Posts mit dem Label 1960 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label 1960 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Ist ja irre – unser Torpedo kommt zurück

Ist ja irre – unser Torpedo kommt zurück ist kein offizieller Film aus der Reihe der Carry-on…-Filme, jedoch sowohl inhaltlich als auch bei Stab und Besetzung erscheint er wie einer und kann diesen zugerechnet werden. Das Drehbuch basiert auf dem Theaterstück Something about a Sailor von Earle Couttie.

 Die Royal Navy testet neue Torpedos, jedoch haben diese einen Haken: Sie kommen zurück und versenken das Schiff, von dem sie abgeschossen wurden. 

RolleDarstellerSynchronsprecher
Bill FanshaweLeslie PhillipsHermann Ebeling
BlissworthKenneth ConnorAndreas Mannkopff
Admiral Sir Humphrey PettigrewNoël PurcellHeinz Petruo
Captain David FosterEric BarkerLothar Blumhagen
Agatha PotterHattie JacquesMarianne Groß
MundySidney JamesEdgar Ott
Ann FosterJoan SimsEdeltraut Elsner
Commander PhillipsEd DevereauxHans-Werner Bussinger
SeemannVictor MaddernKarl Schulz
Kumpel in der WerftSpike MilliganMichael Nowka
Kumpel in der WerftEric SykesHans Nitschke
SergeantDavid LodgeHelmut Krauss
FlagsRobin RayJoachim Tennstedt

Nachdem man mehrere Schiffe auf diese Art verloren hat, wird das Projekt an Kapitän Foster vergeben. Von seinem Schiff sollen die Arbeiten koordiniert werden und die Konstrukteurin der Torpedos, Agatha Potter, arbeiten. Dummerweise zerstört Blissworth, der linkische Stewart des Kapitäns, die Pläne. Eigentlich wollte er dort den Fehler, den er als Hobbybastler meinte gefunden zu haben, verbessern. Nun muss dringend Ersatz her, denn immerhin hat sich Admiral Sir Humphrey Pettigrew zu einem Besuch angesagt. Mit Hilfe von Fosters Tochter Ann wird eine Kopie des Planes beschafft und Blissworth bekommt seine Chance um am Projekt mitzuwirken. Dann muss der Praxistest erfolgen…

Deutscher TitelIst ja irre – unser Torpedo kommt zurück
OriginaltitelWatch Your Stern
ProduktionslandGroßbritannien
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1960
Längeca. 87 Minuten
RegieGerald Thomas
DrehbuchAlan Hackney,
Vivian Cox
ProduktionPeter Rogers
MusikBruce Montgomery
KameraEdward Scaife
SchnittJohn Shirley
Besetzung
Eric Barker: Kapitän Foster
Kenneth Connor: Blissworth
Hattie Jacques: Agatha Potter
Leslie Phillips: Lieutenant Commander Fanshawe
Joan Sims: Ann Foster
Noel Purcell: Sir Humphrey Pettigrew
Sid James: Chief Petty Officer Mundy
David Lodge: Militärpolizist
Victor Maddern: Seemann, der nach dem Fahrrad fischt
Ed Devereaux: Commander Phillips


  • Ursprünglich sollte Ted Ray die Rolle von Sid James spielen, jedoch musste er wegen Terminschwierigkeiten absagen. James überzeugte und bekam daraufhin die feste Ensemblerolle, die eigentlich Ray zugedacht war und wurde einer der bedeutendsten und beliebtesten Stars der Reihe und der britischen Filmkomödie.
  • Der Film basiert auf dem Theaterstück Something About a Sailor von Earle Couttie.
  • In Deutschland machte man es sich leicht und brachte den Film unter dem Label Ist ja irre zusammen mit mehreren Carry-ons… heraus.

 

Weitere Filme von  Gerald Thomas

x

 

Gerald Thomas (* 10. Dezember 1920 in Kingston upon Hull, Yorkshire; † 9. November 1993 in Beaconsfield, Buckinghamshire) war ein britischer Filmregisseur, Filmeditor und Produzent, vor allem bekannt für die Komödien der Carry-on…-Filmreihe.
Sein Bruder Ralph Thomas war an verschiedenen „Carry On“ Filmen als Regisseur beteiligt, wurde aber in den Credits nicht erwähnt.


 

 

 

 

 



 

 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia

Share:

Ist ja irre – Diese strammen Polizisten / Carry On Constable

Ist ja irre – Diese strammen Polizisten (auch Uns kann kein krummes Ding erschüttern) ist der vierte Film aus der Reihe der Carry-on…-Filme.

