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Der total verrückte Mumienschreck

Der total verrückte Mumienschreck (auch Alles geht nach hinten los) ist der siebenundzwanzigste Film aus der Reihe der Carry-on…-Filme.

 Die beiden Archäologen Roland Crump und Anna Vrooshka möchten gerne eine antike römische Siedlung ausgraben. Das Problem bei der Sache ist jedoch, dass sich ausgerechnet auf dem Grabungsgelände ein Campingplatz befindet. 

Deutscher TitelDer total verrückte Mumienschreck
OriginaltitelCarry On Behind
ProduktionslandGroßbritannien
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1975
Länge94 Minuten
RegieGerald Thomas
DrehbuchDave Freeman
ProduktionPeter Rogers
MusikEric Rogers
KameraErnest Steward
SchnittAlfred Roome
Besetzung
  • Elke Sommer: Prof. Anna Vrooshka
  • Kenneth Williams: Prof. Roland Crump
  • Joan Sims: Daphne Barnes
  • Kenneth Connor: Major Leep
  • Bernard Bresslaw: Arthur Upmore
  • Peter Butterworth: Barnes
  • Liz Fraser: Sylvia Ramsden
  • Windsor Davies: Fred Ramsden
  • Jack Douglas: Ernie Bragg
  • Patsy Rowlands: Linda Upmore
  • David Lodge: Vermieter
  • Marianne Stone: Mrs. Rowan

Dieser ist, da man grade Hochsaison hat, voller Camper, die sich nicht von den wissenschaftlichen Buddeleien stören lassen wollen.
 

  •  Die Erfolge an der Kinokasse wollten sich nicht mehr so einstellen wie zuvor. Der langjährige Drehbuchautor Talbot Rothwell hatte die Serie verlassen und wurde vom offensichtlich überforderten Dave Freeman ersetzt. Zum ersten Mal versuchte man die Zuschauer auch damit ins Kino zu locken, dass man einen bekannten Gaststar aufbot. Doch auch Elke Sommer konnte weder den Film noch den Erfolg retten. Auch wurden die einstmaligen Heroen der Reihe, Sidney James, Charles Hawtrey und Hattie Jacques, schmerzlich vermisst.


  • Der Film spielt eigentlich im Sommer, jedoch war es zur Drehzeit bitterkalt, zeitweise musste man die Dreharbeiten sogar wegen Schnee unterbrechen. Danach war der Drehplatz eine einzige Matschwüste. Der Platz war derselbe, auf dem man auch Das total verrückte Campingparadies drehte. Es war ein Teil des Geländes des Pinewood Studios. Die sich aus den Wetterkapriolen ergebenen Probleme führten dazu, dass man das Budget des Films überzog.

 

Weitere Filme von  Gerald Thomas

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Gerald Thomas (* 10. Dezember 1920 in Kingston upon Hull, Yorkshire; † 9. November 1993 in Beaconsfield, Buckinghamshire) war ein britischer Filmregisseur, Filmeditor und Produzent, vor allem bekannt für die Komödien der Carry-on…-Filmreihe.
Sein Bruder Ralph Thomas war an verschiedenen „Carry On“ Filmen als Regisseur beteiligt, wurde aber in den Credits nicht erwähnt.


 

 

 

 

 



 

 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia

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Ist ja irre – Diese müden Taxifahrer

Ist ja irre – Diese müden Taxifahrer (auch Der Krach kommt doch) ist der siebte Film aus der Carry-On-Filmreihe.

 Charlie Hawkins ist zweimal verheiratet. Zum einen mit seiner Ehefrau Peggy, zum anderen aber mit seinem Taxiunternehmen Speedee Cabs. Dummerweise vernachlässigt der Workaholic seine richtige Frau und widmet sich in erster Linie seinem Unternehmen, wo sein Kumpel Ted Watson und mehrere andere Fahrer für ihn arbeiten.

