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Das große Rennen rund um die Welt

 Das große Rennen rund um die Welt (Originaltitel: The Great Race) ist eine US-amerikanische Abenteuerkomödie aus dem Jahr 1965 mit Tony Curtis und Jack Lemmon in den Hauptrollen. Regie führte Blake Edwards, der mit der Pink-Panther-Reihe berühmt wurde. Der Film, der in Deutschland auch unter dem Titel Die tollen Renner in ihren knatternden Kisten lief, ist eine Hommage an die klassischen Cartoons und an das Stummfilmkino.

Deutscher TitelDas große Rennen rund um die Welt
OriginaltitelThe Great Race
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1965
Länge152 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBlake Edwards
DrehbuchArthur Ross
ProduktionMartin Jurow
Warner Bros.
MusikHenry Mancini
KameraRussell Harlan
SchnittRalph E. Winters
Besetzung
  • Jack Lemmon: Professor Fate/Prinz Hapnik
  • Tony Curtis: Leslie Gallant III.
  • Natalie Wood: Maggie Dubois
  • Peter Falk: Maximillian „Max“ Meen
  • Keenan Wynn: Hezekiah Sturdy
  • Arthur O’Connell: Henry Goodbody
  • Vivian Vance: Hester Goodbody
  • Marvin Kaplan: Frisbee
  • Dorothy Provine: Lily Olay
  • Larry Storch: Texas Jack
  • Hal Smith: Bürgermeister von Boracho
  • Denver Pyle: Sheriff von Boracho
  • Ross Martin: Baron Rolfe von Stuppe
  • George Macready: General Kuhster

 Die Vereinigten Staaten zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Die beiden Sensationsdarsteller Leslie Gallant III., genannt Der große Leslie (immer in strahlendes Weiß gekleidet), und der hinterhältig-durchtriebene Professor Fate (allzeit in tiefstes Schwarz gehüllt) versuchen, sich gegenseitig mit immer gewagteren Kunststücken zu übertreffen. Während bei dem mürrischen Fate (engl.: Schicksal, Verhängnis) immer alles schiefläuft, geht Lebemann und Frauenheld Leslie stets als Gewinner hervor. Darüber hinaus versucht der Professor, Leslies Stunts bei jeder Gelegenheit mit Unterstützung seines Gehilfen Max zu sabotieren, was aber regelmäßig nach hinten losgeht.
Eines Tages verkündet Leslie ein Projekt, das beweisen soll, dass auch die Amerikaner hervorragende Autos bauen, die sich hinter der europäischen Konkurrenz von Mercedes-Benz und Rolls-Royce nicht zu verstecken brauchen. Dazu schlägt er ein offenes Wettrennen vor, das von New York über Asien bis nach Paris führen soll. Neben Leslie und etlichen anderen Fahrern nehmen auch Fate und Max die Herausforderung an. Schließlich komplettiert sogar eine Frau das Teilnehmerfeld, Maggie Dubois, eine patente, selbstbewusste und emanzipierte Journalistin, die als überzeugte Frauenrechtlerin von dem Rennen berichten will. Mit ihrer Hartnäckigkeit, ihrem Charme und der Zuhilfenahme von Seidenstrümpfen überrumpelt sie Henry Goodbody, den Herausgeber der Zeitung New York Sentinel, der ihr, auch von seiner in der Emanzipationsbewegung aktiven Frau in die Enge getrieben, schließlich die Teilnahme gestattet.
Bereits kurz nach Rennbeginn sorgen Fate und Max mit ihren Manipulationen dafür, dass neben ihrem nur noch die Wagen von Leslie und Miss Dubois übrig bleiben.
Im Laufe des Wettrennens, bei dem neben einem Wild-West-Städtchen die Arktis sowie Russland und ein kleines mitteleuropäisches Königreich Etappenziele sind, wird Dubois immer mehr zum Zankapfel der Wettstreiter. Als sie in der Wüste mit ihrem Wagen liegenbleibt, schließt sie sich zunächst Leslie an. Diesem und seinem Partner Hezekiah ist ihre forsche Art allerdings ein Dorn im Auge. In Asien angekommen, wird sie von Fate und Max zunächst gekidnappt; dann schließt sie sich, auch aus Trotz gegenüber Leslie, den beiden wieder an.

