Posts mit dem Label 1999 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label 1999 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Die Windel-Gang - Baby Geniuses

Die Windel-Gang ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Bob Clark aus dem Jahr 1999. In der Öffentlichkeit gelten Dr. Elena Kinder und Dr. Heep als Wohltäter. Gerade haben sie mit ihrem Unternehmen BabyCo – dem weltweiten Marktführer für Kleinkinderprodukte – in Pasadena den großen Indoor-Vergnügungspark Joyworld eröffnet und unterstützen Waisenhäuser. Die Waisenhäuser dienen dazu, unter den zahlreichen Babys diejenigen herauszufiltern, die Genies sind.
Share:

Galaxy Quest – Planlos durchs Weltall 👍

Galaxy Quest – Planlos durchs Weltall ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1999. Er ist eine Parodie auf Star Trek, die Trekkies und einige andere Filme aus dem Science-Fiction-Bereich. Der Film startete am 13. April 2000 in den deutschen Kinos.
Die Hauptdarsteller einer Science-Fiction-Fernsehserie werden von als Menschen getarnten Außerirdischen aufgesucht, die um eine dringende Unterredung bitten, weil sie die ausgestrahlte Serie von Weltraumabenteuern für eine Dokumentation realer Ereignisse gehalten haben. Als der Darsteller des Commanders auf das Ansinnen der seltsam uniformierten, vermeintlichen Fans eingeht und sich innerhalb deren Raumbasis inmitten eines kriegerischen Konflikts wiederfindet, hält er alles für ein Kulissenspiel, bis ihn die Art und Weise seiner Rückführung zur Erde schlagartig vom Gegenteil überzeugt.
Share:

EDtv

 EDtv (Alternativtitel EDtv – Immer auf Sendung) ist eine Filmkomödie von Ron Howard, die 1999 produziert wurde.

 Ed Pekurny wird von der TV-Produzentin Cynthia Topping für eine Reality-TV-Show besetzt und daher rund um die Uhr von Kameras begleitet. Nachdem die Show zunächst eher schlecht läuft, steigert sich das Interesse, als Ed seinen Bruder Ray bei einem Seitensprung erwischt. Als sich Ed bei Shari, der Ex-Freundin von Ray, entschuldigen will, gesteht Ed Shari, dass er sie liebt und die beiden werden ein Paar. Allerdings sind die Fernsehzuschauer nicht begeistert von Shari und beleidigen sie.

Share:

Dudley Do-Right

Dudley Do-Right ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1999, die auf der US-Zeichentrickserie The Dudley Do-Right Show (um 1960) von Jay Ward basiert. Regie führte Hugh Wilson, der auch das Drehbuch schrieb.

 Dudley Do-Right ist ein kanadischer Mountie. Er ist in Nell Fenwick verliebt, die er seit der Kindheit kennt. Fenwick kehrt nach einigen Jahren Abwesenheit und einem Studium in ihren Heimatort zurück. Do-Right kennt seit der Kindheit ebenfalls den Anführer einer kriminellen Organisation Snidely Whiplash, gegen den er kämpft.

Share:

Sweet and Lowdown

Sweet and Lowdown ist ein Kinofilm im Genre Tragikomödie. Er wurde 1999 in den USA produziert. Regie führte Woody Allen.

Deutscher TitelSweet and Lowdown
OriginaltitelSweet and Lowdown
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1999
Länge95 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen
ProduktionJean Doumanian
MusikDick Hyman
KameraZhao Fei
SchnittAlisa Lepselter
Besetzung
Sean Penn: Emmet Ray
Samantha Morton: Hattie
Uma Thurman: Blanche
Tony Darrow: Ben
Anthony LaPaglia: Al Torrio
Gretchen Mol: Ellie
John Waters: Mr. Haynes
Woody Allen: als er selbst
Brian Markinson: Bill Shields

