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Geschenkt ist noch zu teuer

Geschenkt ist noch zu teuer (englischer Originaltitel: The Money Pit) ist eine von Steven Spielbergs Amblin Entertainment produzierte Filmkomödie um ein junges Liebespaar im Krieg mit seinem frisch erworbenen Traumhaus, das sich zum Albtraum entwickelt. Hauptdarsteller ist Tom Hanks, der hier in seinem dritten großen Hollywoodfilm mitspielt.
 
Walter Fielding, ein Anwalt, der unter anderem eine obskure Rockband und ein schwerreiches Kind vertritt, und seine Freundin Anna, eine Violistin, suchen ein neues Zuhause, denn Annas Ex-Mann Max, ein weltbekannter Dirigent, beansprucht das bisher bewohnte Apartment.
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Ferris macht blau

Ferris macht blau ist eine Highschool-Komödie aus dem Jahr 1986 von John Hughes mit Matthew Broderick in der Hauptrolle.
 Ferris Bueller, Liebling seiner Mitschüler und Feindbild der Lehrer, ist im letzten Jahr an der High School. Als Meister des Blaumachens ist er ein Spezialist im Vortäuschen diverser Krankheiten, um so den lästigen Schulunterricht zu umgehen.
Eines Morgens beschließt er, statt der Schulpflicht seiner Sehnsucht nach Freiheit nachzugehen, und täuscht seinen Eltern eine Erkrankung vor. Nach überzeugender Schauspielerei ist der Weg für einen Trip durch Chicago frei.
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Pretty in Pink

Pretty in Pink ist ein US-amerikanischer Film aus dem Jahr 1986. Die romantische Komödie erzählt die Geschichte eines verliebten Teenager-Pärchens, das aus unterschiedlichen sozialen Verhältnissen stammt. Andie kommt aus einfachen Verhältnissen und besucht eine Schule, auf die hauptsächlich Kinder wohlhabender Eltern gehen. Ihre Kleidung kauft Andie im Second-Hand-Laden, was ihr herablassende Bemerkungen ihrer reichen Mitschüler einbringt. Sie arbeitet mit ihrer Freundin Iona nebenbei in einem Plattenladen. Dort lernt sie Blane kennen, der aus guten Verhältnissen stammt. Sie verabreden sich zu einem Date.
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Twist Again in Moskau

Twist Again in Moskau ist eine französische Filmkomödie von Jean-Marie Poiré aus dem Jahr 1986.Iouri ist seit einiger Zeit dabei, seine Freundin Tatiana Fedorova zum russischen Popstar aufzubauen, als ihre Eltern ihm prompt einen Strich durch die Rechnung machen: Vater Fedor ist ein jüdischer Historiker und hat sich beim Einsatz für einen ebenfalls jüdischen Wissenschaftler an der Universität vergessen und dem Rektor im Streit die Brille von der Nase geschlagen. Der ist dreifacher Lenin-Orden-Preisträger. Weil Fedor nun entschlossen ist zu kämpfen und eine Revolution zu beginnen, steht bald darauf das KGB vor der Tür. Iouri, Tatiana, Fedor und seine Frau Tamara flüchten zu Iouris Schwager Igor, der in Moskau das Hotel Tolstoi betreibt. Er soll der Gruppe Kontakt zu einem Georgier verschaffen, der alle außer Landes bringen soll.
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Combat Academy

Combat Academy (auch bekannt als Combat High) ist eine amerikanische Fernsehkomödie aus dem Jahr 1986 unter der Regie von Neal Israel. In dem Film spielt auch (ein damals noch unbekannter) George Clooney mit.
Die besten Freunde Max Mendelsson (Keith Gordon) und Perry Barnett (Wally Ward) sind ein Paar unangepasster Highschool-Teenager, die in der Schule immer für Ärger sorgen.
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Archie und Harry – Sie können’s nicht lassen 👍

Archie und Harry – Sie können’s nicht lassen (Tough Guys) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Jeff Kanew aus dem Jahr 1986. Die Hauptrollen spielten Burt Lancaster und Kirk Douglas.