 

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

 Filme von Blake Edwards:



 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia

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Unternehmen Petticoat

 Unternehmen Petticoat ist eine Filmkomödie von Blake Edwards mit Cary Grant als U-Boot-Kommandant Sherman und Tony Curtis als Versorgungsoffizier Holden in den Hauptrollen.

 Matt Sherman, ehemals Kommandant des amerikanischen Unterseebootes Sea Tiger und inzwischen zum Konteradmiral befördert, kehrt lange nach Ende des Zweiten Weltkriegs zu seinem U-Boot zurück, um es vor der Fahrt zur Verschrottung ein letztes Mal zu sehen. In seiner ehemaligen Kommandantenkammer nimmt er das Logbuch zur Hand und lässt die turbulenten Ereignisse der Jahreswende 1941/1942 Revue passieren. Hier beginnt die eigentliche Filmhandlung.


Bei einem japanischen Luftangriff auf die Philippinen wird die Sea Tiger am Pier des Marinestützpunkts Cavite schwer getroffen und versenkt. Der örtliche Kommandeur Henderson will das Schiff aufgeben, doch Lieutenant Commander Sherman besteht darauf, es zu heben und wieder einsatztauglich zu machen. Da ein Teil seiner Mannschaft bereits auf andere Schiffe versetzt worden ist, teilt ihm der Kommandeur Ersatzleute zu, darunter Lieutenant Holden.
Holden aber ist ein Partygänger und Schürzenjäger, der noch nie einen Kampfeinsatz hatte und seine Stellung als Offizier hauptsächlich für den Zugang zur feinen Gesellschaft nutzt; dementsprechend sind Sherman und seine Mannschaft anfangs skeptisch, was seine Eignung als U-Boot-Offizier angeht. Holden stellt sich jedoch auch als gerissener Gauner heraus, der mit unorthodoxen Methoden wie Diebstahl und Betrug die notwendigen Ersatzteile für das beschädigte U-Boot beschafft. Seine waghalsigen Beutezüge bringen ihm den Respekt der Mannschaft ein, jedoch auch die Abneigung von Sherman. Der Konflikt zwischen den ungleichen Offizieren wird zu einem der beherrschenden komischen Elemente des Films.
Ein erneuter Luftangriff zwingt die Sea Tiger zum Auslaufen, bevor die Reparaturarbeiten abgeschlossen sind. Bei einem Zwischenstopp auf der Insel Marinduque trifft Holden auf eine Gruppe von fünf Krankenschwestern der US-Army, die dort festsitzen. Ohne Rücksprache mit dem Kommandanten verspricht er ihnen, sie mit an Bord zu nehmen. Sherman, vor vollendete Tatsachen gestellt, bleibt nichts anderes übrig, als die Frauen mitreisen zu lassen.


Die amouröse Spannung zwischen den Frauen und der Mannschaft bringt weitere komische Elemente mit sich. So melden sich beispielsweise etliche Mannschaftsmitglieder mit fadenscheinigen Beschwerden krank, nur um sich von den Krankenschwestern medizinisch versorgen zu lassen. Sherman hat alle Hände voll zu tun, um einen einigermaßen geregelten militärischen Alltag an Bord sicherzustellen.


Im Hafen von Cebu wird die Reparatur des U-Boots abgeschlossen; Ersatzteile sind rar, und so muss wie immer improvisiert werden, was darin gipfelt, dass das U-Boot nun einen rosafarbenen Schutzanstrich trägt. Bevor die endgültige – graue – Lackierung aufgetragen werden kann, wird auch Cebu von japanischen Flugzeugen bombardiert und die Sea Tiger muss erneut überstürzt auslaufen. Dabei nimmt sie eine Gruppe von Flüchtlingen an Bord, denen Holden – wiederum ohne Absprache mit Sherman – im Tausch gegen Lebensmittel versprochen hat, sie vor den japanischen Angreifern zu retten.


In der allgemeinen Verwirrung eröffnen sowohl Japaner als auch Alliierte die Jagd auf das geheimnisvolle „rosa U-Boot“. Als sich die Sea Tiger einem Zerstörer der US-Marine zu erkennen geben will, eröffnet dieser das Feuer. Nur ein erneuter gewitzter Einfall von Holden bewahrt die Sea Tiger davor, von den eigenen Leuten versenkt zu werden: Durch ein Torpedorohr lässt er die Büstenhalter der Frauen an Bord ausbringen.