„Sweet and Lowdown“ ist Woody Allens Hommage an die Swing-Ära.[1] Erzählt wird das Leben des fiktiven Jazzgitarristen Emmet Ray, eines Rüpels und Trinkers, der in seiner Freizeit Ratten auf der städtischen Müllkippe erschießt. Nur wenn der begnadete Emmet Ray zur Gitarre greift, lässt er Frauenherzen schmelzen und versöhnt die Veranstalter mit seinen Eskapaden. Dabei ist Django Reinhardt sein übergroßes Idol.
Den roten Faden bildet Rays Beziehung zu der stummen Wäscherin Hattie. Der selbstverliebte Musiker bedient sich des Mädchens gleichgültig gegenüber ihren Gefühlen. Schließlich wirft er sie weg, um sich der mondänen Möchtegern-Schriftstellerin Blanche zuzuwenden, die ihn wiederum wegen eines Berufskillers verlässt. Eines Tages kommt ihm seine Nemesis Django Reinhardt scheinbar (tatsächlich handelt es sich um einen Scherz) gefährlich nahe, aber er entzieht sich durch Flucht. Viel später sucht der gekränkte Musiker nach Hattie und muss erfahren, dass gebrochene Herzen manchmal nicht heilen und es auch in der Liebe nicht immer eine zweite Chance gibt (s. die ähnliche Grundkonstellation in Fellinis La Strada).
Die Handlung wird öfter unterbrochen von Interviews mit Zeugen der Jazz-Ära. Durch diesen dokumentarischen Stil entsteht ein vielschichtiges und manchmal widersprüchliches Bild. Die Interviews bekräftigen die Aussage, dass Künstler als Menschen manchmal eine schwer zu verkraftende Enttäuschung sind und sich die Schönheit der Kunst nicht unbedingt im Charakter des Künstlers widerspiegelt.
In einer Schlüsselszene fragt Blanche Ray, woran er beim Spielen seiner wunderbaren Musik denn eigentlich denke. Der Gitarrist sagt unumwunden, dass er meistens darüber nachdenkt, wie schlecht er für seine Musik bezahlt wird. Es ist nicht die einzige Irritation, die der Charakter des fiktiven Gitarristen beim Zuschauer hinterlässt. Dennoch gelingt es Allen, den Ton humorvoll und beiläufig zu halten. Sean Penn gibt den Macho-Gitarristen als grundehrlichen und völlig unreflektiert agierenden Menschen. Und der Gitarrist Howard Alden leiht ihm seine „Stimme“.
Weitere  Filme von Woody Allen  :

A Rainy Day in New YorkManhattan
AliceManhattan Murder Mystery
BananasMelinda und Melinda
Broadway Danny RoseMidnight in Paris
Bullets Over BroadwayPlötzlich Gigolo
Café SocietyRadio Days
Der Schläfer (Originaltitel: Sleeper)Rifkin’s Festival
Der Stadtneurotiker (Originaltitel: Annie Hall)Schatten und Nebel
Die letzte Nacht des Boris GruschenkoSchmalspurganoven
Ehemänner und EhefrauenScoop – Der Knüller
Ein ganz normaler HochzeitstagStardust Memories
Geliebte AphroditeSweet and Lowdown
Hannah und ihre SchwesternThe Purple Rose of Cairo
Harry außer sichVerbrechen und andere Kleinigkeiten
Hollywood EndingVicky Cristina Barcelona
Ich sehe den Mann deiner TräumeWas gibt’s Neues, Pussy? (Originaltitel: What’s Ne...
Im Bann des Jade SkorpionsWas Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber ...
Irrational ManWhat’s Up, Tiger Lily?
Mach’s noch einmal, Sam (Originaltitel: Play it ag...Whatever Works – Liebe sich wer kann
Magic in the MoonlightWoody, der Unglücksrabe (Originaltitel: Take the M...
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

Share:

Alles Routine (Originaltitel Office Space)

Alles Routine (Originaltitel Office Space) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Mike Judge aus dem Jahr 1999

