Im (damals noch zukünftigen) Jahr 1998 ist den Vereinigten Staaten das Öl ausgegangen, und viele Amerikaner leben in ihren nun stillstehenden Autos und nutzen nicht angetriebene Fortbewegungsmittel wie Joggen, Fahrradfahren und Rollerskating. Viele Amerikaner tragen Jogginganzüge. Papiergeld ist völlig wertlos geworden, alle Geschäfte werden in Gold abgewickelt; sogar ein münzbetriebener Aufzug warnt: "Nur Goldmünzen". Auf der Suche nach einer Führungspersönlichkeit wählen die Amerikaner Chet Roosevelt zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. Roosevelt, ein "kosmisch inspirierter" ehemaliger Gouverneur von Kalifornien, hat außer seinem Namen wenig mit Teddy Roosevelt oder Franklin D. Roosevelt gemeinsam.
Americathon
Der Fluch des rosaroten Panthers
Der Fluch des rosaroten Panthers (Curse of the Pink Panther) ist eine britisch-US-amerikanische Kriminalkomödie von Blake Edwards aus dem Jahr 1983. Sie ist die achte Fortsetzung des Klassikers Der rosarote Panther aus dem Jahr 1963 und der zweite Film, in dem Chefinspektor Clouseau nicht von Peter Sellers dargestellt wird, sondern in diesem Fall von Roger Moore.
| Deutscher Titel | Der Fluch des rosaroten Panthers |
| Originaltitel | Curse of the Pink Panther |
| Produktionsland | Vereinigte Staaten, Großbritannien |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1983 |
| Länge | 109 Minuten |
| Altersfreigabe | 6 |
| Regie | Blake Edwards |
| Drehbuch | Blake Edwards Geoffrey Edwards |
| Produktion | Tony Adams Blake Edwards Jonathan D. Krane |
| Musik | Henry Mancini |
| Kamera | Dick Bush |
| Schnitt | Robert Hathaway Ralph E. Winters |
| Besetzung | |
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Der Film setzt die Geschichte seines Vorgängers fort. Im Prolog werden noch einmal die zu jener Zeit spielenden Ereignisse geschildert:
Vor einem Jahr hat der Gangster Gino Rossi im Auftrag von Gräfin Chandra den „Rosaroten Panther“ gestohlen. Als die beiden über den Preis in Streit geraten, taucht plötzlich Chefinspektor Jacques Clouseau auf, der mit seiner Pistole jedoch nicht zurechtkommt. Daraufhin wird Rossi von der Gräfin erschossen.
Clouseau, der als Frankreichs bester Ermittler gilt, ist seit einem Jahr spurlos verschwunden. Die Behörden beauftragen Chefinspektor Charles LaRousse Dreyfus mit der Suche nach seinem Intimfeind.
Dreyfus bekommt den Ratschlag, eine Datenbankabfrage im Computer von Interpol zu starten, um für diesen Fall einen Ermittler ausfindig zu machen, dessen Profil dem von Clouseau besonders ähnlich ist. Dreyfus, dem daran gelegen ist, dass Clouseau nie wieder auftaucht, engagiert daraufhin einen vorbestraften Computerspezialisten, der den Computer manipuliert, so dass dieser von allen Eigenschaften, die Dreyfus ihm vorgibt, das genaue Gegenteil aufnimmt. So wird der New Yorker Sergeant Clifton Sleigh ausgesucht.
Sleigh, der ebenfalls ein absoluter Trottel ist, sieht den Fall als Gelegenheit, sein Talent zu beweisen, und übernimmt daher die weitere Suche nach dem verschollenen Clouseau. Er wird zum Ziel zahlreicher Angriffe; so von Cato Fong, der seinen Vorgesetzten, der ihn bei Kämpfen oft verprügelt hat, nicht unbedingt wiedersehen möchte, von Dreyfus, aber auch von Kriminellen. Doch dank seiner Tollpatschigkeit übersteht er alle Anschläge unbeschadet.
