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Don’t Look Up

Don’t Look Up ist eine US-amerikanische schwarze Komödie des Regisseurs Adam McKay. Der Film lief am 9. und 10. Dezember 2021 in vereinzelten Kinos verschiedener Länder an. Weltweit veröffentlicht wurde der Film auf Netflix am 24. Dezember 2021

Kate Dibiasky, eine Doktorandin in Astronomie an der Michigan State University, entdeckt einen Kometen auf Kollisionskurs mit der Erde. Ihr Professor, Dr. Randall Mindy, berechnet, dass dieser Global Killer die Erde und die Weltbevölkerung in sechs Monaten und vierzehn Tagen zerstören wird.
Mit dem Vorsitzenden der „Planetary-Defense“-Organisation der NASA, Dr. Teddy Oglethorpe, gehen Dibiasky und Mindy zum Weißen Haus, um die Präsidentin der USA, Janie Orlean, zu informieren. Dort sehen sie sich nicht mit der erhofft besorgten Reaktion konfrontiert. Da die Halbzeitwahlen kurz bevorstehen und die Präsidentin befürchtet, die Nachricht eines nahenden Kometen könnte sich dabei ungünstig für sie auswirken, entscheidet sie, „Ruhe zu bewahren“ und zu „sondieren“.
Titel Don't Look Up

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RegieAdam McKay
Jahr2021
BesetzungJennifer Lawrence, Leonardo DiCaprio, Cate Blanchett, Rob Morgan, Meryl Streep, Jonah Hill, Himesh Patel, Timothée Chalamet, Ariana Grande, Scott Mescudi, Matthew Perry, Tomer Sisley, Tyler Perry, Melanie Lynskey, Ron Perlman, Chris Evans
LandUnited States
SubgenresPolitical satire disaster
Deshalb entschließen sich Dibiasky und Mindy, an die Öffentlichkeit zu gehen. Dabei müssen sie sich durch die Medienlandschaft navigieren, was nicht die nötige Aufmerksamkeit erreicht. Mindy wird zum Sexsymbol stilisiert, während Dibiasky in Memes im Internet als hysterisch rezipiert wird. Zudem reagiert die Öffentlichkeit mit Verleugnung und Verschwörungstheorien.
Wenig später gerät die Präsidentin wegen eines Sexskandals unter Druck und will sich nun doch um die Gefahr durch den Kometen kümmern. Der Komet soll mit Atombomben abgelenkt werden. Kurz nach den Raketenstarts wird die Mission abgebrochen, weil Peter Isherwell, der CEO eines großen Technikunternehmens und finanzieller Unterstützer der Präsidentin, die auf der Erde nur begrenzt vorhandenen Rohstoffe des Kometen abbauen möchte. Dafür soll der Komet durch mehrere gleichzeitige Explosionen mittels Raketen in kleinere Stücke zerteilt und die Stücke auf der Erde aufgesammelt werden.
Die Öffentlichkeit wird durch das neue Vorhaben gespalten. Einerseits werden die Gefahren durch den Kometen gesehen, andererseits die wirtschaftlichen Möglichkeiten durch die Rohstoffe. Dibiasky schließt sich den Gegnern an. Mindy wirbt dagegen für die US-Regierung. In einer Fernsehshow kann sich Mindy allerdings nicht mehr zurückhalten und hat einen Wutausbruch über die Menschen, die den Kometen oder seine Gefahr leugnen. Dibiasky und Mindy versöhnen sich wieder; sie sind für den Slogan „Just Look Up“, als der Komet mit dem bloßen Auge sichtbar wird, während die US-Regierung den Slogan „Don't Look Up“ übernimmt.
Ein Versuch von anderen Staaten, den Kometen abzulenken, scheitert. Damit bleibt die Mission des Unternehmers Isherwell die einzige Hoffnung. Auch diese Mission scheitert allerdings aufgrund mehrerer technischer Probleme und die Zerteilung gelingt nicht. Die US-Präsidentin, Isherwell und weitere Menschen schaffen es, in einem Raumschiff zu entkommen. Mindy lehnt es ab, mitzukommen und verbringt die verbleibende Zeit mit seiner Familie und Freunden. Der Komet trifft die Erde und löscht nahezu das gesamte Leben aus. Die entkommenen Menschen im Raumschiff landen nach einem 22.740 Jahre langen Kälteschlaf auf einem belebten Planeten. Sie entsteigen dem Raumschiff nackt und unbewaffnet; die Präsidentin Orlean wird sofort von wilden Tieren (genannt Bronteroc) angefallen und gefressen. Es wird angedeutet, dass auch die restlichen Menschen von wilden Tieren getötet werden.
In einer Post-Credit-Szene entsteigt Jason Orlean, Sohn und Stabschef der US-Präsidentin, Gebäudetrümmern auf der Erde, postet ein Selfie-Video im Internet als „letzter Mensch“ und bittet darum, ihm zu folgen und den Beitrag zu teilen.
 