Harry Doyle und Archie Long werden nach 30 Jahren aus dem Gefängnis entlassen. Sie waren wegen des letzten Eisenbahnraubs in den Vereinigten Staaten Mitte der 50er Jahre verurteilt worden.

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Police Academy 3 – … und keiner kann sie bremsen

 Police Academy 3 – … und keiner kann sie bremsen ist der dritte Film aus der Police-Academy-Reihe. Er stammt aus dem Jahr 1986.

 Der Bundesstaat, in dem sich die Police Academy befindet, hat derzeit zwei Polizeischulen. Zum Einen Lassards Akademie, zum Anderen eine Akademie, die von Commandant Mauser (bekannt aus dem vorigen Film) geleitet wird. Wie der Gouverneur des Staates bei der Abschlussveranstaltung verkündet, wurde beschlossen, eine der beiden Akademien zu schließen. Ein unabhängiges Komitee soll die Ausbildung bewerten und entscheiden, welche dies sein wird.

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Jumpin’ Jack Flash

Jumpin’ Jack Flash ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Penny Marshall aus dem Jahr 1986. Die Spionage-Komödie stellte eine junge schwarze Bankangestellte (Whoopi Goldberg) in den Mittelpunkt, die über ihren Computer den Hilferuf eines Agenten erhält und daraufhin ins Fadenkreuz westlicher und östlicher Geheimdienste gerät. 

 Teresa „Terry“ Dolittle ist eine Bankangestellte, die an ihrem Rechner in einem Großraumbüro einer New Yorker Bank für Überweisungen zuständig ist. Sie unterhält sich mit ihren Kunden weltweit über ihren Computer und vergibt Liebesratschläge, Kochrezepte und fragt gerne mal nach dem Befinden. Das macht sie zwar bei Geschäftspartnern und Kollegen beliebt, aber nicht bei ihrem Vorgesetzten, dem konservativen James Page. Dieser untersagt ihr, weiterhin private Kontakte über das Firmennetzwerk zu pflegen. Und so fällt es ihr auch schwer, gegen diese Regel zu verstoßen, als plötzlich ein Unbekannter im Chatroom des Bankcomputers auftaucht und sich als Jumpin’ Jack Flash vorstellt.

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Sodbrennen

Sodbrennen ist eine US-amerikanische Filmkomödie von 1986. Mike Nichols verfilmte mit Meryl Streep und Jack Nicholson in den Hauptrollen das Drehbuch von Nora Ephron, welches auf deren gleichnamigem autobiographischen Roman basierte und in dem sie ihre gescheiterte Beziehung zum Journalisten Carl Bernstein verarbeitete, der für die Enthüllung der Watergate-Affäre bekannt ist.
Der deutsche Titel ist eine wörtliche Übersetzung des Originaltitels Heartburn, allerdings geht dabei die Doppeldeutigkeit verloren, denn im Englischen verweist das Wort "heart" auf die Liebesthematik.

Deutscher TitelSodbrennen
OriginaltitelHeartburn
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1986
Länge108 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMike Nichols
DrehbuchNora Ephron
ProduktionRobert Greenhut, Mike Nichols, Joel Tuber
MusikCarly Simon
KameraNéstor Almendros
SchnittSam O’Steen
Besetzung
  • Meryl Streep: Rachel Samstat/Forman
  • Jack Nicholson: Mark Forman
  • Jeff Daniels: Richard
  • Maureen Stapleton: Vera
  • Stockard Channing: Julia Siegel
  • Richard Masur: Arthur Siegel
  • Catherine O’Hara: Betty
  • Steven Hill: Harry Samstat
  • Miloš Forman: Dmitri
  • Kenneth Welsh: Dr. Appel
  • Kevin Spacey: Räuber
  • Mercedes Ruehl: Eve
  • Joanna Gleason: Diana
  • John Wood: Englischer Moderator
  • Natasha Lyonne: Rachels Nichte
  • Mamie Gummer: Annie Forman

