs. Williamson beleidigt und stürmt heraus. Val fürchtet den Einfluss von Mrs. Williamson und zwingt Maggie zu einem Telefonanruf, um sich zu entschuldigen. Sie macht dies unfreiwillig.
Besetzung
Gene Tierney: Maggie Carleton McNulty
John Lund: Val McNulty
Miriam Hopkins: Fran Carleton
Thelma Ritter: Ellen McNulty
Jan Sterling: Betsy Donaldson
Larry Keating: George Kalinger, Sr.
James Lorimer: George C. Kalinger, Jr.
Gladys Hurlbut: Natalie Conger
Cora Witherspoon: Mrs. Owen Williamson
Malcolm Keen: Owen Williamson
Ellen Corby: Annie
Billie Bird: Mugsy
Mary Young: alte Jungfer
Samuel Colt: Colonel Conger
Grayce Hampton: Mrs. Fahnstock
William H. Welsh: Mr. Paget
William Fawcett: Mr. Tuttle
Carol Coombs: Susie
  • Der Regisseur war Mitchell Leisen, Produzent Charles Brackett, und das Drehbuch wurde von Charles Brackett, Richard L. Breen und Walter Reisch geschrieben. Das Drehbuch basiert auf dem Stück Maggie von Caesar Dunn. Die Hauptrollen spielten Gene Tierney, John Lund, Miriam Hopkins und Thelma Ritter. Der Film hatte am 12. Januar 1951 in USA Premiere, am 19. Oktober 1951 in Österreich (auch als Meine Schwiegermutter die Hexe) und 9. November 1951 in Deutschland auch als Köchin gesucht.
Weitere Filme vom Regisseur:

Liebe im Handumdrehen1935Carole Lombard, Fred MacMurray
Mein Leben in Luxus1937Jean Arthur, Edward Arnold, Ray Milland
Enthüllung um Mitternacht1939Claudette Colbert,/ Don Ameche, John Barrymore, Mary Astor
Arise, My Love1940Claudette Colbert, Ray Milland
Fräulein Mama 1942Marlene Dietrich, Fred MacMurray
Liebling, zum Diktat 1942Rosalind Russell, Fred MacMurray
SOS – Zwei Schwiegermütter1951Gene Tierney, John Lund, Miriam Hopkins, Thelma Ritter
Sturzflug ins Glück1944Claudette Colbert, Fred MacMurray
















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Liebling, zum Diktat

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Liebling, zum Diktat ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahre 1942. Das Drehbuch basiert auf einer Erzählung von George Beck.

Deutscher TitelLiebling, zum Diktat
OriginaltitelTake a Letter, Darling
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1942
Länge94 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieMitchell Leisen
DrehbuchClaude Binyon
ProduktionMitchell Leisen
MusikVictor Young
KameraJohn J. Mescall
SchnittDoane Harrison,
Thomas Scott

Nachdem der Künstler Tom Verney in Geldnot geraten ist, nimmt er die Stellung eines Privatsekretärs für die Werbefachfrau A. M. MacGregor an. Durch die Art seiner Chefin fühlt er sich aber beschämt. Um die eifersüchtige Frau eines Kunden zu beschwichtigen, gibt sie eines Abends Tom als ihren Verlobten aus. Dann benutzt sie ihn, um die rassistische Südstaatlerin Ethel Caldwell als Kundin zu gewinnen, dessen Bruder Jonathan, Besitzer einer Tabakfabrik, als Frauenhasser bekannt ist. Mac gerät bald in Gewissensnöte. Sie hat Toms Vorgänger gefeuert, weil der versucht hat, sie zu verführen. Nun beginnt sie sich in ihren Angestellten zu verlieben.

Um den Caldwell-Auftrag zu bekommen und um Jonathan zu beruhigen, wird Tom als Werbefachmann in den Vordergrund gestellt. Mac verspricht ihm einen Bonus von 10.000 Dollar, mit dem er sich ein Haus in Mexiko kaufen will. Tom nimmt Ethels Angebot an, die Werbekampagne für die Zigaretten im Haus der Caldwells zu erstellen. Ethel und Tom verstehen sich sehr gut, während Mac, von Eifersucht geplagt, in New York zurückbleibt. Mac beschließt dann doch, zu den Caldwells zu fahren, was Jonathan erfreut, der trotz seines Frauenhasses sich heimlich in Mac verliebt hat. Tom vertraut Jonathan an, dass er selber in Mac verliebt ist und sein Verhältnis zu Ethel benutzt, um Mac eifersüchtig zu machen. Jonathan ermutigt Tom, damit weiterzumachen. Mac hingegen ist dermaßen erzürnt, dass sie Jonathans Heiratsantrag annimmt.
Besetzung
Rosalind Russell: Mac
Fred MacMurray: Tom
Macdonald Carey: Jonathan
Constance Moore: Ethel
Robert Benchley: Abwater
Charles Arnt: Newton
Cecil Kellaway: Onkel George
Kathleen Howard: Tante Minnie
Margaret Seddon: Tante Judy
Dooley Wilson: Moses

