Ein unzertrennliches Gespann
Karriere mit links
Ein Ticket für Zwei
Ist sie nicht wunderbar?
Schlappe Bullen beißen nicht 👍
Schlappe Bullen beißen nicht (Originaltitel: Dragnet) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1987. Die Hauptrollen spielten Dan Aykroyd und Tom Hanks.
Der Film parodiert die Fernsehserie Dragnet (deutscher Serientitel: Polizeibericht), die der Sender NBC in den Jahren 1951 bis 1959 und erneut 1967 bis 1970 ausstrahlte.
Das Geheimnis meines Erfolges
Das Geheimnis meines Erfolges (Originaltitel: The Secret of My Succe$s) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1987. Der 24-jährige Brantley Foster absolviert die Kansas State University. Er soll eine Stelle in New York antreten, doch sein Arbeitgeber wurde gerade von einem anderen Unternehmen übernommen.
Schmeiß’ die Mama aus dem Zug!
Der Hobby-Autor Owen Lift besucht die Schriftstellerkurse von Larry Donner und wohnt noch bei seiner Mutter, die ihn terrorisiert. Oft stellt er sich vor, sie umzubringen, aber am Ende traut er sich jeweils nicht. Und so sucht er Zuflucht im Schreiben. Als Owen seinen Lehrer Larry dann um einen Rat für eine gute Geschichte bittet, rät dieser ihm, sich doch zur Anregung einen Film von Hitchcock anzusehen. Owen sieht sich also Der Fremde im Zug an und glaubt, Larry habe ihm damit eine versteckte Botschaft zukommen lassen wollen. In dem Film geht es darum, dass zwei Männer sozusagen zwei Morde austauschen, so dass zwischen ihnen und den entsprechenden Morden keinerlei Verbindung hergestellt werden kann und sie für „ihren“ Mord jeweils ein Alibi haben.
Die diebische Elster
Bernice Rhodenbarr ist eine professionelle Diebin, die als Tarnung einen Buchladen betreibt. Sie ist mit Carl Hefler befreundet, der Hunde abrichtet.
Ein Polizist verfügt über Beweise, die Rhodenbarr belasten, und fordert von ihr 20.000 US-Dollar. Das zwingt sie zu einem weiteren Einbruch, bei dem sie eine Leiche entdeckt.
Blind Date – Verabredung mit einer Unbekannten
Blind Date – Verabredung mit einer Unbekannten (Originaltitel: Blind Date) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Blake Edwards aus dem Jahr 1987. Die Hauptrollen in dieser Komödie spielen Bruce Willis und Kim Basinger. Dieser Film ist auch das Hollywood-Debüt von Bruce Willis.
| Deutscher Titel | Blind Date – Verabredung mit einer Unbekannten |
| Originaltitel | Blind Date |
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1987 |
| Länge | 91 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Regie | Blake Edwards |
| Drehbuch | Dale Launer |
| Produktion | Tony Adams |
| Musik | Henry Mancini |
| Kamera | Harry Stradling Jr. |
| Schnitt | Robert Pergament |
| Besetzung | |
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Der alleinstehende Workaholic Walter Davis braucht für ein wichtiges Geschäftsessen seines Unternehmens mit einem japanischen Geschäftspartner eine vorzeigbare Begleiterin. Sein Bruder Ted Davis schlägt die attraktive Nadia Gates vor, die mit Teds Frau verwandt ist und Walter gerne begleitet. Der Haken ist, dass Nadia schnell die Selbstkontrolle verliert, wenn sie Alkohol getrunken hat. Obwohl Walter das weiß, gibt er ihr vor dem Essen Champagner zu trinken, so dass genau das passiert.
Während des Essens und in den Stunden danach stolpern deshalb beide von einer chaotischen Situation in die andere. Nadia verbreitet in ihrem Zustand Chaos beim Geschäftsessen, die Frau des japanischen Geschäftspartners, der mehrere Konkubinen hat, trennt sich auf ihrem Rat hin von ihrem Mann, der japanische Geschäftspartner bricht daher die Beziehungen mit dem Unternehmen ab, Walter wird wegen der Ereignisse gefeuert, sein Wagen wird von Autodieben teilweise demontiert, er wird von einer weiblichen Straßengang ausgeraubt und auf einer Party, in die sie zufällig hineinstolpern, wird das Buffet zerstört. Inzwischen ist Nadias psychotischer Ex-Freund David aufgetaucht und verfolgt Nadia und Walter, wobei er auch handgreiflich wird. Als der inzwischen völlig entnervte Walter diesen schließlich mit einer von der Straßengang zurückgelassenen Waffe bedroht und dabei auch in seiner Richtung schießt, wird er festgenommen und kommt vor Gericht.
