Filmkomödientipps:


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Der Appartement Schreck

 Der Appartement Schreck (Originaltitel: Duplex) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Danny DeVito aus dem Jahr 2003.

 Der Autor Alex Rose und seine Frau Nancy suchen eine neue Wohnung. Über einen Makler finden sie eine zweigeschossige Altbauwohnung in Brooklyn mit einer alten Dame als „Untermieterin“ im oberen Geschoss. Was anfangs noch ganz einfach klingt, entwickelt sich für das junge Paar bald zum Albtraum, denn die alte Frau ist alles andere als gebrechlich.

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Tötet Smoochy

 Tötet Smoochy (Death to Smoochy) ist eine Filmkomödie von Danny DeVito aus dem Jahr 2002.

 Randolph Smiley alias Rainbow Randolph moderiert eine Fernsehsendung für Kinder, ist allerdings in Korruptionsgeschäfte verwickelt. So wird ihm von einem verdeckten Ermittler des FBI ein nicht unerheblicher Geldbetrag angeboten, damit Randolph seinen Sohn auf die Bühne holt. Als Randolph auf diesen Deal eingeht, wird er verhaftet.

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Matilda

 Matilda ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Danny DeVito aus dem Jahr 1996. Sie ist eine Verfilmung des Romans Matilda von Roald Dahl aus dem Jahr 1988.

 Die kleine Matilda Wurmwald wird in eine Familie geboren, die für sie nicht unpassender sein könnte. Ihre Eltern Harry und Cynnia Wurmwald sind oberflächlich, an ihr völlig desinteressiert und lassen sie jeden Tag stundenlang alleine. Bereits mit vier Jahren bringt sie sich selbst Kochen und Lesen bei. Jedoch nehmen ihre Eltern ihre Begabung nicht wahr, da sie die ganze Zeit fernsehen, weshalb Matilda jeden Tag alleine und aus eigenem Antrieb in die Bibliothek geht.

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Schmeiß’ die Mama aus dem Zug!

 Schmeiß’ die Mama aus dem Zug! (Originaltitel: Throw Momma from the Train) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1987. Regie führte Danny DeVito, der auch eine Hauptrolle übernahm.

 Der Hobby-Autor Owen Lift besucht die Schriftstellerkurse von Larry Donner und wohnt noch bei seiner Mutter, die ihn terrorisiert. Oft stellt er sich vor, sie umzubringen, aber am Ende traut er sich jeweils nicht. Und so sucht er Zuflucht im Schreiben. Als Owen seinen Lehrer Larry dann um einen Rat für eine gute Geschichte bittet, rät dieser ihm, sich doch zur Anregung einen Film von Hitchcock anzusehen. Owen sieht sich also Der Fremde im Zug an und glaubt, Larry habe ihm damit eine versteckte Botschaft zukommen lassen wollen. In dem Film geht es darum, dass zwei Männer sozusagen zwei Morde austauschen, so dass zwischen ihnen und den entsprechenden Morden keinerlei Verbindung hergestellt werden kann und sie für „ihren“ Mord jeweils ein Alibi haben.

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Dudley Do-Right

Dudley Do-Right ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1999, die auf der US-Zeichentrickserie The Dudley Do-Right Show (um 1960) von Jay Ward basiert. Regie führte Hugh Wilson, der auch das Drehbuch schrieb.

 Dudley Do-Right ist ein kanadischer Mountie. Er ist in Nell Fenwick verliebt, die er seit der Kindheit kennt. Fenwick kehrt nach einigen Jahren Abwesenheit und einem Studium in ihren Heimatort zurück. Do-Right kennt seit der Kindheit ebenfalls den Anführer einer kriminellen Organisation Snidely Whiplash, gegen den er kämpft.

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Eve und der letzte Gentleman

Eve und der letzte Gentleman ist eine US-amerikanische Filmkomödie mit Brendan Fraser, Alicia Silverstone und Christopher Walken, die unter der Regie von Hugh Wilson im Jahr 1997 gedreht wurde.

 Los Angeles 1962: Während der Kubakrise sucht der Wissenschaftler Calvin Webber mit seiner hochschwangeren Frau Helen in einem selbstgebauten Atombunker unter seinem Haus Schutz, als zufällig ein Flugzeug über ihrem Haus abstürzt. Das Haus wird zerstört, die Temperatursensoren schmelzen. Er glaubt daraufhin, ein Atomkrieg habe begonnen, und verschließt den Bunker mit einem Zeitschloss für 35 Jahre. Im Bunker ist das gesamte Haus nachgebaut, es gibt ein Becken, in dem Fische gezüchtet werden, Schiffsbatterien liefern Strom, und in einer Art „Supermarkt“ sind die Vorräte gelagert.

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Der Club der Teufelinnen

Der Club der Teufelinnen ist ein im Jahr 1996 in den USA gedrehter Film des Regisseurs Hugh Wilson. Er basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Olivia Goldsmith, in dem drei Ehefrauen sich an ihren Ehemännern rächen, weil diese sie wegen jüngerer Frauen verlassen haben.

 Auf dem College waren Brenda, Elise, Annie und Cynthia die besten Freundinnen. Im Laufe der Jahre haben sie sich aus den Augen verloren und treffen sich erst 25 Jahre später wieder – bei der Beerdigung von Cynthia, die nach ihrer Scheidung von einem Finanztycoon in New York Selbstmord begangen hat.

