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The Comebacks

The Comebacks ist eine US-amerikanische Sportfilm-Parodie aus dem Jahr 2007.

Coach Lambeau Fields (David Koechner) ist der schlechteste Trainer der Sportgeschichte. Nach einer Vielzahl desaströser Ereignisse auf den Sportplätzen dieser Welt, beschließt er aufzuhören, und sich eine andere Arbeit zu suchen.
TitelThe Comebacks

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RegieTom Brady
Jahr2007
BesetzungDavid Koechner, Carl Weathers, Melora Hardin, Brooke Nevin, Andy Dick
LandUSA
SubgenresSportfilm,Parodie
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Beim ersten Mal (Knocked Up)

Beim ersten Mal (Originaltitel: Knocked Up, englische Umgangssprache für: Geschwängert) ist eine romantische Filmkomödie aus dem Jahr 2007 von Judd Apatow, der Regie führte und das Drehbuch schrieb. Hauptdarsteller sind Seth Rogen und Katherine Heigl.

Ben Stone, ein aus Kanada stammender 23-Jähriger, der ohne Aufenthaltserlaubnis in den USA wohnt, hat keinen Job und lebt von dem knappen Geld, das er vor zehn Jahren als Entschädigung erhalten hat, als er von einem Postfahrzeug angefahren wurde.
TitelKnocked Up

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RegieJudd Apatow
Jahr2007
BesetzungSeth Rogen, Katherine Heigl, Paul Rudd, Leslie Mann, Jason Segel, Jay Baruchel, Jonah Hill, Martin Starr
LandUSA
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Verwünscht / Enchanted

Verwünscht ist eine US-amerikanische Fantasy-Komödie mit Musical-Einlagen aus dem Jahr 2007.

Giselle lebt im fantastischen Zeichentrickland Andalasien, das von der bösen Königin Narissa regiert wird. Deren größte Angst ist es, dass ihr Stiefsohn Prinz Edward seine große Liebe findet und selber König werden will.
TitelEnchanted

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RegieKevin Lima
Jahr2007
BesetzungAmy Adams, Patrick Dempsey, James Marsden, Timothy Spall
LandUSA
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American Pie präsentiert: Nackte Tatsachen (American Pie Presents: The Naked Mile)

American Pie präsentiert: Nackte Tatsachen ist der fünfte Teil aus der American-Pie-Reihe.  Eugene Levy ist dabei der einzige Darsteller, der in allen acht Teilen zu sehen ist.

Die aus den bisherigen American-Pie-Filmen bekannten Figuren Steve und Matt Stifler haben mit Erik einen jüngeren Cousin, der im Gegensatz zu ihnen schüchtern und zum Ende seiner High-School-Zeit immer noch „Jungfrau“ ist, sowie einen weiteren Cousin, Dwight. Dieser passt eher in die Stifler-Familie.
Eriks Freundin ist anfangs noch nicht bereit für Sex, und eine erste Verabredung dazu scheitert am Auftauchen ihres Vaters beim mitternächtlichen Date.
BesetzungRolle
Eugene LevyNoah Levenstein (Jims Dad)
Steve TalleyDwight Stifler
John WhiteErik Stifler
Ross ThomasRyan Grimm
TitelAmerican Pie präsentiert: Nackte Tatsachen (American Pie Presents: The Naked Mile)

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RegieJoe Nussbaum
Jahr2007
BesetzungJohn White, Jessy Schram, Steve Talley, Christopher McDonald, Eugene Levy
LandUSA
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Die Eisprinzen

Die Eisprinzen (Originaltitel: Blades of Glory; auf dt: Kufen des Ruhms) ist eine US-amerikanische Filmkomödie über das Eiskunstlaufen von Josh Gordon und Will Speck aus dem Jahre 2007.
TitelDie Eisprinzen
RegieJosh Gordon, Will Speck
Jahr2007
BesetzungWill Ferrell, Jon Heder, Will Arnett, Amy Poehler, William Fichtner, Jenna Fischer, Craig T. Nelson
LandUSA