| Rolle | Schauspieler | Synchronsprecher |
| Nadia Gates | Kim Basinger | Evelyn Maron |
| Walter Davis | Bruce Willis | Ronald Nitschke |
| David Bedford | John Larroquette | Engelbert von Nordhausen |
| Richter Harold Bedford | William Daniels | Heinz Petruo |
| Harry Gruen | George Coe | Jochen Schröder |
| Denny Gordon | Mark Blum | Hubertus Bengsch |
| Ted Davis | Phil Hartman | Norbert Langer |
| Susie Davis | Stephanie Faracy | Dagmar Biener |
| Muriel Bedford | Alice Hirson | Hannelore Minkus |
| Jordan | Graham Stark | Lothar Köster |
| Nadias Mutter | Joyce Van Patten | Barbara Adolph |
| Priester | Herb Tanney | Eric Vaessen |
| Mrs. Gruen | Georgann Johnson | Christel Merian |
| Mr. Yakamoto | Sab Shimono | Friedrich G. Beckhaus |
| Mrs. Yakamoto | Momo Yashima | Christel Merian |
| Oberkellner | Brian George | Claus Jurichs |
Doch ausgerechnet der Ex-Verlobte von Nadia, ein Anwalt und Sohn des zuständigen Richters, boxt Walter heraus, wohl auch, weil der Richter sein Vater ist und seinen Sohn einfach nur loswerden will. Eine Bedingung für die Übernahme des Mandats ist allerdings, dass Nadia zu David zurückkehrt und ihn heiratet. Notgedrungen und wohl wissend, dass auf Walter sonst 10 Jahre Gefängnis wegen Mordversuchs warten, willigt Nadia schließlich zähneknirschend ein, um ihn zu retten und um wiedergutzumachen, was sie ihm antat.
Walter, der inzwischen Musiker geworden ist, erfährt davon und stellt fest, dass er in sie verliebt ist. Er will die Heirat daher verhindern. Kurz vor der Hochzeitszeremonie lässt Walter deshalb Nadia alkoholhaltige Pralinen zukommen, die diese auch isst. Entsprechend chaotisch verläuft daher die Zeremonie, bei der ein Hund erschossen wird und der Priester in einem Pool landet. Am Ende liegen sich Walter, der kurz darauf auftaucht, und Nadia, die seine Liebe ihm gegenüber in ihrem Zustand bei seinem Auftreten sofort gesteht, im Pool in den Armen und die Heirat wird abgesagt. Stattdessen heiraten beide und feiern ihre Hochzeit mit einem alkoholfreien Getränk.
Blake Edwards
(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten. International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe
Filme von Blake Edwards:
Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia
Mel Brooks’ Spaceballs
Mel Brooks’ Spaceballs (Originaltitel: Spaceballs) ist eine Science-Fiction-Filmkomödie aus dem Jahr 1987 von Regisseur Mel Brooks, die vor allem die Star-Wars-Filme und deren Merchandising parodiert.
| Deutscher Titel | Mel Brooks’ Spaceballs Videotitel: Spaceballs – Mel Brooks’ verrückte Raumfahrt |
| Originaltitel | Spaceballs |
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1987 |
| Länge | 96 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Regie | Mel Brooks |
| Drehbuch | Mel Brooks, Thomas Meehan, Ronny Graham |
| Produktion | Mel Brooks |
| Musik | John Morris |
| Kamera | Nick McLean |
| Schnitt | Conrad Buff IV |
Dem Planeten der Spaceballs geht die Luft aus. Da man nicht ewig von „Perri-Air“-Dosen leben kann, beschließt Präsident Skroob, Prinzessin Vespa vom Planeten Druidia durch Lord Helmchen und Colonel Sandfurz entführen zu lassen, um anschließend ihren Vater König Roland zu erpressen. Dadurch will Skroob an die Zahlenkombination des Kraftfelds gelangen, das die Atmosphäre des Planeten Druidia schützt.
Prinzessin Vespa soll mit der Schlafmütze Prinz Valium, dem letzten Prinzen in der Galaxis, verheiratet werden, doch sie flieht vom Traualtar mitsamt ihrer Roboter-Zofe Dotty Matrix in ihrem Raumschiff vom Typ Mercedes 2001 SEL. Kurz darauf wird ihr Raumschiff von Lord Helmchens gigantischem Kommandoschiff „Spaceball Eins“ angegriffen. Vespa ruft verzweifelt ihren Vater an und bittet um Hilfe. Danach werden sie von der „Spaceball Eins“ mittels eines Fangstrahls festgehalten.
