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Geraubte Küsse

Geraubte Küsse (Originaltitel: Baisers volés) ist eine französische Filmkomödie von François Truffaut aus dem Jahr 1968 mit Jean-Pierre Léaud und Claude Jade in den Hauptrollen.
Er ist der dritte Film aus Truffauts fünfteiligen Antoine-Doinel-Zyklus.

   Der junge Antoine Doinel will einer endgültigen Fixierung auf Freundin Christine Darbon entfliehen. Er verlässt die Armee vor Ablauf seiner dreijährigen Dienstzeit, nachdem er wegen Disziplinproblemen viel Zeit im Arrest verbracht hat. Von Christines Eltern erfährt er, dass sie den Unterricht am Konservatorium wegen der Absetzung des Direktors (eine Parallele zur Affaire Henri Langlois) boykottiert hat und zum Wintersport verreist ist.
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Wie klaut man ein Gemälde?

 Wie klaut man ein Gemälde? ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahre 1968. Nachdem er das Fernsehstudio verlassen hat, glaubt sich der Schauspieler Jack Albany von einem Räuber verfolgt. Er versteckt sich in einem Hausflur, in dem er auf den jungen Gauner Florian trifft. Florian hält Jack für Ace Williams, einen Auftragskiller, den er angeheuert hat.

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Alles unter Kontrolle – keiner blickt durch

Alles unter Kontrolle – keiner blickt durch ist der 16. Film aus der Carry-On-Filmreihe.

 Britisch-Indien, 1895: Wer den Hindukusch beherrscht, beherrscht die Wege zwischen Zentralasien und Indien. In der Nähe des Khyber-Passes als Grenze der von britischen Truppen besetzten Gebiete stehen sich der mächtigste Raja Nordindiens, der Khasi von Kalabar und der britische Gouverneur der nordwestlichen Grenzprovinz, Sir Sidney Ruff-Diamond, dessen Frau Lady Ruff-Diamond Gefallen am Khasi findet, gegenüber. Als Truppen steht dem Gouverneur das 3. Hochlandinfanterieregiment zur Verfügung.

Deutscher TitelAlles unter Kontrolle – keiner blickt durch
OriginaltitelCarry On… Up the Khyber, or the British Position in India
ProduktionslandGroßbritannien
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1968
Längeca. 86 Minuten
RegieGerald Thomas
DrehbuchTalbot Rothwell
ProduktionPeter Rogers
MusikEric Rogers
KameraH.A.R. Thompson
Ernest Steward
SchnittAlfred Roome
Besetzung
  • Sidney James: Sir Sidney Ruff-Diamond
  • Kenneth Williams: Khasi von Kalabar
  • Joan Sims: Lady Ruff-Diamond
  • Charles Hawtrey: Private James Widdle
  • Roy Castle: Captain Keene
  • Bernard Bresslaw: Bungdit Din
  • Peter Butterworth: Bruder Belcher
  • Terry Scott: Sergeant Major Macnutt
  • Angela Douglas: Prinzessin Jelhi
  • Julian Holloway: Major Shorthouse
  • Cardew Robinson: Fakir
  • Peter Gilmore: Ginger
  • David Spenser: Bungdit Dins Diener

