Posts mit dem Label 1983 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label 1983 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Zwei irre Spaßvögel

Zwei irre Spaßvögel (Originaltitel: Les compères) ist eine französische Filmkomödie von Francis Veber aus dem Jahr 1983.

Christine und ihr Mann Paul Martin suchen ihren 16-jährigen Sohn Tristan, der mit der etwas älteren Michèle abgehauen ist. Sie begeben sich von Paris aus nach Nizza, wo Michèles Vater ein heruntergekommenes Hotel besitzt. Da dieser keinen Anlass sieht, seiner volljährigen Tochter nachzulaufen, und sich erst recht nicht um einen ihm unbekannten Jungen sorgt, kehren die Martins ergebnislos nach Paris zurück. Christine sucht ihre frühere Liebe, den Journalisten Jean Lucas, auf. Sie erklärt ihm, dass Tristan sein Sohn sei, und bittet ihn um Mithilfe bei der Suche. Jean arbeitet jedoch gerade an einem großen Fall und lehnt eine Suche ab, zumal er all die Jahre nichts von der Existenz eines Sohnes gewusst habe. Christine wendet sich nun an den zweiten Bekannten ihrer Jugendzeit, den stets depressiven und selbstmordgefährdeten François Pignon. Der versucht nach einer Depression gerade, sich zu erschießen, als ihn Christines Anruf erreicht. Obwohl sie bei einem Treffen schnell erkennt, dass François viel zu große eigene Probleme hat, um ihr eine Hilfe zu sein, berichtet sie ihm von seiner angeblichen Vaterschaft und dem verschwundenen Sohn. Begeistert stimmt François zu, Tristan zu suchen.
François begibt sich nach Nizza, wo sich auch Jean im Zuge einer Recherche zu Casino-Kriminalität und dem Kriminellen Rossi aufhält. Beide haben das Foto von Tristan bei sich, das Christine ihnen gegeben hat. Kurzerhand entschließt sich Jean, vor Ort auch nach Tristan zu suchen. Er und François statten nacheinander Michèles Vater einen Besuch ab, der von der Vielzahl der Väter Tristans überrascht ist. Als am Ende auch noch zwei Handlanger Rossis erscheinen, die wiederum nach dem Grund von Jeans Besuch fragen, ist der Vater vollends verwirrt.

Deutscher TitelZwei irre Spaßvögel
OriginaltitelLes compères
ProduktionslandFrankreich
OriginalspracheFranzösisch
Erscheinungsjahr1983
Länge92 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieFrancis Veber
DrehbuchFrancis Veber
ProduktionGérard Depardieu,
Pierre Richard,
Francis Veber
MusikVladimir Cosma
KameraClaude Agostini
SchnittMarie-Sophie Dubus
Besetzung
  • Pierre Richard: François Pignon
  • Gérard Depardieu: Jean Lucas
  • Anny Duperey: Christine Martin
  • Michel Aumont: Paul Martin
  • Stéphane Bierry: Tristan Martin
  • Jean-Jacques Scheffer: Ralph
  • Philippe Khorsand: Milan
  • Roland Blanche: Jeannot
  • Jacques Frantz: Verdier
  • Maurice Barrier: Raffart
  • Charlotte Maury-Sentier: Frau Raffart
  • Giselle Pascal: Louise
  • Patrick Blondel: Stéphane
  • Florence Moreau: Michèle
  • Robert Dalban: Rezeptionist
  • François Bernheim: Assistenzarzt

