Die Ehe von Antoine und Christine Doinel, dem Paar aus Geraubte Küsse und Tisch und Bett, scheitert, nachdem Antoine seine Frau mit deren Freundin Liliane betrügt. Zuvor unterstellte Antoine Christine ein lesbisches Verhältnis mit Liliane. Inzwischen ist er in die Schallplattenverkäuferin Sabine verliebt. Antoine und Christine sind das erste Paar, das sich nach dem neuen Scheidungsgesetz, das beiderseitiges Einvernehmen vorschreibt, trennen.
Liebe auf der Flucht
Die Ehe von Antoine und Christine Doinel, dem Paar aus Geraubte Küsse und Tisch und Bett, scheitert, nachdem Antoine seine Frau mit deren Freundin Liliane betrügt. Zuvor unterstellte Antoine Christine ein lesbisches Verhältnis mit Liliane. Inzwischen ist er in die Schallplattenverkäuferin Sabine verliebt. Antoine und Christine sind das erste Paar, das sich nach dem neuen Scheidungsgesetz, das beiderseitiges Einvernehmen vorschreibt, trennen.
Americathon
Im (damals noch zukünftigen) Jahr 1998 ist den Vereinigten Staaten das Öl ausgegangen, und viele Amerikaner leben in ihren nun stillstehenden Autos und nutzen nicht angetriebene Fortbewegungsmittel wie Joggen, Fahrradfahren und Rollerskating. Viele Amerikaner tragen Jogginganzüge. Papiergeld ist völlig wertlos geworden, alle Geschäfte werden in Gold abgewickelt; sogar ein münzbetriebener Aufzug warnt: "Nur Goldmünzen". Auf der Suche nach einer Führungspersönlichkeit wählen die Amerikaner Chet Roosevelt zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. Roosevelt, ein "kosmisch inspirierter" ehemaliger Gouverneur von Kalifornien, hat außer seinem Namen wenig mit Teddy Roosevelt oder Franklin D. Roosevelt gemeinsam.
Louis’ unheimliche Begegnung mit den Außerirdischen
Auf einer Patrouillenfahrt über die Landstraßen bei Saint-Tropez entdecken die Gendarmen Ludovic Cruchot und Beaupied nacheinander den Start eines UFOs auf einer kleinen Waldlichtung. Ihnen wird zunächst von ihrem Chef Gerber nicht geglaubt. Eines Abends steht Cruchot einem der Außerirdischen gegenüber, der die Gestalt Gerbers angenommen hat und ihm erklärt, dass sie in friedlicher Absicht gekommen seien, um die Erdbewohner zu erforschen. Davon lässt sich Cruchot jedoch nicht überzeugen.
| Deutscher Titel | Louis’ unheimliche Begegnung mit den Außerirdischen |
| Originaltitel | Le Gendarme et les extra-terrestres |
| Produktionsland | Frankreich |
| Originalsprache | Französisch Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1979 |
| Länge | 96 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Regie | Jean Girault |
| Drehbuch | Jacques Vilfrid Gérard Beytout Louis de Funès Jean Girault nach Gérard Beytout (Charaktere) |
| Produktion | Gérard Beytout |
| Musik | Raymond Lefèvre |
| Kamera | Marcel Grignon Didier Tarot |
| Schnitt | Michel Lewin |
| Besetzung | |
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Als Cruchot feststellt, dass die Außerirdischen zwar in der Lage sind, menschliche Gestalt anzunehmen, innen aber aus mechanischen Teilen bestehen und Öl zu sich nehmen müssen, um ein Funktionieren ihrer Körper zu gewährleisten, will er die Kopie seines Chefs entlarven und kaltstellen. Jedoch trifft er nur auf seinen echten Chef, dem er einen Schraubendreher in das Gesäß rammt. Als er dies schließlich ebenfalls beim Vorgesetzten Gerbers, dem Colonel macht, den er auch für einen Außerirdischen hält, wird er als Gefahr für sein Umfeld eingesperrt. Er kann sich jedoch befreien und in ein Kloster flüchten. Hier verkleidet er sich als Nonne und muss die Maskerade aufrechterhalten, als seine Kollegen das Kloster absuchen und der Bischof erscheint.