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Don’t Look Up

Don’t Look Up ist eine angekündigte US-amerikanische schwarze Komödie von Regisseur Adam McKay, die 2021 auf Netflix erscheinen soll.
Zwei mittelmäßige Astronomen entdecken einen Meteorit, der die Erde in sechs Monaten zerstören wird. Da die Bevölkerung durch eine parteiische sowie polarisierende politische und Mediale Landschaft gelähmt ist, müssen beide Wissenschaftler selbst auf eine mediale Tour gehen, um die Menschheit zu warnen.
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Grüße aus Hollywood

Grüße aus Hollywood (Postcards from the Edge) ist eine Komödie des Regisseurs Mike Nichols aus dem Jahr 1990, der auf dem autobiographisch angehauchten Roman der Schauspielerin/Autorin/Drehbuchautorin Carrie Fisher basiert.
 
Suzanne Vale ist eine drogen- und tablettensüchtige Schauspielerin, die wieder einmal aus einer Entziehungskur entlassen wurde und nun versucht, ihre Schauspielkarriere in Hollywood wieder voranzutreiben.


Deutscher TitelGrüße aus Hollywood
OriginaltitelPostcards from the Edge
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1990
Länge102 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMike Nichols
DrehbuchCarrie Fisher
ProduktionJohn Calley
Robert Greenhut
Neil A. Machlis
Mike Nichols
MusikCarly Simon
KameraMichael Ballhaus
SchnittSam O’Steen
Besetzung
  • Meryl Streep: Suzanne Vale
  • Shirley MacLaine: Doris Mann
  • Dennis Quaid: Jack Faulkner
  • Gene Hackman: Lowell
  • Richard Dreyfuss: Doctor Frankenthal
  • Annette Bening: Evelyn Ames
  • Oliver Platt: Neil Bleene
  • Rob Reiner: Joe Pierce
  • Mary Wickes: Großmutter
  • Conrad Bain: Großvater
  • Simon Callow: Simon Asquith

 

Als sie eine neue Rolle bekommt, stellt die Produktionsfirma ihres neuesten Filmes jedoch die Bedingung, dass sie während der gesamten Dreharbeiten zu ihrer Mutter Doris Mann zieht und dort mit ihr lebt. Problematisch dabei ist, dass Vale immer schon eine komplizierte Beziehung zu ihrer Mutter hatte, einem ehemaligen Star, in dessen Schatten die Tochter ihr Leben lang stand.
Vale muss sich also nicht nur mit einer mittelmäßigen Produktion oder dem Kampf gegen ihre Drogensucht anfinden, auch ihre Mutter verkompliziert ihr Leben wieder einmal gehörig.

 

 

Weitere Filme von  Mike Nichols

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 Mike Nichols (* 6. November 1931 in Berlin als Michail Igor Peschkowsky; † 19. November 2014 in New York) war ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Schauspieler. Nichols zählt zu den wenigen Künstlern, die Emmy, Grammy, Oscar und Tony Award gewonnen haben.