 Chaos auf einer Londoner Polizeiwache. Ein Großteil der Constables ist krank. Ersatz muss her und wird auf der Polizeischule gefunden. Drei jungfräuliche Rekruten werden dorthin abkommandiert. Charlie Constable ist ein ängstlicher, abergläubischer Tropf, Tom Potter ein aristokratischer Aufschneider, der hinter jedem Rock her ist, und Stanley Benson ist ein übereifriger Wissenschaftsfanatiker, der glaubt, dass man Verbrecher schon am Aussehen der Menschen erkennt. Dazu gesellt sich der Aushilfspolizist Timothy Gorse, ein etwas tollpatschiger Dummkopf.

Deutscher TitelIst ja irre – Diese strammen Polizisten
OriginaltitelCarry On Constable
ProduktionslandGroßbritannien
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1960
Länge85 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieGerald Thomas
DrehbuchNorman Hudis
ProduktionPeter Rogers
MusikBruce Montgomery
KameraEdward Scaife
SchnittJohn Shirley
Besetzung
  • Sidney James: Sergeant Frank Wilkins
  • Kenneth Williams: Constable Stanley Benson
  • Joan Sims: Polizistin Gloria Passworthy
  • Hattie Jacques: Sergeant Laura Moon
  • Charles Hawtrey: Special Constable Timothy
  • Kenneth Connor: Constable Charlie Constable
  • Leslie Phillips: Constable Tom Potter
  • Eric Barker: Inspector Mills
  • Shirley Eaton: Sally Barry
  • Cyril Chamberlain: Thurston
  • Joan Hickson: Mrs. May
  • Irene Handl: aufgebrachte Frau
  • Terence Longdon: Herbert Hall

Und als ob das noch nicht genug für Einsatzleiter Frank Wilkins wäre, liegt ihm auch noch der Leiter der Wache, Inspector Mills, mit seinen ewigen Nörgeleien in den Ohren. Hilfe bekommt er nur von seiner Assistentin Laura Moon. Die drei Neulinge und Gorse stürzen sich voller Arbeitseifer in den Einsatz, verursachen aber, meist durch ihren guten Willen, mehr Katastrophen als sie verhindern. Doch die vier bekommen natürlich im Finale ihre große Chance…

Beim vierten Teil der Carry-on…-Reihe ist die Ausarbeitung der Figuren (abgesehen die von Sidney James und Hattie Jacques) nun endlich nahezu abgeschlossen.
Was an diesem liebenswerten, zugleich überdrehten als auch altmodischen Spaß fasziniert, ist, dass man hier in eine völlig unbekannte Welt aus einer mittlerweile vergangenen Zeit taucht. Wo findet man heute noch in der westlichen Welt Polizisten, die in ihrer Polizeiwache leben und deren Dienst nahezu rund um die Uhr geht?

 

Weitere Filme von  Gerald Thomas

x

 

Gerald Thomas (* 10. Dezember 1920 in Kingston upon Hull, Yorkshire; † 9. November 1993 in Beaconsfield, Buckinghamshire) war ein britischer Filmregisseur, Filmeditor und Produzent, vor allem bekannt für die Komödien der Carry-on…-Filmreihe.
Sein Bruder Ralph Thomas war an verschiedenen „Carry On“ Filmen als Regisseur beteiligt, wurde aber in den Credits nicht erwähnt.


 

 

 

 

 



 

 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia

Share:

Die unfreiwillige Weltreise der Familie Fenouillard

Die unfreiwillige Weltreise der Familie Fenouillard (Originaltitel: La famille Fenouillard) ist eine französische Filmkomödie von Yves Robert aus dem Jahr 1960 mit Jean Richard und Sophie Desmarets in den Hauptrollen. Das Drehbuch von Jean Ferry und dem Regisseur beruht auf dem gleichnamigen Buch des französischen Schriftstellers und Comiczeichners Christophe (1856 bis 1945).

 Um den Ruch des Nesthockers und Spießbürgers abzustreifen, der ihn daran hindert, zum Bürgermeister der Kleinstadt St. Remys gewählt zu werden, macht sich Monsieur Fenouillard – „Tricotagen im Familienbesitz seit prähistorischen Zeiten“ – mitsamt seiner Frau und seinen beiden Töchtern auf zu einer Reise nach Paris. 

