Geschenkt ist noch zu teuer
Ferris macht blau
Eines Morgens beschließt er, statt der Schulpflicht seiner Sehnsucht nach Freiheit nachzugehen, und täuscht seinen Eltern eine Erkrankung vor. Nach überzeugender Schauspielerei ist der Weg für einen Trip durch Chicago frei.
Pretty in Pink
Twist Again in Moskau
Combat Academy
Die besten Freunde Max Mendelsson (Keith Gordon) und Perry Barnett (Wally Ward) sind ein Paar unangepasster Highschool-Teenager, die in der Schule immer für Ärger sorgen.
Archie und Harry – Sie können’s nicht lassen 👍
Harry Doyle und Archie Long werden nach 30 Jahren aus dem Gefängnis entlassen. Sie waren wegen des letzten Eisenbahnraubs in den Vereinigten Staaten Mitte der 50er Jahre verurteilt worden.
Police Academy 3 – … und keiner kann sie bremsen
Police Academy 3 – … und keiner kann sie bremsen ist der dritte Film aus der Police-Academy-Reihe. Er stammt aus dem Jahr 1986.
Der Bundesstaat, in dem sich die Police Academy befindet, hat derzeit zwei Polizeischulen. Zum Einen Lassards Akademie, zum Anderen eine Akademie, die von Commandant Mauser (bekannt aus dem vorigen Film) geleitet wird. Wie der Gouverneur des Staates bei der Abschlussveranstaltung verkündet, wurde beschlossen, eine der beiden Akademien zu schließen. Ein unabhängiges Komitee soll die Ausbildung bewerten und entscheiden, welche dies sein wird.
Jumpin’ Jack Flash
Jumpin’ Jack Flash ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Penny Marshall aus dem Jahr 1986. Die Spionage-Komödie stellte eine junge schwarze Bankangestellte (Whoopi Goldberg) in den Mittelpunkt, die über ihren Computer den Hilferuf eines Agenten erhält und daraufhin ins Fadenkreuz westlicher und östlicher Geheimdienste gerät.
Teresa „Terry“ Dolittle ist eine Bankangestellte, die an ihrem Rechner in einem Großraumbüro einer New Yorker Bank für Überweisungen zuständig ist. Sie unterhält sich mit ihren Kunden weltweit über ihren Computer und vergibt Liebesratschläge, Kochrezepte und fragt gerne mal nach dem Befinden. Das macht sie zwar bei Geschäftspartnern und Kollegen beliebt, aber nicht bei ihrem Vorgesetzten, dem konservativen James Page. Dieser untersagt ihr, weiterhin private Kontakte über das Firmennetzwerk zu pflegen. Und so fällt es ihr auch schwer, gegen diese Regel zu verstoßen, als plötzlich ein Unbekannter im Chatroom des Bankcomputers auftaucht und sich als Jumpin’ Jack Flash vorstellt.
Sodbrennen
Der deutsche Titel ist eine wörtliche Übersetzung des Originaltitels Heartburn, allerdings geht dabei die Doppeldeutigkeit verloren, denn im Englischen verweist das Wort "heart" auf die Liebesthematik.
| Deutscher Titel | Sodbrennen |
| Originaltitel | Heartburn |
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1986 |
| Länge | 108 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Regie | Mike Nichols |
| Drehbuch | Nora Ephron |
| Produktion | Robert Greenhut, Mike Nichols, Joel Tuber |
| Musik | Carly Simon |
| Kamera | Néstor Almendros |
| Schnitt | Sam O’Steen |
| Besetzung | |
| |
Die New Yorker Kolumnistin Rachel Samstat lernt auf einer Hochzeit Mark Forman kennen, einen charismatischen Politik-Journalisten aus Washington. Schon nach kurzer Zeit heiraten sie und beziehen ein Haus in der US-Hauptstadt, das erst renoviert werden muss.
Als Rachel schwanger wird und eine Tochter, Annie, bekommt, kann das nur notdürftig die Probleme ihres Alltagslebens kaschieren. Als sich im Freundeskreis herumspricht, dass eine befreundete Fernsehjournalistin, Thelma, eine Affäre hat, erkennt Rachel lange nicht, dass es sich bei dieser Affäre um Mark handelt. Erst während ihrer zweiten Schwangerschaft erfährt sie durch Zufall die Wahrheit.