François und Jean lernen sich über den Besuch bei Michèles Vater kennen und glauben zunächst, sie suchten unterschiedliche Jungen. Erst ein Besuch bei Michèles Mutter macht ihnen klar, dass sie beide nach Tristan suchen. Sie verfolgen seine Spur weiter und landen schließlich in der Rockerkneipe Rocker’s. Hier wird deutlich, dass die Bande von Tristan genug hat, zumal sich Michèle von ihm getrennt hat. Kurzerhand nehmen François und Jean den schlafenden Tristan mit in ihr Hotel. Am nächsten Morgen erfährt er, dass beide Männer seine potenziellen Väter sind. Kurzerhand reißt er vor ihnen aus und kehrt zur Rockerbande zurück. Nach einer Prügelei, in die auch François und Jean verwickelt sind, hat Tristan einen gebrochenen Arm, der in Gips gelegt wird. Auch François und Jean erleben genug: Nach einem Zwischenfall mit Rossis Männern, bei dem Jean in eine Falle gelockt werden soll, lernt François einen wichtigen Tippgeber Jeans kennen, den er für ebenfalls depressiv hält. Als dieser ihn später sterbend anruft, eilt François zu ihm und nimmt einen Umschlag entgegen, der für Jeans Recherchen wichtiges Material gegen Rossi enthält. Erst durch einen Zufall findet Jean heraus, dass François’ „Depressiver“ in Wirklichkeit sein Tippgeber war. Er kann das Material, das François erhalten hat, sichern und Rossi hinter Gittern bringen. Tristans Vater hat die Auszeit von seinem Sohn genutzt, um sein eigenes Verhalten ihm gegenüber zu überdenken. In einem Telefonat macht er Tristan klar, dass er den beiden falschen Vätern die Wahrheit sagen muss. Tristan stimmt zu, erklärt aber beiden vom jeweils anderen unbemerkt, dass er sein echter Vater sei. François und Jean sind überglücklich. Tristan wiederum geht mit beiden an der Seite davon und fragt sich laut, wann eigentlich Vatertag sei.

Francis Veber (* 28. Juli 1937 in Neuilly-sur-Seine) ist ein französischer Bühnenautor, Journalist, Drehbuchautor, Filmregisseur und Produzent armenischer Herkunft

Weitere Filme von Francis Veber:

x


Veber, 2012
Von Georges Biard, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18052203



 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia
Share:

Frauen waren sein Hobby

 Frauen waren sein Hobby (The Man Who Loved Women) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Blake Edwards aus dem Jahr 1983. Sie ist eine Neuverfilmung der Komödie Der Mann, der die Frauen liebte von François Truffaut aus dem Jahr 1977.

Der Bildhauer David Fowler hat zahlreiche Affären. Er hält sich für besessen und sucht Hilfe bei der Psychiaterin Marianna. Später stirbt er bei einem Unfall.
Marianna erzählt in Rückblenden von Fowlers Leben.

Deutscher TitelFrauen waren sein Hobby
OriginaltitelThe Man Who Loved Women
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1983
Länge110 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBlake Edwards
DrehbuchBlake Edwards,
Geoffrey Edwards,
Milton Wexler
ProduktionTony Adams,
Blake Edwards
MusikHenry Mancini
KameraHaskell Wexler
SchnittRalph E. Winters
Besetzung
  • Burt Reynolds: David Fowler
  • Julie Andrews: Marianna
  • Kim Basinger: Louise Carr
  • Marilu Henner: Agnes Chapman
  • Cynthia Sikes: Courtney Wade
  • Jennifer Edwards: Nancy
  • Sela Ward: Janet Wainwright
  • Ellen Bauer: Swetlana
  • Denise Crosby: Enid
  • Barry Corbin: Roy Carr
  • Shelly Manne: er selbst
  • Don Menza: er selbst
  • Jimmy Rowles: er selbst
  • Andrew Simpkins: er selbst
  • Regis Philbin: er selbst

 Eine der Geliebten sucht er in einem Fitnessstudio auf, wo er sich duckt, um unerkannt zu bleiben. Doch gerade dadurch erregt er Aufmerksamkeit.
Fowler lernt in Texas am Rande der Eröffnung einer Kunstausstellung Louise Carr, die Ehefrau eines Ölmillionärs, kennen. Sie liebt das Risiko, fährt mit Fowler in ihre Wohnung im benachbarten Hochhaus und verführt ihn. Ihr eifersüchtiger Ehemann findet seine Frau und Fowler vor, als sie durch zwei einige Meter entfernte Fenster den Ausblick bewundern.
Ein anderes Mal habe der Ehemann Fowler beinahe erwischt, als der sich in einem Wandschrank versteckt hat. Dort beschmiert er sich mit Leim, der kleine Hund der Carrs bleibt an Fowlers Hand kleben. Also fährt er mit dem an der Hand baumelnden Hund nach Hause.

