Ein Film wird gedreht. Sechs Wochen werden die Dreharbeiten für den Film Je vous présente Pamela dauern, und es geht um den kollektiven Prozess seiner Entstehung: Mit ihren unterschiedlichen Erwartungen, Charakteren und Lebensentwürfen provozieren die Beteiligten aus dem Cast und dem Team geradezu das Entstehen von Streit, Eifersucht, Stress und den vielbeschworenen künstlerischen Differenzen. Sie alle eint jedoch die gemeinsame Leidenschaft für den Film, für den sich alle Opfer lohnen.
Die amerikanische Nacht
Ein Film wird gedreht. Sechs Wochen werden die Dreharbeiten für den Film Je vous présente Pamela dauern, und es geht um den kollektiven Prozess seiner Entstehung: Mit ihren unterschiedlichen Erwartungen, Charakteren und Lebensentwürfen provozieren die Beteiligten aus dem Cast und dem Team geradezu das Entstehen von Streit, Eifersucht, Stress und den vielbeschworenen künstlerischen Differenzen. Sie alle eint jedoch die gemeinsame Leidenschaft für den Film, für den sich alle Opfer lohnen.
Mißwahl auf Englisch
Bürgermeister Bumble ist verzweifelt auf der Suche nach einem Mittel um ein windiges, verschlafenes und langweiliges Städtchen am Meer für Besucher attraktiv zu machen. Da macht Stadtrat Fiddler den Vorschlag, eine Misswahl zu veranstalten.
| Deutscher Titel | Mißwahl auf Englisch |
| Originaltitel | Carry On Girls |
| Produktionsland | Großbritannien |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1973 |
| Länge | 90 Minuten |
| Regie | Gerald Thomas |
| Drehbuch | Talbot Rothwell |
| Produktion | Peter Rogers |
| Musik | Eric Rogers |
| Kamera | Alan Hume |
| Schnitt | Alfred Roome |
| Besetzung | |
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Also macht man sich an die Arbeit; hat aber nicht mit Stadträtin Prodworthy gerechnet, die die empörten Frauen dazu bringt, sich zu emanzipieren und die Wahlveranstaltung zu sabotieren.
Doch damit nicht genug Probleme für Fiddler – zwei konkurrierende Hells Angels – Miss Easy Rider und Miss Dawn Brakes sorgen ebenso für Ärger, wie auch Peter Potter, Englands erste Drag Beauty Queen und der ewig sexhungrige Admiral.
- Spätestens seit diesem Film versucht man die an den Kinokassen geringeren Erfolge mit Freizügigkeit wettzumachen. Jedoch wirkt das in diesem Film trotz des recht schlüpfrigen Themas eher deplatziert.
- Valerie Leon wurde im kompletten Film von June Whitfield synchronisiert. Einen kleinen Spaß machte man sich, als Joan Sims im Film einen großen Gong schlägt – das ist das Erkennungszeichen der Produktionsfirma der Filme, der Rank Organisation.
Weitere Filme von Gerald Thomas
Gerald Thomas (* 10. Dezember 1920 in Kingston upon Hull, Yorkshire; † 9. November 1993 in Beaconsfield, Buckinghamshire) war ein britischer Filmregisseur, Filmeditor und Produzent, vor allem bekannt für die Komödien der Carry-on…-Filmreihe.
Sein Bruder Ralph Thomas war an verschiedenen „Carry On“ Filmen als Regisseur beteiligt, wurde aber in den Credits nicht erwähnt.
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Ich weiß von nichts und sage alles
Pierre Gastié-Leroy (Pierre Richard) ist der Sohn eines wohlhabenden Direktors einer Fabrik zur Waffenherstellung (Bernard Blier). Trotz seiner Eltern, zweier großzügiger Onkel und eines bischöflichen Paten, die ihm die starren Werte seiner sozialen Schicht einzuschärfen versuchen, ist Pierre ein Träumer, antimilitaristisch, Sozialpädagoge, der davon träumt, drei Schläger, seine "kleinen Jungs", an der Grenze zur Kriminalität zu retten.