Rachel verlässt Washington und zieht überstürzt nach New York, wo sie die meiste Zeit damit verbringt, auf eine Reaktion ihres Mannes zu warten und die Handlungen von Seifenopern auf ihr Leben zu beziehen. Nachdem sie überfallen und von dem Straßenräuber gezwungen wurde, ihren mit Diamanten besetzten Ehering herzugeben, kommt Mark zu ihr nach New York und bittet sie, ihm zu verzeihen. Rachel kehrt zu ihm zurück, weil er verspricht, seine Geliebte nie wieder zu sehen.
Doch die Beziehung bleibt brüchig. Immer wieder demütigen sich beide gegenseitig. So erzählt Rachel Freunden unter dem angeblichen Siegel der Verschwiegenheit, dass Thelma, deren Affäre zu Mark nicht bekannt wurde, ihr gestanden hätte, sie hätte eine Geschlechtskrankheit. Schließlich erhält sie von der Polizei den Ehering wieder. Da dieser locker ist, geht sie zum Juwelier, wo sie erfährt, dass Mark eine Kette gekauft hat. Auf diese Weise merkt Rachel, dass ihr Ehemann sie weiter betrügt. Bei einem Essen mit Freunden rächt sie sich, indem sie ihm eine Sahnetorte ins Gesicht drückt.
Nach der Geburt des zweiten Kindes verlässt Rachel Mark und Washington erneut, diesmal endgültig. Der Film endet, als sie mit ihren Töchtern das Flugzeug nach New York besteigt.
Weitere Filme von Mike Nichols
Mike Nichols (* 6. November 1931 in Berlin als Michail Igor Peschkowsky; † 19. November 2014 in New York) war ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Schauspieler. Nichols zählt zu den wenigen Künstlern, die Emmy, Grammy, Oscar und Tony Award gewonnen haben.
Bild: Mike Nichols (2004)
Von Anthony salcedo - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30971922
Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia
Die Flüchtigen / Zwei irre Typen auf der Flucht
Die Flüchtigen, auch bekannt als Zwei irre Typen auf der Flucht (Originaltitel: Les Fugitifs), ist eine französische Filmkomödie aus dem Jahr 1986. Regie führte Francis Veber, die Hauptrollen übernahmen Pierre Richard und Gérard Depardieu.
Der Kriminelle Lucas wird nach seinem 14. Bankraub nach fünf Jahren Gefängnis entlassen und will ein ehrliches Leben beginnen. Kommissar Duroc, der ihn mehrfach hinter Gitter gebracht hat, empfängt ihn am Gefängnistor und zweifelt an diesem Vorsatz. Er ist sich sicher, dass der nächste Bankraub nicht lange auf sich warten lassen wird.
| Deutscher Titel | Die Flüchtigen |
| Originaltitel | Les Fugitifs |
| Produktionsland | Frankreich |
| Erscheinungsjahr | 1986 |
| Länge | 83 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Regie | Francis Veber |
| Drehbuch | Francis Veber |
| Produktion | Jean-José Richer |
| Musik | Vladimir Cosma |
| Kamera | Luciano Tovoli |
| Schnitt | Marie-Sophie Dubus |
| Besetzung | |
| |
Als Lucas in einer Bank ein Konto eröffnen will, wird er in den Banküberfall des Unglücksraben Pignon verwickelt. Dieser ist seit langem arbeitslos und hat eine sechs Jahre alte Tochter Jeanne, die seit dem Tod der Mutter vor drei Jahren kein Wort mehr gesprochen hat. Pignon stellt sich bei dem Bankraub aber völlig ungeschickt an, und noch ehe er mit der Beute fliehen kann, ist die Bank von der Polizei umstellt. Spontan nimmt er eine Geisel, ausgerechnet Lucas. Als die beiden aus der Bank treten, steht ihnen Kommissar Duroc gegenüber, der natürlich davon ausgeht, dass Lucas der Bankräuber ist. Als auf die beiden das Feuer eröffnet wird und Pignon beinahe eine Handgranate fallen lässt, zerrt ihn Lucas in das Fluchtauto, um zumindest gefahrlos zu entkommen. Dabei schießt der tollpatschige Pignon Lucas versehentlich ins Bein. Um die Verletzung zu behandeln, suchen sie einen alten senilen Tierarzt auf, der Lucas pflegt, aber denkt, er hätte einen Hund vor sich.
