Fido – Gute Tote sind schwer zu finden

In einem amerikanischen, bunten 50er-Jahre-Idyll unter latenter Bedrohung: Zombies hatten die Menschheit angegriffen und ein Krieg brach aus. Nachdem ein elektronisches Halsband der Firma ZomCon zur Zähmung erfunden wurde (mit häufigen Wackelkontakten), wurden sie zu billigen, domestizierten und etwas schwerfälligen Arbeitskräften. Somit gehen die Zombies nicht mehr ihrem Instinkt nach – der Gier nach Menschenfleisch. Sicher ist es nur in den Städten. Im öffentlichen Raum sind vielerorts Alarmknöpfe angebracht, Senioren werden kritisch beäugt. ZomCon unterrichtet in den Schulen Sicherheit und Hygiene, der christliche Bestattungsritus wird der neuen Lage angepasst (Kopfsärge). Die wandelnden Untoten sind eine Art Statussymbol geworden, ein Symbol für Bürgerlichkeit und somit will jeder einen haben. So bekommt auch die Familie der Robinsons einen „Zombiesklaven“.

Besetzung
K'Sun Ray als Timmy Robinson
Billy Connolly als Fido
Carrie-Anne Moss als Helen Robinson
Tim Blake Nelson als Mr. Theopolis
Dylan Baker als Bill Robinson
Henry Czerny als Jonathan Bottoms
Sonja Bennett als Tammy
Alexia Fast als Cindy Bottoms
Aaron Brown als Roy Fraser
Brandon Olds als Stan Fraser
Jennifer Clement als Dee Dee Bottoms
Rob LaBelle als Frank Murphy
Tiffany Lyndall-Knight als Miss Mills
Mary Black als Mrs. Henderson
Raymond E. Bailey als Floyd
 
Der Spießbürger Mr. Robinson ist traumatisiert und zombiephob, da er in den Zombiekriegen gekämpft hat und seinen eigenen Vater töten musste – aber meist guter Laune. Timmy, der kluge, kritische Sohn der Robinsons, baut schnell eine Freundschaft zum Zombie auf, den er Fido nennt. In der Familie scheint auch sonst einiges nicht zu stimmen. Eines Abends fällt das Halsband von Fido aus und er frisst eine ältere Nachbarin. Damit wird eine Kettenreaktion ausgelöst, bis es zu einer Schlacht in der Stadtmitte kommt. Als zwei Lausbuben Timmy überfallen und fesseln, kann Fido ihm das Leben retten, indem er die beiden aufhält, da sein Halsband deaktiviert wurde. Er rettet Timmy und holt Hilfe. Timmys Mutter Helen verbrennt die beiden untoten Mitschüler aus Gründen der Eindämmung. Gefangenentransporter des Konzerns ZomCon patrouillieren immerzu die Straßen der Kleinstadt. Fido, in seinem ersten Leben Raucher und an einem Herzinfarkt gestorben, bleibt überraschenderweise auch ohne Halsband hinreichend „artig“. Er hat dieselbe Konfektionsgröße wie Bill. Bill wird zunehmend eifersüchtig auf Fido, und bemüht sich, ihn abschieben zu lassen. Bill weigert sich hartnäckig, die Schwangerschaft seiner Frau zu bemerken, die immer gewölbter wird.

eutscher TitelFido – Gute Tote sind schwer zu finden
OriginaltitelFido
ProduktionslandKanada
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2006
Länge91 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieAndrew Currie
DrehbuchRobert Chomiak
Andrew Currie
Dennis Heaton
ProduktionBlake Corbet
Mary Anne Waterhouse
MusikDon MacDonald
KameraJan Kiesser
SchnittRoger Mattiussi
 