Bei den fiktiven Welt-Winterspielen 2002 in Stockholm (angelehnt an die Olympischen Winterspiele) werden die gemeinsamen Einzellauf-Meister Chazz Michael Michaels und Jimmy MacElroy wegen einer Prügelei für immer von den Einzel-Wettkämpfen der Männer ausgeschlossen.
BesetzungRolle
Will Ferrell
Chazz Michael Michaels
Jon HederJimmy MacElroy
Will ArnettStranz Van Waldenberg
Amy PoehlerFairchild Van Waldenberg
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Balls of Fury

Balls of Fury ist eine Sport-Komödie mit Dan Fogler, Christopher Walken und Maggie Q aus dem Jahr 2007, bei der Ben Garant Regie führte.

Randy Daytona ist ein hoffnungsvolles Tischtennis-Talent, der es bis in das Halbfinale der Olympischen Spiele '88 geschafft hat und dort auf Karl Wolfschtagg trifft. Sein Vater hat bei dem mysteriösen Mr. Feng auf seinen Sohn gewettet. Als dieser aber das Halbfinale verliert, da er über eine Bande stolpert und nicht mehr weiterspielen kann, wird sein Vater von Mr. Fengs Männern ermordet.
Besetzung
Dan Fogler als Randy Daytona
Christopher Walken als Feng
George Lopez als Agent Ernie Rodriguez
Maggie Q als Maggie Wong
James Hong als Meister Wong
Robert Patrick als Sgt. Pete Daytona
Aisha Tyler als Mahogany
Thomas Lennon als Karl Wolfschtagg
Diedrich Bader als Gary
Cary-Hiroyuki Tagawa als mysteriöser asiatischer Mann
Jason Scott Lee als Eddie
Terry Crews als Freddy "Fingers" Wilson
Patton Oswalt als "Der Hammer"
David Koechner als Rick der Vogelmeister
19 Jahre später tritt Randy in Matinee-Shows auf, wird aber entlassen, da ein Mann, den er immer wieder mit einem Tischtennisball anspielt, einen Herzstillstand erleidet. Kurz darauf bittet ihn FBI-Agent Rodriguez, an einem geheimen Tischtennis-Turnier teilzunehmen, das Mr. Feng veranstaltet.
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Balls of Fury

Balls of Fury ist eine Sport-Komödie mit Dan Fogler, Christopher Walken und Maggie Q aus dem Jahr 2007, bei der Ben Garant Regie führte.
Besetzung
Dan Fogler als Randy Daytona
Christopher Walken als Feng
George Lopez als Agent Ernie Rodriguez
Maggie Q als Maggie Wong
James Hong als Meister Wong
Robert Patrick als Sgt. Pete Daytona
Aisha Tyler als Mahogany
Thomas Lennon als Karl Wolfschtagg
Diedrich Bader als Gary
Cary-Hiroyuki Tagawa als mysteriöser asiatischer Mann
Jason Scott Lee als Eddie
Terry Crews als Freddy "Fingers" Wilson
Patton Oswalt als "Der Hammer"
David Koechner als Rick der Vogelmeister

Randy Daytona ist ein hoffnungsvolles Tischtennis-Talent, der es bis in das Halbfinale der Olympischen Spiele '88 geschafft hat und dort auf Karl Wolfschtagg trifft. Sein Vater hat bei dem mysteriösen Mr. Feng auf seinen Sohn gewettet. Als dieser aber das Halbfinale verliert, da er über eine Bande stolpert und nicht mehr weiterspielen kann, wird sein Vater von Mr. Fengs Männern ermordet.
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Dan – Mitten im Leben!

Dan – Mitten im Leben! (Dan in Real Life) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2007. Regie führte Peter Hedges, der gemeinsam mit Pierce Gardner das Drehbuch schrieb.

