Posts mit dem Label Madeline Kahn werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Madeline Kahn werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

City Heat – Der Bulle und der Schnüffler

City Heat – Der Bulle und der Schnüffler (City Heat) ist eine US-amerikanische Actionkomödie aus dem Jahr 1984. Regie führte Richard Benjamin, das Drehbuch schrieben Blake Edwards und Joseph Stinson.

Die Handlung spielt in Kansas City im Jahr 1933. Der Lieutenant der Polizei Speer war einst mit dem früher bei der Polizei tätigen Privatermittler Mike Murphy befreundet; später wurden die Männer zu Rivalen. Beide flirten mit Addy, der Sekretärin von Murphy.

Zwei Männer suchen in einer Bar nach Murphy, den sie mit Fäusten angreifen.

Share:

Lifesavers – Die Lebensretter

 Lifesavers – Die Lebensretter (Mixed Nuts, Lifesavers) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Nora Ephron aus dem Jahr 1994.  Der Film „Lifesavers – Die Lebensretter“ spielt an einem Weihnachtsabend.
Philip, Blanche Munchnik und Catherine O'Shaughnessy arbeiten für eine Telefonseelsorge und erteilen Ratschläge in schwierigen Lebenslagen. Sie sollen vor allem selbstmordgefährdete Menschen seelisch unterstützen.

Deutscher TitelLifesavers – Die Lebensretter
OriginaltitelMixed Nuts
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
E.jahr1994
Länge93 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieNora Ephron
DrehbuchNora Ephron
Delia Ephron
ProduktionJoseph Hartwick
Paul Junger Witt
Tony Thomas
MusikGeorge Fenton
KameraSven Nykvist
SchnittRobert M. Reitano
Besetzung
  • Steve Martin: Philip
  • Madeline Kahn: Blanche Munchnik
  • Robert Klein: Mr. Lobel
  • Anthony LaPaglia: Felix
  • Juliette Lewis: Gracie Barzini
  • Rob Reiner: Dr. Marshall Kinsky
  • Adam Sandler: Louie
  • Liev Schreiber: Chris
  • Rita Wilson: Catherine O'Shaughnessy
  • Parker Posey: Rollerblader
  • Jon Stewart: Rollerblader
  • Joely Fisher: Susan
  • Steven Randazzo: Detektiv
  • Garry Shandling: Stanley Tannenbaum

  Die Seelsorger bekommen u. a. Anrufe von Frauen, die Angst vor einem als „Strandwürger“ bekannten Serienmörder haben, der zu dieser Zeit in der Stadt eine verbrecherische Spur zieht.
Catherine ist ein Mauerblümchen, die ihre Arbeit bei der Seelsorge auch mit dem Wunsch verrichtet, Philip irgendwann für sich zu gewinnen.
Philip, der Initiator der Seelsorge ist eifrig bemüht, diese gegen viele Widrigkeiten am Leben zu erhalten. Im Moment ist das Hauptproblem, dass der Vermieter ihnen kurzfristig die Räume kündigt. Bei aller Ernsthaftigkeit für sein Tun entgeht ihm die Zuneigung seiner Kollegin Catherine, er hat mit seiner Beziehung auch genug Probleme. Doch Philips Freundin Susan beendet an diesem Tag telefonisch die Beziehung. Insbesondere die Kündigung des Vermieters versucht Philip, vor seinen Mitarbeitern zu verheimlichen.
Blanche Munchnik, eine ältere Witwe mit strengen Moralvorstellungen, verrichtet ihre Tätigkeit bei der Hotline eher als eine Art sakraler Pflicht. Entsprechend pünktlich besteht sie darauf, am Heiligabend nach Hause zu kommen. Allerdings bleibt sie von den anderen anfangs unbemerkt im Aufzug stecken.
Eine Freundin von Catherine ruft diese bei der Seelsorge an und blockiert mit Belanglosigkeiten die Telefonleitung. Obwohl der genaue Ort des Büros von allen geheim gehalten werden soll, bestellt Catherine jene Gracie zu sich auf Arbeit, um das Telefon freizubekommen. Gracie ist mit einem Verlierertypen namens Felix zusammen, dem Hauptthema ihrer Probleme, denn er hält sich für einen „Wandkünstler“, ist aber gleichsam Vater des in Kürze kommenden Babys und ohne Einkommen.
Unterdessen gibt Philip in einem schwachen Moment dem Transsexuellen Chris die Adresse des Büros, da dessen Familie ihn verspottet und Weihnachten am liebsten ohne ihn verbringen möchte. Chris kommt zum Büro und trifft dort nur auf Gracie, die anderen – Philip, Catherine und Felix – folgen kurz darauf.