 Die New Yorker Kolumnistin Rachel Samstat lernt auf einer Hochzeit Mark Forman kennen, einen charismatischen Politik-Journalisten aus Washington. Schon nach kurzer Zeit heiraten sie und beziehen ein Haus in der US-Hauptstadt, das erst renoviert werden muss.
Als Rachel schwanger wird und eine Tochter, Annie, bekommt, kann das nur notdürftig die Probleme ihres Alltagslebens kaschieren. Als sich im Freundeskreis herumspricht, dass eine befreundete Fernsehjournalistin, Thelma, eine Affäre hat, erkennt Rachel lange nicht, dass es sich bei dieser Affäre um Mark handelt. Erst während ihrer zweiten Schwangerschaft erfährt sie durch Zufall die Wahrheit.
Rachel verlässt Washington und zieht überstürzt nach New York, wo sie die meiste Zeit damit verbringt, auf eine Reaktion ihres Mannes zu warten und die Handlungen von Seifenopern auf ihr Leben zu beziehen. Nachdem sie überfallen und von dem Straßenräuber gezwungen wurde, ihren mit Diamanten besetzten Ehering herzugeben, kommt Mark zu ihr nach New York und bittet sie, ihm zu verzeihen. Rachel kehrt zu ihm zurück, weil er verspricht, seine Geliebte nie wieder zu sehen.
Doch die Beziehung bleibt brüchig. Immer wieder demütigen sich beide gegenseitig. So erzählt Rachel Freunden unter dem angeblichen Siegel der Verschwiegenheit, dass Thelma, deren Affäre zu Mark nicht bekannt wurde, ihr gestanden hätte, sie hätte eine Geschlechtskrankheit. Schließlich erhält sie von der Polizei den Ehering wieder. Da dieser locker ist, geht sie zum Juwelier, wo sie erfährt, dass Mark eine Kette gekauft hat. Auf diese Weise merkt Rachel, dass ihr Ehemann sie weiter betrügt. Bei einem Essen mit Freunden rächt sie sich, indem sie ihm eine Sahnetorte ins Gesicht drückt.
Nach der Geburt des zweiten Kindes verlässt Rachel Mark und Washington erneut, diesmal endgültig. Der Film endet, als sie mit ihren Töchtern das Flugzeug nach New York besteigt.

 

Weitere Filme von  Mike Nichols

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 Mike Nichols (* 6. November 1931 in Berlin als Michail Igor Peschkowsky; † 19. November 2014 in New York) war ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Schauspieler. Nichols zählt zu den wenigen Künstlern, die Emmy, Grammy, Oscar und Tony Award gewonnen haben.

 

 

 


Bild: Mike Nichols (2004)
Von Anthony salcedo - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30971922

 

 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia

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Die Flüchtigen / Zwei irre Typen auf der Flucht

Die Flüchtigen, auch bekannt als Zwei irre Typen auf der Flucht (Originaltitel: Les Fugitifs), ist eine französische Filmkomödie aus dem Jahr 1986. Regie führte Francis Veber, die Hauptrollen übernahmen Pierre Richard und Gérard Depardieu.

Der Kriminelle Lucas wird nach seinem 14. Bankraub nach fünf Jahren Gefängnis entlassen und will ein ehrliches Leben beginnen. Kommissar Duroc, der ihn mehrfach hinter Gitter gebracht hat, empfängt ihn am Gefängnistor und zweifelt an diesem Vorsatz. Er ist sich sicher, dass der nächste Bankraub nicht lange auf sich warten lassen wird.