 Die deutsche Originalfassung ist gegenüber der amerikanischen um 22 Minuten gekürzt, sie hat damit eine Laufzeit von 104 Minuten. Später wurden der deutschen Fassung einige Szenen zurückgegeben, die allerdings ohne Dialoge waren. Im Jahr 2020 kamen weitere Szenen hinzu, die mit neuen Sprechern nachsynchronisiert wurden, da die Originalsprecher inzwischen verstorben sind. Für Curt Ackermann, den Originalsprecher von Cary Grant, kam Frank Röth zum Einsatz. Die anderen neuen Sprecher sind nicht bekannt. Die restaurierte Fassung hat eine Laufzeit von 115 Minuten und ist immer noch 9 Minuten kürzer als die amerikanische Originalfassung, die 124 Minuten lang ist.

Darsteller Rolle Synchronsprecher/Nachsynchronisation
Cary Grant Lt. Cmdr./Rear Admiral Matt T. Sherman Curt Ackermann/Frank Röth
Tony Curtis Lt./Cmdr. Nicholas Holden Herbert Stass
Joan O’Brien Lt. Dolores Crandall Marion Degler
Dina Merrill Lt. Barbara Duran Edith Schneider
Gene Evans Torpedo-Mann Molumphry Benno Hoffmann
Arthur O’Connell Maschinist Sam Tostin Hans Hessling
Dick Sargent Ensign Stovall Eckart Dux
Virginia Gregg Major Edna Heywood Alice Treff
Robert Gist Lt. Watson Hans Walter Clasen
Robert F. Simon Captain Henderson Siegfried Schürenberg
Gavin MacLeod Ernest Hunkle Wolfgang Draeger
Madlyn Rhue Second Lt. Reid Renate Küster
Marion Ross Second Lt. Colfax n.n.
Clarence Lung Sgt. Ramon Gallardo Toni Herbert
Frankie Darro Pharmazeut Dooley Otto Czarski


 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

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Urlaubsschein nach Paris

 Urlaubsschein nach Paris (The Perfect Furlough) ist eine  romantische Komödie  von 1958 unter der Regie von Blake Edwards und geschrieben von Stanley Shapiro. Edwards und Shapiro würden im folgenden Jahr für eine weitere Tony Curtis-Komödie, Operation Petticoat, wieder zusammenarbeiten.

 Corporal Paul Hodges gewinnt nach einer langen Zeit in einem isolierten Stützpunkt in der Arktis in einer Lotterie und kommt für einen dreiwöchigen Urlaub nach Paris, Frankreich. Dort wird er von der Psychiaterin Leutnant Vicky Loren betreut.

Besetzung

  •     Tony Curtis als Cpl. Paul Hodges
  •     Janet Leigh als Lt. Vicki Loren
  •     Keenan Wynn als Harvey Franklin
  •     Linda Cristal als Sandra Roca, die argentinische Bombenlegerin      
  •     Elaine Stritch als Liz Baker
  •     Marcel Dalio als Henri Valentin
  •     Les Tremayne als Col. Leland
  •     Jay Novello als Rene Valentin
  •     King Donovan als Maj. Collins
  •     Gordon Jones als "Sylvia", MP #1
  •     Alvy Moore als Pvt. Marvin Brewer
  •     Lilyan Chauvin als französische Krankenschwester
  •     Troy Donahue als Sgt. Nickles
  •     Dick Crockett als Hans, MP #2
  •     Eugene Borden als französischer Arzt
  •     James Lanphier als Assistent des Hotelmanagers

 

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

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Boeing-Boeing

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Boeing-Boeing ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1965.