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Tess und ihr Bodyguard

Tess und ihr Bodyguard (Originaltitel: Guarding Tess) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1994. Die Regie führte Hugh Wilson, der gemeinsam mit Peter Torokvei das Drehbuch schrieb. Die Hauptrollen spielten Nicolas Cage und Shirley MacLaine.

 Der Agent des United States Secret Service, Doug Chesnic, ist mit der Bewachung von Tess Carlisle, der Witwe des letzten US-Präsidenten, beauftragt. Chesnic hat weniger Gefallen an dem Job als umgekehrt Carlisle Sympathie für ihn. Chesnic bittet um Versetzung, was jedoch abgelehnt wird.

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Die diebische Elster

Die diebische Elster (Burglar) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Hugh Wilson aus dem Jahr 1987.

 Bernice Rhodenbarr ist eine professionelle Diebin, die als Tarnung einen Buchladen betreibt. Sie ist mit Carl Hefler befreundet, der Hunde abrichtet.
Ein Polizist verfügt über Beweise, die Rhodenbarr belasten, und fordert von ihr 20.000 US-Dollar. Das zwingt sie zu einem weiteren Einbruch, bei dem sie eine Leiche entdeckt.

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Police Academy – Dümmer als die Polizei erlaubt 👍

Police Academy – Dümmer als die Polizei erlaubt ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1984. 

 Die neue Bürgermeisterin der Stadt, Mary Sue Beal, hat beschlossen, dass künftig weder Größe noch Gewicht, Geschlecht, Bildung oder physische Stärke als Grund gelten sollen, einen Rekruten von der örtlichen Polizeischule, der Police Academy, abzuweisen.
Dies wird in der Polizei negativ aufgenommen, da hierdurch auch zahlreiche offenkundig ungeeignete Kandidaten in der Police Academy zur Ausbildung erscheinen:

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Jumpin’ Jack Flash

Jumpin’ Jack Flash ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Penny Marshall aus dem Jahr 1986. Die Spionage-Komödie stellte eine junge schwarze Bankangestellte (Whoopi Goldberg) in den Mittelpunkt, die über ihren Computer den Hilferuf eines Agenten erhält und daraufhin ins Fadenkreuz westlicher und östlicher Geheimdienste gerät. 

 Teresa „Terry“ Dolittle ist eine Bankangestellte, die an ihrem Rechner in einem Großraumbüro einer New Yorker Bank für Überweisungen zuständig ist. Sie unterhält sich mit ihren Kunden weltweit über ihren Computer und vergibt Liebesratschläge, Kochrezepte und fragt gerne mal nach dem Befinden. Das macht sie zwar bei Geschäftspartnern und Kollegen beliebt, aber nicht bei ihrem Vorgesetzten, dem konservativen James Page. Dieser untersagt ihr, weiterhin private Kontakte über das Firmennetzwerk zu pflegen. Und so fällt es ihr auch schwer, gegen diese Regel zu verstoßen, als plötzlich ein Unbekannter im Chatroom des Bankcomputers auftaucht und sich als Jumpin’ Jack Flash vorstellt.

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Unterwegs mit Jungs

Unterwegs mit Jungs (Originaltitel: Riding in Cars with Boys) ist ein US-amerikanischer Spielfilm der Gattung Tragikomödie aus dem Jahr 2001. Die Regisseurin war Penny Marshall, das Drehbuch schrieb Morgan Ward anhand eines autobiografischen Romans von Beverly D'Onofrio.

 Die um 1950 geborene fünfzehnjährige Beverly Donofrio lebt in einer Kleinstadt in Connecticut und möchte Schriftstellerin werden. Sie lernt den kaum älteren Ray Hasek kennen, verliebt sich in ihn und wird schwanger. Dem Druck der gesellschaftlichen Normen und Moralvorstellungen der 50er Jahre ausgesetzt, entschließt sie sich zur Heirat mit dem ihr erst kürzlich bekannt gewordenen Ray Hasek.

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Rendezvous mit einem Engel

Rendezvous mit einem Engel (Original: The Preacher’s Wife) ist eine US-amerikanische romantische Komödie mit Denzel Washington und Whitney Houston aus dem Jahr 1996.

 Es ist Adventszeit. Pfarrer Henry Biggs widmet seine ganze Kraft den vielfältigen sozialen Belangen seiner schwarzen Baptisten-Gemeinde in einem von Armut geprägten Stadtteil von New York City. In seine Arbeit vertieft bemerkt er nicht, dass er seine Frau Julia und seinen kleinen Sohn vernachlässigt.

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Eine Klasse für sich

Eine Klasse für sich ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1992. Er erzählt die Geschichte zweier Schwestern, die zur Zeit des Zweiten Weltkriegs zu den weiblichen Baseballteams der All-American Girls Professional Baseball League der USA gehören. Regie führte Penny Marshall und zur Riege der Darsteller gehören unter anderem Tom Hanks, Geena Davis und Madonna. Die Geschichte basiert lose auf tatsächlichen Begebenheiten.