Dan ist Witwer und alleinerziehender Vater, der seinen Lebensunterhalt von zu Hause aus als Autor einer Kolumne verdient. Als der jährliche Besuch bei seinen Eltern ansteht, fährt er mit seinen drei Töchtern Jane, Cara und Lilly nach Rhode Island. Schon der Weg dorthin ist schwierig, da die 17-jährige Jane ihren Vater die ganze Zeit nervt, dass sie fahren möchte, da sie ja einen Führerschein hat.
 
Besetzung
Steve Carell als Dan Burns, Witwer und Vater von 3 Töchtern
Alison Pill als Jane Burns, älteste Tochter von Dan
Brittany Robertson als Cara Burns, zweite Tochter von Dan
Marlene Lawston als Lilly Burns, jüngste Tochter von Dan
Dane Cook als Mitch Burns, Dans Bruder (und zugleich der jüngste seiner Geschwister).
Juliette Binoche als Marie Diamond, Mitch's Freundin und Dan's Liebesinteresse
John Mahoney als John "Poppy" Burns, Dans Vater
Dianne Wiest als Nana Burns, Dans Mutter
Norbert Leo Butz als Clay Burns, Dans Bruder
Jessica Hecht als Amy Burns, Dans Schwester
Amy Ryan als Eileen Burns, Clays Frau
Frank Wood als Howard Wilson, Amys Ehemann
Emily Blunt als Dr. Ruthie "Schweinegesicht" Draper
Felipe Dieppa als Marty, der Freund von Cara
Bernie McInerney als James Lamson, Zeitungseigentümer
Amy Landecker als Cindy Lamson, Zeitungsredakteurin
Matthew Morrison als Polizeibeamter
Stephen Mellor als Buchladenangestellter
CJ Adams als Elliot Burns, der jüngste Sohn von Clay und Eileen
Shana Carr als Suzanne Burns
Lucas Hedges als Lilys Tanzpartner
 
 Auch Cara ist nicht sonderlich begeistert, als ihr Vater sie aus einem Café abholt und sie somit von ihrem Freund trennt. Dan fährt sie mit ihren anderen beiden Schwestern zu ihren Großeltern, wo sie in der Dämmerung ankommen. Am Morgen des nächsten Tages schlägt Dans Mutter vor, dass er doch eine Zeitung holen solle, worüber er nicht erfreut ist. Sie drängt ihren Sohn jedoch, sodass er widerwillig fährt.
Nachdem Dan einen Buchladen gefunden hat, schaut er sich zuerst nach Büchern um. Dabei fällt ihm eine Frau auf, die am Verkaufstresen auf den telefonierenden Verkäufer wartet. Sie sieht Dan, hält ihn für einen Angestellten und fragt ihn nach Büchern aus. Dabei weiß sie gar nicht, was für ein Buch sie sucht. Während sie so dahin erzählt, was ihr gefallen würde, greift Dan nach einigen Büchern, die er gerade erreichen kann. Am Ende erfährt sie, dass Dan nicht in dem Buchladen arbeitet und auch, dass er nur wahllos Bücher gegriffen hat. Das fasziniert sie dermaßen, dass sie ihn auf einen Kaffee einlädt und sich mit ihm unterhält.
Als sie meint, dass sie endlich los müsse, fasst Dan sich ein Herz und fragt sie nach ihrer Telefonnummer. Kurz darauf macht auch Dan sich auf den Weg zum Haus seiner Eltern. Mitch, seinem jüngeren Bruder, erzählt er von der Frau aus dem Buchladen. Kurz darauf bittet Mitch seine Freundin, sich die Geschichte anzuhören und vor Dan steht die Frau aus dem Buchladen – Marie. Sie und Dan vereinbaren, über ihr Treffen im Buchladen niemandem etwas zu erzählen. Am nächsten Morgen steht Morgensport auf dem Tagesplan. Mitch, ein Gymnastiklehrer, beginnt das Programm, lässt jedoch bald darauf Marie weitermachen, hinter der Dan steht. Dieser wird von ihren Bewegungen sichtlich aus dem Konzept gebracht.
Dans Mutter redet auf ihn ein, dass er nach vier Jahren wieder einmal ein Rendezvous braucht, und lädt eine alte Schulkameradin von Dan ein. Mitch bietet Dan seine Unterstützung an, indem er ihn mit Marie zu dem Treffen begleitet. Es stellt sich heraus, dass sich Dans alte Schulkameradin, Ruthie, vom hässlichen Entlein zu einer gut-verdienenden Ärztin entwickelt hat.
 