Auf Grund der militärischen Lage sind beide gezwungen sich an den Status quo zu halten. Die Inder haben zwar eine zahlenmäßige Überlegenheit; es gibt aber das Gerücht, dass die Briten unbesiegbar sind, da sie unter ihren Kilts nichts weiter tragen. Dies entspricht auch der Tradition des Regiments, lediglich bei Kirchenbesuchen und Sportveranstaltungen mit anwesenden Damen sind Unterhosen erlaubt. Die britischen Soldaten werden daher auch als die Teufel in Röcken bezeichnet.
Als der Fürst Bungdit Din mit einem Begleiter den Khyber-Pass ins britische Kolonialgebiet überschreiten will, wird dieser gerade von Private James Widdle bewacht. Ein gewaltsamer Durchbruch erscheint beiden auf Grund des Rufes der Soldaten als zu gefährlich. Ein Brite, als typischer Souvenirjäger, lässt sich aber vermutlich mit einem schön gearbeiteten Schwert bestechen. Bei der praktischen Vorführung des Geschenks erleidet Widdle jedoch einen Ohnmachtsanfall. Bungdit Din wird klar, dass er die einmalige Gelegenheit hat, den Wahrheitsgehalt des Gerüchtes zu überprüfen. Er entdeckt die Unterhose des Privates und entwendet diese als Beweis.
Bei der Berichterstattung über den Vorfall durch Widdle und dessen direkten Vorgesetzten Sergeant Major Macnutt wird den Offizieren des Regiments und Sir Ruff-Diamond klar, welche Gefahr es bedeutet, wenn die Teufel in Röcken nicht mehr als unbesiegbar angesehen werden. Ein sofortiger Besuch beim Khasi zur Widerlegung verschlimmert die Angelegenheit jedoch noch, da beide Begleiter des Gouverneurs, sowohl Captain Keene als auch Sgt. Major Macnutt, ebenfalls Unterhosen tragen.
Nach seiner Rückkehr ordnet Sir Ruff-Diamond einen Appell des gesamten Regiments zur Feststellung von dessen Traditionsbewusstsein an. Lady Ruff-Diamond gelingt es dabei, versteckt ein Foto aufzunehmen, auf dem deutlich erkennbar ist, dass praktisch alle Soldaten Unterhosen tragen. Dieses Foto bringt sie zum Khasi und ist auch bereit, es diesem gegen gewisse Gefälligkeiten auszuhändigen. Doch zunächst brechen beide zum Palast von Bungdit Din nördlich des Khyber-Passes auf, wo der Khasi dort lebende, noch freie Stämme zur Unterstützung gegen die Briten gewinnen will. Als Reaktion auf den Appell ordnet der Gouverneur an, dass in Zukunft jeder Soldat, der eine Unterhose trägt, mit dem Kriegsgericht zu rechnen habe.
Von der Tochter des Khasi, Prinzessin Jehli, die sich zwischenzeitlich in Capt. Keene verliebt hat, erfahren die Briten von der Gefahr durch das Foto. Der Captain erklärt sich bereit, verdeckt in das feindliche Gebiet einzudringen, um das Foto und Lady Ruff-Diamond zurückzuholen. Zusammen mit Macnutt, Widdle und dem Missionar Bruder Belcher als Führer brechen sie auf, werden jedoch schon nach kurzer Zeit gefangen genommen und in den Kerker geworfen. Am Abend sollen sie hingerichtet werden. Um endlich in den Besitz des Fotos zu gelangen, will der Khasi auch Lady Ruff-Diamond hinrichten lassen. Mit Hilfe von Prinzessin Jehli gelingt jedoch allen die Flucht, wobei sie aber das Beweisfoto verlieren.
Durch das Foto gelingt es dem Khasi, die Stammesführer zu überzeugen. Als die Flüchtlinge den Khyber-Pass erreichen, erkennen sie bereits die ersten Konsequenzen. Durch eine kleine Gruppe unter Bungdit Din, die auf Grund besserer Ortskenntnisse den Pass schneller erreicht hat, wurde die dortige Einheit vernichtet. Es bleibt ihnen nur der Versuch, zur Residenz des Gouverneurs zu flüchten. Macnutt und Widdle, die zum Aufhalten der Hauptarmee des Khasi am Pass zurückgeblieben sind, können nichts ausrichten, da alle Waffen sabotiert wurden. Auch sie versuchen, zur Residenz zu kommen und erreichen diese nur Sekunden vor den Truppen des Khasi.
Macnutt soll im Auftrag des Gouverneurs die Verteidigung organisieren, während dieser seine Frau, die Prinzessin, Bruder Belcher sowie die Offiziere zu einem Dinner mit Kammermusik lädt. Während des Essens werden von den Anwesenden, bis auf den immer panischer werdenden Bruder Belcher, sämtliche Vorgänge um sie herum ignoriert und eher Termiten als Kanonenbeschuss für Gebäudeschäden verantwortlich gemacht.
Erst nachdem es den Angreifern gelungen ist, das Tor zur Residenz zu sprengen, begeben sich der Gouverneur und die Offiziere in den Hof, wo inzwischen der Nahkampf tobt. Dort können sie schnell erkennen, dass ihre Lage eigentlich aussichtslos ist. Daraufhin lässt Sir Ruff-Diamond die Kämpfe unterbrechen, seine Soldaten in einer Linie aufstellen und ihre Kilts bis in Schulterhöhe anheben. Der folgende Anblick führt dazu, dass die entsetzten Truppen des Khasi panikartig die Flucht ergreifen.

