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Urlaubsschein nach Paris

 Urlaubsschein nach Paris (The Perfect Furlough) ist eine  romantische Komödie  von 1958 unter der Regie von Blake Edwards und geschrieben von Stanley Shapiro. Edwards und Shapiro würden im folgenden Jahr für eine weitere Tony Curtis-Komödie, Operation Petticoat, wieder zusammenarbeiten.

 Corporal Paul Hodges gewinnt nach einer langen Zeit in einem isolierten Stützpunkt in der Arktis in einer Lotterie und kommt für einen dreiwöchigen Urlaub nach Paris, Frankreich. Dort wird er von der Psychiaterin Leutnant Vicky Loren betreut.

Besetzung

  •     Tony Curtis als Cpl. Paul Hodges
  •     Janet Leigh als Lt. Vicki Loren
  •     Keenan Wynn als Harvey Franklin
  •     Linda Cristal als Sandra Roca, die argentinische Bombenlegerin      
  •     Elaine Stritch als Liz Baker
  •     Marcel Dalio als Henri Valentin
  •     Les Tremayne als Col. Leland
  •     Jay Novello als Rene Valentin
  •     King Donovan als Maj. Collins
  •     Gordon Jones als "Sylvia", MP #1
  •     Alvy Moore als Pvt. Marvin Brewer
  •     Lilyan Chauvin als französische Krankenschwester
  •     Troy Donahue als Sgt. Nickles
  •     Dick Crockett als Hans, MP #2
  •     Eugene Borden als französischer Arzt
  •     James Lanphier als Assistent des Hotelmanagers

 

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

 Filme von Blake Edwards:



 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia

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This Happy Feeling

 This Happy Feeling ist eine amerikanische Filmkomödie von 1959 unter der Regie von Blake Edwards nach dem Theaterstück For Love or Money von F. Hugh Herbert.

Reynolds spielt die Hauptrolle, zusammen mit John Saxon, Curt Jurgens und den altgedienten Hollywood-Schauspielerinnen Alexis Smith und Mary Astor.

 Nita Holloway, eine Frau, die mit dem altgedienten Schauspieler Preston "Mitch" Mitchell liiert ist, versucht ihn zu überreden, aus dem Ruhestand zu kommen, um in einem Broadway-Stück als Vater einer Figur aufzutreten, die von einem neuen Teenie-Idol, Tony Manza, gespielt wird. Auf seiner Farm in Connecticut bittet der Nachbar Bill Tremayne darum, Mitch's Auto ausleihen zu dürfen. Er geht zu einer Party und trifft dort die Sekretärin Janet Blake, die versucht, den Fängen ihres betrunkenen Chefs, eines Zahnarztes, zu entkommen. Bill bietet ihr an, sie in einem Regenschauer nach Hause zu fahren, ist aber für ihren Geschmack etwas zu aufmerksam.

Bis auf die Haut durchnässt, klopft Janet schließlich bei Mitch an die Tür. Er erlaubt ihr, die Nacht zu verbringen, während ihr Kleid trocknet. Als Nita am Morgen eintrifft, schließt sie fälschlicherweise auf eine Affäre, und bald vermuten die anderen dasselbe. Mitch setzt sie in einen Zug, bietet Janet aber auch einen Job als seine eigene Sekretärin an. Als der Zug abfährt, stolpert er und verletzt sich am Rücken.

Bill ist zunächst nicht beunruhigt, weil Mitch zu streng und düster für sie ist, aber er merkt, dass sie sich tief in ihn hineinversetzt und sich tatsächlich jeden Tag ein bisschen mehr in Mitch verliebt. Er soll Mitchs Starpferd bei einem Reitwettbewerb reiten, doch Bill beschließt eifersüchtig, stattdessen einen anderen Teilnehmer zu reiten. Mitch muss gegen ihn antreten, mit schlechtem Rücken und allem.

Obwohl er große Zuneigung für sie empfindet, erkennt Mitch schließlich, dass er am meisten für Nita empfindet. Er geht zu Nita, um ihr zu offenbaren, wo sein Herz wirklich schlägt, und ist zuletzt in dem neuen Broadway-Stück auf der Bühne zu sehen.