Später gelingt ihm zwar die Flucht, er muss aber feststellen, dass sich die vermeintlichen Invasoren weiter verbreitet haben und ihren Platz unter der Zivilbevölkerung eingenommen haben. Da Cruchot ihnen langsam lästig wird, wollen die Außerirdischen seiner habhaft werden und schicken eine Kopie von Cruchots Frau, die ihn zum UFO locken soll. Er kann aber fliehen. Er kann schließlich seine Kollegen davon überzeugen, gemeinsam gegen die scheinbare Bedrohung vorzugehen. Durch einen Sender, den einer der Fremden verloren hat, erfahren sie von zwei Exemplaren, die sich in einem Restaurant an der Küste aufhalten. Ohne ihren Chef, der sich einen freien Tag genommen hat, fahren sie dorthin, wo sie auf zwei merkwürdige Männer treffen, die Salatöl trinken, als wäre es Wein. Als sie die beiden angreifen wollen, wird ein Aquarium zerstört, dessen Inhalt sich über einen der beiden Verdächtigen ergießt. Während dieser daraufhin schreiend flüchtet, lässt der andere mittels einer Strahlenwaffe das Restaurant verschwinden, bevor er ebenfalls flieht.
Als später Gerber mit seiner Frau zu dem Restaurant kommt, um dort zu essen, glaubt er zu träumen, weil das Lokal verschwunden ist. Als er vom Strand merkwürdige Geräusche hört, folgt er diesen und wird Zeuge, wie sich einer der Außerirdischen wegen des Kontaktes mit dem Wasser in seine Bestandteile auflöst und nur als rostiges Skelett übrigbleibt.
Nun von der Existenz der Außerirdischen überzeugt, tut sich Gerber mit seiner Truppe zusammen. Um die Aliens zu entlarven, gehen sie mit Wasserwerfern auf die Bevölkerung los. Nach einer anschließenden Standpauke durch den Colonel präsentieren sie ihm die rostigen Überreste vom Strand. Um gänzlich überzeugt zu werden, soll aber einer der Fremden gefasst werden. Um sie anzulocken, bauen sie eine UFO-Attrappe und bewaffnen sich mit transportablen Löschspritzen. Als es zum Kampf kommt, gelingt es der Gruppe, die daraufhin mit dem Raumschiff wegfliegt, die Angreifer in die Flucht zu schlagen.
Dreharbeiten zur Abschlußparade mit Michel Galabru, Louis de Funès, Maurice Risch, Michel Modo, Guy Grosso und Jean-Pierre Rambal
Bei einer Parade am nächsten Tag wird jedoch deutlich, dass die Falschen auf der Erde geblieben sind, als sie als Spätfolge des Wasserangriffs auf der Straße zusammenbrechen. Den wirklichen Gendarmen gelingt schließlich mit Mühe, das Raumfahrzeug zur Erde zu lenken, wo sie nach einer Bruchlandung im Meer von der Menge frenetisch gefeiert werden. Ob die Außerirdischen in friedlicher oder tatsächlich in feindlicher Absicht gekommen waren, bleibt bis zum Ende des Films unklar.
Weitere Filme von Jean Girault
Jean Girault (* 9. Mai 1924 in Villenauxe-la-Grande; † 24. Juli 1982 in Paris) war ein französischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Sein Filmdebüt als Regisseur gab er 1960.
1962 lernte er den bis dahin wenig bekannten Nebendarsteller Louis de Funès kennen und arbeitete seit 1963 mit ihm zusammen.
Jean Girault verstarb während der Dreharbeiten zu Louis und seine verrückten Politessen an Tuberkulose. Es war seine zwölfte Zusammenarbeit mit Louis de Funès.
VIP Cliparts Bernhard Prinz
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Zehn – Die Traumfrau
Zehn – Die Traumfrau (Alternativtitel: Die Traumfrau, englisch 10, französisch elle) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1979. Regie führte Blake Edwards.
Der erfolgreiche Komponist George Webber steckt in einer Midlife-Crisis, in der Beziehung zu seiner Freundin Samantha kriselt es. Beruflich hat er eigentlich alles erreicht, was er sich gewünscht hat.
| Deutscher Titel | Zehn – Die Traumfrau |
| Originaltitel | 10 |
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1979 |
| Länge | 122 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Regie | Blake Edwards |
| Drehbuch | Blake Edwards |
| Produktion | Blake Edwards, Tony Adams |
| Musik | Henry Mancini |
| Kamera | Frank Stanley |
| Schnitt | Ralph E. Winters |
| Besetzung | |
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Auf einer Spazierfahrt trifft er unvermittelt auf seine Traumfrau, unglücklicherweise ist sie gerade auf dem Weg zum Traualtar. Als ihn sein Psychologe fragt, wo auf einer Skala von 1 bis 10 er sie einordnen würde, antwortet er mit 11. Über den Pfarrer und auch über den Vater der Braut (ein prominenter Zahnarzt, der George gleich sechs Zähne plombiert) erfährt er dann, dass das Mädchen seiner Träume Jenny heißt und die Flitterwochen in Mexiko am Strand von Manzanillo verbringt. George fliegt hinterher, ohne genau zu wissen, warum.
