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Caddyshack – Wahnsinn ohne Handicap oder Caddyshack – Terror auf dem Golfplatz

Wahnsinn ohne Handicap (Originaltitel: Caddyshack) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Harold Ramis aus dem Jahr 1980.

Im Mittelpunkt der Handlung steht der Bushwood Country Club, in dem man sich dem Golfspiel widmet. Der dort als Caddy beschäftigte Danny Noonan will aufs College gehen, seine in armen Verhältnissen lebende kinderreiche Familie hat jedoch kein Geld dafür.
Der neureiche Immobilienunternehmer Al Czervik gerät in einen Konflikt mit dem Richter Elihu Smails, einem versnobten WASP. Er beleidigt mit seinen Bemerkungen während eines Dinners den Richter und seine Frau.

Besetzung
Chevy Chase als Ty Webb
Rodney Dangerfield als Al Czervik
Ted Knight als Richter Elihu Smails
Michael O'Keefe als Danny Noonan
Bill Murray als Carl Spackler
Sarah Holcomb als Maggie O'Hooligan
Scott Colomby als Tony D'Annunzio
Cindy Morgan als Lacey Underall
Dan Resin als Dr. Beeper
Henry Wilcoxon als Bischof Fred Pickering
Elaine Aiken als Mrs. Julie Noonan
Albert Salmi als Mr. Roy Noonan
Ann Ryerson als Grace
Brian Doyle-Murray als Lou Loomis
Hamilton Mitchell als Motormouth
Peter Berkrot als Angie D'Annunzio
John F. Barmon Jr. als Spaulding Smails
Lois Kibbee als Mrs. Smails
Brian McConnachie als Drew Scott
Scott Powell als Gatsby
Jackie Davis als Smoke Porterhouse
Thomas A. Carlin als Sandy McFiddish
Mel Pape als Butler
Tim Lawrence als der Puppenspieler von Mr. Gopher (ohne Namensnennung)
 
Noonan schläft im Laufe der Geschehnisse mit zwei Frauen: Lacey Underall, einer Nichte des Richters Smails, die zuvor bereits mit Ty Webb geschlafen hat, und mit seiner Kollegin im Club, Maggie O'Hooligan. Der Richter stellt ihm ein Stipendium in Aussicht, wenn Noonan das Caddy-Turnier gewinnt. Dieses gelingt ihm, worauf der Richter ihn im Anschluss auf eine Bootseinweihungsparty und damit in eine bessere Gesellschaft einlädt. Während der Party konsumieren die Kinder der besseren Gesellschaft mehrfach Haschisch und binden auch Danny dabei ein. 
Deutscher TitelCaddyshack – Wahnsinn ohne Handicap oder Caddyshack – Terror auf dem Golfplatz
OriginaltitelCaddyshack
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1980
Länge94 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieHarold Ramis
DrehbuchHarold Ramis,
Brian Doyle-Murray,
Douglas Kenney
ProduktionDouglas Kenney,
Jon Peters
MusikJohnny Mandel
KameraStevan Larner
SchnittWilliam C. Carruth
 