 

 

 


Bild: Mike Nichols (2004)
Von Anthony salcedo - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30971922

 

 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia

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Sodbrennen

Sodbrennen ist eine US-amerikanische Filmkomödie von 1986. Mike Nichols verfilmte mit Meryl Streep und Jack Nicholson in den Hauptrollen das Drehbuch von Nora Ephron, welches auf deren gleichnamigem autobiographischen Roman basierte und in dem sie ihre gescheiterte Beziehung zum Journalisten Carl Bernstein verarbeitete, der für die Enthüllung der Watergate-Affäre bekannt ist.
Der deutsche Titel ist eine wörtliche Übersetzung des Originaltitels Heartburn, allerdings geht dabei die Doppeldeutigkeit verloren, denn im Englischen verweist das Wort "heart" auf die Liebesthematik.

Deutscher TitelSodbrennen
OriginaltitelHeartburn
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1986
Länge108 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMike Nichols
DrehbuchNora Ephron
ProduktionRobert Greenhut, Mike Nichols, Joel Tuber
MusikCarly Simon
KameraNéstor Almendros
SchnittSam O’Steen
Besetzung
  • Meryl Streep: Rachel Samstat/Forman
  • Jack Nicholson: Mark Forman
  • Jeff Daniels: Richard
  • Maureen Stapleton: Vera
  • Stockard Channing: Julia Siegel
  • Richard Masur: Arthur Siegel
  • Catherine O’Hara: Betty
  • Steven Hill: Harry Samstat
  • Miloš Forman: Dmitri
  • Kenneth Welsh: Dr. Appel
  • Kevin Spacey: Räuber
  • Mercedes Ruehl: Eve
  • Joanna Gleason: Diana
  • John Wood: Englischer Moderator
  • Natasha Lyonne: Rachels Nichte
  • Mamie Gummer: Annie Forman

 Die New Yorker Kolumnistin Rachel Samstat lernt auf einer Hochzeit Mark Forman kennen, einen charismatischen Politik-Journalisten aus Washington. Schon nach kurzer Zeit heiraten sie und beziehen ein Haus in der US-Hauptstadt, das erst renoviert werden muss.
Als Rachel schwanger wird und eine Tochter, Annie, bekommt, kann das nur notdürftig die Probleme ihres Alltagslebens kaschieren. Als sich im Freundeskreis herumspricht, dass eine befreundete Fernsehjournalistin, Thelma, eine Affäre hat, erkennt Rachel lange nicht, dass es sich bei dieser Affäre um Mark handelt. Erst während ihrer zweiten Schwangerschaft erfährt sie durch Zufall die Wahrheit.
Rachel verlässt Washington und zieht überstürzt nach New York, wo sie die meiste Zeit damit verbringt, auf eine Reaktion ihres Mannes zu warten und die Handlungen von Seifenopern auf ihr Leben zu beziehen. Nachdem sie überfallen und von dem Straßenräuber gezwungen wurde, ihren mit Diamanten besetzten Ehering herzugeben, kommt Mark zu ihr nach New York und bittet sie, ihm zu verzeihen. Rachel kehrt zu ihm zurück, weil er verspricht, seine Geliebte nie wieder zu sehen.
Doch die Beziehung bleibt brüchig. Immer wieder demütigen sich beide gegenseitig. So erzählt Rachel Freunden unter dem angeblichen Siegel der Verschwiegenheit, dass Thelma, deren Affäre zu Mark nicht bekannt wurde, ihr gestanden hätte, sie hätte eine Geschlechtskrankheit. Schließlich erhält sie von der Polizei den Ehering wieder. Da dieser locker ist, geht sie zum Juwelier, wo sie erfährt, dass Mark eine Kette gekauft hat. Auf diese Weise merkt Rachel, dass ihr Ehemann sie weiter betrügt. Bei einem Essen mit Freunden rächt sie sich, indem sie ihm eine Sahnetorte ins Gesicht drückt.
Nach der Geburt des zweiten Kindes verlässt Rachel Mark und Washington erneut, diesmal endgültig. Der Film endet, als sie mit ihren Töchtern das Flugzeug nach New York besteigt.

 

Weitere Filme von  Mike Nichols

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 Mike Nichols (* 6. November 1931 in Berlin als Michail Igor Peschkowsky; † 19. November 2014 in New York) war ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Schauspieler. Nichols zählt zu den wenigen Künstlern, die Emmy, Grammy, Oscar und Tony Award gewonnen haben.

