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America’s Sweethearts

America’s Sweethearts (engl. für „Amerikas Lieblinge“) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2001.

Der Filmproduzent Lee Phillips muss die in Trennung lebenden Eheleute Eddie Thomas und Gwen Harrison zur Premiere eines neuen Films zusammenbringen. Beide sind bekannte Stars Hollywoods, allerdings nur als Paar beim Publikum beliebt. Während Gwen einen Latino-Liebhaber hat, verbleibt Eddie nach der Trennung und seinem Zusammenbruch in einer Nervenklinik.
BesetzungRolle
Julia RobertsKiki Harrison
Catherine Zeta-JonesGwen Harrison
Billy CrystalLee Phillips
John CusackEddie Thomas
TitelAmerica's Sweethearts

💚
RegieJoe Roth
Jahr2001
BesetzungJulia Roberts, Billy Crystal, Catherine Zeta-Jones
LandUSA
Subgenres
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Die Bestimmer – Kinder haften für ihre Eltern

Die Bestimmer – Kinder haften für ihre Eltern (Originaltitel Parental Guidance) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2012. Die Regie führte Andy Fickman, in den Hauptrollen sind Billy Crystal und Bette Midler zu sehen.
Artie Decker ist Stadionsprecher eines unterklassigen Baseballteams. Am Saisonende wird er entlassen. Um ihn auf andere Gedanken zu bringen, sagt seine Frau Diane zu, als ihre Tochter sie bittet, auf ihre drei Enkelkinder aufzupassen, weil die Eltern für eine Woche verreisen wollen. Artie ist davon nicht begeistert, weil er sich weder mit seiner Tochter noch mit den drei Kindern gut versteht.
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Schmeiß’ die Mama aus dem Zug!

 Schmeiß’ die Mama aus dem Zug! (Originaltitel: Throw Momma from the Train) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1987. Regie führte Danny DeVito, der auch eine Hauptrolle übernahm.

 Der Hobby-Autor Owen Lift besucht die Schriftstellerkurse von Larry Donner und wohnt noch bei seiner Mutter, die ihn terrorisiert. Oft stellt er sich vor, sie umzubringen, aber am Ende traut er sich jeweils nicht. Und so sucht er Zuflucht im Schreiben. Als Owen seinen Lehrer Larry dann um einen Rat für eine gute Geschichte bittet, rät dieser ihm, sich doch zur Anregung einen Film von Hitchcock anzusehen. Owen sieht sich also Der Fremde im Zug an und glaubt, Larry habe ihm damit eine versteckte Botschaft zukommen lassen wollen. In dem Film geht es darum, dass zwei Männer sozusagen zwei Morde austauschen, so dass zwischen ihnen und den entsprechenden Morden keinerlei Verbindung hergestellt werden kann und sie für „ihren“ Mord jeweils ein Alibi haben.

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Harry und Sally

Harry und Sally ist eine Liebeskomödie des Regisseurs Rob Reiner aus dem Jahr 1989 mit Billy Crystal und Meg Ryan in den Hauptrollen. Das Drehbuch schrieb Nora Ephron.


Deutscher TitelHarry und Sally
Originaltitel
When Harry Met Sally…
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1989
Länge90 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieRob Reiner
DrehbuchNora Ephron
ProduktionRob Reiner,
Andrew Scheinman
MusikMarc Shaiman
KameraBarry Sonnenfeld
SchnittRobert Leighton