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Sind wir endlich fertig?

Sind wir endlich fertig? (Originaltitel: Are We Done Yet?) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2007. Es ist die Fortsetzung des Films Sind wir schon da? und basiert lose auf Nur meiner Frau zuliebe aus dem Jahr 1948.

Suzanne und Nick haben geheiratet und sie ist mit ihren beiden Kindern bei Nick eingezogen. Dessen kleine Wohnung reicht gerade so für alle vier aus. Zusätzliche Mieter dürften allerdings nicht mehr mit hinein. Und so wie es das Schicksal halt will, ist Suzanne von Nick mit Zwillingen schwanger. Glücklicherweise hat Nick etwas Geld beiseitegelegt, als er sein Sportgeschäft verkauft hat, um seine eigene Sportzeitschrift zu veröffentlichen.
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Beim ersten Mal

Beim ersten Mal (Originaltitel: Knocked Up, englische Umgangssprache für: Geschwängert) ist eine Filmkomödie aus dem Jahr 2007.
 Ben Stone, ein aus Kanada stammender 23-Jähriger, der ohne Aufenthaltserlaubnis in den USA wohnt, hat keinen Job und lebt von dem knappen Geld, das er vor zehn Jahren als Entschädigung erhalten hat, als er von einem Postfahrzeug angefahren wurde. Der etwas infantile und wenig ehrgeizige Ben lebt in einem Haus zusammen mit seinen Freunden, die, ebenso wie er, in erster Linie nur Spaß haben wollen und Drogen wie Marihuana oder Magic Mushrooms nicht abgeneigt sind.
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Hauptsache verliebt

Hauptsache verliebt (Originaltitel: I Could Never Be Your Woman) ist eine romantische Filmkomödie aus dem Jahr 2007 mit Michelle Pfeiffer in der Hauptrolle. Regie führte Amy Heckerling, die auch das Drehbuch schrieb.Die 40-jährige Rosie ist Fernsehproduzentin und alleinerziehende Mutter der 14-jährigen Tochter Izzie. Ihr Mann hatte sie wegen einer jüngeren Frau verlassen und ist nun selber im Jugendwahn, weshalb er sich wie ein Jugendlicher kleidet und ständig neuen Schönheitsoperationen unterzieht. Ihre Tochter hat Liebeskummer, weil sich ihr Klassenkamerad Dylan nicht für sie interessiert.
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Daddy ohne Plan

Daddy ohne Plan (Originaltitel: The Game Plan) ist eine US-amerikanische Sportkomödie aus dem Jahr 2007. Regie führte Andy Fickman, das Drehbuch schrieben Nichole Millard und Kathryn Price.
Joe Kingman ist ein berühmter und gut verdienender Quarterback einer Bostoner Footballmannschaft. Er ist der Star der Mannschaft, die sich auf die Play-off-Spiele um die Meisterschaft vorbereitet. Er bezeichnet Football als das einzig Wichtige in seinem Leben, veranstaltet gerne Partys und ist ein selbstverliebter Egomane. Kingman erfährt plötzlich, dass er eine achtjährige Tochter, Peyton Kelly, hat, als diese eines Tages vor seiner Tür steht und von ihm verlangt, sich während des Auslandsaufenthalts ihrer Mutter um sie zu kümmern.
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Hairspray