Deutscher TitelDie Flüchtigen
OriginaltitelLes Fugitifs
ProduktionslandFrankreich
Erscheinungsjahr1986
Länge83 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieFrancis Veber
DrehbuchFrancis Veber
ProduktionJean-José Richer
MusikVladimir Cosma
KameraLuciano Tovoli
SchnittMarie-Sophie Dubus
Besetzung
  • Gérard Depardieu: Jean Lucas
  • Pierre Richard: François Pignon
  • Jean Carmet: Tierarzt
  • Maurice Barrier: Duroc
  • Jean Benguigui: Labib
  • Roland Blanche: Idriss
  • Anaïs Bret: Jeanne
  • Philippe Lelièvre: Durocs Assistent
  • Yveline Ailhaud: Polizistin
  • Didier Pain: Polizist mit Hund
  • Michel Blanc: Dr. Bourdarias

Als Lucas in einer Bank ein Konto eröffnen will, wird er in den Banküberfall des Unglücksraben Pignon verwickelt. Dieser ist seit langem arbeitslos und hat eine sechs Jahre alte Tochter Jeanne, die seit dem Tod der Mutter vor drei Jahren kein Wort mehr gesprochen hat. Pignon stellt sich bei dem Bankraub aber völlig ungeschickt an, und noch ehe er mit der Beute fliehen kann, ist die Bank von der Polizei umstellt. Spontan nimmt er eine Geisel, ausgerechnet Lucas. Als die beiden aus der Bank treten, steht ihnen Kommissar Duroc gegenüber, der natürlich davon ausgeht, dass Lucas der Bankräuber ist. Als auf die beiden das Feuer eröffnet wird und Pignon beinahe eine Handgranate fallen lässt, zerrt ihn Lucas in das Fluchtauto, um zumindest gefahrlos zu entkommen. Dabei schießt der tollpatschige Pignon Lucas versehentlich ins Bein. Um die Verletzung zu behandeln, suchen sie einen alten senilen Tierarzt auf, der Lucas pflegt, aber denkt, er hätte einen Hund vor sich.
Um neue Pässe zu besorgen, lässt Pignon den geschwächten Lucas in der Obhut seiner kleinen Tochter Jeanne. Nach anfänglicher Ablehnung schließt er das Mädchen immer mehr in sein Herz. Als sich Pignon und Lucas endlich trennen wollen, spricht Jeanne erstmals seit drei Jahren und bittet Lucas, nicht zu gehen. Als dieser dennoch geht, läuft Jeanne davon, wird von der Polizei entdeckt und in ein Kinderheim gebracht. Pignon schreibt den wahren Tatablauf auf einen Zettel, mit dem sich Lucas bei der Polizei meldet und daraufhin rehabilitiert wird. Da Jeanne im Kinderheim nicht mehr isst und trinkt, versucht Pignon sie trotz Bewachung zu befreien, scheitert aber schon am ersten Türschloss. Unerwartet steht Lucas hinter ihm, der mittlerweile einen Arbeitsplatz bei einem Schlüsseldienst angenommen hat. Gemeinsam befreien sie Jeanne und versuchen, als Familie verkleidet über die Grenze nach Italien zu fliehen.

Francis Veber (* 28. Juli 1937 in Neuilly-sur-Seine) ist ein französischer Bühnenautor, Journalist, Drehbuchautor, Filmregisseur und Produzent armenischer Herkunft

Weitere Filme von Francis Veber:

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Veber, 2012
Von Georges Biard, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18052203



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That's Life! So ist das Leben

 That's Life! So ist das Leben ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Blake Edwards aus dem Jahr 1986.

Kurz vor seinem 60. Geburtstag bekommt der reiche Architekt Harvey eine ausgewachsene Midlife Crisis. Er wird zum Hypochonder und geht damit seiner ganzen Familie auf die Nerven.