Rein zufällig rettet er Jennys Mann David dort vor dem Ertrinken, als dieser auf seinem Surfbrett eingeschlafen ist. Während David im Krankenhaus weilt, zeigt sich Jenny erkenntlich und lädt George zu einem zweisamen Abend ein. In der berühmt gewordenen Szene des Films legt sie eine Schallplatte auf mit Maurice Ravels Boléro und will zu dieser Musik mit George ins Bett gehen. Dieser ist zunächst begeistert, doch dann kommen ihm Zweifel, ob Jenny ihn wirklich liebt oder ob er nur für ein einmaliges sexuelles Vergnügen dient. Er kehrt nach Hause zurück zu Samantha und einem gemeinsamen Glück der beiden scheint nichts mehr im Wege zu stehen.
- Bo Derek, die Ehefrau des Schauspielers John Derek, wurde mit diesem Film zum Sexsymbol der frühen 1980er Jahre.
- Die Rolle des George Webber wurde auch Peter Sellers und George Segal angeboten. Segal war sogar schon am Set, wurde dann nach kurzer Drehzeit aber gegen Dudley Moore ausgetauscht. Sellers hat einen Cameo-Auftritt als Jazzmusiker in einem Restaurant. Die Szene fiel jedoch der Schere zum Opfer.
- Die damals sehr bekannte Pornodarstellerin Annette Haven hat im Film einen kurzen Nackt-Auftritt. Die drei Pornodarstellerinnen Dorothy Le May, Constance Money und Serena (nicht in den Credits genannt) traten als Partygäste auf.
Blake Edwards
(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten. International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe
Filme von Blake Edwards:
Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia
Manhattan
Manhattan ist eine romantische Filmkomödie in Schwarz-Weiß von Woody Allen aus dem Jahr 1979.
Deutscher Titel Manhattan Originaltitel Manhattan Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1979 Länge 96 Minuten Altersfreigabe FSK 12 Regie Woody Allen Drehbuch Woody Allen,
Marshall BrickmanProduktion Charles H. Joffe,
Robert GreenhutMusik George Gershwin Kamera Gordon Willis Schnitt Susan E. Morse Besetzung
- Woody Allen: Isaac Davis
- Diane Keaton: Mary Wilkie
- Michael Murphy: Yale
- Mariel Hemingway: Tracy
- Meryl Streep: Jill
- Anne Byrne: Emily
- Karen Ludwig: Connie
- Michael O’Donoghue: Dennis
- Kenny Vance: TV-Produzent
- Charles Levin: TV-Schauspieler
- Karen Allen: TV-Schauspielerin
- David Rasche: TV-Schauspieler
- Wallace Shawn: Jeremiah
- Frances Conroy: Shakespeare-Schauspielerin
Woody Allen siedelt seine Geschichte im New Yorker Stadtteil Manhattan im Beziehungsdschungel neurotischer Intellektueller an: Isaac, ein Gagschreiber für TV-Shows, ist weder mit seinem Beruf noch mit seinem Privatleben zufrieden. Zwei gescheiterte Ehen hat er schon hinter sich, und auch seine Beziehung zu der 17-jährigen Tracy ist problematisch. Und dann verliebt er sich auch noch in Mary, die Geliebte seines besten Freundes. Zu diesem Tohuwabohu kommt noch, dass Isaacs Ex-Frau ein enthüllendes Buch über ihre gemeinsame Ehe veröffentlicht.
Weitere Filme von Woody Allen :
Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre
Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389
Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann. Quelle: Wikipedia
Die Rentner-Gang
Die Rentner-Gang ist ein Film aus dem Jahr 1979, bei dem Martin Brest das Drehbuch schrieb sowie auch Regie führte. Die Hauptrollen spielten George Burns, Art Carney, und Lee Strasberg. Die Casino-Szenen wurden dabei im Aladdin Las Vegas gedreht.
Deutscher Titel Die Rentner-Gang Originaltitel Going in Style Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1979 Länge 97 Minuten Altersfreigabe FSK 12 Regie Martin Brest Drehbuch Martin Brest
Handlung:
Edward CannonProduktion Tony Bill,
Fred T. GalloMusik Michael Small Kamera Billy Williams Schnitt Carroll Timothy O’Meara
Robert Swink
- George Burns: Joe
- Art Carney: Al
- Lee Strasberg: Willie
- Charles Hallahan: Pete
- Pamela Payton-Wright: Kathy
- Siobhan Keegan: Colleen
- Brian Neville: Kevin
- Paul L. Smith: Radioansager
Joe, Al, und Willie sind drei Senioren, die sich zusammen eine Wohnung in New York City teilen. Sie leben von Wohlfahrtschecks und verbringen ihre Zeit damit, indem sie Zeitung lesen, auf Bänken sitzen und Tauben füttern. Es ist ein stumpfsinniges Leben und letztendlich kommt Joe zu der Erkenntnis, etwas Radikales zu machen, um die Monotonie zu unterbrechen: Warum nicht eine Bank ausrauben? Keiner der drei hat eine kriminelle Vergangenheit, aber allein die Planung erfüllt die drei mit Optimismus. Al leiht sich heimlich ein paar Pistolen aus der Waffensammlung seines Neffen Pete. Maskiert mit Groucho Marx-Nasenbrillen raubt das Trio die Bank aus und erbeutet dabei 35.000 US-Dollar.