Hairspray ist eine US-amerikanisch-britische Filmkomödie aus dem Jahr 2007, inszeniert von Adam Shankman im Auftrag von New Line Cinema. Baltimore, 1962: Die füllige Tracy Turnblad verfolgt mit ihrer Freundin Penny Pingleton regelmäßig die Corny Collins Show im lokalen Fernsehen. Als eine der Darstellerinnen – „für voraussichtlich neun Monate“ – aus der Sendung aussteigt, veranstaltet Moderator Corny Collins ein Casting, um Ersatz zu finden. Tracy bewirbt sich, obwohl sie bei ihren Eltern Edna und Wilbur auf heftigen Widerstand stößt, da die beiden mit dem neuartigen Musikstil der jungen Generation nichts anfangen können.

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Der Krieg des Charlie Wilson

Der Krieg des Charlie Wilson (Originaltitel: Charlie Wilson’s War) ist eine Politsatire aus dem Jahr 2007 von Regisseur Mike Nichols mit Tom Hanks in der Hauptrolle. Das Drehbuch zum Film schrieb Aaron Sorkin anhand des gleichnamigen Buches von Autor George Crile. Die Handlung basiert auf dem Leben von Charlie Wilson, einem ehemaligen Abgeordneten im Kongress der Vereinigten Staaten. Der Film war die letzte Regiearbeit von Nichols, der 2014 starb. 

 Charlie Wilson befindet sich in seiner fünften Wahlperiode als texanischer Kongressabgeordneter der Demokratischen Partei im Repräsentantenhaus. Er gilt als Frauenheld, konsumiert Drogen, vor allem zu viel Alkohol, und in seinem Abgeordnetenbüro arbeiten ausschließlich junge Frauen, die er nach ihrem Aussehen auswählt.

Deutscher TitelDer Krieg des Charlie Wilson
OriginaltitelCharlie Wilson’s War
ProduktionslandUSA,
Deutschland
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2007
Länge98 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMike Nichols
DrehbuchAaron Sorkin
ProduktionGary Goetzman,
Tom Hanks
MusikJames Newton Howard
KameraStephen Goldblatt
SchnittJohn Bloom,
Antonia Van Drimmelen
Besetzung
  • Tom Hanks: Charlie Wilson
  • Julia Roberts: Joanne Herring
  • Philip Seymour Hoffman: Gust Avrakotos
  • Amy Adams: Bonnie Bach
  • Ned Beatty: Clarence „Doc“ Long
  • Emily Blunt: Jane Liddle
  • Om Puri: Zia-ul-Haq
  • Ken Stott: Zvi Rafiah
  • John Slattery: Henry Cravely
  • Denis O’Hare: Harold Holt
  • Jud Tylor: Crystal Lee
  • Peter Gerety: Larry Liddle
  • Shiri Appleby: Jailbait
  • Brian Markinson: Paul Brown
  • Christopher Denham: Michael G. Vickers
  • Rachel Nichols: Suzanne
  • Mayte Garcia: Carol Shannon