Die Geschichte beginnt im Jahr 1988 in den Vereinigten Staaten. Dotti Hinson wird von ihrer Tochter dazu gedrängt, dass sie zu einem Jahrestreffen der früheren Frauen-Baseballliga fahren soll. Dotti Hinson hat große Zweifel und würde am liebsten gar nicht fahren. Ihre Tochter kann sich durchsetzen und so findet sich Dotti nach ihrer Reise auf dem „Doubleday Field“ in Cooperstown wieder. Sie blickt in die Runde und es gibt einen Schnitt auf eine Fernsehsendung Mitte der 40er-Jahre. Dort wird berichtet, dass sich die Baseball-Männer für ihren Einsatz in Europa gemeldet haben, und deshalb kein Baseball gespielt werden wird, bis der Krieg beendet sein wird.
Willamette, Oregon 1943: Ein Baseballspiel von Frauen. Dotti gibt ihrer jüngeren Schwester Kit Tipps, wie sie spielen soll. Diese ignoriert die Hinweise und macht prompt keine Punkte. Ihre Schwester reißt das Spiel noch herum. Auf der Farm der Eltern bekommen Dotti und Kit Besuch von Ernie Capadino, einem Talentsucher.

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Mr. Bill

Mr. Bill (Originaltitel: Renaissance Man) ist eine US-amerikanische Militärkomödie aus dem Jahre 1994.

Bill Rago ist Werbetexter und Angestellter bei einer großen Werbeagentur. Ausgerechnet vor einem wichtigen Termin, auf dem sein neues Werbekonzept für einen Kunden vorgestellt werden soll, bleibt er im Stau stecken. Er versucht verzweifelt, per Autotelefon zu retten, was noch zu retten ist, aber es ist zu spät. Der Kunde springt ab und Bill wird gefeuert. Nun muss er sich arbeitslos melden und lernt die harte Realität auf dem Arbeitsamt kennen. Zu allem Überfluss wirft ihm seine Tochter vor, kein Verständnis für sie zu haben, und will kein Wort mehr mit ihm reden.

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Big

Big ist ein US-amerikanischer Spielfilm der Regisseurin Penny Marshall aus dem Jahr 1988. 

  Erzählt wird die Geschichte eines Zwölfjährigen (gespielt von David Moscow), dem durch einen Zoltar-Jahrmarktsautomaten der Wunsch erfüllt wird, über Nacht erwachsen zu werden. Das „Kind im Manne“ (Tom Hanks) wird aber vom Großteil seines Umfelds nicht mehr wiedererkannt. Mit Hilfe eines Freundes (Jared Rushton) versucht sich die Hauptfigur in der komplizierten Erwachsenenwelt zurechtzufinden und macht kurzzeitig Karriere in der New Yorker Yuppie-Welt.

 Der zwölfjährige Josh aus Cliffside Park, New Jersey, ist in die blonde Cynthia verliebt. Auf dem Jahrmarkt überwindet er seine Schüchternheit und spricht sie an, wobei er sich besonders lässig gibt, indem er erzählt, eine besondere Achterbahn bereits mehrfach gefahren zu sein. Doch Cynthia und ihr älterer Freund demütigen Josh, der augenscheinlich zu klein ist, um mit dieser Achterbahn fahren zu dürfen. Enttäuscht und frustriert schlendert er über den Jahrmarkt, bis er vor einem alten Spielautomaten mit dem Namen Zoltar Speaks steht. Er wirft eine Vierteldollarmünze ein und wünscht sich, groß zu sein (Filmtitel: „Big“). Als er am anderen Morgen in seinem Bett erwacht, ist er ein erwachsener Mann im Alter von etwa 30 Jahren.

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Skandal in der Wigmore Hall

Skandal in der Wigmore Hall (Raising the Wind) ist eine britische Filmkomödie aus dem Jahr
1961, geschrieben von Bruce Montgomery und inszeniert von Gerald Thomas.
Es spielte James Robertson Justice, Leslie Phillips, Kenneth Williams, Liz Fraser,
Eric Barker und Sid James. Der Film spielt in einer Elitemusikschule.
 

Der Film verwendet eine Besetzung von Schauspielern, die aus den
damals beliebten Carry On- und Doctor-Filmen stammen, obwohl er
kein offizielles Mitglied einer der beiden Serien ist.

 

RegieGerald Thomas
ProduktionPeter Rogers
DrehbuchBruce Montgomery

Mervyn, Malcolm, Alex, Miranda und Jill sind Musikstudenten an einer Londoner Musikschule, der (fiktiven) London Academy of Music and the Arts. Sie beschließen, sich eine Wohnung zu teilen, um ihre spärlichen Stipendien zusammenzulegen und einen Platz zum Üben zu finden. Sie leiden unter den Sticheleien des bissigen Sir Benjamin Boyd, der das Studentenorchester dirigiert, und unter den Eskapaden der anderen talentierten, aber exzentrischen Lehrer der Schule.

Um das dringend benötigte Geld aufzutreiben, bietet die Gruppe an, ein Streichquintett-Konzert zu spielen, aber es ist ein Desaster, da die Saiten der Instrumente immer wieder reißen. Erfolgreicher spielen sie in mehreren Aufführungen von Händels Messias.

Mervyn, ein begabter Komponist, schreibt einen Ohrwurm und verkauft ihn im betrunkenen Zustand für fünfzig Pfund an Sid und Harry, Werbetexter. Als er am nächsten Tag nüchtern ist, stellt er fest, dass er gegen die Bedingungen seines Stipendiums verstoßen hat; die beiden bieten ihm an, die Melodie für fünfhundert Pfund zurückzuverkaufen, Geld, das er unmöglich aufbringen kann. Dann erfährt er, dass die Melodie eine bereits existierende ist (die er wahrscheinlich irgendwo gehört hat) und urheberrechtlich geschützt ist, so dass der Komponist die Käufer theoretisch verklagen könnte.

