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Der rosarote Panther / The Pink Panther

Der rosarote Panther ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2006. Es ist der zehnte Spielfilm in der Pink-Panther-Reihe, und davon der zweite, der nicht unter der Regie von Blake Edwards entstand. Inspektor Clouseau wird diesmal von Steve Martin verkörpert.

Der französische Fußballnationaltrainer Yves Gluant wird nach einem Halbfinalspiel gegen die chinesische Nationalmannschaft mit einem chinesischen Giftpfeil getötet.
TitelThe Pink Panther

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RegieShawn Levy
Jahr2006
BesetzungSteve Martin, Kevin Kline, Jean Reno
LandUSA
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Ein Jahr vogelfrei!

Ein Jahr vogelfrei! (Originaltitel: The Big Year) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von David Frankel aus dem Jahr 2011. In den Hauptrollen sind Steve Martin, Jack Black und Owen Wilson zu sehen.
Besetzung
Steve Martin als Stuart "Stu" Preissler
Jack Black als Bradley "Brad" Harris
Owen Wilson als Kenneth "Kenny" Bostick
Rashida Jones als Eleanor "Ellie"
Anjelica Huston als Anne "Annie" Auklet
Jim Parsons als Crane
Rosamund Pike als Jessica Bostick
JoBeth Williams als Edith Preissler
Brian Dennehy als Raymond Harris
Dianne Wiest als Brenda Harris
Anthony Anderson als William "Bill" Clemont
Tim Blake Nelson als Philip "Phil"
Joel McHale als Barry Loomis
Calum Worthy als Colin Debs
Veena Sood als Krankenschwester Katie
Corbin Bernsen als Gilbert "Gil" Gordon
Stacey Scowley als Vicki
Jesse Moss als Darren
Kevin Pollak als James "Jim" Gittelson
Barry Shabaka Henley als Dr. Neil Kramer
Andrew Wilson als Michael "Mike" Shin
Al Roker als New Yorker Wetterfrosch
John Cleese als Erzähler der historischen Montage
June Squibb als Die alte Dame
Steven Weber als Richard "Rick" McIntire
 
Der Film basiert auf dem Roman The Big Year: A Tale of Man, Nature and Fowl Obsession von Mark Obmascik.

Der Programmierer Brad Harris und der schwerreiche Industrielle Stu Preissler erfüllen sich gegen den Widerstand ihrer direkten Umgebung einen lang gehegten Lebenstraum.
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Looney Tunes: Back in Action

Looney Tunes: Back in Action ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2003. Der auf der Trickfilmserie Looney Tunes beruhende Film verbindet Zeichentrickfiguren mit den Aufnahmen der realen Welt. 
 Der für das Filmstudio Warner Bros. tätige Daffy Duck fühlt sich in seinen Rollen gegenüber Bugs Bunny benachteiligt. Er fordert von der Managerin Kate Houghton bessere Vertragsbedingungen, worauf sie ihn entlässt. Währenddessen bewirbt sich der Wachmann DJ Drake als Stuntman, wird aber nicht angenommen. Er soll anschließend auf Daffy Duck auf dessen Weg nach draußen aufpassen, dieser richtet jedoch auf dem Studiogelände einige Zerstörungen an. DJ wird deswegen ebenfalls entlassen.
Daffy Duck geht mit zu DJ nach Hause, weil er nirgendwo sonst unterkommen kann. Sie sprechen über DJs Vater Damian Drake, der, in einer Rolle als Topspion, ein bekannter Schauspieler ist. Daffy Duck hält ihn hingegen für einen echten Spion, was, wie sich alsbald herausstellt, auch zutrifft.
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Ein Ticket für Zwei

Ein Ticket für Zwei (Originaltitel: Planes, Trains & Automobiles) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1987. 
 Der erfolgreiche Werbefachmann Neal Page hat seiner Familie versprochen, an Thanksgiving zu Hause zu sein. Deshalb beeilt er sich nach seinem letzten Termin in New York, so schnell wie möglich nach Chicago zu kommen. Dies ist jedoch nicht so einfach, da Hunderttausende auch nach Hause wollen. Es beginnt schon damit, ein Taxi in Manhattan zu bekommen. Dabei läuft ihm erstmals Del Griffith, Vertreter für „die besten Duschvorhangringe der Welt“, über den Weg. Die Reise verläuft von nun an chaotisch.
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Im Dutzend billiger 2 – Zwei Väter drehen durch

