Die Schutzengel
Ruby & Quentin – Der Killer und die Klette
Ruby & Quentin – Der Killer und die Klette (Originaltitel: Tais-toi ! – übersetzt: Halt’s Maul!) ist eine französische Komödie von Francis Veber aus dem Jahr 2003
Quentin, ein liebenswerter Dummkopf, ist von einem Redezwang beherrscht und treibt dadurch alle Insassen seiner Gefängniszelle zum Wahnsinn. Dort landete er nach einem tollpatschigen Banküberfall. Kommissar Vernet kommt auf die Idee, den Profigangster Ruby mit Quentin zusammenzusperren.
| Deutscher Titel | Ruby & Quentin – Der Killer und die Klette |
| Originaltitel | Tais-toi ! |
| Produktionsland | Frankreich |
| Originalsprache | Französisch |
| Erscheinungsjahr | 2003 |
| Länge | 85 Minuten |
| Altersfreigabe | 12 |
| Regie | Francis Veber |
| Drehbuch | Francis Veber |
| Produktion | Saïd Ben Saïd |
| Musik | Marco Prince |
| Kamera | Luciano Tovoli |
| Schnitt | Georges Klotz |
| Besetzung | |
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Ruby wurde nach einem schweren Raubüberfall auf einen Geldtransporter verhaftet. Dieses Verbrechen beging er aus Rache für den Mord an seiner Freundin, begangen von ihrem Ehemann, dem kriminellen Geschäftsmann Vogel. Ruby verweigert durch konsequentes Schweigen jegliche Aussage. Mit Hilfe des redseligen, treuherzigen Quentin aus Montargis, der bei jeder Gelegenheit seine Heimatstadt erwähnt, soll er weichgeklopft und aus der Reserve gelockt werden, um die Polizei auf die Spur des Mörders und des Geldes zu führen. Quentin wertet das permanente Schweigen Rubys als Bekundung freundschaftlichen, geduldigen Zuhörens und entwickelt so große Zuneigung zu seinem neuen „Freund“.
Natürlich scheitern sowohl die Psychologen als auch die Polizei. Ruby verrät nichts; dafür kann er einen Pfleger durch Bestechung dazu bringen, ihm bei seinem Ausbruch zu helfen − nicht ahnend, dass Quentin ebenfalls vorhat zu fliehen, aber mit ihm! Durch einen simplen Plan mit einem Kran gelingt den beiden die Flucht. Ruby ist besessen davon, den Mörder seiner Geliebten umzubringen, und auch die Polizei ist hinter Vogel her. Quentin wiederum ist von der Idee beseelt, mit seinem neuen (und einzigen) Freund in einem Vorort von Paris ein Bistro mit dem Namen „Bei den zwei Freunden“ aufzumachen.
Quentin und Ruby verstecken sich nach langer Jagd in einem heruntergekommenen, verlassenen Bistro, das auch einer albanischen Obdachlosen (sie sieht der Geliebten Rubys zum Verwechseln ähnlich und rührt daher sogleich dessen Herz) als Unterschlupf dient. Ruby entnimmt am nächsten Morgen dem Versteck seiner Beute auf einem Friedhof ein Bündel 500-Euroscheine, übergibt es der Wohnungslosen und quartiert sie in einer Unterkunft ein, wo „keine Fragen gestellt werden“.
Nun überwältigen Ruby und Quentin zwei von Vogels Handlangern, die Quentin schon einmal schwer verprügelt hat. Ruby zwingt die beiden Schurken, ihn als „Gefangenen“ zu Vogel zu bringen. Dort erschießt er Vogels Bodyguards, wird aber von dem Mafioso am Knie angeschossen und anschließend von ihm mit dem Tode bedroht. Der verletzte Quentin taucht rechtzeitig auf und erschießt Vogel, wird dabei aber an der Schulter getroffen und sinkt offenbar sterbend zu Boden. Aus Mitgefühl und der Ahnung, dass Quentin sterben wird, verspricht Ruby ihm nun, mit ihm sein gewünschtes Bistro aufzumachen. Die Polizei erscheint und findet die beiden Ganoven am Boden sitzend vor. Dabei stellt sich heraus, dass Quentin vielleicht nur übertrieben hat und er eigentlich wohlauf ist.
Francis Veber (* 28. Juli 1937 in Neuilly-sur-Seine) ist ein französischer Bühnenautor, Journalist, Drehbuchautor, Filmregisseur und Produzent armenischer Herkunft
Weitere Filme von Francis Veber:
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Veber, 2012
Von Georges Biard, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18052203
Ein Mann sieht Rosa
Ein Mann sieht Rosa ist eine französische Filmkomödie aus dem Jahr 2001.