| Regie | Pierre Richard |
| Produziert von | Henri Brichetti |
| Drehbuch von | Pierre Richard Didier Kaminka |
| In den Hauptrollen: | Pierre Richard Bernard Blier |
| Musik von | Michel Fugain |
| Kinematographie | Pierre Lhomme |
| Erscheinungsdatum | 6 December 1973 |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Land | Frankreich |
Nach mehreren durchschlagenden Misserfolgen, die ihn ins Gefängnis brachten, wird Pierre von seinem Vater dazu verdonnert, in seiner Fabrik die Leitung des Sozialdienstes zu übernehmen. Der Käuflichkeit seines Vaters und der Dummheit der "kleinen Jungs" überdrüssig, stellt Pierre sie in der Fabrik ein. Sie haben Spaß daran, Unfug zu treiben und übereifrig zu sein, um die Aufseher von der Erhöhung der Arbeitsrhythmen zu überzeugen, die Gewerkschaftsführer zu denunzieren, einen Streik zu bekämpfen und schließlich 500 Panzer zu stehlen, um sie auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Eine Vorführung von neuen ferngesteuerten Raketen im Beisein des Verteidigungsministers gerät zum Fiasko. In seinem Stolz verletzt, will der Vater Gastié-Leroy die Zuverlässigkeit seines Produkts beweisen, indem er das Feuer auf seine eigene Fabrik richtet.
Besetzung
- Pierre Richard als Pierre Gastié-Leroy
- Bernard Blier als Monsieur Gastié-Leroy
- Didier Kaminka als Didier
- Luis Rego als Luis
- Georges Beller als Georges
- Pierre Tornade als der Polizeikommissar
- Daniel Prévost als Morel
- Danièle Minazzoli als Danou, die Krankenschwester
- Nicole Jamet als Nicole
- Hélène Duc als Madame Gastié-Leroy
- Francis Lax als Antoine
- Pierre Repp als Vernier, der Fabrikdirektor
- Jean Obé als Onkel Léon, der Patenonkel von Philippe
- André Thorent als Onkel Jean
- Michel Delahaye als Onkel Paul
- Xavier Depraz als Général Deglane
- Jean Saudray als Morin
- François Cadet als Félix
- Victor Lanoux als ein Arbeiter
- Teddy Vrignault als Staflikevitch, der Bulgare
- André Gaillard als der Sozialversicherungsangestellte
- France Rumilly als Laurence Deglane
Weitere Filme von Pierre Richard
xPierre Richard Maurice Charles Léopold Defays (* 16. August 1934 in Valenciennes) ist ein französischer Schauspieler und Komiker. Nachdem ihm 1972 als „großer Blonder mit dem schwarzen Schuh“ der internationale Durchbruch gelungen war, spielte er in vielen Komödien die Rolle des sympathisch-zerstreuten Tollpatsches. Bis in die späten 1980er-Jahre zählte er zu den erfolgreichsten europäischen Filmkomikern.
Bild: Pierre Richard (2015) Von Georges Biard, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=40681633
Die Filzlaus
Die Filzlaus (Originaltitel: L’Emmerdeur zu deutsch: Die Nervensäge) ist eine französisch-italienische Filmkomödie von Édouard Molinaro mit Lino Ventura und Jacques Brel. Ein Profikiller wird unfreiwillig zum Lebensretter für einen lebensmüden Ehemann. Das Drehbuch des Films basiert auf dem von Francis Veber verfassten Theaterstück Le contrat. Das Stück wurde im September 1970 in Paris uraufgeführt und war auch bei seiner Neuaufnahme 2005 ein großer Publikumserfolg. In der DDR lief der Film unter dem Titel Die Klette. Kinopremiere in Frankreich war am 20. September 1973. In Deutschland kam der Film am 22. Februar 1974 erstmals in die Kinos.
