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Der Spinner

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Der Spinner  - Don't Raise the Bridge, Lower the River - ist eine britische Komödie aus dem Jahr 1968, die von Walter Shenson produziert wurde und in der Hauptrolle Jerry Lewis spielt.

FilmtitelDer Spinner
RegieJerry Paris
Produktion:Walter Shenson
BuchMax Wilk
Kamera:Otto Heller
Schnitt:Bill Lenny

George Lester (Jerry Lewis) ist ein in Großbritannien lebender Amerikaner. Seine Leidenschaft ist es, schnell reich zu werden, und sie haben ihm und seiner Frau Pamela (Jacqueline Pearce), die eine Scheidung erwägt, wenn er mit ihnen weitermacht, finanziellen und persönlichen Kummer bereitet.
Willy Homer (Terry-Thomas) ist ein Betrüger, der George helfen will, schnelles Geld zu verdienen, indem er Pläne für einen Bohrer an eine Gruppe von Arabern verkauft. Die Pläne, die gestohlen wurden, werden mit Hilfe seines Komplizen Fred Davies (Bernard Cribbins) nach Lissabon geschmuggelt. Als sie dabei sind, mit den Plänen Handel zu treiben, wird ihnen klar, dass sie ein doppeltes Spiel treiben. Es folgt eine Reihe von Verfolgungsjagden, und schließlich stellt sich heraus, dass die Pläne für alle wertlos sind.
Verzweifelt findet George Trost in seiner Frau und verspricht, keine weiteren Pläne mehr zu schmieden, aber Willy taucht mit einem anderen vor seiner Tür auf.


Besetzung
Jerry Lewis als George Lester
Terry-Thomas als H. William Homer
Jacqueline Pearce als Pamela Lester
Bernard Cribbins als Fred Davies
Patricia Routledge als Lucille Beatty
Nicholas Parsons als Dudley Heath
Michael Bates als Dr. Spink
Colin Gordon als Herr Hartford
John Bluthal als Dr. Pinto
Sandra Caron als Pintos Krankenschwester
Margaret Nolan als Spinks Krankenschwester
Harold Goodwin als Sechs-Augen-Wiener
John Barrard als Zebramann
Nike Arrighi als portugiesische Kellnerin
Al Mancini als portugiesischer Chauffeur
Alexandra Dane als Masseurin
Molly Peters als Heath-Sekretärin
Colin Douglas als Barmann
Francesca Tu als chinesische Telefonistin




Der Spinner erschien am 12. Juli 1968 bei Columbia Pictures und basiert auf Max Wilks gleichnamigem Roman, wobei der ursprüngliche Schauplatz aus Connecticut nach  London und Portugal verlegt wurde.






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Ein Froschmann an der Angel

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Ein Froschmann an der Angel (Originaltitel: The Big Mouth) ist eine US-amerikanische Kriminalkomödie von 1967 unter der Regie von Jerry Lewis, der außerdem für die Produktion verantwortlich war, am Buch mitwirkte und die Hauptrolle spielt. Weitere tragende Rollen sind besetzt mit Harold J. Stone und Susan Bay.

Deutscher TitelEin Froschmann an der Angel
OriginaltitelThe Big Mouth
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1967
Länge107 Minuten
AltersfreigabeFSK 12 
RegieJerry Lewis
DrehbuchJerry Lewis
Bill Richmond
ProduktionJerry Lewis
MusikHarry R. Betts
KameraW. Wallace Kelley
Ernest Laszlo
SchnittRussel Wiles