Deutscher TitelIst ja irre – diese müden Taxifahrer
OriginaltitelCarry On Cabby
ProduktionslandGroßbritannien
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1963
Länge88 Minuten
RegieGerald Thomas
DrehbuchTalbot Rothwell
ProduktionPeter Rogers
MusikEric Rogers
KameraAlan Hume
SchnittArchie Ludski
Besetzung
Sidney James: Charlie Hawkins
Hattie Jacques: Peggy Hawkins
Charles Hawtrey: Terry „Pint-Pot“ Tankard
Kenneth Connor: Ted Watson
Esma Cannon: Flo Sims
Liz Fraser: Sally
Bill Owen: Smiley
Milo O’Shea: Len
Renée Houston: Molly
Jim Dale: werdender Vater
Amanda Barrie: Anthea
Judith Furse: Battleaxe
Cyril Chamberlain: Sarge
Peter Gilmore: Dancy

Als es Peggy zu bunt wird, beschließt sie mit Teds Freundin Sally ein eigenes Unternehmen zu gründen: Glam Cabs. Da Charlie kaum Geld ausgibt und sämtliche Gewinne der Firma auf Peggys Konto überweist, verfügt sie über das nötige Startkapital. Nach kurzer Zeit hat Glam Cabs die Vormachtstellung errungen und die Fahrer von Speedee Cabs bekommen kaum mehr Aufträge.
Glam Cabs’ Konzept ist so simpel wie erfolgreich: Nur neue Fahrzeuge, gefahren nur von attraktiven Damen. Natürlich erzählen Peggy und Sally ihren Männern nicht davon, dass sie hinter der Konkurrenzfirma stecken; Peggy hat Charlie nur angekündigt, sie suche sich einen Job. Charlie bekommt auch keine Gelegenheit, zu fragen: Wenn er aufsteht ist Peggy schon aus dem Haus, und wenn sie zurückkommt schläft er schon.
Der Konkurrenzkampf der beiden Taxiunternehmen geht bis zur Sabotage, doch die Kunden halten den Glam Cabs die Treue. Als Charlie angesichts der drohende Pleite gerade aufgeben will, werden Peggy und ihre Assistentin Sally beim Wegbringen der Tageseinnahmen überfallen. Ihr Hilferuf über Funk wird ausgerechnet von Charlie und Ted aufgefangen, die daraufhin eine Verfolgungsjagd mit der Taxiflotte organisieren, an deren Ende die Gangster gestellt werden und sich nebenbei herausstellt dass Peggy schwanger ist. Der Film endet versöhnlich.
 

  • Der allererste Film der Reihe mit dem Schauspieler Jim Dale, der später zur Standardbesetzung der Filme gehörte. 
  • Zudem war es der erste Film ohne Kenneth Williams, der danach lediglich in zwei von insgesamt 29 Filmen der Reihe nicht mitwirkte.
  • Diese müden Taxifahrer ist der erste Film der Reihe, für das nicht mehr Norman Hudis sondern Talbot Rothwell das Drehbuch verfasst hat. Viele humorvolle Stellen wurden von einer warmen Liebesgeschichte ergänzt.
  • Ursprünglich sollte der Film nicht in der Carry-on…-Reihe erscheinen, deshalb war der Arbeitstitel auch erst Call Me a Cab, später Carry On Taxi.
  • Die meisten Speedee Cabs sind Austin FX3. Charlies erster Wagen (Kennzeichen PEG 1) ist ein Austin 12.
  • Gedreht wurde von März bis Mai 1963.

 

Weitere Filme von  Gerald Thomas

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Gerald Thomas (* 10. Dezember 1920 in Kingston upon Hull, Yorkshire; † 9. November 1993 in Beaconsfield, Buckinghamshire) war ein britischer Filmregisseur, Filmeditor und Produzent, vor allem bekannt für die Komödien der Carry-on…-Filmreihe.
Sein Bruder Ralph Thomas war an verschiedenen „Carry On“ Filmen als Regisseur beteiligt, wurde aber in den Credits nicht erwähnt.



