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See How They Run

See How They Run ist eine US-amerikanisch-britische Kriminalkomödie von Regisseur Tom George, die am 16. September in die US-amerikanischen und am 27. Oktober 2022 in die deutschen Kinos kam. In den Hauptrollen sind Sam Rockwell und Saoirse Ronan zu sehen.

Auf einer abendlichen Feier zur 100. Aufführung des Theaterstücks Die Mausefalle von Agatha Christie kommt es 1953 im Londoner Ambassadors Theatre zu einer Handgreiflichkeit zwischen Hauptdarsteller Richard Attenborough und Leo Köpernick, einem US-amerikanischen Regisseur, der das Bühnenwerk für den Produzenten John Woolf zu einem Film adaptieren soll. Köpernick sucht daraufhin zum Umziehen den Kostümfundus auf, wo er von einem Unbekannten attackiert wird. Der Angreifer bringt den Regisseur um, schneidet ihm die Zunge heraus und drapiert seine Leiche auf der Bühne, wo sie wenig später von Angestellten gefunden wird.

Der Mordfall wird dem altbackenen Inspector Stoppard anvertraut, der am Tatort die Bekanntschaft von Constable Stalker macht. Die junge Polizistin ist aufgrund eines parallel umtriebigen Serienmörders die einzig verfügbare Unterstützung, und Stoppard ist von ihrer übermotivierten Art und ihren voreiligen Schlüssen leicht genervt, lässt sich aber nichts anmerken. Beide suchen zunächst im Theater nach möglichen Hinweisen und beginnen am nächsten Tag mit der Befragung der Verdächtigen.

Im Gespräch mit Mervyn Cocker-Norris, dem Drehbuchautor der Filmadaption, stellt sich heraus, dass er Streit mit Köpernick aufgrund kreativer Differenzen hatte. Auch Produzent Woolf hatte ein Motiv, wusste Köpernick doch von seiner Affäre und erpresste sich damit eine Luxussuite im Savoy Hotel. Durch die Theaterbesitzerin Petula Spencer erfahren die Ermittler zudem, dass Woolfs Film erst sechs Monate nach Ende der Theateraufführungen hätte gedreht werden dürfen, weshalb er Köpernicks Tod als Anlass zur Schließung des Theaters sah. Der letzte Verdächtige ist der Schauspieler Richard Attenborough, dessen Frau Sheila Sim von Köpernick sexuell belästigt wurde.

Bei der Befragung des Zeugen Dennis Corrigan, der als Platzanweiser im St. Martin’s Theatre arbeitet, beschreibt dieser eine ihm verdächtige Person. Constable Stalker wird bei den Schilderungen hellhörig, trifft die Beschreibung doch auch auf ihren Vorgesetzten Inspector Stoppard zu. Als der Ermittler zwischen den Befragungen schließlich von seiner Ex-Frau Joyce erzählt, die ihn für einen anderen Mann verlassen hat, erinnert sich die Polizistin an die Aussage von Cocker-Norris. Dieser hatte in Köpernicks Gegenwart vermehrt eine Frau mit Kind gesehen, deren Beschreibung mit einem Foto von Joyce übereinstimmt.

Stalker ist fest davon überzeugt, dass Stoppard der Täter ist und sich mit dem Mord am Liebhaber seiner Frau rächen wollte, traut sich allerdings nicht, diesen Verdacht gegenüber dem Polizeichef Commissioner Harrold Scott zu äußern. Stattdessen besucht die zusammen mit Stoppard am Abend eine Aufführung von Die Mausefalle, um vermeintlich weitere Ermittlungen anzustellen. Als Stoppard den Saal verlässt, nimmt Stalker die Verfolgung auf und sieht schließlich, wie der Inspector über der Leiche von Mervyn Cocker-Norris kniet. Mit einer Schneeschaufel schaltet sie Stoppard aus und übergibt ihn an Commissioner Scott.

