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Blondie (1938)

Blondie ist eine US-amerikanische Filmkomödie in schwarz-weiß aus dem Jahr 1938. Regie führte Frank R. Strayer, das Drehbuch schrieb Richard Flournoy nach den gleichnamigen Comics von Chic Young. Die Hauptrollen spielten Penny Singleton und Arthur Lake. Blondie ist der erste Film der gleichnamigen Filmreihe.

OriginaltitelBlondie
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1938
Länge70 Minuten
RegieFrank R. Strayer
DrehbuchRichard Flournoy
ProduktionRobert Sparks
MusikLeigh Harline
KameraHenry Freulich
SchnittGene Havlick
Besetzung
  • Penny Singleton: Blondie Bumstead
  • Arthur Lake: Dagwood Bumstead
  • Larry Simms: Alexander Bumstead (‚Baby Dumpling‘)
  • Gene Lockhart: C. P. Hazlip
  • Jonathan Hale: J. C. Dithers
  • Gordon Oliver: Chester Franey
  • Danny Mummert: Alvin
  • Kathleen Lockhart: Mrs. Miller
  • Ann Doran: Elsie Hazlip
  • Dorothy Moore: Dorothy
  • Fay Helm: Mrs. Fuddle
sowie ohne Nennung im Vorspann: Stanley Andrews, Irving Bacon, Willie Best, Edgar Dearing, James Flavin, Bud Jamison, Charles Lane, Emory Parnell, John Rand und Ian Wolfe
Kurz nachdem Dagwood Bumstead wie üblich übereilt das Haus auf dem Weg zur Arbeit verlassen und dabei ein weiteres Mal den Briefträger über den Haufen gerannt hat, kann seine Frau Blondie die Überraschung für den fünften Hochzeitstag vorbereiten: Sie vereinbart, die Möbel des Hauses gegen neue zu tauschen, was sie nur 22,80 Dollar kostet – pro Monat, wie sie später überrascht feststellt. Dagwood hat inzwischen andere Probleme. Er hatte für seine ehemalige Kollegin Elsie Watson gebürgt. Die hat sich mit der Bürgschaft 563,80 Dollar bei einer Kreditfirma geliehen und ist dann verschwunden. Nun muss Dagwood für die Schulden aufkommen, was er aber nicht kann. Daher bittet er seinen Chef Mr. Dithers um eine Gehaltserhöhung, die dieser aber ablehnt. Da Dithers sich vergeblich um einen Vertrag mit C. P. Hazlip bemüht, bietet er Dagwood eine Lohnerhöhung um 10 Dollar und einen Bonus von 600 Dollar an, wenn er diesen Vertrag für die Firma akquiriert. Hazlip ist bekannt dafür, sich Vertretern gegenüber sehr abweisend zu verhalten. Dithers schickt Dagwood dazu ins Hotel Brinkley, wo Hazlip in einer Suite logiert.
Während Dagwood in der Lobby des Hotels auf den ihm unbekannten Hazlip wartet, fällt ihm ein Page auf, der erfolglos versucht, einen Staubsauger zu reparieren. Wie auch der zufällig neben ihm sitzende Hazlip ist er der Meinung, dass er das besser könne. Als der Page kurz weg muss, bringen Dagwood und Hazlip den Staubsauger heimlich in Hazlips Suite, um ihn dort zu reparieren. Das gelingt ihnen aber auch nach Stunden nicht. Erst am Abend, als er wieder zurück in der Lobby ist, erfährt Dagwood, mit wem er den Tag verbracht hat. Aber auch am nächsten Tag, den die beiden, wiederum erfolglos, zusammen am Staubsauger arbeiten, spricht Dagwood Hazlip nicht auf den Vertrag an. Allerdings erlebt er mit, wie Hazlip einen anderen Vertreter mit den Worten zurückweist, das Projekt aufzugeben, was aber nicht stimmt, wie er Dagwood zusichert. Hazlip löst damit aber ein Gerücht aus, von dem auch eine Zeitung berichtet. Dithers liest dies in der Zeitung und kündigt Dagwood am Abend. Zu Hause wartet bereits Besuch auf ihn; Blondies Mutter, Mrs. Miller, und Dot, Blondies Schwester, nehmen an der Feier zum Hochzeitstag teil. Daher lässt sich Blondie, die mittlerweile von einem Schuldeneintreiber erfahren hat, dass es irgendetwas mit Dagwood und einer Elsie gibt, ihre Eifersucht nicht anmerken und präsentiert Dagwood stolz die neuen Möbel. Dieser ist über die zusätzlichen Kosten geschockt und fällt in Ohnmacht. Kaum ist er wieder auf den Beinen, kommt Blondies ehemaliger Geliebter Chester Franey, was für weiterem Zwist sorgt. Als dann auch noch Hazlips Tochter Elsie anruft und Dagwood etwas fragt, das dieser mit „im Schlafzimmer“ beantworten muss, bricht Blondies Eifersucht durch. Sie glaubt Dagwoods Erklärungen kein Wort und läuft weinend zu ihrem Bett. Dagwood, der seine Unschuld beweisen will, fährt kurzerhand zu Hazlip und seiner Tochter, um sie zu Hilfe zu holen. Dazu nimmt er, ohne vorher zu fragen, das neue Auto von Mrs. Miller. Die bemerkt schnell, dass ihr Auto weg ist und ruft die Polizei.
Hazlip und Elsie willigen ein, Dagwood zu helfen, wollen aber den Staubsauger loswerden und nehmen ihn daher mit. Doch dann fährt Dagwood, der das erste Mal ein Auto steuert, in einen Polizeiwagen. Da er das mit einem als gestohlen gemeldeten Auto tut


