Das leicht übergewichtige Mauerblümchen Lydie will ihren Fast-Verlobten und Vorgesetzten Paul Berthellot damit überraschen, dass sie eine gemeinsame Wohnung für sie beide angemietet hat. Paul hat jedoch eine Geliebte und plant schon lange, Lydie zu verlassen. Beim gemeinsamen Joggen setzt er den Plan überstürzt in die Tat um. Lydie ist geschockt, kann sie sich die Miete für die Wohnung allein doch nicht leisten. Sie setzt eine Anzeige in die Zeitung, in der sie nach einer neuen Mitbewohnerin sucht.
Männer bevorzugen dicke Frauen
Das leicht übergewichtige Mauerblümchen Lydie will ihren Fast-Verlobten und Vorgesetzten Paul Berthellot damit überraschen, dass sie eine gemeinsame Wohnung für sie beide angemietet hat. Paul hat jedoch eine Geliebte und plant schon lange, Lydie zu verlassen. Beim gemeinsamen Joggen setzt er den Plan überstürzt in die Tat um. Lydie ist geschockt, kann sie sich die Miete für die Wohnung allein doch nicht leisten. Sie setzt eine Anzeige in die Zeitung, in der sie nach einer neuen Mitbewohnerin sucht.
Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe
Bauer Claude Ratinier und sein buckliger Nachbar Francis Chérasse haben nicht mehr viel vom Leben zu erwarten. Im Wesentlichen vertreiben die beiden sich die Zeit auf ihrem abseits vom Weiler Les Gourdiflots gelegenen Bauernhof mit fröhlichem Trinken von Wein und Pernod sowie dem Essen selbstgekochter Kohlsuppe.
| Deutscher Titel | Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe |
| Originaltitel | La soupe aux choux |
| Produktionsland | Frankreich |
| Originalsprache | Französisch |
| Erscheinungsjahr | 1981 |
| Länge | 94 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Regie | Jean Girault |
| Drehbuch | Louis de Funès, Jean Halain |
| Produktion | Christian Fechner |
| Musik | Raymond Lefèvre |
| Kamera | Edmond Richard |
| Schnitt | Michel Lewin |
| Besetzung | |
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Eines Tages verursacht diese in Verbindung mit dem Pernod bei den beiden derartig heftige Blähungen, dass die Geräusche im Weltall aufgefangen werden. Noch in der Nacht landet ein Außerirdischer mit seinem Raumschiff auf dem Hof und steht vor der Tür von Claude. Der glaubt zunächst an eine Illusion infolge seines Alkoholkonsums, jedoch ist der Besucher real und sehr interessiert an der Kohlsuppe. Nachdem der Außerirdische eine Kostprobe mit zu seinen Artgenossen hat nehmen können, kommt dieser immer wieder zu den beiden Alten, um Kohlsuppe für die Bewohner seines kleinen Planeten Oxo nachzufassen.
Er ist so dankbar, dass er dem alten Claude einen Wunsch erfüllt: Er holt seine vor zehn Jahren verstorbene Gattin Francine ins Leben zurück. Jedoch richtet sich der Außerirdische nach einem Bild, auf dem Francine etwa 20 Jahre alt ist. So folgt der ersten Freude schnell die Ernüchterung, als Claude feststellen muss, dass er der bildhübschen jungen Frau aufgrund des erheblichen Altersunterschiedes nicht mehr gewachsen ist.
Francine gesteht Claude, dass sie aus Langeweile ein Verhältnis mit dem buckligen Nachbar Francis hatte, während Claude in Kriegsgefangenschaft war. Claude stellt seinen Nachbarn Francis zur Rede, beide vertragen sich jedoch gleich wieder.
Francine beschließt, ihr zweites Leben zu genießen. Nachdem sie in der Stadt neue Kleidung kaufte und einen jungen Mann kennenlernte, entscheidet sie sich, mit diesem nach Paris zu gehen, um dort Arbeit zu finden und glücklich zu werden. Sie verabschiedet sich bei Claude, welcher sie schweren Herzens ziehen lässt.
| Darsteller | Sprecher | Rolle |
| Louis de Funès | Peter Schiff | Claude Ratinier |
| Jean Carmet | Herbert Stass | Francis Chérasse |
| Jacques Villeret | Joachim Tennstedt | Außerirdischer[A 1] |
| Christine Dejoux | Andrea Heuer | Francine |
| Marco Perrin | Wolfgang Völz | Bürgermeister[A 1] |
| Henri Génès | Heinz Theo Branding | Polizist[A 1] |
| Claude Gensac | Margot Rothweiler | Amélie Poulangeard |
Der Außerirdische vervielfältigt aus Dank eine Louis-d’or-Münze von Claude, bis eine kleine Kiste davon voll ist. Claude lässt dieses Vermögen später vor seiner Reise zum Planeten "Oxo" Francine, die inzwischen als Kellnerin arbeitet, für ein sorgenfreies Leben zukommen.