Nachdem herauskommt, dass Fido die Nachbarin gefressen hat, wird er in eine Fabrik der Firma ZomCon gebracht. Timmy befreit ihn mit Hilfe des Nachbarn, eines ehemaligen Mitarbeiters der Firma, der wegen Rassenschande sozial ausgegrenzt ist. Während der Befreiungsaktion aus der Kolonie wird Timmys Vater Bill von Jonathan Bottoms, Nachbar und Sicherheitschef von ZomCon, erschossen. Sein Vater fand die Courage, auf den Kriegsveteranen Bottoms loszugehen. Daraufhin deaktiviert Timmy das Halsband von Fido und dieser tötet Jonathan und die Stadt gerät kurz außer Kontrolle, da mehrere Zombies von außerhalb in die geschlossene Wohnanlage der Stadt eindringen können.
Bottoms kommt in vergleichsweise frischem Zustand an der Leine in seine Familie zurück, Fido macht Fortschritte beim Baseball und darf rauchen. Das Kind kommt lebendig zur Welt, war also wohl von Bill. Zum Abschluss ist der Ursprungszustand mit Menschen und Zombiesklaven wiederhergestellt und alle existieren friedlich miteinander und sind glücklich.



    











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Fat Albert

Fat Albert ist eine US-amerikanische Mischfilm-Komödie aus dem Jahr 2004, die auf der Animationsserie Fat Albert und die Cosby Kids basiert, die ab 1972 von Filmation nach einer Idee von Bill Cosby produziert wurde. Kenan Thompson spielte die Hauptrolle. In Fat Albert werden aus den Zeichentrickfiguren dreidimensionale Menschen, die sich mit den Unterschieden zwischen ihrer Welt und der realen Welt auseinandersetzen müssen.
Besetzung
Kenan Thompson: „Fat Albert Jackson“ Albert Robertson
Kyla Pratt: Doris Robertson
Bill Cosby: er selbst
Dania Ramírez: Lauri Robertson
Shedrack Anderson III: Rudy Davis
Keith Robinson: William „Bill“ Henry Cosby Jr.
Marques Houston: Dumb Donald Parker
Jermaine Williams: James „Mushmouth“ Mush
Aaron Frazier: „Old Weird Harold“ Simmons
Alphonso McAuley: Bucky Miller
Omarion: Reggie
J. Mack Slaughter, Jr.: Arthur
Alice Greczyn: Becky
Rick Overton: Coach Gillespie
Keri Lynn Pratt: Heather
Dylan Cash: Emmitt
 
Der Film stellt eine Fortsetzung der Serie dar; Fat Albert und die Bande verlassen ihre Zeichentrickwelt der 1970er und betreten die reale Welt der 2000er, um der Teenagerin Doris Robertson zu helfen


 Doris Robertson ist eine depressive Teenagerin, die den Tod ihres Großvaters betrauert und sich gegen die Bemühungen ihrer Pflegeschwester Lauri stemmt, sich sozial zu engagieren. Als sie erfährt, dass ihre Eltern für zwei Tage auf einer Geschäftsreise in den Pocono Mountains sind, weint sie auf ihre Fernbedienung, während im Fernsehen Fat Albert und die Cosby Kids läuft. Dadurch öffnet sich ein Portal, durch das Fat Albert in die reale Welt kommt.
Rudy, Dumb Donald, Mushmouth, Bucky und Old Weird Harold kommen mit; Bill bittet Russell für sie die Stellung zu halten. Doris sagt, dass es ihr gut geht, die Bande erkennt jedoch, dass dies nicht stimmt. Da die Folge der Serie zu Ende ist, müssen sie bis zur Folge am nächsten Tag warten und begleiten Doris zur Schule, wo sie von den neuen Technologien begeistert sind.

Gastauftritte
Aaron Carter: Darren (laut Abspann „Teenager“)
Fonzworth Bentley: Verkäufer (Derek „Mr. Bentley“ Watkins)
Jeff Garlin: Jerry (nicht im Abspann genannt)
Joel Madden: Mitschüler von Mohawk (nicht im Abspann genannt)
Mase: er selbst (Archivmaterial)
Nick Zano: Handyverkäufer
Denise Richards: Verkäuferin (Szene im Film nicht erhalten)
 