  •  Der Film ist eine breit angelegte Parodie der Geschichten Rudyard Kiplings über die heroischen Abenteurer in den weiter entfernten Außenbezirken des British Empire, hier also in Indien. Das Skript parodiert britische Manieren und Einstellungen, besonders in den letzten Sequenzen, bei denen die Briten ihr Abendessen einnehmen, während das Haus des Gouverneurs mit Kanonen beschossen wird. Die Briten weigern sich jedoch – selbst untereinander – zuzugeben, was los ist. Dies ist eine Allegorie auf die allmähliche Erosion des British Empire, das sich zu der Zeit, in die die Handlung des Films fällt, seinem Zenit näherte. Zur Zeit der Produktion des Films verlor das British Empire viele Kolonien, weil sie in die Unabhängigkeit entlassen wurden.
  • In Großbritannien gilt dieser Teil der Serie als der beste überhaupt – in einer Wahl des British Film Institute wurde der Film sogar auf den 99. Platz der besten 100 Filme des Jahrhunderts gewählt. Trotzdem war dieser der letzte Teil der Reihe, der je in Deutschland lief, er hatte erst am 15. Juli 1995 auf Super RTL seine deutsche Uraufführung. Allerdings war dem Film kein großer Erfolg beschieden.
     
  • Die finale Szene wird als die am besten gelungene Einzelsequenz der Serie angesehen.
     
  • Prinzessin Margaret besuchte das Set während der Dreharbeiten. Als ihr ein kleiner schon fertiger Teil des Films gezeigt wurde, wo Sid James in seiner Rolle als Sir Sidney Ruff-Diamond einen Brief an Queen Victoria mit den Worten Dear Vicky… begann, soll die Prinzessin außer sich vor Wut gewesen sein.

Weitere Filme von  Gerald Thomas

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Gerald Thomas (* 10. Dezember 1920 in Kingston upon Hull, Yorkshire; † 9. November 1993 in Beaconsfield, Buckinghamshire) war ein britischer Filmregisseur, Filmeditor und Produzent, vor allem bekannt für die Komödien der Carry-on…-Filmreihe.
Sein Bruder Ralph Thomas war an verschiedenen „Carry On“ Filmen als Regisseur beteiligt, wurde aber in den Credits nicht erwähnt.


 

 

 

 

 



 

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Balduin, der Heiratsmuffel

Balduin, der Heiratsmuffel, auch bekannt als Louis, der Schürzenjäger bzw. Der Gendarm heiratet, ist eine französische Filmkomödie von Jean Girault aus dem Jahr 1968 mit Louis de Funès in der Hauptrolle. Es ist der dritte von insgesamt sechs Filmen über den Gendarmen aus Saint-Tropez. Drehorte waren der Spielort Saint-Tropez und andere Orte im Département Var. Der Film startete am 13. März 1970 in den bundesdeutschen Kinos.

 Gendarm Ludovic Cruchot (in der deutschen Synchronfassung Balduin) aus Saint Tropez verfolgt eine Autofahrerin wegen Tempoüberschreitung. Als er sie stellt, stellen sich beidseitig Sympathien ein. Er erfährt, dass sie Josepha heißt sowie Witwe eines hohen Beamten und Bekannte von Charles de Gaulle ist, was seine Unterwürfigkeit ihr gegenüber verstärkt. Er beschließt, ihr den Hof zu machen, ihr jedoch das wahre Alter seiner etwa 20-jährigen Tochter Nicole zu verschweigen und diese stattdessen als Mädchen im Vorschulalter auszugeben, um sich selbst etwas zu verjüngen. Bei einer Begegnung zwischen beiden Frauen stellt sich jedoch die Wahrheit heraus. In einer Zwischenszene gelingt es Cruchot, den Straftäter Friedo den Schlächter, zu verhaften.

Deutscher TitelBalduin, der Heiratsmuffel
OriginaltitelLe gendarme se marie
ProduktionslandFrankreich
OriginalspracheFranzösisch
Erscheinungsjahr1968
Länge92 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieJean Girault
DrehbuchRichard Balducci
Jean Girault
Jacques Vilfrid
ProduktionGérard Beytout
René Pignières
MusikRaymond Lefèvre
KameraMarcel Grignon
SchnittJean-Michel Gautier
Besetzung
  • Louis de Funès: Ludovic Cruchot
  • Geneviève Grad: Nicole Cruchot
  • Claude Gensac: Josepha
  • Michel Galabru: Jérome Gerber
  • Nicole Vervil: Gilberte Gerber
  • Christian Marin: Albert Merlot
  • Guy Grosso: Berlicot
  • Michel Modo: Tricard
  • Jean Lefebvre: Lucien Fougasse
  • France Rumilly: Schwester Clotilde
  • Yves Vincent als Colonel

Später bewerben sich Cruchot und sein Vorgesetzter Gerber um den Rang des Adjudant-chef (in der deutschen Synchronfassung Oberwachtmeister). Bei der Prüfung kann Cruchot die Fragen nicht ausreichend beantworten, wird aber durch ein Versehen der Prüfungskommission zum Sieger erklärt – zu Gerbers Verdruss. Daraufhin übernimmt Cruchot die Revierleitung von Gerber, was Cruchot zu Sticheleien seinem bisherigen Chef gegenüber veranlasst. 