Die mit Wilson befreundete Joanne Herring entstammt gehobenen gesellschaftlichen Kreisen und ist die sechstreichste Frau in Texas. Sie ist konservativ, christlich und eine überzeugte Antikommunistin. Herring verband früher mit Wilson eine Beziehung, die auch über die Jahre hinweg immer wieder erneuert wird.
Am 6. April 1980 sieht Wilson einen Fernsehbericht von Dan Rather aus Afghanistan und wird dadurch auf den Kampf der Mudschahedin im Krieg gegen die sowjetische Besatzung aufmerksam. Wilson erfährt vom dafür zuständigen Mitarbeiter Jim Van Wagenen aus dem Verteidigungsunterausschuss United States House Appropriations Subcommittee on Defense, dass das Budget für Operationen in Afghanistan aktuell 5 Millionen US-Dollar jährlich beträgt, und lässt daraufhin den Betrag verdoppeln.
In der Zwischenzeit hat der Staatsanwalt seinen Parteifreund John Murtha im Visier, deswegen soll Wilson auf Wunsch des Sprechers des Repräsentantenhauses Tip O’Neill einen Sitz im Ethik-Ausschuss erhalten, um möglichen Ärger für Murtha zu vermeiden.
Wilson wird zu einer Party in Joanne Herrings Haus in Houston eingeladen, auf der ein Film über Afghanistan gezeigt wird und ultrarechte Antikommunisten Geld für den Kampf gegen die Sowjets sammeln. Herring drängt Wilson dazu, sich dafür einzusetzen, die afghanischen Mudschahedin zu unterstützen, und arrangiert ein Treffen zwischen ihm und dem pakistanischen Präsidenten Zia-ul-Haq. In Islamabad angekommen, werfen die Berater des Präsidenten den USA Unentschlossenheit und Untätigkeit vor. Auch werden Vorwürfe an die CIA gerichtet, da diese offenbar unfähig war, frühzeitig zu bemerken, dass 130.000 Sowjetsoldaten in Afghanistan eingedrungen waren. Wilson erfährt, dass bereits ein Fünftel der Bevölkerung von Afghanistan über die Grenze nach Pakistan geflohen ist. Auf die Bitte des Präsidenten besucht er ein Flüchtlingslager in Peschawar, wo er verstümmelte Kinder sieht, Berichte über Gräueltaten der sowjetischen Armee hört und darüber zutiefst erschüttert ist. Im Anschluss trifft er sich sogleich mit dem CIA-Stationsleiter Harold Holt in der US-Botschaft in Islamabad und bietet diesem finanzielle Unterstützung für Waffenlieferungen an. Holt ist jedoch darüber besorgt, dass große Geldströme und Waffenlieferungen auffallen würden, und lehnt seine Hilfsangebote ab.
Zurück in der Heimat wird Wilson von einem Zeugen beschuldigt, in Las Vegas Kokain konsumiert zu haben, weswegen nun Bundesanwalt Rudolph Giuliani gegen Wilson ermittelt.
Noch unter dem Eindruck der Bilder aus dem Flüchtlingslager bestellt Wilson sogleich einen Unterabteilungsleiter der CIA zu sich ein. Es erscheint jedoch nur der cholerische und von seiner Arbeit frustrierte CIA-Führungsoffizier Gust Avrakotos, der kürzlich in Streit mit dem CIA-Direktor der europäischen Sparte Henry Cravely geriet und diesen beschimpfte, da dieser ihm die von Vorgänger Alan Wolfe versprochene Beförderung zum Sektionschef verweigerte. Avrakotos schloss sich daraufhin dem für Afghanistan zuständigen CIA-Referat an und erklärt Wilson nun, dass er genau der richtige Ansprechpartner für ihn sei. Avrakotos und Wilson suchen Rat beim CIA-Experten für strategische Waffen, Michael G. Vickers, der ihnen bei der Auswahl der Waffen gegen sowjetische Mi-24-Kampfhubschrauber hilft.