Im Dutzend billiger 2 – Zwei Väter drehen durch ist ein US-amerikanischer Film von 20th Century Fox aus dem Jahr 2005. Er ist die Fortsetzung von Im Dutzend billiger
Tom und Kate Baker, Eltern von zwölf Kindern, machen mit dem gesamten Nachwuchs Urlaub an einem See. Um die alten Zeiten wieder aufleben zu lassen, fahren sie alle gemeinsam an den See, an dem sie früher immer ihren Urlaub verbrachten. Unglücklicherweise hat sich dort Toms Erzrivale Jimmy Murtaugh mit seiner Frau Sarina und seinen acht Kindern breitgemacht.
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Haus über Kopf (Haus über Kopf – Betreten auf eigene Gefahr)

Haus über Kopf (Alternativtitel: Haus über Kopf – Betreten auf eigene Gefahr; Originaltitel: Bringing Down the House) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Adam Shankman aus dem Jahr 2003.
Peter Sanderson ist ein Steueranwalt. Nach der Trennung von seiner Frau Kate leben seine Kinder abwechselnd bei ihm. Er lernt im Internet Lawyergirl kennen, mit der er – im Glauben, sie sei eine erfolgreiche Staatsanwältin – ein Treffen vereinbart.
Als an dem vereinbarten Tag bei ihm geklingelt wird, öffnet er in freudiger Erwartung die Tür und sieht sich, statt der erwarteten sexy Blondine, der etwas stattlichen, schwarzen Charlene gegenüber, die sich an ihm vorbei ins Haus schiebt.
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My Blue Heaven

 My Blue Heaven ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Herbert Ross aus dem Jahr 1990.

 Der Mafioso Vincent Antonelli sagt gegenüber dem FBI aus und belastet seine Komplizen. Er wird in das Zeugenschutzprogramm aufgenommen und in der kalifornischen Stadt Fryburg unter einer anderen Identität versteckt. Der Agent Barney Coopersmith beschützt ihn.

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Eine Wahnsinnsfamilie

 Eine Wahnsinnsfamilie (Originaltitel: Parenthood) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1989. 

Am Anfang des Films wird die Familie Buckman gezeigt, die heim fährt. Es dauert bereits eine Weile, die drei Kinder ins Auto zu bringen. Unterwegs singt der älteste Sohn ein obszönes Lied, das er im Ferienlager lernte.

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Lifesavers – Die Lebensretter

 Lifesavers – Die Lebensretter (Mixed Nuts, Lifesavers) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Nora Ephron aus dem Jahr 1994.  Der Film „Lifesavers – Die Lebensretter“ spielt an einem Weihnachtsabend.
Philip, Blanche Munchnik und Catherine O'Shaughnessy arbeiten für eine Telefonseelsorge und erteilen Ratschläge in schwierigen Lebenslagen. Sie sollen vor allem selbstmordgefährdete Menschen seelisch unterstützen.

Deutscher TitelLifesavers – Die Lebensretter
OriginaltitelMixed Nuts
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
E.jahr1994
Länge93 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieNora Ephron
DrehbuchNora Ephron
Delia Ephron
ProduktionJoseph Hartwick
Paul Junger Witt
Tony Thomas
MusikGeorge Fenton
KameraSven Nykvist
SchnittRobert M. Reitano
Besetzung
  • Steve Martin: Philip
  • Madeline Kahn: Blanche Munchnik
  • Robert Klein: Mr. Lobel
  • Anthony LaPaglia: Felix
  • Juliette Lewis: Gracie Barzini
  • Rob Reiner: Dr. Marshall Kinsky
  • Adam Sandler: Louie
  • Liev Schreiber: Chris
  • Rita Wilson: Catherine O'Shaughnessy
  • Parker Posey: Rollerblader
  • Jon Stewart: Rollerblader
  • Joely Fisher: Susan
  • Steven Randazzo: Detektiv
  • Garry Shandling: Stanley Tannenbaum