Unglücklicherweise ist die Aufregung zu viel für Willie, der am gleichen Tag einem Herzinfarkt erliegt. Auf seiner Beerdigung beschließen Joe und Al, den Großteil des Geldes Pete und dessen Familie zu geben und den Rest auf einem Trip nach Las Vegas zu verspielen. Unterdessen hat der exzentrische Raub eine farbenfrohe Geschichte durch die Medien bekommen und die Polizei kommt den Kriminellen näher. In der Nacht nach der Rückkehr aus Vegas, stirbt Al im Schlaf und lässt Joe allein. Auf dem Weg zu Als Beerdigung wird Joe verhaftet. Als Als Neffe im Gefängnis ankommt, um Joe zu besuchen, sagt er Pete, dass er nicht stören solle. Joe erklärt, dass er drei ordentliche Mahlzeiten pro Tag bekommt und wie ein König behandelt wird. Der Film endet, als Joe nach dem Besuch zu seiner Zelle eskortiert wird.
- „Von weisem Humor getragene Gaunerkomödie um drei Rentner, die aus einem ereignislosen, ärmlichen Leben ausbrechen und einen Banküberfall durchführen, sich aber über den Erfolg und einen überraschenden Spielgewinn nicht lange freuen können. Ein kleines Meisterwerk stillen Humors, faszinierender Darstellungskunst und psychologisch stimmiger Milieuschilderung.“ – Lexikon des internationalen Films
Weitere Filme vom Regisseur:
Beverly Hills Cop – Ich lös’ den Fall auf jeden Fall Liebe mit Risiko – Gigli
Bild: Von The Summit - https://www.flickr.com/photos/websummit/8100075971/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=31581932
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Reichtum ist keine Schande
Reichtum ist keine Schande (The Jerk) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Carl Reiner aus dem Jahr 1979 und der erste Spielfilm, in dem Steve Martin eine Hauptrolle spielte.
Deutscher Titel Reichtum ist keine Schande Originaltitel The Jerk Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1979 Länge 94 Minuten Altersfreigabe FSK 12 Regie Carl Reiner Drehbuch Steve Martin, Carl Gottlieb,
Michael EliasProduktion David V. Picker,
William E. McEuenMusik Jack Elliott Kamera Victor J. Kemper Schnitt Bud Molin
Navin Johnson ist der adoptierte weiße Sohn einer afroamerikanischen Familie auf dem Land. Eines Tages macht er sich auf den Weg nach St. Louis. Unterwegs nimmt er eine Stellung als Tankwart an und repariert nebenbei die zerbrochene Brille eines Kunden mit einem Eigenbau. Nachdem er zufällig zur Zielscheibe eines verrückten Waffennarren wird, schließt er sich einem Wanderzirkus an. Dort lernt er Marie kennen und lieben; diese trennt sich jedoch von ihm, da er ihr keine finanzielle Sicherheit bieten kann. Unerwartet wird Navin durch seine Erfindung des sogenannten „Opti-Grab“-Brillenhalters auf einen Schlag zum reichen Mann. Er heiratet darauf Marie und zieht mit ihr in ein extravagantes Anwesen. Sein Reichtum zerrinnt jedoch augenblicklich, als schwere Nebenwirkungen des Brillenhalters bekannt werden und er mit Schadensersatzklagen überzogen wird.
Er landet daraufhin als Obdachloser in der Gosse, bis er von Marie und seinen Adoptiveltern gefunden wird. Diese hatten zwischenzeitlich das von ihm nach Hause gesandte Geld investiert, so dass auch Navins Auskommen wieder gesichert ist.
Besetzung Steve Martin: Navin R. Johnson Bernadette Peters: Marie Kimble JohnsonBill Macy: Stan Fox M. Emmet Walsh: Madman Dick O’Neill: Frosty Jackie Mason: Harry Hartounian Maurice Evans: Hobart Mabel King: Mutter Richard Ward: Vater Carl Gottlieb: Iron Balls McGinty Carl Reiner: Carl Reiner
Das American Film Institute wählte den Film im Jahr 2000 auf Platz 89 der 100 besten amerikanischen Filmkomödien aller Zeiten
Weitere Filme vom Regisseur:
xxx
Regie: Carl Reiner
Bild: Von photo by Alan Light, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1164500
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