In Jerusalem treffen sie auf Zvi Rafiah, der ihnen sowjetische Waffen, darunter Beutewaffen aus dem Sechstagekrieg, besorgen soll, um zu verhindern, dass bei den Kämpfern Waffen aus US-Produktion gefunden werden. In Kairo erlangt er über eine befreundete Bauchtänzerin Zugang zum stellvertretenden Verteidigungsminister von Ägypten und erhält über diesen Zugang zu weiteren sowjetischen Waffen aus ägyptischer Lizenzproduktion. Bei seinen Verhandlungen mit ausländischen Regierungen schafft es Wilson somit, dass Israel, Ägypten, Pakistan und Saudi-Arabien heimlich mit der CIA zusammenarbeiten, womit er allerdings gegen den Logan Act verstößt. Obwohl zu dieser Zeit Pakistan und Afghanistan das Existenzrecht Israels nicht anerkennen, wurde Israel so nach den USA der zweitgrößte Waffenlieferant für die afghanischen Widerstandskämpfer. Die Mudschahedin werden dadurch mit modernen Waffen nicht-amerikanischer Herkunft versorgt, darunter Ein-Mann-Boden-Luft-Raketen, welche erfolgreich gegen die sowjetischen Kampfhubschrauber eingesetzt werden.
Als ersten Schritt entschließt sich die CIA dazu, eine Rebellengruppe mit dem Namen Vereinigte Front der nördlichen Provinz unter ihrem Anführer Ahmad Schah Massoud mit Waffen im Wert von rund zehn Millionen US-Dollar zu beliefern und ihnen militärische Ausbilder zu schicken.
Um die Erhöhung des Budgets auf 40 Millionen sicherzustellen, benötigt Wilson die Stimme des Ausschuss-Vorsitzenden Doc Long. Doch dieser zeigt sich widerwillig, insbesondere da Afghanistan, Ägypten, Pakistan und Saudi-Arabien allesamt totalitäre Diktaturen seien und er Fundamentalisten auch nicht für besser hält als Kommunisten. So benötigt Wilson die Hilfe von Herring, der es gelingt, den Kirchengänger Doc Long dazu zu überreden, mit nach Pakistan in ein Flüchtlingslager zu reisen. Dort wird dieser schnell überzeugt und ist so ergriffen, dass der Christ zusammen mit den Moslems Allahu akbar („Gott ist groß“) ausruft.
Wilson gelingt es über seine Beziehungen, das Budget schrittweise immer wieder aufzustocken zu lassen, bis es schließlich 500 Millionen US-Dollar erreicht, wobei Saudi-Arabien die US-Zahlungen verdoppelt und man somit eine Milliarde US-Dollar für den Krieg der Mudschahedin bereitstellt.
Als Doc Long die Wiederwahl verliert, wird John Murtha Nachfolger als Ausschuss-Vorsitzender. Da Wilson damals für Murtha in der Ethik-Kommission gestimmt hatte, ist er auf Wilsons Seite und die Finanzierung somit weiterhin gesichert.
Wegen der ständig steigenden Verluste im wirtschaftlich eher unbedeutenden Afghanistan zieht sich die Sowjetarmee schließlich zurück. Am 14. April 1988 unterzeichnet die Sowjetunion in Genf ein Abkommen über den Abzug sowjetischer Truppen aus Afghanistan.
Nachdem 500 Millionen US-Dollar für den Krieg genehmigt worden sind, versucht Wilson nach Kriegsende, wenigstens eine Million für den Aufbau in Afghanistan bewilligt zu bekommen, was ihm jedoch verweigert wird, da sich niemand für Schulen in dem fernen Land interessieren würde.
Aus der Hand von James Woolsey erhielt Charlie Wilson als erster und bislang einziger Zivilist die höchste Ehrung der CIA, die Auszeichnung Honored Colleague („geehrter Kollege“).  Der Film endet mit der Einblendung eines Zitats von Charlie Wilson als Anspielung auf die Konsequenzen in der Zukunft: “These things happened. They were glorious and they changed the world … and then we fucked up the end game.” („Diese Dinge passierten. Sie waren ruhmreich und änderten die Welt … und dann versauten wir das Endspiel.“)