Dieser akzeptiert die neue Sachlage widerwillig. Als der Irrtum schließlich herauskommt, wechseln die Verhältnisse erneut – diesmal zu Gerbers Genugtuung, die er den nunmehr wieder degradierten und betont unterwürfigen Cruchot spüren lässt. Bei einer Tauchübung der Gendarmerie sinkt Cruchot auf den Meeresgrund und erkrankt deshalb, sodass sich Nicole und Josepha um den nur mehr merkwürdiges Zeug redenden Gendarm kümmern müssen. Auf den Heimweg wird Josepha vom entflohenen Friedo dem Schlächter entführt, um Cruchot zu ködern. Durch einen Irrtum wird dieser allerdings mit Gerber verwechselt, welcher anstelle von Cruchot eintrifft. Nach einer langen Verfolgungsjagd, in die neben Cruchot und Gerber auch die restlichen Gendarmen sowie Schwester Clotilde verwickelt sind, gelingen die erneute Verhaftung Friedos sowie die Rettung Josephas. Am Ende heiraten Cruchot und Josepha, und er wird zum Adjudant-chef befördert, was in den nachfolgenden Filmen jedoch unberücksichtigt bleibt.

 

Weitere Filme von  Jean Girault

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Jean Girault (* 9. Mai 1924 in Villenauxe-la-Grande; † 24. Juli 1982 in Paris) war ein französischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Sein Filmdebüt als Regisseur gab er 1960. 

1962 lernte er den bis dahin wenig bekannten Nebendarsteller Louis de Funès kennen und arbeitete seit 1963 mit ihm zusammen.
 Jean Girault verstarb während der Dreharbeiten zu Louis und seine verrückten Politessen an Tuberkulose. Es war seine zwölfte Zusammenarbeit mit Louis de Funès.




 


 

 

 

 

 

 

 

 

 VIP Cliparts  Bernhard Prinz

 

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Ein toller Käfer

Ein toller Käfer ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1968 mit dem Wunder-Käfer Herbie als Hauptfigur.

 Der erfolglose Rennfahrer Jim Douglas lernt in einem Autogeschäft nicht nur dessen Besitzer Thorndyke und seine Sekretärin Carole, sondern auch einen VW Käfer kennen, der offensichtlich mit einem Eigenleben ausgestattet ist. Als das wundersame Gefährt Jim sogar bis nach Hause folgt, ist dieser genötigt, den Wagen zu kaufen. Als Erstes verhilft Herbie, wie Jims Freund Teddy den kleinen Wagen tauft, Jim und Carole zu einem Date.

Deutscher TitelEin toller Käfer
OriginaltitelThe Love Bug
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1968
Länge107 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieRobert Stevenson
DrehbuchBill Walsh,
Don DaGradi
ProduktionBill Walsh
MusikGeorge Bruns
KameraEdward Colman
SchnittCotton Warburton
Besetzung
  • Dean Jones: Jim Douglas
  • Michele Lee: Carole Bennett
  • David Tomlinson: Peter Thorndyke
  • Buddy Hackett: Tennessee „Teddy“ Steinmetz
  • Joe Flynn: Haferstroh
  • Benson Fong: Mr. Wu
  • Joe E. Ross: Detective
  • Barry Kelley: Polizeisergeant
  • Iris Adrian: Kellnerin
  • Gil Lamb: Polizist im Park

Jim richtet den Käfer wieder her und fährt mit dem Wagen diverse Rennsiege ein. Aus diesem und den nächsten Rennen gehen Jim und Herbie siegreich hervor. Bei einem Date von Jim und Carole füllt der frustrierte Thorndyke von Teddy servierten Irish Coffee in Herbies Tank; beim nun folgenden Rennen von Riverside bleibt Herbie infolgedessen liegen und Thorndyke gewinnt das Rennen.
Carole kündigt daraufhin bei Thorndyke und schließt sich Jim, Herbie und Teddy an. Der übermütig gewordene Jim kauft sich für das bevorstehende Rennen von El Dorado einen Apollo GT; als Jim Herbie auch noch an Thorndyke verkaufen will, zertrümmert Herbie den Apollo GT und flüchtet; Thorndyke, der Herbie unbedingt haben will, lässt seine Leute nach dem VW Käfer suchen. Ein Versuch, Herbie auseinanderzunehmen, um sein Geheimnis zu erforschen, scheitert, als Herbie sich in einem asiatischen Festzug versteckt. Jim kann Herbie gerade noch davon abhalten, sich von der Golden Gate Bridge zu stürzen. Während seiner Flucht beschädigt Herbie ein Ladengeschäft, weshalb seine Beschlagnahmung droht. Jim und Teddy kommen jedoch mit dem Ladenbesitzer und Unternehmer Mr. Wu überein, dass, wenn Jim beim Rennen von El Dorado siegt, Mr. Wu das Preisgeld bekommt und Jim Herbie behalten darf.

