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Quietsch… quietsch… wer bohrt denn da nach Öl?

Quietsch… quietsch… wer bohrt denn da nach Öl? (Originaltitel: Pouic-Pouic) ist eine französische Filmkomödie aus dem Jahr 1963 mit Louis de Funès in der Hauptrolle. Es war die erste einer ganzen Reihe von Filmen des Regisseurs Jean Girault mit ihm als Hauptdarsteller.

 Der erfolgreiche Börsenspekulant Léonard Monestier bekommt von seiner Frau Cynthia als Geburtstagsgeschenk eine vermeintlich wertlose Erdölkonzession im venezolanischen Urwald. Um das ungeliebte Geschenk wieder loszuwerden, fasst Léonard den Plan, die Konzession dem naiven Millionär Antoine Brévin, der ein Auge auf seine Tochter Patricia geworfen hat, zu verkaufen. 

Deutscher TitelQuietsch… quietsch… wer bohrt denn da nach Öl?
OriginaltitelPouic-Pouic
ProduktionslandFrankreich
OriginalspracheFranzösisch
Erscheinungsjahr1963
Länge86 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieJean Girault
DrehbuchJean Girault
Jacques Vilfrid
ProduktionRoger Debelmas
MusikJean-Michel Defaye
KameraMarc Fossard
SchnittJean Michel Gautier
Besetzung
  • Louis de Funès: Léonard Monestier
  • Mireille Darc: Patricia Monestier
  • Roger Dumas: Paul Monestier
  • Jacqueline Maillan: Cynthia Monestier
  • Christian Marin: Butler Charles
  • Philippe Nicaud: Simon Guilbaud, Taxifahrer
  • Guy Tréjan: Antoine Brévin
  • Daniel Ceccaldi: Castelli
  • Maria-Rosa Rodriguez: Palma Diamantino
  • (als „Yana Chouri“)
  • Yves Barsacq

Patricia versucht den Avancen dadurch zu begegnen, dass sie einen Taxifahrer als angeblichen Ehemann engagiert. Um Antoine vom Kauf zu überzeugen, überredet Léonard allerdings Simon dazu, seinen Sohn zu spielen, der gerade aus Südamerika angekommen sei. Unerwartet steht plötzlich der echte Paul Monestier in der Tür, mit der südamerikanischen Schönheit Palma im Schlepptau, die er heiraten möchte. Die immer verzweifelteren Versuche, die Angelegenheit zu einer für alle Beteiligten zufriedenstellenden Lösung zu bringen, gelingen am Ende tatsächlich.

 Zum Geburtstag ihres Mannes glaubt Cynthia Monestier, das perfekte Geschenk gefunden zu haben: eine Ölkonzession an den Ufern des Orinoco-Flusses. Doch ihr Mann entdeckt bald, dass sie von einem Schwindler übertölpelt worden ist. Um diese Fehlinvestition" wettzumachen, hofft er, dass es seiner Tochter Patricia gelingt, den sehr reichen Antoine, der sich sehr für sie interessiert, davon zu überzeugen, die fabelhafte" Konzession zu kaufen. Doch zum großen Unglück ihres Vaters hat Patricia zur gleichen Zeit einen falschen Ehemann angeworben, um ihren wohlhabenden Freier loszuwerden. 




Weitere Filme von  Jean Girault

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Jean Girault (* 9. Mai 1924 in Villenauxe-la-Grande; † 24. Juli 1982 in Paris) war ein französischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Sein Filmdebüt als Regisseur gab er 1960. 

1962 lernte er den bis dahin wenig bekannten Nebendarsteller Louis de Funès kennen und arbeitete seit 1963 mit ihm zusammen.
 Jean Girault verstarb während der Dreharbeiten zu Louis und seine verrückten Politessen an Tuberkulose. Es war seine zwölfte Zusammenarbeit mit Louis de Funès.




 


 

 

 

 

 

 

 

 Bild: VIP Cliparts  Bernhard Prinz

 

 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia

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Der große Blonde kehrt zurück

Der große Blonde kehrt zurück ist eine französische Filmkomödie von Yves Robert aus dem Jahr 1974. Es handelt sich um die Fortsetzung des Films Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh aus dem Jahr 1972.

