Looney Tunes: Back in Action ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2003. Der auf der Trickfilmserie Looney Tunes beruhende Film verbindet Zeichentrickfiguren mit den Aufnahmen der realen Welt.
Der für das Filmstudio Warner Bros. tätige Daffy Duck fühlt sich in seinen Rollen gegenüber Bugs Bunny benachteiligt. Er fordert von der Managerin Kate Houghton bessere Vertragsbedingungen, worauf sie ihn entlässt. Währenddessen bewirbt sich der Wachmann DJ Drake als Stuntman, wird aber nicht angenommen. Er soll anschließend auf Daffy Duck auf dessen Weg nach draußen aufpassen, dieser richtet jedoch auf dem Studiogelände einige Zerstörungen an. DJ wird deswegen ebenfalls entlassen.
Daffy Duck geht mit zu DJ nach Hause, weil er nirgendwo sonst unterkommen kann. Sie sprechen über DJs Vater Damian Drake, der, in einer Rolle als Topspion, ein bekannter Schauspieler ist. Daffy Duck hält ihn hingegen für einen echten Spion, was, wie sich alsbald herausstellt, auch zutrifft.
Daffy Duck geht mit zu DJ nach Hause, weil er nirgendwo sonst unterkommen kann. Sie sprechen über DJs Vater Damian Drake, der, in einer Rolle als Topspion, ein bekannter Schauspieler ist. Daffy Duck hält ihn hingegen für einen echten Spion, was, wie sich alsbald herausstellt, auch zutrifft.