Albert verliebt sich in Lauri. Reggie, ein nerviger Mitschüler, der ebenfalls in Lauri verliebt ist, fordert Albert zu einem Wettrennen heraus, das Albert gewinnt. Um Doris zu helfen, überreden sie die Cheerleader dazu, sie zu einer Party einzuladen. Doris erklärt sich trotz ihrer Zurückhaltung einverstanden. Bei der Party tanzt Lauri mit Albert. Um sie eifersüchtig zu machen, tanzt Reggie mit Doris und versucht sogar, sie zu küssen. Doris wehrt sich dagegen und Albert fordert von Reggie, sich von Doris fernzuhalten.
Am folgenden Tag geht Doris zur Schule, schickt die Bande jedoch in den Park. Der normalerweise ungeschickte Harold spielt erfolgreich Basketball, Mushmouth lernt von einem kleinen Mädchen, richtig zu sprechen und Donald liest in der Bibliothek ein Buch.
Nachdem die Bande mit Doris zurückkehrt, springen drei von ihnen – Bucky, Harold und Donald – zurück in den Fernseher. Breaking News unterbrechen die Sendung, ehe die restlichen vier zurückkehren können. Albert und Bill hatten zuvor über die Rückkehr gestritten. Die Bande besucht schließlich mit Doris und Lauri einen Jahrmarkt, woraufhin Doris sagt, dass sie Rudy daten würde, wenn er ein echter Mensch wäre.
Fat Albert sucht schließlich Hilfe bei seinem Schöpfer Bill Cosby und erklärt ihm die Situation. Cosby ist zunächst ängstlich und skeptisch, erklärt jedoch, dass der Charakter Fat Albert auf Doris Großvater Albert Robertson basiert, was erklärt, weshalb er ihr so vertraut erscheint. Cosby erzählt Fat Albert, dass sie in die Zeichentrickwelt zurückkehren müssen, da sie sonst zu Zelluloidstaub zerfallen.
Albert erklärt Lauri darauf, dass er sie verlassen muss. Am folgenden Tag kehren Mushmouth, Rudy und Bill zurück in den Fernseher. Albert besucht Doris und Lauri, die ein Wettrennen begehen und feuert Doris an. Reggie, der weiß, dass die Bande aus dem Fernsehen kommt, bedroht Albert, der ihn aber zur Seite schiebt. Auf einem geliehenen Skateboard fährt Albert zum Haus der Mädchen und verabschiedet sich von den Mädchen. Er schafft es rechtzeitig zurück ins Fernsehen und kann den Fokus der Folge von einer Bande von Mobbern zurückgewinnen.
Kurz darauf besuchen Cosby und seine Freunde, die ihm bei der Serie als Vorlage gedient haben, das Grab ihres Freundes Albert Robertson. Die Kamera zeigt dabei die jeweiligen Gegenstücke aus der anderen Welt. Doris beobachtet, wie die alten Männer weglaufen und erkennt, dass sie immer noch die gleichen Kinder sind, die Bill Cosby als Inspiration gedient haben. Bevor der Abspann beginnt, fordert Fat Albert die Zuschauer auf, sich den Abspann vollständig anzusehen und sich gegenseitig zu helfen.
 











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Caddyshack – Wahnsinn ohne Handicap oder Caddyshack – Terror auf dem Golfplatz

Wahnsinn ohne Handicap (Originaltitel: Caddyshack) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Harold Ramis aus dem Jahr 1980.

Im Mittelpunkt der Handlung steht der Bushwood Country Club, in dem man sich dem Golfspiel widmet. Der dort als Caddy beschäftigte Danny Noonan will aufs College gehen, seine in armen Verhältnissen lebende kinderreiche Familie hat jedoch kein Geld dafür.
Der neureiche Immobilienunternehmer Al Czervik gerät in einen Konflikt mit dem Richter Elihu Smails, einem versnobten WASP. Er beleidigt mit seinen Bemerkungen während eines Dinners den Richter und seine Frau.

Besetzung
Chevy Chase als Ty Webb
Rodney Dangerfield als Al Czervik
Ted Knight als Richter Elihu Smails
Michael O'Keefe als Danny Noonan
Bill Murray als Carl Spackler
Sarah Holcomb als Maggie O'Hooligan
Scott Colomby als Tony D'Annunzio
Cindy Morgan als Lacey Underall
Dan Resin als Dr. Beeper
Henry Wilcoxon als Bischof Fred Pickering
Elaine Aiken als Mrs. Julie Noonan
Albert Salmi als Mr. Roy Noonan
Ann Ryerson als Grace
Brian Doyle-Murray als Lou Loomis
Hamilton Mitchell als Motormouth
Peter Berkrot als Angie D'Annunzio
John F. Barmon Jr. als Spaulding Smails
Lois Kibbee als Mrs. Smails
Brian McConnachie als Drew Scott
Scott Powell als Gatsby
Jackie Davis als Smoke Porterhouse
Thomas A. Carlin als Sandy McFiddish
Mel Pape als Butler
Tim Lawrence als der Puppenspieler von Mr. Gopher (ohne Namensnennung)
 