Deutscher TitelBoeing-Boeing
OriginaltitelBoeing Boeing
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1965
Länge102 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieJohn Rich
DrehbuchEdward Anhalt
ProduktionHal B. Wallis
MusikNeal Hefti
KameraLucien Ballard
SchnittWarren Low
Archie Marshek

Bernard Lawrence, ein US-amerikanischer Journalist und nun Auslandskorrespondent in Paris, ist mit drei Stewardessen gleichzeitig verlobt und plant sein Liebesleben nach dem Flugplan von drei Fluggesellschaften. Die Französin Jacqueline arbeitet für Air France, Lise Bruner für die Lufthansa und Vicky Hawkins für British United. Dies erfordert ungeheuren logistischen Aufwand, wobei ihm seine Haushälterin Bertha behilflich ist.
Als er Vicky zum Flughafen bringt und Lise abholen will, treffen sie auf Robert, einen alten Freund, der von Berlin nach Paris versetzt wurde. Dieser wird von Bernard widerwillig eingeweiht, da er kein Hotelzimmer gefunden hat und bei ihm übernachten wollte. Als sie mit Lise zu Hause ankommen, ruft Vicky vom Flughafen aus an, um zu sagen, dass sie auf den neuen Flugzeugtyp, die VC-10, versetzt wurde und nun nach Hause komme. Bernard eilt zum Flughafen und kann Vicky gerade noch rechtzeitig abfangen. Während sie sich unterhalten, taucht Lise auf, die ebenfalls auf ein anderes Flugzeug, die „Super-Boeing“, versetzt wurde. Die Frauen verpassen sich nur knapp. Zeitgleich kommt Jacqueline in der Wohnung an und trifft auf Robert, der über die dritte Frau nun noch mehr verwundert ist. Auch Jacqueline ist auf ein neueres, schnelleres Flugzeug, die „Ultra-Caravelle“ versetzt worden. Bernard ist entsetzt, da dies seine Planungen (eine oben, eine unten und eine pendelt) durcheinanderbringt.
Besetzung
Tony Curtis: Bernard Lawrence
Jerry Lewis: Robert Reed
Dany Saval: Jacqueline Grieux
Christiane Schmidtmer: Lise Bruner
Suzanna Leigh: Vicky Hawkins
Thelma Ritter: Bertha
Der Film entstand nach der erfolgreichen gleichnamigen Boulevardkomödie des französischen Schriftstellers Marc Camoletti, die 1960 in Paris uraufgeführt wurde. Das Stück wurde ins Englische übersetzt und 1962 erstmals in London aufgeführt. 1965 kam es an den Broadway und es wurde noch im selben Jahr verfilmt. Die Broadwayinszenierung wurde sieben Jahre lang gespielt. Die Rolle des Bernard spielte dort Ian Carmichael. 1991 wurde es als weltweit meistgespieltes französisches Theaterstück ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen. Mit großem Erfolg erlebte das Stück 2008 ein Revival am Broadway. Die Rolle des Bernard spielte diesmal Bradley Whitford und die Rolle der Haushälterin Bertha übernahm Christine Baranski. Mark Rylance erhielt für seine Rolle als Robert Reed 2008 einen Tony


Weitere Filme vom Regisseur:
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Manche mögen’s heiß

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Manche mögen’s heiß (Originaltitel: Some Like It Hot) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1959. Das Drehbuch wurde nach einer Geschichte von Robert Thoeren und Michael Logan von I.A.L. Diamond und Billy Wilder verfasst. Wilder übernahm auch Regie und Produktion. In den Hauptrollen sind Marilyn Monroe, Tony Curtis und Jack Lemmon zu sehen.

Deutscher TitelManche mögen’s heiß
OriginaltitelSome Like It Hot
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1959
Länge120 Minuten
AltersfreigabeFSK 16 (bzw. 18 in der Originalbewertung)
RegieBilly Wilder
DrehbuchBilly Wilder,
I.A.L. Diamond
ProduktionBilly Wilder,
I.A.L. Diamond,
Doane Harrison
für United Artists
MusikAdolph Deutsch,
Matty Malneck
KameraCharles Lang
SchnittArthur P. Schmidt
Der Film spielt zur Zeit der Roaring Twenties im Jahr 1929. In Chicago werden zwei Musiker Augenzeugen eines Massakers der Mafia. Um den Killern zu entkommen, tauchen sie als Frauen verkleidet in einer Damenkapelle unter, die auf dem Weg nach Florida ist. Während Jerry alias Daphne zum Objekt der Begierde eines älteren Millionärs wird, macht sich Joe, verkleidet als Millionenerbe Shell Junior, an die Sängerin Sugar heran.