 

 

 

 

 

  x

 x

 

 Filme von Nora Ephron:

x


 Nora Ephron (* 19. Mai 1941 in New York City; † 26. Juni 2012 ebenda) war eine US-amerikanische Drehbuchautorin und Filmregisseurin.

Bild von Nora Ephron  in New York City, 2010
Von David Shankbone - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11606093



 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia
Share:

Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt

 Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt (Originaltitel: History of the World, Part I) ist ein Film von Mel Brooks. In dem Film wird die Menschheitsgeschichte von der Steinzeit bis zur französischen Revolution parodiert. Dabei werden Schwerpunkte auf das Römische Reich sowie Frankreich im ausklingenden 18. Jahrhundert gesetzt.

 

Deutscher TitelMel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
OriginaltitelHistory of the World, Part I
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1981
Länge92 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieMel Brooks
DrehbuchMel Brooks
ProduktionMel Brooks,
Stuart Cornfeld,
Alan Johnson,
Joel Chernoff
MusikJohn Morris
KameraWoody Omens
SchnittJohn C. Howard
Besetzung
Mel Brooks: Moses, Comicus, Torquemada, Jacques, Ludwig XVI.
Dom DeLuise: Kaiser Nero
Madeline Kahn: Kaiserin Nympho
Harvey Korman: Count de Monet
Andréas Voutsinas: Béarnaise
Cloris Leachman: Madame DeFarge
Ron Carey: Swiftus
Gregory Hines: Josephus
Pamela Stephenson: Mademoiselle Rimbaud
Shecky Greene: Marcus Vindictus
Sid Caesar: Höhlenmensch
Mary-Margaret Humes: Miriam
Beatrice Arthur: Angestellte Arbeitsamt
John Hurt: Jesus
Orson Welles: Erzähler (original)

Der Film besteht aus mehreren Abschnitten, die in unterschiedlichen Episoden der Weltgeschichte :

  • In der Steinzeit ist es öde und langweilig, bis der Humor und die Musik entdeckt werden. Die Entdeckung der Musik ist da eher zufällig: Bei der Arbeit fällt ein Stein auf den Fuß eines Urmenschen, woraufhin dieser schreit. Das Schlagen auf unterschiedliche Füße bringt unterschiedliche Laute: Eine Melodie.
  • In der Rolle von Moses nimmt Brooks von Jehovah 15 Gebote in Empfang. Als er seine Ansprache an das jüdische Volk übt, rutscht ihm eine der drei Tafeln aus der Hand und zerbricht. So werden dem jüdischen Volk nur zehn Gebote untergejubelt.
  • Im Römischen Imperium mimt Brooks den „Stammtischphilosophen“ (im Original: „Stand-up philosopher“) Comicus. Gerade als er sich sein Arbeitslosengeld abholen will, erscheint sein Agent und erzählt ihm, dass er ein Engagement im „Caesars Palace“, also in Cäsars Palast, habe, welches er auch annimmt. Dann trifft Comicus auf eine Jungfrau vom kaiserlichen Palast und einen Sklaven aus Äthiopien. Im Kaiserpalast kommen seine politischen Witze über den dicklichen Kaiser schlecht an und er muss fliehen. Zusammen mit seinem äthiopischen Freund verschwindet er aus der Stadt. Ihre Verfolger werden von einem riesigen Joint eingenebelt, den der Äthiopier aus einer Schriftrolle und am Straßenrand gepflücktem Marihuana anfertigt.
    Unter dem blauweiß gestreiften Segel des Schiffes „El Al“ erreichen die Freunde Judäa, wo Comicus eine Stelle als Aushilfskellner annimmt und dabei als erstes einem „jungen Herrn von großer Sanftmut“ und seinen zwölf Freunden die übrig gebliebene Tagessuppe aufzuschwatzen versucht (Wortspiel mit dem englischen Ausdruck last supper für das letzte Abendmahl).
  • Kurz gestreift wird die spanische Inquisition, in der Brooks den Großinquisitor Torquemada in einer Art Musical spielt.
  • Im letzten Kapitel geht es um den Vorabend der französischen Revolution. Während sich König Ludwig XVI...