Peter Gibbons arbeitet als Programmierer für die Softwarefirma Initech, um Banksoftware auf das Jahr-2000-Problem vorzubereiten. Seine Arbeitskollegen sind Samir Nagheenanajar, Michael Bolton und Milton Waddams, ein ständig vor sich hin murmelnder Zeitgenosse, welcher sich nie durchsetzen kann und von seinem Vorgesetzten Bill Lumbergh stets herumgeschubst wird. Peters Verhältnis zu Bill Lumbergh – Peters Abteilungsleiter, welcher hauptsächlich mit einer Kaffeetasse in der Hand herumläuft – ist angespannt, er leidet außerdem unter Stress und dem Burnout-Syndrom.
Deutscher TitelAlles Routine
OriginaltitelOffice Space
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1999
Länge89 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMike Judge
DrehbuchMike Judge
ProduktionDaniel Rappaport, Guy Riedel, Michael Rotenberg
MusikJohn Frizzell
KameraTim Suhrstedt
SchnittDavid Rennie
Besetzung
  • Ron Livingston: Peter Gibbons
  • Jennifer Aniston: Joanna
  • David Herman: Michael Bolton
  • Ajay Naidu: Samir Nagheenanajar
  • Diedrich Bader: Lawrence
  • Stephen Root: Milton Waddams
  • Gary Cole: Bill Lumbergh
  • Richard Riehle: Tom Smykowski
  • John C. McGinley: Bob Slydell
  • Joe Bays: Dom Portwood
  • Alexandra Wentworth: Anne
  • Kinna McInroe: Nina
  • Todd Duffey: Brian
  • Greg Pitts: Drew
  • Mike McShane: Dr. Swanson
  • Orlando Jones: Steve

 

Peter wendet sich gemeinsam mit seiner Freundin Anne an den Hypnotherapeuten Dr. Swanson, der ihm Entspannung ermöglichen soll. Nachdem der Therapeut während der Sitzung einen Herzinfarkt erlitten und Peter nicht rechtzeitig aus der Hypnose hat holen können, bleibt Peter in einem sehr entspanntem Zustand und beschließt, seinen Traum – nie wieder arbeiten, einfach nichts tun – umzusetzen. Mit völlig neuem Selbstbewusstsein ausgestattet, lädt er die Kellnerin Joanna auf ein Date ein und kommt schließlich mit ihr zusammen.
Währenddessen wurden die zwei Unternehmensberater Bob Slydell und Bob Porter – von Peter nur „die Bobs“ genannt – beauftragt, Initech zu optimieren. Hierzu unterhalten sie sich mit den Mitarbeitern von Initech, um eventuelle Schwachstellen der Firma herauszufinden. In ihren Gesprächen mit „den Bobs“ versuchen sich sämtliche Mitarbeiter möglichst gut zu verkaufen. Lediglich Peter, welcher inzwischen nur noch zur Arbeit geht, wenn er Lust hat, nimmt kein Blatt vor den Mund und erzählt „den Bobs“, wie sinnlos er seinen Job findet und dass er größtenteils nichts tut.
Die Bobs sind der Meinung, dass Peter aufgrund seiner Einstellung zu seinem Job ein perfekter Kandidat für eine führende Position im Unternehmen ist. Peter wird daraufhin, gegen den Willen und gegen die Unterstützung Bill Lumberghs, zum Teamleiter befördert. Seine Kollegen Samir und Michael werden hingegen entlassen. Milton soll ebenfalls entlassen werden, allerdings stellt sich heraus, dass sein Arbeitsvertrag bereits vor längerer Zeit gekündigt wurde, aber lediglich vergessen wurde, sowohl Milton als auch die Personalabteilung hiervon zu informieren. Die Bobs und Lumbergh beschließen daraufhin, lediglich die Buchhaltungsabteilung zu informieren, Miltons Gehalt nicht mehr zu bezahlen, um ihm so nicht explizit zu kündigen, sondern „das Problem“ sich von selbst erledigen zu lassen.
Um sich an Initech zu rächen, beschließen Peter, Samir und Michael, einen Computervirus in die Banksoftware einzuschleusen und zukünftig bei jeder Überweisung automatisch die anfallenden Zinsen – jedes Mal Bruchteile eines Cent – auf ein eigenes Konto zu überweisen. Durch einen Programmierfehler des Virus werden an einem einzigen Tag bereits 305.326,13 Dollar auf das Konto überwiesen