Hinzu kommt, dass der Bürgermeister von Gourdiflot Claude dazu drängt, seinen Hof für ein Bauvorhaben abzureißen. Um dieses Problem zu lösen, macht der Außerirdische einen Vorschlag: Er könne den alten Bauernhof auf den Planeten Oxo mitnehmen, damit die beiden Alten dort gemeinsam mit ihrer Katze in Ruhe und Frieden weiterleben können. Denn auf dem Sauerstoffplaneten wird man 200 Jahre alt, ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen.
Nachdem um das Gehöft herum alte Gebäude abgerissen, durch Neubauten und einen Freizeitpark errichtet wurden und damit die idyllische Ruhe vorbei ist endet der Film damit, dass der Außerirdische mit einem riesigen Raumschiff auftaucht, mit Greifern das Gehöft von Claude und dem „Buckligen“ komplett ausgräbt und die drei sowie die Katze sich bestens gelaunt von dieser Erde davonmachen.
- Der Film spielt in der Gemeinde Jaligny-sur-Besbre im Département Allier in der Auvergne, dort wurden auch einige Szenen gedreht. In und um Champeaux, (Département Seine-et-Marne) wurden die meisten Szenen gedreht. Die dort zu findenden damaligen Drehorte sind das Hotel de France, Gendarmerie, Post, Metzgerei, Bäckerei/Bekleidungsgeschäft und Marktplatz. Den Ort der Haupthandlung, der im Film Les Gourdiflots heißt, gibt es wirklich. Es ist der ca. vier Kilometer südöstlich von Champeaux gelegene Weiler Les Trayants. Die Gebäude hatten 1981 zwar genau den gesuchten morbiden Charme, da sie längst unbewohnt waren, aber ihr Verfall ist mittlerweile so fortgeschritten, dass man nur teilweise Szenen aus dem Film erkennt.
- In der französischen Fassung des Filmes gibt es eine achtminütige Szene, in der Francis Chérasse versucht sich zu erhängen. Diese Szene war in der deutschen Fassung stets herausgekürzt. In einer weiteren Auflage war die Szene als Bonusmaterial enthalten. Erst in einer DVD-Neuauflage von Kinowelt vom Januar 2011 ist die komplette Szene erstmals und deutsch untertitelt im Film integriert worden. Für die Ausstrahlung im KiKA wurde der Film um weitere drei Minuten gekürzt.
- Die deutsche Kinopremiere war am 26. März 1982.
- Das Akkordeonstück, das „der Bucklige“ Francis kurz vor der Landung des Raumschiffes spielt, ist der Walzer La Valse brune.
- Die Standuhr im Haus von Claude zeigt im gesamten Film ca. fünf Minuten vor fünf Uhr an.
Weitere Filme von Jean Girault
Jean Girault (* 9. Mai 1924 in Villenauxe-la-Grande; † 24. Juli 1982 in Paris) war ein französischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Sein Filmdebüt als Regisseur gab er 1960.
1962 lernte er den bis dahin wenig bekannten Nebendarsteller Louis de Funès kennen und arbeitete seit 1963 mit ihm zusammen.
Jean Girault verstarb während der Dreharbeiten zu Louis und seine verrückten Politessen an Tuberkulose. Es war seine zwölfte Zusammenarbeit mit Louis de Funès.
VIP Cliparts Bernhard Prinz
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Der Hornochse und sein Zugpferd / Ein Tolpatsch kommt selten allein
Der Hornochse und sein Zugpferd (auch: Ein Tolpatsch kommt selten allein und Der Pechvogel) ist eine französische Filmkomödie aus dem Jahr 1981 von Francis Veber, der auch das Drehbuch schrieb.