Einige der Studenten bewerben sich um ein prestigeträchtiges Stipendium, das das Dirigieren eines professionellen Orchesters, der Sinfonia of London, beinhaltet. Mervyn gibt sich mit Musik von Nikolai Rimsky-Korsakov einigermaßen Mühe, aber der hochmütige Besserwisser Harold nervt die Musiker mit ständiger Kritik, und sie rächen sich an ihm mit einer katastrophalen Wiedergabe von Rossinis Wilhelm Tell-Ouvertüre.

Zur Überraschung aller geht das Stipendium an Miranda, doch sie gesteht, dass sie nur ihren Kommilitonen Mervyn heiraten will, der ebenfalls in sie verliebt ist. Malcolm erhält eine Stelle im Orchester von Sir Benjamin und macht Jill einen Heiratsantrag. Alex verlässt die Schule, um in Amsterdam Violine zu studieren.


Besetzung

  •     James Robertson Justice als Sir Benjamin Boyd
  •     Leslie Phillips als Mervyn Hughes
  •     Paul Massie als Malcolm Stewart
  •     Kenneth Williams als Harold Chesney
  •     Liz Fraser als Miranda Kennaway
  •     Eric Barker als Dr. Morgan Rutherford
  •     Jennifer Jayne als Jill Clemons
  •     Jimmy Thompson als Alex Spendlove
  •     Sid James als Sid
  •     Esma Cannon als Mrs. Deevens
  •     Geoffrey Keen als Sir John
  •     Jill Ireland als Janet
  •     Victor Maddern als Umzugshelfer
  •     Lance Percival als Harry
  •     Joan Hickson als Mrs. Bostwick
  •     David Lodge als Taxifahrer
  •     Ambrosine Phillpotts als Frau Featherstone
  •     Brian Oulton als Konzertagent
  •     Christine Andres Coombs als Geigerin
  •     Leonard Hirsch als Orchesterleiter Violine
  •     Jim Dale als frecher junger Posaunist
  •     Ronald Waller als 1. Fagott im finalen Orchester-Clip
  •     Eddie Wilson (Albert Edward Wilson) als 2. Fagott im finalen Orchester-Clip
  •     Dorinda Stevens als Doris

 


 

Weitere Filme von  Gerald Thomas

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Gerald Thomas (* 10. Dezember 1920 in Kingston upon Hull, Yorkshire; † 9. November 1993 in Beaconsfield, Buckinghamshire) war ein britischer Filmregisseur, Filmeditor und Produzent, vor allem bekannt für die Komödien der Carry-on…-Filmreihe.
Sein Bruder Ralph Thomas war an verschiedenen „Carry On“ Filmen als Regisseur beteiligt, wurde aber in den Credits nicht erwähnt.


 

 

 

 

 



 

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Die eiserne Jungfrau

Die eiserne Jungfrau  [The Iron Maiden (in den USA als Swinging Maiden veröffentlicht) ] ist eine britische Filmkomödie aus dem Jahr 1962. Regie führte Gerald Thomas, in den Hauptrollen spielen Michael Craig, Anne Helm, Jeff Donnell und Alan Hale, Jr. Die Carry On-Stars Jim Dale und Joan Sims haben kleinere Rollen, und auch der altgediente Schauspieler Sam Kydd tritt mit seinem damals sechsjährigen Sohn Jonathan Kydd auf.

RegieGerald Thomas
ProduktionPeter Rogers
Frank Bevis
DrehbuchLeslie Bricusse
Vivian Cox

 Jack Hopkins ist ein Flugzeugkonstrukteur mit einer Leidenschaft für Zugmaschinen, und er besitzt eine solche Maschine namens The Iron Maiden. Sein Chef will unbedingt ein neues Überschallflugzeug, das Jack entworfen hat, an den amerikanischen Millionär Paul Fisher verkaufen. Die erste Begegnung zwischen Fisher und Jack verläuft schlecht, und die Spannungen werden noch größer, als Fishers Tochter Kathy The Iron Maiden beschädigt, so dass es nicht mehr allein gefahren werden kann. Jack will unbedingt mit der Maschine an der jährlichen Dampfrallye in Woburn Abbey teilnehmen, aber sein Feuerwehrmann ist verletzt (er hat sich das Bein gebrochen, als er über den Rollschuh seines Sohnes fiel) und kann nicht teilnehmen. Als alles verloren scheint, wird der Millionär selbst von Jacks Notlage überzeugt und schließt sich ihm an, um die Maschine zu fahren, und die beiden werden bald feste Freunde.

Nach einer ereignisreichen Reise erreichen Fisher und Jack Woburn Abbey und nehmen an der Rallye teil, doch in letzter Minute verletzt sich Fisher am Rücken. Als alles verloren scheint, taucht die skeptische Kathy auf und steigt mit Jack in den Motor ein. Die beiden steuern The Iron Maiden vom letzten auf den ersten Platz und gewinnen die Rallye. Auf der Ziellinie umarmen und küssen sich Jack und Kathy, während The Iron Maiden überkocht und explodiert. Der Maschine wird ein Denkmal gesetzt, als Jacks neuer Jet nach ihr benannt wird.