Noonan schläft im Laufe der Geschehnisse mit zwei Frauen: Lacey Underall, einer Nichte des Richters Smails, die zuvor bereits mit Ty Webb geschlafen hat, und mit seiner Kollegin im Club, Maggie O'Hooligan. Der Richter stellt ihm ein Stipendium in Aussicht, wenn Noonan das Caddy-Turnier gewinnt. Dieses gelingt ihm, worauf der Richter ihn im Anschluss auf eine Bootseinweihungsparty und damit in eine bessere Gesellschaft einlädt. Während der Party konsumieren die Kinder der besseren Gesellschaft mehrfach Haschisch und binden auch Danny dabei ein. 
Deutscher TitelCaddyshack – Wahnsinn ohne Handicap oder Caddyshack – Terror auf dem Golfplatz
OriginaltitelCaddyshack
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1980
Länge94 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieHarold Ramis
DrehbuchHarold Ramis,
Brian Doyle-Murray,
Douglas Kenney
ProduktionDouglas Kenney,
Jon Peters
MusikJohnny Mandel
KameraStevan Larner
SchnittWilliam C. Carruth
 
In der Folge kommt es zum Geschlechtsverkehr mit Lacey, wobei die beiden jedoch vom Richter entdeckt werden und dieser Danny mit einem Golfschläger verfolgt. Nachdem Danny die Nacht auf dem Golfplatz verbringt, offenbart ihm dort Maggie, dass sie ein Kind von Danny erwartet.
In einer Nebenhandlung versucht der Platzwart Carl Spackler eine unter dem Golfplatz marodierende Taschenratte[1] (im englischen Film Gopher genannt)[2] zur Strecke zu bringen. Nach diversen erfolglosen Maßnahmen versucht er es zum Ende des Films mit Plastiksprengstoff.
Es kommt zu einem Golfspiel zweier Teams; dem ersten gehören Al Czervik und Ty Webb an, dem zweiten Richter Smails und Dr. Pieper. Obgleich in Bushwood offiziell verboten, wird um sehr viel Geld gespielt. Das Team Webb/Czervik droht zu verlieren, dennoch erhöht Czervik den Einsatz. Anschließend täuscht er eine Verletzung vor und bittet Noonan, der als Caddy des Richters dabei ist, für ihn einzuspringen.
In dieser wichtigen Szene muss Noonan sich zwischen dem zweifelhaften Angebot Czerviks („Wenn Du gewinnst, kriegst Du Halb-Jerusalem und 'ne Prinzessin.“) und der Gunst des Richters und dem damit sicher geglaubten Stipendium entscheiden.
Da Noonan mittlerweile die Verlogenheit der besseren Gesellschaft erkannt hat und der Richter ihm von Grund auf unsympathisch ist, entscheidet er sich zu spielen. Selbstverständlich zieht er den Zorn des Richters („Dann darfst Du nie mehr meine Tasche tragen.“) auf sich, was ihn jedoch nicht mehr stört.
Im Verlauf des Spiels kann Noonan den Abstand verkürzen und hat mit dem letzten Schlag die Möglichkeit, das Spiel zu gewinnen. Der Ball bleibt an der Lochkante hängen. Der Richter und der Doktor feiern bereits ihren vermeintlichen Sieg.
Plötzlich erzittert die Golffläche unter einer Serie von Explosionen, initiiert von Carl Spackler mit dem Zweck, den Gopher endgültig zur Strecke zu bringen. Die Erschütterung des Bodens hat zur Folge, dass der Ball doch noch ins Loch rollt, worauf dem Team Noonan/Czervik/Webb der Sieg zugesprochen wird.
Im Abspann sieht man, wie der Gopher mit leichten Blessuren überlebt hat.
 