 

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

 Filme von Blake Edwards:



 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia

Share:

Der Fluch des rosaroten Panthers

 Der Fluch des rosaroten Panthers (Curse of the Pink Panther) ist eine britisch-US-amerikanische Kriminalkomödie von Blake Edwards aus dem Jahr 1983. Sie ist die achte Fortsetzung des Klassikers Der rosarote Panther aus dem Jahr 1963 und der zweite Film, in dem Chefinspektor Clouseau nicht von Peter Sellers dargestellt wird, sondern in diesem Fall von Roger Moore.

Deutscher TitelDer Fluch des rosaroten Panthers
OriginaltitelCurse of the Pink Panther
ProduktionslandVereinigte Staaten,
Großbritannien
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1983
Länge109 Minuten
Altersfreigabe6
RegieBlake Edwards
DrehbuchBlake Edwards
Geoffrey Edwards
ProduktionTony Adams
Blake Edwards
Jonathan D. Krane
MusikHenry Mancini
KameraDick Bush
SchnittRobert Hathaway
Ralph E. Winters
Besetzung
  • Ted Wass: Sergeant Clifton Sleigh
  • David Niven: Sir Charles Lytton
  • Robert Wagner: George Lytton
  • Herbert Lom: Chefinspektor Charles LaRousse Dreyfus
  • Capucine: Lady Simone Lytton
  • Joanna Lumley: Gräfin Chandra
  • Robert Loggia: Bruno Langois
  • Harvey Korman: Professor Auguste Balls
  • Burt Kwouk: Cato Fong
  • Roger Moore: Chefinspektor Jacques Clouseau
  • Graham Stark: Bedienung
  • Denise Crosby: Denise
  • Joe Morton: Charlie
  • Bill Nighy: Doktor
  • Leslie Ash: Julie Morgan/ Juletta Shane
  • Fred Personne: französischer Taxifahrer