König Roland bittet Lone Starr um Hilfe. Da Lone Starr Schulden beim galaktischen Bösewicht Pizza Mampf hat, willigt er ein unter der Bedingung, eine Million Spacedollar als Belohnung zu erhalten. Also fliegt er mit seinem Kumpel Waldi, der ein „Möter“ (halb Mensch, halb Köter) ist, in seinem Weltraum-Wohnmobil („Winnebago“) hinter der Prinzessin her. Er feuert ein riesiges Glas Marmelade auf die Radarantenne des Kommandoschiffs und setzt diese außer Gefecht. Über eine Leiter klettern danach Prinzessin Vespa und Dotty Matrix in das Wohnmobil, während Waldi das Gepäck trägt.
Lone Starr flieht mit „geheimer Hyperkraft“ vor dem Kommandoschiff der Spaceballs, das die Verfolgung mit „wahnsinniger Geschwindigkeit“ aufnimmt und das Wohnmobil überholt. Da Lone Starr zuvor „nur für einen Fünfer“ getankt hatte, geht ihnen der Treibstoff aus, und sie müssen in der Wüste des Vega-Mondes notlanden. Sie irren durch die Wüste. Bei der nächtlichen Rast kommen sich die Prinzessin Vespa und Lone Starr näher, der erzählt, dass er ein Waisenkind war und seine Herkunft nicht kennt. Kurz bevor sie sich küssen wollen, werden die beiden von Dottys „Jungfrauenalarm“-Funktion unterbrochen. Als alle in der Wüste zusammenbrechen, werden sie von kleinen Kreaturen, den Dinks, gerettet und zum Tempel des Besserwissers Joghurt gebracht. Joghurt erklärt Lone Starr das Geheimnis des „Saftes“, einer überirdischen Macht, und gibt ihm einen Ring, um den Saft zu nutzen.
Die Spaceballs haben mittlerweile kehrtgemacht und haben durch Verwendung einer Instant-Videokassette des Films den Verbleib der Flüchtigen in Erfahrung bringen können. Auf einen Befehl ihres Präsidenten durchkämmen sie – wörtlich genommen – die Wüste. Das Kommando führt Helmchen in der khakifarbenen Tropenversion seiner Rüstung aus der Schwebeversion eines VW-181 Kübelwagens. Sie finden schließlich das unterirdische Versteck Joghurts, Helmchen traut sich jedoch nicht einzudringen, da er Joghurt hasst, ganz besonders solchen mit Erdbeeren. Durch Hypnose lockt Lord Helmchen Prinzessin Vespa aus Joghurts unterirdischer Festung und fliegt mit ihr davon. Lone Starr und Waldi nehmen die Verfolgung auf.
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| Mel Brooks |
Radio Days
Radio Days ist eine Filmkomödie von Woody Allen, gedreht 1987 in den USA.
Deutscher Titel Radio Days Originaltitel Radio Days Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1987 Länge 84 Minuten Altersfreigabe FSK 6 Regie Woody Allen Drehbuch Woody Allen Produktion Robert Greenhut Musik Dick Hyman Kamera Carlo Di Palma Schnitt Susan E. Morse Besetzung Danny Aiello: Rocco
Jeff Daniels: Biff Baxter
Mia Farrow: Sally White
Seth Green: Joe Needleman
Robert Joy: Fred
Julie Kavner: Mutter
Diane Keaton: Sängerin
Julie Kurnitz: Irene
Renée Lippin: Ceil
Kenneth Mars: Rabbi Baumel
Josh Mostel: Abe
Tony Roberts: Conferencier
Wallace Shawn: Masked Avenger
Michael Tucker: Vater
David Warrilow: Roger
Dianne Wiest: Bea
Woody Allen: Erzähler (Stimme)
Tito Puente: Bandleader
Die Handlung erscheint als Erinnerung des Sprechers, der als der jüdische Junge Joe Needleman im New Yorker Stadtteil Queens der späten 1930er und frühen 1940er Jahre lebt. Er und seine Verwandten hören Radiosendungen. Die Familie ist arm und jedes Familienmitglied findet beim Hören der Radiosendungen eine kleine Ausflucht vor der Realität des doch recht beschwerlichen Alltags. An den Radiosendungen, die beispielsweise Klatsch über Prominente, Sportstars des Tages, Game-Shows oder Schnulzensänger behandeln, teilweise aber auch auf realgeschichtliche Ereignisse dieser Zeit (z. B. die Ausstrahlung von H. G. Wells' Der Krieg der Welten, Pearl Harbor, das Einschreiten der USA in den Zweiten Weltkrieg, der tragische Tod der kleinen Kathy Fiscus) referieren, entspannen sich dabei sorglose Anekdoten und Tagträume.