 Nach seinem unwissentlichen Einsatz als Lockvogel des Geheimdienstleiters Alphonse Toulouse, der den stellvertretenden Geheimdienstleiter Milan das Leben kostete, flog Geiger François Perrin mit seiner Geliebten Christine nach Rio de Janeiro. Seither sind drei Monate vergangen und in Frankreich wurde ein neuer Minister gewählt. Ihm zur Seite steht Kommissar Cambrai, der sich zum Ziel gesetzt hat, den Tod Milans aufzuklären. Er vermutet hinter allem eine Falle Toulouses, was durch einen Brief François’ an seinen Freund Maurice bestätigt wird: In ihm berichtet François, dass er nur als Lockvogel benutzt wurde. Von Cambrai beeinflusst, beauftragt der Minister Toulouse, ihm François vorzustellen. Der soll am nächsten Mittwoch in Paris auf einem Konzert geigen. Toulouse schickt die Killer Charmant und Prince nach Rio, um François zu ermorden. 

Deutscher TitelDer große Blonde kehrt zurück
OriginaltitelLe retour du grand blond
ProduktionslandFrankreich
OriginalspracheFranzösisch
Erscheinungsjahr1974
Länge81 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieYves Robert
DrehbuchYves Robert
Francis Veber
ProduktionAlain Poiré
Yves Robert
MusikVladimir Cosma
KameraRené Mathelin
SchnittGhislaine Desjonquères
Françoise London
Besetzung
  • Pierre Richard: François Perrin
  • Jean Carmet: Maurice Lefebvre
  • Jean Rochefort: Luis Toulouse
  • Mireille Darc: Christine
  • Jean Bouise: der Minister
  • Michel Duchaussoy: Cambrai
  • Paul Le Person: Perrache
  • Colette Castel: Paulette Lefebvre
  • Henri Guybet: Charmant
  • Hervé Sand: Prince

Dem Minister teilt er mit, dass François tot sei; eine große Beerdigung wird organisiert und durchgeführt, doch schaffen es die Killer nicht, François zu erschießen. Schließlich fliegt Toulouse selbst nach Rio, bringt Christine in seine Gewalt und zwingt François, sich nach seinen Instruktionen zu verhalten.
François kehrt als scheinbar eiskalter Killer nach Paris zurück, wobei er diesmal durch ein Missgeschick einen schwarzen und einen roten Schuh trägt. Die Warnungen von Maurice und Paulette, die ihn am Flughafen erwarten, weist er zurück. Er wird von Toulouse und Perrache abgeholt, die ihn auf den neusten Stand bringen. Weil Cambrai nicht glaubt, dass François ein Superagent ist, soll er auf Anweisung des Ministers einen besonders gefährlichen Auftrag erhalten, um sein Können zu beweisen. Toulouse und Perrache begleiten ihn zum Minister und stellen François als ausgebrannt dar, der Urlaub brauche. Der Minister hat ein Einsehen, doch glaubt Cambrai, belogen zu werden. Er kündigt an, François besonders zu überwachen. Weil Cambrais Akte deutlich macht, dass er bisher ausschließlich Schreibtischarbeiten erledigt hat, jedoch bei jeder Aufregung einen Zusammenbruch erleidet, inszenieren Toulouse und Perrache einen Superagentenauftritt für François. Auf einem abgelegenen Gelände wird er von verschiedenen Personen angegriffen, erschießt einen irren Chinesen und kurz darauf eine ganze Gruppe von Angreifern. Toulouses dabei eingebauter Falle, die zum tatsächlichen Tod François’ führen sollte, entgeht der Geiger jedoch. Cambrai hat die Aktionen zusammen mit Maurice miterlebt und ist erschüttert. Beide finden jedoch heraus, dass in François’ Waffe nur Platzpatronen waren. Sie entwickeln einen Plan, um Toulouse endlich zu fassen, und weihen auch François ein.

RolleDarstellerSynchronsprecher BRDSynchronsprecher DDR
François PerrinPierre RichardHarry Wüstenhagen
Maurice LefebvreJean CarmetFriedrich W. Bauschulte
Alphonse ToulouseJean RochefortRolf Schult
ChristineMireille DarcRenate KüsterGisela Büttner
MinisterJean BouiseHarald JuhnkeManfred Zetzsche
CambraiMichel DuchaussoyThomas Danneberg
PerrachePaul Le PersonKlaus Sonnenschein
PauletteColette CastelRenate Danz
CharmantHenri GuybetHeinz Theo Branding

