Hubie Halloween
How to Party with Mom
Die 22-jährige Maddie Miles beginnt gerade ihr Senior Year im College. Auf der Rückfahrt eröffnet Vater Dan ihrer Mutter Deanna, dass er die Scheidung wolle und überdies das Haus behalten werde. Er hat eine Affäre mit der Immobilienmaklerin Marcie. Die am Boden zerstörte Deanna besucht ihre Eltern, wo sie von ihrem Vater lautstark daran erinnert wird, dass sie wegen Dan nie das College abschließen konnte. Aus einer Schnapsidee erwächst ein Plan und sie schreibt sich am College ihrer Tochter für Archäologie ein.
Brautalarm
Annies Bäckereiladen ist vor kurzem pleitegegangen, und in ihrem jetzigen Job als Verkäuferin in einem Juweliergeschäft vergrault sie nur die Kunden. Auch in Sachen Liebe hat sie Pech: Sie hat eine Affäre mit dem oberflächlichen Macho Ted, der sie nach dem Sex frühmorgens wieder aus seiner Wohnung haben will. Ihre beste Freundin Lillian teilt ihr eines Tages mit, dass sie ihren Freund Doug heiraten wird und Annie, als ihre beste Freundin, ihre Trauzeugin sein soll.
Entzaubert
Entzaubert (Disenchanted) ist eine kommende amerikanische Live-Action/animierte Musical-Fantasy-Romantik-Komödie, die von Walt Disney Pictures produziert und von Adam Shankman - als Fortsetzung des Films Verwünscht (Enchanted) aus dem Jahr 2007 - geschrieben und inszeniert wird.
Fünfzehn Jahre nach ihrem glücklichen Ende ziehen Giselle, Robert und Morgan in ein neues Haus im Vorort Monroeville. Die Gemeinde wird von Malvina Monroe beaufsichtigt, die ruchlose Absichten mit der Familie hat.
A Very Murray Christmas
A Very Murray Christmas ist ein US-amerikanischer Weihnachtsfilm aus dem Jahr 2015. Benannt ist der Film nach dem Hauptdarsteller Bill Murray, Regie führte Sofia Coppola. Der Film läuft seit dem 4. Dezember 2015 auf Netflix.
Der bekannte Entertainer Bill Murray soll im berühmten Carlyle Hotel in New York City ein Weihnachtsspecial mit vielen prominenten Gästen moderieren. Aufgrund eines Schneesturms ist New York jedoch von der Außenwelt abgeschnitten, und er steht allein auf der Bühne.
Idiocracy
Idiocracy ist eine Science-Fiction-Komödie des US-amerikanischen Regisseurs Mike Judge aus dem Jahr 2006. Der Film zeigt eine Dystopie der Welt des Jahres 2505, in der eine geistig degenerierte Gesellschaft vor ihrem Ende steht.
Die Handlung beginnt damit, dass die US-Army ein streng geheimes Kälteschlaf-Experiment durchführt. Als Versuchspersonen wählt der verantwortliche Leiter, Officer Collins, den Armee-Bibliothekar Joe Bauers – den „durchschnittlichsten Durchschnittsamerikaner“ mit dem Durchschnittsintelligenzquotienten von 100 – und die Prostituierte Rita aus, da sie ohne Angehörige sind und von niemandem vermisst würden. Der Versuch soll ein Jahr dauern, aber kurz nach Beginn wird Collins wegen eines Prostitutionsskandals verhaftet. Der gesamte Stützpunkt wird abgerissen und die Kälteschlafkammern mit den Trümmern auf eine Mülldeponie verfrachtet.
In den folgenden Jahrhunderten verdummt die Gesellschaft, bis selbst grundlegende Infrastrukturen wie die Müllabfuhr nicht länger aufrechterhalten werden können. Im Jahr 2505 kommt es auf einer gewaltigen Mülldeponie zu einer Mülllawine, die die Kälteschlafkammern wieder freilegt und beschädigt. Joe erwacht in einer ihm völlig fremden Welt. Die Lawine hat seine Kälteschlafkammer in die Wohnung von Frito Pendejo gespült, der seine Fragen jedoch kaum versteht und ihn gewaltsam vertreibt. In einem Krankenhaus stellt Joe fest, wie viel Zeit tatsächlich vergangen ist. Er wird jedoch verhaftet, weil er seine Rechnung nicht bezahlen kann und auch keinen gültigen Identitätsnachweis (ein tätowierter Strichcode) besitzt. Auch Rita ist währenddessen erwacht und erkennt, dass sie nahezu jeden durch den gezielten Einsatz von Verführung übertölpeln kann. Im Strafprozess wird Joe als Verteidiger Frito beigeordnet, der aber zu einer effektiven Verteidigung nicht in der Lage ist und sogar zu Joes Verurteilung beiträgt.
Im Gefängnis verpasst ein Automat Joe fälschlicherweise eine neue Identität namens „Nicht Sicher“. Bei einem anschließenden Intelligenztest, der herausfinden soll, welche Arbeit er im Gefängnis leisten kann, stellt sich heraus, dass er im Jahr 2505 der mit Abstand intelligenteste Mensch der Erde ist. Joe flieht und kehrt zu Fritos Wohnung zurück.
Deutscher Titel Idiocracy Originaltitel Idiocracy Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 2006 Länge 84 Minuten Altersfreigabe FSK 12 Regie Mike Judge Drehbuch Mike Judge
Etan CohenProduktion Mike Judge
Elysa KoplovitzMusik Theodore Shapiro Kamera Tim Suhrstedt Schnitt David Rennie Besetzung
- Luke Wilson: Joe Bauers
- Maya Rudolph: Rita
- Dax Shepard: Frito
- Terry Crews: Präsident Camacho
- Justin Long: Dr. Lexus
- David Herman: Außenminister
- Stephen Root: Richter Hank
- Thomas Haden Church: Brawndo CEO
- Andrew Wilson: Beef Supreme
Wegen seines hohen IQs beruft ihn der Präsident der USA, Camacho, ein ehemaliger Rapper, Wrestler und Pornostar, zum Innenminister. Er erwartet, dass Joe alle Probleme der maroden Gesellschaft löst. Weil das Volk hungert, soll Joe zuerst die marode Landwirtschaft sanieren. Bei einem Ortstermin stellt er fest, dass alle Felder nicht mit Wasser, sondern mit dem grünen Softdrink Brawndo bewässert werden. Brawndo hat bis 2505 das herkömmliche Wasser überall ersetzt, mit Ausnahme der Toilettenspülungen. Die Felder werden damit bewässert, weil laut Werbespruch „In Brawndo steckt, was Pflanzen schmeckt – es enthält Elektrolyte!“. Offenbar weiß niemand mehr, dass Elektrolyte Salzlösungen sind, die auf Dauer den Boden ausdorren.
Weitere Filme von Mike Judge :
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Mike Judge (2011)
Bild: Mike Judge (2011) Von Gage Skidmore, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15903512
Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann. Quelle: Wikipedia
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