Sleigh befragt die aus den früheren Filmen der Reihe bekannten Sir Charles Lytton, dessen Frau Simone und dessen Neffen George Lytton. So landet er irgendwann im Sanatorium der Gräfin Chandra, wo er auf einen Mann trifft, den er wegen seines Aussehens für Roger Moore (der ihn in diesem Film auch spielt) hält. Der angebliche Roger Moore spricht allerdings mit französischem Akzent, wird von der Gräfin mit "Schatz" angesprochen und benimmt sich äußerst trottelig. Die Gräfin berichtet Sleigh, dass Clouseau, der sich damals Gino Rossi genannt habe, sie vor einem Jahr besucht habe und den Namen eines Experten für plastische Chirurgie genannt haben wollte. Sleigh will diesem Doktor einen Besuch abstatten. Er kommt zu dem Schluss, dass Clouseau den als „Rosaroten Panther“ bekannten Diamanten gestohlen, sich den Decknamen Gino Rossi zugelegt und sein Äußeres durch plastische Chirurgie verändert hat. Später sei er getötet worden.
Für den Zuschauer ist allerdings ersichtlich, dass es sich bei dem vermeintlichen Roger Moore um Inspektor Clouseau handelt, der inzwischen mit Gräfin Chandra gemeinsame Sache macht und daher untergetaucht ist.
Blake Edwards
(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten. International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe
Filme von Blake Edwards:
Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia
Der rosarote Panther wird gejagt
Der rosarote Panther wird gejagt ist eine britisch-US-amerikanische Kriminalkomödie von Regisseur Blake Edwards aus dem Jahr 1982. Es ist die siebte Folge und der letzte Film der Pink-Panther-Reihe mit Peter Sellers als Inspector Clouseau. Der Film wurde nach Sellers’ Tod aus Ausschnitten aus früheren Filmen sowie bereits gedrehter, aber noch nicht verwendeter Szenen zusammengestellt, ergänzt um eine neu gedrehte Rahmenhandlung.
| Deutscher Titel | Der rosarote Panther wird gejagt |
| Originaltitel | Trail of the Pink Panther |
| Produktionsland | Vereinigtes Königreich USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1982 |
| Länge | 103 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Regie | Blake Edwards |
| Drehbuch | Blake Edwards Farnk Waldman Tom Waldman Geoffrey Edwards |
| Produktion | Tony Adams Blake Edwards |
| Musik | Henry Mancini |
| Kamera | Dick Bush |
| Schnitt | Alan Jones |
| Besetzung | |
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Als in Lugash ein Diamant von unschätzbarem Wert – genannt der Rosarote Panther – gestohlen wird, beauftragt die Sûreté Inspektor Clouseau mit den Ermittlungen. Mit einem ganzen Arsenal von Verkleidungen macht sich Clouseau auf den Weg nach Lugash, wo er niemals ankommt. Sein Flugzeug wird als verschollen gemeldet.
Um sein Verschwinden aufzuklären, führt die Journalistin Marie Jouvet Interviews mit sämtlichen Personen, die jemals mit Clouseau zusammengearbeitet haben, darunter Chefinspektor Dreyfus, sein Diener Cato, Hercule Lajoy sowie Clouseaus Vater, der von der Kindheit und der Jugend seines Sohnes und auch von dessen Aktivitäten während des Zweiten Weltkriegs in der Résistance erzählt.
Jouvet kommt zu dem Schluss, dass Clouseau noch am Leben sein muss – und der Film endet auch mit einer Einstellung, in der Clouseau am Rande einer Klippe steht.
Blake Edwards
(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten. International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe
Filme von Blake Edwards:
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Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt (Originaltitel: History of the World, Part I) ist ein Film von Mel Brooks. In dem Film wird die Menschheitsgeschichte von der Steinzeit bis zur französischen Revolution parodiert. Dabei werden Schwerpunkte auf das Römische Reich sowie Frankreich im ausklingenden 18. Jahrhundert gesetzt.