Deutscher TitelDie unfreiwillige Weltreise der Familie Fenouillard
OriginaltitelLa famille Fenouillard
ProduktionslandFrankreich
OriginalspracheFranzösisch
Erscheinungsjahr1961
Länge75 Minuten
RegieYves Robert
DrehbuchJean Ferry
Yves Robert
ProduktionPierre Fabre
François Chavanne
MusikGérard Calvi
KameraRaymond Letouzey
Besetzung
  • Jean Richard: Agénor Fenouillard
  • Sophie Desmarets: Léocadie Fenouillard, dessen Gattin
  • Marie-José Ruiz: Tochter Artémis
  • Annie Sinigalia: Tochter Kunigonde
  • Madeleine Clervanne: Madame de Bréauté-Beuzeville
  • Georges Aubert: Bordure
  • Jean Bellanger: Bébert
  • Bernard Blier: Ein Reisender

Doch ihr Geschick führt sie statt zum Eiffelturm nach Le Havre und ihr Missgeschick auf einen Dampfer, der in See sticht, bevor sie ihn von einer Besichtigungstour verlassen haben. Als blinde Passagiere ausgesetzt an südamerikanischer Küste, mit einem Kutter am Nordpol gelandet, auf einer Eisscholle in den Pazifik getrieben und nach Abenteuern in Japan über Land nach Frankreich zurückgekehrt, hat Monsieur Fenouillard seinen Horizont genügend erweitert, um nicht nur der Held der Gaumont-Aktualitäten-Schau zu sein, sondern auch der neue Bürgermeister von St. Remys zu werden. Madame hat trotz amerikanischer Menschenfresser, wilder Sträflinge und trinkfreudiger japanischer Samurais stets das Zepter in der Hand behalten, beide Töchter, Artémis und Kunigonde, sind verlobt – und so stellt schließlich die neue Feuerspritze für die Feuerwehr des Städtchens nicht nur Monsieur Fenouillards Wähler zufrieden

 

Weitere Filme von  Yves Robert

x

 


Yves Robert (* 21. Juni 1920 in Saumur; † 20. Mai 2002 in Paris) war ein französischer Schauspieler, Drehbuchautor, Filmproduzent und Regisseur.
Als Drehbuchautor und Regisseur hatte er große Erfolge mit einigen Komödien. Vor allem seine Filme Krieg der Knöpfe, Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh und Ein Elefant irrt sich gewaltig brachten ihm internationale Anerkennung.


 


 

 

 

 

 

 

 

 

Bild:  Yves Robert (1979) Von Hans van Dijk / Anefo - Derived from Nationaal Archief, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=40212181

 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia
Share:

Der Spätzünder

Der Spätzünder (High Time) ist eine amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1960 unter der Regie von Blake Edwards und mit Bing Crosby, Fabian, Tuesday Weld und Nicole Maurey in den Hauptrollen. Der Film wird aus der Perspektive eines Mannes mittleren Alters erzählt, der in die Welt einer neuen Generation von Nachkriegsjugendlichen eintritt.

In den Jahren seit seiner Veröffentlichung wurde High Time als komödiantische Studie über die langsam entstehende Generationskluft zwischen der Musik und den Sitten einer älteren Generation und der Nachkriegsjugend sowie als ungewollte Zeitkapsel der amerikanischen Jugend und des Lebensstils im Jahr 1960 angesehen.

 Der wohlhabende Gastronom Harvey Howard (Bing Crosby), ein Selfmademan, Witwer und Besitzer der Harvey Howard Smokehouses, beschließt im Alter von 51 Jahren, wieder aufs College zu gehen und einen Bachelor-Abschluss zu machen. Dabei stößt er auf den Widerstand seiner versnobten erwachsenen Kinder und auf den Generationsunterschied zwischen ihm und seinen viel jüngeren Kommilitonen. Am ersten Tag in der Schule stellt er fest, dass es eine lustige Aufgabe ist, ältere Studenten, Dozenten und Verwaltungsangestellte davon zu überzeugen, dass er es ernst meint. Er schreibt sich ein und erhält ein Zimmer für Erstsemester, und er ist fest entschlossen, "nur ein weiterer Erstsemester" zu sein. Ihm wird ein Viererzimmer zugewiesen, was einen Präzedenzfall für die kommenden Jahre darstellt. Der Umgang mit der Studentenpresse, dem Wohnheimberater und der erste Trinkspruch mit Sauerkrautsaft besiegeln ihre Verbindung, um ihre vier gemeinsamen Jahre zu vollenden.