Als der Buchhalter Gerald Clamson an einem schönen Sommertag in San Diego seinem Hobby, dem Angeln, nachgeht wird er in die Streitigkeiten zweier rivalisierender Gangsterbanden hineingezogen. Statt eines Fisches hat Gerald nämlich einen Froschmann an der Angel, der etwas über gestohlene Diamanten murmelt, Gerald noch weitere Informationen über deren Verbleib gibt, und auf ein nahegelegenes Hotel verweist, bevor einige Männer ihn offenbar töten wollen. Unglücklicherweise sieht der Buchhalter diesem Froschmann zum Verwechseln ähnlich. Um sich zu schützen tarnt Gerald sich daraufhin mit einer Brille, einem alten Anzug aus Tweed und legt sich den Akzent eines reichen Exzentrikers zu.
Also macht Gerald sich auf die Suche des ihm von dem Froschmann angedeuteten Hotels. Offenbar gehörte der Taucher zu einer Bande, die einer anderen Gangsterbande, nämlich der Fancher-Bande und deren Anführer Thor, Diamanten gestohlen hat. So stößt er auf das „Hilton Inn“ und trifft dort auch die Stewardess Suzie, in die er sich verliebt. Außerdem lernt er dort Bambi kennen, eine wasserstoffblonde Schönheit, die sich als Personalchefin des Hotels ausgibt, aber in Wahrheit zu Thors Bande gehört. Sie kümmert sich um die Weiterleitung der gestohlenen Diamanten. Wie Gerald herausfindet scheint auch der Asiate Fong, der im Vergnügungspark von Sea World einen Perlenladen betreibt, führend in die ganze Angelegenheit verwickelt zu sein.
Aber wo im Hotel gibt es Hinweise auf das Diamantenversteck von dem der Froschmann erzählt hat. Das herauszufinden ist nicht einfach, da Gerald sich mit jeder Menge fragwürdiger Gestalten herumschlagen muss. Vorsehen muss er sich auch vor dem Direktor des Hotels, Hodges, der ihm auf die Spur kommt und seine doppelte Identität zu durchschauen droht.
Besetzung
Jerry Lewis: Gerald Clamson
Harold J. Stone: Thor
Susan Bay: Suzie Cartwright
Buddy Lester: Studs
Del Moore: Mr. Hodges
Paul Lambert: Moxie
Jeannine Riley: Bambi Berman
Leonard Stone: Fong
Charlie Callas: Rex
Frank De Vol: Bogart
Vern Rowe: Gunner
Dave Lipp: Lizard
Vincent Van Lynn: Fancher
Mike Mahoney: Detektiv 1
Walter Kray: Detektive 2
John Nolan: F.B.I.–Agent
Eddie Ryder: Space
  •  Der Film beruht auf einer Geschichte von Bill Richmond.
  • Für Jerry Lewis war es sein 36. Film als Schauspieler und sein achter als Regisseur. Lewis selbst hat über diesen Film gesagt, dass er „Spaß gemacht“ habe und eine „tolle Zeit in seinem Leben“ gewesen sei. Allerdings glaube man, dass „ein Projekt weit größer“ sei, „als es dann wirklich ist, während man sich darin befinde“.
  • Laut Jerry Lewis’ Biografen James Neibaur und Ted Okuda stellte dieser Film eine bewusste Rückkehr zu Jerry wild-verrückten Comic-Wurzeln dar. Der Film sei eine satirische Sicht auf Spionagefilme der Vergangenheit wie beispielsweise die James Bond-Filme.
  • Ursprünglich vorgesehene Original-Filmtitel waren Mind Your Own Business beziehungsweise Ready, Set, Die. Der Titel wurde dann in letzter Minute noch einmal geändert.
  • Susan Bay, die die weibliche Hauptrolle spielt, ist die Cousine des Regisseurs Michael Bay und die spätere Ehefrau von Leonard Nimoy. Es war eine ihrer ersten Filmrollen.
  • Der Fotograf Ernest Laszlo übernahm die Kamera, nachdem Wallace Kelley erkrankte.


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Das Mondkalb

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Das Mondkalb (Originaltitel: Way… Way Out!) ist eine US-amerikanische Science-Fiction-Komödie aus dem Jahr 1966 mit Jerry Lewis und Connie Stevens in den Hauptrollen. Die deutsche Premiere fand am 20. Dezember 1966 statt.