| Deutscher Titel | Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt |
| Originaltitel | History of the World, Part I |
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1981 |
| Länge | 92 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Regie | Mel Brooks |
| Drehbuch | Mel Brooks |
| Produktion | Mel Brooks, Stuart Cornfeld, Alan Johnson, Joel Chernoff |
| Musik | John Morris |
| Kamera | Woody Omens |
| Schnitt | John C. Howard |
| Besetzung | |
| Mel Brooks: Moses, Comicus, Torquemada, Jacques, Ludwig XVI. Dom DeLuise: Kaiser Nero Madeline Kahn: Kaiserin Nympho Harvey Korman: Count de Monet Andréas Voutsinas: Béarnaise Cloris Leachman: Madame DeFarge Ron Carey: Swiftus Gregory Hines: Josephus Pamela Stephenson: Mademoiselle Rimbaud Shecky Greene: Marcus Vindictus Sid Caesar: Höhlenmensch Mary-Margaret Humes: Miriam Beatrice Arthur: Angestellte Arbeitsamt John Hurt: Jesus Orson Welles: Erzähler (original) | |
Der Film besteht aus mehreren Abschnitten, die in unterschiedlichen Episoden der Weltgeschichte :
- In der Steinzeit ist es öde und langweilig, bis der Humor und die Musik entdeckt werden. Die Entdeckung der Musik ist da eher zufällig: Bei der Arbeit fällt ein Stein auf den Fuß eines Urmenschen, woraufhin dieser schreit. Das Schlagen auf unterschiedliche Füße bringt unterschiedliche Laute: Eine Melodie.
- In der Rolle von Moses nimmt Brooks von Jehovah 15 Gebote in Empfang. Als er seine Ansprache an das jüdische Volk übt, rutscht ihm eine der drei Tafeln aus der Hand und zerbricht. So werden dem jüdischen Volk nur zehn Gebote untergejubelt.
- Im Römischen Imperium mimt Brooks den „Stammtischphilosophen“ (im Original: „Stand-up philosopher“) Comicus. Gerade als er sich sein Arbeitslosengeld abholen will, erscheint sein Agent und erzählt ihm, dass er ein Engagement im „Caesars Palace“,
also in Cäsars Palast, habe, welches er auch annimmt. Dann trifft
Comicus auf eine Jungfrau vom kaiserlichen Palast und einen Sklaven aus Äthiopien.
Im Kaiserpalast kommen seine politischen Witze über den dicklichen
Kaiser schlecht an und er muss fliehen. Zusammen mit seinem äthiopischen
Freund verschwindet er aus der Stadt. Ihre Verfolger werden von einem
riesigen Joint eingenebelt, den der Äthiopier aus einer Schriftrolle und am Straßenrand gepflücktem Marihuana anfertigt.
Unter dem blauweiß gestreiften Segel des Schiffes „El Al“ erreichen die Freunde Judäa, wo Comicus eine Stelle als Aushilfskellner annimmt und dabei als erstes einem „jungen Herrn von großer Sanftmut“ und seinen zwölf Freunden die übrig gebliebene Tagessuppe aufzuschwatzen versucht (Wortspiel mit dem englischen Ausdruck last supper für das letzte Abendmahl). - Kurz gestreift wird die spanische Inquisition, in der Brooks den Großinquisitor Torquemada in einer Art Musical spielt.
- Im letzten Kapitel geht es um den Vorabend der französischen Revolution. Während sich König Ludwig XVI...
Dracula – Tot aber glücklich
Dracula – Tot aber glücklich ist eine Komödie des US-amerikanischen Regisseurs Mel Brooks aus dem Jahr 1995 und basiert auf dem Roman Dracula von Bram Stoker. Der Film persifliert insbesondere die Filme Dracula (1931) mit Bela Lugosi und Bram Stoker’s Dracula (1992) mit Gary Oldman.
