Porky's
Victor/Victoria
Victor/Victoria ist eine Verwechslungskomödie von Blake Edwards mit Julie Andrews und James Garner aus dem Jahr 1982. Es handelt sich um eine Neuverfilmung des deutschen UFA-Tonfilms Viktor und Viktoria aus dem Jahr 1933. Der Stoff wurde 1995, ebenfalls mit Julie Andrews in der Titelrolle und unter dem Titel Victor/Victoria, als Musical am Broadway aufgeführt.
| Deutscher Titel | Victor/Victoria |
| Originaltitel | Victor/Victoria |
| Produktionsland | Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1982 |
| Länge | 132 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Regie | Blake Edwards |
| Drehbuch | Blake Edwards, Hans Hoemburg |
| Produktion | Tony Adams, Blake Edwards |
| Musik | Henry Mancini |
| Kamera | Dick Bush |
| Schnitt | Ralph E. Winters |
| Besetzung | |
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Im Paris der frühen 1930er Jahre ist Victoria Grant als Opernsängerin arbeitslos. Beim Vorsingen in einem Nachtclub lernt sie den schwulen Chansonnier Carol Todd („Toddy“) kennen, der kurz darauf gefeuert wird. Sie treffen sich in einem Restaurant wieder, wo der Versuch, mit Hilfe einer Kakerlake die Zeche zu prellen, einen etwas ungewöhnlichen Verlauf nimmt. Sie tun sich zusammen, und Toddy hat eine geniale Geschäftsidee:
In dem Anzug, den Toddys Ex-Liebhaber bei ihm vergessen hat, geben sie Victoria als Damenimitator „Victor“ aus, um ein Engagement als Frauendarsteller in einem Nachtclub zu bekommen. Aus Victoria wird „Graf Victor Grazinski“ und aus Toddy dessen Liebhaber. Gleich mit seinem ersten Auftritt wird Victor zum Liebling von Paris.
Bei diesem Auftritt sitzt auch der zwielichtige Nachtclubkönig King Marchand aus Chicago im Publikum. Zunächst abgestoßen von einem Mann, der eine Frau darstellt, ist er mehr und mehr fasziniert und beginnt an seiner eigenen sexuellen Orientierung zu zweifeln. Als er dann allerdings die Wahrheit kennt, beginnen die beiden – zunächst heimlich – eine Beziehung. Es handelt sich hier um eine Beziehung zwischen einer Frau, die vorgibt, ein Mann zu sein, der auf der Bühne eine Frau darstellt und einem Geschäftsmann, der Geschäfte mit Gangstern macht, aber vorgibt, kein Gangster zu sein.
Blake Edwards
(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten. International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe
Filme von Blake Edwards:
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Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“, oder: "Blazing Saddles")
Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“, Original und deutscher DVD-Titel: Blazing Saddles) ist eine satirische Westernkomödie von Mel Brooks aus dem Jahr 1974. Der Film erzählt von einem schwarzen Sheriff im Wilden Westen, der sich einem korrupten Politiker entgegenstellt. Der Film setzt sich gezielt mit Rassismus und der Stellung der Afroamerikaner in den USA auseinander.
| Deutscher Titel | Der wilde wilde Westen Is’ was, Sheriff? Mel Brooks’ Blazing Saddles |
| Originaltitel | Blazing Saddles |
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1974 |
| Länge | 89 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Regie | Mel Brooks |
| Drehbuch | Mel Brooks Norman Steinberg Andrew Bergman Richard Pryor Alan Uger |
| Produktion | Michael Hertzberg |
| Musik | Mel Brooks John Morris |
| Kamera | Joseph F. Biroc |
| Schnitt | Danford B. Greene John C. Howard |
| Besetzung | |
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Der Vizegouverneur und Staatsanwalt Hedley Lamarr will durch die malerische Wildweststadt Rock Ridge eine Eisenbahnstrecke bauen. Da die Bewohner ihre Stadt nicht verkaufen und verlassen wollen, will Lamarr die Leute mit ständigen Plünder- und Raubzügen von übelsten Banditen aus der Stadt treiben. Nach den ersten Beutezügen findet sich die Gemeinde zusammen, um die weitere Vorgehensweise zu besprechen. Nachdem man sich darauf geeinigt hat, die Stadt nicht aufzugeben, verlangen die Bewohner nach einem neuen Sheriff. Lamarr heckt daraufhin den Plan aus, einen Sheriff einzusetzen: Er lässt Bart, einen schwarzen Eisenbahnarbeiter, zum neuen Gesetzeshüter ernennen.
Wie erwartet sorgt der schwarze Sheriff in der Stadt für einen Skandal. Nur der ehemalige Revolverheld Jim, früher auch bekannt als Kid the Kid, steht Bart zur Seite. Als der Bandit Mongo wieder einmal die Stadt heimsucht und vom Sheriff besiegt wird, legt sich die Feindseligkeit der Bewohner.
Lamarr erfährt, dass Mongo nicht erfolgreich war, und setzt die teutonische Schönheit Lili auf den Sheriff an – sie soll ihm den Kopf verdrehen und ihn aus dem Weg räumen. Allerdings verliebt sich Lili in Bart und kann daher ihr Werk nicht zu Ende bringen. Lamarr und sein ständiger Begleiter Mr. Taggart beschließen eine Armee aufzustellen, die die schlimmsten Schurken der Welt vereinen soll: In dieser Armee finden sich neben Banditen und Ku-Klux-Klan-Mitgliedern auch deutsche Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg, Rockerbanden und andere stereotype Bösewichter.
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| Mel Brooks |
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