Bei einem Urlaub in Mexiko verschwindet die tollpatschige Tochter des französischen Konzernchefs Bens spurlos. Zunächst schickt er den beinharten Privatdetektiv Campana nach Mexiko, der aber mit seiner Suche scheitert.
| Deutscher Titel | Der Hornochse und sein Zugpferd |
| Originaltitel | La Chèvre |
| Produktionsland | Frankreich |
| Originalsprache | Französisch |
| Erscheinungsjahr | 1981 |
| Länge | 93 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Regie | Francis Veber |
| Drehbuch | Francis Veber |
| Produktion | Alain Poiré |
| Musik | Vladimir Cosma, F. R. David |
| Kamera | Álex Phillips junior |
| Schnitt | Albert Jurgenson |
| Besetzung | |
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Er vermutet, dass Gangster die Tochter entführt und an ein Bordell verkauft haben könnten. In seiner Verzweiflung entschließt sich der Vater des Mädchens auf Anraten seines Mitarbeiters Meyer dazu, seinen Untergebenen François Perrin, der ein ebenso großer Pechvogel wie seine Tochter ist, zusammen mit Campana auf die Suche zu schicken. Campana hält die Idee, Perrin könnte auf „denselben Bananenschalen“ wie die Tochter ausrutschen und so ihre Spur finden, zwar für Schwachsinn, entschließt sich jedoch aus Mitleid mit dem verzweifelten Vater dazu, die Reise anzutreten.
Dank Perrins „Hilfe“ wird nach etlichen Zufällen, Unfällen und Katastrophen das Mädchen gefunden, da es in einem Urwaldkrankenhaus im Nachbarbett von Perrin liegt.
Francis Veber (* 28. Juli 1937 in Neuilly-sur-Seine) ist ein französischer Bühnenautor, Journalist, Drehbuchautor, Filmregisseur und Produzent armenischer Herkunft
Weitere Filme von Francis Veber:
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Veber, 2012
Von Georges Biard, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18052203
S.O.B. - Hollywoods letzter Heuler
S.O.B. - Hollywoods letzter Heuler ist eine US-amerikanische Satire von Blake Edwards aus dem Jahr 1981. Edwards verarbeitete mit diesem „Film im Film“ über die Entstehung eines „Blockbusters“ und die Zustände hinter den Kulissen einer großen Filmgesellschaft angeblich eigene Erfahrungen bei den Dreharbeiten zu seinem Film Darling Lili aus dem Jahr 1970.
| Deutscher Titel | S.O.B. – Hollywoods letzter Heuler |
| Originaltitel | S.O.B. |
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1981 |
| Länge | 122 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Regie | Blake Edwards |
| Drehbuch | Blake Edwards |
| Produktion | Tony Adams, Blake Edwards |
| Musik | Henry Mancini |
| Kamera | Harry Stradling Jr. |
| Schnitt | Ralph E. Winters |
| Besetzung | |
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Der neue Film des gefeierten Regisseurs Felix Farmer stellt sich als totaler Flop heraus. Am Boden zerstört, unternimmt er einen Selbstmordversuch nach dem anderen, und dabei gefährdet er seine Mitmenschen mehr als sich selbst. Da kommt ihm die zündende Idee, sein braves Musical mit freizügigen Sexszenen aufzubessern. Seine Ehefrau, ein bislang „sauberer“ Star, soll ihren Busen entblößen. - Felix' Film wird ein Kassenschlager, alle profitieren davon - außer Felix! Nach einem gezielten Schuss aus der Waffe eines Wachmanns ist er ziemlich tot, was die „Trauernden“ allerdings nicht davon abhält, Felix für ihre Interessen zu missbrauchen. Es beginnt ein skurriler Wettbewerb um die Rechte an seiner Existenz.
Blake Edwards
(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten. International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe
Filme von Blake Edwards:
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Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt (Originaltitel: History of the World, Part I) ist ein Film von Mel Brooks. In dem Film wird die Menschheitsgeschichte von der Steinzeit bis zur französischen Revolution parodiert. Dabei werden Schwerpunkte auf das Römische Reich sowie Frankreich im ausklingenden 18. Jahrhundert gesetzt.