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Bad Company – Die Welt ist in guten Händen

Bad Company (englisch für „schlechte Gesellschaft“) ist eine US-amerikanische Actionkomödie von Joel Schumacher mit Anthony Hopkins, Chris Rock und Peter Stormare in den Hauptrollen. Der Film wurde im Jahr 2002 veröffentlicht.

Kevin Pope und Officer Oakes sind Agenten der CIA. Sie verfolgen russische Mafiosi, die eine gestohlene Nuklearwaffe verkaufen wollen. Pope hat in mehrjähriger Vorarbeit ein Geschäft zum Kauf der Bombe eingefädelt, wird jedoch erschossen, bevor das Geschäft abgewickelt werden kann.

Besetzung
Anthony Hopkins als CIA-Agent Oakes
Chris Rock als Jake Hayes / CIA-Agent Kevin Pope / Michael Turner
Peter Stormare als Adrik Vas
Gabriel Macht als CIA-Agent Seale
Kerry Washington als Julie Benson
Adoni Maropis als Jarma / Dragan Gefolgsmann #1
Garcelle Beauvais als Nicole
Matthew Marsh als Dragan Ađanić
Dragan Mićanović als Michelle "Der Hammer" Petrov
John Slattery als stellvertretender CIA-Direktor Roland Yates
Brooke Smith als CIA-Agentin Swanson
Daniel Sunjata als CIA-Agent Carew
DeVone Lawson Jr. als CIA-Agent Parish
Wills Robbins als CIA-Agent McCain
Marek Vašut als Andre
Irma P. Hall als Mrs. Banks
Dan Ziskie als CIA-Agent Dempsey
John Aylward als CIA-Agent Ferren
John Fink als CIA-Agent Fink
Michael Ealy als "G-Mo"
Shea Whigham als CIA-Agent Wells (ohne Namensnennung)
Charlie Day als Stoner (nicht gutgeschrieben)
 
Es stellt sich heraus, dass Pope einen Zwillingsbruder, Jake Hayes, hatte. Hayes, ein Kleinganove, der vom Verkauf von Sporttickets lebt, wird von Oakes innerhalb weniger Tage zum CIA-Agenten ausgebildet.
 
 











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Garden State

Garden State ist ein Spielfilm aus dem Jahr 2004. In Deutschland und Österreich lief er am 26. Mai 2005 an. Es ist das Regie- und Drehbuchdebüt des Scrubs-Darstellers Zach Braff, der im Film auch die Hauptrolle spielt.
Der Titel Garden State (zu deutsch „Gartenstaat“) ist der Spitzname des US-Bundesstaates New Jersey, der Dreh- und Handlungsort des Films ist.

Zu Beginn des Filmes sieht man den lethargischen Schauspieler und Kellner Andrew Largeman, wie er aus einem bizarren Traum erwacht, da sein Telefon klingelt. Der Anruf stammt von Andrews Vater aus New Jersey, der Andrew berichtet, dass seine querschnittgelähmte Mutter gestorben sei. 