RolleDarstellerSynchronsprecher
Jim DouglasDean JonesThomas Danneberg
Carole BennettMichele LeeMarianne Lutz
Peter ThorndykeDavid TomlinsonFriedrich Schoenfelder
Tennessee „Teddy“ SteinmetzBuddy HackettKlaus Havenstein
HaferstrohJoe FlynnGerd Duwner
Mr. WuBenson FongHerbert Stass
VerbandspräsidentAndy GranatelliHans W. Hamacher
PolizistBarry KelleyJoachim Nottke
DetectiveJoe E. RossErich Fiedler

Um den arg ramponierten Herbie für das bevorstehende Rennen wieder fit zu machen, ist Teddy gezwungen, den Wagen in der Mitte durchzutrennen und anschließend wieder zu verschweißen.
Mr. Wu wettet mit Thorndyke über den Ausgang des Rennens mit Herbie als Einsatz. Als nach dem ersten Renntag die Aussichten für Jim und seine Freunde schlecht aussehen – auch wegen diverser Sabotageakte Thorndykes – und Thorndyke sein Eigentum an Herbie einfordert, gewinnt Herbie seine Energie zurück. Durch die Beanspruchungen während des Rennens reißt jedoch Herbies Schweißnaht, und so kommt es, dass Herbie den ersten und den dritten Platz belegt: Zuerst fährt das Hinterteil Herbies (Der VW Käfer hat seinen Motor im Heck.) über die Ziellinie, danach folgt Thorndyke und anschließend Herbies Vorderteil.
Da Thorndyke seine Wette mit Mr. Wu somit verliert, übernimmt Mr. Wu Thorndykes Autogeschäft. Thorndyke und sein Assistent Haferstroh müssen für Mr. Wu als Mechaniker arbeiten; Jim und Carole heiraten.

 

Weitere Filme von  Robert Stevenson (Regisseur)

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 Robert Stevenson (* 31. März 1905 in Buxton, Derbyshire, England; † 30. April 1986 in Santa Barbara, Kalifornien) war ein britisch-US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Seine größten Erfolge hatte er in den 1960er Jahren als Regisseur einer Reihe von Walt-Disney-Spielfilmen Durch diese Filme wurde er zum kommerziell erfolgreichsten Regisseur seiner Zeit.
 

 

 

 



 

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Käpt’n Blackbeards Spuk-Kaschemme / Käpten Blackbeards Spukkaschemme

Käpt’n Blackbeards Spuk-Kaschemme (Originaltitel: Blackbeard’s Ghost) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1968 mit Peter Ustinov in der Titelrolle. Sie basiert auf einem Roman von Ben Stahl. Regie bei diesem Walt-Disney-Fantasyfilm führte Robert Stevenson. Der Film startete am 16. August 1968 in den deutschen Kinos. Für die deutschsprachige DVD-Veröffentlichung 2003 wurde der Film Käpten Blackbeards Spukkaschemme betitelt.

 Steve Walker ist der neue Trainer der Leichtathletikmannschaft des Godolphin-College. Hier in Godolphin soll vor Jahrhunderten der bösartige Pirat Edward Teach, Käpt’n Blackbeard genannt, gelebt haben. 