Besetzung

  •     Debbie Reynolds: Janet Blake
  •     Curd Jürgens: Preston Mitchell
  •     John Saxon: Bill Tremaine
  •     Alexis Smith: Nita Hollaway
  •     Mary Astor: Miss Tremaine
  •     Estelle Winwood: Mrs. Early
  •     Troy Donahue: Tony Manza
  •     Hayden Rorke: Mister Booth
  •     Gloria Holden: Miss Dover
  •     Alex Gerry: Mister Dover
  •     Joe Flynn: Doktor McCafferty

 


 

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

 Filme von Blake Edwards:



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Bring Your Smile Along

 Bring Your Smile Along ist eine amerikanische  Filmkomödie von Blake Edwards aus dem Jahr 1955. Es war Edwards' Regiedebüt. Edwards schrieb das Drehbuch zu diesem Frankie-Laine-Musical zusammen mit seinem Mentor, dem Regisseur Richard Quine. Zu den Liedern, die Laine im Film sang, gehörte sein 1951er Hit "The Gandy Dancers' Ball".

 Die Lehrerin Nancy Willows aus Neuengland verlässt ihre Schule und ihren Verlobten David Parker, um nach New York City zu gehen und dort als Texterin Karriere zu machen. Ihre Nachbarn auf der anderen Seite des Flurs sind ein lässiger Sänger namens Jerry Dennis und sein hitzköpfiger Songwriter-Mitbewohner Marty Adams, der unfähig ist, akzeptable Texte für seine Lieder zu schreiben.


Besetzung

  •     Frankie Laine als Jerry Dennis
  •     Keefe Brasselle als Martin 'Marty' Adams
  •     Constance Towers als Nancy Willows
  •     Lucy Marlow als Marge Stevenson
  •     William Leslie als David Parker
  •     Mario Siletti als Ricardo
  •     Ruth Warren als Mrs. Klein, Vermieterin
  •     Jack Albertson als Mr. Jenson
  •     Bobby Clark als Waldo
  •     Murray Leonard als Dave
  •     Ida Smeraldo als Mama

 

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

 Filme von Blake Edwards:



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Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt

 Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt (Originaltitel: History of the World, Part I) ist ein Film von Mel Brooks. In dem Film wird die Menschheitsgeschichte von der Steinzeit bis zur französischen Revolution parodiert. Dabei werden Schwerpunkte auf das Römische Reich sowie Frankreich im ausklingenden 18. Jahrhundert gesetzt.

 

Deutscher TitelMel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
OriginaltitelHistory of the World, Part I
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1981
Länge92 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieMel Brooks
DrehbuchMel Brooks
ProduktionMel Brooks,
Stuart Cornfeld,
Alan Johnson,
Joel Chernoff
MusikJohn Morris
KameraWoody Omens
SchnittJohn C. Howard
Besetzung
Mel Brooks: Moses, Comicus, Torquemada, Jacques, Ludwig XVI.
Dom DeLuise: Kaiser Nero
Madeline Kahn: Kaiserin Nympho
Harvey Korman: Count de Monet
Andréas Voutsinas: Béarnaise
Cloris Leachman: Madame DeFarge
Ron Carey: Swiftus
Gregory Hines: Josephus
Pamela Stephenson: Mademoiselle Rimbaud
Shecky Greene: Marcus Vindictus
Sid Caesar: Höhlenmensch
Mary-Margaret Humes: Miriam
Beatrice Arthur: Angestellte Arbeitsamt
John Hurt: Jesus
Orson Welles: Erzähler (original)

Der Film besteht aus mehreren Abschnitten, die in unterschiedlichen Episoden der Weltgeschichte :