  Die Seelsorger bekommen u. a. Anrufe von Frauen, die Angst vor einem als „Strandwürger“ bekannten Serienmörder haben, der zu dieser Zeit in der Stadt eine verbrecherische Spur zieht.
Catherine ist ein Mauerblümchen, die ihre Arbeit bei der Seelsorge auch mit dem Wunsch verrichtet, Philip irgendwann für sich zu gewinnen.
Philip, der Initiator der Seelsorge ist eifrig bemüht, diese gegen viele Widrigkeiten am Leben zu erhalten. Im Moment ist das Hauptproblem, dass der Vermieter ihnen kurzfristig die Räume kündigt. Bei aller Ernsthaftigkeit für sein Tun entgeht ihm die Zuneigung seiner Kollegin Catherine, er hat mit seiner Beziehung auch genug Probleme. Doch Philips Freundin Susan beendet an diesem Tag telefonisch die Beziehung. Insbesondere die Kündigung des Vermieters versucht Philip, vor seinen Mitarbeitern zu verheimlichen.
Blanche Munchnik, eine ältere Witwe mit strengen Moralvorstellungen, verrichtet ihre Tätigkeit bei der Hotline eher als eine Art sakraler Pflicht. Entsprechend pünktlich besteht sie darauf, am Heiligabend nach Hause zu kommen. Allerdings bleibt sie von den anderen anfangs unbemerkt im Aufzug stecken.
Eine Freundin von Catherine ruft diese bei der Seelsorge an und blockiert mit Belanglosigkeiten die Telefonleitung. Obwohl der genaue Ort des Büros von allen geheim gehalten werden soll, bestellt Catherine jene Gracie zu sich auf Arbeit, um das Telefon freizubekommen. Gracie ist mit einem Verlierertypen namens Felix zusammen, dem Hauptthema ihrer Probleme, denn er hält sich für einen „Wandkünstler“, ist aber gleichsam Vater des in Kürze kommenden Babys und ohne Einkommen.
Unterdessen gibt Philip in einem schwachen Moment dem Transsexuellen Chris die Adresse des Büros, da dessen Familie ihn verspottet und Weihnachten am liebsten ohne ihn verbringen möchte. Chris kommt zum Büro und trifft dort nur auf Gracie, die anderen – Philip, Catherine und Felix – folgen kurz darauf.

 

 

 

 

 

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 Filme von Nora Ephron:

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 Nora Ephron (* 19. Mai 1941 in New York City; † 26. Juni 2012 ebenda) war eine US-amerikanische Drehbuchautorin und Filmregisseurin.

Bild von Nora Ephron  in New York City, 2010
Von David Shankbone - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11606093



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Solo für 2

Solo für 2 (All of Me) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Carl Reiner aus dem Jahr 1984. Die Handlung beruht auf dem Roman Me Two von Edwin Davis

Deutscher TitelSolo für 2
OriginaltitelAll of Me
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1984
Länge88 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieCarl Reiner
DrehbuchHenry Olek,
Phil Alden Robinson
ProduktionStephen J. Friedman
MusikPatrick Williams
KameraRichard H. Kline
SchnittBud Molin