In der Folge kommt es zum Geschlechtsverkehr mit Lacey, wobei die beiden jedoch vom Richter entdeckt werden und dieser Danny mit einem Golfschläger verfolgt. Nachdem Danny die Nacht auf dem Golfplatz verbringt, offenbart ihm dort Maggie, dass sie ein Kind von Danny erwartet.
In einer Nebenhandlung versucht der Platzwart Carl Spackler eine unter dem Golfplatz marodierende Taschenratte[1] (im englischen Film Gopher genannt)[2] zur Strecke zu bringen. Nach diversen erfolglosen Maßnahmen versucht er es zum Ende des Films mit Plastiksprengstoff.
Es kommt zu einem Golfspiel zweier Teams; dem ersten gehören Al Czervik und Ty Webb an, dem zweiten Richter Smails und Dr. Pieper. Obgleich in Bushwood offiziell verboten, wird um sehr viel Geld gespielt. Das Team Webb/Czervik droht zu verlieren, dennoch erhöht Czervik den Einsatz. Anschließend täuscht er eine Verletzung vor und bittet Noonan, der als Caddy des Richters dabei ist, für ihn einzuspringen.
In dieser wichtigen Szene muss Noonan sich zwischen dem zweifelhaften Angebot Czerviks („Wenn Du gewinnst, kriegst Du Halb-Jerusalem und 'ne Prinzessin.“) und der Gunst des Richters und dem damit sicher geglaubten Stipendium entscheiden.
Da Noonan mittlerweile die Verlogenheit der besseren Gesellschaft erkannt hat und der Richter ihm von Grund auf unsympathisch ist, entscheidet er sich zu spielen. Selbstverständlich zieht er den Zorn des Richters („Dann darfst Du nie mehr meine Tasche tragen.“) auf sich, was ihn jedoch nicht mehr stört.
Im Verlauf des Spiels kann Noonan den Abstand verkürzen und hat mit dem letzten Schlag die Möglichkeit, das Spiel zu gewinnen. Der Ball bleibt an der Lochkante hängen. Der Richter und der Doktor feiern bereits ihren vermeintlichen Sieg.
Plötzlich erzittert die Golffläche unter einer Serie von Explosionen, initiiert von Carl Spackler mit dem Zweck, den Gopher endgültig zur Strecke zu bringen. Die Erschütterung des Bodens hat zur Folge, dass der Ball doch noch ins Loch rollt, worauf dem Team Noonan/Czervik/Webb der Sieg zugesprochen wird.
Im Abspann sieht man, wie der Gopher mit leichten Blessuren überlebt hat.
 












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St. Vincent

St. Vincent ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 2014 mit Bill Murray in der Hauptrolle. Regie führte Theodore Melfi, der auch das Drehbuch schrieb. Premiere hatte der Film am 5. September 2014 beim Toronto International Film Festival. In Deutschland ist er am 8. Januar 2015 in die Kinos gekommen. 

Vincent MacKenna ist ein grummeliger, unsympathischer, im Ruhestand befindlicher, oft betrunkener, Pferdewetten verfallener Vietnamkriegsveteran, der vielen Leuten Geld schuldet. Vincents Frau lebt in einem teuren Luxusaltenwohnheim, weil sie an Alzheimer leidet und ihn nicht mehr erkennt. Regelmäßig holt Vincent ihre Wäsche ab, um sie zu Hause zu waschen, wobei er sich ihr gegenüber als Doktor ausgibt.
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On the Rocks

 On the Rocks ist ein amerikanische Dramedy (Kömödien-Drama) aus dem Jahr 2020, geschrieben und inszeniert von Sofia Coppola.
Er folgt einem Vater und einer Tochter (Bill Murray und Rashida Jones), die einen Verdacht über die Treue ihres Mannes (Marlon Wayans) hegen. 

 Laura und Dean sind ein frisch verheiratetes Paar in Manhattan mit zwei jungen Töchtern, Maya und Theo. Laura ist eine Romanautorin, die in einem Trott festzustecken scheint, während sie darum kämpft, ihr neuestes Buch fertigzustellen. Währenddessen ist Dean ein erfolgreicher Unternehmer in einem aufstrebenden Tech-Start-up, umgeben von jungen und attraktiven Mitarbeitern, und überlässt Laura die Verantwortung für ihre Töchter. Eines Nachts, nachdem er von einer seiner häufigen Geschäftsreisen nach Hause gekommen ist, klettert Dean ins Bett und beginnt Laura leidenschaftlich zu küssen. Sobald er jedoch ihre Stimme erkennt, hört er abrupt auf und schläft ein, sehr zu Lauras Verwirrung.

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A Very Murray Christmas

 A Very Murray Christmas ist ein US-amerikanischer Weihnachtsfilm aus dem Jahr 2015. Benannt ist der Film nach dem Hauptdarsteller Bill Murray, Regie führte Sofia Coppola. Der Film läuft seit dem 4. Dezember 2015 auf Netflix.

 Der bekannte Entertainer Bill Murray soll im berühmten Carlyle Hotel in New York City ein Weihnachtsspecial mit vielen prominenten Gästen moderieren. Aufgrund eines Schneesturms ist New York jedoch von der Außenwelt abgeschnitten, und er steht allein auf der Bühne.

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Lost in Translation 👍

 Lost in Translation („in der Übersetzung verloren“, Alternativtitel Lost in Translation – Zwischen den Welten) ist der zweite Spielfilm der Regisseurin Sofia Coppola mit Bill Murray und Scarlett Johansson in den Hauptrollen. 