  • In der Steinzeit ist es öde und langweilig, bis der Humor und die Musik entdeckt werden. Die Entdeckung der Musik ist da eher zufällig: Bei der Arbeit fällt ein Stein auf den Fuß eines Urmenschen, woraufhin dieser schreit. Das Schlagen auf unterschiedliche Füße bringt unterschiedliche Laute: Eine Melodie.
  • In der Rolle von Moses nimmt Brooks von Jehovah 15 Gebote in Empfang. Als er seine Ansprache an das jüdische Volk übt, rutscht ihm eine der drei Tafeln aus der Hand und zerbricht. So werden dem jüdischen Volk nur zehn Gebote untergejubelt.
  • Im Römischen Imperium mimt Brooks den „Stammtischphilosophen“ (im Original: „Stand-up philosopher“) Comicus. Gerade als er sich sein Arbeitslosengeld abholen will, erscheint sein Agent und erzählt ihm, dass er ein Engagement im „Caesars Palace“, also in Cäsars Palast, habe, welches er auch annimmt. Dann trifft Comicus auf eine Jungfrau vom kaiserlichen Palast und einen Sklaven aus Äthiopien. Im Kaiserpalast kommen seine politischen Witze über den dicklichen Kaiser schlecht an und er muss fliehen. Zusammen mit seinem äthiopischen Freund verschwindet er aus der Stadt. Ihre Verfolger werden von einem riesigen Joint eingenebelt, den der Äthiopier aus einer Schriftrolle und am Straßenrand gepflücktem Marihuana anfertigt.
    Unter dem blauweiß gestreiften Segel des Schiffes „El Al“ erreichen die Freunde Judäa, wo Comicus eine Stelle als Aushilfskellner annimmt und dabei als erstes einem „jungen Herrn von großer Sanftmut“ und seinen zwölf Freunden die übrig gebliebene Tagessuppe aufzuschwatzen versucht (Wortspiel mit dem englischen Ausdruck last supper für das letzte Abendmahl).
  • Kurz gestreift wird die spanische Inquisition, in der Brooks den Großinquisitor Torquemada in einer Art Musical spielt.
  • Im letzten Kapitel geht es um den Vorabend der französischen Revolution. Während sich König Ludwig XVI...

 

Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
Dracula – Tot aber glücklich
Robin Hood – Helden in Strumpfhosen
Das Leben stinkt
Mel Brooks’ Spaceballs
Mel Brooks’ Höhenkoller
Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie
Frankenstein Junior
Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“,...
Die zwölf Stühle
 
Mel Brooks
 
Bild: Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
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Dracula – Tot aber glücklich

 Dracula – Tot aber glücklich ist eine Komödie des US-amerikanischen Regisseurs Mel Brooks aus dem Jahr 1995 und basiert auf dem Roman Dracula von Bram Stoker. Der Film persifliert insbesondere die Filme Dracula (1931) mit Bela Lugosi und Bram Stoker’s Dracula (1992) mit Gary Oldman.

Deutscher TitelDracula – Tot aber glücklich
OriginaltitelDracula: Dead and Loving it
ProduktionslandUSA, Frankreich
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1995
Länge88 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMel Brooks
DrehbuchRudy De Luca
Steve Haberman
ProduktionMel Brooks
MusikHummie Mann
KameraMichael D. O’Shea
SchnittAdam Weiss
Besetzung
Leslie Nielsen: Graf Dracula
Mel Brooks: Prof. Abraham Van Helsing
Amy Yasbeck: Mina Seward
Peter MacNicol: Thomas Renfield
Steven Weber: Jonathan Harker
Lysette Anthony: Lucy Westenra
Harvey Korman: Dr. Jack Seward
Anne Bancroft: Madame Ouspenskaya
Megan Cavanagh: Essie
Ezio Greggio: Kutscher
Chuck McCann: Gastwirt
Mark Blankfield: Martin
Clive Revill: Sykes
Darla Haun: Brünette Vampirbraut
Karen Roe: Blonde Vampirbraut

 Der Anwalt Thomas Renfield reist nach Transsylvanien, um dort dem Grafen Dracula ein Haus in England zu verkaufen. Die Warnungen des einheimischen Wirts, dass Graf Dracula ein Vampir sei, belächelt er schlicht. Nachdem die Wahrsagerin Madame Ouspenskaya ihm für fünfzehn Kopeken ein Kruzifix aufgeschwatzt hat, begibt sich Renfield zum Schloss, wo der Graf ihn bereits erwartet. In der Nacht, nachdem der Immobilienvertrag unterzeichnet wurde, wird er von zwei Vampirfrauen besucht, die sich ekstatisch über ihn hermachen. Graf Dracula schreitet ein und macht Renfield, nach einigen hypnosebedingten Schwierigkeiten, zu seinem Sklaven und reist zusammen mit ihm nach England zurück.
Als das Schiff im Hafen ankommt, ist die komplette Besatzung tot, da diese Dracula als Proviant gedient hat. Renfield, der einzige Überlebende, wird in die Irrenanstalt von Dr. Seward gebracht, die an den neu erworbenen Besitz des Grafen grenzt.
Im Theater stellt sich Graf Dracula seinem neuen Nachbarn, Dr. Seward, dessen Mündel Lucy, seiner Tochter Mina und ihrem Verlobten Jonathan vor. Besonders Lucy ist von dem Grafen angetan und auch Graf Dracula interessiert sich für sie und noch mehr für ihr Blut. Nachts dringt er in Gestalt einer Fledermaus in ihr Zimmer ein und beißt sie.
Dr. Seward ist besorgt, als sich Lucys Zustand in den nächsten Tagen immer mehr verschlechtert, und entschließt sich, den berühmten Professor Abraham van Helsing, Doktor der Medizin, der Metaphysik, der Philosophie und der Gynäkologie, um Hilfe zu bitten. Dieser ahnt sofort, dass ein Vampir der Grund für Lucys Krankheit ist, und verdächtigt nach einem Disput in altmoldawischer Sprache bald auch den Grafen Dracula.
Vergeblich versuchen sie alles, um zu verhindern, dass Lucy durch den Vampir getötet wird. Nun selbst untot, versucht Lucy, Jonathan zu verführen, der entgegen Dr. Sewards Wunsch Wache an ihrem Grab hält. Van Helsing kommt dazwischen und verhindert das Schlimmste. Gemeinsam pfählen sie Lucy, um sie endgültig zu vernichten.
Der Graf aber hat inzwischen Mina in seinen Bann gebracht, und so treten Lucys Symptome auch bald bei ihr auf.