Besetzung

  •     Michael Craig als Jack Hopkins
  •     Anne Helm als Kathy Fisher
  •     Jeff Donnell als Miriam Fisher
  •     Alan Hale Jr. als Paul Fisher
  •     Noel Purcell als Admiral Sir Digby Trevelyan
  •     Cecil Parker als Sir Giles Thompson
  •     Roland Culver als Lord Upshott
  •     Joan Sims als Nellie Trotter
  •     John Standing als Humphrey Gore-Brown
  •     Brian Oulton als Vikar
  •     Sam Kydd als Fred Trotter
  •     Judith Furse als Mrs. Webb
  •     Richard Thorp als Harry Markham
  •     Jim Dale als Bill
  •     George Woodbridge als Sid Ludge
  •     Ian Wilson als Sidney Webb
  •     Brian Rawlinson als Albert, Dorfpolizist

 

Weitere Filme von  Gerald Thomas

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Gerald Thomas (* 10. Dezember 1920 in Kingston upon Hull, Yorkshire; † 9. November 1993 in Beaconsfield, Buckinghamshire) war ein britischer Filmregisseur, Filmeditor und Produzent, vor allem bekannt für die Komödien der Carry-on…-Filmreihe.
Sein Bruder Ralph Thomas war an verschiedenen „Carry On“ Filmen als Regisseur beteiligt, wurde aber in den Credits nicht erwähnt.



 

 

 

 

 



 

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Krankenschwester auf Rädern

Krankenschwester auf Rädern (Nurse on Wheels) ist eine britische Filmkomödie von 1963 unter der Regie von Gerald Thomas und mit Juliet Mills, Ronald Lewis und Joan Sims in den Hauptrollen.
Nurse on Wheels teilt seine Besetzung und sein Produktionsteam mit den Carry On-Filmen, aber der Film ist kein offizielles Mitglied der Carry On-Serie.

 

 Joanna Jones, eine Krankenschwester, besteht ihre Fahrprüfung (nach einhundertsechs Fahrstunden) und bewirbt sich erfolgreich um eine Stelle als Bezirkskrankenschwester.

Sie zieht mit ihrer Mutter in ein Cottage und geht mit ruhiger Zuversicht an ihre Arbeit. Doch sie muss feststellen, dass die Patienten eine ältere Krankenschwester, wie die kürzlich pensionierte Schwester Merrick, gewohnt sind und diese bevorzugen.

Joanna verzweifelt daran, das Vertrauen ihrer Patienten zu gewinnen, doch dann bekommt sie Besuch von Schwester Merrick, die ihr erzählt, dass es auch so war, als sie vor vielen Jahren hier ankam. Dadurch gestärkt, gewinnt Joanna bald die Unterstützung der Bevölkerung.

Sie lernt auch Henry Edwards kennen, einen reichen, aber sehr jähzornigen Farmer. Ihre Mutter hofft, dass Joanna sich in Dr. Golfrey verliebt, mit dem Joanna zusammenarbeitet, aber tatsächlich ist es Edwards, der mehr Interesse an ihr zeigt.

Als ein junges Paar, Ann und Tim Taylor, ihren Wohnwagen auf einem der Felder von Edwards parkt, schart sich die Bevölkerung um die hochschwangere Mrs Taylor. Edwards versucht, sie zu vertreiben, aber Joanna hat die Verantwortung für die Entbindung übernommen und will das nicht zulassen.

RegieGerald Thomas
ProduktionPeter Rogers
Frank Bevis
DrehbuchJohn Burke (novel)
Norman Hudis
MusikEric Rogers
KameraAlan Hume
SchnittArchie Ludski
ProduktionsfirmaPeter Rogers Productions
ErscheinungsjahrJanuary 1963
Länge85 Minuten
ProduktionslandGroßbritannien
OriginalspracheEnglisch

Am Ende geht alles gut aus. Dr. Golfrey bietet Deborah, der Tochter des örtlichen Pfarrers (die ohnehin in ihn verknallt ist), die freie Stelle der Empfangsdame an. Joanna verlobt sich mit Edwards, der verspricht, sein Temperament zu zügeln. Und Mr. Taylor wird eine Stelle als Gärtner im Pfarrhaus angeboten.
Besetzung

  •  
    Juliet Mills als Joanna Jones
    Ronald Lewis als Henry Edwards
    Joan Sims als Deborah Walcott
    Noel Purcell als Abel Worthy
    Esma Cannon als Mrs. Jones
    Raymond Huntley als Vikar
    Athene Seyler als Miss Farthingale
    Norman Rossington als George Judd
    Ronald Howard als Dr. Harold Golfrey
    Joan Hickson als Mrs. Wood
    Renée Houston als Mrs. Beacon
    Jim Dale als Tim Taylor
    George Woodbridge als Mr. Beacon
    David Horne als Dr. Golfrey Senior
    Deryck Guyler als Fahrprüfer
    Barbara Everest als Krankenschwester Merrick
    Brian Rawlinson als Polizist
    Amanda Reiss als Ann Taylor
 


Weitere Filme von  Gerald Thomas

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Gerald Thomas (* 10. Dezember 1920 in Kingston upon Hull, Yorkshire; † 9. November 1993 in Beaconsfield, Buckinghamshire) war ein britischer Filmregisseur, Filmeditor und Produzent, vor allem bekannt für die Komödien der Carry-on…-Filmreihe.
Sein Bruder Ralph Thomas war an verschiedenen „Carry On“ Filmen als Regisseur beteiligt, wurde aber in den Credits nicht erwähnt.