 Der Film setzt die Geschichte seines Vorgängers fort. Im Prolog werden noch einmal die zu jener Zeit spielenden Ereignisse geschildert:
Vor einem Jahr hat der Gangster Gino Rossi im Auftrag von Gräfin Chandra den „Rosaroten Panther“ gestohlen. Als die beiden über den Preis in Streit geraten, taucht plötzlich Chefinspektor Jacques Clouseau auf, der mit seiner Pistole jedoch nicht zurechtkommt. Daraufhin wird Rossi von der Gräfin erschossen.
Clouseau, der als Frankreichs bester Ermittler gilt, ist seit einem Jahr spurlos verschwunden. Die Behörden beauftragen Chefinspektor Charles LaRousse Dreyfus mit der Suche nach seinem Intimfeind.
Dreyfus bekommt den Ratschlag, eine Datenbankabfrage im Computer von Interpol zu starten, um für diesen Fall einen Ermittler ausfindig zu machen, dessen Profil dem von Clouseau besonders ähnlich ist. Dreyfus, dem daran gelegen ist, dass Clouseau nie wieder auftaucht, engagiert daraufhin einen vorbestraften Computerspezialisten, der den Computer manipuliert, so dass dieser von allen Eigenschaften, die Dreyfus ihm vorgibt, das genaue Gegenteil aufnimmt. So wird der New Yorker Sergeant Clifton Sleigh ausgesucht.
Sleigh, der ebenfalls ein absoluter Trottel ist, sieht den Fall als Gelegenheit, sein Talent zu beweisen, und übernimmt daher die weitere Suche nach dem verschollenen Clouseau. Er wird zum Ziel zahlreicher Angriffe; so von Cato Fong, der seinen Vorgesetzten, der ihn bei Kämpfen oft verprügelt hat, nicht unbedingt wiedersehen möchte, von Dreyfus, aber auch von Kriminellen. Doch dank seiner Tollpatschigkeit übersteht er alle Anschläge unbeschadet.
Sleigh befragt die aus den früheren Filmen der Reihe bekannten Sir Charles Lytton, dessen Frau Simone und dessen Neffen George Lytton. So landet er irgendwann im Sanatorium der Gräfin Chandra, wo er auf einen Mann trifft, den er wegen seines Aussehens für Roger Moore (der ihn in diesem Film auch spielt) hält. Der angebliche Roger Moore spricht allerdings mit französischem Akzent, wird von der Gräfin mit "Schatz" angesprochen und benimmt sich äußerst trottelig. Die Gräfin berichtet Sleigh, dass Clouseau, der sich damals Gino Rossi genannt habe, sie vor einem Jahr besucht habe und den Namen eines Experten für plastische Chirurgie genannt haben wollte. Sleigh will diesem Doktor einen Besuch abstatten. Er kommt zu dem Schluss, dass Clouseau den als „Rosaroten Panther“ bekannten Diamanten gestohlen, sich den Decknamen Gino Rossi zugelegt und sein Äußeres durch plastische Chirurgie verändert hat. Später sei er getötet worden.
Für den Zuschauer ist allerdings ersichtlich, dass es sich bei dem vermeintlichen Roger Moore um Inspektor Clouseau handelt, der inzwischen mit Gräfin Chandra gemeinsame Sache macht und daher untergetaucht ist.

 

 

 

 Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

 Filme von Blake Edwards:



 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia

Share:

Der Mann mit zwei Gehirnen

Der Mann mit zwei Gehirnen (engl. The Man with Two Brains) ist eine amerikanische Komödie von 1983, geschrieben von Steve Martin und George Gipe unter der Regie von Carl Reiner, mit Steve Martin, Kathleen Turner und David Warner in den Hauptrollen.
Der Film kam 1985 im deutschsprachigen Raum in die Kinos.

Deutscher TitelDer Mann mit zwei Gehirnen
OriginaltitelThe Man with Two Brains
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
JahrProd.: 1983 / Kino: 1985
Länge93 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieCarl Reiner
DrehbuchGeorge Gipe,
Steve Martin
ProduktionWilliam E. McEuen,
David V. Picker
MusikJoel Goldsmith
KameraMichael Chapman
SchnittBud Molin

Dr. Michael Hfuhruhurr ist ein verwitweter, genialer, aber auch selbstsüchtiger Neurochirurg, der bei einem Autounfall die schöne Dolores Benedict kennenlernt, der er in seinem Operationssaal das Leben rettet. Nach ihrer Heirat offenbaren sich ihm ihre schlechtesten Seiten, weil Dolores nur an seinem Geld interessiert ist. Er vermisst schmerzlich den Sex mit seiner schönen Frau, die anderen Männern offensichtlich mehr zugetan ist als ihm.
Auf der Hochzeitsreise lernt Michael während eines medizinischen Kongresses in Wien den unheimlichen Gehirnspezialisten Dr. Nötigenfalls kennen, der in seinem Labor eine Reihe von Gehirnen in einer Nährlösung aufbewahrt. Diese Gehirne bezieht er aus der Pathologie, vorzugsweise von Opfern des sogenannten „Fahrstuhlmörders“, welcher seine Opfer durch eine Injektion von Fensterreiniger umbringt, bei der das Gehirn zuletzt stirbt. Dem Gehirn der Anne Uumellmahaye gelingt es, über Gedankenübertragung mit Michael Kontakt aufzunehmen. Im Kopf von Michael entwickelt sich eine stille Romanze mit Anne und er verliebt sich in die innere Schönheit des fast körperlosen Wesens.
Der Zustand Annes verschlechtert sich jedoch dramatisch und Michael ist verzweifelt. Durch ein zufälliges, tödliches Zusammentreffen des Fahrstuhlmörders und Dolores ergibt sich eine positive Wendung. Michael transplantiert das Gehirn Annes in den Körper der verstorbenen Dolores, während in der Zwischenzeit die Wohnung von Dr. Nötigenfalls von der Polizei mit einem von der Nachbarin geliehenen Rammbock gestürmt wird.
Die Fusion eines schönen Geistes mit einem schönen Körper hat einen Haken. Es stellt sich heraus, dass Anne in ihrem vorherigen Leben esssüchtig war und der Körper von Dolores in ihrer Genesungszeit von Mengen an Schokolade dick geworden ist. Michael macht es jedoch nichts aus, er nimmt sie so, wie sie ist und trägt sie als seine Frau über die Schwelle seines Hauses
Besetzung
Steve Martin: Dr. Michael Hfuhruhurr
Kathleen Turner: Dolores Benedict
David Warner: Dr. Alfred Nötigenfalls
Paul Benedict: Butler
Peter Hobbs: Dr. Brandon
Richard Brestoff: Dr. Pasteur
James Cromwell: Realtor
Francis X. McCarthy: Olsen