Deutscher TitelDas Mondkalb
OriginaltitelWay… Way Out!
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1966
Länge105 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieGordon Douglas
DrehbuchWilliam Bowers,
László Vadnay
ProduktionMalcolm Stuart
MusikLalo Schifrin
KameraWilliam H. Clothier
SchnittHugh S. Fowler

Im Jahr 1989 herrscht Frieden auf der Erde. Ein Eklat auf dem Mond lässt die Beziehungen zwischen den USA und der UdSSR wanken. Die Sowjets beklagen sich, dass die Wetternauten der amerikanischen Mond-Wetterstation die sowjetische Kosmonautin Anoushka, welche in der sowjetischen Mondstation arbeitet, belästigt hätten. Die beiden Amerikaner Hoffman and Schmidlap, die ein Jahr in ihrer Mond-Wetterstation isoliert waren, sind wegen ihrer Trennung vom weiblichen Geschlecht völlig durchgedreht.
Um weitere Vorfälle zu vermeiden, will Harold Quonset, Leiter der amerikanischen Weltraumorganisation NAWA, ein verheiratetes Paar auf die Station schicken. Als das ausgewählte Paar sich zerstreitet und die Reise verweigert, wird der trottelige, unverheiratete Peter Mattemore ausgewählt. Mattemore, der sich bisher erfolgreich vor jeder richtigen Mission gedrückt hat, soll innerhalb von drei Tagen eine qualifizierte Kollegin heiraten, um mit ihr zum Mond zu fliegen. Seine Wahl fällt auf die gutaussehende Eileen Forbes, die sich zunächst weigert, zumal Peter einen sehr zwielichtigen Ruf hat. Sie entschließt sich schlussendlich doch ihn zu heiraten, da sie unbedingt auf den Mond will.
Nach einer Blitzhochzeit im Aufzug fliegen sie zum Mond und lösen die inzwischen völlig durchgedrehten Kollegen ab. Bereits am ersten Abend kommt es zum Streit, weil sie sich weigert, im selben Bett zu schlafen. Dies würde ihre Abmachung (eine reine Zweckehe) brechen. Doch kaum haben sie sich hingelegt, erscheint die sowjetische Kosmonautin Anoushka Slobovna in der amerikanischen Station und bittet um Obdach, um ihren Partner Igor Baklanikow zu ärgern. Anoushka, die sich sehr aufreizend benimmt, will Igor zu einer Heirat bewegen, um nicht länger nur Partnerin zu sein.
Als Igor in der Station auftaucht, beginnt eine wilde russische Party mit viel Instant-Wodka und ungehemmtem Handeln. Als die Mattemores 36 Stunden später völlig verkatert erwachen, erfahren sie, dass die Russen die Station womöglich sabotiert haben, da auf der Erde der Kalte Krieg neu entfacht ist.

Besetzung
Jerry Lewis: Peter Mattemore
Connie Stevens: Eileen Forbes
Robert Morley: Harold Quonset
Dennis Weaver: Hoffman
Howard Morris: Schmidlap
Brian Keith: Gen. 'Howling Bull' Hallenby
Dick Shawn: Igor Valkleinokov
Anita Ekberg: Anna Soblova
William O'Connell: Ponsonby
Bobo Lewis: Esther Davenport
Sig Ruman: russischer Delegierter
Milton Frome: amerikan. Delegierter
Linda Harrison: Peggy
James Brolin: Ted Robertson

„Der Film erfreut alles in allem mit seinem Sixties-Look und ‚Austin Powers‘-würdigem Humor und überaus sexy Auftritten von Connie Stevens und Anita Ekberg.
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Drei auf einer Couch

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Drei auf einer Couch (Originaltitel: Three on a Couch) ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Jerry Lewis aus dem Jahr 1965. Das Drehbuch wurde von Bob Ross und Samuel A. Taylor verfasst.

Deutscher TitelDrei auf einer Couch
OriginaltitelThree on a Couch
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1966
Länge109 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieJerry Lewis
DrehbuchBob Ross
Samuel A. Taylor
ProduktionJerry Lewis
Joe E. Stabile
MusikLouis Brown
KameraW. Wallace Kelley
SchnittRussel Wiles