Lexikon des internationalen Films : „Leichthändig in Szene gesetzte Screwball Comedy, die den beruflichen Ehrgeiz von Frauen aufs Korn nimmt und zur Abwechslung den Mann als Sexobjekt zeichnet. Ganz auf die beiden Hauptdarsteller und ihre erotischen Andeutungen fixiert, gepflegt inszeniert und gut gespielt


Weitere Filme vom Regisseur:

Liebe im Handumdrehen1935Carole Lombard, Fred MacMurray
Mein Leben in Luxus1937Jean Arthur, Edward Arnold, Ray Milland
Enthüllung um Mitternacht1939Claudette Colbert,/ Don Ameche, John Barrymore, Mary Astor
Arise, My Love1940Claudette Colbert, Ray Milland
Fräulein Mama 1942Marlene Dietrich, Fred MacMurray
Liebling, zum Diktat 1942Rosalind Russell, Fred MacMurray
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Sturzflug ins Glück1944Claudette Colbert, Fred MacMurray
















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Fräulein Mama

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Fräulein Mama ist eine 1941 gedrehte, US-amerikanische Filmkomödie von Mitchell Leisen mit Marlene Dietrich und Fred MacMurray in den Hauptrollen.

Deutscher TitelFräulein Mama
OriginaltitelThe Lady Is Willing
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1942
Länge92 Minuten
RegieMitchell Leisen
DrehbuchJames Edward Grant
Albert McCleery
ProduktionMitchell Leisen
MusikW. Franke Harling
KameraTed Tetzlaff
SchnittEda Warren
 Elizabeth „Liza“ Madden ist eine gefeierte und etwas exzentrische Broadway-Schauspielerin, ihre Welt wird von Glamour und Partys bestimmt. Doch sie geht auf die 40 zu, und in Liza erwacht der lange verschüttete Mutterinstinkt. Ein Mann für die notwendige Reproduktion ist jedoch nicht in Sicht. Eines Tages kommt sie mit einem von ihr in ihrem Apartmentkomplex verlassen aufgefundenen Baby nach Hause und überrascht damit ihre Freunde und Angestellten daheim in ihrer luxuriösen Wohnung. Obwohl es in ihre Lebensplanung eigentlich nicht hineinpasst, will Liza das winzige Würmchen unbedingt behalten und großziehen. Sie telefoniert mit dem bekannten Kinderarzt Dr. Corey McBain, einem geschiedenen Kinderarzt, um das Kind gründlich untersuchen zu lassen und sich ganz nebenbei über grundlegende Fragen der Kinderaufzucht zu informieren. Der schockt Liza mit dem Satz, dass er Kinder eigentlich nicht ausstehen könne, das Baby ist jedoch Gott sei Dank kerngesund. Das „Fräulein Mama“ entwickelt rasch tiefe Zuneigung für den Winzling und gibt dem Jungen den Namen Corey – in Anlehnung an den konsultierten Doktor, der ihr als Mann gut gefällt. McBain, so erfährt Liza später, ist nur deshalb Kinderarzt geworden, weil er das Geld benötigt. Seine eigentliche Leidenschaft gehört der medizinischen Forschung.
Erwartungsgemäß wird Lizas „Inbesitznahme“ des herrenlosen Babys von der Polizei nicht geduldet, und so gerät die Schauspielerin nicht nur ordentlich in die Bredouille, sondern man will ihr natürlich das Kind sogleich wieder entziehen. Davon mal abgesehen kann Elizabeth Madden, weder verheiratet noch vermögend, überhaupt nicht die Grundvoraussetzungen für eine eventuelle Adoption erfüllen: sie ist weder verheiratet noch vermögend. Also muss unbedingt ein Ehemann her! Und da, findet Liza, kommt doch nur einer infrage: Doc McBain. Der ist über diese merkwürdige Idee nicht einmal sonderlich schockiert. Vielmehr hat er eigene Pläne. Er will seine Kinderarztpraxis lieber heute als morgen aufgeben und sich fortan vollständig der Erforschung einer neuen Lungenheilmethode widmen. Und so geschieht es: Elizabeth Madden wird Mrs. Corey McBain, dem Namen nach. Denn mehr als ein Zweckbündnis der ungleichen Ehepartner ist nicht geplant. McBain übersiedelt in die angrenzende Wohnung, wo er sich anfänglich mit der Zucht von Kaninchen zu Versuchszwecken befasst.
Besetzung
Marlene Dietrich: Elizabeth „Liza“ Madden
Fred MacMurray: Dr. Corey T. McBain
Aline MacMahon: Buddy
Stanley Ridges: Kenneth Hanline
Arline Judge: Frances
Roger Clark: Victor
Marietta Canty: Mary Lou
David James: Baby Corey
Ruth Ford: Myrtle Glossamer
Harvey Stephens: Dr. Golding
Harry Shannon: Detective Sergeant Barnes
Elisabeth Risdon: Mrs. Cummings
Charles Lane: K.K. Miller
Murray Alper: Joe Quig
Kitty Kelly: Nellie Quig
Ray Walker: Reporter



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