 

 

 

 

 



 

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Ist ja irre – der Schiffskoch ist seekrank

Ist ja irre – der Schiffskoch ist seekrank (im Original auch mit dem Alternativtitel Carry On Captain) ist der sechste Film aus der Reihe der Carry-on…-Filme.

 Kapitän Crowther hat es ganz alleine geschafft, sich von ganz unten nach ganz oben zu arbeiten. Und nun hat er die Chance, Kapitän auf einem neuen Transatlantikschiff zu werden. Er muss nur noch diese eine Kreuzfahrt mit der SS Happy Wanderer, die von England aus über Spanien, Italien und Nordafrika führen soll, bevor sie wieder in England endet, ohne Probleme über die Bühne bringen. 

Deutscher TitelIst ja irre – der Schiffskoch ist seekrank
OriginaltitelCarry On Cruising / Carry On Captain
ProduktionslandGroßbritannien
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1962
Länge89 Minuten
RegieGerald Thomas,
Ralph Thomas
DrehbuchNorman Hudis
ProduktionPeter Rogers
MusikBruce Montgomery
KameraAlan Hume
SchnittJohn Shirley
Besetzung
  • Sid James: Kapitän Wellington Crowther
  • Kenneth Williams: Leonard Marjoribanks, Erster Offizier
  • Kenneth Connor: Dr. Arthur Binn, Schiffsarzt
  • Liz Fraser: Gladys Trimble
  • Dilys Laye: Florence Castle
  • Esma Cannon: Bridget Madderley
  • Lance Percival: Wilfred Haines, Schiffskoch
  • Jimmy Thompson: Sam Turner, Steward
  • Ronnie Stevens: Trinker
  • Vincent Ball: Jenkins, Barkeeper
  • Cyril Chamberlain: Tom Tree, Steward
  • Willoughby Goddard: Großer Mann
  • Ed Devereaux: junger Offizier
  • Brian Rawlinson: Steward
  • Anton Rodgers: junger Mann