Der frustrierte Anwalt Roger Cobb möchte gerne Musiker werden. Er hat eine Beziehung mit der Tochter seines Chefs.
Die Millionärin Edwina Cutwater ist todkrank. Sie hinterlässt ihr Vermögen testamentarisch einer jungen Frau, Terry Hoskins. Cobb hilft bei der Formulierung des Testaments.
Cutwater beauftragt den Guru Prahka Lasa, ihre Seele in den Körper von Hoskins zu verpflanzen. Durch einen Fehler des Gurus erlangt Cutwater allerdings nur die Kontrolle über die rechte Körperhälfte von Cobb, während dieser weiterhin seine Linke kontrolliert. Widerstrebend müssen sich die beiden Seelen in Cobbs Körper arrangieren; sie versuchen nun zum einen den Guru am Abreisen zu hindern, und zum anderen Hoskins zu einem zweiten Versuch zu bewegen. Es stellt sich heraus, dass diese dem „Budenzauber“ nur zugestimmt hat, weil sie nicht an den Erfolg glaubte, und es lediglich auf das Vermögen von Cutwater abgesehen hatte. Nun versucht sie alles, um die Vollendung des Seelentausches zu verhindern. Nach einigen Missgeschicken und Beinahekatastrophen gelingt es, den Transfer doch noch abzuschließen. Hoskins muss allerdings nicht die Ewigkeit im Universum verbringen, sondern darf in eines von Cutwaters Pferden und wird nun von ihrem Vater, der Cutwaters Gärtner ist, gepflegt. In der letzten Szene sieht man, wie Cobb und Hoskins zusammen tanzen; im Spiegel sieht man Cobb und Cutwater.
Kritiken
Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 1. Januar 1984, dass der Film – wie „viele großen Screwball-Komödien“ – die strikte Logik auf absurde Situationen anwende. Der Zuschauer könne sich mit den meisten Motiven der Charaktere identifizieren. Ebert lobte die Nebendarsteller Richard Libertini und Jason Bernard.
Das Lexikon des internationalen Films schrieb, dass der Film „schwungvoll“, „grotesk“ und „ausgelassen-amüsant“ sei. Die „vielen Einfälle“ und die Darstellungen wurden gelobt
Steve Martin: Roger Cobb
Lily Tomlin: Edwina Cutwater
Victoria Tennant: Terry Hoskins
Madolyn Smith Osborne: Peggy Schuyler
Richard Libertini: Prahka Lasa
Dana Elcar: Burton Schuyler
Jason Bernard: Tyrone Wattell
Selma Diamond: Margo
Eric Christmas: Mr. Fred Hoskins
Neva Patterson: Gretchen

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Regie: Carl Reiner





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Der Mann mit zwei Gehirnen

Der Mann mit zwei Gehirnen (engl. The Man with Two Brains) ist eine amerikanische Komödie von 1983, geschrieben von Steve Martin und George Gipe unter der Regie von Carl Reiner, mit Steve Martin, Kathleen Turner und David Warner in den Hauptrollen.
Der Film kam 1985 im deutschsprachigen Raum in die Kinos.

Deutscher TitelDer Mann mit zwei Gehirnen
OriginaltitelThe Man with Two Brains
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
JahrProd.: 1983 / Kino: 1985
Länge93 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieCarl Reiner
DrehbuchGeorge Gipe,
Steve Martin
ProduktionWilliam E. McEuen,
David V. Picker
MusikJoel Goldsmith
KameraMichael Chapman
SchnittBud Molin