| Deutscher Titel | Dracula – Tot aber glücklich |
| Originaltitel | Dracula: Dead and Loving it |
| Produktionsland | USA, Frankreich |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1995 |
| Länge | 88 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Regie | Mel Brooks |
| Drehbuch | Rudy De Luca Steve Haberman |
| Produktion | Mel Brooks |
| Musik | Hummie Mann |
| Kamera | Michael D. O’Shea |
| Schnitt | Adam Weiss |
| Besetzung | |
| Leslie Nielsen: Graf Dracula Mel Brooks: Prof. Abraham Van Helsing Amy Yasbeck: Mina Seward Peter MacNicol: Thomas Renfield Steven Weber: Jonathan Harker Lysette Anthony: Lucy Westenra Harvey Korman: Dr. Jack Seward Anne Bancroft: Madame Ouspenskaya Megan Cavanagh: Essie Ezio Greggio: Kutscher Chuck McCann: Gastwirt Mark Blankfield: Martin Clive Revill: Sykes Darla Haun: Brünette Vampirbraut Karen Roe: Blonde Vampirbraut | |
Der Anwalt Thomas Renfield reist nach Transsylvanien, um dort dem Grafen Dracula ein Haus in England zu verkaufen. Die Warnungen des einheimischen Wirts, dass Graf Dracula ein Vampir sei, belächelt er schlicht. Nachdem die Wahrsagerin Madame Ouspenskaya ihm für fünfzehn Kopeken ein Kruzifix aufgeschwatzt hat, begibt sich Renfield zum Schloss, wo der Graf ihn bereits erwartet. In der Nacht, nachdem der Immobilienvertrag unterzeichnet wurde, wird er von zwei Vampirfrauen besucht, die sich ekstatisch über ihn hermachen. Graf Dracula schreitet ein und macht Renfield, nach einigen hypnosebedingten Schwierigkeiten, zu seinem Sklaven und reist zusammen mit ihm nach England zurück.
Als das Schiff im Hafen ankommt, ist die komplette Besatzung tot, da diese Dracula als Proviant gedient hat. Renfield, der einzige Überlebende, wird in die Irrenanstalt von Dr. Seward gebracht, die an den neu erworbenen Besitz des Grafen grenzt.
Im Theater stellt sich Graf Dracula seinem neuen Nachbarn, Dr. Seward, dessen Mündel Lucy, seiner Tochter Mina und ihrem Verlobten Jonathan vor. Besonders Lucy ist von dem Grafen angetan und auch Graf Dracula interessiert sich für sie und noch mehr für ihr Blut. Nachts dringt er in Gestalt einer Fledermaus in ihr Zimmer ein und beißt sie.
Dr. Seward ist besorgt, als sich Lucys Zustand in den nächsten Tagen immer mehr verschlechtert, und entschließt sich, den berühmten Professor Abraham van Helsing, Doktor der Medizin, der Metaphysik, der Philosophie und der Gynäkologie, um Hilfe zu bitten. Dieser ahnt sofort, dass ein Vampir der Grund für Lucys Krankheit ist, und verdächtigt nach einem Disput in altmoldawischer Sprache bald auch den Grafen Dracula.
Vergeblich versuchen sie alles, um zu verhindern, dass Lucy durch den Vampir getötet wird. Nun selbst untot, versucht Lucy, Jonathan zu verführen, der entgegen Dr. Sewards Wunsch Wache an ihrem Grab hält. Van Helsing kommt dazwischen und verhindert das Schlimmste. Gemeinsam pfählen sie Lucy, um sie endgültig zu vernichten.
Der Graf aber hat inzwischen Mina in seinen Bann gebracht, und so treten Lucys Symptome auch bald bei ihr auf.
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| Mel Brooks |
Mel Brooks’ Höhenkoller
Mel Brooks’ Höhenkoller ist eine Komödie des auf Filmparodien spezialisierten Regisseurs Mel Brooks aus dem Jahr 1977. In diesem Film ist die Suspense-Legende Alfred Hitchcock die Zielscheibe von Brooks' Humor.
| Deutscher Titel | Mel Brooks’ Höhenkoller |
| Originaltitel | High Anxiety |
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1977 |
| Länge | 94 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Regie | Mel Brooks |
| Drehbuch | Mel Brooks, Ron Clark, Rudy De Luca, Barry Levinson |
| Produktion | Mel Brooks |
| Musik | John Morris |
| Kamera | Paul Lohmann |
| Schnitt | John C. Howard |
| Besetzung | |
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Der an Höhenangst leidende Psychiater Richard Thorndyke wird neuer Leiter des „Instituts für die sehr sehr Nervösen“ als Nachfolger von Dr. Ashley, der unerwartet an einem Herzanfall gestorben ist. Das Institut steht unter dem Regiment von Dr. Montague, der auf den Chefposten spekuliert hatte, sowie der resoluten Oberschwester Diesel. Dort arbeitet auch Thorndykes alter Mentor Dr. Kleinaltmann, der schnell die Höhenangst seines früheren Schützlings bemerkt und diese heilen will. Dr. Thorndyke gewinnt den Eindruck, dass sein Chauffeur Brophy und sein neuer Kollege Dr. Wentworth mehr zu wissen scheinen, als sie sich zu sagen trauen. Er macht auch die Bekanntschaft mit dem Industriellen Arthur Brisbane, der Patient des Instituts ist, weil er sich für einen Cockerspaniel hält. Thorndykes Verdacht erhärtet sich, als Dr. Wentworth unter mysteriösen Umständen bei einem Autounfall ums Leben kommt.