Als Stoppard wieder zu sich kommt, wird er mit Stalkers Anschuldigungen konfrontiert, kann allerdings beweisen, dass es sich bei der Geliebten von Köpernick nicht um seine Ex-Frau Joyce handelt und dass er auch Cocker-Norris nicht ermordet, sondern den eigentlichen Täter nur verfolgt hat. Enttäuscht von Constable Stalker wendet sich Stoppard von seiner Assistentin ab und nimmt die Ermittlungen allein wieder auf. Unabhängig voneinander finden beide Ermittler daraufhin die wahre Identität des Mörders heraus: es war Dennis Corrigan.

Regie: Tom George; Dreh­buch: Mark Chappell; Besetzung: Sam Rockwell, Saoirse Ronan, David Oyelowo, Adrien Brody, Ruth Wilson, Harris Dickinson (Richard Attenborough), Reece Shearsmith, Charlie Cooper, Shirley Henderson (Agatha Christie), Pippa Bennett-Warner



 

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Midnight in Paris

Midnight in Paris ist eine romantische Filmkomödie aus dem Jahr 2011 von Woody Allen, der auch das Drehbuch geschrieben hat, für das er 2012 den Oscar erhielt. In der Hauptrolle ist Owen Wilson zu sehen.

Deutscher TitelMidnight in Paris
OriginaltitelMidnight in Paris
ProduktionslandVereinigte Staaten, Spanien
OriginalspracheEnglisch, Französisch
Erscheinungsjahr2011
Länge94 Minuten
AltersfreigabeFSK 0
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen
ProduktionLetty Aronson,
Stephen Tenenbaum,
Jaume Roures
MusikStéphane Wrembel
KameraDarius Khondji,
Johanne Debas
SchnittAlisa Lepselter
Besetzung
  • Owen Wilson: Gil Pender
  • Rachel McAdams: Inez
  • Marion Cotillard: Adriana
  • Michael Sheen: Paul Bates
  • Nina Arianda: Carol Bates
  • Léa Seydoux: Gabrielle
  • Tom Hiddleston: F. Scott Fitzgerald
  • Alison Pill: Zelda Fitzgerald
  • Corey Stoll: Ernest Hemingway
  • Kathy Bates: Gertrude Stein
  • Adrien Brody: Salvador Dalí
  • Kurt Fuller: John, Inez’ Vater
  • Mimi Kennedy: Helen, Inez’ Mutter
  • Carla Bruni: Fremdenführerin
  • Gad Elmaleh: Privatdetektiv
  • Marcial Di Fonzo Bo: Pablo Picasso
  • Yves Heck: Cole Porter
  • Adrien de Van: Luis Buñuel
  • Tom Cordier: Man Ray
  • Sonia Rolland: Josephine Baker
  • David Lowe: T. S. Eliot
  • Daniel Lundh: Juan Belmonte
  • Thérèse Rubinsztein: Alice B. Toklas
  • Yves-Antoine Spoto: Henri Matisse
  • Vincent Cortes: Henri de Toulouse-Lautrec
  • Olivier Rabourdin: Paul Gauguin
  • François Rostain: Edgar Degas
  • Michel Vuillermoz: König in Versailles

 