Dr. Michael Hfuhruhurr ist ein verwitweter, genialer, aber auch selbstsüchtiger Neurochirurg, der bei einem Autounfall die schöne Dolores Benedict kennenlernt, der er in seinem Operationssaal das Leben rettet. Nach ihrer Heirat offenbaren sich ihm ihre schlechtesten Seiten, weil Dolores nur an seinem Geld interessiert ist. Er vermisst schmerzlich den Sex mit seiner schönen Frau, die anderen Männern offensichtlich mehr zugetan ist als ihm.
Auf der Hochzeitsreise lernt Michael während eines medizinischen Kongresses in Wien den unheimlichen Gehirnspezialisten Dr. Nötigenfalls kennen, der in seinem Labor eine Reihe von Gehirnen in einer Nährlösung aufbewahrt. Diese Gehirne bezieht er aus der Pathologie, vorzugsweise von Opfern des sogenannten „Fahrstuhlmörders“, welcher seine Opfer durch eine Injektion von Fensterreiniger umbringt, bei der das Gehirn zuletzt stirbt. Dem Gehirn der Anne Uumellmahaye gelingt es, über Gedankenübertragung mit Michael Kontakt aufzunehmen. Im Kopf von Michael entwickelt sich eine stille Romanze mit Anne und er verliebt sich in die innere Schönheit des fast körperlosen Wesens.
Der Zustand Annes verschlechtert sich jedoch dramatisch und Michael ist verzweifelt. Durch ein zufälliges, tödliches Zusammentreffen des Fahrstuhlmörders und Dolores ergibt sich eine positive Wendung. Michael transplantiert das Gehirn Annes in den Körper der verstorbenen Dolores, während in der Zwischenzeit die Wohnung von Dr. Nötigenfalls von der Polizei mit einem von der Nachbarin geliehenen Rammbock gestürmt wird.
Die Fusion eines schönen Geistes mit einem schönen Körper hat einen Haken. Es stellt sich heraus, dass Anne in ihrem vorherigen Leben esssüchtig war und der Körper von Dolores in ihrer Genesungszeit von Mengen an Schokolade dick geworden ist. Michael macht es jedoch nichts aus, er nimmt sie so, wie sie ist und trägt sie als seine Frau über die Schwelle seines Hauses
Besetzung
Steve Martin: Dr. Michael Hfuhruhurr
Kathleen Turner: Dolores Benedict
David Warner: Dr. Alfred Nötigenfalls
Paul Benedict: Butler
Peter Hobbs: Dr. Brandon
Richard Brestoff: Dr. Pasteur
James Cromwell: Realtor
Francis X. McCarthy: Olsen



Weitere Filme vom Regisseur:
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Regie: Carl Reiner





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Tote tragen keine Karos

Tote tragen keine Karos ist eine US-amerikanische Filmkomödie des Regisseurs Carl Reiner aus dem Jahr 1982. In der Hauptrolle agierte Steve Martin, der auch Co-Autor des Drehbuchs war.
 
Deutscher TitelTote tragen keine Karos
OriginaltitelDead Men Don’t Wear Plaid
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1982
Länge88 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieCarl Reiner
DrehbuchCarl Reiner
George Gipe
Steve Martin
ProduktionWilliam E. McEuen
David V. Picker
MusikMiklós Rózsa
KameraMichael Chapman
SchnittBud Molin

Juliet Forrest, Tochter eines berühmten Wissenschaftlers und Käsefabrikanten, beauftragt den Privatdetektiv Rigby Reardon, nach den Gründen für den Tod ihres Vaters zu forschen, wobei sie von Mord ausgeht. Nachdem Juliet im Verlauf des Films dreimal Pistolenkugeln aus Schusswunden des verletzten Rigby gesaugt hat, das Geheimnis um dessen Abscheu vor dem Wort „Reinemachefrau“ gelüftet und geklärt worden ist, was es mit dem ominösen Kreuzfahrtschiff mit dem deutschen Namen Immer Essen auf sich hat, überwältigt er schließlich eine Bande von Nazis, die mit Hilfe von überreifem Schimmelkäse die Welt angreifen und erobern wollen.
Hintergrund
Alan Ladd, Barbara Stanwyck, Ray Milland, Ava Gardner, Burt Lancaster, Humphrey Bogart, Cary Grant, Ingrid Bergman, Veronica Lake, Bette Davis, Lana Turner, Edward Arnold, Kirk Douglas, Fred MacMurray, James Cagney, Joan Crawford, Charles Laughton und Vincent Price (in der Reihenfolge ihres Auftretens) spielen zusammen in einem Film. Möglich gemacht hat dies Carl Reiner in Tote tragen keine Karos dadurch, dass er alte Originalfilmszenen mit diesen Darstellern mit seinem neu gedrehten Material kombiniert hat. Der Film wurde in schwarz-weiß produziert, da die alten Szenen nur in diesem Zustand vorlagen. Die alten Originalfilmszenen sind meistens deutlich erkennbar an der schlechteren Qualität. Artefakte wie z. B. Fusseln oder Kratzer auf dem alten Material, ein gröberes Korn und ggf. ein geringerer Kontrastumfang als bei modernem Filmmaterial machen sich bemerkbar.
Besetzung
Steve Martin: Rigby Reardon
Rachel Ward: Juliet Forrest
Carl Reiner: Juliets Butler/
Feldmarschall Wilfred von Kluck
Reni Santoni: Carlos Rodriguez
Die im Film verwendeten Szenen stammen unter anderem aus folgenden Filmen:
  •  Der Tote lebt (Johnny Eager, 1941)
  •  Verdacht (Suspicion, 1941)
  •  Die Narbenhand (This Gun for Hire, 1942)
  •  Der gläserne Schlüssel (The Glass Key, 1942)
  •  Frau ohne Gewissen (Double Indemnity, 1944)
  •  Das verlorene Wochenende (The Lost Weekend, 1945)
  •  Trügerische Leidenschaft (Deception, 1946)
  •  Humoreske (Humoresque, 1946)
  •  Tote schlafen fest (The Big Sleep, 1946)
  •  Rächer der Unterwelt (The Killers, 1946)
  •  Berüchtigt (Notorious, 1946)
  •  Im Netz der Leidenschaften (The Postman Always Rings Twice, 1946)
  •  Das unbekannte Gesicht (Dark Passage, 1947)
  •  Vierzehn Jahre Sing-Sing (I Walk Alone, 1948)
  •  Du lebst noch 105 Minuten (Sorry, Wrong Number, 1948)
  •  Geheimaktion Carlotta (The Bribe, 1949)
  •  Sprung in den Tod/Maschinenpistolen (White Heat, 1949)
  •  Ein einsamer Ort (In a Lonely Place, 1950)