| Deutscher Titel | Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt |
| Originaltitel | History of the World, Part I |
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1981 |
| Länge | 92 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Regie | Mel Brooks |
| Drehbuch | Mel Brooks |
| Produktion | Mel Brooks, Stuart Cornfeld, Alan Johnson, Joel Chernoff |
| Musik | John Morris |
| Kamera | Woody Omens |
| Schnitt | John C. Howard |
| Besetzung | |
| Mel Brooks: Moses, Comicus, Torquemada, Jacques, Ludwig XVI. Dom DeLuise: Kaiser Nero Madeline Kahn: Kaiserin Nympho Harvey Korman: Count de Monet Andréas Voutsinas: Béarnaise Cloris Leachman: Madame DeFarge Ron Carey: Swiftus Gregory Hines: Josephus Pamela Stephenson: Mademoiselle Rimbaud Shecky Greene: Marcus Vindictus Sid Caesar: Höhlenmensch Mary-Margaret Humes: Miriam Beatrice Arthur: Angestellte Arbeitsamt John Hurt: Jesus Orson Welles: Erzähler (original) | |
Der Film besteht aus mehreren Abschnitten, die in unterschiedlichen Episoden der Weltgeschichte :
- In der Steinzeit ist es öde und langweilig, bis der Humor und die Musik entdeckt werden. Die Entdeckung der Musik ist da eher zufällig: Bei der Arbeit fällt ein Stein auf den Fuß eines Urmenschen, woraufhin dieser schreit. Das Schlagen auf unterschiedliche Füße bringt unterschiedliche Laute: Eine Melodie.
- In der Rolle von Moses nimmt Brooks von Jehovah 15 Gebote in Empfang. Als er seine Ansprache an das jüdische Volk übt, rutscht ihm eine der drei Tafeln aus der Hand und zerbricht. So werden dem jüdischen Volk nur zehn Gebote untergejubelt.
- Im Römischen Imperium mimt Brooks den „Stammtischphilosophen“ (im Original: „Stand-up philosopher“) Comicus. Gerade als er sich sein Arbeitslosengeld abholen will, erscheint sein Agent und erzählt ihm, dass er ein Engagement im „Caesars Palace“,
also in Cäsars Palast, habe, welches er auch annimmt. Dann trifft
Comicus auf eine Jungfrau vom kaiserlichen Palast und einen Sklaven aus Äthiopien.
Im Kaiserpalast kommen seine politischen Witze über den dicklichen
Kaiser schlecht an und er muss fliehen. Zusammen mit seinem äthiopischen
Freund verschwindet er aus der Stadt. Ihre Verfolger werden von einem
riesigen Joint eingenebelt, den der Äthiopier aus einer Schriftrolle und am Straßenrand gepflücktem Marihuana anfertigt.
Unter dem blauweiß gestreiften Segel des Schiffes „El Al“ erreichen die Freunde Judäa, wo Comicus eine Stelle als Aushilfskellner annimmt und dabei als erstes einem „jungen Herrn von großer Sanftmut“ und seinen zwölf Freunden die übrig gebliebene Tagessuppe aufzuschwatzen versucht (Wortspiel mit dem englischen Ausdruck last supper für das letzte Abendmahl). - Kurz gestreift wird die spanische Inquisition, in der Brooks den Großinquisitor Torquemada in einer Art Musical spielt.
- Im letzten Kapitel geht es um den Vorabend der französischen Revolution. Während sich König Ludwig XVI...
Buddy Buddy
Buddy Buddy ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Billy Wilder. Sein letzter Kinofilm basiert auf dem italienisch-französischen Film Die Filzlaus (L’Emmerdeur) aus dem Jahr 1973. (Regie: Édouard Molinaro / Vorlage und Drehbuch: Francis Veber)
Deutscher Titel Buddy Buddy Originaltitel Buddy Buddy Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1981 Länge 92 Minuten Altersfreigabe FSK 12 Regie Billy Wilder Drehbuch Billy Wilder,
I.A.L. DiamondProduktion Charles Matthau,
Jay WestonMusik Lalo Schifrin Kamera Harry Stradling jr. Schnitt Art J. Nelson
Trabucco, ein professioneller Killer, hat den Auftrag, den Gangster Rudy „Disco“ Gambola umzubringen, damit dieser nicht gegen die Mafia aussagen kann. Gegenüber dem Gericht in Riverside liegt das Hotel Ramona. Hier hat sich Trabucco ein Zimmer genommen, um aus dem Fenster heraus Gambola beim Betreten des Gerichtsgebäudes zu erschießen. Es soll sein letzter Auftrag sein. Anschließend will er sich mit dem verdienten Geld in der Karibik zur Ruhe setzen.