Dummerweise werden ihm ausgerechnet auf dieser Reise ein halbes Dutzend neue Mitarbeiter vor die Nase gesetzt. Der übereifrige Erste Offizier Marjoribanks, der liebeskranke Schiffsarzt Binn, der seekranke Schiffskoch Haines, ein neuer Barkeeper, der nicht einmal das Rezept des Retters aus der Not für den Kapitän weiß, und zwei neue Stewards, die auch nur bedingt tauglich sind. Obwohl sich die neuen Crewmitglieder bemühen (oder gerade deshalb?), schlittern sie von einer Katastrophe in die nächste. Hinzu kommt, dass auch so einige Passagiere sich auch als ziemlich seltsam erweisen.
Die Freundinnen Gladys und Flo nehmen an der Kreuzfahrt teil, wobei Flo hofft, einen Ehemann zu finden. Bridget ist stets etwas hyperaktiv und einer der Passagiere geht nie von Bord, sondern immer direkt zur Bar, um zu trinken, um eine Frau zu vergessen. Nachdem Besatzung und Passagiere an Bord sind und das Schiff den Hafen verlässt, stellt der neue Küchenchef Wilfred Haines fest, dass er seekrank ist und wird so zum Dauerpatienten von Schiffsarzt Binn.
Gladys und Flo bemühen sich gleichzeitig um die Gunst des Personal-Trainers Jenkins, aber auch wenn sich Flo im Fitnessstudio noch so viel Mühe gibt, bleibt er nur auf die sportlichen Belange der Passagiere fixiert. Andererseits gibt sich Schiffsarzt Binn große Mühe auf Flo Eindruck zu machen, doch sie hat nur Augen für Trainer Jenkins. Währenddessen versucht die neue Mannschaft Kaptän Crowther zu beeindrucken, aber ein Missgeschick folgt dem nächsten. Nachdem die Crew irrtümlich vermutet, ihr Kapitän sei betrunken, will kurzerhand Erster Offizier Marjoribanks das Kommando übernehmen. Doch unerwartet steht Crowther plötzlich völlig nüchtern vor ihnen.
Schiffsarzt Binn ist weiterhin bemüht das Herz von Flo zu gewinnen, doch sie hat sich gerade den Kapitän als begehrenswert erwählt. Dieser hat alle Mühe sich die liebestolle Flo vom Leibe zu halten. Zu allem Überfluss versucht auch noch Offizier Marjoribanks seine psychologischen Fähigkeiten bei ihm anzuwenden und analysiert Crowther nach allen Regeln seiner (beschränkten) Kunst.
Schiffsarzt Binn belauscht seine Angebetete Flo bei einem Gespräch mit Gladys, wonach sie romantische Männer mögen würde. Deshalb bringt er ihr ein Ständchen, nachdem sie den Hafen Italiens verlassen haben. Da sie aber gerade schläft, kann sie das Lied gar nicht hören. Gladys dagegen schon und erkennt, dass der Schiffsarzt in Flo verliebt ist. Deshalb arrangiert sie mit Hilfe von Marjoribanks eine kleine „Verschwörung“, damit Binn und Flo zusammenkommen. Das funktioniert und der selbstbewusste Binn macht der sehr verblüfften Flo gleich einen Heiratsantrag, die daraufhin seine Zuneigung erwidert.
Crowther lässt die fünf Neuankömmlinge wissen, dass sie sich seit Beginn der Kreuzfahrt verbessert hätten, da sie einfach ihre Arbeit erledigten und nicht versucht haben, ihn zu beeindrucken. Nachdem sie herausfinden, dass ihr Kapitän auf den Tag seit zehn Jahren das Kommando auf der Happy Wanderer innehat, beschließen sie für ihn und die Passagiere eine Überraschungsparty zu geben. Haines backt ihm einen Kuchen in allerlei Geschmacksrichtungen und der neue Barmann telegrafiert seinem Vorgänger, um von ihm das Rezept des Lieblingsgetränks des Kapitäns, einen Aberdeen Angus, zu bekommen.
Die Party läuft gut und Crowther ist sehr angetan von der Wertschätzung seiner Mannschaft. Selbst als bekannt wird, dass er nicht als Kapitän des neuen Transatlantikschiffes auserwählt wurde, verdirbt ihm das nicht die Laune. Er hatte schon vorher erkannt, dass so eine Linienschiff nicht die persönliche Note eines Kreuzfahrtschiffes hat. Zudem möchte er auf die Gesellschaft seiner eigenen Besatzung und so netter Passagiere verzichten.
 

  • Der sechste Film der Reihe ist der erste Farbfilm der Serie. Er erinnert im Plot ein wenig an den ersten Film Kopf hoch, Brust raus!: Ein Mann in einer wichtigen Position bekommt bei seinem letzten Einsatz in seiner Funktion eine neue, übereifrige, aber eher untaugliche Crew und muss das Beste daraus machen.
  • Außerdem gibt es hier zum zweiten und letzten Mal nach Nicht so toll, Süßer einen zweiten Regisseur: der Bruder von Stammregisseur Gerald Thomas, Ralph Thomas ist am Film beteiligt, der zuvor mit Doktor Ahoi! (Doctor at Sea, 1955, mit Dirk Bogarde, Brigitte Bardot, James Robertson Justice und Maurice Denham) einen thematisch ähnlichen Film gedreht hatte. In diesem waren auch schon Cyril Chamberlain sowie andere Carry-on…-Stars aufgetreten (Joan Hickson und Joan Sims, die allerdings in diesem Teil der Carry-on…-Reihe nicht dabei sind).
  • Charles Hawtrey wirkte bei diesem Film erstmals nicht mit, zudem ist es der letzte Film von Drehbuchautor Norman Hudis.
  • Der Film lief 1982 unter dem Titel Verlieb Dich nicht auf dem blauen Meer im Fernsehen der DDR.