Weitere  Filme von Mike Judge  :

xxx















Mike Judge (2011)


Bild: Mike Judge (2011) Von Gage Skidmore, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15903512

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

Share:

Bowfingers große Nummer


Bowfingers große Nummer ist eine Filmkomödie aus dem Jahr 1999, bei der Frank Oz Regie führte.
Deutscher TitelBowfingers große Nummer
OriginaltitelBowfinger
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1999
Länge97 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieFrank Oz
DrehbuchSteve Martin
ProduktionBrian Grazer
MusikDavid Newman
KameraUeli Steiger
SchnittRichard Pearson
Besetzung
Steve Martin: Bobby Bowfinger
Eddie Murphy: Kit Ramsey/Jiffernson „Jiff“ Ramsey
Heather Graham: Daisy
Christine Baranski: Carol
Jamie Kennedy: Dave
Kohl Sudduth: Slater
Barry Newman: Hal, Kits Agent
Terence Stamp: Terry Stricter
Robert Downey Jr.: Jerry Renfro

 

Der Filmproduzent Bobby Bowfinger hat den großen Traum, einen erfolgreichen Film zu drehen. Sein Buchhalter hat hierfür ein Drehbuch mit dem Titel Chubby Rain geschrieben. Vom Manager eines Filmstudios bekommt Bowfinger die Zusage, dass der Film vermarktet wird. Einzige Bedingung ist, dass der Filmstar Kit Ramsey eine Rolle darin spielt. Ramsey lehnt jedoch ab. Bowfinger gibt aber nicht auf und entwickelt einen Plan, der vorsieht, dass alle Szenen mit Kit Ramsey ohne dessen Kenntnis gedreht werden. Seinen Mitarbeitern sagt er, dass Ramsey seine ganz eigene Art der Schauspielerei entwickelt hat, bei der er außerhalb des Filmdrehs nicht mit den anderen kommunizieren will. Bowfinger und seine Mitarbeiter lauern Ramsey an verschiedenen Orten auf, sagen ihre Texte auf und filmen daraufhin Ramseys wirr wirkende Reaktionen mit versteckter Kamera.
Der Plan scheint reibungslos zu funktionieren. Ramsey spielt ohne sein eigenes Wissen eine Rolle in Bowfingers Film, aber interpretiert das plötzliche Auftauchen von Bowfingers Schauspielern falsch. Er glaubt, dass er von Außerirdischen verfolgt wird, was seine ohnehin angeschlagene mentale Verfassung weiter verschlimmert. Daraufhin flüchtet er zu der Organisation MindHead (eine Anspielung auf Scientology), deren Mitglied er ist. Er lässt sich dort abschotten, um seinen geistigen Zustand zu verbessern.
Durch das Verschwinden Ramseys kommt wiederum Bowfinger in Schwierigkeiten. Um seinen Film dennoch beenden zu können, engagiert er einen Mann namens Jiff, der Kit Ramsey sehr ähnlich sieht. Jiff ist zwar ein netter Mensch, aber nicht ganz gescheit. Nach einer Weile erwähnt Jiff beiläufig, dass er der Bruder von Kit Ramsey ist. Durch Jiff will Bowfinger den Aufenthaltsort von Kit erfahren, um dort das Ende des Films drehen zu können.
Bowfinger fehlt nur noch die letzte Szene seines Films, die auf dem Gelände eines Observatoriums gedreht werden soll. Ihm gelingt es, Kit dorthin zu locken und ihn davon zu überzeugen, dass nur er die Außerirdischen besiegen kann. Jedoch tauchen Mitarbeiter von MindHead am Drehort auf und beenden die Aufnahmen. An diesem Punkt ist Bowfinger davon überzeugt, dass er es niemals schaffen wird, einen eigenen Film zu drehen.
Doch sein Kameramann hat nach dem abrupten Ende des Filmdrehs einfach die Kamera weiterlaufen lassen...