Der erfolgreiche Hollywood-Drehbuchautor Gil Pender begleitet mit seiner Verlobten Inez ihre Eltern auf einer Geschäftsreise nach Paris. Mit den Schwiegereltern versteht sich Gil nicht besonders gut. Inez’ Vater steht politisch am rechten Rand der Republikanischen Partei und sympathisiert mit der Tea-Party-Bewegung. Auch mit seiner Verlobten hat Gil wenig gemeinsam. Er arbeitet gerade an seinem ersten Roman, mit dem er beweisen will, dass er imstande ist, literarisch Höherstehendes zu verfassen als nur Drehbücher. Gil ist fasziniert von Paris und würde am liebsten nach der Hochzeit dorthin ziehen. Bei Inez stoßen diese Pläne jedoch auf wenig Gegenliebe. Gils Begeisterung gilt vor allem dem Paris der „Goldenen Zwanziger“, in denen er gern gelebt hätte.
Eines Tages trifft das Paar zufällig auf Inez’ früheren Studienkollegen Paul und seine Frau, mit denen Gil und Inez von nun an viel Zeit verbringen. Paul versucht dabei, die anderen bei jeder Gelegenheit durch sein enzyklopädisches Wissen zu beeindrucken. Gil ist von dem in seinen Augen pseudointellektuellen Paul allerdings weniger angetan als seine Verlobte. So kommt es, dass sich Gil eines Abends nach einer Weinverkostung von der Gruppe absondert.
Auf dem Weg zum Hotel verirrt er sich und nimmt entmutigt auf einer Treppe in einer ruhigen Seitenstraße Platz. Kurz nach dem Mitternachtsläuten hält ein altmodisches Auto vor ihm an und die heiteren Fahrgäste laden ihn ein, mitzukommen. Er findet sich auf einer Party wieder, bei der alle Gäste Mode der 1920er Jahre tragen. Der Pianospieler, der Cole-Porter-Songs singt, kommt Gil optisch und musikalisch irgendwie bekannt vor. Als sich ihm ein Schriftsteller namens F. Scott Fitzgerald vorstellt und sagt, die Party sei zu Ehren von Jean Cocteau, denkt er zunächst an einen Scherz, bis ihm bewusst wird, dass er einen Zeitsprung gemacht hat; er ist im Paris der 1920er Jahre gelandet und trifft dort Ernest Hemingway, Josephine Baker sowie die Surrealisten Salvador Dalí, Man Ray und Luis Buñuel (diesem schlägt er in einer späteren Szene eine Handlung für einen Film vor, welche exakt der von Buñuels Film Der Würgeengel von 1962 entspricht). Er kann sein Glück kaum fassen und verbringt von nun an jede Nacht mit seinen neuen Freunden. Dadurch entfremdet er sich immer mehr von Inez.
Einerseits verunsichert bezüglich seines Geisteszustandes, andererseits beschwingt durch die nächtlichen Ausflüge, fällt ihm die Arbeit an seinem Roman, den er Gertrude Stein zur Lektüre gibt, zunehmend leichter.


Weitere  Filme von Woody Allen  :

A Rainy Day in New YorkManhattan
AliceManhattan Murder Mystery
BananasMelinda und Melinda
Broadway Danny RoseMidnight in Paris
Bullets Over BroadwayPlötzlich Gigolo
Café SocietyRadio Days
Der Schläfer (Originaltitel: Sleeper)Rifkin’s Festival
Der Stadtneurotiker (Originaltitel: Annie Hall)Schatten und Nebel
Die letzte Nacht des Boris GruschenkoSchmalspurganoven
Ehemänner und EhefrauenScoop – Der Knüller
Ein ganz normaler HochzeitstagStardust Memories
Geliebte AphroditeSweet and Lowdown
Hannah und ihre SchwesternThe Purple Rose of Cairo
Harry außer sichVerbrechen und andere Kleinigkeiten
Hollywood EndingVicky Cristina Barcelona
Ich sehe den Mann deiner TräumeWas gibt’s Neues, Pussy? (Originaltitel: What’s Ne...
Im Bann des Jade SkorpionsWas Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber ...
Irrational ManWhat’s Up, Tiger Lily?
Mach’s noch einmal, Sam (Originaltitel: Play it ag...Whatever Works – Liebe sich wer kann
Magic in the MoonlightWoody, der Unglücksrabe (Originaltitel: Take the M...
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

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The French Dispatch

The French Dispatch ist eine Dramedy von Wes Anderson, der am 15. Oktober 2020 in die deutschen und am darauffolgenden Tag in die US-amerikanischen Kinos kommen soll. Der Film wurde in die Offizielle Auswahl der Internationalen Filmfestspiele von Cannes 2020 aufgenommen.