 

Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
Dracula – Tot aber glücklich
Robin Hood – Helden in Strumpfhosen
Das Leben stinkt
Mel Brooks’ Spaceballs
Mel Brooks’ Höhenkoller
Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie
Frankenstein Junior
Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“,...
Die zwölf Stühle
 
Mel Brooks
 
Bild: Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia
Share:

Mel Brooks’ Höhenkoller

 Mel Brooks’ Höhenkoller ist eine Komödie des auf Filmparodien spezialisierten Regisseurs Mel Brooks aus dem Jahr 1977. In diesem Film ist die Suspense-Legende Alfred Hitchcock die Zielscheibe von Brooks' Humor.

 

Deutscher TitelMel Brooks’ Höhenkoller
OriginaltitelHigh Anxiety
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1977
Länge94 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMel Brooks
Drehbuch
Mel Brooks, Ron Clark,
Rudy De Luca, Barry Levinson
ProduktionMel Brooks
MusikJohn Morris
KameraPaul Lohmann
SchnittJohn C. Howard
Besetzung
  • Mel Brooks: Dr. Richard Thorndyke
  • Madeline Kahn: Victoria Brisbane
  • Cloris Leachman: Schwester Diesel
  • Harvey Korman: Dr. Charles Montague
  • Ron Carey: Brophy
  • Howard Morris: Professor Kleinaltmann
  • Albert Whitlock: Arthur Brisbane
  • Dick Van Patten: Dr. Philip Wentworth
  • Rudy De Luca: „Blechzahn“
  • Charlie Callas: der Cockerspaniel
  • Barry Levinson: Hotelpage

Der an Höhenangst leidende Psychiater Richard Thorndyke wird neuer Leiter des „Instituts für die sehr sehr Nervösen“ als Nachfolger von Dr. Ashley, der unerwartet an einem Herzanfall gestorben ist. Das Institut steht unter dem Regiment von Dr. Montague, der auf den Chefposten spekuliert hatte, sowie der resoluten Oberschwester Diesel. Dort arbeitet auch Thorndykes alter Mentor Dr. Kleinaltmann, der schnell die Höhenangst seines früheren Schützlings bemerkt und diese heilen will. Dr. Thorndyke gewinnt den Eindruck, dass sein Chauffeur Brophy und sein neuer Kollege Dr. Wentworth mehr zu wissen scheinen, als sie sich zu sagen trauen. Er macht auch die Bekanntschaft mit dem Industriellen Arthur Brisbane, der Patient des Instituts ist, weil er sich für einen Cockerspaniel hält. Thorndykes Verdacht erhärtet sich, als Dr. Wentworth unter mysteriösen Umständen bei einem Autounfall ums Leben kommt.
Dr. Thorndyke vertritt sein Institut beim psychiatrischen Kongress im Hyatt Regency San Francisco. Dort macht er die Bekanntschaft von Viktoria Brisbane, der Tochter des Industriellen. Sie hat Angst um ihren Vater, der sich im Institut entspannen wollte und dort nun gefangen gehalten wird. Durch Zufall findet Thorndyke jedoch heraus, dass Viktorias Vater nicht derjenige ist, den er im Institut kennengelernt hat. Dies veranlasst Montague und Schwester Diesel, einen Killer anzuheuern, der sich als Thorndyke verkleidet und in der Eingangshalle des Hotels einen Kongressteilnehmer erschießt.

 

 

Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
Dracula – Tot aber glücklich
Robin Hood – Helden in Strumpfhosen
Das Leben stinkt
Mel Brooks’ Spaceballs
Mel Brooks’ Höhenkoller
Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie
Frankenstein Junior
Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“,...
Die zwölf Stühle
Mel Brooks

 

Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia
Share:

Frankenstein Junior

 Frankenstein Junior (Originaltitel: Young Frankenstein) ist eine Komödie des auf Filmparodien spezialisierten Regisseurs Mel Brooks aus dem Jahr 1974. Der Film nimmt Horrorfilme der 1930er Jahre auf die Schippe. So wurde der Film in Schwarzweiß gedreht; die Originalkulisse aus der Frankenstein-Verfilmung von 1931 diente als Drehort für die Laborszenen.