Ab 1930 erschienen die Geschichten um Blondie als Comicstrips, geschrieben von Chic Young.  Columbia erwarb 1938 die Filmrechte.   Für die Adaption der Comicstrips war zunächst Aurania Rouverol vorgesehen, doch schließlich stammte das Drehbuch von Richard Flournoy,  der Anpassungen an den Zeitgeist vornahm. So wurde aus der Ehe von enterbtem Playboy und Flapper aus den Comicstrips, eine Highschoolliebe, die zur Hochzeit geführt hatte.
Für die Rolle des Dagwood waren Eddie Quillan, Jack Albertson und Stuart Erwin im Gespräch, bevor Arthur Lake die Rolle bekam. Als Blondie wurden Gloria Blondell und Una Merkel gehandelt, bis man sich für Shirley Deane entschied. Als diese krank wurde, sprang Penny Singleton ein. Für das Szenenbild in Blondie war Lionel Banks verantwortlich, set decorator war Babs Johnstone. Die Kostüme kamen von Kalloch. Laut der Credits war Robert Sparks zwar nur associated producer, er erscheint dort aber als einziger Produzent.



Weitere Blondie Filme mit Penny Singleton als Blondie und Arthur Lake als Dagwood Bumstead:

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Penny Singleton als Blondie und Arthur Lake
als Dagwood Bumstead


Bild Photo of Penny Singleton as Blondie and Arthur Lake as Dagwood Bumstead from the radio program Blondie. The photo was sent to announce that the program would now be carried on the Blue Network.  By Blue Network. The Blue Network was originally owned and operate by NBC Radio. NBC was forced to sell its Blue Network in the early 1940s because it was ruled that having two networks, Red and Blue, constituted a monopoly. After the network was sold, it operated under the name of the Blue Network for some time before becoming known as American Broadcasting Company-ABC. - eBay itemphoto frontphoto back, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=19323752

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There’s Always a Woman


There’s Always a Woman ist eine US-amerikanische Kriminalkomödie mit Joan Blondell und Melvyn Douglas aus dem Jahr 1938. Als Vorlage diente eine Geschichte von Wilson Collison.