Doch das Mafia-Syndikat bleibt ihnen auf den Fersen.
Der Schwarzweißfilm ist eine Persiflage auf Gangsterfilme und Melodramen. Mit seinem Tempo, den schwungvollen Dialogen und dem Wortwitz sowie den Slapstick-Anleihen steht er in der Tradition der Screwball-Komödie. Lemmon und Curtis parodieren in ihrer Verkleidung als Frauen das Verhalten gegenüber dem anderen Geschlecht, Monroe liefert in ihrer typischen Rolle als naive, laszive Blondine eine Glanzleistung ab und stellt ihr Können als Sängerin unter Beweis. Manche mögen’s heiß war seinerzeit einer der erfolgreichsten Filme des Jahres, ist heute ein Klassiker und genießt immer noch große Popularität. Das American Film Institute listet den Film als beste amerikanische Komödie aller Zeiten.
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RolleDarstellerSynchronsprecher
Sugar „Kane“ KowalczykMarilyn MonroeMargot Leonard
Joe (Josephine / Shell Junior)Tony CurtisErik Schumann
Gerald „Jerry“ (Daphne)Jack LemmonGeorg Thomalla
Osgood Fielding III.Joe E. BrownAlfred Balthoff
Gamaschen-ColomboGeorge RaftArnold Marquis
Detective MulliganPat O’BrienSiegfried Schürenberg
Der kleine BonaparteNehemiah PersoffWerner Lieven
Sweet SueJoan ShawleeFriedel Schuster
Mr. BeinstockDave BarryFranz-Otto Krüger
Sig PoliakoffBilly GrayHugo Schrader
Zahnstocher-CharlieGeorge E. StoneGerd Martienzen
Nellie WeinmeyerBarbara DrewElisabeth Ried
Johnny ParadiseEdward G. Robinson Jr.Axel Monjé
Colombos erster HandlangerMike MazurkiBenno Hoffmann
Tankwart in Garage
Otto Czarski
Im Jahr 1929, zur Zeit der Prohibition, betreibt der Mobster Gamaschen-Colombo in Chicago einen als Beerdigungsinstitut getarnten Nachtclub, in dem illegal Alkohol ausgeschenkt wird. Doch Detective Mulligan bekommt von dem Spitzel Zahnstocher-Charlie einen Tipp und lässt den Club hochgehen. Als er mit seinen Leuten zur Razzia anrückt, können Jerry und Joe, Kontrabassist und Saxophonist der Clubkapelle, gerade noch rechtzeitig flüchten, haben jetzt aber auch keinen Job mehr. Ihr Agent Sig Poliakoff sucht zwar dringend eine Bassgeige und ein Saxophon, allerdings für eine Damenkapelle. In einer Autogarage werden sie zufällig Augenzeugen, wie Gamaschen-Colombo Zahnstocher-Charlie und seine Kumpane aus Rache für den Verrat umlegen lässt. Im letzten Moment können sie entkommen. Um sich vor den Killern zu verstecken, nehmen sie das Engagement an – verkleidet als Daphne und Josephine. Die von der resoluten Sweet Sue und dem trotteligen Manager Beinstock geleitete Kapelle fährt per Zug nach Florida.
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Besetzung
Marilyn Monroe als Sugar "Kane" Kowalczyk, ein Ukulele-Spielerin und Sängerin
Tony Curtis als Joe/"Josephine"/"Shell Oil Junior", ein Saxophonspieler(in)
Jack Lemmon als Jerry (Gerald)/"Daphne", ein Kontrabassist
George Raft als "Gamaschen" Colombo, ein Mafioso aus Chicago
Pat O'Brien als Agent Mulligan
Joe E. Brown als Osgood Fielding III
Nehemia Persoff als "Klein-Bonaparte", ein Mafioso
Joan Shawlee als Sweet Sue, die Bandleaderin von "Sweet Sue and Her Society Syncopators"
Dave Barry als Mister Bienstock, der Bandmanager von "Sweet Sue and Her Society Syncopators".
Billy Gray als Sig Poliakoff, Agent von Joe und Jerry in Chicago
Barbara Drew als Nellie Weinmeyer, Sekretärin von Poliakoff
Grace Lee Whitney als Rosella (Geige)
George E. Stone als "Zahnstocher" Charlie, ein Gangster, der von "Gamaschen" Colombo getötet wird
Mike Mazurki als Spats Gefolgsmann
Harry Wilson als Spats Gefolgsmann
Edward G. Robinson Jr. als Johnny Paradise, ein Gangster, der "Gamaschen" Colombo tötet
Beverly Wills als Dolores, eine Posaunenspielerin, und Sugars Wohnungsfreundin