Besetzung
Zach Braff als Andrew Largeman, ein depressiver, stark medikamentös behandelter, sich abmühender junger Schauspieler, der in einem vietnamesischen Restaurant kellnert. Als er neun Jahre alt war, lähmte er versehentlich seine Mutter, indem er sie über eine Spülmaschinentür stieß. Seit mehreren Jahren hat er nicht mehr geweint und keine nennenswerten Emotionen mehr empfunden, was hauptsächlich auf die Medikamente zurückzuführen ist, die ihm sein entfremdeter Vater verabreicht.
Natalie Portman als Samantha "Sam", eine exzentrische Epileptikerin und zwanghafte Lügnerin, die sich offen zu ihrer gelegentlichen Unehrlichkeit bekennt und häufig darüber nachdenkt, was sie dazu treibt. Sie gibt an, in einer Anwaltskanzlei als Anwaltsgehilfin zu arbeiten, und lebt mit ihrer ebenso sonderbaren Mutter und ihrem adoptierten afrikanischen Geschwisterchen Titembay zusammen.
Peter Sarsgaard als Mark, ein alter Schulfreund von Andrew, der jetzt als Totengräber arbeitet. Er lebt immer noch bei seiner Mutter, raucht Marihuana und besucht häufig wilde Partys; außerdem verdient er Geld, indem er den Leuten, die er beerdigt, Schmuck stiehlt und Schlupflöcher in der Rückgabepolitik der Geschäfte ausnutzt.
Ian Holm als Gideon Largeman, Andrews Vater und professioneller Psychiater, dessen passives Verhalten den tief sitzenden Kummer darüber verbirgt, dass seine Familie nicht "glücklich" war. Er glaubt immer noch, dass Andrews Wut für die Lähmung seiner verstorbenen Frau verantwortlich ist, und hat versucht, Andrews Emotionen mit Lithium und anderen Medikamenten zu "kontrollieren" - ein vergeblicher Versuch, seine Familie glücklich zu machen
Jean Smart als Carol, Marks Mutter, eine genesende Alkoholikerin, die in ihrem Sohn ein großes Potenzial sieht
Armando Riesco als Jesse, ein weiterer Schulfreund von Mark und Andrew, der mit dem Geld, das er durch die Erfindung einer geräuschlosen Alternative zum Klettverschluss verdient hat, ein Vermögen gemacht und eine Villa gekauft hat
Jackie Hoffman als Sylvia Largeman: Andrews Tante, die bei der Beerdigung ihrer Schwägerin "Three Times a Lady" von den Commodores singt
Method Man als Diego, ein Hotelpage in einem Luxushotel, der verschiedene Hotelzimmer ausspäht
Alex Burns als Dave, ein weiterer alter Schulfreund, der jetzt mit Mark als Totengräber arbeitet
Ron Leibman als Dr. Cohen, ein Neurologe, den Andrew zu Beginn des Films aufsucht
Denis O'Hare in einem Cameo-Auftritt als Albert, einer der "Wächter des Abgrunds".
Jim Parsons als Tim, ein alter Bekannter von Mark und Andrew und der Freund von Marks Mutter, der als Ritter bei Medieval Times arbeitet
Michael Weston als Kenny the Cop, ein ehemaliger Klassenkamerad von Andrew aus der High School, der jetzt als Polizeibeamter in ihrer Nachbarschaft in New Jersey arbeitet
Ann Dowd als Olivia, Sams Mutter
Ato Essandoh als Titembay, Sams Adoptivbruder
Geoffrey Arend als Karl Benson, ein weiterer ehemaliger Highschool-Kollege von Andrew; arbeitet bei Handi-World
 
Andrew macht sich auf den Weg, um an der Beerdigung seiner Mutter teilzunehmen. Bei der Beerdigung trifft er zwei alte Bekannte, Mark und Dave, die als Totengräber arbeiten. Die beiden laden Andrew zu einer Party ein. Mit seinem alten Motorrad mit Beiwagen fährt er abends zu der Party und trifft dort alte Freunde von der High School, die alle ausgelassen feiern und Drogen konsumieren.
Am Morgen nach der Party fährt Andrew zum örtlichen Krankenhaus, um sich wegen seit kurzem auftretender Kopfschmerzen untersuchen zu lassen. Im Wartezimmer trifft er dabei auf Sam. Sie kennt Andrew von einem Fernsehfilm, jedoch können sich die beiden nur kurz unterhalten, da Andrew zum Neurologen, einem Kollegen seines Vaters, gerufen wird. Andrew hat seine von seinem Vater, einem Psychiater, verschriebenen umfangreichen Psychopharmaka in Los Angeles gelassen, weil er versuchen will, ohne sie zu leben und lehnt das Angebot einer neuerlichen Verschreibung ab. Wie sich später herausstellt, macht der Vater Andrew verantwortlich für den Unfall, der zur Lähmung seiner Mutter geführt hat.
Vor der Klinik trifft Andrew erneut auf Sam, die zuvor vorgab, von ihrem Freund abgeholt zu werden. Als sie Andrew sieht, erzählt sie ihm, dass sie doch nicht abgeholt werden würde, so dass er ihr anbietet, sie nach Hause zu fahren. Allerdings weigert sie sich, den Beiwagen zu benutzen. Auf dem Weg gesteht Sam, dass sie gar keinen Freund hätte, sondern dass sie eine zwanghafte Lügnerin sei.
Nachdem sie bei Sam angekommen sind, bittet sie Andrew noch ins Haus und Andrew lernt Sams Familie kennen. Die beiden unterhalten sich in ihrem Zimmer. Sam erzählt, dass sie in ihrem Zimmer manchmal komische Dinge mache, um etwas Einzigartiges zu machen, denn in ihrem Zimmer mache ja niemand solche Sachen.
 