Weitere Blondie Filme mit Eddie Murphy :

Aushilfsgangster
Bowfingers große Nummer
Der Guru
Der Kindergarten Daddy (Originaltitel: Daddy Day C...
Die Geistervilla
Dolemite Is My Name
Familie Klumps und der verrückte Professor (Nutty ...
I Spy
Lebenslänglich (Originaltitel: Life)
Mensch, Dave!
Noch Tausend Worte
Norbit
Zuhause ist der Zauber los













Eddie Murphy (2010)


Bild Eddie Murphy (2010)Von David Shankbone - flickr, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10220764

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.

Share:

Lebenslänglich (Originaltitel: Life)

Lebenslänglich (Originaltitel: Life) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Ted Demme aus dem Jahr 1999. Die Hauptrollen spielten Eddie Murphy und Martin Lawrence.

ay Gibson und Claude Banks treffen im Harlem der 1930er Jahre in einem Nachtclub aufeinander. Da Claude seine Rechnung nicht bezahlen kann, steht er beim Besitzer des Clubs in der Kreide und muss mit Ray zusammen Alkohol von Mississippi bis nach New York schmuggeln. Doch beide werden irrtümlicherweise wegen eines Mordes verhaftet, der ihnen vom örtlichen Sheriff angehängt wurde, und zu lebenslänglich verurteilt. Im Gefängnis lernen sie viele Mithäftlinge kennen und versuchen auf jede mögliche Art zu entkommen, doch es gelingt nicht. So kommt es mehrmals zum Bruch zwischen Ray und Claude, aber auch immer wieder zur Versöhnung. Erst nach 65 Jahren entwickelt Claude dann den perfekten Ausbruchsplan und beide Männer können unbemerkt fliehen.

Deutscher TitelLebenslänglich
OriginaltitelLife
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1999
Länge104 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieTed Demme
DrehbuchRobert Ramsey,
Matthew Stone
ProduktionBrian Grazer,
Eddie Murphy
MusikR. Kelly,
Wyclef Jean
KameraGeoffrey Simpson
SchnittJeffrey Wolf
Besetzung
Eddie Murphy: Rayford Gibson
Martin Lawrence: Claude Banks
Obba Babatundé: Willie Long
Nick Cassavetes: Sergeant Dillard
Anthony Anderson: Cookie R.
Barry Shabaka Henley: Pokerface
Brent Jennings: Hoppin' Bob
Bernie Mac: Jangle Leg
Guy Torry: Radio
Bokeem Woodbine: kriegt es nicht auf die Reihe
R. Lee Ermey: Alter Sheriff Pike
Ned Beatty: Dexter Wilkins
Noah Emmerich: Stan Blocker
Rick James: Spanky Johnson
Haskell V. Anderson III: Junkie





Weitere  Filme mit Eddie Murphy :

Aushilfsgangster
Bowfingers große Nummer
Der Guru
Der Kindergarten Daddy (Originaltitel: Daddy Day C...
Die Geistervilla
Dolemite Is My Name
Familie Klumps und der verrückte Professor (Nutty ...
I Spy
Lebenslänglich (Originaltitel: Life)
Mensch, Dave!
Noch Tausend Worte
Norbit
Zuhause ist der Zauber los













Eddie Murphy (2010)


Bild Eddie Murphy (2010)Von David Shankbone - flickr, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10220764

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.