Die Begrüßungsrede des Präsidenten gibt den Ton für die Anstrengungen an, die auf die Erstsemesterklasse zukommen. Harvey muss den Sportlehrer davon überzeugen, dass er das Zeug zum Wettstreit hat, indem er unter dem Jubel seiner jüngeren Mitschüler zehn Klimmzüge macht, nur um am Ende seines Satzes auf dem Gesicht zusammenzubrechen. Eine weitere Herausforderung für die Erstsemester ist das Lagerfeuer, das die Höhe der Vorjahre übertreffen muss. Harvey trifft die Französischprofessorin Helen Gauthier, als er eine stützende Holzkiste unter ihrer Veranda entfernt. Die Gesamthöhe des Lagerfeuers wird um einen Fuß unterschritten, Harvey klettert auf den Gipfel und legt seinen drei Fuß hohen Stuhl ab, eine sehr mutige und entmutigende Leistung. Mit zwei brillanten Mitbewohnern und dem Sportler Gil Sparrow (Fabian) ist die akademische Strenge immer Stoff für Komik und Kameradschaft. Der Wissenschaftsprofessor Thayer ist planlos und erleidet zahlreiche komödiantische Momente: Chemikalien, die ein Eigenleben führen, Kabelpaare, die man während eines Sturms nie in die Nähe bringen sollte, zap, und die Verbesserung der eigenen Eislauffähigkeiten, außer auf dünnem Eis.

Im Sophomore-Jahr wird Harvey wieder von den Kindern beschimpft, der Beat-Reporter der Schule ist zur Stelle und erträgt die versnobten Kinder. Harvey macht sich auf den Weg, um seine Mitbewohner aus dem letzten Jahr kennenzulernen und auf den Erfolg anzustoßen. Er wird gebeten, ihrer Studentenverbindung beizutreten und muss die üblichen Schikanen über sich ergehen lassen: Schuhe putzen, Fußböden waschen und die größte Herausforderung: sich in Frauenkleidern zu verkleiden und einen pensionierten Oberst dazu zu bringen, auf einem Kostümball seine Tanzkarte zu unterschreiben. Der ältere Südstaaten-Gentleman leidet an einem Gichtanfall und seine sozial aufsteigenden Kinder nehmen an der gleichen Veranstaltung teil. Während er mit seinem Sohn tanzt, bringt er ihn so durcheinander, dass sein Kleid in der Mitte zerrissen wird, und während er es in der Damenlounge reparieren lässt, bringt er seine Tochter zu Boden. Zurück auf der Tanzfläche besticht Harvey den Bandleader, "Dixie" zu spielen, der Colonel steht auf, Harvey stürzt sich in seine Arme, tanzt die ganze Tanzfläche ab, setzt den stotternden Colonel auf seinem Sessel ab, lässt sich von ihm ein Autogramm auf seine Tanzkarte geben, wirft ihm seine Perücke in den Schoß und eilt zum Ausgang. Der Rest des Jahres ist voll von großartigem Football von Gil, akademischem Druck und weiteren Eskapaden von Prof. Thayer.

Das Junior-Jahr beginnt damit, dass Harvey in einem roten Mercedes-Cabrio ankommt und die Gruppe im Harvey Howard Smokehouse auf einen Toast mit Ziegenmilch trifft, die nur T.J. Padmanagham mag.
 


 

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

 Filme von Blake Edwards:



 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia

Share:

Aschenblödel

Embed from Getty Images
Aschenblödel (Originaltitel: Cinderfella) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1960 unter Regie von Frank Tashlin mit Jerry Lewis in der Hauptrolle. Es handelt sich um eine Adaption des Märchens Aschenbrödel von den Brüdern Grimm.