Deutscher TitelKäpt’n Blackbeards Spuk-Kaschemme
OriginaltitelBlackbeard’s Ghost
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1968
Länge103 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieRobert Stevenson
DrehbuchBill Walsh
Don DaGradi
ProduktionWalt Disney
Bill Walsh
MusikRobert F. Brunner
KameraEdward Colman
SchnittRobert Stafford
Besetzung
Peter Ustinov: Captain Edward „Blackbeard“ Teach
Dean Jones: Steve Walker
Suzanne Pleshette: Professor Jo Anne Baker
Elsa Lanchester: Emily Stowcroft
Joby Baker: Silky Seymour
Richard Deacon: Dean Wheaton
Norman Grabowski: Virgil
Elliott Reid: Mel Willis, Fernsehkommentator

Als Steve bei einer Auktion einen uralten Bettwärmer ersteigert, ahnt er nicht, dass in dessen Stiel das Zauberbuch der Hexe Aldetha steckt (ehemals Blackbeards zehnte Ehefrau), die auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde.
Als Steve sich in seiner Unterkunft versehentlich auf den Stiel des Bettwärmers setzt, zerbricht dieser in zwei Teile. Steve findet das Zauberbuch und rezitiert einen Zauberspruch mit der Folge, dass der Geist des Käpt’n Blackbeard erscheint und seinem neuen „Herren“ nun überallhin folgt. Da nur Steve den trinkfesten Geist sehen und mit ihm reden kann, halten ihn die Leute für verrückt.

RolleSchauspielerSynchronsprecher
Captain Edward „Blackbeard“ TeachPeter UstinovAlexander Welbat
Steve WalkerDean JonesThomas Eckelmann
Professor Jo Anne BakerSuzanne PleshetteMarianne Lutz
Emily StowcroftElsa LanchesterUrsula Krieg
Silky SeymourJoby BakerGerd Martienzen
Dean WheatonRichard DeaconEdgar Ott
VirgilNorman GrabowskiGerd Duwner
Mel WillisElliott ReidJoachim Cadenbach

Steve will den störenden Geist wieder loswerden. Dafür gibt es nur eine Möglichkeit: Käpt’n Blackbeard muss eine gute Tat vollbringen. Eine Möglichkeit dafür ergibt sich schon bald für ihn, als die alljährlichen College-Meisterschaften anstehen. Blackbeard beginnt, für die Zuschauer unsichtbar, den notorischen Verlierern vom Godolphin-College wortwörtlich „unter die Arme“ zu greifen und sie zu einem unerwarteten Sieg zu führen. Es gelingt Blackbeard zu verhindern, dass ein Seemannsheim, welches von mehreren alten Damen, Nachfahren seiner Besatzung, geführt wird, an einen Kreditgeber fällt. Nachdem er sich ein einziges Mal auch seinen Nachfahren gezeigt hat, fährt er mit dem Ruderboot zu seiner wartenden Crew in das jenseitige Leben.

 

Weitere Filme von  Robert Stevenson (Regisseur)

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 Robert Stevenson (* 31. März 1905 in Buxton, Derbyshire, England; † 30. April 1986 in Santa Barbara, Kalifornien) war ein britisch-US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Seine größten Erfolge hatte er in den 1960er Jahren als Regisseur einer Reihe von Walt-Disney-Spielfilmen Durch diese Filme wurde er zum kommerziell erfolgreichsten Regisseur seiner Zeit.
 

 

 

 



 

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Alexander, der Lebenskünstler

Alexander, der Lebenskünstler (Originaltitel: Alexandre le bienheureux; DDR-Titel: Alexander, der glückselige Träumer) ist eine Komödie von Yves Robert, die am 9. Februar 1968 in Frankreich uraufgeführt wurde. Der Film wurde ab August 1969 im DDR-Kino gezeigt, war 1971 im ARD-Fernsehen zu sehen, zwei Jahre bevor er 1973 in die bundesdeutschen Kinos kam. Philippe Noiret ist in einer seiner Paraderollen als jovialer Lebenskünstler zu sehen, und die Verwandlung vom biederen Bauern zum „Hippie“ passt auch zum 1968er-Zeitgeist. Der Film machte Noiret in Frankreich zum Star.

 Der reiche Bauer Alexander wird von seiner Frau beherrscht, die ihn beständig antreibt. Als sie durch einen Autounfall stirbt, beschließt er, nicht mehr zu arbeiten und den Tag im Bett zu verbringen. 


Deutscher TitelAlexander, der Lebenskünstler
OriginaltitelAlexandre le bienheureux
ProduktionslandFrankreich
OriginalspracheFranzösisch
Erscheinungsjahr1968
Länge95 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieYves Robert
DrehbuchYves Robert,
Pierre Levy-Corti
ProduktionDanièle Delorme,
Yves Robert
MusikVladimir Cosma
KameraRené Mathelin
SchnittAndré Werlin
Besetzung
  • Philippe Noiret: Alexandre Gartempe
  • Marlène Jobert: Agathe Bordeaux
  • Françoise Brion: La Grande
  • Paul Le Person: Sanguin
  • Tsilla Chelton: Madame Bouillot
  • Jean Saudray: Pinton
  • Léonce Corne: Lamendin
  • Bernard Charlan: Bürgermeister
  • Jean Carmet: La Fringale
  • Pierre Richard: Colibert

Sein Hund wird mit einem Korb ins Dorf geschickt, um ihn zu versorgen. Sein Nichtstun wirkt auf die Dorfbewohner anstößig, insbesondere als sich einige davon anstecken lassen. Schließlich gelingt es Agathe, zu ihm vorzudringen und ihn beinahe wieder zu „bekehren“. Als ihm aber am Tag der Hochzeit dämmert, dass er wieder in seine alte Situation gerät, lässt er die Hochzeit platzen.