OriginaltitelThere’s Always a Woman
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1938
Länge81 Minuten
RegieAlexander Hall
DrehbuchGladys Lehman,
Morrie Ryskind,
Philip Rapp,
Joel Sayre
ProduktionWilliam Perlberg
MusikGeorge Parrish
KameraHenry Freulich
SchnittViola Lawrence
Besetzung
  • Joan Blondell: Sally Reardon
  • Melvyn Douglas: William Reardon
  • Mary Astor: Lola Fraser
  • Frances Drake: Anne Calhoun
  • Jerome Cowan: Nick Shane
  • Robert Paige: Jerry Marlowe
  • Thurston Hall: Staatsanwalt
  • Pierre Watkin: Mr. Ketterling
  • Walter Kingsford: Grigson
  • Lester Matthews: Walter Fraser
  • Rita Hayworth: Ketterlings Sekretärin Mary

Nachdem William Reardon mangels Aufträgen sein Detektivbüro in New York hat schließen müssen, arbeitet er wieder für den örtlichen Staatsanwalt. Doch sein Büro bleibt nicht lange geschlossen, denn seine aufgeweckte Frau Sally hat es sich in den Kopf gesetzt, die hoch verschuldete Agentur allein weiterzuführen. Ihr Erfolg scheint nicht lange auf sich warten zu lassen, als Lola Fraser, eine reiche Dame der höheren Gesellschaft, Sally beauftragt, ihren Mann Walter zu beschatten. Lola ist überzeugt, ihr Gatte habe eine Affäre mit einer Bekannten namens Anne Calhoun. Daraufhin bringt Sally William dazu, sie in den teuren Skyline Club zu begleiten, um dort Lola, Walter und Anne zu beobachten. Dabei stellt sie sich eher ungeschickt an und zieht damit unabsichtlich mehr Aufmerksamkeit auf sich, als ihr eigentlich lieb ist. Auch William ist verwundert über das Verhalten seiner Ehefrau, ahnt er doch nichts von ihren verdeckten Ermittlungen. Trotz ihrer Startschwierigkeiten als Detektivin bemerkt sie, wie Walter seiner angeblichen Geliebten Anne einen Zettel übergibt, den diese anschließend an den Nachtclubbesitzer Nick Shane weiterreicht. Sally entgeht ebenfalls nicht die Eifersucht in den Augen von Jerry Marlowe, dem Verlobten von Anne, der am Ende des Abends droht Walter umzubringen.
Am nächsten Tag verkünden die Zeitungsüberschriften, dass Walter tatsächlich in der vorhergehenden Nacht ermordet worden sei. Als Sally der Polizei den Hinweis gibt, dass Jerry als Mörder in Frage kommt, beauftragt dessen Anwalt Ketterling ausgerechnet Sally damit, Jerrys Unschuld zu beweisen. Da William nun seinerseits im Auftrag des Staatsanwalts Nachforschungen anstellt, nutzt Sally die Gelegenheit, ihn bei der Befragung von weiteren Verdächtigen zu belauschen. Deren Auskünfte bringen sie jedoch nicht weiter. Dann findet sie überraschend Nick Shane tot vor und vernimmt dabei den Duft von Lolas Parfüm. Die Indizien lassen Sally und William darauf schließen, dass Lola hinter den Morden steckt. Gemeinsam gelingt es ihnen, Lola ein Geständnis abzuringen. Wie sich herausstellt, wollte Walter die Scheidung einreichen und als Lola davon durch ihren Anwalt erfuhr, wurde ihr schnell klar, dass sie weitaus reicher als Witwe denn als geschiedene Frau sein würde. Aus diesem Grund beauftragte sie Shane, ihren Ehemann umzubringen. Doch als Shane versuchte, sie zu erpressen, zögerte sie nicht, zu einer Waffe zu greifen und ihn zu erschießen. Nach dem gelösten Fall beschließen Sally und William das Detektivbüro gemeinsam weiterzuführen.