Um neue Pässe zu besorgen, lässt Pignon den geschwächten Lucas in der Obhut seiner kleinen Tochter Jeanne. Nach anfänglicher Ablehnung schließt er das Mädchen immer mehr in sein Herz. Als sich Pignon und Lucas endlich trennen wollen, spricht Jeanne erstmals seit drei Jahren und bittet Lucas, nicht zu gehen. Als dieser dennoch geht, läuft Jeanne davon, wird von der Polizei entdeckt und in ein Kinderheim gebracht. Pignon schreibt den wahren Tatablauf auf einen Zettel, mit dem sich Lucas bei der Polizei meldet und daraufhin rehabilitiert wird. Da Jeanne im Kinderheim nicht mehr isst und trinkt, versucht Pignon sie trotz Bewachung zu befreien, scheitert aber schon am ersten Türschloss. Unerwartet steht Lucas hinter ihm, der mittlerweile einen Arbeitsplatz bei einem Schlüsseldienst angenommen hat. Gemeinsam befreien sie Jeanne und versuchen, als Familie verkleidet über die Grenze nach Italien zu fliehen.
Francis Veber (* 28. Juli 1937 in Neuilly-sur-Seine) ist ein französischer Bühnenautor, Journalist, Drehbuchautor, Filmregisseur und Produzent armenischer Herkunft
Weitere Filme von Francis Veber:
x
Veber, 2012
Von Georges Biard, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18052203
That's Life! So ist das Leben
That's Life! So ist das Leben ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Blake Edwards aus dem Jahr 1986.
Kurz vor seinem 60. Geburtstag bekommt der reiche Architekt Harvey eine ausgewachsene Midlife Crisis. Er wird zum Hypochonder und geht damit seiner ganzen Familie auf die Nerven.
| Deutscher Titel | That's Life! So ist das Leben |
| Originaltitel | That's Life! |
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1986 |
| Länge | 102 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Regie | Blake Edwards |
| Drehbuch | Blake Edwards |
| Produktion | Jonathan D. Krane Tony Adams |
| Musik | Henry Mancini, Leslie Bricusse |
| Kamera | Anthony B. Richmond |
| Schnitt | Lee Rhoads |
| Besetzung | |
| Jack Lemmon: Harvey Fairchild Julie Andrews: Gillian Fairchild Jennifer Edwards: Jenny Fairchild Chris Lemmon: Josh Fairchild Emma Walton: Katie Fairchild Felicia Farr: Madame Carrie, Wahrsagerin Robert Knepper: Steve Larwin Robert Loggia: Father Baragone, Priester Matt Lattanzi: Larry Bartlet | |
Tochter Jenny erwartet ein Kind und Harvey stellt beim gemeinsamen Abendessen klar, dass sein Enkel ihn nicht Großvater oder dergleichen nennen soll. Dies führt zu einem handfesten Streit, den Mutter Gillian zu schlichten versucht. Die hat neben der Vorbereitung für die große Geburtstagsfeier am Wochenende auch eigene Sorgen. Ihr Gesundheitszustand war in letzter Zeit nicht besonders gut und eine Untersuchung soll Klarheit bringen. Um den allgemeinen Stress nicht noch zu vergrößern, verschweigt sie dies ihrer Familie.
Die jüngste Tochter Katie kommt ohne ihren Freund Steve zur Party, da sie sich kurz zuvor gestritten haben. Sie will zunächst nicht über ihr Problem reden, sondern blafft alle anderen im Haus nur an. Schließlich lässt sie sich doch von ihrer Mutter trösten. Um etwas Ruhe zu finden, besucht Harvey nach langer Zeit wieder eine Kirche und beichtet; dabei stellt er fest, dass der Priester ein alter Schulkamerad ist. Der Pastor ist selbst nicht besonders bibelfest, sondern eher dem Alkohol zugetan. Auch sein Versuch, bei einer Wahrsagerin Klarheit über sein Leben zu finden, bringt Harvey nicht weiter.