 

 

 

 

 



 

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Schütze dieses Haus

Schütze dieses Haus (Originaltitel Bless this house) ist kein regulärer Film aus der Carry-On-Filmreihe, hat jedoch die meisten charakteristischen Merkmale der Reihe. Es gibt zudem eine gleichnamige Fernsehserie, auf der der Kinofilm basiert.
 
Sid Abbot ist ein geplagter Familienvater. Nicht genug mit dem Job und den normalen Eheproblemen, die er mit seiner Frau durchzustehen hat. Nicht genug mit seinem arbeitsscheuen Sohn Mike, der lieber an Mädchen und ans Protestieren denkt, und mit seiner pubertierenden Tochter Sally, die in geistig anderen Sphären schwebt. 

Deutscher TitelSchütze dieses Haus
OriginaltitelBless This House
ProduktionslandGroßbritannien
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1972
Länge84 Minuten
RegieGerald Thomas
DrehbuchDavid Freeman
ProduktionPeter Rogers
MusikEric Rogers
KameraAlan Hume
SchnittAlfred Roome
Besetzung
  • Sidney James: Sid Abbot
  • Diana Coupland: Jean Abbot
  • Sally Geeson: Sally Abbot
  • Robin Askwith: Mike Abbot
  • Terry Scott: Ronald Baines
  • June Whitfield: Vera Baines
  • Peter Butterworth: Trevor Lewis
  • Patsy Rowlands: Betty Lewis
  • George A. Cooper: Mr. Wilson
  • Bill Maynard: Oldham
  • Marianne Stone: Muriel
  • Janet Brown: Annie Hobbs
  • Julian Orchard: Tom Hobbs
  • Ed Devereaux: Jim
  • Michael Nightingale: Vicar

Nicht genug mit den Nachbarn Trevor und Betty Lewis und dem Versuch in der Gartenlaube schwarz Whisky zu brennen. Nun ziehen auch noch neue Nachbarn ein. Und das Ehepaar Baines ist in seine Arroganz besonders nervend. Ein Kleinkrieg bricht aus, der durch allerlei Nebenhandlungen auch noch verstärkt wird und in einem großen Finale endet.
 
Dieser Film basiert auf der bereits ein Jahr ausgestrahlten Fernsehserie mit dem gleichen Namen. Ein Großteil von Cast und Crew der Carry-On-Filme sind hier vor und hinter der Kamera beschäftigt. Gerald Thomas führte die Regie, Peter Rogers produzierte den Film, Eric Rogers schrieb die Musik, Alan Hume war der Kameramann, den Schnitt besorgte Alfred Roome. Auch die Bauten, Kostüme, das Make-Up, die Produktionsleitung und der Ton wurde von der üblichen Crew beigesteuert.
Auch ein Großteil der Hauptdarsteller gehört zu den Stammdarstellern der Carry-On-Reihe oder spielte zumindest in mehreren der Filme in größeren Rollen mit: Sidney James, Sally Geeson, Peter Butterworth, Terry Scott, June Whitfield, Patsy Rowlands, Bill Maynard, Marianne Stone und Julian Orchard. Sohn Mike Abbot wird hier, anders als in der Serie, nicht von Robin Stewart, sondern von Robin Askwith, Nachbar Trevor Lewis wird nicht von Anthony Jackson sondern von Terry Scott gespielt.

 

 

Weitere Filme von  Gerald Thomas

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Gerald Thomas (* 10. Dezember 1920 in Kingston upon Hull, Yorkshire; † 9. November 1993 in Beaconsfield, Buckinghamshire) war ein britischer Filmregisseur, Filmeditor und Produzent, vor allem bekannt für die Komödien der Carry-on…-Filmreihe.
Sein Bruder Ralph Thomas war an verschiedenen „Carry On“ Filmen als Regisseur beteiligt, wurde aber in den Credits nicht erwähnt.


 

 

 

 

 



 

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Ist ja irre – unser Torpedo kommt zurück

Ist ja irre – unser Torpedo kommt zurück ist kein offizieller Film aus der Reihe der Carry-on…-Filme, jedoch sowohl inhaltlich als auch bei Stab und Besetzung erscheint er wie einer und kann diesen zugerechnet werden. Das Drehbuch basiert auf dem Theaterstück Something about a Sailor von Earle Couttie.

 Die Royal Navy testet neue Torpedos, jedoch haben diese einen Haken: Sie kommen zurück und versenken das Schiff, von dem sie abgeschossen wurden. 

RolleDarstellerSynchronsprecher
Bill FanshaweLeslie PhillipsHermann Ebeling
BlissworthKenneth ConnorAndreas Mannkopff
Admiral Sir Humphrey PettigrewNoël PurcellHeinz Petruo
Captain David FosterEric BarkerLothar Blumhagen
Agatha PotterHattie JacquesMarianne Groß
MundySidney JamesEdgar Ott
Ann FosterJoan SimsEdeltraut Elsner
Commander PhillipsEd DevereauxHans-Werner Bussinger
SeemannVictor MaddernKarl Schulz
Kumpel in der WerftSpike MilliganMichael Nowka
Kumpel in der WerftEric SykesHans Nitschke
SergeantDavid LodgeHelmut Krauss
FlagsRobin RayJoachim Tennstedt