 

Deutscher TitelFrankenstein Junior
OriginaltitelYoung Frankenstein
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1974
Länge106 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMel Brooks
DrehbuchMel Brooks
Gene Wilder
ProduktionMichael Gruskoff
MusikJohn Morris
KameraGerald Hirschfeld
SchnittJohn C. Howard
Besetzung
  • Gene Wilder: Dr. Frederick Frankenstein
  • Peter Boyle: das Monster
  • Marty Feldman: Igor
  • Madeline Kahn: Elizabeth
  • Cloris Leachman: Frau Blücher
  • Teri Garr: Inga
  • Gene Hackman: Harold, blinder Einsiedler
  • Kenneth Mars: Polizeiinspektor Hans Wilhelm Friedrich Kemp
  • Richard Haydn: Herr Falkstein
  • Liam Dunn: Mr. Hilltop
  • Oscar Beregi Jr.: Gefangenenwärter
  • Norbert Schiller: Showmaster bei Frankensteins Show

Der Neurochirurg Dr. Frederick Frankenstein distanziert sich (beispielsweise durch eine andere Aussprache seines Namens, „Fronkensteen“) von seinem Großvater, der einst versucht hatte, toter Materie Leben einzuhauchen. Als der Anwalt Gerhard Falkstein ihm eines Tages nach einer Vorlesung mitteilt, er habe das alte Familienschloss geerbt, reist Frederick nach Transsylvanien. Dort begegnen ihm der bucklige Igor (der seinen Buckel mal links, mal rechts trägt) und die hübsche Laborassistentin Inga. Auf der Burg werden die drei von der Haushälterin Frau Blücher empfangen, die Dr. Frankenstein im Zimmer seines Großvaters Viktor unterbringt.
In der Nacht entdecken Frederick, Inga und Igor hinter dem Bücherregal einen Geheimgang, der sie zu Labor und Privatbibliothek des Viktor Frankenstein führt. Von einem der dortigen Bücher (dessen Titel „How I did it“ aus der englischen Originalversion von der deutschen Synchronisation mit „Wie ich tat es“ übersetzt wird) lässt sich Frederick für die Ideen seines Großvaters begeistern und gräbt bald mit Igor auf dem Friedhof eine Leiche aus. Igor soll in einer Gehirnbank das Gehirn des Genies Hans Delbrück stehlen, lässt dieses aber versehentlich fallen und bringt Frankenstein stattdessen ein „abnormales“ Gehirn, ohne dies allerdings zu erwähnen. Fredericks Versuch, seine Kreatur mit Hilfe eines Gewitters zum Leben zu erwecken, scheint zunächst fehlzuschlagen.
Zur gleichen Zeit regt sich im Dorf Unmut über Frankensteins Anwesenheit. Polizeiinspektor Kemp, dessen rechter Arm eine Prothese ist, verspricht, Frederick einen Besuch abzustatten und zu ergründen, ob dieser wirklich die Arbeit seines Großvaters fortsetzen will. Als Frederick während des Abendessens bereits der Verzweiflung nahe ist, hört er gemeinsam mit Inga und Igor die inzwischen zum Leben erwachte Kreatur knurren. Die drei stürmen ins Labor und Frederick löst seine Fesseln. Als Igor ein Streichholz entzündet, reagiert die Kreatur panisch und greift ihren Schöpfer an. Daraufhin muss Igor dem wütenden Frederick gestehen, dass er ein abnormes Gehirn mitgenommen hat. Mitten in dieses Gespräch platzt die Ankunft von Polizeiinspektor Kemp, den Frederick während einer Runde Darts beruhigen kann, dass die Befürchtungen der Dorfbewohner grundlos seien. Als Frederick mit seinen beiden Assistenten ins Labor zurückkehrt, finden sie dort Frau Blücher vor, die dem Monster zur Flucht verhilft und gesteht, dass sie Viktors Geliebte war und arrangiert hat, dass Frederick dessen Arbeit fortführt.
Auf seiner Flucht macht das Monster Bekanntschaft mit einem kleinen Mädchen, das mit ihm spielt, und mit einem einsamen blinden Eremiten, der das Monster bewirtet. Frederick fängt die Kreatur wieder ein, besänftigt sie und tritt mit ihr öffentlich auf: Frankenstein und die Kreatur geben im Frack eine Step- und Musiknummer von Puttin’ on the Ritz zum Besten. Ein platzender Scheinwerfer versetzt die Kreatur in Panik und es entwickelt sich ein Tumult.