Christopher Pride gewinnt auf einer Kunstausstellung in Los Angeles 50.000 Francs und den Auftrag, ein französisches Regierungsgebäude mit Wandmalereien auszuschmücken. Nun kann der Maler und Grafiker endlich heiraten und seine Hochzeitsreise nach Paris antreten, denkt er. Aber seine Verlobte, die Psychiaterin Dr. Elizabeth Acord, meint, ihre drei wichtigsten Patientinnen im gegenwärtigen Zustand nicht im Stich lassen zu können. Es handelt sich um junge Mädchen mit Männerkomplex aufgrund negativer Liebeserlebnisse.
Doch gerade dies wird den Plan des Verlobten verwirklichen helfen. Sein Freund Ben hat die Idee, Christopher solle sich entsprechend den augenblicklichen Gewohnheiten der Damen diesen nähern und sie von der krankhaften Abneigung dem männlichen Geschlecht gegenüber dadurch zu heilen versuchen, dass er ihnen jeweils als das entsprechende Idol ihres Unterbewusstseins erscheine. Gesagt, getan. Und so becirct er die eine als Cowboy (weil sie so für Wildwestfilme schwärmt), die andere als Sportler (weil sie so eifrig Leibesübungen huldigt) und die Dritte als Naturforscher (da sie sich so sehr für Insekten interessiert). Er hat Erfolg, der aber in Frage gestellt wird, als seine Braut einiges zu ahnen beginnt. Auf der Abschiedsparty tauchen die drei miteinander – natürlich ohne die Zusammenhänge zu ahnen – unbeabsichtigt auf und bringen die beiden Komplottschmiede in arge Bedrängnis; und bei der Verabschiedung am Dampfer, wo wieder alle aufkreuzen, platzt die ganze Geschichte endgültig.
Besetzung
Jerry Lewis: Christopher Pride
Janet Leigh: Dr. Elizabeth Acord
Mary Ann Mobley: Susan Manning
Gila Golan: Anna Jacque
Leslie Parrish: Mary Lou Mauve
James Best: Dr. Ben Mizer
Kathleen Freeman: Murphy
Jesslyn Fax: Partygast
Buddy Lester: Betrunkener
Renzo Cesana: Botschafter
Fritz Feld: Attaché
Danny Costello
Scatman Crothers
Pepper Curtis
David Draper
Renie Riano
Die Hauptrollen sind mit Jerry Lewis, Janet Leigh und Mary Ann Mobley besetzt. In den USA kam der Film das erste Mal im März 1966 in die Kinos, in der Bundesrepublik Deutschland am 22. September jenes Jahres.




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Boeing-Boeing

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Boeing-Boeing ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1965.

Deutscher TitelBoeing-Boeing
OriginaltitelBoeing Boeing
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1965
Länge102 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieJohn Rich
DrehbuchEdward Anhalt
ProduktionHal B. Wallis
MusikNeal Hefti
KameraLucien Ballard
SchnittWarren Low
Archie Marshek

Bernard Lawrence, ein US-amerikanischer Journalist und nun Auslandskorrespondent in Paris, ist mit drei Stewardessen gleichzeitig verlobt und plant sein Liebesleben nach dem Flugplan von drei Fluggesellschaften. Die Französin Jacqueline arbeitet für Air France, Lise Bruner für die Lufthansa und Vicky Hawkins für British United. Dies erfordert ungeheuren logistischen Aufwand, wobei ihm seine Haushälterin Bertha behilflich ist.
Als er Vicky zum Flughafen bringt und Lise abholen will, treffen sie auf Robert, einen alten Freund, der von Berlin nach Paris versetzt wurde. Dieser wird von Bernard widerwillig eingeweiht, da er kein Hotelzimmer gefunden hat und bei ihm übernachten wollte. Als sie mit Lise zu Hause ankommen, ruft Vicky vom Flughafen aus an, um zu sagen, dass sie auf den neuen Flugzeugtyp, die VC-10, versetzt wurde und nun nach Hause komme. Bernard eilt zum Flughafen und kann Vicky gerade noch rechtzeitig abfangen. Während sie sich unterhalten, taucht Lise auf, die ebenfalls auf ein anderes Flugzeug, die „Super-Boeing“, versetzt wurde. Die Frauen verpassen sich nur knapp. Zeitgleich kommt Jacqueline in der Wohnung an und trifft auf Robert, der über die dritte Frau nun noch mehr verwundert ist. Auch Jacqueline ist auf ein neueres, schnelleres Flugzeug, die „Ultra-Caravelle“ versetzt worden. Bernard ist entsetzt, da dies seine Planungen (eine oben, eine unten und eine pendelt) durcheinanderbringt.
Besetzung
Tony Curtis: Bernard Lawrence
Jerry Lewis: Robert Reed
Dany Saval: Jacqueline Grieux
Christiane Schmidtmer: Lise Bruner
Suzanna Leigh: Vicky Hawkins
Thelma Ritter: Bertha
Der Film entstand nach der erfolgreichen gleichnamigen Boulevardkomödie des französischen Schriftstellers Marc Camoletti, die 1960 in Paris uraufgeführt wurde. Das Stück wurde ins Englische übersetzt und 1962 erstmals in London aufgeführt. 1965 kam es an den Broadway und es wurde noch im selben Jahr verfilmt. Die Broadwayinszenierung wurde sieben Jahre lang gespielt. Die Rolle des Bernard spielte dort Ian Carmichael. 1991 wurde es als weltweit meistgespieltes französisches Theaterstück ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen. Mit großem Erfolg erlebte das Stück 2008 ein Revival am Broadway. Die Rolle des Bernard spielte diesmal Bradley Whitford und die Rolle der Haushälterin Bertha übernahm Christine Baranski. Mark Rylance erhielt für seine Rolle als Robert Reed 2008 einen Tony