 

Deutscher TitelThat's Life! So ist das Leben
OriginaltitelThat's Life!
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1986
Länge102 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBlake Edwards
DrehbuchBlake Edwards
ProduktionJonathan D. Krane
Tony Adams
MusikHenry Mancini, Leslie Bricusse
KameraAnthony B. Richmond
SchnittLee Rhoads
Besetzung
Jack Lemmon: Harvey Fairchild
Julie Andrews: Gillian Fairchild
Jennifer Edwards: Jenny Fairchild
Chris Lemmon: Josh Fairchild
Emma Walton: Katie Fairchild
Felicia Farr: Madame Carrie, Wahrsagerin
Robert Knepper: Steve Larwin
Robert Loggia: Father Baragone, Priester
Matt Lattanzi: Larry Bartlet

Tochter Jenny erwartet ein Kind und Harvey stellt beim gemeinsamen Abendessen klar, dass sein Enkel ihn nicht Großvater oder dergleichen nennen soll. Dies führt zu einem handfesten Streit, den Mutter Gillian zu schlichten versucht. Die hat neben der Vorbereitung für die große Geburtstagsfeier am Wochenende auch eigene Sorgen. Ihr Gesundheitszustand war in letzter Zeit nicht besonders gut und eine Untersuchung soll Klarheit bringen. Um den allgemeinen Stress nicht noch zu vergrößern, verschweigt sie dies ihrer Familie.
Die jüngste Tochter Katie kommt ohne ihren Freund Steve zur Party, da sie sich kurz zuvor gestritten haben. Sie will zunächst nicht über ihr Problem reden, sondern blafft alle anderen im Haus nur an. Schließlich lässt sie sich doch von ihrer Mutter trösten. Um etwas Ruhe zu finden, besucht Harvey nach langer Zeit wieder eine Kirche und beichtet; dabei stellt er fest, dass der Priester ein alter Schulkamerad ist. Der Pastor ist selbst nicht besonders bibelfest, sondern eher dem Alkohol zugetan. Auch sein Versuch, bei einer Wahrsagerin Klarheit über sein Leben zu finden, bringt Harvey nicht weiter.
Am Abend der großen Geburtstagsfeier erkennt Harvey schließlich, dass er sich immer auf seine Familie verlassen kann. Er akzeptiert die Tatsache, dass er älter wird, und kann sich auf die Geburt seines Enkels freuen. Auch Gillian wird von ihrer Anspannung auf das Ergebnis der Untersuchung erlöst und Katies Freund Steve taucht samt dem gemeinsamen Hund auf, um sich zu entschuldigen.

 Die Dreharbeiten fanden in der Villa von Blake Edwards und Julie Andrews in Los Angeles statt. Der Film ist eine von Edwards' „Familienproduktionen“, sowohl die Kinder von Andrews und Edwards als auch Ehefrau und Sohn von Jack Lemmon spielen tragende Rollen.

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

 Filme von Blake Edwards:



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Ärger, nichts als Ärger

Ärger, nichts als Ärger ist eine Filmkomödie aus dem Jahr 1986 mit Ted Danson und Howie Mandel. Blake Edwards schrieb das Drehbuch und führte Regie. Das Filmstudio war Columbia und Blake Edwards Entertainment und der Verleih The Coca-Cola Company. Der Film war als Neuverfilmung des klassischen Kurzfilms Der zermürbende Klaviertransport von Laurel und Hardy gedacht und sollte wie dieser halb improvisiert im selben Stil wie die frühe Komödie des Regisseurs Edwards, Der Partyschreck, gedreht werden, aber das Einmischung des Studios, die schlechte Resonanz bei Testvorführungen und der nachfolgende Neuschnitt des Filmes führten dazu, dass der Film eine nach Drehbuch ablaufende Verfolgungskomödie wurde, wobei wenige der ursprünglichen Ideen für den Film erhalten blieben. Drehbuchautor und Regisseur Blake Edwards gab Fernsehinterviews, worin er dem Publikum mitteilte, sich den Film besser nicht anzutun. Der Film erhielt überwiegend negative Kritiken und wurde zum Flop. In den USA kam der Film am 8. August 1986 und in Deutschland am 4. September 1986 in die Kinos. Das Titellied des Filmes ist A Fine Mess, dargeboten von The Temptations.