 

 

Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
Dracula – Tot aber glücklich
Robin Hood – Helden in Strumpfhosen
Das Leben stinkt
Mel Brooks’ Spaceballs
Mel Brooks’ Höhenkoller
Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie
Frankenstein Junior
Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“,...
Die zwölf Stühle
Mel Brooks

 

Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia
Share:

Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“, oder: "Blazing Saddles")

 Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“, Original und deutscher DVD-Titel: Blazing Saddles) ist eine satirische Westernkomödie von Mel Brooks aus dem Jahr 1974. Der Film erzählt von einem schwarzen Sheriff im Wilden Westen, der sich einem korrupten Politiker entgegenstellt. Der Film setzt sich gezielt mit Rassismus und der Stellung der Afroamerikaner in den USA auseinander.

Deutscher Titel
Der wilde wilde Westen
Is’ was, Sheriff?
Mel Brooks’ Blazing Saddles
OriginaltitelBlazing Saddles
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1974
Länge89 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMel Brooks
DrehbuchMel Brooks
Norman Steinberg
Andrew Bergman
Richard Pryor
Alan Uger
ProduktionMichael Hertzberg
MusikMel Brooks
John Morris
KameraJoseph F. Biroc
SchnittDanford B. Greene
John C. Howard
Besetzung
  • Cleavon Little: Bart
  • Gene Wilder: Jim / Kid the Kid
  • Slim Pickens: Taggart
  • Liam Dunn: Reverend Johnson
  • Alex Karras: Mongo
  • George Furth: Van Johnson
  • Jack Starrett: Fuzzy
  • Mel Brooks: Gov. William J. LePetomaine / Indianerhäuptling
  • Harvey Korman: Hedley Lamarr
  • Madeline Kahn: Lili Von Shtupp
  • Burton Gilliam: Lyle
  • Robert Ridgely: Der Henker
  • Dom DeLuise: Buddy Bizarre
  • Charles McGregor: Charlie
  • Richard Farnsworth: Sheriff
  • John Hillerman: Howard Johnson (Bürger von Rock Ridge)

 Der Vizegouverneur und Staatsanwalt Hedley Lamarr will durch die malerische Wildweststadt Rock Ridge eine Eisenbahnstrecke bauen. Da die Bewohner ihre Stadt nicht verkaufen und verlassen wollen, will Lamarr die Leute mit ständigen Plünder- und Raubzügen von übelsten Banditen aus der Stadt treiben. Nach den ersten Beutezügen findet sich die Gemeinde zusammen, um die weitere Vorgehensweise zu besprechen. Nachdem man sich darauf geeinigt hat, die Stadt nicht aufzugeben, verlangen die Bewohner nach einem neuen Sheriff. Lamarr heckt daraufhin den Plan aus, einen Sheriff einzusetzen: Er lässt Bart, einen schwarzen Eisenbahnarbeiter, zum neuen Gesetzeshüter ernennen.
Wie erwartet sorgt der schwarze Sheriff in der Stadt für einen Skandal. Nur der ehemalige Revolverheld Jim, früher auch bekannt als Kid the Kid, steht Bart zur Seite. Als der Bandit Mongo wieder einmal die Stadt heimsucht und vom Sheriff besiegt wird, legt sich die Feindseligkeit der Bewohner.
Lamarr erfährt, dass Mongo nicht erfolgreich war, und setzt die teutonische Schönheit Lili auf den Sheriff an – sie soll ihm den Kopf verdrehen und ihn aus dem Weg räumen. Allerdings verliebt sich Lili in Bart und kann daher ihr Werk nicht zu Ende bringen. Lamarr und sein ständiger Begleiter Mr. Taggart beschließen eine Armee aufzustellen, die die schlimmsten Schurken der Welt vereinen soll: In dieser Armee finden sich neben Banditen und Ku-Klux-Klan-Mitgliedern auch deutsche Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg, Rockerbanden und andere stereotype Bösewichter.