 

 

Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
Dracula – Tot aber glücklich
Robin Hood – Helden in Strumpfhosen
Das Leben stinkt
Mel Brooks’ Spaceballs
Mel Brooks’ Höhenkoller
Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie
Frankenstein Junior
Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“,...
Die zwölf Stühle

 

Mel Brooks

 

Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
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Robin Hood – Helden in Strumpfhosen

 Robin Hood – Helden in Strumpfhosen ist ein Film des US-amerikanischen Regisseurs Mel Brooks aus dem Jahr 1993, der vor allem Robin Hood – König der Diebe parodiert, eine Verfilmung von 1991 mit Kevin Costner.

Deutscher TitelRobin Hood – Helden in Strumpfhosen
OriginaltitelRobin Hood: Men in Tights
ProduktionslandUSA, Frankreich
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1993
Länge104 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieMel Brooks
DrehbuchJ. D. Shapiro
Evan Chandler
ProduktionMel Brooks
MusikMel Brooks
Hummie Mann
KameraMichael D. O'Shea
SchnittStephen E. Rivkin
Besetzung
Cary Elwes: Robin Hood
Richard Lewis: Prinz John
Roger Rees: Sheriff von Nuttingham
Amy Yasbeck: Lady Marian
Megan Cavanagh: Brummdildo
Mark Blankfield: Blinzler
Dave Chappelle: Hatschi
Isaac Hayes: Niesreiz
Eric Allan Kramer: Little John
Matthew Porretta: Will Scarlet O'Hara
Tracey Ullman: Latrine
Patrick Stewart: König Richard
Mel Brooks: Rabbi Tuckmann
Dom DeLuise: Don Giovanni
Dick Van Patten: Abt

Die Handlung von Robin Hood – Helden in Strumpfhosen orientiert sich zwar an der mittelalterlichen Legende vom englischen Helden Robin Hood, aber mehr noch an Robin Hood – König der Diebe. Robin von Loxley kämpft an der Seite König Richards bei den Kreuzzügen, als er gefangen genommen wird. Mit Hilfe von El Niesreiz, einem morgenländischen Fürsten, kann er aus dem Kerker entfliehen und verspricht ihm, sich um seinen Sohn Hatschi zu kümmern, der einige Zeit als Austauschstudent in England verbringt. Prinz John hat sich während der Abwesenheit seines Bruders, König Richards, zum Alleinherrscher Englands aufgeschwungen und unterdrückt, unterstützt durch den Sheriff von Nuttingham, das Volk. Als Robin nach Hause kommt, wird gerade sein Schloss gepfändet. Von Blinzler, dem blinden Familiendiener, erfährt er, dass seine ganze Familie während seiner Abwesenheit gestorben ist. In den Wäldern des ehemaligen Familienbesitzes trifft er auf Little John und Will, die dort als Geächtete leben. Gemeinsam mit Hatschi, den Robin vor den Schergen des Prinzen rettet, beschließen sie, sich gegen Prinz John und seine Helfer zu wehren. Zu diesem Zweck suchen sie in ganz England nach willigen Dorfbewohnern, die sie zu einer schlagkräftigen Truppe formen wollen. Prinz John erfährt von diesem Plan und will Robin, in dem er eine Gefahr für sich sieht, eine Falle stellen. Der Sheriff von Nuttingham engagiert im Namen des Prinzen einen Killer, der Robin bei einem Bogenschützenwettbewerb töten soll.