 Der alternde US-amerikanische Filmstar Bob Harris reist für eine Woche nach Tokio, um dort seine schwindende Popularität für eine Whisky-Werbung zur Verfügung zu stellen. Im selben Hotel wohnt die Amerikanerin Charlotte, die junge Ehefrau eines flippigen Boulevard-Fotografen. Dieser wurde vom Verlag der Illustrierten, bei welcher er arbeitet, für eine mehrtägige Auftragsarbeit nach Japan geschickt. Charlotte hat erst kürzlich ihr Philosophiestudium absolviert. Während ihr Mann tagsüber seiner Arbeit nachgehen muss und ihm sein hektischer Job kaum Zeit für seine Frau lässt, bleibt Charlotte allein im Hotel zurück. Um die Zeit bis zu Johns Rückkehr zu überbrücken, blättert sie in Zeitungen, unternimmt kleine Spaziergänge oder schaut einfach nur gelangweilt aus ihrem Zimmer hoch über der Stadt in die Straßenschluchten Tokios hinunter. Nachts kann sie nicht schlafen. Als sie ihren Mann einmal zu einem Treffen mit den Stars, die er fotografiert, begleitet, wird ihr bewusst, wie oberflächlich seine Welt und wie fehl am Platze sie an seiner Seite ist. So beginnt sie, an dem Sinn dieser Reise zu zweifeln, ihre Ehe in Frage zu stellen und sich der Ziellosigkeit ihres eigenen Lebens bewusst zu werden.
In der Hotelbar trifft sie auf Bob Harris, in dessen 25-jähriger Ehe es ebenfalls an Erotik fehlt, wie die wortkargen Telefongespräche mit seiner Frau andeuten. Wie Charlotte leidet auch er an Schlaflosigkeit und fühlt sich in Tokio fremd und verloren.

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Osmosis Jones


Osmosis Jones ist eine Filmkomödie, die größtenteils aus animierten Szenen besteht und durch vereinzelte reale Filmszenen unterbrochen wird.
Deutscher TitelOsmosis Jones
OriginaltitelOsmosis Jones
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2001
Länge95 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegiePeter und Bobby Farrelly
DrehbuchMarc Hyman
ProduktionDennis Edwards
Bobby Farrelly
Peter Farrelly
Zak Penn
Bradley Thomas
MusikRandy Edelman
Money Mark
KameraMark Irwin
SchnittLois Freeman-Fox
Stephen Schaffer
Sam Seig
Besetzung
  • Chris Rock: Osmosis Jones (Stimme)
  • Laurence Fishburne: Thrax (Stimme)
  • David Hyde Pierce: Drix (Stimme)
  • Brandy Norwood: Leah (Stimme)
  • William Shatner: Mayor Phlegmming (Stimme)
  • Ron Howard: Tom Colonic (Stimme)
  • Molly Shannon: Mrs. Boyd
  • Chris Elliott: Bob
  • Elena Franklin: Shane Detomello
  • Bill Murray: Frank Detomello
  • Danny Murphy: Tierpfleger-Vorgesetzter
  • Kid Rock: Kidney Rock (Stimme)
  • Der ungesund lebende Tierpfleger Frank steckt sich bei der Arbeit mit einem gefährlichen Virus an. Dieses gelangt über ein Ei, das kurze Zeit auf dem Boden lag, in Franks Körper. Sofort beginnen die Speichelschiffe in seinem Mund damit, das Ei zu beseitigen, doch das Virus bleibt unbemerkt.
Der computeranimierte Filmheld Osmosis Jones macht sich zunächst zum Gespött aller weißen Blutkörperchen, da er eine übliche Keimbakterie nicht unschädlich machen kann.
Der Chef des Dezernates ist sauer, gewährt ihm allerdings die Aufgabe, sich um Franks mittlerweile angeschwollenen Hals zu kümmern. Als Unterstützung kommt die Erkältungstablette DRIX ins Spiel.
Alles scheint beseitigt, und DRIX möchte sich über die Blase wieder aus Franks Körper entfernen, jedoch ist das Virus, Thrax, immer noch im Körper. Mit den Gehilfen aus den Achselschweißdrüsen plant er sein Vorhaben und möchte Frank in der Rekordzeit von 48 Stunden töten.
Franks Tochter ist auf einem Schulausflug, als dieser von der Attacke überwältigt wird und ins Krankenhaus kommt. Das hohe Fieber wird zur Lebensgefahr.
Thrax offenbart seinen Plan, nach Frank auch dessen Tochter umzubringen, in noch kürzerer Rekordzeit.
Doch gelingt es Osmosis Jones, das Virus in einem Glas mit reinem Alkohol unschädlich zu machen und schließlich wieder in Franks Körper zurückzugelangen.
Schließlich wird Osmosis als Held gefeiert und Frank hat aus dem Vorfall gelernt, stellt seine Ernährung um und unternimmt mehr sportliche Aktivitäten mit seiner Tochter.