 

Weitere Filme von  Gerald Thomas

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Gerald Thomas (* 10. Dezember 1920 in Kingston upon Hull, Yorkshire; † 9. November 1993 in Beaconsfield, Buckinghamshire) war ein britischer Filmregisseur, Filmeditor und Produzent, vor allem bekannt für die Komödien der Carry-on…-Filmreihe.
Sein Bruder Ralph Thomas war an verschiedenen „Carry On“ Filmen als Regisseur beteiligt, wurde aber in den Credits nicht erwähnt.


 

 

 

 

 



 

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Ist ja Irre – Nicht so toll, Süßer

Ist ja Irre – Nicht so toll, Süßer ist der fünfte Film aus der Reihe der Carry-on…-Filme.

 Sechs Menschen, die keine Arbeit finden, werden vom Arbeitsamt an die Arbeitsagentur Helfende Hände von Bert Handy vermittelt. 

Deutscher TitelIst ja Irre – Nicht so toll, Süßer
OriginaltitelCarry On Regardless
ProduktionslandGroßbritannien
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1961
Länge91 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieGerald Thomas,
Ralph Thomas
DrehbuchNorman Hudis
ProduktionPeter Rogers
MusikBruce Montgomery
KameraAlan Hume
SchnittJohn Shirley
Besetzung
  • Sidney James: Bert Handy
  • Kenneth Williams: Francis Courtenay
  • Liz Fraser: Delia King
  • Hattie Jacques: Schwester
  • Charles Hawtrey: Gabriel Dimple
  • Joan Sims: Lily Duveen
  • Kenneth Connor: Sam Twist
  • Esma Cannon: Miss Cooling
  • Bill Owen: Mike Weston
  • Terence Longdon: Montgomery Infield-Hopping
  • Stanley Unwin: Hausbesitzer
  • Fenella Fielding: Penny Panting
  • Cyril Chamberlain: Parkwächter
  • Ed Devereaux: Mr. Painting
  • Joan Hickson: Oberschwester
  • Norman Rossington: Schiedsrichter
  • Lucy Griffiths: Auntie

Die Helfenden Hände übernehmen Arbeiten aller Art. Die sechs Neulinge müssen jetzt die seltsamsten Arbeiten machen. Doch mit viel Arbeitseifer und Einsatz werden alle Arbeiten – wenn auch oft auf unkonventionelle Art und Weise – ausgeführt.
 

RolleDarstellerSynchronsprecher
Bert HandySidney JamesGünther Jerschke
Sam TwistKenneth ConnorHeinz Reincke
ClubmanagerSidney TaflerFriedrich Schütter
Helen LloydAnne FirbankRenate Danz

Zum ersten Mal arbeitete hier Regisseur Gerald Thomas mit seinem Bruder Ralph als Mitregisseur, was nur noch einmal – im folgenden Film Ist ja irre – der Schiffskoch ist seekrank passieren sollte. Da der Film keine einheitliche Handlung, sondern nur eine Rahmenhandlung hat, die die einzelnen sketchartigen Aufträge miteinander verbindet, ist hier eine Arbeitsteilung durchaus sinnvoll gewesen. Trotzdem wirkt der Film nicht durchweg einheitlich. Da der Film keine echte Handlung hat, ist es auch nur folgerichtig, dass der Titel im Original keine sinnvolle Aussage hat.
Der britische Kultkomiker Stanley Unwin hat hier seinen einzigen, aber trotzdem legendären Auftritt und gibt dabei einige Beispiele seines Markenzeichens, der nach ihm benannten und von ihm erdachten Kunstsprache Unwinese.

 

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Gerald Thomas (* 10. Dezember 1920 in Kingston upon Hull, Yorkshire; † 9. November 1993 in Beaconsfield, Buckinghamshire) war ein britischer Filmregisseur, Filmeditor und Produzent, vor allem bekannt für die Komödien der Carry-on…-Filmreihe.
Sein Bruder Ralph Thomas war an verschiedenen „Carry On“ Filmen als Regisseur beteiligt, wurde aber in den Credits nicht erwähnt.


 

 

 

 

 



 

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