  Philippe Noiret spielt einen verhätschelten, kinderlosen Bauern, der von seiner autoritären und materialistischen Frau unterdrückt lebt, da er der einzige Arbeiter auf seinem Hof ist. Wann immer er versucht, sich eine kleine Auszeit zu gönnen, sich irgendeiner Ablenkung hinzugeben oder einfach vor Erschöpfung einzuschlafen, ist sie da und jagt ihn weiter. Als sie und ihre betagten Eltern bei einem Autounfall ums Leben kommen, beschließt er, dass es an der Zeit ist, es ruhig angehen zu lassen und das Leben ein wenig zu genießen, lässt sein gesamtes Vieh frei und verschwindet dann praktisch. Der einzige Hinweis, dass er noch lebt, ist sein Hund, der regelmäßig mit einem Korb im Maul zum Einkaufen in die nahe gelegene Stadt fährt. Die Sorge um Alexanders Schicksal ist der Mittelpunkt des Stadtklatsches. Nach mehreren Versuchen findet eine von den Bürgern entsandte Delegation, dass er sich in sein Bett zurückgezogen hat. Das sorgt für einen nicht unerheblichen sozialen Aufruhr in der französischen Arbeiter-Kleinstadt, in der harte Arbeit als Tugend gilt, und so wird sein Verhalten als Skandal und Bedrohung empfunden.

 Alexandre, ein gutmütiger und nonchalanter Mann, ist Bauer auf einem französischen Bauernhof in der Beauce. Sein tägliches Leben wird jedoch von "la Grande", seiner ehrgeizigen, aber tyrannischen Ehefrau, gelenkt, die ihn mit einer überbordenden Liste von Aufgaben jeden Tag erschöpft. Plötzlich verwitwet, spürt er eine große Erleichterung und ist von seiner Mühsal befreit: Er beschließt, sich eine Pause zu gönnen, die er für verdient hält, um sich die Zeit zu nehmen, das Leben zu genießen. Sein Verhalten sorgt in dem kleinen Dorf schnell für Unruhe, weil er mit gutem Beispiel vorangeht, und einige der Bewohner beschließen, ihn zur Rückkehr an die Arbeit zu zwingen. Aber sie scheitern, und Alexandre beginnt, Emulatoren zu bauen...

Weitere Filme von  Yves Robert

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Yves Robert (* 21. Juni 1920 in Saumur; † 20. Mai 2002 in Paris) war ein französischer Schauspieler, Drehbuchautor, Filmproduzent und Regisseur.
Als Drehbuchautor und Regisseur hatte er große Erfolge mit einigen Komödien. Vor allem seine Filme Krieg der Knöpfe, Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh und Ein Elefant irrt sich gewaltig brachten ihm internationale Anerkennung.


 


 

 

 

 

 

 

 

 

Bild:  Yves Robert (1979) Von Hans van Dijk / Anefo - Derived from Nationaal Archief, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=40212181

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Der Partyschreck

 Der Partyschreck ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Blake Edwards aus dem Jahr 1968. 

Hrundi V. Bakshi, ein indischer Komparse, hat in Hollywood ein Engagement in einem Historienfilm bekommen. Er vermasselt jedoch Szene um Szene, entweder durch sein eigenmächtiges Spielen (ein Signaltrompeter, der einfach nicht totzukriegen ist) oder er vergisst einfach, seine Armbanduhr abzunehmen.