Im Leben des biederen Buchhalters François geht alles schief: Seine Frau hat ihn verlassen, sein halbwüchsiger Sohn möchte nichts mehr mit ihm zu tun haben und nun soll ihm auch noch gekündigt werden.
| Deutscher Titel | Ein Mann sieht rosa |
| Originaltitel | Le Placard |
| Produktionsland | Frankreich |
| Originalsprache | Französisch |
| Erscheinungsjahr | 2001 |
| Länge | 84 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Regie | Francis Veber |
| Drehbuch | Francis Veber |
| Produktion | Patrice Ledoux |
| Musik | Vladimir Cosma |
| Kamera | Luciano Tovoli |
| Schnitt | Georges Klotz |
| Besetzung | |
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Aus lauter Verzweiflung möchte er sich deshalb vom Balkon seines Wohnhauses stürzen. Sein neuer Nachbar Belone kann ihn gerade noch davon abhalten und kommt mit einer genialen Idee, um seinen Job zu retten. François soll in der Firma so tun, als ob er schwul sei, der Chef werde Skrupel haben, ihm zu kündigen.
Sie verbreiten also in der Firma ein paar Fotomontagen, auf denen François in einer Schwulenbar halbnackt zu erkennen ist. Der Plan geht auf, sein Chef nimmt die Kündigung wieder zurück, da die Firma unter anderem Kondome herstellt und er Angst hat, schwule Kunden zu verlieren.
| Rolle | Darsteller | Synchronsprecher[ |
| François Pignon | Daniel Auteuil | Bernd Vollbrecht |
| Belone, der Nachbar | Michel Aumont | Gerhard Paul |
| Félix Santini | Gérard Depardieu | Manfred Lehmann |
| Christine | Alexandra Vandernoot | Arianne Borbach |
| Guillaume | Thierry Lhermitte | Frank Glaubrecht |
| Direktor Kopel | Jean Rochefort | Lothar Blumhagen |
Durch seinen Trick zieht François immer mehr Interesse in der Firma auf sich und sogar seine Frau und sein Sohn nehmen wieder Kontakt zu ihm auf. Auch sein als Schwulenhasser und Macho verschriener Kollege Santini versucht, sich mit ihm gutzustellen, denn er hat Angst um seinen eigenen Job.
Durch sein „neues Ich“ bekommt François immer mehr Selbstvertrauen und wird so für seine Vorgesetzte Mademoiselle Bertrand interessant. Schließlich kommt es dazu, dass die beiden Sex in der Firma haben, wobei sie vom Firmenchef und einer japanischen Delegation beobachtet werden. Dadurch fliegt der Schwindel auf und François will seine Koffer packen. Der Chef möchte ihn jedoch auf keinen Fall gehen lassen, weil er so mutige und gewitzte Mitarbeiter brauche.
Francis Veber (* 28. Juli 1937 in Neuilly-sur-Seine) ist ein französischer Bühnenautor, Journalist, Drehbuchautor, Filmregisseur und Produzent armenischer Herkunft
Weitere Filme von Francis Veber:
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Veber, 2012
Von Georges Biard, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18052203
Die Flüchtigen / Zwei irre Typen auf der Flucht
Die Flüchtigen, auch bekannt als Zwei irre Typen auf der Flucht (Originaltitel: Les Fugitifs), ist eine französische Filmkomödie aus dem Jahr 1986. Regie führte Francis Veber, die Hauptrollen übernahmen Pierre Richard und Gérard Depardieu.
Der Kriminelle Lucas wird nach seinem 14. Bankraub nach fünf Jahren Gefängnis entlassen und will ein ehrliches Leben beginnen. Kommissar Duroc, der ihn mehrfach hinter Gitter gebracht hat, empfängt ihn am Gefängnistor und zweifelt an diesem Vorsatz. Er ist sich sicher, dass der nächste Bankraub nicht lange auf sich warten lassen wird.
| Deutscher Titel | Die Flüchtigen |
| Originaltitel | Les Fugitifs |
| Produktionsland | Frankreich |
| Erscheinungsjahr | 1986 |
| Länge | 83 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Regie | Francis Veber |
| Drehbuch | Francis Veber |
| Produktion | Jean-José Richer |
| Musik | Vladimir Cosma |
| Kamera | Luciano Tovoli |
| Schnitt | Marie-Sophie Dubus |
| Besetzung | |
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Als Lucas in einer Bank ein Konto eröffnen will, wird er in den Banküberfall des Unglücksraben Pignon verwickelt. Dieser ist seit langem arbeitslos und hat eine sechs Jahre alte Tochter Jeanne, die seit dem Tod der Mutter vor drei Jahren kein Wort mehr gesprochen hat. Pignon stellt sich bei dem Bankraub aber völlig ungeschickt an, und noch ehe er mit der Beute fliehen kann, ist die Bank von der Polizei umstellt. Spontan nimmt er eine Geisel, ausgerechnet Lucas. Als die beiden aus der Bank treten, steht ihnen Kommissar Duroc gegenüber, der natürlich davon ausgeht, dass Lucas der Bankräuber ist. Als auf die beiden das Feuer eröffnet wird und Pignon beinahe eine Handgranate fallen lässt, zerrt ihn Lucas in das Fluchtauto, um zumindest gefahrlos zu entkommen. Dabei schießt der tollpatschige Pignon Lucas versehentlich ins Bein. Um die Verletzung zu behandeln, suchen sie einen alten senilen Tierarzt auf, der Lucas pflegt, aber denkt, er hätte einen Hund vor sich.