Share:

Serien nach Streamingplattform:

 📺📺📺📺📺📺📺

Wichtige Regisseure die auch erfolgreiche Darsteller waren (oder sind)

   Woody Allen     +++   +++  Mel Brooks  +++   Jerry Lewis    +++  Rob Reiner  +++  Ben Stiller

Filmkomödien nach Jahr:

1930 (1) 1931 (3) 1932 (3) 1933 (2) 1934 (3) 1935 (3) 1936 (5) 1937 (3) 1938 (8) 1939 (9) 1940 (9) 1941 (9) 1942 (10) 1943 (2) 1944 (4) 1945 (4) 1946 (3) 1947 (5) 1948 (4) 1949 (5) 1950 (6) 1951 (5) 1952 (5) 1953 (3) 1954 (4) 1955 (4) 1956 (2) 1957 (3) 1958 (9) 1959 (8) 1960 (9) 1961 (7) 1962 (5) 1963 (9) 1964 (12) 1965 (6) 1966 (9) 1967 (9) 1968 (10) 1969 (7) 1970 (10) 1971 (5) 1972 (11) 1973 (5) 1974 (6) 1975 (5) 1976 (7) 1977 (7) 1978 (7) 1979 (8) 1980 (7) 1981 (7) 1982 (12) 1983 (5) 1984 (17) 1985 (13) 1986 (17) 1987 (13) 1988 (13) 1989 (10) 1990 (14) 1991 (14) 1992 (6) 1993 (15) 1994 (13) 1995 (8) 1996 (13) 1997 (8) 1998 (13) 1999 (10) 2000 (24) 2001 (37) 2002 (27) 2003 (40) 2004 (35) 2005 (29) 2006 (35) 2007 (21) 2008 (12) 2009 (10) 2010 (21) 2011 (27) 2012 (17) 2013 (16) 2014 (21) 2015 (13) 2016 (13) 2017 (5) 2018 (11) 2019 (7) 2020 (13) 2021 (19) 2022 (14) 2023 (16)

filmcomedy.de durchsuchen

Filme

 👀           😍   

 👀           😍   

Serien

Serien nach Streamingplattform:

 📺📺📺📺📺📺📺

Seiten

Wichtige Darsteller

Woody Allen (40) Jerry Lewis (39) Arthur Lake (28) Kenneth Williams (26) Charles Hawtrey (23) Eddie Murphy (21) Owen Wilson (21) Sid James (21) Bill Murray (19) Larry Simms (19) Adam Sandler (18) Kenneth Connor (18) Dan Aykroyd (17) Dean Martin (17) Peter Butterworth (16) Pierre Richard (16) Steve Martin (16) Will Ferrell (16) Louis de Funès (15) Jim Dale (14) Tom Hanks (14) Hector Elizondo (13) Jack Lemmon (13) Ben Stiller (12) Leslie Nielsen (11) Paul Rudd (11) Danny DeVito (10) Fred MacMurray (10) Jason Bateman (10) Mel Brooks (10) Michel Galabru (10) Steve Carell (10) Cary Grant (9) Christian Clavier (9) Christopher Walken (9) Jean Reno (9) John Candy (9) Robin Williams (9) Jason Schwartzman (8) Keenan Wynn (8) Peter Sellers (8) Seth Rogen (8) Vince Vaughn (8) Walter Matthau (8) Alec Baldwin (7) Bill Pullman (7) Bruce Willis (7) Jim Carrey (7) Kevin Hart (7) Kevin James (7) Mark Wahlberg (7) Marlon Wayans (7) Ashton Kutcher (6) Burt Reynolds (6) Chris Rock (6) Dwayne Johnson (6) Gary Cooper (6) George Clooney (6) Glenn Ford (6) Greg Kinnear (6) Gérard Depardieu (6) Gérard Jugnot (6) Harold Ramis (6) Jack Black (6) Jean Rochefort (6) Jeff Daniels (6) Jeff Goldblum (6) Judge Reinhold (6) Kevin Dunn (6) Kevin Kline (6) Robert Loggia (6) Sean Anders (6) Seth Green (6) Adrien Brody (5) Bernard Blier (5) Billy Crystal (5) Brendan Fraser (5) Chevy Chase (5) Chris Elliott (5) Dom DeLuise (5) Hugh Grant (5) Ice Cube (5) Jack Nicholson (5) James Stewart (5) John Cusack (5) John Travolta (5) Michael Caine (5) Rick Moranis (5) Robert De Niro (5) Simon Pegg (5) Spencer Tracy (5) Stanley Tucci (5) Tony Curtis (5) Bill Nighy (4) Brian Donlevy (4) David Niven (4) Dean Jones (4) Fredric March (4) Hal Walker (4) Jack Conway (4) James Caan (4) John Barrymore (4) Josh Duhamel (4) Lloyd Bridges (4) Michel Aumont (4) Nick Frost (4) Robert Dalban (4) Robert Wagner (4) Samuel L. Jackson (4) Tim Curry (4) Tony Randall (4) Woody Harrelson (4) Zach Galifianakis (4) Alan Alda (3) Alan Rickman (3) Arnold Schwarzenegger (3) Bob Hope (3) Charlie Sheen (3) Christopher Lloyd (3) Clark Gable (3) David Spade (3) Dennis Quaid (3) Dustin Hoffman (3) Ernie Hudson (3) Gene Hackman (3) Gene Wilder (3) Harvey Keitel (3) Jackie Chan (3) James Belushi (3) James Garner (3) John Goodman (3) John Malkovich (3) Macaulay Culkin (3) Melvyn Douglas (3) Michael Douglas (3) Michael J. Fox (3) Mickey Rooney (3) Pierce Brosnan (3) Ray Milland (3) René Clair (3) Richard Gere (3) Steve Guttenberg (3) Ted Danson (3) Thierry Lhermitte (3) Topher Grace (3) William Holden (3) Alan Ruck (2) Anthony Hopkins (2) Antonio Banderas (2) Bill Paxton (2) Bradley Whitford (2) Christopher Plummer (2) David Hyde Pierce (2) David Rasche (2) Donald Pleasence (2) Donald Sutherland (2) Dudley Moore (2) Hank Azaria (2) Harrison Ford (2) James Cagney (2) Jesse Eisenberg (2) Joaquin Phoenix (2) John Belushi (2) John Cleese (2) John Lithgow (2) Josh Brolin (2) Keanu Reeves (2) Keenen Ivory Wayans (2) Kevin Spacey (2) Matt Dillon (2) Michel Blanc (2) Peter O'Toole (2) Peter Ustinov (2) Richard Dreyfuss (2) Sam Elliott (2) Sylvester Stallone (2) Aaron Eckhart (1) Adam Driver (1) Adam Garcia (1) Al Pacino (1) Andy Samberg (1) Bill Cosby (1) Bing Crosby (1) Bradley Cooper (1) Bronson Pinchot (1) Burt Lancaster (1) Charles Coburn (1) Chris Hemsworth (1) Chris Pine (1) Chris Pratt (1) Cuba Gooding Jr. (1) Danny Glover (1) David Duchovny (1) David Schwimmer (1) Denzel Washington (1) Fisher Stevens (1) Horst Buchholz (1) Hugh Jackman (1) Humphrey Bogart (1) James Brolin (1) James Spader (1) Jean-Paul Belmondo (1) Jerry Stiller (1) John Rich (1) John Wayne (1) Kevin Costner (1) Kurt Russell (1) Matt Damon (1) Mel Gibson (1) Ned Beatty (1) Richard Pryor (1) River Phoenix (1) Roberto Benigni (1) Rowan Atkinson (1) Sidney James (1) Stan Laurel (1) Stéphane Robelin (1) Yves Montand (1)

Labels