Deutscher TitelDer Partyschreck
OriginaltitelThe Party
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1968
Länge94 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieBlake Edwards
DrehbuchBlake Edwards
ProduktionBlake Edwards
Ken Wales
MusikHenry Mancini
KameraLucien Ballard
SchnittEsther Stephenson
Besetzung
Peter Sellers: Hrundi V. Bakshi
Claudine Longet: Michele Monet
Marge Champion: Rosalind Dunphy
Al Checco: Bernard Stein
Denny Miller: Wyoming Bill Kelso
Buddy Lester: Davey Kane
Herbert Ellis: Regisseur
Steve Franken: Levinson, der Kellner
Linda Gaye Scott: Starlet
J. Edward McKinley: Fred Clutterbuck
Danielle De Metz: Stella D'Angelo

Zu guter Letzt sprengt er durch seine Tollpatschigkeit auch noch die gesamte Kulisse in die Luft, ehe die Kameras laufen.
Der Regisseur ist außer sich vor Wut und ruft den Produzenten Fred Clutterbuck an, um Hrundi auf die „schwarze Liste“ setzen zu lassen, damit dieser nie wieder in Hollywood arbeiten kann. Der Produzent notiert den Namen des Saboteurs und verlässt sein Büro. Seine Sekretärin erinnert er noch daran, die Einladungen für seine Party fertig zu machen; die Gästeliste liege auf dem Schreibtisch. Es stellt sich rasch heraus, dass er Hrundis Namen versehentlich auf der Gästeliste und nicht, wie angenommen, auf einer leeren Seite notiert hat. Nichtsahnend schickt die Sekretärin auch an Hrundi eine Einladung für die große Party im extravaganten Haus des Studiobosses in Beverly Hills.
Die Villa ist im modernsten Stil mit allen Raffinessen zeitgemäßer Technik gebaut und bietet für Hrundi viele „Fallen“. Bereits bei seiner Ankunft verliert er in einem künstlichen Bächlein einen seiner Schuhe, als er versucht, diesen zu reinigen. Mit seinen Bemühungen, den Schuh wiederzuerlangen, sorgt er für die ersten Irritationen bei Gästen und Hauspersonal.
Hrundi versucht dann, Anschluss bei den Gästen zu finden, was ihm aber nicht gelingt. Erst der Western-Schauspieler „Wyoming Bill“ Kelso, den Hrundi verehrt, gibt ihm ein Autogramm und bietet ihm die Gelegenheit zu erstem Smalltalk.
Dann macht sich Hrundi an den technischen Spielereien des Hauses zu schaffen: er gackert über die Gegensprechanlage und fährt zum Unmut der daran Sitzenden die mechanische Bar ein. Auch dem hauseigenen Papagei leistet er mit einer Fütterungseinlage Gesellschaft.
Dann trifft er auf das Starlet Michele, das vom Regisseur in die Szene eingeführt wird. Auf Anhieb schließen die beiden Freundschaft, werden jedoch immer wieder durch andere Personen auseinandergerissen.
Schließlich wird das Dinner serviert, das sehr turbulent verläuft, nicht nur weil einer der Kellner sturzbetrunken ist.
Nach dem Essen stellt der Regisseur Michele dem Publikum vor, indem er sie ein Lied singen lässt. Mittlerweile muss Hrundi dringend auf die Toilette, und weil das WC im Erdgeschoss permanent besetzt ist, sucht er eines im Obergeschoss. Dort kann er gerade noch verhindern, dass der Regisseur Michele gegen deren Willen zu nahe kommt. Als das Schlafzimmer frei ist und Hrundi Zugang zum angeschlossenen Badezimmer hat, wird ihm gleich die Toilette zum Verhängnis. Erst kann er die Spülung nicht mehr abstellen, dann fällt ihm ein Aquarell in den Spülkasten, der wegen seiner Reparaturversuche geöffnet ist. Als er versucht, das kostbare Bild zu reinigen, rollt er mit einem Ruck das gesamte Klopapier ab. Dieses entsorgt er im WC und verursacht damit eine Überflutung, da sich inzwischen die Spülung wieder selbständig gemacht hat. Um seiner Entdeckung zu entkommen, flieht er auf das Dach zum Innenhof, von welchem er gleich wieder abstürzt und im Pool landet.

Die Komödie zeichnet sich vor allem durch ein Feuerwerk von Slapsticks von Blake Edwards und seinem Freund Peter Sellers aus. Der Partyschreck war der erste Film, der parallel zur PANAVISION-Filmtechnik auch auf Video aufgenommen wurde. Die Technik dafür steckte 1968 noch so sehr in den Anfängen, dass sie in einen riesigen Truck eingebaut wurde, der auf einem Nachbargrundstück mit eigenem Starkstrom betrieben werden musste. Die Technik hielten Edwards und Sellers für notwendig, damit sie ihre improvisierten Gags sofort ansehen und weiterentwickeln konnten. Man hätte sonst zwei Tage warten müssen, bis das Filmmaterial entwickelt gewesen wäre.

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

 Filme von Blake Edwards:



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Wichtige Regisseure die auch erfolgreiche Darsteller waren (oder sind)

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