Nachdem man mehrere Schiffe auf diese Art verloren hat, wird das Projekt an Kapitän Foster vergeben. Von seinem Schiff sollen die Arbeiten koordiniert werden und die Konstrukteurin der Torpedos, Agatha Potter, arbeiten. Dummerweise zerstört Blissworth, der linkische Stewart des Kapitäns, die Pläne. Eigentlich wollte er dort den Fehler, den er als Hobbybastler meinte gefunden zu haben, verbessern. Nun muss dringend Ersatz her, denn immerhin hat sich Admiral Sir Humphrey Pettigrew zu einem Besuch angesagt. Mit Hilfe von Fosters Tochter Ann wird eine Kopie des Planes beschafft und Blissworth bekommt seine Chance um am Projekt mitzuwirken. Dann muss der Praxistest erfolgen…

Deutscher TitelIst ja irre – unser Torpedo kommt zurück
OriginaltitelWatch Your Stern
ProduktionslandGroßbritannien
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1960
Längeca. 87 Minuten
RegieGerald Thomas
DrehbuchAlan Hackney,
Vivian Cox
ProduktionPeter Rogers
MusikBruce Montgomery
KameraEdward Scaife
SchnittJohn Shirley
Besetzung
Eric Barker: Kapitän Foster
Kenneth Connor: Blissworth
Hattie Jacques: Agatha Potter
Leslie Phillips: Lieutenant Commander Fanshawe
Joan Sims: Ann Foster
Noel Purcell: Sir Humphrey Pettigrew
Sid James: Chief Petty Officer Mundy
David Lodge: Militärpolizist
Victor Maddern: Seemann, der nach dem Fahrrad fischt
Ed Devereaux: Commander Phillips


  • Ursprünglich sollte Ted Ray die Rolle von Sid James spielen, jedoch musste er wegen Terminschwierigkeiten absagen. James überzeugte und bekam daraufhin die feste Ensemblerolle, die eigentlich Ray zugedacht war und wurde einer der bedeutendsten und beliebtesten Stars der Reihe und der britischen Filmkomödie.
  • Der Film basiert auf dem Theaterstück Something About a Sailor von Earle Couttie.
  • In Deutschland machte man es sich leicht und brachte den Film unter dem Label Ist ja irre zusammen mit mehreren Carry-ons… heraus.

 

Weitere Filme von  Gerald Thomas

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Gerald Thomas (* 10. Dezember 1920 in Kingston upon Hull, Yorkshire; † 9. November 1993 in Beaconsfield, Buckinghamshire) war ein britischer Filmregisseur, Filmeditor und Produzent, vor allem bekannt für die Komödien der Carry-on…-Filmreihe.
Sein Bruder Ralph Thomas war an verschiedenen „Carry On“ Filmen als Regisseur beteiligt, wurde aber in den Credits nicht erwähnt.


 

 

 

 

 



 

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Mach’s nochmal, Columbus

Mach’s nochmal, Columbus ist der 30. und letzte Film aus der Carry-On-Filmreihe.

 Der Kartenzeichner Christopher Columbus will einen Seeweg nach Indien finden. Unterstützung findet er bei dem König und der Königin von Spanien. 

Deutscher TitelMach's nochmal, Columbus
OriginaltitelCarry On Columbus
ProduktionslandGroßbritannien
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1992
Länge91 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieGerald Thomas
DrehbuchDave Freeman
ProduktionJohn Goldstone
MusikJohn Du Prez
KameraAlan Hume
SchnittChris Blunden
Besetzung
  • Jim Dale: Christopher Columbus
  • Bernard Cribbins: Mordecai Mendoza
  • Leslie Phillips: König Ferdinand von Spanien
  • June Whitfield: Königin Isabella von Spanien
  • Sara Crowe: Fatima
  • Alexei Sayle: Achmed
  • Maureen Lipman: Gräfin Esmeralda
  • Jack Douglas: Marco, der Killer
  • Peter Richardson: Bart Columbus
  • Rik Mayall: Türkischer Sultan
  • Nigel Planer: Wisir
  • Jon Pertwee: Herzog von Costa Brava
  • Burt Kwouk: Wang
  • Peter Gilmore: Gouverneur der Kanaren
  • James Faulkner: Tomás de Torquemada
  • Martin Clunes: Martin

Jedoch missfällt das Projekt dem türkischen Sultan, der einen Saboteur an Bord von Columbus’ Schiff schmuggelt, da er bei Gelingen der Fahrt nicht mehr die Handelswege von Asien nach Europa kontrollieren würde und so keine hohen Zölle mehr verlangen könnte. 

Trotz allem erreichen die Entdecker ihr Ziel – müssen jedoch feststellen, dass sie weder allein noch am gewünschten Ziel sind.
 

  • 14 Jahre nach dem bis dato letzten Film der Serie kam mit Mach’s nochmal, Columbus ein später Nachzügler in die Kinos, der jedoch floppte. Gedacht war er als satirische Antwort auf die beiden Großproduktionen 1492 – Die Eroberung des Paradieses und Christopher Columbus – Der Entdecker, die ebenfalls 1992 zum 500-jährigen Jubiläum der Wiederentdeckung Amerikas in die Kinos kamen.
  • Abgesehen von Jim Dale in der Hauptrolle sowie Leslie Phillips und Jack Douglas in Nebenrollen traten keine der bekannten Carry-On-Gesichter der ersten Reihe auf, was darauf zurückzuführen war, dass zwischenzeitlich viele von ihnen verstorben waren. Mit June Whitfield, Peter Gilmore, Jon Pertwee und Bernard Cribbins waren jedoch einige Schauspieler der zweiten Reihe an Bord. Die Titelrolle sollte zuerst nicht einmal Stammdarsteller Jim Dale übernehmen, vorgesehen war Robbie Coltrane, der jedoch absagte.
  • Der Versuch die Serie wieder zu beleben scheiterte an der schlechten Zuschauerresonanz. Nach dem Tod von Regisseur Gerald Thomas 1993 rückte ein Weiterleben der Serie in immer weitere Ferne und lag zum Schluss allein in den Händen des Produzenten Peter Rogers, der 2009 verstarb.