OriginaltitelThe French Dispatch
ProduktionslandDeutschland, USA, Frankreich
OriginalspracheEnglisch, Französisch
Erscheinungsjahr2020
Länge108 Minuten
RegieWes Anderson
DrehbuchWes Anderson
ProduktionWes Anderson,
Jeremy Dawson,
Steven Rales
MusikAlexandre Desplat
KameraRobert D. Yeoman
SchnittAndrew Weisblum
In einer fiktiven französischen Stadt werden nach dem Zweiten Weltkrieg von den Mitarbeitern einer US-amerikanischen Zeitung einige Geschichten zum Leben erweckt, die in der Zeitschrift The French Dispatch veröffentlicht wurden

Besetzung
Timothée Chalamet: Zeffirelli
Frances McDormand: Lucinda Krementz
Bill Murray: Arthur Howitzer Jr.
Christoph Waltz: Boris Schommers
Tilda Swinton: J. K. L. Berensen
Owen Wilson: Herbsaint Sazerac
Adrien Brody: Julian Cadazio
Benicio Del Toro: Moses Rosenthaler
Léa Seydoux: Simone
  • Regie führte Wes Anderson, der auch das Drehbuch schrieb und den Film gemeinsam mit Jeremy Dawson und Steven Rales produzierte.
  • Das Projekt erhielt vom Medienboard Berlin-Brandenburg eine Produktionsförderung in Höhe von 500.000 Euro.

  • Ursprünglich sollte der Film am 24. Juli 2020 in die US-amerikanischen Kinos kommen. Ein Kinostart in Deutschland war für den 10. September 2020 geplant. Aufgrund der COVID-19-Pandemie wurde der US-Starttermin jedoch auf den 16. Oktober 2020 verschoben.  Der neue deutsche Kinostart soll bereits einen Tag früher erfolgen




Weitere Filme vom Regisseur:

The French Dispatch2020Benicio del Toro,
Adrien Brody,
Tilda Swinton,
Léa Seydoux,
Frances McDormand,
Timothée Chalamet,
Lyna Khoudri,
Jeffrey Wright,
Mathieu Amalric,
Stephen Park,
Bill Murray,
Owen Wilson,
Isle of Dogs – Ataris Reise2018Bryan Cranston, Bill Murray, Jeff Goldblum
Grand Budapest Hotel2014Saoirse Ronan, Ralph Fiennes, Jeff Goldblum
Moonrise Kingdom2012Jared Gilman, Kara Hayward, Bruce Willis
Darjeeling Limited2007Owen Wilson, Adrien Brody, Jason Schwartzman, Anjelica Huston
Die Tiefseetaucher2004Bill Murray, Owen Wilson, Cate Blanchett
Die Royal Tenenbaums2001Gene Hackman, Anjelica Huston, Ben Stiller
Rushmore1998Jason Schwartzman
Olivia Williams
Bill Murray
Brian Cox
Seymour Cassel
Mason Gamble
Durchgeknallt 1996Owen Wilson, Luke Wilson, Robert Musgrave
















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Grand Budapest Hotel

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Grand Budapest Hotel (Originaltitel: The Grand Budapest Hotel) ist eine deutsch-US-amerikanische Tragikomödie aus dem Jahr 2014. Regie führte der Amerikaner Wes Anderson, das Drehbuch stammt ebenfalls von ihm. Premiere hatte der Film am 6. Februar 2014 bei den 64. Internationalen Filmfestspielen in Berlin, die mit ihm eröffnet wurden. Kinostart in Deutschland und in der deutschsprachigen Schweiz war am 6., in Österreich und im Vereinigten Königreich am 7. März 2014
Deutscher TitelGrand Budapest Hotel
OriginaltitelThe Grand Budapest Hotel
ProduktionslandDeutschland,
Vereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2014
Länge100 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
JMK 10
RegieWes Anderson
DrehbuchWes Anderson,
Hugo Guinness
ProduktionWes Anderson,
Jeremy Dawson,
Steven Rales,
Scott Rudin
MusikAlexandre Desplat
KameraRobert D. Yeoman
SchnittBarney Pilling
Die Handlung des Films ist in der Republik Zubrowka angesiedelt, einem nach dem polnischen Büffelgras-Wodka Żubrówka benannten fiktiven Staat „an der östlichsten Grenze des europäischen Kontinents“, „unterhalb des alpinen Sudetenwaldes“ während der Zwischenkriegszeit. Die zentrale Rolle der Handlung nimmt das titelgebende Grand Budapest Hotel ein. Das inzwischen etwas heruntergekommene, weitläufige Grand Hotel hat noch einen Rest des Glanzes der Habsburgerzeit.
Der Regisseur verwendet das Stilmittel der Rahmenerzählung auf vier Zeitebenen in fünf verschiedenen Kapiteln