 

Deutscher TitelÄrger, nichts als Ärger
OriginaltitelA Fine Mess
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1986
Länge90 Minuten
Altersfreigabe12
RegieBlake Edwards
DrehbuchBlake Edwards
ProduktionTony Adams
MusikHenry Mancini
KameraHarry Stradling junior
SchnittJohn F. Burnett
Robert Pergament
Besetzung
  • Ted Danson: Spence Holden
  • Howie Mandel: Dennis Powell
  • Richard Mulligan: Wayne 'Turnip' Parragella
  • Stuart Margolin: Maurice 'Binky' Drundza
  • María Conchita Alonso: Claudia Pazzo
  • Jennifer Edwards: Ellen Frankenthaler
  • Paul Sorvino: Tony Pazzo
  • Rick Ducommun: Wardell
  • Keye Luke:Ishimine
  • Ed Herlihy: Fernsehreporter
  • Walter Charles: Auktionator
  • Tawny Moyer: Leading Lady
  • Dennis Franz: Phil
  • Larry Storch: Leopold Klop

 Während er an einem Drehort auf einer Pferderennbahn gefilmt wird, hört der Kleindarsteller Spence Holden, der sich mit einer Betrügerei nach der anderen durchschlägt und bei Frauen gut ankommt, mit an, wie die beiden ungeschickte Ganoven Binky und Turnip ein Rennpferd mit einem nicht nachweisbaren Superstimulanzmittel dopen. Die Gauner finden heraus, dass Holden sie belauscht hat, darum setzen sie alles daran, ihn zu schnappen, bevor er sie verpfeifen kann. Holden nimmt jedoch die Hilfe seines Freundes Dennis Powell in Anspruch, der als Bedienung und aufstrebender Restaurantmitarbeiter bei einem Drive-In-Autorestaurant arbeitet. Sie wollen gemeinsam 400 US-Dollar auf das gedopte Rennpferd zu setzen, was beiden einen garantierten Gewinn einbringen soll. Holden und Powell müssen schließlich vor den Gaunern davonlaufen, die Holdens Wagen einige Schusslöcher verpassen, doch auch die Polizei ist ihnen auf den Fersen, nachdem sie Holdens von Kugeln durchlöchertes Auto gefunden haben und das mit 30 Längen Vorsprung als Sieger aus dem Rennen hervorgegangene Rennpferd Sorry Sue an dem verabreichten Dopingmittel gestorben ist. Ein antikes Klavier, das Powell unverhofft zufällt, soll bei einer Auktion verkauft werden. Die naive Auktionshausangestellte Ellen Frankenthal fühlt sich zu Powell hingezogen. Die exotische Schönheit Claudia Pazzo ist daran interessiert, das Klavier zu erwerben. Holden kann ihr nicht widerstehen. Aus dieser Konstellation ergeben sich mehr Verwicklungen für Powell und Holden, als sie sich jemals hätten vorstellen können.

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

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Hannah und ihre Schwestern

Hannah und ihre Schwestern ist eine romantische Filmkomödie aus dem Jahre 1986. Es ist einer der komplexesten Filme Woody Allens. Anders als in seinen meisten anderen Filmen tritt Allen nur in einer Nebenrolle auf. Die Protagonisten des Films sind miteinander auf vielfältige Art und Weise verbunden