Am Abend der großen Geburtstagsfeier erkennt Harvey schließlich, dass er sich immer auf seine Familie verlassen kann. Er akzeptiert die Tatsache, dass er älter wird, und kann sich auf die Geburt seines Enkels freuen. Auch Gillian wird von ihrer Anspannung auf das Ergebnis der Untersuchung erlöst und Katies Freund Steve taucht samt dem gemeinsamen Hund auf, um sich zu entschuldigen.
Die Dreharbeiten fanden in der Villa von Blake Edwards und Julie Andrews in Los Angeles statt. Der Film ist eine von Edwards' „Familienproduktionen“, sowohl die Kinder von Andrews und Edwards als auch Ehefrau und Sohn von Jack Lemmon spielen tragende Rollen.
Blake Edwards
(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten. International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe
Filme von Blake Edwards:
Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia
Ärger, nichts als Ärger
Ärger, nichts als Ärger ist eine Filmkomödie aus dem Jahr 1986 mit Ted Danson und Howie Mandel. Blake Edwards schrieb das Drehbuch und führte Regie. Das Filmstudio war Columbia und Blake Edwards Entertainment und der Verleih The Coca-Cola Company. Der Film war als Neuverfilmung des klassischen Kurzfilms Der zermürbende Klaviertransport von Laurel und Hardy gedacht und sollte wie dieser halb improvisiert im selben Stil wie die frühe Komödie des Regisseurs Edwards, Der Partyschreck, gedreht werden, aber das Einmischung des Studios, die schlechte Resonanz bei Testvorführungen und der nachfolgende Neuschnitt des Filmes führten dazu, dass der Film eine nach Drehbuch ablaufende Verfolgungskomödie wurde, wobei wenige der ursprünglichen Ideen für den Film erhalten blieben. Drehbuchautor und Regisseur Blake Edwards gab Fernsehinterviews, worin er dem Publikum mitteilte, sich den Film besser nicht anzutun. Der Film erhielt überwiegend negative Kritiken und wurde zum Flop. In den USA kam der Film am 8. August 1986 und in Deutschland am 4. September 1986 in die Kinos. Das Titellied des Filmes ist A Fine Mess, dargeboten von The Temptations.
| Deutscher Titel | Ärger, nichts als Ärger |
| Originaltitel | A Fine Mess |
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1986 |
| Länge | 90 Minuten |
| Altersfreigabe | 12 |
| Regie | Blake Edwards |
| Drehbuch | Blake Edwards |
| Produktion | Tony Adams |
| Musik | Henry Mancini |
| Kamera | Harry Stradling junior |
| Schnitt | John F. Burnett Robert Pergament |
| Besetzung | |
| |
Während er an einem Drehort auf einer Pferderennbahn gefilmt wird, hört der Kleindarsteller Spence Holden, der sich mit einer Betrügerei nach der anderen durchschlägt und bei Frauen gut ankommt, mit an, wie die beiden ungeschickte Ganoven Binky und Turnip ein Rennpferd mit einem nicht nachweisbaren Superstimulanzmittel dopen. Die Gauner finden heraus, dass Holden sie belauscht hat, darum setzen sie alles daran, ihn zu schnappen, bevor er sie verpfeifen kann. Holden nimmt jedoch die Hilfe seines Freundes Dennis Powell in Anspruch, der als Bedienung und aufstrebender Restaurantmitarbeiter bei einem Drive-In-Autorestaurant arbeitet. Sie wollen gemeinsam 400 US-Dollar auf das gedopte Rennpferd zu setzen, was beiden einen garantierten Gewinn einbringen soll. Holden und Powell müssen schließlich vor den Gaunern davonlaufen, die Holdens Wagen einige Schusslöcher verpassen, doch auch die Polizei ist ihnen auf den Fersen, nachdem sie Holdens von Kugeln durchlöchertes Auto gefunden haben und das mit 30 Längen Vorsprung als Sieger aus dem Rennen hervorgegangene Rennpferd Sorry Sue an dem verabreichten Dopingmittel gestorben ist. Ein antikes Klavier, das Powell unverhofft zufällt, soll bei einer Auktion verkauft werden. Die naive Auktionshausangestellte Ellen Frankenthal fühlt sich zu Powell hingezogen. Die exotische Schönheit Claudia Pazzo ist daran interessiert, das Klavier zu erwerben. Holden kann ihr nicht widerstehen. Aus dieser Konstellation ergeben sich mehr Verwicklungen für Powell und Holden, als sie sich jemals hätten vorstellen können.