Weitere Filme vom Regisseur:
FilmJahr
Dumm und Dümmer1994
Verrückt nach Mary1998
Kingpin1996
Ich, beide & sie2000
Schwer verliebt2001
Unzertrennlich2003
Osmosis Jones2001
Ein Mann für eine Saison 2005
Nach 7 Tagen – Ausgeflittert
Alles erlaubt – Eine Woche ohne Regeln2011
Die Stooges – Drei Vollpfosten drehen ab2012
Dumm und Dümmehr2014













 Bild:   Peter und Bobby Farrelly (2009)  Von David Shankbone - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6773540







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Kingpin

Kingpin, alternativ auch Kingpin – Zwei Trottel auf der Bowlingbahn, ist ein Film der Brüder Peter und Bobby Farrelly. Der Film wurde 1996 nach dem Drehbuch von Barry Fanaro und Mort Nathan gedreht.

Deutscher TitelKingpin
OriginaltitelKingpin
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1996
Länge113 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegiePeter und Bobby Farrelly
DrehbuchBarry Fanaro,
Mort Nathan
ProduktionBrad Krevoy,
Steve Stabler,
Bradley Thomas
MusikFreedy Johnston
KameraMark Irwin
SchnittChristopher Greenbury
Besetzung
  • Woody Harrelson: Roy Munson
  • Randy Quaid: Ishmael Boorg
  • Vanessa Angel: Claudia
  • Bill Murray: Ernie McCracken
  • Lin Shaye: Mrs. Dumars
  • Rob Moran: Stanley

Bowling-Talent Roy Munson, der schon als Kind von seinem Vater trainiert wurde, gewinnt 1979 in Iowa/USA die Amateurmeisterschaft, was ihm den Wechsel ins Profilager ermöglicht. Bei seinem ersten Profiturnier gewinnt er im Finale gegen den arroganten Ernie McCracken, der ihm aus Rache Zucker in den Tank kippt und anschließend Roys finanzielle Not ausnutzt, da Roy sein letztes Geld für die Reparatur des Motorschadens investieren muss. Der naive Roy ahnt nicht, dass Ernie dahinter steckt, und lässt sich von ihm zu einem Wettbetrug in einem Bowling-Center überreden, um wieder zu Geld zu kommen, da er nicht nach Hause zurückkehren und vor seinen Eltern als Versager dastehen möchte. Als die Betrugsmasche der beiden auffliegt, lässt Ernie Roy im Stich und haut mit dem Geld ab. Die Betrogenen verstümmeln Roys rechte Hand, was das Ende seiner Bowling-Karriere zur Folge hat.
17 Jahre später führt Roy ein Leben als Alkoholiker. Anstelle seiner amputierten Hand trägt er rechts jetzt einen Haken und darüber eine Hand aus Gummi. Er hält sich durch den Verkauf von Bowling-Zubehör einigermaßen über Wasser. Als er auf das Bowling-Talent Ishmael Boorg trifft, schöpft Roy neue Hoffnung. Er will Ishmael zum Profi machen, was dieser jedoch ablehnt, da er in einer amischen Gemeinde lebt und sein Hobby vor seiner Familie geheim halten muss. Indessen droht Roy der Rauswurf aus seiner Wohnung, wenn er nicht endlich seine Mietschulden bezahlt. Der Versuch, seine Vermieterin gnädig zu stimmen, indem er sie durch einen Kumpel überfallen lässt und dabei den Retter in der Not spielt, scheitert. Der Schwindel fliegt auf, und er muss mit der überaus hässlichen Frau den Beischlaf vollziehen, damit die Polizei aus dem Spiel gelassen wird.
Roy erfährt von einem Bowling-Turnier in Reno (Nevada) mit einem Preisgeld von einer Million Dollar für den Sieger. Er ist davon überzeugt, dass Ishmael das Turnier mit seiner Hilfe gewinnen kann, und will sich mit ihm das Preisgeld teilen. Er schleicht sich als Amischer verkleidet in Ishmaels Gemeinde ein und kann Ishmael davon überzeugen, bei dem Turnier anzutreten, nachdem Ishmael von seinem Vater erfahren hat, dass die Gemeinde mit einer halben Million Dollar verschuldet ist und die Zwangsversteigerung droht. Ishmael will sich nun durch eine Heldentat mehr Anerkennung bei seiner Familie verschaffen. Er verschweigt aber die Teilnahme am Turnier und sagt einfach, dass er sich mit Roy auf eine Missionsreise begeben will.
Ishmael lernt außerhalb der Amischen Gemeinde eine für ihn neue Welt kennen, in der er sich zu Alkohol- und Zigarettenkonsum verführen lässt und seine religiösen Grundsätze missachtet.


