Derweil werden mehrere parallel ablaufende Storys erzählt: Unter anderem vom aufstrebenden Radio-Star Sally White (Mia Farrow) und von Tante Bea's (Dianne Wiest) meist erfolgloser Suche nach Liebe. Die tragische Geschichte um das kleine Mädchen Polly Phelps, die in der Nähe von Stroudsburg, Pennsylvania, in einen Brunnen gefallen ist, geht allen zu Herzen, denn sie zieht eine rege nationale Anteilnahme bei der verzweifelten Rettungsaktion nach sich. Des Weiteren hören zwei Einbrecher in der gerade von ihnen ausgeraubten Wohnung ein Telefon klingeln. Überraschend nimmt einer der Einbrecher das Telefonat an und gewinnt für den Besitzer der Wohnung ironischerweise eine neue Einrichtung, die den Wert des Diebesguts weit übersteigt.
Weitere Filme von Woody Allen :
Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre
Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389
Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann. Quelle: Wikipedia
Overboard – Ein Goldfisch fällt ins Wasser
Overboard – Ein Goldfisch fällt ins Wasser (Originaltitel: Overboard) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1987. Der Regisseur war Garry Marshall, das Drehbuch schrieb Leslie Dixon. Die Hauptrollen spielten Goldie Hawn und Kurt Russell.
Deutscher Titel Overboard – Ein Goldfisch fällt ins Wasser Originaltitel Overboard Produktionsland Vereinigte Staaten Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1987 Länge 108 Minuten Altersfreigabe FSK 12 Regie Garry Marshall Drehbuch Leslie Dixon Produktion Alexandra Rose
Anthea SylbertMusik Alan Silvestri Kamera John A. Alonzo Schnitt Sonny Baskin
Dov HoenigBesetzung Goldie Hawn: Joanna Stayton / Annie Proffitt
Kurt Russell: Dean Proffitt
Edward Herrmann: Grant Stayton III
Katherine Helmond: Edith Mintz
Michael G. Hagerty: Billy Pratt
Roddy McDowall: Andrew
Jamie Wild: Greg Proffitt
Hector Elizondo: Skipper
Die zickige Multimillionärin Joanna Stayton lebt ein sinnentleertes Leben an der Seite ihres lieblosen Ehemanns und wird zusätzlich noch von ihrer dekadent-snobistischen Mutter überwacht. Um Langeweile und Sinnlosigkeit für einen Moment zu überwinden, beauftragt sie den Tischler Dean Proffitt, einen Schrank in ihrem Luxusboot umzubauen. Anschließend weigert sie sich aber, Dean zu bezahlen, da er ihrer Meinung nach das falsche Holz benutzt hat.
Kurz darauf ereignet sich ein Unfall: Joanna fällt über Bord ihrer Yacht und verliert ihr Gedächtnis. Dean sieht im Fernsehen, dass Joannas Mann so tut, als kenne er diese Frau nicht. Dean meldet sich, weil er sie im Gegenzug seiner nicht erfolgten Honoration einen Monat lang für sich arbeiten lassen will. Außerdem braucht der alleinerziehende Vater von vier Söhnen gerade dringend ein Kindermädchen und er will Joanna ihre Schulden abarbeiten lassen. Dean behauptet, die Frau ohne Gedächtnis heiße Annie und sei seine Ehefrau und die Mutter seiner vier Söhne. Er kann dies zwar nicht beweisen, die Ärzte im Krankenhaus sind jedoch von Joannas Verhalten so genervt, dass sie keine weiteren Fragen stellen. Joanna zieht daraufhin zu Dean, führt seinen Haushalt und erzieht seine Söhne. In dieser Rolle wird sie – nach einigen Startschwierigkeiten – immer besser und Dean verliebt sich in sie. Auch Joanna lebt in der Familie auf, in der sie gebraucht wird und viele Dinge bewegen kann. Mit ihrer Hilfe gelingt Dean die Finanzierung einer eigenen, mit seinem Freund geplanten Minigolf-Anlage. Sie flößt der Lehrerin der Jungen Respekt ein und die Schulleistungen bessern sich; das zuvor vernachlässigte Haus macht bald einen deutlich gepflegteren Eindruck. Dean versucht ihr mehrmals die Wahrheit zu erzählen, dies gelingt ihm aber nicht; beim letzten Mal glaubt Joanna ihm nicht und die Söhne weigern sich, zuzugeben, dass sie nicht ihre Mutter ist. Auch sein bester Freund hält beharrlich an dem Schwindel fest; er überzeugt Dean, dass er und Joanna zusammengehören. Joannas Ehemann vergnügt sich derweil auf See mit jüngeren Frauen.
Weitere Filme vom Regisseur:
Bild:Von Louise Palanker - flickr [1], CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50302388
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Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.
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