Blake Edwards
(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten. International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe
Filme von Blake Edwards:
Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia
Hannah und ihre Schwestern
Hannah und ihre Schwestern ist eine romantische Filmkomödie aus dem Jahre 1986. Es ist einer der komplexesten Filme Woody Allens. Anders als in seinen meisten anderen Filmen tritt Allen nur in einer Nebenrolle auf. Die Protagonisten des Films sind miteinander auf vielfältige Art und Weise verbunden
Deutscher Titel Hannah und ihre Schwestern Originaltitel Hannah and her Sisters Produktionsland USA Originalsprache englisch Erscheinungsjahr 1986 Länge 103 Minuten Altersfreigabe FSK 12 Regie Woody Allen Drehbuch Woody Allen Produktion Robert Greenhut,
Charles H. Joffe,
Jack Rollins,
Gail SiciliaKamera Carlo Di Palma Schnitt Susan E. Morse Besetzung
- Barbara Hershey: Lee
- Carrie Fisher: April
- Michael Caine: Elliot
- Mia Farrow: Hannah
- Dianne Wiest: Holly
- Maureen O’Sullivan: Norma
- Lloyd Nolan: Evan
- Max von Sydow: Frederick
- Woody Allen: Mickey
- Lewis Black: Paul
- Julia Louis-Dreyfus: Mary
- Christian Clemenson: Larry
- J. T. Walsh: Ed Smythe
- John Turturro: Untergebener Mickeys
- Fred Melamed: Dr. Grey
Hannah, eine liebevolle und anspruchslose Person, ist die älteste von drei Schwestern. Sie ist Schauspielerin, gibt sich ausgesprochen verschlossen und versucht, niemandem mit ihren Problemen zur Last zu fallen. Dabei bemerkt sie gar nicht, wie belastend gerade ihre Verschlossenheit für ihr Umfeld ist.
Holly, die mittlere der drei Schwestern, war lange kokainabhängig. Ihre Karriere als Schauspielerin kommt nicht in Schwung. Sie leidet unter Minderwertigkeitsgefühlen und erlebt jedes gescheiterte Vorsprechen als Beweis ihrer Unzulänglichkeit. Ihr Verhältnis zu Hannah ist gespannt. Sie fühlt sich von ihr bevormundet.
Lee ist die jüngste der drei Schwestern. Bevor sie ihren Freund, den Maler Frederick, getroffen hat, verlief ihr Leben katastrophal. Sie trank und fand sich selbst fett und hässlich. Nachdem sie es erst genoss, für einen berühmten Künstler die wichtigste Person in seinem Leben zu sein, empfindet sie dieses Leben nun als Belastung. Ihre Rolle als Fredericks Schülerin füllt sie nicht mehr aus.
Elliot ist mit Hannah verheiratet. Der sensible und belesene Elliot kommt mit Hannahs unkomplizierter und vordergründig bedürfnislosen Art nicht zurecht. Er möchte für jemanden da sein, um den er sich kümmern kann. Diesen Menschen glaubt er in Lee gefunden zu haben.
Mickey ist ein erfolgreicher und gestresster Comedy-Autor fürs Fernsehen. Einen Ausgleich findet er in seiner Hypochondrie. Mickey war mit Hannah verheiratet, mit der er zwei Söhne hat, die durch die Samenspende eines Freundes entstanden, weil er selbst als unfruchtbar gilt.
Frederick ist ein begabter Maler, der mit der Welt um sich herum nicht klarkommt. Er sieht in Lee seine einzige Verbindung zur Außenwelt. Sie liebt er mehr als alles andere, und eigentlich liebt er niemanden außer Lee.
Weitere Filme von Woody Allen :
Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre
Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389
Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann. Quelle: Wikipedia
Serien nach Streamingplattform:
📺📺📺📺📺📺📺