Bild:   Peter und Bobby Farrelly (2009)  Von David Shankbone - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6773540







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Ghostbusters: Legacy

Ghostbusters: Legacy ist US-amerikanische Science-Fiction-Fantasy-Komödie und Fortsetzung von Ghostbusters – Die Geisterjäger (1984) und Ghostbusters II (1989). Gil Kenan schrieb das Drehbuch mit Jason Reitman, der auch Regie führte.

OriginaltitelGhostbusters: Afterlife
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2021
RegieJason Reitman
DrehbuchGil Kenan, Jason Reitman
ProduktionIvan Reitman
KameraEric Steelberg
Besetzung
  • Carrie Coon: Callie
  • Finn Wolfhard: Trevor
  • Mckenna Grace: Phoebe
  • Paul Rudd: Mr. Grooberson
  • Celeste O'Connor
  • Logan Kim
  • Bokeem Woodbine: Sheriff Domingo
  • Oliver Cooper
  • Bill Murray: Dr. Peter Venkman
  • Dan Aykroyd: Dr. Raymond „Ray“ Stantz
  • Ernie Hudson: Winston Zeddemore
  • Sigourney Weaver: Dana Barrett
  • Annie Potts: Janine Melnitz

Nachdem sie ihr Haus räumen mussten, zieht die alleinerziehende Mutter Callie mit ihren Kindern Trevor und Phoebe auf das Anwesen ihres verstorbenen Vaters in Summerville, Oklahoma. Bald entdeckt Trevor merkwürdige Utensilien – Waffen und Gerätschaften, die laut seines Lehrers Grooberson darauf hindeuten, dass sein Opa einst Mitglied der „Ghostbusters“ war. Währenddessen wird der kleine Ort von einigen unerklärlichen Erdbeben heimgesucht.
  • Laut Dan Aykroyd habe man mindestens ein oder zwei weitere Konzepte für die Ghostbusters. Außerdem habe er ein Drehbuch für ein Prequel geschrieben: In dem Spielfilm bzw. TV-Projekt Ghostbusters High sollen sich Venkman, Spengler und Stantz erstmals 1969 in New Jersey begegnen
  •  Der Film sollte ursprünglich Mitte 2020 in die Kinos kommen, der Kinostart wurde jedoch aufgrund der COVID-19-Pandemie 2020 auf März 2021 verschoben


Weitere Filme vom Regisseur:
Ghostbusters: Legacy
Juno
Thank You for Smoking
Up in the Air
Young Adult












Bild:     Jason Reitman beim Toronto International Film Festival (2009)
Von Courtney, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7810546https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42016569







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Ghostbusters II

Ghostbusters II ist eine US-amerikanische Science-Fiction-Komödie von Regisseur Ivan Reitman aus dem Jahr 1989 und die Fortsetzung des Films Ghostbusters – Die Geisterjäger von 1984.