 

 

Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
Dracula – Tot aber glücklich
Robin Hood – Helden in Strumpfhosen
Das Leben stinkt
Mel Brooks’ Spaceballs
Mel Brooks’ Höhenkoller
Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie
Frankenstein Junior
Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“,...
Die zwölf Stühle
Mel Brooks

 

Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia
Share:

Serien nach Streamingplattform:

 📺📺📺📺📺📺📺

Wichtige Regisseure die auch erfolgreiche Darsteller waren (oder sind)

   Woody Allen     +++   +++  Mel Brooks  +++   Jerry Lewis    +++  Rob Reiner  +++  Ben Stiller

Filmkomödien nach Jahr:

1930 (1) 1931 (3) 1932 (3) 1933 (2) 1934 (3) 1935 (3) 1936 (5) 1937 (3) 1938 (8) 1939 (9) 1940 (9) 1941 (9) 1942 (10) 1943 (2) 1944 (4) 1945 (4) 1946 (3) 1947 (5) 1948 (4) 1949 (5) 1950 (6) 1951 (5) 1952 (5) 1953 (3) 1954 (4) 1955 (4) 1956 (2) 1957 (3) 1958 (9) 1959 (8) 1960 (9) 1961 (7) 1962 (5) 1963 (9) 1964 (12) 1965 (6) 1966 (9) 1967 (9) 1968 (10) 1969 (7) 1970 (10) 1971 (5) 1972 (11) 1973 (5) 1974 (6) 1975 (5) 1976 (7) 1977 (7) 1978 (7) 1979 (8) 1980 (7) 1981 (7) 1982 (12) 1983 (5) 1984 (17) 1985 (13) 1986 (17) 1987 (13) 1988 (13) 1989 (10) 1990 (14) 1991 (14) 1992 (6) 1993 (15) 1994 (13) 1995 (8) 1996 (13) 1997 (8) 1998 (13) 1999 (10) 2000 (24) 2001 (37) 2002 (27) 2003 (40) 2004 (35) 2005 (29) 2006 (35) 2007 (21) 2008 (12) 2009 (10) 2010 (21) 2011 (27) 2012 (17) 2013 (16) 2014 (21) 2015 (13) 2016 (13) 2017 (5) 2018 (11) 2019 (7) 2020 (13) 2021 (19) 2022 (14) 2023 (16)

filmcomedy.de durchsuchen

Filme

 👀           😍   

 👀           😍   

Serien

Serien nach Streamingplattform:

 📺📺📺📺📺📺📺

Seiten

Wichtige Darsteller

Woody Allen (40) Jerry Lewis (39) Arthur Lake (28) Kenneth Williams (26) Charles Hawtrey (23) Eddie Murphy (21) Owen Wilson (21) Sid James (21) Bill Murray (19) Larry Simms (19) Adam Sandler (18) Kenneth Connor (18) Dan Aykroyd (17) Dean Martin (17) Peter Butterworth (16) Pierre Richard (16) Steve Martin (16) Will Ferrell (16) Louis de Funès (15) Jim Dale (14) Tom Hanks (14) Hector Elizondo (13) Jack Lemmon (13) Ben Stiller (12) Leslie Nielsen (11) Paul Rudd (11) Danny DeVito (10) Fred MacMurray (10) Jason Bateman (10) Mel Brooks (10) Michel Galabru (10) Steve Carell (10) Cary Grant (9) Christian Clavier (9) Christopher Walken (9) Jean Reno (9) John Candy (9) Robin Williams (9) Jason Schwartzman (8) Keenan Wynn (8) Peter Sellers (8) Seth Rogen (8) Vince Vaughn (8) Walter Matthau (8) Alec Baldwin (7) Bill Pullman (7) Bruce Willis (7) Jim Carrey (7) Kevin Hart (7) Kevin James (7) Mark Wahlberg (7) Marlon Wayans (7) Ashton Kutcher (6) Burt Reynolds (6) Chris Rock (6) Dwayne Johnson (6) Gary Cooper (6) George Clooney (6) Glenn Ford (6) Greg Kinnear (6) Gérard Depardieu (6) Gérard Jugnot (6) Harold Ramis (6) Jack Black (6) Jean Rochefort (6) Jeff Daniels (6) Jeff Goldblum (6) Judge Reinhold (6) Kevin Dunn (6) Kevin Kline (6) Robert Loggia (6) Sean Anders (6) Seth Green (6) Adrien Brody (5) Bernard Blier (5) Billy Crystal (5) Brendan Fraser (5) Chevy Chase (5) Chris Elliott (5) Dom DeLuise (5) Hugh Grant (5) Ice Cube (5) Jack Nicholson (5) James Stewart (5) John Cusack (5) John Travolta (5) Michael Caine (5) Rick Moranis (5) Robert De Niro (5) Simon Pegg (5) Spencer Tracy (5) Stanley Tucci (5) Tony Curtis (5) Bill Nighy (4) Brian Donlevy (4) David Niven (4) Dean Jones (4) Fredric March (4) Hal Walker (4) Jack Conway (4) James Caan (4) John Barrymore (4) Josh Duhamel (4) Lloyd Bridges (4) Michel Aumont (4) Nick Frost (4) Robert Dalban (4) Robert Wagner (4) Samuel L. Jackson (4) Tim Curry (4) Tony Randall (4) Woody Harrelson (4) Zach Galifianakis (4) Alan Alda (3) Alan Rickman (3) Arnold Schwarzenegger (3) Bob Hope (3) Charlie Sheen (3) Christopher Lloyd (3) Clark Gable (3) David Spade (3) Dennis Quaid (3) Dustin Hoffman (3) Ernie Hudson (3) Gene Hackman (3) Gene Wilder (3) Harvey Keitel (3) Jackie Chan (3) James Belushi (3) James Garner (3) John Goodman (3) John Malkovich (3) Macaulay Culkin (3) Melvyn Douglas (3) Michael Douglas (3) Michael J. Fox (3) Mickey Rooney (3) Pierce Brosnan (3) Ray Milland (3) René Clair (3) Richard Gere (3) Steve Guttenberg (3) Ted Danson (3) Thierry Lhermitte (3) Topher Grace (3) William Holden (3) Alan Ruck (2) Anthony Hopkins (2) Antonio Banderas (2) Bill Paxton (2) Bradley Whitford (2) Christopher Plummer (2) David Hyde Pierce (2) David Rasche (2) Donald Pleasence (2) Donald Sutherland (2) Dudley Moore (2) Hank Azaria (2) Harrison Ford (2) James Cagney (2) Jesse Eisenberg (2) Joaquin Phoenix (2) John Belushi (2) John Cleese (2) John Lithgow (2) Josh Brolin (2) Keanu Reeves (2) Keenen Ivory Wayans (2) Kevin Spacey (2) Matt Dillon (2) Michel Blanc (2) Peter O'Toole (2) Peter Ustinov (2) Richard Dreyfuss (2) Sam Elliott (2) Sylvester Stallone (2) Aaron Eckhart (1) Adam Driver (1) Adam Garcia (1) Al Pacino (1) Andy Samberg (1) Bill Cosby (1) Bing Crosby (1) Bradley Cooper (1) Bronson Pinchot (1) Burt Lancaster (1) Charles Coburn (1) Chris Hemsworth (1) Chris Pine (1) Chris Pratt (1) Cuba Gooding Jr. (1) Danny Glover (1) David Duchovny (1) David Schwimmer (1) Denzel Washington (1) Fisher Stevens (1) Horst Buchholz (1) Hugh Jackman (1) Humphrey Bogart (1) James Brolin (1) James Spader (1) Jean-Paul Belmondo (1) Jerry Stiller (1) John Rich (1) John Wayne (1) Kevin Costner (1) Kurt Russell (1) Matt Damon (1) Mel Gibson (1) Ned Beatty (1) Richard Pryor (1) River Phoenix (1) Roberto Benigni (1) Rowan Atkinson (1) Sidney James (1) Stan Laurel (1) Stéphane Robelin (1) Yves Montand (1)

Labels