 

Weitere Filme von  Gerald Thomas

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Gerald Thomas (* 10. Dezember 1920 in Kingston upon Hull, Yorkshire; † 9. November 1993 in Beaconsfield, Buckinghamshire) war ein britischer Filmregisseur, Filmeditor und Produzent, vor allem bekannt für die Komödien der Carry-on…-Filmreihe.
Sein Bruder Ralph Thomas war an verschiedenen „Carry On“ Filmen als Regisseur beteiligt, wurde aber in den Credits nicht erwähnt.


 

 

 

 

 



 

 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia

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Mach' weiter, Emmanuelle

Mach' weiter, Emmanuelle (auch Mach' weiter Emmanuelle geschrieben) ist der neunundzwanzigste Film aus der Reihe der Carry-on…-Filme.

 Emmannuelle Prevert ist die Frau von Emile Prevert, dem französischen Botschafter in London. Sie ist eine attraktive Frau, nur ihr Mann scheint das nicht zu bemerken und beschäftigt sich nur mit anderen Dingen.

Deutscher TitelMach’ weiter, Emmanuelle
OriginaltitelCarry On Emmannuelle
ProduktionslandGroßbritannien
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1978
Länge85 Minuten
RegieGerald Thomas
DrehbuchLance Peters,
Vince Powell,
Peter Rogers,
William Rushton
ProduktionPeter Rogers
MusikEric Rogers,
Kenny Lynch
KameraAlan Hume
SchnittPeter Boita
Besetzung
  • Kenneth Connor: Leyland
  • Kenneth Williams: Emile Prevert
  • Suzanne Danielle: Emmannuelle Prevert
  • Jack Douglas: Lyons
  • Peter Butterworth: Richmond
  • Joan Sims: Mrs. Dangle
  • Beryl Reid: Mrs. Valentine
  • Eric Barker: Gast
  • Larry Dann: Theodore Valentine

Dabei ist sie eine so leidenschaftliche Frau, die sich nach Liebe und Sex sehnt. Wenn ihr Mann es nicht will, müssen eben andere Männer ran und so schläft sie sich durch halb London, bis in die Betten des britischen Premierministers und des US-amerikanischen Botschafters. Das verursacht natürlich diverse Verwicklungen, erst recht, nachdem ein enttäuschter Liebhaber der Presse eine Liste mit all ihren Eroberungen zuspielt.
 

  • Wie schon aus dem Titel ersichtlich, sollte dieser Film die Sex- und Erotikfilme im Allgemeinen und die Emmanuelle-Filme im Speziellen parodieren. Um eventuellen Regressansprüchen wegen Urheberrechtsverletzungen aus dem Wege zu gehen, schrieben die Verantwortlichen kurzerhand ein n mehr in Emmannuelle.
  • Die Dreharbeiten zu diesem Film dauerten nur knapp mehr als einen Monat, damit waren es die kürzesten Dreharbeiten aller Teile der Reihe. Nach Ansicht von Kritikern sehe man das dem Film auch an. Vor allem die wenigen verbliebenen ‚alten Hasen‘ der Reihe würden müde wirken und man merke ihnen an, dass mittlerweile fast 20 Jahre seit dem ersten Carry-on…-Film vergangen waren. Für Joan Sims, Peter Butterworth, Kenneth Connor und Kenneth Williams war es der letzte Auftritt in einem Film der Reihe. Auch für Victor Maddern, der nach 14 Jahren seinen ersten Auftritt seit Ist ja irre – Cäsar liebt Cleopatra hat, war es der letzte Einsatz. Eigentlich war auch Barbara Windsor eingeplant. Doch deren geplante Rolle in der Traumsequenz spielte nach Windsors Absage Claire Davenport.
  • Die Kritiker waren sich bei dem Film uneins wie selten. Für viele war der Film nur eine unter vielen Sexkomödien, für andere wiederum war er eine gelungene Satire auf eben jene. In seinen besten Stellen, vor allem dank der Hauptdarstellerin Suzanne Danielle ist er auch relativ gut und im Vergleich zu seinen Vorgängern eine immense Verbesserung. Jedoch sollte es nun bis 1992 dauern bis der nächste und bisher letzte Teil der Serie erschien: Mach’s nochmal, Columbus.

 

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Gerald Thomas (* 10. Dezember 1920 in Kingston upon Hull, Yorkshire; † 9. November 1993 in Beaconsfield, Buckinghamshire) war ein britischer Filmregisseur, Filmeditor und Produzent, vor allem bekannt für die Komödien der Carry-on…-Filmreihe.
Sein Bruder Ralph Thomas war an verschiedenen „Carry On“ Filmen als Regisseur beteiligt, wurde aber in den Credits nicht erwähnt.


 

 

 

 

 



 

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