Christine, die von Toulouse freigelassen wird, trifft François im Bett mit Maurices Frau Paulette an. Sie reagiert fassungslos und geht, wird jedoch von Maurice abgefangen und ebenfalls in den Plan eingeweiht. Am Abend findet das Konzert statt, bei dem François als erster Geiger spielen wird. Toulouse plant, François während des Konzerts erschießen zu lassen. Cambrai ahnt es und sucht Toulouse vor dem Konzert auf; er kündigt ihm Konsequenzen an, falls François etwas geschieht, zumal auch Maurice gegen Toulouse aussagen wird. Toulouse ruft Charmant und Prince zurück. Während des Konzerts erscheint Christine und erschießt François auf offener Bühne. Toulouse und Cambrai eilen auf die Bühne, Maurice kündigt an, gegen Toulouse auszusagen, und der greift sich Christines Revolver und schießt auf Cambrai. Erst jetzt erkennt er, dass es sich nur um Platzpatronen gehandelt hat. Er verlässt die Bühne und erschießt sich scheinbar mit Perraches Pistole. Auch hier handelte es sich nur um Platzpatronen, sodass Perrache und Toulouse ungestört fliehen können. Cambrai bedankt sich bei allen, die ihm geholfen haben und François schlägt ihn am Ende für sein Agent-Sein nieder, bevor er Christine küsst. Der Minister jedoch entschließt sich, sein Amt aufzugeben.

 

Weitere Filme von  Yves Robert

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Yves Robert (* 21. Juni 1920 in Saumur; † 20. Mai 2002 in Paris) war ein französischer Schauspieler, Drehbuchautor, Filmproduzent und Regisseur.
Als Drehbuchautor und Regisseur hatte er große Erfolge mit einigen Komödien. Vor allem seine Filme Krieg der Knöpfe, Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh und Ein Elefant irrt sich gewaltig brachten ihm internationale Anerkennung.


 


 

 

 

 

 

 

 

 

Bild:  Yves Robert (1979) Von Hans van Dijk / Anefo - Derived from Nationaal Archief, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=40212181

 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia
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Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh 👍

Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh ist eine französische Agentenfilm-Parodie des Regisseurs Yves Robert.

 François Perrin ist ein hochbegabter, jedoch etwas zerstreuter Geiger, der obendrein ein Verhältnis mit Paulette, der Frau seines besten Freundes Maurice, hat. Als Perrin nach einer Auslandstournee im Flughafen eine Rolltreppe mit zwei unterschiedlichen Schuhen herunterfährt, wird er aufgrund dieses Merkmals von einem Mitarbeiter des Geheimdienstchefs Toulouse auserwählt, unwissentlich einen „gefährlichen Agenten“ zu spielen, um seinen rivalisierenden Stellvertreter Milan auf eine falsche Spur zu führen.

Deutscher TitelDer große Blonde mit dem schwarzen Schuh
OriginaltitelLe Grand Blond avec une chaussure noire
ProduktionslandFrankreich
OriginalspracheFranzösisch
Erscheinungsjahr1972
Länge91 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieYves Robert
DrehbuchYves Robert
Francis Veber
ProduktionAlain Poiré
Yves Robert
MusikVladimir Cosma
KameraRené Mathelin
SchnittFrancis Veber
Besetzung
  • Pierre Richard: François Perrin
  • Jean Rochefort: Toulouse
  • Bernard Blier: Milan
  • Paul Le Person: Perrache
  • Mireille Darc: Christine
  • Jean Carmet: Maurice
  • Colette Castel: Paulette
  • Maurice Barrier: Chaperon

Milan setzt nun alle erdenklichen legalen und illegalen Mittel ein, um eine Verbindung zwischen Toulouse und Perrin herstellen zu können, erzielt dabei jedoch keine Ergebnisse. Schließlich soll die Agentin Christine die notwendigen Informationen mittels weiblicher Verführung erhalten. Als auch dieser Versuch scheitert, soll Perrin getötet werden. Mit viel Glück und etwas Hilfe von Toulouses Assistenten Perrache überlebt Perrin jedoch alle Anschläge. Perrins Verfolger beider Seiten bringen sich gegenseitig um und auch Milan wird schließlich ermordet. Maurice, der immer wieder ungewollt Zeuge der Taten wird, verliert den Verstand und kommt in ärztliche Behandlung. François und Christine verlieben sich und verlassen das Land.