| Deutscher Titel | Die Filzlaus |
| Originaltitel | L’Emmerdeur |
| Produktionsland | Frankreich, Italien |
| Originalsprache | Französisch |
| Erscheinungsjahr | 1973 |
| Länge | 80 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Regie | Édouard Molinaro |
| Drehbuch | Francis Veber |
| Produktion | Alexandre Mnouchkine Georges Dancigers Robert Amon |
| Musik | Jacques Brel François Rauber |
| Kamera | Raoul Coutard |
| Schnitt | Monique Isnardon Robert Isnardon |
| Besetzung | |
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Louis Randoni liegt eines Morgens im Bett. Als der Hausmeister Randonis falsch geparktes Auto zur Seite fahren will, explodiert eine Autobombe, der Mann kommt ums Leben. Randoni will demnächst in einem Prozess in Montpellier eine Aussage von enormer politischer Brisanz machen. Er steht nach dem Attentatsversuch unter verstärktem Polizeischutz. Nun wird von den unbekannten Hintermännern der Profikiller Ralph Milan engagiert. Nachdem er den ersten Attentäter beseitigt hat, quartiert er sich in Montpellier in einem Hotel gegenüber dem schwer gesicherten Justizpalast ein. Von dort aus will er mit einem Scharfschützengewehr den Auftrag erledigen. Milans Vorbereitungen werden allerdings behindert durch den Selbstmordversuch seines Zimmernachbarn, des lebensmüden Hemdenvertreters Pignon, der sich im Badezimmer aufhängen wollte. Seine Frau hat ihn verlassen und lebt jetzt bei dem Psychiater Fuchs in Montpellier. Um Aufsehen zu vermeiden und die Polizei fernzuhalten, beschließt der eher wortkarge und mürrische Einzelgänger Milan, sich um den verzweifelten und pausenlos quasselnden Pignon zu kümmern. Der dankbare Pignon bekennt dem dafür allerdings wenig empfänglichen Killer seine Zuneigung. Es findet ein Rollentausch statt; binnen weniger hektischer Stunden wird aus dem professionellen Verfolger ein Verfolgter. Nachdem Pignon bei einem ersten Zusammentreffen von seiner Exfrau zurückgewiesen worden ist, hat er wiederum einen depressiven Schub und steht plötzlich auf dem Außensims des Hotels, was von der Menschenmenge vor dem Justizpalast bemerkt wird. Bei seiner erneuten Rettung kommt Milan selbst in Lebensgefahr und fällt auf einen Balkon des unteren Stockwerks. Nach der Rückkehr ins Zimmer ist er völlig apathisch. Fuchs taucht im Hotel auf, hält Milan für Pignon und verabreicht ihm eine Beruhigungsspritze. Pignon ist dabei und gibt sich nicht zu erkennen, um vom Nebenbuhler Näheres über seine Frau zu erfahren. In einer Kraftanstrengung macht sich der benommene Milan mit Pignon zu Fuchs’ Klinik auf und zwingt ihn, ihm ein Gegenmittel zu verabreichen, damit er in der Lage ist, seinen Auftrag zu erledigen. Der Vertreter und der Killer scheitern schließlich darin, ihre jeweilige „Aufgabe“ zu erfüllen. Pignon verzichtet zu Gunsten seines „Lebensretters“ sogar auf die zurückgewonnene Ehefrau, die doch Auslöser seines Selbstmordplans war. Nach Pignons starkem und Fuchs’ schwachem Auftritt in der Klinik hält sie nun den Arzt und nicht mehr Pignon für einen Versager. Milans geplantes Attentat scheitert. Im Kugelhagel der Polizei verwundet, versucht der Killer noch mit Pignon aus dem Hotel zu entkommen. Beiden bleibt ihre neugewonnene, seltsame Beziehung – bis hinein ins Gefängnis.
- Molinaro hat einen Kurzauftritt als Café-Besitzer/Barkeeper. Dabei hält er eine Schallplatte von Jacques Brel in Händen.
- Die deutsche Synchronisation von Rainer Brandt wird gelegentlich als „flapsig“ und „allzu schnoddrig“ bezeichnet (Zurhorst/Just). Sie bewegt sich zumindest stellenweise an der Grenze zum Albernen.
- Hollywood versuchte 1981 an den großen Erfolg des Originals anzuknüpfen. Metro-Goldwyn-Mayer ließ von Starregisseur Billy Wilder eine Neuverfilmung unter dem Titel Buddy Buddy erstellen, die Rollen von Lino Ventura und Jacques Brel spielten Walter Matthau und Jack Lemmon.
- Mit Richard Berry und Patrick Timsit in den Hauptrollen folgte 2008 unter dem Titel Der Killer und die Nervensäge ein weiteres Remake, bei dem Autor Francis Veber selbst die Regie übernahm.
- 2012 erschien ein indisches Remake mit dem Titel Bamboo.(EN)
Der italienisch-französische Film IL ROMPIBALLE … ROMPE ANCORA/Fantasia chez les ploucs mit Lino Ventura von 1971 wurde in Deutschland später unter dem Titel Die Filzlaus kehrt zurück vermarktet. Inhaltlich besteht jedoch kein Zusammenhang zum Film Die Filzlaus.