 

Weitere Filme von  Mike Nichols

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 Mike Nichols (* 6. November 1931 in Berlin als Michail Igor Peschkowsky; † 19. November 2014 in New York) war ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Schauspieler. Nichols zählt zu den wenigen Künstlern, die Emmy, Grammy, Oscar und Tony Award gewonnen haben.

 

 

 


Bild: Mike Nichols (2004)
Von Anthony salcedo - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30971922

 

 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia

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Norbit

Norbit ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Brian Robbins aus dem Jahr 2007.

Norbit wächst als Waise bei Mr. Wong in einem Waisenhaus auf. Er gilt in der Kindheit als ein Außenseiter und ist einzig mit Kate befreundet, welche aber adoptiert wird, weshalb er alleine ist. Eines Tages, auf einem Spielplatz, wird er von zwei Jungen belästigt und bekommt Hilfe von der dicken Rasputia, welche ihn sofort zu ihrem Freund erklärt.
Norbit steht als Erwachsener unter Zwang, die dicke Rasputia zu heiraten, deren Brüder in illegale Geschäfte verwickelt sind. Er arbeitet nicht nur für die Familie Rasputias, sondern ist auch psychisch von ihr abhängig.
Norbit und Kate treffen sich wieder und verlieben sich, obwohl Kate unterdessen mit Deion Hughes verlobt ist. Rasputia verbietet Norbit jegliche Kontakte mit Kate, gleichzeitig geht sie eine Affäre mit ihrem Aerobictrainer ein. Ihre Brüder planen die Übernahme des Waisenhauses, das in ein Bordell mit Namen „Nipplopolis“ umfunktioniert werden soll. Sie arbeiten dabei mit Deion Hughes zusammen, der hofft, dass die Heirat mit Kate ihm helfen könnte, die Immobilie zu übernehmen und zugleich Zugang zu dem restlichen Vermögen von Kate zu erlangen.

Deutscher TitelNorbit
OriginaltitelNorbit
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2007
Länge102 Minuten
Altersfreigabe12
RegieBrian Robbins
DrehbuchDavid Ronn,
Jay Scherick
ProduktionJohn Davis,
Eddie Murphy,
Michael Tollin
MusikDavid Newman
KameraJ. Clark Mathis
SchnittNed Bastille
Besetzung
  • Eddie Murphy: Norbit/Rasputia/Mr. Wong
  • Thandie Newton: Kate
  • Terry Crews: Big Jack
  • Clifton Powell: Earl
  • Mighty Rasta: Blue
  • Cuba Gooding junior: Deion Hughes
  • Eddie Griffin: Pope Sweet Jesus
  • Katt Williams: Lord Have Mercy
  • Floyd Levine: Abe the Tailor
  • Anthony Russell: Giovanni
  • Pat Crawford Brown: Mrs. Henderson
  • Jeanette Miller: Mrs. Coleman
  • Michael Colyar: Morris the Barber
  • Marlon Wayans: Buster
  • Alexis Rhee: Mrs. Ling Ling Wong

Der Film wurde in Burbank, Kalifornien gedreht, auf dem Drehgelände der US-Serie Gilmore Girls. Er spielte bei einem Budget von 65 Millionen US-Dollar bis zum 1. April 2007 in den Kinos der USA ca. 94,6 Millionen US-Dollar ein.

 

Im Film hatte Eddie Murphy zwei unterschiedliche Synchronstimmen. Einerseits als Norbit seine bis dahin übliche, Randolf Kronberg, und zum anderen als Rasputia Dennis Schmidt-Foß. Da Kronberg im März 2007 verstarb, wurde die Synchronisation Eddie Murphys gänzlich von Dennis Schmidt-Foß übernommen. „Norbit“ ist somit der letzte Film, in dem Eddie Murphy mit der Stimme von Randolf Kronberg zu hören ist.



Weitere Filme mit Eddie Murphy :

Aushilfsgangster
Bowfingers große Nummer
Der Guru
Der Kindergarten Daddy (Originaltitel: Daddy Day C...
Die Geistervilla
Dolemite Is My Name
Familie Klumps und der verrückte Professor (Nutty ...
I Spy
Lebenslänglich (Originaltitel: Life)
Mensch, Dave!
Noch Tausend Worte
Norbit
Zuhause ist der Zauber los













Eddie Murphy (2010)


Bild Eddie Murphy (2010)Von David Shankbone - flickr, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10220764

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.

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