Weitere Filme von der Darstellerin:
Hayworth in einem Lamé-Kleid des Designers Howard Greer, 1941

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Bild 1: Rita Hayworth, 1942
Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2274510
Bild 2: Hayworth in einem Lamé-Kleid des Designers Howard Greer, 1941
Von Farm Security Administration - Dieses Bild ist unter der digitalen ID fsa.8b01035 in der Abteilung für Drucke und Fotografien der US-amerikanischen Library of Congress abrufbar.Diese Markierung zeigt nicht den Urheberrechtsstatus des zugehörigen Werks an. Es ist in jedem Falle zusätzlich eine normale Lizenzvorlage erforderlich. Siehe Commons:Lizenzen für weitere Informationen., Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2112089

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Schlacht um den Broadway

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- Battle of Broadway - ist ein amerikanischer Komödienfilm von 1938 unter der Regie von George Marshall und geschrieben von Lou Breslow und John Patrick. Der Film mit Victor McLaglen, Brian Donlevy, Gypsy Rose Lee, Raymond Walburn, Lynn Bari und Jane Darwell wurde am 22. April 1938  veröffentlicht

FilmtitelSchlacht um den Broadway
OrginalBattle of Broadway
RegieGeorge Marshall
Produktion:Sol M. Wurtzel
DrehbuchLou Breslow
John Patrick

Norman Houston
Kamera:Barney McGill
Schnitt:Jack Murray
Homer C. Bundy (Raymond Walburn), der Präsident der Bundy Steel Company of Bundy, Pennsylvania, schickt die lästigen Mitarbeiter "Big" Ben Wheeler (Victor McLaglen) und "Chesty" Webb (Brian Donlevy) nach New York City, um die Verlobung von Bundy's Sohn Jack (Robert Kellard) mit der mutmaßlichen Goldgräberin Marjorie Clark (Lynn Bari) aufzulösen. Jack entdeckt die Verschwörung seines Vaters und dreht den Spieß gegen die zänkischen Stahlarbeiter um: Er bittet die schöne Linda Lee (Gypsy Rose Lee) - das Objekt der amourösen Verfolgungsjagden des wetteifernden Big Ben und Chesty -, sich als seine Verlobte auszugeben, um die Jungs von der Spur abzubringen. Ärger kommt auf, als Homer in NYC ankommt... und sich in Linda verliebt.
Besetzung
Victor McLaglen als Big Ben Wheeler
Chesty Webb: Brian Donlevy als Chesty Webb
Gypsy  Rose Lee als Linda Lee
Raymond Walburn als Homer C. Bundy
Lynn Bari als Marjorie Clark
Jane Darwell als Frau Rogers
Robert Kellard als Jack Bundy
Sammy Cohen als Türkei
Esther Muir als Opal-Updyke
Eddie Holden als Svenson
Hattie McDaniel als Agatha
Paul Irving als Professor Halligan
Frank Moran als Pinky McCann
Andrew Tombes als Richter Hutchins




Weitere Filme vom Regisseur:

Jerry der Herzpatient1969
The Wicked Dreams of Paula Schultz1968
Acht gehen türmen1967
Völlig falsch verbunden1966
Helden ohne Hosen1964
Papa’s Delicate Condition1963
Ein Haus in Yokoshimi1961
Rendezvous in Madrid1961
Engel unter Sündern1959
Eine tolle Nummer1959
Die Nervensäge1959
In Colorado ist der Teufel los1958
Der Regimentstrottel1957
Starr vor Angst1953
Der tollkühne Jockey1953
Ein Millionär für Christy1951
Mein Diener, der Herr Graf1950
Nie ein langweiliger Moment1950
My Friend Irma1949
Hazard1948
Pauline, lass das Küssen sein1947
Mit Pinsel und Degen1946
Murder, He Says1945
Der Dieb und die Blonde1945
Pot o’ Gold1941
Ehrlich währt am längsten1939
Der große Bluff1939
Schlacht um den Broadway1938
$10 Raise1935
Call It Luck1934
Dick und Doof kaufen ein Schiff / In ein Loch gezogen / Kaufen ein Schiff / Frischer Fisch / Segler, ahoi!1932
















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Hold That Co-ed

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Hold That Co-ed ist eine Komödie aus dem Jahr 1938 unter der Regie von George Marshall mit John Barrymore, George Murphy und Marjorie Weaver in den Hauptrollen.