Um neue Pässe zu besorgen, lässt Pignon den geschwächten Lucas in der Obhut seiner kleinen Tochter Jeanne. Nach anfänglicher Ablehnung schließt er das Mädchen immer mehr in sein Herz. Als sich Pignon und Lucas endlich trennen wollen, spricht Jeanne erstmals seit drei Jahren und bittet Lucas, nicht zu gehen. Als dieser dennoch geht, läuft Jeanne davon, wird von der Polizei entdeckt und in ein Kinderheim gebracht. Pignon schreibt den wahren Tatablauf auf einen Zettel, mit dem sich Lucas bei der Polizei meldet und daraufhin rehabilitiert wird. Da Jeanne im Kinderheim nicht mehr isst und trinkt, versucht Pignon sie trotz Bewachung zu befreien, scheitert aber schon am ersten Türschloss. Unerwartet steht Lucas hinter ihm, der mittlerweile einen Arbeitsplatz bei einem Schlüsseldienst angenommen hat. Gemeinsam befreien sie Jeanne und versuchen, als Familie verkleidet über die Grenze nach Italien zu fliehen.
Francis Veber (* 28. Juli 1937 in Neuilly-sur-Seine) ist ein französischer Bühnenautor, Journalist, Drehbuchautor, Filmregisseur und Produzent armenischer Herkunft
Weitere Filme von Francis Veber:
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Veber, 2012
Von Georges Biard, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18052203
Zwei irre Spaßvögel
Zwei irre Spaßvögel (Originaltitel: Les compères) ist eine französische Filmkomödie von Francis Veber aus dem Jahr 1983.
Christine und ihr Mann Paul Martin suchen ihren 16-jährigen Sohn Tristan, der mit der etwas älteren Michèle abgehauen ist. Sie begeben sich von Paris aus nach Nizza, wo Michèles Vater ein heruntergekommenes Hotel besitzt. Da dieser keinen Anlass sieht, seiner volljährigen Tochter nachzulaufen, und sich erst recht nicht um einen ihm unbekannten Jungen sorgt, kehren die Martins ergebnislos nach Paris zurück. Christine sucht ihre frühere Liebe, den Journalisten Jean Lucas, auf. Sie erklärt ihm, dass Tristan sein Sohn sei, und bittet ihn um Mithilfe bei der Suche. Jean arbeitet jedoch gerade an einem großen Fall und lehnt eine Suche ab, zumal er all die Jahre nichts von der Existenz eines Sohnes gewusst habe. Christine wendet sich nun an den zweiten Bekannten ihrer Jugendzeit, den stets depressiven und selbstmordgefährdeten François Pignon. Der versucht nach einer Depression gerade, sich zu erschießen, als ihn Christines Anruf erreicht. Obwohl sie bei einem Treffen schnell erkennt, dass François viel zu große eigene Probleme hat, um ihr eine Hilfe zu sein, berichtet sie ihm von seiner angeblichen Vaterschaft und dem verschwundenen Sohn. Begeistert stimmt François zu, Tristan zu suchen.
François begibt sich nach Nizza, wo sich auch Jean im Zuge einer Recherche zu Casino-Kriminalität und dem Kriminellen Rossi aufhält. Beide haben das Foto von Tristan bei sich, das Christine ihnen gegeben hat. Kurzerhand entschließt sich Jean, vor Ort auch nach Tristan zu suchen. Er und François statten nacheinander Michèles Vater einen Besuch ab, der von der Vielzahl der Väter Tristans überrascht ist. Als am Ende auch noch zwei Handlanger Rossis erscheinen, die wiederum nach dem Grund von Jeans Besuch fragen, ist der Vater vollends verwirrt.