Weitere Filme vom Regisseur:
xxx












Regie: Carl Reiner





Bild: Von photo by Alan Light, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1164500


filmcomedy.de

 Datenquelle: Wikipedia und andere Portale

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.
Share:

Die Glücksritter

Die Glücksritter ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1983 mit Dan Aykroyd und Eddie Murphy in den Hauptrollen. Der Original-Filmtitel Trading Places ist ein Wortspiel: Er bedeutet einerseits „Handelsplätze“ – die Warenterminbörse spielt eine wichtige Rolle –, andererseits „die Plätze tauschen“, was mit den beiden Helden des Films geschieht. Der Film basiert lose auf Motiven des Romans Der Prinz und der Bettelknabe sowie auf der Kurzgeschichte The Million Pound Bank Note des US-amerikanischen Schriftstellers Mark Twain.
Deutscher TitelDie Glücksritter
OriginaltitelTrading Places
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1983
Länge111 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieJohn Landis
DrehbuchTimothy Harris
Herschel Weingrod
ProduktionAaron Russo
MusikElmer Bernstein
KameraRobert Paynter
SchnittMalcolm Campbell

Louis Winthorpe III ist der Geschäftsführer von Duke & Duke Commodities Brokers, dem Unternehmen der millionenschweren Brüder Randolph und Mortimer Duke, das Warentermingeschäfte betreibt und vermittelt. Er hat einen Butler namens Coleman, der ihn umsorgt, ist mit Penelope, der Nichte der Duke-Brüder, verlobt und verkehrt in den besten Kreisen. Der Gauner Billy Ray Valentine schlägt sich mit Betteln durchs Leben, indem er vorgibt, im Vietnam-Krieg Beine und Augenlicht verloren zu haben. Eines Tages treffen beide aufeinander, als Billy Ray vor einer Polizeikontrolle flieht und dabei Louis umrennt, der gerade aus dem „Heritage Club“ kommt. Billy Ray wird irrtümlich beschuldigt, Louis ausrauben zu wollen, und wird ins Gefängnis gesteckt.
Die Duke-Brüder schließen aus einer Laune heraus untereinander eine Wette ab über die Frage, ob das Verhalten des Menschen mehr von seiner Umwelt oder seinen Genen bestimmt wird. Dies wollen sie in einem Experiment klären. Sie beschließen, die Rollen von Billy Ray und Louis zu tauschen und zu prüfen, ob diese sich ihrem neuen Umfeld anpassen werden. Dazu beauftragen sie ihren Handlanger Clarence Beeks, der Louis am nächsten Tag im Heritage Club ein markiertes Geldbündel unterschiebt und ihn vor den anwesenden Clubmitgliedern als Dieb überführt, worauf Louis verhaftet wird. Die Dukes sorgen außerdem dafür, dass ihm die Unterschlagung von Firmengeldern sowie Drogenhandel angehängt werden. Billy Ray wird inzwischen von den Duke-Brüdern gegen Kaution aus dem Gefängnis geholt und in das Haus von Louis gebracht unter dem Vorwand, sie wollten ihn zum neuen Manager des Unternehmens aufbauen. Billy Ray nimmt das Angebot an, braucht jedoch einige Zeit, um sein Glück fassen zu können.
Als Louis anderntags von Penelope aus dem Gefängnis abgeholt wird, sorgt Beeks dafür, dass die Prostituierte Ophelia auf Louis zugeht, ihn küsst und fragt, ob er wieder Drogen für sie habe. Trotz Louis' Unschuldsbeteuerungen ist Penelope außer sich und verlässt ihn. Da Louis' Bankkonten gesperrt sind, seine Freunde ihn zurückweisen und sein Butler Coleman leugnet, ihn zu kennen, nimmt Ophelia den am Boden zerstörten Louis mit zu sich nach Hause. In der Zwischenzeit entwickelt sich Billy Ray zu einem fähigen Manager. Er kann schnell die ersten Erfolge verzeichnen und genießt das Leben im Reichtum. Louis hingegen sinnt auf Rache und versucht, als Weihnachtsmann verkleidet bei der firmeninternen Weihnachtsfeier Billy Ray Drogen unterzuschieben, doch das Vorhaben misslingt. Nach einem gescheiterten Selbstmordversuch mit einer Pistole kehrt er in die Wohnung von Ophelia zurück und schluckt Tabletten, um sich das Leben zu nehmen.
Besetzung
Dan Aykroyd: Louis Winthorpe III
Eddie Murphy: Billy Ray Valentine
Ralph Bellamy: Randolph Duke
Don Ameche: Mortimer Duke
Jamie Lee Curtis: Ophelia
Denholm Elliott: Butler Coleman
Paul Gleason: Clarence Beeks
Kristin Holby: Penelope Witherspoon
Stefan Retro von Retro-Film findet: „Die Glücksritter ist eine Komödie, die vollkommen auf Slapstick verzichtet, stattdessen werden hier bissige Sprüche aneinandergereiht, die bis heute nichts an ihrem Reiz und ihrer Wirkung verloren haben, selbst die deutsche Synchro ist in diesem Fall durchaus gelungen.“

  •  Die Duke-Brüder haben auch einen Auftritt in dem John-Landis-Film Der Prinz aus Zamunda (1988), in dem der Prinz (Eddie Murphy) sein Geldbündel einem Landstreicher schenkt. Dieser ruft „Mortimer, wir sind wieder da“.
  •  In kleinen Nebenrollen sind Frank Oz als korrupter Polizeibeamter, James Belushi als Partygänger in Gorilla-Verkleidung und Kelly Curtis – Schwester von Jamie Lee Curtis (Ophelia) – als Penelopes Freundin zu sehen. Gastauftritte hatten auch Al Franken und Bo Diddley.
Synchronisation
Thomas Danneberg: Louis Winthorpe III
Randolf Kronberg: Billy Ray Valentine
Günther Sauer: Randolph Duke
Harald Leipnitz: Mortimer Duke
Katharina Lopinski: Ophelia
Mogens von Gadow: Butler Coleman
Fred Klaus: Clarence Beeks
Uschi Wolff: Penelope Witherspoon
Weitere Filme vom Regisseur:

FilmJahr
Burke & Hare2010
Blues Brothers 20001998
Beverly Hills Cop III1994
Bloody Marie – Eine Frau mit Biß1992
Oscar – Vom Regen in die Traufe1991
Der Prinz aus Zamunda1988
Drei Amigos!1986
Kopfüber in die Nacht1985
Spione wie wir1985
Die Glücksritter1983
Blues Brothers1980
Ich glaub’, mich tritt ein Pferd1978
Kentucky Fried Movie1977
















filmcomedy.de

 Datenquelle: Wikipedia und andere Portale

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.