Auf der Zugfahrt nach Florida verlieben sich beide in Sugar, die bildhübsche Sängerin und Ukulelespielerin der Band. Beim Proben wird Sugar von Sweet Sue mit einem Fläschchen Whiskey erwischt, doch Daphne behauptet, es sei ihres, und bewahrt sie so vor dem Rausschmiss. Nachts schleicht Sugar heimlich zu der Kabine ihrer Retterin, um sich zu bedanken. Als die anderen Frauen davon Wind bekommen, artet das Tête-à-Tête zu einer Party in Daphnes Bett aus.
Im Hotel Seminole Ritz in Miami werden die beiden „Konservatoriums-Damen“ selbst zum Objekt der Begierde. Osgood Fielding III., ein älterer Millionär und Schürzenjäger, verliebt sich in das „Rasseweib“ Daphne. Der frühreife Hotelpage will unbedingt mit Josephine anbandeln. Doch Joe macht sich an Sugar heran. Verkleidet als Millionenerbe Shell Junior und in das Wall Street Journal vertieft, lernt er sie „ganz zufällig“ am Strand kennen. Sugar versucht bei ihrer „neuen Bekanntschaft“ Eindruck zu schinden und flunkert, sie sei auf dem Konservatorium gewesen. Abends lädt Osgood Daphne zum Dinner auf seine Yacht ein. Doch Joe überredet Jerry, ihn an Land festzunageln. Während Osgood und Daphne in einer Bar Tango tanzen, kann er als angeblich schwerreicher Ölmagnat Sugar zum Rendezvous auf „sein“ Schiff bitten. Er gibt vor, nach dem tragischen Unfalltod seiner Verlobten völlig unempfänglich für weibliche Reize zu sein. Sugar ist erschüttert und setzt alles daran, ihn zu heilen. Bei der Therapie setzt sie neben Champagner und Musik ganz auf ihre Verführungskünste, umarmt und küsst den „armen Mann“ hingebungsvoll. Zunächst täuscht Joe vor, nichts zu spüren, doch Sugars Ehrgeiz ist geweckt, und so setzt sie ihre Rettungsmission fort – nicht ohne zahlreiche weitere Küsse zu Kontrollzwecken – bis er endlich erste Anzeichen der Genesung zeigt. Währenddessen macht Osgood Daphne einen Heiratsantrag.

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Weitere Filme vom Regisseur:

FilmJahrDarsteller
Buddy Buddy1981Jack Lemmon
Walter Matthau
Paula Prentiss
Klaus Kinski
Dana Elcar
Miles Chapin
Ed Begley Jr.
Michael Ensign
Extrablatt1974Jack Lemmon
Walter Matthau
Susan Sarandon
Avanti, Avanti!1972Jack Lemmon
Juliet Mills
Das Privatleben des Sherlock Holmes1970Robert Stephens
Geneviève Page
Colin Blakely
Christopher Lee
Der Glückspilz1966Jack Lemmon
Walter Matthau
Küss mich, Dummkopf1964Dean Martin
Kim Novak
Ray Walston
Felicia Farr
Cliff Osmond
Das Mädchen Irma la Douce1963Jack Lemmon
Shirley MacLaine
Eins, zwei, drei1961James Cagney
Horst Buchholz
Pamela Tiffin
Arlene Francis
Das Appartement1960Jack Lemmon
Shirley MacLaine
Fred MacMurray
Jack Kruschen
Manche mögen’s heiß1959Marilyn Monroe
Tony Curtis
Jack Lemmon
George Raft
Joe E. Brown
Pat O'Brien
Ariane – Liebe am Nachmittag1957Gary Cooper
Audrey Hepburn
Maurice Chevalier
Das verflixte 7. Jahr1955Marilyn Monroe
Tom Ewell
Sabrina1954Humphrey Bogart
Audrey Hepburn
William Holden
Eine auswärtige Affäre1948Jean Arthur
Marlene Dietrich
John Lund
Der Major und das Mädchen1942Ginger Rogers
Ray Milland
















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