Deutscher TitelAschenblödel
OriginaltitelCinderfella
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1960
Länge91 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieFrank Tashlin
DrehbuchFrank Tashlin
Jerry Lewis
Joe Besser
ProduktionErnest D. Glucksman,
Jerry Lewis
MusikWalter Scharf
KameraHaskell B. Boggs
SchnittArthur P. Schmidt

Seit dem Tod seines Vaters lebt Fella weiterhin bei seiner Stiefmutter und ihren zwei Söhnen Maximilian und Rupert. Die drei haben das Anwesen übernommen, während Fella in einer kleinen Kammer am Ende des Ganges leben muss. Er ist zu einem Diener seiner Stieffamilie geworden.
Fella träumt jede Nacht von seinem Vater, der ihm eine Nachricht über ein verstecktes Vermögen zu übermitteln versucht, aber jedes Mal wacht er auf, bevor er das Geheimnis erfährt. Seine Stieffamilie weiß von dem geheimen Glück und versucht seine Freundschaft zu gewinnen, um ihm das Vermögen wegzunehmen, wenn es denn erst gefunden wird.
Die Prinzessin Charmant des Großherzogtums Morovia ist in der Stadt, und die Stiefmutter fasst den Plan, einen ihrer Söhne mit ihr zu verkuppeln. Fella darf nicht mit auf den Ball, aber eine männliche Gute Fee sagt ihm, dass er nicht einfach „Jemand“ sein wird, sondern sich in eine „Person“ verändern wird.
Am Abend des Balls verwandelt sich Fella in einen schönen Prinzen und wird in einer Limousine vorgefahren.
Besetzung
Jerry Lewis: Cinderfella
Judith Anderson: Böse Stiefmutter
Ed Wynn: Guter Geist
Anna Alberghetti: Prinzessin Charmant
Henry Silva: Maximilian
Robert Hutton: Rupert
Count Basie: er selbst
Joe Williams: er selbst



Weitere Filme vom Regisseur:
xxx
















filmcomedy.de

 Datenquelle: Wikipedia und andere Portale

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.
Share:

Hallo Page

Embed from Getty Images

RegieJerry Lewis
ProduzentJerry Lewis
BuchJerry Lewis
Kamera:Walter Winchell
Schnitt:Walter Scharf

Ein Studiomanager (Jack Kruschen in einer nicht gewürdigten Rolle) stellt den Film vor und erklärt, dass er keine Handlung hat, sondern einfach zeigt, wie Stanley, der Hotelpagen (gespielt von Lewis), durch eine Reihe von Blackout-Gags in eine lächerliche Situation nach der anderen gerät, und dass der Film "so lustig" ist, bevor er in hysterisches Gelächter ausbricht. Stanley spricht nicht, außer ganz am Ende des Films. Lewis tritt auch in einer sprechenden Rolle auf und spielt sich selbst in Begleitung einer großen Entourage.

Besetzung
Jerry Lewis als Stanley / Jerry Lewis
Alex Gerry als Herr Novak, Hotelmanager
Bob Clayton als Bob, Bell-Kapitän
Sonny Sands als Sonny, Page
Eddie Schaeffer als Eddie, Page
Herkie Stile als Herkie, Pagen
David Landfield als David, Page




Weitere Filme vom Regisseur:
xxx
















filmcomedy.de

 Datenquelle: Wikipedia und andere Portale

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.
Share:

Besuch auf einem kleinen Planeten

Embed from Getty Images
Besuch auf einem kleinen Planeten  - Visit to a Small Planet - ist eine amerikanische Schwarz-Weiß-Science-Fiction-Komödie aus dem Jahr 1960 unter der Regie von Norman Taurog mit Jerry Lewis, Joan Blackman, Earl Holliman und Fred Clark in den Hauptrollen. Er wurde von Paramount Pictures vertrieben und von Hal B. Wallis produziert.

RegieNorman Taurog
ProduzentHal B. Wallis
BuchEdmund Beloin
Henry Garson
Gore Vidal
Kamera:Loyal Griggs
Schnitt:Frank Bracht