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Das Familienjuwel

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Das Familienjuwel (Originaltitel: The Family Jewels) ist eine amerikanische Filmkomödie von Jerry Lewis aus dem Jahr 1965. Die Hauptrollen spielen Jerry Lewis und Donna Butterworth.

Deutscher TitelDas Familienjuwel
OriginaltitelThe Family Jewels
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1965
Länge100 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieJerry Lewis
DrehbuchJerry Lewis
Bill Richmond
ProduktionJerry Lewis
MusikPete King
KameraW. Wallace Kelley
SchnittJohn Woodcock

Die zehnjährige Donna Peyton, Tochter eines Großindustriellen, hat ihre Eltern verloren. In seinem Testament hat ihr Vater festgehalten, dass sie sich unter einem seiner fünf Brüder einen neuen Vater aussuchen soll. Der sechste Bruder, das schwarze Schaf der Familie, der Gauner Bugs Peyton, wird für tot gehalten. Donna soll zwei Wochen bei jedem ihrer Onkel verbringen, um sie kennenzulernen und sich ein Bild von ihnen zu machen. Begleitet wird sie von ihrem Chauffeur und besten Freund Willard.
Donna ist von ihren Onkeln nicht besonders begeistert. Bei den Onkeln handelt es sich um einen zerstreuten Fotografen, einen miesen Zirkusclown, der sie gar nicht erst sehen will und sofort ins Ausland abhaut, einen in die Jahre gekommenen Seemann, der einst das eigene Schiff versenkte, einen schrulligen Piloten, der im Film seine ersten Passagiere überhaupt befördert und einen Sherlock Holmes imitierenden Wunsch-Engländer, der gezwungenermaßen wieder in den Staaten lebt. Donna wünscht sich eher, dass Willard ihr Vater werde, was nach Ansicht der Anwälte aber nicht möglich wäre.
Als Donna von Willard bei ihrem letzten Onkel abgesetzt wird, wird sie jedoch von Bugs (dem Gangster) entführt. Dieser will über sie an das Vermögen ihres verstorbenen Vaters herankommen. Als Willard davon erfährt, alarmiert er sofort die anderen Onkel. Mit einem Trick gelingt es Donna, Willard über das Telefon zu kontaktieren und ihren vermutlichen Aufenthaltsort zu nennen. Sofort eilt er ins Hafenviertel, wo er eine Militärparade vor das Versteck von Bugs umleitet und die Gauner mit einem Lautsprecherwagen ablenkt, bis Donna selbst fliehen kann.
Besetzung
Jerry Lewis: Willard Woodward / James Peyton / Everett Peyton / Julius Peyton / Capt. Eddie Peyton / Skylock Peyton / „Bugs“ Peyton
Donna Butterworth: Donna Peyton
Sebastian Cabot: Dr. Matson
Neil Hamilton: Anwalt
Jay Adler: Anwalt Lyman
Donna Butterworth: Donna Peyton
Gene Baylos: Clown
Milton Frome: Pilot
Robert Strauss: Billardsaal-Besitzer
...„erfrischendes Lustspiel“ mit Jerry Lewis in siebenfacher Rolle und „bemerkenswerter Originalität“
Das Lexikon des internationalen Films



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