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Regie: Carl Reiner





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Reichtum ist keine Schande

Reichtum ist keine Schande (The Jerk) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Carl Reiner aus dem Jahr 1979 und der erste Spielfilm, in dem Steve Martin eine Hauptrolle spielte.


Deutscher TitelReichtum ist keine Schande
OriginaltitelThe Jerk
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1979
Länge94 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieCarl Reiner
Drehbuch
Steve Martin, Carl Gottlieb,
Michael Elias
Produktion
David V. Picker,
William E. McEuen
MusikJack Elliott
KameraVictor J. Kemper
SchnittBud Molin

Navin Johnson ist der adoptierte weiße Sohn einer afroamerikanischen Familie auf dem Land. Eines Tages macht er sich auf den Weg nach St. Louis. Unterwegs nimmt er eine Stellung als Tankwart an und repariert nebenbei die zerbrochene Brille eines Kunden mit einem Eigenbau. Nachdem er zufällig zur Zielscheibe eines verrückten Waffennarren wird, schließt er sich einem Wanderzirkus an. Dort lernt er Marie kennen und lieben; diese trennt sich jedoch von ihm, da er ihr keine finanzielle Sicherheit bieten kann. Unerwartet wird Navin durch seine Erfindung des sogenannten „Opti-Grab“-Brillenhalters auf einen Schlag zum reichen Mann. Er heiratet darauf Marie und zieht mit ihr in ein extravagantes Anwesen. Sein Reichtum zerrinnt jedoch augenblicklich, als schwere Nebenwirkungen des Brillenhalters bekannt werden und er mit Schadensersatzklagen überzogen wird.
Er landet daraufhin als Obdachloser in der Gosse, bis er von Marie und seinen Adoptiveltern gefunden wird. Diese hatten zwischenzeitlich das von ihm nach Hause gesandte Geld investiert, so dass auch Navins Auskommen wieder gesichert ist.

Besetzung
Steve Martin: Navin R. Johnson
Bernadette Peters: Marie Kimble Johnson
Bill Macy: Stan Fox
M. Emmet Walsh: Madman
Dick O’Neill: Frosty
Jackie Mason: Harry Hartounian
Maurice Evans: Hobart
Mabel King: Mutter
Richard Ward: Vater
Carl Gottlieb: Iron Balls McGinty
Carl Reiner: Carl Reiner
 Das American Film Institute wählte den Film im Jahr 2000 auf Platz 89 der 100 besten amerikanischen Filmkomödien aller Zeiten





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