Kreton (Jerry Lewis) ist ein Außerirdischer vom Planeten X-47, der von Menschen fasziniert ist. Gegen den Wunsch seines Lehrers besucht er wiederholt die Erde. Bei seinem letzten Besuch willigt sein Lehrer widerwillig ein, ihm zu erlauben, zu bleiben und die Menschen zu studieren. Kreton freundet sich mit einer Vorstadtfamilie an und bleibt bei ihnen, nachdem sie sich bereit erklärt haben, seinen Alien-Status geheim zu halten. Auf dem Weg dorthin verliebt er sich in ihre Tochter (Joan Blackman). Es gibt jedoch ein Kraftfeld um ihn herum, das jeden physischen Kontakt verhindert. Seine Rasse hat jede Form von Zuneigung abgeschafft.
Nachdem er wiederholt gegen die Regel seines Lehrers verstoßen hat, sich nicht in das Leben von Menschen einzumischen, werden Kreton alle Kräfte entzogen. So kann er für sich selbst entdecken, dass das Menschsein mit anderen, weniger erwünschten Emotionen wie Schmerz, Trauer und Eifersucht einhergeht. Sobald seine Tarnung auf der Erde auffliegt und er bei der Polizei angezeigt wird, beschließt Kreton, dass diese Emotionen die Mühe nicht wert sind, und kehrt zu seinem eigenen Planeten zurück.
Besetzung
Jerry Lewis als Kreton
Joan Blackman als Ellen Spelding
Graf Holliman als Conrad
Fred Clark als Major Roger Putnam Spelding
John Williams als Delton
Jerome Cowan als George Abercrombie
Gale Gordon als Bob Mayberry
Lee Patrick als Rheba Spelding
Milton Frome als Polizeipräsident
Ellen Corby als Frau Mabel Mayberry
Paul Wexler als Beatnik (nicht kreditiert)
Barbara Bostock (bekannt als Barbara Lawson) als Beatnik-Tänzerin Desdemona
Buddy Rich als Beatnik-Trommler
Orangey als Clementine (nicht kreditiert); Stimme von June Foray




Weitere Filme vom Regisseur:
xxx
















filmcomedy.de

 Datenquelle: Wikipedia und andere Portale

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.
Share:

Machen wir's in Liebe

Embed from Getty Images
Machen wir's in Liebe ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahre 1960.

Deutscher TitelMachen wir's in Liebe
OriginaltitelLet's Make Love
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1960
Länge109 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieGeorge Cukor
DrehbuchNorman Krasna,
Hal Kanter,
Arthur Miller
ProduktionJerry Wald
MusikLionel Newman
KameraDaniel L. Fapp
SchnittDavid Bretherton

Der französische Milliardär Jean-Marc Clement erfährt, dass er in einer Show lächerlich gemacht werden soll. Doch anstatt wütend zu werden oder dagegen gerichtlich vorzugehen, besucht er die Show und lernt die Sängerin Amanda (deutsche Synchronfassung: Ramona) kennen. Der Regisseur glaubt, dass Clement gekommen sei, um für die Rolle von Jean-Marc Clement vorzusprechen. Wegen der „verblüffenden Ähnlichkeit“ wird Clement engagiert, der das Ganze mitspielt und sich Alexander Dumas nennt. Während der Proben verliebt sich Clement in Amanda und versucht ihr zu imponieren. Bei einem gemeinsamen Rendezvous gesteht er Ramona, dass er tatsächlich der Milliardär Clement ist. Diese glaubt ihm logischerweise nicht. Erst in seinem Bürogebäude erkennt sie, dass Clement wirklich der Milliardär ist und ist ihm böse, weil er ihr so lange etwas vorgespielt hatte. Doch zum Schluss kann Clement Amandas Herz doch gewinnen.
RolleSchauspielerSynchronsprecher
Alexander CoffmanTony RandallHerbert Stass
Amanda DellMarilyn MonroeMargot Leonard
Bing CrosbyBing CrosbyPaul Klinger
Gene KellyGene KellyGerd Martienzen
Jean-Marc Clement/Alexander DumasYves MontandPaul Edwin Roth
Tony DantonFrankie VaughnGert Günther Hoffmann

  • Als Gaststars spielen Gene Kelly, Milton Berle und Bing Crosby sich selbst.
  • Vor Yves Montand sagten nacheinander Gregory Peck, Cary Grant, Rock Hudson und Für die deutsche Synchronfassung wurde Monroes ursprünglicher Rollenname von Amanda in Ramona umbenannt.
  • Während der Dreharbeiten entwickelte sich eine Affäre zwischen Montand und Monroe.


Weitere Filme vom Regisseur:

FilmtitelJahrDarsteller
The Royal Family of Broadway1931Ina Claire
Fredric March
Mary Brian
Dinner um acht 1933Marie Dressler
John Barrymore
Wallace Beery
Jean Harlow
Lionel Barrymore
Lee Tracy
Edmund Lowe
Billie Burke
Sylvia Scarlett1935Katharine Hepburn
Cary Grant
Edmund Gwenn
Brian Aherne
Natalie Paley
Die Schwester der Braut1938Katharine Hepburn
Cary Grant
Lew Ayres
Doris Nolan
Die Frauen1939Norma Shearer
Joan Crawford
Rosalind Russell
Die Nacht vor der Hochzeit1940Cary Grant
Katharine Hepburn
James Stewart
Ruth Hussey
Susan und der liebe Gott1940Joan Crawford
Fredric March
Her Cardboard Lover1942Norma Shearer
Robert Taylor
George Sanders
Ehekrieg1949Spencer Tracy
Katharine Hepburn
Judy Holliday
Tom Ewell
David Wayne
Jean Hagen
Die ist nicht von gestern1950Judy Holliday
Broderick Crawford
William Holden
Pat and Mike1952Spencer Tracy
Katharine Hepburn
William Ching
Aldo Ray
Jim Backus
Sammy White
Charles Bronson
Die unglaubliche Geschichte der Gladys Glover1954Judy Holliday
Peter Lawford
Jack Lemmon
Michael O'Shea
Machen wir's in Liebe1960Marilyn Monroe
Yves Montand
Tony Randall
Frankie Vaughan
Reisen mit meiner Tante1972Maggie Smith
Alec McCowen
Liebe in der Dämmerung1975Katharine Hepburn
Laurence Olivier
















filmcomedy.de

 Datenquelle: Wikipedia und andere Portale

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.
Share:

Serien nach Streamingplattform:

 📺📺📺📺📺📺📺

Wichtige Regisseure die auch erfolgreiche Darsteller waren (oder sind)

   Woody Allen     +++   +++  Mel Brooks  +++   Jerry Lewis    +++  Rob Reiner  +++  Ben Stiller

Filmkomödien nach Jahr:

1930 (1) 1931 (3) 1932 (3) 1933 (2) 1934 (3) 1935 (3) 1936 (5) 1937 (3) 1938 (8) 1939 (9) 1940 (9) 1941 (9) 1942 (10) 1943 (2) 1944 (4) 1945 (4) 1946 (3) 1947 (5) 1948 (4) 1949 (5) 1950 (6) 1951 (5) 1952 (5) 1953 (3) 1954 (4) 1955 (4) 1956 (2) 1957 (3) 1958 (9) 1959 (8) 1960 (9) 1961 (7) 1962 (5) 1963 (9) 1964 (12) 1965 (6) 1966 (9) 1967 (9) 1968 (10) 1969 (7) 1970 (10) 1971 (5) 1972 (11) 1973 (5) 1974 (6) 1975 (5) 1976 (7) 1977 (7) 1978 (7) 1979 (8) 1980 (7) 1981 (7) 1982 (12) 1983 (5) 1984 (17) 1985 (13) 1986 (17) 1987 (13) 1988 (13) 1989 (10) 1990 (14) 1991 (14) 1992 (6) 1993 (15) 1994 (13) 1995 (8) 1996 (13) 1997 (8) 1998 (13) 1999 (10) 2000 (24) 2001 (37) 2002 (27) 2003 (40) 2004 (35) 2005 (29) 2006 (35) 2007 (21) 2008 (12) 2009 (10) 2010 (21) 2011 (27) 2012 (17) 2013 (16) 2014 (21) 2015 (13) 2016 (13) 2017 (5) 2018 (11) 2019 (7) 2020 (13) 2021 (19) 2022 (14) 2023 (16)

filmcomedy.de durchsuchen

Filme

 👀           😍   

 👀           😍   

Serien

Serien nach Streamingplattform:

 📺📺📺📺📺📺📺

Seiten

Wichtige Darsteller

Woody Allen (40) Jerry Lewis (39) Arthur Lake (28) Kenneth Williams (26) Charles Hawtrey (23) Eddie Murphy (21) Owen Wilson (21) Sid James (21) Bill Murray (19) Larry Simms (19) Adam Sandler (18) Kenneth Connor (18) Dan Aykroyd (17) Dean Martin (17) Peter Butterworth (16) Pierre Richard (16) Steve Martin (16) Will Ferrell (16) Louis de Funès (15) Jim Dale (14) Tom Hanks (14) Hector Elizondo (13) Jack Lemmon (13) Ben Stiller (12) Leslie Nielsen (11) Paul Rudd (11) Danny DeVito (10) Fred MacMurray (10) Jason Bateman (10) Mel Brooks (10) Michel Galabru (10) Steve Carell (10) Cary Grant (9) Christian Clavier (9) Christopher Walken (9) Jean Reno (9) John Candy (9) Robin Williams (9) Jason Schwartzman (8) Keenan Wynn (8) Peter Sellers (8) Seth Rogen (8) Vince Vaughn (8) Walter Matthau (8) Alec Baldwin (7) Bill Pullman (7) Bruce Willis (7) Jim Carrey (7) Kevin Hart (7) Kevin James (7) Mark Wahlberg (7) Marlon Wayans (7) Ashton Kutcher (6) Burt Reynolds (6) Chris Rock (6) Dwayne Johnson (6) Gary Cooper (6) George Clooney (6) Glenn Ford (6) Greg Kinnear (6) Gérard Depardieu (6) Gérard Jugnot (6) Harold Ramis (6) Jack Black (6) Jean Rochefort (6) Jeff Daniels (6) Jeff Goldblum (6) Judge Reinhold (6) Kevin Dunn (6) Kevin Kline (6) Robert Loggia (6) Sean Anders (6) Seth Green (6) Adrien Brody (5) Bernard Blier (5) Billy Crystal (5) Brendan Fraser (5) Chevy Chase (5) Chris Elliott (5) Dom DeLuise (5) Hugh Grant (5) Ice Cube (5) Jack Nicholson (5) James Stewart (5) John Cusack (5) John Travolta (5) Michael Caine (5) Rick Moranis (5) Robert De Niro (5) Simon Pegg (5) Spencer Tracy (5) Stanley Tucci (5) Tony Curtis (5) Bill Nighy (4) Brian Donlevy (4) David Niven (4) Dean Jones (4) Fredric March (4) Hal Walker (4) Jack Conway (4) James Caan (4) John Barrymore (4) Josh Duhamel (4) Lloyd Bridges (4) Michel Aumont (4) Nick Frost (4) Robert Dalban (4) Robert Wagner (4) Samuel L. Jackson (4) Tim Curry (4) Tony Randall (4) Woody Harrelson (4) Zach Galifianakis (4) Alan Alda (3) Alan Rickman (3) Arnold Schwarzenegger (3) Bob Hope (3) Charlie Sheen (3) Christopher Lloyd (3) Clark Gable (3) David Spade (3) Dennis Quaid (3) Dustin Hoffman (3) Ernie Hudson (3) Gene Hackman (3) Gene Wilder (3) Harvey Keitel (3) Jackie Chan (3) James Belushi (3) James Garner (3) John Goodman (3) John Malkovich (3) Macaulay Culkin (3) Melvyn Douglas (3) Michael Douglas (3) Michael J. Fox (3) Mickey Rooney (3) Pierce Brosnan (3) Ray Milland (3) René Clair (3) Richard Gere (3) Steve Guttenberg (3) Ted Danson (3) Thierry Lhermitte (3) Topher Grace (3) William Holden (3) Alan Ruck (2) Anthony Hopkins (2) Antonio Banderas (2) Bill Paxton (2) Bradley Whitford (2) Christopher Plummer (2) David Hyde Pierce (2) David Rasche (2) Donald Pleasence (2) Donald Sutherland (2) Dudley Moore (2) Hank Azaria (2) Harrison Ford (2) James Cagney (2) Jesse Eisenberg (2) Joaquin Phoenix (2) John Belushi (2) John Cleese (2) John Lithgow (2) Josh Brolin (2) Keanu Reeves (2) Keenen Ivory Wayans (2) Kevin Spacey (2) Matt Dillon (2) Michel Blanc (2) Peter O'Toole (2) Peter Ustinov (2) Richard Dreyfuss (2) Sam Elliott (2) Sylvester Stallone (2) Aaron Eckhart (1) Adam Driver (1) Adam Garcia (1) Al Pacino (1) Andy Samberg (1) Bill Cosby (1) Bing Crosby (1) Bradley Cooper (1) Bronson Pinchot (1) Burt Lancaster (1) Charles Coburn (1) Chris Hemsworth (1) Chris Pine (1) Chris Pratt (1) Cuba Gooding Jr. (1) Danny Glover (1) David Duchovny (1) David Schwimmer (1) Denzel Washington (1) Fisher Stevens (1) Horst Buchholz (1) Hugh Jackman (1) Humphrey Bogart (1) James Brolin (1) James Spader (1) Jean-Paul Belmondo (1) Jerry Stiller (1) John Rich (1) John Wayne (1) Kevin Costner (1) Kurt Russell (1) Matt Damon (1) Mel Gibson (1) Ned Beatty (1) Richard Pryor (1) River Phoenix (1) Roberto Benigni (1) Rowan Atkinson (1) Sidney James (1) Stan Laurel (1) Stéphane Robelin (1) Yves Montand (1)

Labels