Harry und Sally, die beide 1977 ihren College-Abschluss an der University of Chicago gemacht haben, lernen sich auf einer gemeinsamen Autofahrt nach New York kennen. Die 22-stündige Reise stellt sich als wenig harmonisch heraus, da beide ständig unterschiedlicher Meinung sind. So ist Harry der Meinung, Männer und Frauen könnten niemals Freunde sein, weil ihnen immer der Sex dazwischen komme. Sally widerspricht dieser Auffassung. In New York angekommen (nahe dem Washington Square Arch), trennen sie sich auch sofort wieder.
Fünf Jahre später treffen sich die beiden zufällig am Flughafen und im Flugzeug. Sally ist zu diesem Zeitpunkt mit Joe zusammen und Harry ist mit Helen verlobt. Fünf weitere Jahre später treffen sich beide wieder in einem New Yorker Buchladen. Als sie ins Gespräch kommen, erfahren sie, dass sie beide frisch von ihren Partnern getrennt sind. Sie verabreden sich, führen lange Telefongespräche und werden zu Freunden. Der Versuch, sich gegenseitig zu verkuppeln, führt dazu, dass sich ihre Freunde Marie und Jess ineinander verlieben. Eines Abends ruft Sally weinend bei Harry an, weil sie gerade erfahren hat, dass ihr Ex-Freund Joe heiraten wird. Harry kommt sofort zu ihr, um sie zu trösten. Der Abend endet damit, dass sie Sex miteinander haben. Am nächsten Morgen flüchtet Harry mit einer Ausrede schnell aus der Wohnung. Die Freundschaft kühlt sich daraufhin ab und Sally ruft Harry einige Zeit nicht mehr zurück.
Auf eine Silvesterfeier geht Sally alleine, fühlt sich dabei aber nicht wohl und will noch vor Mitternacht gehen. Harry geht an diesem Abend alleine durch die Straßen und redet sich ein, dass es ihm allein auch gut gehe. Als er an jenem Ort ankommt, an dem die beiden sich nach der Autofahrt von Chicago das erste Mal getrennt haben, erinnert er sich an viele Erlebnisse mit Sally. Harry merkt, dass er Sally liebt. Sofort eilt er zur Silvesterfeier und findet Sally dort, als sie gerade gehen will. Er gesteht Sally seine Liebe und beide küssen sich. In dem letzten der die Filmhandlung immer wieder unterbrechenden Interviews mit Liebespaaren sieht man Harry und Sally, wie sie ihre Hochzeit beschreiben.

Besetzung
Billy Crystal: Harry Burns
Meg Ryan: Sally Albright
Carrie Fisher: Marie
Bruno Kirby: Jess
Steven Ford: Joe
Lisa Jane Persky: Alice
Michelle Nicastro: Amanda
Harley Jane Kozak: Helen
Kevin Rooney: Ira
Franc Luz: Julian
Tracy Reiner: Emily

  • Szene, die in die Filmgeschichte eingegangen ist
    Das Schild in Katz’s Delicatessen. Eine berühmte Szene zeigt einen vorgetäuschten Orgasmus Sallys in Katz’s Delicatessen. Harry behauptet, ihm könne keine Frau einen Orgasmus vorspielen, ohne dass er es bemerkt. Sally behauptet das Gegenteil und spielt ihm dies, beobachtet von allen Gästen, eindrucksvoll vor. Nach dem Orgasmusauftritt von Sally verlangt eine ältere Dame am Nebentisch (gespielt von Rob Reiners Mutter Estelle Reiner) beim Kellner „genau das, was sie hatte“.
  • Das Katz’s Delicatessen-Restaurant in Manhattan
    Das American Film Institute wählte diesen Satz, der in der Originalfassung „I’ll have what she’s having“ lautet, unter die 100 besten Filmzitate aus US-Filmen aller Zeiten auf Platz 33.Estelle Reiner, 94, Comedy Matriarch, Is Dead bei nytimes.com, abgerufen am 29. August 2010
  • Die Szene spielt in Katz’s Delicatessen in der New Yorker Lower East Side, wo heute ein Schild über dem Tisch darauf hinweist. Meg Ryan und Billy Crystal mussten diese Einstellung lange proben, bis sie endlich so war, wie Rob Reiner sie haben wollte. Reiner erinnerte sich später an eine Test-Vorführung des Films, in der die anwesenden Frauen über die Szene lachten, die Männer aber still waren.[It All Started Like This. In: When Harry Met Sally... Collector’s Edition DVD, 20th Century Fox.]