FilmtitelHold That Co-ed
RegieGeorge Marshall
Produktion:David Hempstead
DrehbuchJack Yellen

Karl Tunberg
Don Ettlinger
Kamera:Robert H. Planck
Schnitt:Louis R. Loeffler

Der ehemalige Star-Quarterback Rusty Stevens glaubt, dass er als neuer Fussballtrainer der wohlhabenden Clayton University eingestellt wird, findet aber heraus, dass es in Wirklichkeit das heruntergekommene State College in derselben Stadt ist, das ihm diesen Job gibt.

Gouverneurin Gabby Harrigan, die für den US-Senat kandidiert, hat den Staatshaushalt so stark gekürzt, dass die Schule nur noch einen Fussball besitzt. Rusty führt einen Studentenprotest gegen die Staatskapitale an, der in einer Schlägerei endet. Der Gegner des Gouverneurs im Senatswahlkampf, Major Breckenridge, nutzt die Unbeliebtheit Harrigans an der Hochschule politisch aus.

Harrigans kluge Sekretärin Marjorie Blake überredet den Gouverneur zu einem Gegenschlag, indem sie Gelder für den Staat sammelt und den Bau eines Stadions mit 100.000 Plätzen (das nach ihm benannt werden soll) vorschlägt. Sie wirbt auch neue Spieler für State an, darunter ein paar harte Ringer, und verspricht ihnen Regierungsjobs und 500 Dollar pro Spiel. State beginnt Spiel für Spiel zu gewinnen.

Als Publicity-Gag endet State sogar damit, dass die erste Frau im College-Football, Mitherausgeberin Lizzie Olsen, die Kickerin des Teams wird. Harrigan fordert den mächtigen Clayton öffentlich zu einem Spiel heraus und fordert seinen Gegner heraus, indem er schwört, das Senatsrennen zu verlassen, wenn State das Spiel verliert. Breckenridge hat keine andere Wahl als zu akzeptieren.

Alles ist gut, bis Rusty die unethische Zahlung an die Spieler aufdeckt. Ein erschöpfter Kader des Staates wird während des Spiels überboten, aber mit einem 7:6 zu Claytons Gunsten schnappt sich Lizzie im letzten Spiel des Spiels einen mit Latten versehenen Pass mitten in der Luft und überquert die Torlinie für einen spielentscheidenden Touchdown für State.
Besetzung
John Barrymore als Gouverneur Gabby Harrigan
George Murphy als Rusty Stevens
Marjorie Weaver als Marjorie Blake
Joan Davis als Lizzie Olsen
Jack Haley als Wilbur Peters
George Barbier als Major Hubert Breckenridge
Ruth Terry als Edie
Donald Meek als Dekan Fletcher
Johnny Dinks als Dink
Paul Hurst als Slapsy
Guinn 'Big Boy' Williams als Mike Wurgeski (als Guinn Williams)
William 'Billy' Benedict als Sylvester (als Bill Benedict)
Frank Sully als Steve Wurgeski
Charles C. Wilson als Trainer Burke
Glenn Morris als Spencer





Weitere Filme vom Regisseur:

Jerry der Herzpatient1969
The Wicked Dreams of Paula Schultz1968
Acht gehen türmen1967
Völlig falsch verbunden1966
Helden ohne Hosen1964
Papa’s Delicate Condition1963
Ein Haus in Yokoshimi1961
Rendezvous in Madrid1961
Engel unter Sündern1959
Eine tolle Nummer1959
Die Nervensäge1959
In Colorado ist der Teufel los1958
Der Regimentstrottel1957
Starr vor Angst1953
Der tollkühne Jockey1953
Ein Millionär für Christy1951
Mein Diener, der Herr Graf1950
Nie ein langweiliger Moment1950
My Friend Irma1949
Hazard1948
Pauline, lass das Küssen sein1947
Mit Pinsel und Degen1946
Murder, He Says1945
Der Dieb und die Blonde1945
Pot o’ Gold1941
Ehrlich währt am längsten1939
Der große Bluff1939
Schlacht um den Broadway1938
$10 Raise1935
Call It Luck1934
Dick und Doof kaufen ein Schiff / In ein Loch gezogen / Kaufen ein Schiff / Frischer Fisch / Segler, ahoi!1932
















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