Deutscher TitelHannah und ihre Schwestern
OriginaltitelHannah and her Sisters
ProduktionslandUSA
Originalspracheenglisch
Erscheinungsjahr1986
Länge103 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen
ProduktionRobert Greenhut,
Charles H. Joffe,
Jack Rollins,
Gail Sicilia
KameraCarlo Di Palma
SchnittSusan E. Morse
Besetzung
  • Barbara Hershey: Lee
  • Carrie Fisher: April
  • Michael Caine: Elliot
  • Mia Farrow: Hannah
  • Dianne Wiest: Holly
  • Maureen O’Sullivan: Norma
  • Lloyd Nolan: Evan
  • Max von Sydow: Frederick
  • Woody Allen: Mickey
  • Lewis Black: Paul
  • Julia Louis-Dreyfus: Mary
  • Christian Clemenson: Larry
  • J. T. Walsh: Ed Smythe
  • John Turturro: Untergebener Mickeys
  • Fred Melamed: Dr. Grey

Hannah, eine liebevolle und anspruchslose Person, ist die älteste von drei Schwestern. Sie ist Schauspielerin, gibt sich ausgesprochen verschlossen und versucht, niemandem mit ihren Problemen zur Last zu fallen. Dabei bemerkt sie gar nicht, wie belastend gerade ihre Verschlossenheit für ihr Umfeld ist.
Holly, die mittlere der drei Schwestern, war lange kokainabhängig. Ihre Karriere als Schauspielerin kommt nicht in Schwung. Sie leidet unter Minderwertigkeitsgefühlen und erlebt jedes gescheiterte Vorsprechen als Beweis ihrer Unzulänglichkeit. Ihr Verhältnis zu Hannah ist gespannt. Sie fühlt sich von ihr bevormundet.
Lee ist die jüngste der drei Schwestern. Bevor sie ihren Freund, den Maler Frederick, getroffen hat, verlief ihr Leben katastrophal. Sie trank und fand sich selbst fett und hässlich. Nachdem sie es erst genoss, für einen berühmten Künstler die wichtigste Person in seinem Leben zu sein, empfindet sie dieses Leben nun als Belastung. Ihre Rolle als Fredericks Schülerin füllt sie nicht mehr aus.
Elliot ist mit Hannah verheiratet. Der sensible und belesene Elliot kommt mit Hannahs unkomplizierter und vordergründig bedürfnislosen Art nicht zurecht. Er möchte für jemanden da sein, um den er sich kümmern kann. Diesen Menschen glaubt er in Lee gefunden zu haben.
Mickey ist ein erfolgreicher und gestresster Comedy-Autor fürs Fernsehen. Einen Ausgleich findet er in seiner Hypochondrie. Mickey war mit Hannah verheiratet, mit der er zwei Söhne hat, die durch die Samenspende eines Freundes entstanden, weil er selbst als unfruchtbar gilt.
Frederick ist ein begabter Maler, der mit der Welt um sich herum nicht klarkommt. Er sieht in Lee seine einzige Verbindung zur Außenwelt. Sie liebt er mehr als alles andere, und eigentlich liebt er niemanden außer Lee.

Weitere  Filme von Woody Allen  :

A Rainy Day in New YorkManhattan
AliceManhattan Murder Mystery
BananasMelinda und Melinda
Broadway Danny RoseMidnight in Paris
Bullets Over BroadwayPlötzlich Gigolo
Café SocietyRadio Days
Der Schläfer (Originaltitel: Sleeper)Rifkin’s Festival
Der Stadtneurotiker (Originaltitel: Annie Hall)Schatten und Nebel
Die letzte Nacht des Boris GruschenkoSchmalspurganoven
Ehemänner und EhefrauenScoop – Der Knüller
Ein ganz normaler HochzeitstagStardust Memories
Geliebte AphroditeSweet and Lowdown
Hannah und ihre SchwesternThe Purple Rose of Cairo
Harry außer sichVerbrechen und andere Kleinigkeiten
Hollywood EndingVicky Cristina Barcelona
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Im Bann des Jade SkorpionsWas Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber ...
Irrational ManWhat’s Up, Tiger Lily?
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Magic in the MoonlightWoody, der Unglücksrabe (Originaltitel: Take the M...
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

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