 

 

 


Bild: Mike Nichols (2004)
Von Anthony salcedo - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30971922

 

 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia

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Julie & Julia

 Julie & Julia ist eine 2009 erschienene Filmkomödie von Nora Ephron, die nach einem Buch von Julie Powell auch das Drehbuch schrieb. Der Film stellt die Anfänge der Kochkarriere von Julia Child dem ehrgeizigen Bestreben von Julie Powell gegenüber, sämtliche 524 Rezepte aus Childs Kochbuch in einem Jahr nachzukochen. Der wahre Traum beider war es jedoch, Schriftstellerin zu werden.

 Julia Child kommt mit ihrem Mann Paul, der an der US-amerikanischen Botschaft arbeitet, 1949 nach Paris, wo sie sich zunächst, eher aus Langeweile, als Hutmacherin versucht. Dann erlernt sie in einer Kochschule das Kochen und Backen und wird die Partnerin von Simone Beck und Louisette Bertholle, die bereits seit einiger Zeit an einem Kochbuch der französischen Küche für Amerikanerinnen arbeiten. Zu dritt leiten sie eine Kochschule. Das Kochbuch wird bei den Verlegern abgelehnt und so bitten Beck und Bertholle Julia, ihr Buch zu überarbeiten. Es folgen zahlreiche Umzüge für Julia, die ihren Mann in die verschiedensten Länder begleitet. Hierbei werden die Auswirkungen der "Kommunisten"-verfolgungen in der McCarthy-Ära angedeutet. Das Kochbuch, dem sie viele neue Abschnitte hinzufügt, nimmt immer größere Dimensionen an und schreckt bei einer Länge von über 700 Seiten zahlreiche Verleger ab. Eine Lektorin nimmt sich schließlich Zeit für das Manuskript, kocht Rezepte nach und ist begeistert, sodass Julia acht Jahre nach Beginn ihrer Arbeit das gedruckte Buch endlich in Händen halten kann.

Deutscher TitelJulie & Julia
OriginaltitelJulie & Julia
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2009
Länge123 Minuten
AltersfreigabeFSK 0
RegieNora Ephron
DrehbuchNora Ephron
nach einem Roman von
Julie Powell
ProduktionNora Ephron,
Laurence Mark,
Eric Steel,
Amy Robinson
MusikAlexandre Desplat
KameraStephen Goldblatt
SchnittRichard Marks
Besetzung
  • Meryl Streep: Julia Child
  • Amy Adams: Julie Powell
  • Stanley Tucci: Paul Child, Julias Mann
  • Chris Messina: Eric Powell, Julies Mann
  • Linda Emond: Simone Beck, „Simca“
  • Jane Lynch: Dorothy McWilliams, Julias Schwester
  • Mary Lynn Rajskub: Sarah, Julies beste Freundin
  • Vanessa Ferlito: Cassie
  • Casey Wilson: Regina

Parallel dazu wird die Geschichte von Julie erzählt. Sie ist im Jahr 2002 knapp 30, verheiratet, hat gerade einen Umzug von Brooklyn nach Queens hinter sich und betreut im öffentlichen Dienst in einem Großraumbüro am Telefon Menschen, die noch immer unter den Folgen des 11. September leiden. Eigentlich wollte sie Schriftstellerin werden, schaffte jedoch nie mehr als einen halben Roman. Ihre Leidenschaft ist das Kochen und als eine ihrer Freundinnen einen Blog über ihr Alltagsleben beginnt, beschließt sie für sich, über das Kochen zu schreiben. Ihr Plan: sämtliche 524 Rezepte aus Julia Childs Kochbuch innerhalb eines Jahres nachkochen und im Blog darüber berichten. Immer mehr Menschen lesen ihren Blog und sind begeistert, auch die Presse beginnt zu berichten. Ihrem Mann Eric wird das Ganze irgendwann zu viel, auch dass Julie sich zunehmend egozentrisch verhält. Er verlässt sie im Streit, kehrt aber bald wieder zurück. Am Jahresende erfährt Julie, die in ihrer Phantasie Julia zu einer perfekten Frau stilisiert hat, dass diese von ihrem Blog wenig begeistert sei und die Herangehensweise an ihr Werk eher als respektlos empfinde. Julie ist zuerst am Boden zerstört, vertraut jedoch dann auf ihr Bild, das sie sich von Julia gemacht hat, sie bringt ihr Experiment schließlich wie geplant zu Ende. Zahlreiche Verlage haben sich gemeldet, um aus ihrem Erfahrungsschatz ein Buch zu machen. Abschließend besucht Julie das Museum, das Julia gewidmet ist, und hinterlässt dort ein Päckchen Butter, die nach Julias Meinung ja die wichtigste Zutat für alle Speisen ist.