 

 

Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
Dracula – Tot aber glücklich
Robin Hood – Helden in Strumpfhosen
Das Leben stinkt
Mel Brooks’ Spaceballs
Mel Brooks’ Höhenkoller
Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie
Frankenstein Junior
Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“,...
Die zwölf Stühle

 

Mel Brooks

 

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Das Leben stinkt

 Das Leben stinkt (engl. Originaltitel Life stinks) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1991 von Mel Brooks.

Deutscher TitelDas Leben stinkt
OriginaltitelLife Stinks
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1991
Länge88 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMel Brooks
DrehbuchMel Brooks,
Rudy De Luca,
Steve Haberman
ProduktionMel Brooks
MusikJohn Morris
KameraSteven B. Poster
SchnittMichael Mulconery,
David Rawlins,
Anthony Redman
Besetzung
Mel Brooks: Milliardär Goddard Bolt
Lesley Ann Warren: Molly
Jeffrey Tambor: Baulöwe Vance Crasswell
Stuart Pankin: Pritchard
Howard Morris: Sailor
Carmine Caridi: Besitzer der Absteige

 Der Milliardär Goddard Bolt ist ein skrupelloser Geschäftsmann. Für seine Bauprojekte wie Yachthäfen und Einkaufszentren vertreibt er Ureinwohner oder Kranke und Rentner. Als er in Los Angeles für ein neues Projekt Grundstücke eines Slums erwirbt, kommt ihm sein Konkurrent Vance Crasswell zuvor und kauft die Hälfte des Slums. Da niemand dem anderen die Grundstücke verkaufen möchte, schließen beide eine Wette: Goddard Bolt muss 30 Tage in dem Slum überleben und darf dabei nicht auf seine finanziellen Mittel zurückgreifen oder sich als Milliardär zu erkennen geben. Zur Kontrolle wird ihm eine Fußfessel angelegt, die beim Verlassen des Slums Alarm schlägt. Dauert der Alarm länger als 30 Sekunden, hat Goddard Bolt die Wette verloren. Ausgesetzt im Slum, lernt der Milliardär die Gegensätze zwischen Arm und Reich am eigenen Leib kennen.
Er lernt dort eine ehemalige Tänzerin kennen, die für ihren Ehemann ihre Karriere aufgegeben hatte und nach dem Scheitern der Ehe in der Gosse landete. Diese Frau, Blechdosenkönigin genannt, und er verlieben sich ineinander. Es gelingt ihm seine Wette zu gewinnen, allerdings wurde er inzwischen von seinen Anwälten gemeinsam mit seinem Konkurrenten für unzurechnungsfähig erklärt. Nach einigen Wirren gelingt es ihm aber, seinen Konkurrenten vor laufender Fernsehkamera zu einem Geständnis zu bewegen, dass er die Wette gewonnen hat.
Der geläuterte Bolt lässt nun auf dem Gelände einen großen Park, Gratiswohnungen für die Slumbewohner sowie ein Krankenhaus für diese errichten und heiratet die ehemalige Tänzerin.

 

 

Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
Dracula – Tot aber glücklich
Robin Hood – Helden in Strumpfhosen
Das Leben stinkt
Mel Brooks’ Spaceballs
Mel Brooks’ Höhenkoller
Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie
Frankenstein Junior
Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“,...
Die zwölf Stühle
Mel Brooks

 

Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
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Mel Brooks’ Spaceballs

 Mel Brooks’ Spaceballs (Originaltitel: Spaceballs) ist eine Science-Fiction-Filmkomödie aus dem Jahr 1987 von Regisseur Mel Brooks, die vor allem die Star-Wars-Filme und deren Merchandising parodiert.

Deutscher TitelMel Brooks’ Spaceballs
Videotitel: Spaceballs – Mel Brooks’ verrückte Raumfahrt
OriginaltitelSpaceballs
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1987
Länge96 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMel Brooks
DrehbuchMel Brooks,
Thomas Meehan,
Ronny Graham
ProduktionMel Brooks
MusikJohn Morris
KameraNick McLean
SchnittConrad Buff IV

 Dem Planeten der Spaceballs geht die Luft aus. Da man nicht ewig von „Perri-Air“-Dosen leben kann, beschließt Präsident Skroob, Prinzessin Vespa vom Planeten Druidia durch Lord Helmchen und Colonel Sandfurz entführen zu lassen, um anschließend ihren Vater König Roland zu erpressen. Dadurch will Skroob an die Zahlenkombination des Kraftfelds gelangen, das die Atmosphäre des Planeten Druidia schützt.