Weitere Filme vom Regisseur:
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Bild:Von Commonwealth Club from San Francisco, San Jose, United States - Dan Ashley, Rob Reiner, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42016569







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Ein Vater zuviel

Ein Vater zuviel (Fathers’ Day) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Ivan Reitman aus dem Jahr 1997. Die Hauptrollen spielten Robin Williams, Billy Crystal und Nastassja Kinski.

Deutscher TitelEin Vater zuviel
OriginaltitelFathers’ Day
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1997
Länge95 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieIvan Reitman
DrehbuchLowell Ganz, Babaloo Mandel
ProduktionIvan Reitman,
Joel Silver,
Francis Veber
MusikJames Newton Howard,
Paul McCartney
KameraStephen H. Burum
SchnittWendy Greene Bricmont,
Sheldon Kahn
Scott Andrews, der minderjährige Sohn von Collette Andrews, verlässt die Familie, um der Musikgruppe Sugar Ray zu folgen. Colettes tollpatschiger Ehemann macht sich auf die Suche nach dem Jungen. Collette bittet ihre ehemaligen Lebenspartner, den Anwalt Jack Lawrence und den neurotischen Dale Putley, den Jungen zu suchen. Jeden der Männer belügt sie, er wäre der Vater von Scott.
Die Männer lernen sich kennen und arbeiten nach einiger Zeit zusammen. Sie finden Scott und bringen ihn heim. Scott sagt jedem der Männer unter vier Augen, er sei sein wahrer Vater.
Besetzung
Robin Williams: Dale Putley
Billy Crystal: Jack Lawrence
Julia Louis-Dreyfus: Carrie Lawrence
Nastassja Kinski: Collette Andrews
Charlie Hofheimer: Scott Andrews
Bruce Greenwood: Bob Andrews
Jennifer Crystal: Rose
Dennis Burkley: Calvin, der Trucker
Der Film ist eine Neuverfilmung (Remake) des französischen Films Zwei irre Spaßvögel mit Gérard Depardieu aus dem Jahr 1983.



Weitere Filme vom Regisseur:

FilmJahrDarsteller
Freundschaft Plus2011Natalie Portman, Ashton Kutcher, Kevin Kline
Die Super-Ex2006Uma Thurman, Luke Wilson, Anna Faris
Evolution2001David Duchovny, Orlando Jones, Seann William Scott
Sechs Tage, sieben Nächte1998Harrison Ford
Anne Heche
David Schwimmer
Temuera Morrison
Ein Vater zuviel1997Robin Williams
Billy Crystal
Julia Louis-Dreyfus
Nastassja Kinski
Junior1994Arnold Schwarzenegger, Danny DeVito, Emma Thompson
Dave1993Kevin Kline, Sigourney Weaver, Frank Langella
Kindergarten Cop1990Arnold Schwarzenegger, Penelope Ann Miller, Pamela Reed
Ghostbusters II1989Bill Murray, Dan Aykroyd, Sigourney Weaver, Harold Ramis, Rick Moranis, Ernie Hudson, Annie Potts, Peter MacNicol, Harris Yulin, David Margulies, Kurt Fuller, Janet Margolin, Wilhelm von Homburg, William T. Deutschendorf, Henry J. Deutschensorf
Twins – Zwillinge 1988Arnold Schwarzenegger
Danny DeVito
Kelly Preston
Chloe Webb
Bonnie Bartlett
Tony Jay
Ghostbusters – Die Geisterjäger1984Bill Murray, Dan Aykroyd, Sigourney Weaver, Harold Ramis, Rick Moranis, Annie Potts, William Atherton, Ernie Hudson, David Margulies, Steven Tash, Jennifer Runyon, Slavitza Jovan, Michael Ensign, Alice Drummond, Jordan Charney
Ich glaub’, mich knutscht ein Elch!1981Bill Murray, Harold Ramis, Warren Oates, P. J. Soles, John Candy, John Laroquette, Judge Reinhold
Babyspeck und Fleischklößchen1979Bill Murray
Harvey Atkin
Kate Lynch
Russ Banham
Kristine DeBell
Sarah Torgov
Chris Makepeace
















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