 

 Filme von Nora Ephron:

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 Nora Ephron (* 19. Mai 1941 in New York City; † 26. Juni 2012 ebenda) war eine US-amerikanische Drehbuchautorin und Filmregisseurin.

Bild von Nora Ephron  in New York City, 2010
Von David Shankbone - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11606093



 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia
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Manhattan

Manhattan ist eine romantische Filmkomödie in Schwarz-Weiß von Woody Allen aus dem Jahr 1979.

Deutscher TitelManhattan
OriginaltitelManhattan
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1979
Länge96 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen,
Marshall Brickman
ProduktionCharles H. Joffe,
Robert Greenhut
MusikGeorge Gershwin
KameraGordon Willis
SchnittSusan E. Morse
Besetzung
  • Woody Allen: Isaac Davis
  • Diane Keaton: Mary Wilkie
  • Michael Murphy: Yale
  • Mariel Hemingway: Tracy
  • Meryl Streep: Jill
  • Anne Byrne: Emily
  • Karen Ludwig: Connie
  • Michael O’Donoghue: Dennis
  • Kenny Vance: TV-Produzent
  • Charles Levin: TV-Schauspieler
  • Karen Allen: TV-Schauspielerin
  • David Rasche: TV-Schauspieler
  • Wallace Shawn: Jeremiah
  • Frances Conroy: Shakespeare-Schauspielerin

Woody Allen siedelt seine Geschichte im New Yorker Stadtteil Manhattan im Beziehungsdschungel neurotischer Intellektueller an: Isaac, ein Gagschreiber für TV-Shows, ist weder mit seinem Beruf noch mit seinem Privatleben zufrieden. Zwei gescheiterte Ehen hat er schon hinter sich, und auch seine Beziehung zu der 17-jährigen Tracy ist problematisch. Und dann verliebt er sich auch noch in Mary, die Geliebte seines besten Freundes. Zu diesem Tohuwabohu kommt noch, dass Isaacs Ex-Frau ein enthüllendes Buch über ihre gemeinsame Ehe veröffentlicht.


Weitere  Filme von Woody Allen  :

A Rainy Day in New YorkManhattan
AliceManhattan Murder Mystery
BananasMelinda und Melinda
Broadway Danny RoseMidnight in Paris
Bullets Over BroadwayPlötzlich Gigolo
Café SocietyRadio Days
Der Schläfer (Originaltitel: Sleeper)Rifkin’s Festival
Der Stadtneurotiker (Originaltitel: Annie Hall)Schatten und Nebel
Die letzte Nacht des Boris GruschenkoSchmalspurganoven
Ehemänner und EhefrauenScoop – Der Knüller
Ein ganz normaler HochzeitstagStardust Memories
Geliebte AphroditeSweet and Lowdown
Hannah und ihre SchwesternThe Purple Rose of Cairo
Harry außer sichVerbrechen und andere Kleinigkeiten
Hollywood EndingVicky Cristina Barcelona
Ich sehe den Mann deiner TräumeWas gibt’s Neues, Pussy? (Originaltitel: What’s Ne...
Im Bann des Jade SkorpionsWas Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber ...
Irrational ManWhat’s Up, Tiger Lily?
Mach’s noch einmal, Sam (Originaltitel: Play it ag...Whatever Works – Liebe sich wer kann
Magic in the MoonlightWoody, der Unglücksrabe (Originaltitel: Take the M...
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

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