Dr. Thorndyke vertritt sein Institut beim psychiatrischen Kongress im Hyatt Regency San Francisco. Dort macht er die Bekanntschaft von Viktoria Brisbane, der Tochter des Industriellen. Sie hat Angst um ihren Vater, der sich im Institut entspannen wollte und dort nun gefangen gehalten wird. Durch Zufall findet Thorndyke jedoch heraus, dass Viktorias Vater nicht derjenige ist, den er im Institut kennengelernt hat. Dies veranlasst Montague und Schwester Diesel, einen Killer anzuheuern, der sich als Thorndyke verkleidet und in der Eingangshalle des Hotels einen Kongressteilnehmer erschießt.
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| Mel Brooks |
Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“, oder: "Blazing Saddles")
Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“, Original und deutscher DVD-Titel: Blazing Saddles) ist eine satirische Westernkomödie von Mel Brooks aus dem Jahr 1974. Der Film erzählt von einem schwarzen Sheriff im Wilden Westen, der sich einem korrupten Politiker entgegenstellt. Der Film setzt sich gezielt mit Rassismus und der Stellung der Afroamerikaner in den USA auseinander.
| Deutscher Titel | Der wilde wilde Westen Is’ was, Sheriff? Mel Brooks’ Blazing Saddles |
| Originaltitel | Blazing Saddles |
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1974 |
| Länge | 89 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Regie | Mel Brooks |
| Drehbuch | Mel Brooks Norman Steinberg Andrew Bergman Richard Pryor Alan Uger |
| Produktion | Michael Hertzberg |
| Musik | Mel Brooks John Morris |
| Kamera | Joseph F. Biroc |
| Schnitt | Danford B. Greene John C. Howard |
| Besetzung | |
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Der Vizegouverneur und Staatsanwalt Hedley Lamarr will durch die malerische Wildweststadt Rock Ridge eine Eisenbahnstrecke bauen. Da die Bewohner ihre Stadt nicht verkaufen und verlassen wollen, will Lamarr die Leute mit ständigen Plünder- und Raubzügen von übelsten Banditen aus der Stadt treiben. Nach den ersten Beutezügen findet sich die Gemeinde zusammen, um die weitere Vorgehensweise zu besprechen. Nachdem man sich darauf geeinigt hat, die Stadt nicht aufzugeben, verlangen die Bewohner nach einem neuen Sheriff. Lamarr heckt daraufhin den Plan aus, einen Sheriff einzusetzen: Er lässt Bart, einen schwarzen Eisenbahnarbeiter, zum neuen Gesetzeshüter ernennen.
Wie erwartet sorgt der schwarze Sheriff in der Stadt für einen Skandal. Nur der ehemalige Revolverheld Jim, früher auch bekannt als Kid the Kid, steht Bart zur Seite. Als der Bandit Mongo wieder einmal die Stadt heimsucht und vom Sheriff besiegt wird, legt sich die Feindseligkeit der Bewohner.
Lamarr erfährt, dass Mongo nicht erfolgreich war, und setzt die teutonische Schönheit Lili auf den Sheriff an – sie soll ihm den Kopf verdrehen und ihn aus dem Weg räumen. Allerdings verliebt sich Lili in Bart und kann daher ihr Werk nicht zu Ende bringen. Lamarr und sein ständiger Begleiter Mr. Taggart beschließen eine Armee aufzustellen, die die schlimmsten Schurken der Welt vereinen soll: In dieser Armee finden sich neben Banditen und Ku-Klux-Klan-Mitgliedern auch deutsche Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg, Rockerbanden und andere stereotype Bösewichter.
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| Mel Brooks |
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