Weitere Filme von Édouard Molinaro (* 13. Mai 1928 in Bordeaux; † 7. Dezember 2013 in Paris) war ein französischer Regisseur und Drehbuchautor.
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Der Schläfer (Originaltitel: Sleeper)
Der Schläfer (Originaltitel: Sleeper) ist eine US-amerikanische Science-Fiction-Film-Parodie aus dem Jahr 1973 von und mit Woody Allen.
Deutscher Titel Der Schläfer Originaltitel Sleeper Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1973 Länge 87 Minuten Altersfreigabe FSK 16 Regie Woody Allen Drehbuch Woody Allen
Marshall BrickmanProduktion Jack Grossberg Kamera David M. Walsh Schnitt O. Nicholas Brown
Ron Kalish
Ralph RosenblumBesetzung
- Woody Allen: Miles Monroe
- Diane Keaton: Luna Schlosser
- John Beck: Erno Windt
- Mary Gregory: Dr. Melik
- Don Keefer: Dr. Tryon
- John McLiam: Dr. Aragon
- Bartlett Robinson: Dr. Orva
- Chris Forbes: Rainer Krebs
- Mews Small: Dr. Nero
- (als Marya Small)
- Peter Hobbs: Dr. Dean
- Susan Miller: Ellen Pogrebin
- Lou Picetti: M. C.
- Jessica Rains: Frau im Spiegel
- Brian Avery: Herald Cohen
- Spencer Milligan: Jeb Hrmthmg
- Stanley Ross: Sears Swiggles
Miles Monroe, Jazz-Musiker und Besitzer des vegetarischen Restaurants „Zur glücklichen Karotte“ am Broadway der 1970er Jahre, wird nach einer missglückten Magengeschwüroperation in einen künstlichen Tiefschlaf versetzt. 200 Jahre später wird er von einem Wissenschaftlerteam ins Leben zurückgeholt. Die Welt hat sich inzwischen stark verändert. Die Technik hat sich enorm weiterentwickelt, aber gesättigte Fette sind als gesund analysiert worden, Sex hat man nur noch mithilfe von Apparaturen, und ein diktatorischer Führer lenkt die Staatsgeschicke – eine Welt, in der sich Miles Monroe nicht so leicht zurechtfindet. Die Wissenschaftler gehören der Opposition an und wollen Miles für ihre Zwecke instrumentalisieren. Auf einmal taucht die Polizei auf und nimmt die Wissenschaftler gefangen. Miles kann entkommen. Er tarnt sich als Roboterbutler, um unentdeckt zu bleiben. Dabei lernt er Luna kennen und offenbart sich ihr als Mensch. Zunächst verrät sie ihn bei der Polizei. Als die Polizei sie jedoch auch liquidieren will, schlägt sie sich auf Miles' Seite. Beide fliehen und verlieben sich ineinander. Miles wird verhaftet, einer Gehirnwäsche unterzogen und Teil des Systems. Später wird er dann von Rebellen befreit. Die Rebellen unterziehen ihn einer Traumatherapie. Luna ist mittlerweile auch umgedreht worden und will die Revolution unterstützen. Miles erfüllt schließlich doch noch den Zweck, zu dem ihn die Wissenschaftler erweckt haben: Er verhilft der Revolution zum Sieg. Als Arzt getarnt, erfährt er, dass der Diktator in Wahrheit schon gestorben ist. Nur seine Nase konnte künstlich am Leben erhalten werden. Aus dieser soll ein neuer Diktator geklont werden. Miles verhindert die Klonung des Diktators, indem er die Nase mit einer Dampfwalze plattfährt. Zum Schluss versichern sich Miles und Luna ihrer Liebe und Miles prophezeit, dass die neue Regierung nicht besser werden wird als die alte.
Schauspieler Rolle Sprecher Woody Allen Miles Monroe Wolfgang Draeger Diane Keaton Luna Schlosser Brigitte Grothum Marya Small Dr. Nero Edith Hancke (Douglas Rain) Computer Peter Schiff
Weitere Filme von Woody Allen :
Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre
Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389
Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann. Quelle: Wikipedia
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