 Der Chef des französischen Geheimdienstes, Louis Toulouse, wird von seinem Stellvertreter Milan in einer Doppelagenten-Affäre kompromittiert. Milans Plan ist es, Toulouse zu diskreditieren, um seinen Platz einzunehmen. Doch Toulouse, der Milans Pläne entdeckt hat, stellt eine Falle auf, um seinen Stellvertreter zu Fall zu bringen. Dazu beschließt er, einen Unbekannten zu benutzen, "irgendjemanden, einen Mann aus der Menge", und Milan glauben zu machen, dass es sich bei dem Unbekannten um einen furchterregenden Geheimagenten handelt, der den Fall des Doppelagenten lösen soll. Dieser Fremde, der in Orly von Perrache, dem Vertrauensmann von Toulouse, zufällig ausgewählt wurde, weil er an einem Fuß einen schwarzen und am anderen einen braunen Schuh trägt, ist François Perrin, ein schwindelfreier Geiger. Er lässt ihn diskret von zwei Agenten beschützen: Poucet und Chaperon. Milan tappt sofort in die Falle und setzt ein Team von Spionen ein, um Perrin auszuspionieren. Aber sein normales, wenn auch manchmal bizarres und unbeholfenes Verhalten wird Milan weiter destabilisieren. Um ihn zum "Reden" zu bringen, lockt er Perrin zum Bettgeflüster in das Bett seiner Agentin, der skulpturalen Christine. Sie ist die erste, die die Falle vermutet, aber Milan glaubt ihr nicht. In ihren Augen trägt die Tatsache, dass Perrin nichts zu gestehen hat, zu ihrer Glaubwürdigkeit als furchtbare Agentin bei.

Als er nichts erfährt, befiehlt Milan die Ermordung Perrins. Die Killer werden von Poucet und Chaperon eliminiert, bevor sie ihren Auftrag ausführen können, dann kommt Milan zum Einsatz, er wird seinerseits getötet. Schließlich beginnen Christine und Perrin eine Beziehung und reisen nach Brasilien.

RolleDarstellerSynchronsprecher (Brandtfilm)Synchronsprecher (DEFA)
François PerrinPierre RichardHarry WüstenhagenWinfried Wagner
ToulouseJean RochefortRolf SchultWalter Niklaus
Bernard MilanBernard BlierFriedrich W. BauschulteBert Brunn
MauriceJean CarmetGerd MartienzenHans Gora
ChristineMireille DarcEva Maria MinerAstrid Bless
GeorghiuRobert CastellAndreas Mannkopff
PauletteColette CastelRenate DanzBarbara Lotzmann
Mr. BoudartRoger CacciaKlaus Miedel
Madame BoudartTania BalachovaTina Eilers
BotrelJean ObeLothar Blumhagen
ChaperonMaurice BarrierJoachim Kemmer
PouchetJean SaudrayHeinz-Theo Branding
  •  Der rumänische Komponist Vladimir Cosma schrieb mit dem Titelthema auf der Panflöte für seinen Landsmann Gheorghe Zamfir einen seiner bekanntesten Filmmusiktitel.
  • Erst der große Erfolg des Films in Deutschland machte Pierre Richard in seinem Heimatland Frankreich populär und ermöglichte seine internationale Karriere. Erst daraufhin wurde auch die Fortsetzung Der große Blonde kehrt zurück (Le Retour du grand blond, 1974) gedreht, in der François Perrin und Christine weitere Abenteuer erleben.
  • 1985 drehte Stan Dragoti eine Neuverfilmung mit dem Titel Der Verrückte mit dem Geigenkasten (alternativer Verleihtitel: Der große Blonde mit dem roten Schuh). Die Hauptrolle übernahm Tom Hanks.
  • Pierre Richard wurde nach dem Erfolg des Films auf das komödiantische Fach festgelegt, wie er in einem Zeitungsinterview 2008 beklagte.

  • Nach Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh und dessen Fortsetzung Der große Blonde kehrt zurück stellte Pierre Richard insgesamt noch in drei weiteren seiner Filme eine Figur namens François Perrin dar, der jedoch nicht auf der ursprünglichen Figur des tapsigen Violinisten basierte und auch jeweils unterschiedlich gezeichnet wurde. In Ein Tolpatsch auf Abwegen (1976) war Perrin Werbefotograf, in Das Spielzeug (ebenfalls 1976) Journalist, und in Der Hornochse und sein Zugpferd (1981) ein kleiner Konzernangestellter.
  • Regisseur Yves Robert spielt den Dirigenten des Orchesters.

Weitere Filme von  Yves Robert

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Yves Robert (* 21. Juni 1920 in Saumur; † 20. Mai 2002 in Paris) war ein französischer Schauspieler, Drehbuchautor, Filmproduzent und Regisseur.
Als Drehbuchautor und Regisseur hatte er große Erfolge mit einigen Komödien. Vor allem seine Filme Krieg der Knöpfe, Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh und Ein Elefant irrt sich gewaltig brachten ihm internationale Anerkennung.


 


 

 

 

 

 

 

 

 

Bild:  Yves Robert (1979) Von Hans van Dijk / Anefo - Derived from Nationaal Archief, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=40212181

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