Prinzessin Vespa soll mit der Schlafmütze Prinz Valium, dem letzten Prinzen in der Galaxis, verheiratet werden, doch sie flieht vom Traualtar mitsamt ihrer Roboter-Zofe Dotty Matrix in ihrem Raumschiff vom Typ Mercedes 2001 SEL. Kurz darauf wird ihr Raumschiff von Lord Helmchens gigantischem Kommandoschiff „Spaceball Eins“ angegriffen. Vespa ruft verzweifelt ihren Vater an und bittet um Hilfe. Danach werden sie von der „Spaceball Eins“ mittels eines Fangstrahls festgehalten.


König Roland bittet Lone Starr um Hilfe. Da Lone Starr Schulden beim galaktischen Bösewicht Pizza Mampf hat, willigt er ein unter der Bedingung, eine Million Spacedollar als Belohnung zu erhalten. Also fliegt er mit seinem Kumpel Waldi, der ein „Möter“ (halb Mensch, halb Köter) ist, in seinem Weltraum-Wohnmobil („Winnebago“) hinter der Prinzessin her. Er feuert ein riesiges Glas Marmelade auf die Radarantenne des Kommandoschiffs und setzt diese außer Gefecht. Über eine Leiter klettern danach Prinzessin Vespa und Dotty Matrix in das Wohnmobil, während Waldi das Gepäck trägt.
Lone Starr flieht mit „geheimer Hyperkraft“ vor dem Kommandoschiff der Spaceballs, das die Verfolgung mit „wahnsinniger Geschwindigkeit“ aufnimmt und das Wohnmobil überholt. Da Lone Starr zuvor „nur für einen Fünfer“ getankt hatte, geht ihnen der Treibstoff aus, und sie müssen in der Wüste des Vega-Mondes notlanden. Sie irren durch die Wüste. Bei der nächtlichen Rast kommen sich die Prinzessin Vespa und Lone Starr näher, der erzählt, dass er ein Waisenkind war und seine Herkunft nicht kennt. Kurz bevor sie sich küssen wollen, werden die beiden von Dottys „Jungfrauenalarm“-Funktion unterbrochen. Als alle in der Wüste zusammenbrechen, werden sie von kleinen Kreaturen, den Dinks, gerettet und zum Tempel des Besserwissers Joghurt gebracht. Joghurt erklärt Lone Starr das Geheimnis des „Saftes“, einer überirdischen Macht, und gibt ihm einen Ring, um den Saft zu nutzen.
Die Spaceballs haben mittlerweile kehrtgemacht und haben durch Verwendung einer Instant-Videokassette des Films den Verbleib der Flüchtigen in Erfahrung bringen können. Auf einen Befehl ihres Präsidenten durchkämmen sie – wörtlich genommen – die Wüste. Das Kommando führt Helmchen in der khakifarbenen Tropenversion seiner Rüstung aus der Schwebeversion eines VW-181 Kübelwagens. Sie finden schließlich das unterirdische Versteck Joghurts, Helmchen traut sich jedoch nicht einzudringen, da er Joghurt hasst, ganz besonders solchen mit Erdbeeren. Durch Hypnose lockt Lord Helmchen Prinzessin Vespa aus Joghurts unterirdischer Festung und fliegt mit ihr davon. Lone Starr und Waldi nehmen die Verfolgung auf.

 

 

Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
Dracula – Tot aber glücklich
Robin Hood – Helden in Strumpfhosen
Das Leben stinkt
Mel Brooks’ Spaceballs
Mel Brooks’ Höhenkoller
Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie
Frankenstein Junior
Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“,...
Die zwölf Stühle
Mel Brooks

 

Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
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Wichtige Regisseure die auch erfolgreiche Darsteller waren (oder sind)

   Woody Allen     +++   +++  Mel Brooks  +++   Jerry Lewis    +++  Rob Reiner  +++  Ben Stiller

Wichtige Regisseurinnen:

Filmkomödien nach Jahr:

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