| Deutscher Titel | Zwei irre Spaßvögel |
| Originaltitel | Les compères |
| Produktionsland | Frankreich |
| Originalsprache | Französisch |
| Erscheinungsjahr | 1983 |
| Länge | 92 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Regie | Francis Veber |
| Drehbuch | Francis Veber |
| Produktion | Gérard Depardieu, Pierre Richard, Francis Veber |
| Musik | Vladimir Cosma |
| Kamera | Claude Agostini |
| Schnitt | Marie-Sophie Dubus |
| Besetzung | |
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François und Jean lernen sich über den Besuch bei Michèles Vater kennen und glauben zunächst, sie suchten unterschiedliche Jungen. Erst ein Besuch bei Michèles Mutter macht ihnen klar, dass sie beide nach Tristan suchen. Sie verfolgen seine Spur weiter und landen schließlich in der Rockerkneipe Rocker’s. Hier wird deutlich, dass die Bande von Tristan genug hat, zumal sich Michèle von ihm getrennt hat. Kurzerhand nehmen François und Jean den schlafenden Tristan mit in ihr Hotel. Am nächsten Morgen erfährt er, dass beide Männer seine potenziellen Väter sind. Kurzerhand reißt er vor ihnen aus und kehrt zur Rockerbande zurück. Nach einer Prügelei, in die auch François und Jean verwickelt sind, hat Tristan einen gebrochenen Arm, der in Gips gelegt wird. Auch François und Jean erleben genug: Nach einem Zwischenfall mit Rossis Männern, bei dem Jean in eine Falle gelockt werden soll, lernt François einen wichtigen Tippgeber Jeans kennen, den er für ebenfalls depressiv hält. Als dieser ihn später sterbend anruft, eilt François zu ihm und nimmt einen Umschlag entgegen, der für Jeans Recherchen wichtiges Material gegen Rossi enthält. Erst durch einen Zufall findet Jean heraus, dass François’ „Depressiver“ in Wirklichkeit sein Tippgeber war. Er kann das Material, das François erhalten hat, sichern und Rossi hinter Gittern bringen. Tristans Vater hat die Auszeit von seinem Sohn genutzt, um sein eigenes Verhalten ihm gegenüber zu überdenken. In einem Telefonat macht er Tristan klar, dass er den beiden falschen Vätern die Wahrheit sagen muss. Tristan stimmt zu, erklärt aber beiden vom jeweils anderen unbemerkt, dass er sein echter Vater sei. François und Jean sind überglücklich. Tristan wiederum geht mit beiden an der Seite davon und fragt sich laut, wann eigentlich Vatertag sei.
Francis Veber (* 28. Juli 1937 in Neuilly-sur-Seine) ist ein französischer Bühnenautor, Journalist, Drehbuchautor, Filmregisseur und Produzent armenischer Herkunft
Weitere Filme von Francis Veber:
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Veber, 2012
Von Georges Biard, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18052203
Der Hornochse und sein Zugpferd / Ein Tolpatsch kommt selten allein
Der Hornochse und sein Zugpferd (auch: Ein Tolpatsch kommt selten allein und Der Pechvogel) ist eine französische Filmkomödie aus dem Jahr 1981 von Francis Veber, der auch das Drehbuch schrieb.
Bei einem Urlaub in Mexiko verschwindet die tollpatschige Tochter des französischen Konzernchefs Bens spurlos. Zunächst schickt er den beinharten Privatdetektiv Campana nach Mexiko, der aber mit seiner Suche scheitert.
| Deutscher Titel | Der Hornochse und sein Zugpferd |
| Originaltitel | La Chèvre |
| Produktionsland | Frankreich |
| Originalsprache | Französisch |
| Erscheinungsjahr | 1981 |
| Länge | 93 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Regie | Francis Veber |
| Drehbuch | Francis Veber |
| Produktion | Alain Poiré |
| Musik | Vladimir Cosma, F. R. David |
| Kamera | Álex Phillips junior |
| Schnitt | Albert Jurgenson |
| Besetzung | |
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Er vermutet, dass Gangster die Tochter entführt und an ein Bordell verkauft haben könnten. In seiner Verzweiflung entschließt sich der Vater des Mädchens auf Anraten seines Mitarbeiters Meyer dazu, seinen Untergebenen François Perrin, der ein ebenso großer Pechvogel wie seine Tochter ist, zusammen mit Campana auf die Suche zu schicken. Campana hält die Idee, Perrin könnte auf „denselben Bananenschalen“ wie die Tochter ausrutschen und so ihre Spur finden, zwar für Schwachsinn, entschließt sich jedoch aus Mitleid mit dem verzweifelten Vater dazu, die Reise anzutreten.
Dank Perrins „Hilfe“ wird nach etlichen Zufällen, Unfällen und Katastrophen das Mädchen gefunden, da es in einem Urwaldkrankenhaus im Nachbarbett von Perrin liegt.
Francis Veber (* 28. Juli 1937 in Neuilly-sur-Seine) ist ein französischer Bühnenautor, Journalist, Drehbuchautor, Filmregisseur und Produzent armenischer Herkunft
Weitere Filme von Francis Veber:
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Veber, 2012
Von Georges Biard, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18052203
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