Deutscher TitelGhostbusters II
OriginaltitelGhostbusters II
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1989
Länge104 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieIvan Reitman
DrehbuchHarold Ramis
Dan Aykroyd
ProduktionIvan Reitman
MusikRandy Edelman
KameraMichael Chapman
SchnittDonn Cambern,
Sheldon Kahn
           
Die Handlung beginnt fünf Jahre nach dem ersten Teil. Die Ghostbusters wurden wegen der im Kampf gegen das Böse verursachten Zerstörungen von der Stadt verklagt, und inzwischen ist es ihnen verboten, weitere Tätigkeiten als Geisterjäger durchzuführen. Sie treten nur noch auf Kindergeburtstagen auf, werden dort aber nur ausgelacht.
Als der Kinderwagen mit dem Baby von Dana Barrett unkontrolliert über die Straßen rollt und dann unvermittelt auf der 1st Avenue stehen bleibt, gibt es keine logische Erklärung dafür. Also wendet sich Dana an die ehemaligen Geisterjäger. Da sie offiziell nicht tätig sein dürfen, untersuchen diese den Fall heimlich und bohren als Straßenarbeiter verkleidet ein Loch in die 1st Avenue. Dort stoßen sie auf einen unterirdischen Schleimfluss im alten Van-Horne-Tunnel. Da sie jedoch einen Stromausfall in New York verursacht haben, landen sie vor Gericht. Im Gerichtssaal steht eine Probe des Schleims, der auf die Beschimpfungen des Richters reagiert und plötzlich zwei bösartige Geister auswirft, die der Richter auf den elektrischen Stuhl geschickt hatte. Angesichts der Rachedrohung durch die Geister gibt der Richter den Geisterjägern die Lizenz zum Geisterjagen zurück, woraufhin sie die beiden Geister einfangen können.
Im Laufe der Zeit stellen die Geisterjäger fest, dass der Schleimfluss direkt auf das Museum of Art zufließt und im Zusammenhang mit dem paranormalen Bild eines gewissen Vigo steht, eines bösen Fürsten der Frühen Neuzeit.
RolleSchauspielerSynchronsprecher
Dr. Peter VenkmanBill MurrayArne Elsholtz
Dr. Raymond „Ray“ StantzDan AykroydThomas Danneberg
Dr. Egon SpenglerHarold RamisHubertus Bengsch
Winston ZeddemoreErnie HudsonJürgen Kluckert
Janine MelnitzAnnie PottsPhiline Peters-Arnolds
Dana BarrettSigourney WeaverHallgard Bruckhaus
Louis TullyRick MoranisMichael Nowka
VigoWilhelm von HomburgHelmut Krauss
Dr. Janosz PohaPeter MacNicolCelso Adrian
RichterHarris YulinFriedrich Schoenfelder




Weitere Filme vom Regisseur:

FilmJahrDarsteller
Freundschaft Plus2011Natalie Portman, Ashton Kutcher, Kevin Kline
Die Super-Ex2006Uma Thurman, Luke Wilson, Anna Faris
Evolution2001David Duchovny, Orlando Jones, Seann William Scott
Sechs Tage, sieben Nächte1998Harrison Ford
Anne Heche
David Schwimmer
Temuera Morrison
Ein Vater zuviel1997Robin Williams
Billy Crystal
Julia Louis-Dreyfus
Nastassja Kinski
Junior1994Arnold Schwarzenegger, Danny DeVito, Emma Thompson
Dave1993Kevin Kline, Sigourney Weaver, Frank Langella
Kindergarten Cop1990Arnold Schwarzenegger, Penelope Ann Miller, Pamela Reed
Ghostbusters II1989Bill Murray, Dan Aykroyd, Sigourney Weaver, Harold Ramis, Rick Moranis, Ernie Hudson, Annie Potts, Peter MacNicol, Harris Yulin, David Margulies, Kurt Fuller, Janet Margolin, Wilhelm von Homburg, William T. Deutschendorf, Henry J. Deutschensorf
Twins – Zwillinge 1988Arnold Schwarzenegger
Danny DeVito
Kelly Preston
Chloe Webb
Bonnie Bartlett
Tony Jay
Ghostbusters – Die Geisterjäger1984Bill Murray, Dan Aykroyd, Sigourney Weaver, Harold Ramis, Rick Moranis, Annie Potts, William Atherton, Ernie Hudson, David Margulies, Steven Tash, Jennifer Runyon, Slavitza Jovan, Michael Ensign, Alice Drummond, Jordan Charney
Ich glaub’, mich knutscht ein Elch!1981Bill Murray, Harold Ramis, Warren Oates, P. J. Soles, John Candy, John Laroquette, Judge Reinhold
Babyspeck und Fleischklößchen1979Bill Murray
Harvey Atkin
Kate Lynch
Russ Banham
Kristine DeBell
Sarah Torgov
Chris Makepeace
















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