Doch nebenan hat sich der lebensmüde Victor Clooney einquartiert. Er will aus dem Leben scheiden, weil ihn seine Frau wegen des Leiters einer kalifornischen Sexklinik, Dr. Zuckerbrot, verlassen hat. In seiner Verzweiflung versucht Clooney sich in seinem Hotelzimmer aufzuhängen. Da er so die Aufmerksamkeit der Polizei auf das Hotel lenkt und Trabuccos Pläne vereiteln könnte, versucht dieser ihn daran zu hindern. Um ihn loszuwerden, fährt er schließlich mit ihm zu der Sexklinik. Eigentlich hatte er geplant die Nervensäge auf dem Weg dorthin umzubringen. Sie werden aber von der Polizei angehalten mit der Bitte, ein junges Pärchen, das gerade ein Kind erwartet, in die Klinik zu fahren. In der Hoffnung, seinen Peiniger nun los zu sein, fährt Trabucco ins Hotel zurück, um sich endlich seinem Auftrag zu widmen.
Als Clooney beim Besuch in der Klinik erkennt, dass seine Ehe nicht mehr zu retten ist, kehrt auch er schon bald wieder ins Hotel zurück. Dort stört er Trabucco erneut bei seinen Vorbereitungen für den Auftragsmord.
Rolle Darsteller Synchronsprecher Victor Clooney Jack Lemmon Georg Thomalla Trabucco Walter Matthau Wolfgang Völz Celia Clooney Paula Prentiss Rita Engelmann Dr. Hugo Zuckerbrot Klaus Kinski Friedrich G. Beckhaus Capt. Hubris Dana Elcar Heinz Theo Branding Rezeptionistin Joan Shawlee Andrea Brix Eddie, Hotelboy Miles Chapin Ulrich Matthes Erster Leutnant Ed Begley Jr. Ortwin Speer
- Wilder war später nicht zufrieden mit seinem Film. In Hellmuth Karaseks Buch, „Billy Wilder - eine Nahaufnahme“, erklärt er warum. Er habe zu spät erkannt, dass das Komikerduo Matthau und Lemmon für diese Geschichte nicht gegensätzlich genug war. Statt des gemütlich knautschigen Matthau hätte er seiner Meinung nach einen knallharten Typen wie Clint Eastwood mit dem Habitus eines eiskalten Killers nehmen müssen, wie es im französischen Original Lino Ventura gewesen sei. Das wäre als Gegenpart zu dem weinerlichen, durchgeknallten Lemmon einfach komischer gewesen.
Karasek, Hellmuth, Billy Wilder. Eine Nahaufnahme. München, 1994. ISBN 3-453-07201-4
Weitere Filme vom Regisseur:
Film Jahr Darsteller Buddy Buddy 1981 Jack Lemmon
Walter Matthau
Paula Prentiss
Klaus Kinski
Dana Elcar
Miles Chapin
Ed Begley Jr.
Michael EnsignExtrablatt 1974 Jack Lemmon
Walter Matthau
Susan SarandonAvanti, Avanti! 1972 Jack Lemmon
Juliet MillsDas Privatleben des Sherlock Holmes 1970 Robert Stephens
Geneviève Page
Colin Blakely
Christopher LeeDer Glückspilz 1966 Jack Lemmon
Walter MatthauKüss mich, Dummkopf 1964 Dean Martin
Kim Novak
Ray Walston
Felicia Farr
Cliff OsmondDas Mädchen Irma la Douce 1963 Jack Lemmon
Shirley MacLaineEins, zwei, drei 1961 James Cagney
Horst Buchholz
Pamela Tiffin
Arlene FrancisDas Appartement 1960 Jack Lemmon
Shirley MacLaine
Fred MacMurray
Jack KruschenManche mögen’s heiß 1959 Marilyn Monroe
Tony Curtis
Jack Lemmon
George Raft
Joe E. Brown
Pat O'BrienAriane – Liebe am Nachmittag 1957 Gary Cooper
Audrey Hepburn
Maurice ChevalierDas verflixte 7. Jahr 1955 Marilyn Monroe
Tom EwellSabrina 1954 Humphrey Bogart
Audrey Hepburn
William HoldenEine auswärtige Affäre 1948 Jean Arthur
Marlene Dietrich
John LundDer Major und das Mädchen 1942 Ginger Rogers
Ray Milland
filmcomedy.de
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