Prolog
 Der Film beginnt in der Gegenwart. Eine junge Frau nähert sich auf dem alten Friedhof der Kleinstadt Lutz der Büste eines in Zubrowka verehrten Schriftstellers mit dessen Buch in den Händen, das wie der Film heißt. Sie beginnt ein Kapitel zu lesen.
 Darin erzählt der gealterte namenlose Verfasser aus der Perspektive des Jahres 1985 von einer hartnäckigen Schreibblockade, die ihn im August 1968 zu einer Reise in den Luftkurort Nebelsbad zum Grand Budapest Hotel veranlasste. Der alte Stammgast Zéro Moustafa, der schon bald als der Hotelbesitzer erkannt wird, legt dem Autor, einem jungen Schriftsteller, im von einem riesigen alpinen Wandbild mit steilem Wasserfall und Steinbock auf spitzem Felsen gezierten großen Speisesaal seine Erlebnisse als Page in der Zeit zwischen Erstem und Zweitem Weltkrieg dar. Der junge Hoteldiener war Lehrling und Protegé des Concierge Monsieur Gustave H. Die Erlebnisse der beiden behandelt der Film im Folgenden
RolleDarstellerSynchronsprecher[34]
M. Gustave H.Ralph FiennesUdo Schenk
Zéro Moustafa (jung)Tony RevoloriChristian Zeiger
Zéro Moustafa (alt)F. Murray AbrahamWolf Frass
Serge X.Mathieu AmalricJean-Yves de Groote
Dmitri Desgoffe und TaxisAdrien BrodyMarkus Pfeiffer
J. G. JoplingWillem DafoeReiner Schöne
Rechtsanwalt Vilmos KovacsJeff GoldblumMartin Umbach
LudwigHarvey KeitelChristian Brückner
Schriftsteller (jung)Jude LawFlorian Halm
Schriftsteller (alt)Tom WilkinsonLutz Riedel
M. IvanBill MurrayArne Elsholtz
Inspector Albert HenckelsEdward NortonAndreas Fröhlich
AgathaSaoirse RonanStella Sommerfeld
ClotildeLéa SeydouxJoanna-Maria Praml
M. JeanJason SchwartzmanNorman Matt
Madame D.Tilda SwintonKarin Buchholz
M. ChuckOwen WilsonPhilipp Moog
Mr. MosherLarry PineBernd Rumpf

Weitere Filme vom Regisseur:

The French Dispatch2020Benicio del Toro,
Adrien Brody,
Tilda Swinton,
Léa Seydoux,
Frances McDormand,
Timothée Chalamet,
Lyna Khoudri,
Jeffrey Wright,
Mathieu Amalric,
Stephen Park,
Bill Murray,
Owen Wilson,
Isle of Dogs – Ataris Reise2018Bryan Cranston, Bill Murray, Jeff Goldblum
Grand Budapest Hotel2014Saoirse Ronan, Ralph Fiennes, Jeff Goldblum
Moonrise Kingdom2012Jared Gilman, Kara Hayward, Bruce Willis
Darjeeling Limited2007Owen Wilson, Adrien Brody, Jason Schwartzman, Anjelica Huston
Die Tiefseetaucher2004Bill Murray, Owen Wilson, Cate Blanchett
Die Royal Tenenbaums2001Gene Hackman, Anjelica Huston, Ben Stiller
Rushmore1998Jason Schwartzman
Olivia Williams
Bill Murray
Brian Cox
Seymour Cassel
Mason Gamble
Durchgeknallt 1996Owen Wilson, Luke Wilson, Robert Musgrave
















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