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Game Night

Game Night ist eine US-amerikanische Thriller-Filmkomödie von John Francis Daley und Jonathan Goldstein mit Jason Bateman und Rachel McAdams in den Hauptrollen.

Die passionierten Spieler Max und Annie treffen sich bei einem Wettbewerb, verlieben sich ineinander und heiraten kurz darauf. Während Max’ und Annies Spieleabend mit ihren Freunden, dem Ehepaar Kevin und Michelle sowie Ryan mit einer Kollegin, taucht Max’ erfolgreicher, aber eingebildeter Bruder Brooks in einer Corvette Stingray auf und erzählt allen eine peinliche Geschichte über Max aus ihrer Kindheit.

Besetzung
Jason Bateman als Max Davis, Annies Ehemann.
Rachel McAdams als Annie Davis, Max' Frau.
Billy Magnussen als Ryan Huddle, einer der Freunde von Max und Annie.
Sharon Horgan als Sarah Darcy, Ryans irische Arbeitskollegin und Liebespartnerin.
Lamorne Morris als Kevin Sterling, der Ehemann von Michelle.
Kylie Bunbury als Michelle Sterling, Kevins Frau.
Jesse Plemons als Gary Kingsbury, der Nachbar von Max und Annie.
Chelsea Peretti als Glenda
Danny Huston als Donald Anderton
Michael C. Hall als Der Bulgare
Kyle Chandler als Brooks Davis, Max' Bruder.
 
Annie findet Brooks extrem unangenehm und verspricht, zu Max zu halten, um dann Brooks bei dem bevorstehenden Spieleabend in seinem gemieteten Haus zu besiegen. Max und Annie versuchen ihre Spieleabende vor ihrem Nachbarn Gary, einem Polizisten und der Ex-Mann von ihrer Freundin Debbie, geheimzuhalten, da sie ihn nicht zu sich nach Hause einladen wollen.
Als die Gäste bei Brooks ankommen, erklärt der Gastgeber, dass er ein interaktives Rollenspiel organisiert hat und dem Sieger seine Stingray als Gewinn winkt. Ein Mann, der sich als FBI-Agent ausgibt, gibt Dossiers mit Hinweisen zur Lösung des Falls aus. Nach einer Weile brechen zwei maskierte Männer ein, die Brooks angreifen. Die Gäste, die glauben, dass es ein Teil des Spiels ist, schauen tatenlos zu und amüsieren sich. Nachdem Brooks aus dem Haus gezerrt worden ist, beginnen die Paare, das Geheimnis zu lüften.

Deutscher TitelGame Night
OriginaltitelGame Night
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2018
Länge100 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieJohn Francis Daley,
Jonathan Goldstein
DrehbuchMark Perez
ProduktionJason Bateman,
John Davis,
James Garavente,
John Fox
MusikCliff Martinez
KameraBarry Peterson
SchnittJamie Gross,
Gregory Plotkin,
David Egan

Max und Annie verfolgen Brooks mit der GPS-Position seines Handys zu einer Bar. Mit einer Pistolenattrappe, die Brooks während des Kampfes zurückgelassen hat, verschaffen sie sich Zugang zu dem Lagerraum, in dem Brooks gefangen gehalten wird. Als Annie die vermeintliche Attrappe übermütig abfeuert und dann vor Schreck fallen lässt, löst sich ein weiterer Schuss und trifft Max in den Arm. Nun begreifen sie, dass es sich bei der Entführung nicht um einen Teil des Spiels handelt. Die drei entkommen und Brooks gibt zu, bevor er erneut gefangen genommen wird, seinen Lebensunterhalt als Hehler und Schmuggler zu bestreiten. Brooks versprach einem Mann, der als „Der Bulgare“ bekannt ist, ein besonderes Fabergé-Ei zu besorgen. Allerdings übergab er dieses einem höherbietenden Mann, der das Pseudonym Marlon Freeman benutzt. Max verspricht den Entführern, das Ei zu bringen, und findet heraus, dass Marlon Freeman in Wirklichkeit Donald Anderton heißt.
 













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