Share:

Serien nach Streamingplattform:

 📺📺📺📺📺📺📺

Wichtige Regisseure die auch erfolgreiche Darsteller waren (oder sind)

   Woody Allen     +++   +++  Mel Brooks  +++   Jerry Lewis    +++  Rob Reiner  +++  Ben Stiller

Filmkomödien nach Jahr:

1930 (1) 1931 (3) 1932 (3) 1933 (2) 1934 (3) 1935 (3) 1936 (5) 1937 (3) 1938 (8) 1939 (9) 1940 (9) 1941 (9) 1942 (10) 1943 (2) 1944 (4) 1945 (4) 1946 (3) 1947 (5) 1948 (4) 1949 (5) 1950 (6) 1951 (5) 1952 (5) 1953 (3) 1954 (4) 1955 (4) 1956 (2) 1957 (3) 1958 (9) 1959 (8) 1960 (9) 1961 (7) 1962 (5) 1963 (9) 1964 (12) 1965 (6) 1966 (9) 1967 (9) 1968 (10) 1969 (7) 1970 (10) 1971 (5) 1972 (11) 1973 (5) 1974 (6) 1975 (5) 1976 (7) 1977 (7) 1978 (7) 1979 (8) 1980 (7) 1981 (7) 1982 (12) 1983 (5) 1984 (17) 1985 (13) 1986 (17) 1987 (13) 1988 (13) 1989 (10) 1990 (14) 1991 (14) 1992 (6) 1993 (15) 1994 (13) 1995 (8) 1996 (13) 1997 (8) 1998 (13) 1999 (10) 2000 (24) 2001 (37) 2002 (27) 2003 (40) 2004 (35) 2005 (29) 2006 (35) 2007 (21) 2008 (12) 2009 (10) 2010 (21) 2011 (27) 2012 (17) 2013 (16) 2014 (21) 2015 (13) 2016 (13) 2017 (5) 2018 (11) 2019 (7) 2020 (13) 2021 (19) 2022 (14) 2023 (16)

filmcomedy.de durchsuchen

Filme

 👀           😍   

 👀           😍   

Serien

Serien nach Streamingplattform:

 📺📺📺📺📺📺📺

Seiten

Wichtige Darsteller

Woody Allen (40) Jerry Lewis (39) Arthur Lake (28) Kenneth Williams (26) Charles Hawtrey (23) Eddie Murphy (21) Owen Wilson (21) Sid James (21) Bill Murray (19) Larry Simms (19) Adam Sandler (18) Kenneth Connor (18) Dan Aykroyd (17) Dean Martin (17) Peter Butterworth (16) Pierre Richard (16) Steve Martin (16) Will Ferrell (16) Louis de Funès (15) Jim Dale (14) Tom Hanks (14) Hector Elizondo (13) Jack Lemmon (13) Ben Stiller (12) Leslie Nielsen (11) Paul Rudd (11) Danny DeVito (10) Fred MacMurray (10) Jason Bateman (10) Mel Brooks (10) Michel Galabru (10) Steve Carell (10) Cary Grant (9) Christian Clavier (9) Christopher Walken (9) Jean Reno (9) John Candy (9) Robin Williams (9) Jason Schwartzman (8) Keenan Wynn (8) Peter Sellers (8) Seth Rogen (8) Vince Vaughn (8) Walter Matthau (8) Alec Baldwin (7) Bill Pullman (7) Bruce Willis (7) Jim Carrey (7) Kevin Hart (7) Kevin James (7) Mark Wahlberg (7) Marlon Wayans (7) Ashton Kutcher (6) Burt Reynolds (6) Chris Rock (6) Dwayne Johnson (6) Gary Cooper (6) George Clooney (6) Glenn Ford (6) Greg Kinnear (6) Gérard Depardieu (6) Gérard Jugnot (6) Harold Ramis (6) Jack Black (6) Jean Rochefort (6) Jeff Daniels (6) Jeff Goldblum (6) Judge Reinhold (6) Kevin Dunn (6) Kevin Kline (6) Robert Loggia (6) Sean Anders (6) Seth Green (6) Adrien Brody (5) Bernard Blier (5) Billy Crystal (5) Brendan Fraser (5) Chevy Chase (5) Chris Elliott (5) Dom DeLuise (5) Hugh Grant (5) Ice Cube (5) Jack Nicholson (5) James Stewart (5) John Cusack (5) John Travolta (5) Michael Caine (5) Rick Moranis (5) Robert De Niro (5) Simon Pegg (5) Spencer Tracy (5) Stanley Tucci (5) Tony Curtis (5) Bill Nighy (4) Brian Donlevy (4) David Niven (4) Dean Jones (4) Fredric March (4) Hal Walker (4) Jack Conway (4) James Caan (4) John Barrymore (4) Josh Duhamel (4) Lloyd Bridges (4) Michel Aumont (4) Nick Frost (4) Robert Dalban (4) Robert Wagner (4) Samuel L. Jackson (4) Tim Curry (4) Tony Randall (4) Woody Harrelson (4) Zach Galifianakis (4) Alan Alda (3) Alan Rickman (3) Arnold Schwarzenegger (3) Bob Hope (3) Charlie Sheen (3) Christopher Lloyd (3) Clark Gable (3) David Spade (3) Dennis Quaid (3) Dustin Hoffman (3) Ernie Hudson (3) Gene Hackman (3) Gene Wilder (3) Harvey Keitel (3) Jackie Chan (3) James Belushi (3) James Garner (3) John Goodman (3) John Malkovich (3) Macaulay Culkin (3) Melvyn Douglas (3) Michael Douglas (3) Michael J. Fox (3) Mickey Rooney (3) Pierce Brosnan (3) Ray Milland (3) René Clair (3) Richard Gere (3) Steve Guttenberg (3) Ted Danson (3) Thierry Lhermitte (3) Topher Grace (3) William Holden (3) Alan Ruck (2) Anthony Hopkins (2) Antonio Banderas (2) Bill Paxton (2) Bradley Whitford (2) Christopher Plummer (2) David Hyde Pierce (2) David Rasche (2) Donald Pleasence (2) Donald Sutherland (2) Dudley Moore (2) Hank Azaria (2) Harrison Ford (2) James Cagney (2) Jesse Eisenberg (2) Joaquin Phoenix (2) John Belushi (2) John Cleese (2) John Lithgow (2) Josh Brolin (2) Keanu Reeves (2) Keenen Ivory Wayans (2) Kevin Spacey (2) Matt Dillon (2) Michel Blanc (2) Peter O'Toole (2) Peter Ustinov (2) Richard Dreyfuss (2) Sam Elliott (2) Sylvester Stallone (2) Aaron Eckhart (1) Adam Driver (1) Adam Garcia (1) Al Pacino (1) Andy Samberg (1) Bill Cosby (1) Bing Crosby (1) Bradley Cooper (1) Bronson Pinchot (1) Burt Lancaster (1) Charles Coburn (1) Chris Hemsworth (1) Chris Pine (1) Chris Pratt (1) Cuba Gooding Jr. (1) Danny Glover (1) David Duchovny (1) David Schwimmer (1) Denzel Washington (1) Fisher Stevens (1) Horst Buchholz (1) Hugh Jackman (1) Humphrey Bogart (1) James Brolin (1) James Spader (1) Jean-Paul Belmondo (1) Jerry Stiller (1) John Rich (1) John Wayne (1) Kevin Costner (1) Kurt Russell (1) Matt Damon (1) Mel Gibson (1) Ned Beatty (1) Richard Pryor (1) River Phoenix (1) Roberto Benigni (1) Rowan Atkinson (1) Sidney James (1) Stan Laurel (1) Stéphane Robelin (1) Yves Montand (1)

Labels